Zehn Punkte für die Schlange Erotic Audio Story Audiodesires - Romantasy Fantasy
Erotische Geschichte

Zehn Punkte für die Schlange

Wenn die stärkste Magie im Raum die sexuelle Anziehung ist: Diese Episode zelebriert den fließenden Übergang von intellektuellem Bashing zu roher, körperlicher Hingabe. Wer auf Power-Dynamics, Rivalen-Erotik und den Kick von heimlichen Begegnungen in alten Bibliotheken steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis mitgerissen. Spüre, wie die Beherrschung bricht, Zaubersprüche vergessen werden und nur noch die Hitze des Gegenübers zählt.

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Als ich die dunklen Flecken des Fuchsblumen-Saftes aus meinem weißen Krage schrubbe, fällt mir auf, dass ich es eigentlich nur noch schlimmer mache…

Noch schlimmer ist es aber, dass ich ihr verdammtes Bild nicht mehr aus dem Kopf bekomme.

Wie ihr Arm jedes Mal sofort in die Höhe schnellt, sobald der Professor eine Frage stellt und wie selbstgefällig sie unterbewusst ihre Beine übereinander schlägt, nachdem die perfekte Antwort ihren besserwisserischen Mund verlässt.

Doch so unerträglich sie auch sein mag, ich beobachte sie seit Wochen, studiere sie regelrecht, denn mein Vater sagt immer zu mir: “Kenne deinen Feind”. Wenn ich ihr den Posten als Klassenbeste jemals streitig machen will, bleibt mir nichts anderes, als ihre nervtötenden Angewohnheiten eingehend zu beobachten.

Wie zum Beispiel die Art, wie sie ihre Schreibfeder hinter ihr Ohr klemmt, sobald sie mit einem Test fertig ist. Denn natürlich ist sie jedes Mal als Erste durch, ganz egal, wie gut ich mich auf das Thema auch vorbereitet habe.

Doch ich sehe auch ihre langen, seidig glänzenden Locken, die über ihre Schultern fallen und im Sonnenlicht, das durch die Klassenzimmerfenster zu leuchten scheinen. Oder ihre schlanken Finger, um die sie in ihre Strähnen wickelt, nur um sie sich dann über die Schulter zu streifen und ihren hellen, weichen Hals freizulegen …

Schwachsinn!

Ich bin schon wieder zu spät, oder?

Oh, das wird sie wieder lieben, so unerträglich überpünktlich, wie sie immer ist.

VO1 erreicht das Klassenzimmer und öffnet die Türe

Mit etwas Glück ist heute der eine Tag, an dem sogar sie mal zu spät-

“Du bist zu spät.”

Natürlich....

“Und so wie dieses mit Tinte bekleckerte Pergament aussieht, bist du schon seit gestern hier.”

Ich könnte schwören, dass sie für einen kurzen Moment rot wird. Doch als sie ihre Beine überschlägt und ihr einige ihrer Locken ins Gesicht fallen, bin ich mir sicher, dass ich mich getäuscht haben muss.

“Ich habe nur einen kleinen Vorsprung, das ist alles. Etwas, das dir fremd ist, würde ich behaupten.”

“Einige von uns schaffen es auch, ohne es so zu übertreiben, weißt du?”

“Angeborenes Talent und so.”

“Und dieses angeborene Talent ist dann wohl auch der Grund dafür, dass die gesamte Fakultät für Zaubertränke mich auf Knien darum gebeten hat, dir Nachhilfe zu geben, damit du nicht durchfällst?

Oder hat dein Vater ihnen etwa mit unzähligen Flüchen gedroht?”

Touché…

Für einen kurzen Moment starren wir uns gegenseitig an und ich muss regelrecht darum kämpfen, meinen Blick von ihren glänzend braunen Augen abzuwenden. Mein Hass ihr gegenüber stellt zweifellos seltsame Dinge mit meinem Körper an.

“Sollen wir anfangen?”

“Wenn’s sein muss.”

