Ein einziges Leben mit dir Erotic Audio Story Audiodesires - Dirty Talk Fantasy
Erotische Geschichte

Ein einziges Leben mit dir

Wenn magische Welten unter dem Druck purer Leidenschaft erbeben: Diese Episode zelebriert die bittersüße Erotik des endgültigen Abschieds. Wer auf Romantic-Fantasy (Romantasy), elbengleiche Ästhetik und die tiefe Intimität von schmerzgeladener Hingabe steht, wird von diesem bildstarken Audio-Porn-Erlebnis verzaubert sein. Spüre das Moos unter nackten Körpern, das sanfte Leuchten des Waldes und die Verzweiflung zweier Seelen, die sich ein letztes Mal komplett ineinander verlieren.

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Ich lausche dem Bach, der unter mir dahin fließt. Die schmale Brücke, auf der ich stehe, ist gerade einmal breit genug für mich selbst. Die Bäume fühlen sich so nah an, beinahe schon einengend.

Die Luft ist trübe und steht still, als ich diese urtümlichen Wälder auf mich wirken lasse. Sie sind so alt, dass ich die Geschichte, die sie erlebt haben, schier fühlen kann.

Das Wasser tanzt unter mir im Mondlicht, als ich auf der Brücke stehe und warte. Auf was? Das weiß ich nicht, denn ich stehe am bevorstehenden Abgrund der nahenden Zukunft. Dunkelheit umgibt mich und schleicht zu mir her an den Rändern des unverdorbenen Mondscheins.

“Erinnerst du dich an den Tag, an dem wir uns das erste Mal getroffen haben?”

Ich drehe mich um, um sie anzusehen und mit ihrer ruhigen Präsenz erscheint sie erscheint mir wie eine Vision, wie ein Trugbild, als sie von der gegenüberliegenden Seite der Brücke auf mich zuschreitet.

Für einen kurzen Moment bin ich mir sicher, ich bin in einem meiner Träume gefangen. Als sich unsere Blicke treffen, erfüllt mich ein Gefühl der Wärme, das mir bezeugt, dass dies kein Traum sein kann.

Ihre Schritte sind lautlos, als sie näher kommt. Selbst wenn ich nicht in Gedanken versunken gewesen wäre, hätte ich sie wohl kaum bemerken können.

“Viele Jahre sind seither vergangen und doch kann ich mich mit einer Klarheit daran erinnern, als sei es gestern gewesen.”

“Du trägst heute weit mehr, als du es damals tun musstest.”

Sie bleibt vor mir stehen und ich neige meinen Kopf, damit unsere Blicke sich nicht verlieren.

“Und doch bleibt mein Schwur von diesem Tag genauso wahr wie zuvor.”

Unsere Hände finden einander und ich ziehe sie zu mir. Ihre Anwesenheit verleiht dieser Lichtung einen Glanz, den sie nicht verdient.

Den ich nicht verdiene... Zwar wurde ich in ihrer Welt aufgezogen, doch war ich nie ein Teil davon. Wie hätte ich das auch sein können, wo uns doch so vieles entzweite?

“Dies ist ein Tausch, den ich nicht leichtfertig eingehen kann. Du gibst damit zu viel von dir.”

“Es ist mein, was ich gebe und ich gebe es mit einem freiem Willen.

Lieber verbringe ich ein Jahr mit dir, als eintausend Jahre ohne dich.”

SCHWACHES SFX: VO2 legt einen Ring in VO1’s Hand

Ich schaue auf meine Hand und realisiere, was sie mir überreicht hat. Ein aus Sternenlicht gemachter Ring mit einem einzigen, kristallklaren Diamanten in der Mitte.

“Nein, das kann ich nicht annehmen.”

“Diese ist meine Entscheidung, und sie ist endgültig."

Ihre Worte sind schlicht und ihre Absicht ist klar. Für einen Augenblick frage ich mich, ob sie sich wirklich bewusst ist, was sie damit aufgibt.

Ich schaue auf den Ring. Ein so winziges Objekt, das doch die Tragweite von etwas vermittelt, dessen Bedeutung unermesslich viel größer ist.

