Wenn die Wärme des Wachses die Lust entfacht: Diese Episode zelebriert die ästhetische und körperliche Intensität von Wax Play. Wer auf Aftercare-Vibes, Pain-to-Pleasure-Elemente und die tiefe Intimität von "Power-Exchange" in einsamen Settings steht, wird von diesem sinnlichen Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in ein haptisches Abenteuer, bei dem das Risiko und das heiße Wachs auf der Haut die Sinne in einen Ausnahmezustand versetzen.

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“Oh mein Gott … Ich hätte nicht gedacht, dass du so viele verschiedene Farben besorgst!“

“Hast du wirklich daran gezweifelt, dass ich mir für dich extra viel Mühe geben würde?“

“Nein … so meinte ich das nicht.“

“Ich weiß, wie du es gemeint hast, Schatz. Und Lila habe ich natürlich auch geholt, nur für dich.“

Du nimmst eine dicke, violette Kerze aus der Wachsspiel Anfängerbox. Sie steht auf einem kleinen Tablett neben den Handtüchern, auf denen wir sitzen.

Natürlich hast du dich gründlich informiert und alles besorgt, was wir brauchen. Auch einen kleinen Feuerlöscher, nur für alle Fälle. Sicherheit geht vor.

“Oh wow, die ist echt schön. Fühl mal.“

Du gibst mir die Kerze, die sich schwerer anfühlt als ich dachte, aber nicht zu schwer.

Sie ist sehr glatt, die Farbe ist satt und wunderschön! Ich kann es kaum erwarten, sie auf meiner Haut zu sehen.

Erst heute Morgen ist die Box mit den bunten Sojawachskerzen angekommen. Typisch für uns! Wir können keine 24 Stunden aushalten, ohne unsere neuen Spielsachen auszuprobieren.

Mein Blick wandert zu dir, und du grinst mich vorfreudig an.

Es ist nicht das erste Mal, dass wir etwas Neues ausprobieren. Normalerweise kann ich mich dabei nicht richtig entspannen, weil ich Angst habe, dass die Nachbarn uns hören.

Aber auch daran hast du gedacht und mich ganz unerwartet mit einem Wochenendausflug zu einer kleinen Farm auf dem Land überrascht.

Es ist wunderschön hier. Unglaublich ruhig. Die nächste Stadt ist drei Kilometer entfernt, also keine Nachbarn in Sicht- oder Hörweite.

“Na, was meinst du, Prinzessin?“

„Es ist perfekt. Du hast an alles gedacht. Die Umgebung, die Kerzen … einfach alles.“

Es ist, als wäre ich in einem erotischen Süßwarenladen. Ich bestaune die verschiedenen Farben. Ultramarinblau … Blutrot … Salbeigrün … sogar eine pinke UV-Kerze hat er aufgetrieben! Aber wir haben vereinbart, es beim ersten Mal mit den Basics zu versuchen.

Ich kann meine Aufregung und meine Vorfreude kaum zurückhalten.

Ich werfe mich in deine Arme und bedecke dein ganzes Gesicht mit Küssen.

“Uff!“

“Danke, danke, danke!“

“Das habe ich… sehr gern gemacht…”

Du legst deine Hand um meinen Nacken und ziehst mich tiefer in den Kuss. Ich öffne meinen Mund leicht und lasse meine Zunge zwischen deine Lippen gleiten, während meine Hände über deine Schultern streichen.

“Zieh dein Kleid aus …“

Ich lächle gegen deine Lippen.

Noch immer auf den Knien, lehne ich mich zurück und hebe langsam mein Kleid an. Zu sehen, wie deine Augen bei jedem Zentimeter Haut, den du zu sehen bekommst, dunkler werden, wird wirklich nie langweilig.

“Du willst mich wohl ärgern, hm?”

“Genauso wie du es magst.”

“Wenn du dir noch mehr Zeit lässt, würde ich glatt denken, du wirst frech.“

Ich hebe das Kleid höher, über meine Oberschenkel, und enthülle meinen nackten Schoß.