“Ich bitte dich. Das ist für mich genauso qualvoll wie für dich.”

“Oh, das bezweifle ich.”

Der Ansatz eines Lächelns umspielt ihre Lippen, bevor es genauso schnell wieder verschwindet. Sie klemmt ihre Feder hinter ihr Ohr, und erst dabei bemerke ich, wie ihr Umhang über die Rückenlehne ihres Stuhls fällt. Die Knöpfe am Kragen ihrer Bluse sind aufgeknöpft und enthüllen die sanfte Rundung ihrer weichen Haut.

“Wir beginnen mit den Standard Zutaten für den Formwandler-Trank."

Ich schlucke schwer gegen meinen rasenden Herzschlag an, der mir in den Ohren pocht. Natürlich nur, weil sie so verdammt lästig ist. Ich halte es kaum aus, in ihrer Nähe zu sein.

“Hörst du mir zu?”

“Was?”

“Ich sagte, wir beginnen mit den Standard Zutaten für den Formwandler-Trank. Das sollte wohl auch für dich einfach genug sein.”

“Ich bitte dich, ich beherrsche den Formwandler-Trank schon seit dem ersten Semester.”

“Bei den Leuten, mit denen du rumhängst, ist es wohl wahrscheinlicher, dass ihr Rübenwein braut. Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob Luke den Unterschied zwischen einer Rübe und einer Kartoffel kennt.”

“Oh? Was glaubst du wohl, warum Professor Scorrel in unserem ersten Jahr in einem Ballkleid in den Unterricht kam?”

Ihre Augen werden groß und entlocken mir ein Grinsen. Ich nehme kaum wahr, wie sich ihr rosiger Mund ganz leicht öffnet.

“Das warst du?”

“Ich? Ich doch nicht. Jemand Ungebildetes wie ich, könnte doch niemals einen solchen Schaden anrichten.”

“Naja, das Kleid stand dir gut, aber ich glaube, Pink würde noch besser an dir aussehen.”

Ich fühle, wie mir die Röte ins Gesicht steigt und sich Wärme in meinem Bauch ausbreitet. Wieder einmal eine greifbare Auswirkung meiner Abneigung ihr gegenüber.

Allerdings lässt das Engegefühl in meiner Hose auf etwas weitaus Schrecklicheres schließen. Ich lege meine Hände in meinen Schoß und drehe mich etwas in meinem Stuhl, als ich bemerke, wie sie mich beobachtet. Hoffentlich hat sie nicht erkannt, was mein… Unbehagen verursacht.

“Nichtsdestotrotz, ist es gut, das Wissen wieder aufzufrischen.

Auf Seite Einhundertundelf findest du die Zutatenlisten der verschiedenen Tränke.”

VO2-F öffnet ihr Fachbuch

Ich greife in meine Tasche, stelle fest, dass sie leer ist und spüre, wie mir die Hitze ins Gesicht steigt, als mir klar wird, dass -

“Du hast dein Buch vergessen, oder?”

“Wer braucht das schon, du Bücherwurm.”

Selbstgefällig tippe ich mir gegen den Kopf und ihr Gesichtsausdruck wechselt von genervt zu offensichtlicher Verachtung.

“Ich hab es genau hier.”

Anstelle des erwarteten Augenrollens oder einer neunmalklugen Bemerkung, schlägt sie ihr Buch zu. Sie legt ihre Handflächen auf das Buch und schaut mich so intensiv an, dass es sich anfühlt, als würden ihre Augen mich durchbohren.

“Weißt du, du könntest es wenigstens versuchen, statt einfach nur meine Zeit zu verschwenden.”

Ich öffne den Mund, um zu antworten, doch sie packt bereits ihre Sachen zusammen. Ihre widerspenstigen, langen Locken fallen ihr ins Gesicht, als sie sich vorbeugt und geben den Blick auf ihren Ausschnitt frei. Ich wende schnell den Blick ab und finde einen äußerst faszinierenden Tintenfleck auf dem Boden, den ich stattdessen anstarre.