“Ich habe ein Leben mit dir gewählt, mit dir in aller Ewigkeit. Lieber verbringe ich die Jahre, die wir noch haben, zusammen mit dir, als ganze Zeitalter alleine, ohne das Licht, das du in mein Leben bringst.”

Ich lege meine Finger an ihr Kinn und streichle ihr sanft über ihre Wange.

Ihre weiche Haut zu berühren ist ein unvergleichliches Gefühl und ich wünschte, ich müsste mich nicht schon so bald wieder von ihr verabschieden.

“Ich weiß nicht, was die Zukunft für mich bereithält oder was sie womöglich von mir verlangen wird.”

“Wo auch immer du hingehen magst, ich werde an deiner Seite sein.”

Ich spüre, wie ihre Hände meine um den Ring schließen, während ihr Blick fest auf meinen gerichtet bleibt.

Eine leichte Brise bringt die Äste über uns zum rascheln und für einen kurzen Moment baden wir in des Mondlichts hellem Strahl.

“Am heutigen Tag und an jedem anderen, gehört mein Herz dir allein.”

“Wie meines auch dir gehört, so wie es das schon seit vielen Jahren ist und für immer tun wird.”

“Dein Vater wird das nicht erlauben.”

In der Vergangenheit hat er viel für mich getan. Seine Sicht auf mich hat sich über die Jahre zweifelsohne verändert, ebenso die Art, wie er sich zwischen uns stellte. Doch die Liebe zu seiner Tochter ist mächtiger, als die gemeinsame Vergangenheit, die wir teilen.

In vielerlei Hinsicht sieht er nun etwas in mir, vor dem er seine Tochter beschützen muss. Nicht vor dem, was mir passieren mag, sondern wegen dem, was letztendlich meine gesamte Art heimsuchen wird.

“Er wird es mir zuliebe erlauben.”

Ihre Gewissheit macht mir Mut, doch ich kann nicht anders als zu zweifeln.

Meine Gedanken schweifen zu all den Möglichkeiten, wie ich sie enttäuschen könnte, wie ich jeden im Stich lassen könnte und was die schmerzvollen Folgen wären, für diejenigen, die mir am nächsten sind.

Der Schmerz, der die heimsucht, die ich liebe, falls ich nicht tun kann, was das Schicksal von mir verlangt.

“Und wenn-”

“Denk nicht an das, was einst sein kann, denn wir wissen nicht, was uns erwartet. Doch wisse dies: Mein Herz gehört dir, denn es ist mein eigenes, das ich zu schenken vermag.”

Der Zwiespalt zwischen der Güte ihrer Stimme und der Eindringlichkeit der Worte und ihrer Bedeutung ist ein Wunder, über das ich nur staunen kann.

“Und sollte jemand Einwände anbringen, so werde ich Ihnen meine Entscheidung mitteilen. Niemand sonst soll für mich über mein Schicksal entscheiden.”

Trotz der Schönheit und Anmut, die in jenem wallenden Kleid vor mir steht, weiß ich, dass sie das Schwert mit derselben Anmut führt. Ihre Vielfältigkeit ist bemerkenswert, aber eine Konfrontation mit ihr ist tödlich.

Wir kommen uns näher, bis ich langsam meinen Kopf neige und sie ihren hebt, bis unsere Lippen aufeinander treffen.

“So lange habe ich auf diesen Kuss gewartet.”

“Die Zeit kann uns auf die seltsamste Weise zu Taten bewegen.”

“Ich fürchte, dass Zeit etwas ist, von dem ich nicht mehr viel habe.”

“Du vermagst womöglich mehr davon zu haben, als dir bewusst ist.”

“Und doch gibt es so viel, dass ich noch tun muss.”

“Dann lass uns nicht die Zeit verschwenden, die uns noch bleibt.”

Als sie erneut nach mir greift, huscht ihr ein Lächeln über das Gesicht.

Sie tritt einen Schritt zurück, doch behält meine Hände in den ihren und führt mich fort, hinunter von der Brücke.

In solchen Momenten besteht meine ganze Welt nur aus ihr.

All die mir auferlegten Pflichten und Sorgen fallen bei ihrer Berührung von mir ab.

“Du magst ein Königreich zu regieren haben, doch all diese Last soll bis Morgen warten.”