“Nicht mal ein Slip, hm?“

“Es ist doch no panties Friday, erinnerst du dich?“

“Natürlich, wie konnte ich das vergessen?“ Warte, bleib so.“

Du greifst nach deinem Handy und öffnest die Kamera.

“Wunderschön… Noch ein kleines bisschen höher, ich will deine Brüste sehen…“

Ich gehorche, streiche den Stoff neckisch über meine Haut und hebe ihn schließlich höher, sodass meine Brüste herausfallen. Dann ziehe ich das Kleid über meinen Kopf und knie komplett nackt vor dir.

Obwohl es warm in dem kleinen Wintergarten ist, jagt die plötzliche Nacktheit mir eine Gänsehaut über den Körper und ich liebe es, wie deine Zähne beim Anblick meiner sich verhärtenden Nippel über deine Unterlippe streifen.

“Komm her…“

“Okay....“

Ich rutsche auf meinen Knien zu dir herüber. Du hebst mich in deine Arme, fährst mit der Hand über meine Hüfte, drückst meinen Po fest.

Du fängst mein Keuchen mit deinen Lippen auf und in dem Moment, in dem sie meine berühren, verliere ich mich in dir. Ich versinke … ergebe mich … deinem Kuss.

Du übernimmst die Führung, öffnest sanft meine Lippen und gleitest mit deiner Zunge in meinen Mund. Ich schmelze an deiner warmen, festen Brust dahin, gleite mit meinen Händen über deinen Oberkörper, um sie schließlich um deinen Nacken zu schlingen.

“Leg dich für mich hin.“

Ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Gehorsam lege ich mich auf das Handtuch.

“Arme über den Kopf.“

Ich hebe die Arme über den Kopf, meine Finger streifen den weichen Teppich unter dem Handtuch. Du rutschst auf Knien näher zu mir und hältst die Kerze hoch über meinen Bauch.

“Bist du bereit? Wir machen ganz langsam, okay?“

“Ja …”

“Safe words?”

“Gelb und rot.”

“Braves Mädchen.”

Meine Haut kribbelt vor Adrenalin, als ich mich darauf vorbereite, wie sich das hier gleich anfühlen wird. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich Schmerzen nicht mag.

Aber jede Art von Schmerz ist anders. Also hoffe ich, dass mir diese Art gefällt.

Ich kann meinen Blick nicht von der Kerze abwenden, als du sie leicht neigst, und –

Ein Tropfen blaues Wachs landet auf meinem Bauch, meine Beine spannen sich an und meine Zehen krallen sich. Es ist ein intensives Gefühl. Es ist heiß… aber es tut nicht weh.

Ich meine, es tut ein bisschen weh… Aber ich möchte nicht, dass du aufhörst. Es fühlt sich… richtig an.

“Geht es dir gut?”

“Ja, es ist … komisch. Neu. Aber … im guten Sinne.“

“Komisch im guten Sinne. Okay. Willst du noch ein bisschen mehr?“

Du legst deine freie Hand um meine Brust und drückst sie sanft.

“Ja, bitte.“

Du senkst die Kerze leicht, sodass mehr Wachs auf meine nackte Haut tropft, und ich winde mich noch heftiger, kralle mich in das Handtuch und den Teppich über mir. Je tiefer du die Kerze hältst, desto intensiver ist die Hitze.

“Mmm, fuck …“

Wir sehen gemeinsam zu, wie das Wachs auf meiner Haut aushärtet, jeder Tropfen und jeder Streifen verändert sich von durchscheinend zu undurchsichtig. Es ist so erfüllend, dir zuzusehen … dir mein Vertrauen zu schenken.

Dir die volle Kontrolle zu überlassen, hat etwas … befreiendes an sich.

Du drückst meine Brust diesmal etwas fester, drehst meine harten Nippel zwischen zwei Fingern.

Wärme pulsiert zwischen meinen Beinen. Ich fühle mich völlig ausgeliefert.