“Ich habe dem Professor sowieso gesagt, dass das eine schlechte Idee ist. Eigentlich sollte ich lieber lernen.”

Bevor ich realisiere, was ich tue, rufe ich ihr nach, gerade als sie nach dem Türknauf greift.

“Hey, warte doch mal, sei nicht so-”

“Weißt du, was mich am meisten verwirrt?”

"Nein, aber lass es raus.”

“Es ist nicht deine Arroganz oder dass du denkst, dass du all das hier verdienst, ohne etwas dafür tun zu müssen. Auch nicht deine ständige Unpünktlichkeit oder deine unerträgliche Selbstüberschätzung. Und noch nicht einmal, dass du so unglaublich verwöhnt bist vom Geld deines Vaters.”

“Nein?”

“So schwer es mir auch fällt, das zu sagen: Es ist die Tatsache, dass du diese Nachhilfestunden nicht einmal bräuchtest. Du bist einer der klügsten Studenten unseres Kurses, vielleicht sogar klüger als ich. Aber trotzdem, nimmst du das alles auf die leichte Schulter, weil es dir einfach unwichtig ist. Du schaffst es nicht einmal die Mühe zum Lernen aufzubringen, damit du nicht in Zaubertränke durchfällst. Stattdessen kommst du eine halbe Stunde zu spät, vergisst dein Buch und sitzt hier und verschwendest die Zeit von jemandem, die tatsächlich lernen muss, um Klassenbeste zu sein.”

“Das… das stimmt so nicht.”

“Ich kann mir nicht anders erklären, warum du sonst durchfällst.

Wie du schon gesagt hast, braust du Formwandler-Tränke mit Links.

Wahrscheinlich könntest du das Rezept im Schlaf aufsagen.

Du solltest einer der besten Schüler in unserem Jahrgang sein, eine echte Gefahr für mich an der Spitze, was du ja anscheinend auch sein willst.

Also, wenn es dir nicht einfach komplett egal ist, was ist es dann?

Was ist deine Entschuldigung dafür?”

“Ich-Ich…”

Ihre Brust hebt und senkt sich angestrengt, nachdem sie mich gerade verbal in Stücke gerissen hat. Ihre Wangen glühen rot und ihre wilden Locken rahmen ihr Gesicht. Mein Magen zieht sich beim Anblick zusammen und ich kann spüren, wie ich in meiner Hose noch härter werde. Ihre Augenbrauen ziehen sich zusammen und sie legt fragend ihren Kopf zur Seite, bevor ihr Blick in meinem Schoß hängen bleibt.

Ich erkenne den Augenblick genau, in dem die Erkenntnis sie trifft. Ihre Augenbrauen schnellen überrascht in die Höhe und ich bereite mich schon auf eine weitere Runde Beschimpfungen vor, doch stattdessen stellt sie ihre Tasche auf den Boden, schließt die Tür und starrt mich einfach an.

“Das ist es also.”

“Es- ist nicht so wie du-.”

“Was soll es denn sonst sein?”

Sie steht da, starrt mich reglos an und streicht sich mit einer Hand ihre Haare von der Schulter. Ich halte die Gedanken in meinem Hinterkopf schon fast nicht mehr aus, dass es keine Abscheu ist, die mein Körper für sie empfindet. Es ist etwas viel Schlimmeres. Etwas, das mir schon bewusst ist, seit wir uns das erste Mal im ersten Semester getroffen haben…

“Es ist viel zu erniedrigend, das zuzugeben.

Unbeschreiblich sogar.”

“Ich verstehe. Dann will ich dich dieser Qual nicht länger aussetzen.”

Sie dreht sich um und bevor ich mich davon abhalten kann, greife ich nach ihrer Hand. Ihre Haut ist kühl und unbeschreiblich weich. Nur für einen kurzen Moment muss ich an all die Tage denken, an denen ich mich entgegen meines Urteilsvermögens gefragt habe, wie es wohl wäre, ihre Hand zu halten. Mein Griff wird etwas stärker.