“Heute Abend habe ich dich, und das werde ich immer haben, bis ich meinen letzten Atemzug nehme.”

Wir umarmen uns, halten inne, während die Grenzen unserer beider Welten und Schicksale verschwimmen, sei es auch nur für eine Nacht.

Sanft streichle ich durch ihr Haar und sie riecht, als würde der blühende Frühling die Luft um uns herum erfüllen und meine Seele erleuchten.

“Was auch immer die Zukunft für mich bereithält, ist heute ohne Bedeutung, denn heute bist du mein und ich bin dein.”

“Heute Nacht und jede weitere.”

Sie setzt sich auf eine ausladende Bank, von der wir das gesamte Tal überblicken können und bittet mich sanft, mich zu ihr zu setzen.

“Deine Reisen und die Wünsche meines Vaters haben uns so lange voneinander getrennt. Ich will nicht, dass sie uns auch heute Nacht voneinander fernhalten.”

“Berge, Wüsten, gefrorene Einöden und tödliche Sümpfe habe ich durchschritten, doch jedes Mal, wenn ich meine Augen schloss, warst dort nur du.”

“Nun, jetzt gerade träumst du nicht.”

“Selbst die schönsten Träume sind kein Vergleich zu dem Gefühl, endlich bei dir zu sein.”

Meine Hände streichen ihre Arme hinauf zu ihrem Haar und ich halte ihren Kopf, als unsere Lippen erneut zueinander finden.

Ein Teil von mir wünscht sich, dass wir bis in alle Ewigkeit so verbleiben können. Doch ein anderer Teil in mir sehnt sich nach mehr, und daran, wie sie meinen Kuss erwidert, bemerke ich, dass es ihr auch so geht.

Diese schmalen Lichtblicke müssen gehegt werden, denn diese Lande werden von Dunkelheit heimgesucht und nur wenige wissen, was uns allen blüht.

“Die Erinnerung an deine Lippen wird so viele meiner kommenden Nächte erhellen.”

“Heute Nacht sind sie nicht nur Erinnerung, denn der morgige Tag existiert noch nicht. Die heutige Nacht ist alles, was zählt.”

Langsam lasse ich meine Hände zu ihren Schultern gleiten und ziehe ihr sanft die Träger ihres Kleids herunter. Der Stoff fühlt sich so leicht an und doch lässt ihr Verlust den Rest ihres Kleides augenblicklich zu Boden sinken.

Der Anblick ihrer wunderschönen Brüste lässt mein Herz höher schlagen und so wie sie mich anlächelt, ist sie sich dieser Wirkung durchaus bewusst.

“Bist du dir sicher, dass dies kein Traum ist?”

Es braucht einen Moment, um ihre Worte hinter diesem neckischen Ton zu verstehen.

“Falls dies ein Traum ist, wünsche ich, niemals daraus zu erwachen.”

Meine Fingerspitzen fahre ich die Rundung ihrer Brüste entlang, folge der zarten Form ihres Körpers, bis sie sich meiner Berührung entgegen lehnt.

Sanft fahre ich mit meiner Zunge um einen ihrer Nippel, danach den anderen.

“So sehr habe ich mich nach deiner Berührung gesehnt.”

So sehr, wie ich mich auch allzeit nach ihrer gesehnt habe. Danach, ihre Haut unter meinen Händen und ihre Lippen auf meinen zu spüren.

Für einen kurzen Moment halte ich inne, hebe meinen Kopf und sehe zu ihr hinauf. Sehe, wie ihr Kopf in den Nacken gesunken ist und sie meine Berührungen genießt.

“Genießt du das hier?”

“Ist es wahrhaft nötig, dies zu fragen?”

Erneut lege ich meine Lippen um ihren Nippel, stütze ihren Rücken und halte sie fest vor mir.

Falls wir erwischt würden, wäre meine Strafe schnell und ihre, ohne Zweifel, beinahe genau so schwerwiegend. Und doch kann ich mich nicht davon abbringen, jetzt, da wir schon einmal hier sind.

Ich geleite sie auf die Bank und richte mich vor ihr auf, beuge mich über sie, während ich meinen Mund zu ihrem anderen Nippel bewege.