“Ich würde dir gerne etwas Wachs auf die Brüste tropfen lassen.“ Darf ich?“

“Jaa…”

Langsam gießt du das Wachs über meine Brüste. Wir beobachten gemeinsam, wie es auf meiner Haut abkühlt. Aber als du etwas auf meine Nippel tropfen lässt, könnte ich schwören, die Lust direkt in meiner Clit spüren zu können.

Du siehst so gut aus. Über mir, mit diesem wissenden kleinen Lächeln auf den Lippen, wie du verschiedene Muster auf meinen Körper zeichnest.

Ich nehme jede Empfindung in mich auf und lasse mich von ihnen mitreißen. Es ist dieses Gefühl, wie das Wachs aushärtet … die Gänsehaut auf meiner Haut ... und die Erfahrung, die Kontrolle komplett abgeben zu können.

Es tut so gut, Spaß bei diesen kleinen Abenteuern zu haben, die wir machen. Und dennoch hast es immer geschafft, dass sich unser Vorspiel natürlich anfühlt, nicht, als müssten wir einem Drehbuch folgen.

Du pustest die Kerze aus und stellst sie auf das Tablett. Rauchschwaden steigen in den mit Lichterketten geschmückten Glashimmel über uns auf, als du nach deinem Handy greifst.

“Lächle für mich, Prinzessin.”

“Wunderschön. Jetzt auf alle Viere. Ich will deinen hübschen Hintern sehen.“

Es fühlt sich etwas seltsam an, sich mit dem gehärteten Wachs auf meinem Körper zu bewegen. Ein Teil davon bricht, fällt aber nicht ab, als ich mich auf den Bauch drehe und auf alle Viere gehe. Du nimmst die lila Kerze aus der Schachtel und zündest sie an.

Ich kann nicht anders, als ein bisschen mit dem Hintern zu wackeln. So wie du dich hinter mir bewegst … das ist wie eine Einladung. Dein Schwanz spannt sich gegen deine Jogginghose, und ich reibe meine nackte Pussy an dem Stoff.

“Vorsicht, Prinzessin.“

“Aber ich brauche dich…”

“Hab Geduld. Ich bin noch nicht fertig mit meinem Kunstwerk auf deiner Haut. Bereit?“

“Ja…”

Du lässt das Wachs meinen Rücken hinunter laufen. Die Hitze wird intensiver, je weiter du meinen Rücken hinunter wanderst. Krampfhaft versuche ich, mich nicht wegzudrehen.

Doch sobald ich die Hitze spüren kann, folgt die Lust. Meine Pussy zieht sich sehnsuchtsvoll zusammen und entspannt sich wieder. Meine Clit pocht und ich würde mir so gerne zwischen die Beine greifen, um mich selbst zu berühren.

Aber das ist eine weitere Regel heute Abend: Keine eigenen Berührungen. Doch jetzt gerade will ich es so sehr. Aber zu wissen, dass es verboten ist und der Wille, deine Regeln zu befolgen, macht mich noch mehr an.

Als du mehr Wachs auf meine Haut tropfst, streichelst du sanft mit zwei Fingern zwischen meinen Beinen entlang und verteilst meine Feuchtigkeit auf deinen Fingerspitzen.

“Oh, das Wachs gefällt dir ziemlich gut, hm? Du bist so verdammt feucht für mich … Lehn dich zurück, Prinzessin. Ich will dich schmecken.“

Du vergräbst dein Gesicht zwischen meinen Beinen und lässt deine Zunge gierig über meine Lippen gleiten.

Meine Hüften pressen sich gegen deinen Mund, meine Finger krallen sich in das Handtuch. Eine Welle der Lust durchströmt meinen Körper bis in die Zehenspitzen. Doch du lässt dich nicht ablenken. Deine Zunge macht weiter, konzentriert sich auf meine Clit.

“Mmm, ich liebe dein Stöhnen. Lass mich noch ein bisschen mehr hören…”

Du lässt mehr Wachs meinen Rücken hinunter tropfen, diesmal hältst du die Kerze etwas näher und senkst sie mit jedem Tropfen ein Stückchen tiefer, bis du meinen Po erreichst.