“Es ist… ähm…”

Als sie sich erneut zu mir umdreht, sind ihre Wangen rosa und ihre Augen funkeln mir entgegen. Für einen kurzen Moment befürchte ich, sie wird einfach aus der Tür rennen. Doch stattdessen macht sie einen Schritt auf mich zu und greift mit ihrer freien Hand nach meinem Gesicht. Ich halte meine Luft an, als ihre dünnen, langen Finger den dunklen Fleck auf meinen Kragen nachfahren.

“Du meinst, in diesem Kurs gibt es etwas, woraus du einfach nicht schlau wirst?”

“Genau.”

“Lass mich raten.”

“Als könnte ich dich davon abhalten.”

“Es ist nicht der Formwandler-Trank, oder? Es ist wohl etwas weitaus… Komplizierteres.”

“Wie immer nervtötend richtig, du Besserwisserin.”

“Unpünktlich zum Unterricht, weigert sich an der Nachhilfe teilzunehmen und kann mir noch nicht einmal sagen, was das Problem ist, hm?”

“Vielleicht muss ich mal richtig zurechtgewiesen werden.”

Verdammt, was ist nur in mich gefahren? Vielleicht habe ich zu viel vom Kürbis-Wein getrunken. Doch wie ihre kühlen Fingerspitzen gerade über meinen warmen Hals streicheln, lässt keinen weiteren Gedanken daran zu. Oder daran, was mein Vater hierzu sagen würde. Merkwürdigerweise ist mir das gerade komplett egal.

“Wie könnte ich jemals einen so widerspenstigen Schüler wie dich zurechtzuweisen?"

“Ich würde gerne sehen, wie du es versuchst.”

“Ach ja?”

“Dein Gehör ist wohl nicht ganz so beeindruckend wie dein Verstand.”

“Ich glaube, es gibt noch etwas, das du noch viel beeindruckender findest, als meinen Verstand… oder?”

Eigentlich sollte ich es abstreiten, doch ich schaffe es einfach nicht, wenn sie mich so anstarrt und all ihre Aufmerksamkeit auf der wachsenden Spannung zwischen uns liegt.

“Ja.”

“Dann muss ich dir wohl eine Lektion erteilen, die du auch verstehst.”

Sofort nachdem sie es ausgesprochen hat, greift sie mit ihren Fingern in meine Haare und zieht meinen Kopf behutsam nach hinten. Mit meinen Händen ziehe ich sie zu mir, bis sie zwischen meinen Schenkeln steht. Ich spüre die Hitze, die von ihr ausgeht und ihr unwiderstehlich anziehender Duft steigt mir in die Nase… So nahe war ich ihr noch nie. Und in diesem Moment wird mir klar, dass ich es in Zukunft vermutlich kaum ertragen kann, ihr wieder ferner zu sein.

“Aber ich will, dass du es sagst, ich muss mir absolut sicher sein.”

“Deine Wahrnehmung ist anscheinend auch eher unbeeindruckend… aber wenn du es hören willst...”

Ich lege meine Hände auf ihre Hüfte und rutsche auf meinem Stuhl ein wenig nach vorne, woraufhin ich sie noch näher an mich ziehe. Sofort steigt mir der Geruch ihrer Haare in die Nase, eine Mischung aus Himbeere und Zedernholz. Der Geruch ist fast so atemberaubend, wie das Gefühl, als sich unsere Körper berühren, selbst durch unsere Kleidung. Ich kann nicht länger leugnen, dass ich genau hiervon geträumt habe.

“Ich will dich, jetzt… und in Zukunft. Du bist es, die ich will. Du und deine Perfektion, die mich in jeder Stunde abgelenkt und wahnsinnig gemacht hat.”

“Und dir ist es nicht einmal in den Sinn gekommen, es dir ein bisschen leichter zu machen? Du hättest mich einfach fragen können, ob ich genauso empfinde?”

“Wenn ich eins über dich weiß dann, dass es mit dir nie einfach ist… und dass du es mir ganz sicher nicht leicht machen würdest.”