“Du bist niemand, der seine Zeit vergeudet, nicht wahr?”

“Wir beide haben lange genug gewartet. Nichts anderes haben wir getan.”

Mit meinen Händen streiche ich ihre Schenkel entlang, um sie sanft zu öffnen. Ich bewundere, wie sie sich mir hingibt. Sie ist wunderschön und erstrahlt im Mondlicht, voller Erwartung dessen, was gleich geschehen wird…

Ich kann nicht länger warten, sie mir zu nehmen, ihr zu zeigen, wie verzweifelt auch ich mich danach sehne. Ich löse den Gürtel meiner Tunika und öffne sie, und umfasse mein pochendes Verlangen.

Am Rande der Bank stehend, positioniere ich mich, um uns beiden endlich Linderung zu schenken. Langsam gleite ich mit meiner harten, dicken Spitze an ihrer Pussy auf und ab, während sie an sich herab blickt und mich ansieht.

“Ich will nicht mehr warten, bitte…”

Penetration beginnt

Und ich werde sie nicht warten lassen. Mit einem sanften Lächeln lasse ich mich in sie gleiten, teile sie, halte ihre zarte Haut und zeige ihr mit einem einzigen Stoß, wie sehr ich mich nach ihr verzehrt habe.

“Oh, mein Liebster.”

Ihre Worte sind wie ein Traum, sie schweben durch meine Sinne, so verloren bin ich in der Pracht dieses Augenblicks. Ihre wunderschöne Pussy umschließt meine Härte,, bis ich sie gänzlich ausfülle.

“Du fühlst dich wundervoll an.”

“Ja, hmm, das ist so schön.”

Ich blicke mich rasch um, als wären wir nicht ohnehin schon zu weit gegangen, sollte man uns entdecken. Doch der Nervenkitzel steigert nur das unfassbare Gefühl, wie eng sie mich umschließt

Langsam gleite ich aus ihr heraus und wieder in sie hinein. Ich koste es aus, ihr so nah zu sein, unsere Blicke dabei fest ineinander verwoben.

“So oft habe ich von diesem Moment geträumt.”

“Ebenso wie ich, mein Liebster.”

Zärtlich nehme ich ihre Hand in die meine und führe sie sachte hinab zwischen ihre Beine. Als ich in sie stoße, streift sie mit ihren Fingerspitzen flüchtig meine Härte, und ihre Augen leuchten auf, als sie versteht, was meine Absicht ist.

VO2 fängt an zu masturbieren während der Penetration

Genüsslich beobachte ich ihre Finger, wie sie über ihre Knospe fahren.

Es ist bezaubernd und ich vermag es kaum, meinen Blick von ihr abzuwenden.

“Du bist ein Traum…

Ein sündhafter, vollkommener Traum.”

“Du magst lange fort sein, doch ich kann dich nicht gehen lassen, ohne dir eine solche Erinnerung an mich mitzugeben.”

Ich trage so viele Erinnerungen an sie in mir, sie erfüllen nahezu all meine wachen Stunden. Doch dies ist von einer Schönheit, die ich ich kaum begreifen kann.

“Oh, mein Liebster, ja… genau dort… da…

Oh ja, ja…”

Meine Stöße werden nun schneller, meine Augen wandern über ihren Körper, als sie beginnt, ihre Hüften im Takt zu wiegen.

Ich blicke in ihre Augen und sie sind erfüllt von einem Verlangen, das mir den Atem raubt.

“Ich weiß meine Liebste, ich weiß. Sag mir, was du fühlst.”

“Ich fühle mich… so erfüllt. Von dir und deinem Körper und…

Ich will mehr.”

“Hör nicht auf, bitte hör nicht auf.”

“Niemals, ich werde dir alles von mir schenken, genau so…

Ich werde dein Verlangen bis zu meinem letzten Atemzug nähren.”

Doch es kümmert mich nicht. Wahrlich, ein Pfeil aus den Reihen ihrer Sippe könnte mein Leben im nächsten Augenblick beenden.

Doch, das ist mir gerade egal. Wir sind zu weit gegangen und all dies ist zu kostbar und vollkommen, um jetzt noch damit aufzuhören.