“Dann bist du wohl klüger als du aussiehst.”

“Da hast du mich erwischt. Aber trotz deiner Sticheleien glaube ich, dass du das hier auch willst. Vor allem meinen … Verstand.”

Sie grinst mich mit diesem schneeweißen, wunderschönen Grinsen an, bevor sie sich dann auf meinen Schoß setzt. Unvermeidbar rutscht mir ein kleines Stöhnen heraus und meine Hände beginnen, ihre Hüfte zu erkunden, bevor ich langsam über ihren Rücken streichle.

“Denkst du?”

“Ist das, was ich da in deiner Hose spüre, etwa dieser beeindruckende… Verstand?”

“S-so ungefähr.”

“Du bist süß, wenn du nervös wirst.”

Langsam öffnet sie die Knöpfe ihrer Bluse und entblößt noch mehr ihrer makellosen Haut. Ich lasse meine Hände unter ihre Bluse gleiten, um mehr von ihr zu spüren, doch sie schlägt sie einfach weg.

“So selbstgefällige, sture Studenten bekommen keine Belohnung.”

“Und was ist mit arroganten, eingebildeten und ständig unpünktlichen Studenten?”

“Was ist es genau, das du dir von mir wünschst?”

Sie wirft ihre Bluse zu Boden. Ihr nackter Bauch und ihre Schultern leuchten praktisch im dämmrigen Licht des späten Nachmittags im Kursraum. Ich presse mich ihr entgegen und sie lässt ihre Hüften langsam über meinem Schoß kreisen. Ich muss mich zusammenreißen, sie nicht anzufassen und ihr nicht einfach ihren kurzen, schwarzen Rock vom Leib zu reißen. Ich muss an all die Dinge denken, die ich mir schon mit ihr vorgestellt habe, doch ich sage nur…

“Sieht aus, als wüsstest du es schon.”

“Vielleicht… Aber soll ich weiter raten?”

“Mhm.”

“Disziplin.”

“Scharfsinnig wie immer, du Streberin.”

"Dafür, dass du heute zu spät gekommen bist und dann auch noch dein Buch vergessen hast, sollte ich dich wohl wirklich bestrafen.”

“Wie wär’s noch mit meinem unerträglichen Sinn für Selbstüberschätzung?”

“Dafür auch.”

Sie nimmt meine Hand von ihrer Hüfte und führt sie langsam unter ihren Rock. Als meine Fingerspitzen auf ihre warme, feuchte und unglaublich weiche Haut treffen, realisiere ich, dass sie keine Unterwäsche trägt.

“Oh, Gott, ja.”

Verzweifelt pulsiert die Härte in meiner Hose. Gerade als ich meinen Gürtel und meinen Reißverschluss öffnen will, wedelt sie mit ihrem Zeigefinger vor meinem Gesicht herum.

“Ah-ah”

Plötzlich schiebt sie meine Hand unter ihrem Rock weg und ersetzt sie durch ihrer eigenen

“Nicht anfassen… Du darfst nur zusehen…”

VO2-F fängt an zu masturbieren

Durch meine Hose kann ich spüren, wie sie sich selbst auf meinem Schoß berührt und mein Schwanz beginnt, im Takt ihres Stöhnens zu pulsieren..

“Bitte. Lass mich dich anfassen.”

"Nein, aber du darfst gern probieren.”

“Was hab ich gerade über… hmm… Belohnungen gesagt?”

Ich spüre, wie sich Hitze in meinem Schoß ausbreitet. Sie ist so feucht, dass ich es durch meine Hose spüren kann, als sie ihre eigenen Finger reitet und in kleinen Kreisen über ihre Clit reibt. Ich werde fast verrückt dabei, hier einfach sitzen zu müssen, mit den Händen auf meinen Oberschenkeln und sie nicht anfassen zu dürfen…

Aber irgendwie ist die Lust, die ich empfinde, wenn ich ihren Befehlen gehorche, es fast schon wieder wert. Ich zwinge mich, nicht an meinen eingesperrten, schmerzenden Schwanz zu denken und konzentriere mich darauf, wie schön sie gerade aussieht. Ihre roten Wangen, der leicht geöffnete Mund und die Haarsträhnen, die ihr ins Gesicht fallen. Genau so sieht sie einfach perfekt aus… Ich frage mich, ob ich jemals den Mut haben werde, ihr das zu sagen…

“Du bist so feucht.”

“Scharfsinnig… wie immer.”

“Fuck. Bitte.”

“Was bitte?”

“Lass mich dich berühren…ich will fühlen wie feucht du bist. Bitte.”

“Wirst du auch ein braver Junge für mich sein?”

“Ja, oh Gott, ja.”

“Dann solltest du mich auch wie einer ficken.”

Wir beide öffnen eilig den Reißverschluss meiner Hose und während sie ihre Pussy an meinen Oberschenkel presst, befreie ich endlich meinen steifen Schwanz.

Ich packe ihre Hüfte und schaue ihr in die Augen für die stumme Frage, ob sie das hier auch will. Doch ich sehe in ihnen nichts außer pures Verlangen. Ich ziehe sie zu mir, halte sie für einen Moment über mir, um die feuchte Wärme ihrer Pussy auf meiner Spitze zu spüren, bevor ich sie endlich packe und auf mich ziehe. Doch bevor ich mich überhaupt bewegen kann-

“Bitte.”

Ihr Flehen lässt meine Hüften unwillkürlich nach oben schnellen und ich fülle sie mit einem schneller Stoß aus.

Penetration beginnt

“O-oh jaa.”

“So… gut… ja.”

“Ich… will für dich brav sein.”

“Dann sei leise… und lass mich dich reiten.”

“O-Ohhh… Ich… glaube… ich komme…”

“Nein, noch nicht.”

“Mhm… Baby…Ich-”

“Ladies first.”

“Komm… noch nicht. Sei ein braver Junge… reiß dich zusammen, für mich. Mach weiter… Oh, ja… Gleich…”

“Ich kann... nicht mehr... Ich komme gleich…”

“Nicht… bis ich…

Es…dir erlaube.”

Gerade als ich denke, dass ich es nicht schaffe, schließt sie ihre Augen und öffnet ihren Mund, um den schönsten Laut herauszustöhnen, den ich je gehört habe.

“Ohh… jaaaa-”

“Und jetzt komm für mich.”

“Das hast du so gut gemacht.”

“Woher wusstest du, dass ich es brauche, gelobt zu werden?”

“Hast du nicht vorhin noch meine Scharfsinnigkeit gelobt?”

“Ist es so offensichtlich?”

“ Naja, ich habe viel Zeit damit verbracht, dich zu… beobachten.”

“Oh, hast du das?”

“Und ich bin mir sicher, dass du dafür sorgen wirst, dass ich das nie vergesse. Peinlich, oder?”

“Ich… müsste lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte dich nicht auch beobachtet.”

“Wirklich? Wie lange schon?”

“Hm, ich bin mir nicht sicher… seit… dem ersten Semester?”

“Du bist echt süß, wenn du nervös bist.”

“Schön zu wissen, dass dir meine Unsicherheit Vergnügen bereitet.”

“Sehr.”

Damit steht sie von meinem Schoß auf, stellt sich vor mich und streicht sich die Haare aus dem Gesicht, bevor sie ihren Zauberstab aus ihrer Tasche holt. Mit nur einem Wisch richtet sie ihre Frisur. Ihr Hemd und ihr Umhang schweben zu ihr hinüber und ziehen sie von selbst an . Sie sieht genauso perfekt aus, wie vorhin, als ich in den Raum gekommen bin.

“Wir sehen uns morgen Nachmittag.”

Sie erreicht die Tür und dreht sich noch ein letztes mal zu mir um, bevor sie den Raum verlässt.

“Oh, und sei dieses Mal pünktlich.”