“Du fühlst dich so gut in mir an.”

Ihre Lider flattern schwer vor Lust, als sie spricht. Ich ziehe sie fester auf meine Härte, gerade als ich nach vorne dränge, dankbar für die zeitlose Stärke des Steins unter uns.

Der Ort unserer Vereinigung vermag nicht so würdevoll sein, wie ich es mir einst ausgemalt hatte, doch sie selbst ist so viel herrlicher als alles, was ich je zu träumen gewagt hätte.

Mit meinen Händen gleite ich ihren Körper hinauf zu ihren Brüsten, rolle ihre Knospen zwischen meinen Fingern, ehe ich sachte an ihnen ziehe.

“Oh! Ja, das ist… mehr, bitte… Ich brauche mehr.”

“Geduld, meine Liebste.”

Ich necke sie weiter, während ich immer wieder in sie stoße und mein eigenes Vergnügen sich unaufhaltsam aufbaut.

“Ich möchte niemals, dass dieser Augenblick endet.”

“Dann musst du zu mir zurückkehren und dafür sorgen, dass uns noch viele solcher Stunden geschenkt werden.”

Die Glut in ihren Augen spricht Bände, doch schon bald schließt sie die Lider und gibt sich ganz dem Augenblick hin.

“Ja, denke nur daran, wie gut sich das anfühlt. Wie gut es sich anfühlt, wenn ich dich ausfülle.”

Während ich zusehe wie ihre zarten Finger mit ihrer Clit spielen, schweift mein Geist ab zu all den zahllosen anderen Wegen, auf denen ich die Zeit mit ihr genießen möchte. Doch uns bleibt nur so wenig Zeit.

“Ja, genau so. Du machst das so gut, Liebste, lass mich dich sehen.”

An dem Wandel ihres Stöhnens, kann ich vernehmen, wie schnell sie sich dem Gipfel ihrer Lust nähert.

“Genau so, konzentriere dich auf meine Stöße, auf deine Finger und darauf, wie gut es sich anfühlt, wenn ich mit deinen Nippeln spiele.”

Erneut ziehe ich sacht an ihren festen Knospen und sie biegt den Rücken vor Lus durch.

“Ja, ja, jaaa.”

Sie ist so nah an ihrer Erlösung, ich kann es spüren.

“Ja, genau so.”

Ich bin so sehr auf sie konzentriert, dass mein eigener Höhepunkt mich völlig unvorbereitet überkommt.

Atemlos hebe ich sie empor und schlinge meine Arme um sie.

Sie bettet ihren Kopf auf meine Schulter und allmählich kehrt unser Atem wieder.

“Wenn dies meine letzte Nacht sein soll, dann sei es so.”

“Besser wäre es, du würdest zu mir zurückkehren, damit dies nicht unsere letzte gemeinsame Nacht bleibt.”

Sie hebt ihren Kopf und schenkt mir ein sanftes Lächeln, ehe sie mir mit den Händen durch das Haar streicht.

“Komm zurück zu mir, Waldläufer.”

Eine Entschlossenheit erfüllt mich, die mir fester erscheint als der Waldboden unter meinen Füßen. Doch der Abend ist noch nicht vorüber.

“Wir müssen fort, ehe man uns entdeckt.”

“Ja, ich will dein Leben nicht noch länger der Gefahr aussetzen.”

Ich denke an das große Verhängnis, von dem ihr Vater sprach und obwohl er ein Schicksal in fernen Landen meinte, so könnte es uns doch hier ereilen, sollten wir entdeckt werden.

Ich helfe ihr dabei, ihr Gewand zu richten und schließe meine Tunika. Ihr Haar mag zwar unordentlich sein, doch hoffentlich vermag sie eine Erklärung dafür erfinden, sollte sie entdeckt werden.

Bevor wir uns trennen, stehen wir uns noch einmal gegenüber und verharren für einen Augenblick.

Dann

“Ich weiß, was ich erwählt habe und was ich hergegeben habe.”

Ihre Worte aus ihrem Mund zu hören schmerzt mich ebenso wie zuvor, doch ich weiß, dass diese Wahl allein ihr zusteht.

“Dann darf ich bei meiner Aufgabe nicht scheitern.”