Das Wachs rinnt an der Rundung meines Hinterns und an den Rückseiten meiner Oberschenkel hinunter. Diese Mischung aus Schmerz und Lust berauschen mich und benebeln meine Sinne.

Doch als du dich zurückziehst und die Kerze ausbläst, spüre ich eine schmerzende Leere. Ich beiße mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

“Ich will nie wieder vergessen, wie du gerade aussiehst …“

Du greifst nach deinem Handy und richtest die Kamera auf meinen wachsbedeckten Po. Meine Wangen erröten vor Stolz und Verlangen.

“Wow, du siehst … unglaublich aus.“

Ich genieße deine Komplimente … Mit jedem Klick der Kamera jagt ein kleiner Schauer durch meinen Körper. Du gibst mir einfach das Gefühl, eine Göttin zu sein.

Ich kann es kaum erwarten, mir später die Fotos mit dir gemeinsam anzusehen. Eingekuschelt in deine Arme und auf einer Welle aus Glückshormonen schwebend, nachdem du mich so hart durchgenommen hast, dass ich vergesse, welchen Tag wir heute haben.

“Soo … Wo sind wir stehen geblieben?“

Du spreizt meine Pobacken für einen besseren Zugang auseinander und streichst mit deiner Zunge über meine Pussy. Ich spüre, wie ich um deine Zunge herum krampfe, und während ich zitternd nach vorne rutsche, graben sich deine Finger in meine Oberschenkel.

Du schlägst mir hart auf den Arsch; ein Endorphinrausch durchflutet meinen Körper. Ich liebe es, wenn du mich so schlägst.

Das brennende Stechen an meinem Po, während du mich zwischen meinen Beinen verehrst, fühlt sich unbeschreiblich gut an.

Mit jedem Zungenschlag an meiner Clit, sinke ich tiefer in einen Rausch. Und zu wissen, wie erregt du gerade bist … wegen mir … Ich stöhne in diese friedvolle Stille hinein … ganz im Moment, so, wie nur du mich fühlen lassen kannst.

Dieses Mal, als du mich versohlst, bricht etwas von dem gehärteten Wachs auf meinem Po ab und fällt auf das Handtuch.

“Siehst du, wozu du mich gebracht hast? Jetzt ruiniere ich schon mein eigenes Kunstwerk auf diesem perfekten Körper…“

Du nimmst das Öl, gibst etwas davon auf meinen Po und deine Finger. Langsam spreizst du meine Pobacken und … streichelst meinen Arsch mit deinem Mittelfinger in langsamen Kreisen.

“Wem gehörst du, Prinzessin?“

“Dir.”

“Sag: ‚Du besitzt mich.‘“

“Du besitzt mich.“

“Sag: ‚Du besitzt all meine Löcher.‘“

“Du besitzt all meine Löcher.”

Du führst deine Fingerspitze in meinen Arsch ein.

Himmel, das fühlt sich so gut an. Du bewegst dich langsam und schiebst ihn allmählich etwas tiefer.

“Du siehst so gut aus. Du brauchst mich so sehr, oder?“

“Ohhh jaa… ja…”

Ich bewege meine Hüften im Rhythmus deines Mundes hin und her. Meine Lippen öffnen sich, während meine Pussy um dich herum krampft. Es fühlt sich gut an, wie du deinen Finger immer wieder bis zum Knöchel in mich schiebst. So gut, dass ich kaum einen Laut von mir geben kann.

“Alles von dir gehört mir, nicht wahr? Du bist mein … und niemand sonst darf dich so berühren …“

Du ziehst deinen Finger aus meinem Po und deine Jogginghose bis zu den Knien herunter. Ich weiß, du brauchst mich genauso sehr, wie ich dich.

Ich schiebe meine Hüften zurück und lehne mich gegen deine Spitze. Du lässt sie zwischen meinen Lippen entlang streifen. Ich will dich so dringend spüren, dass ich versuche, die Spitze deines Schwanzes in mich hinein zu schieben, aber du ziehst dich leicht zurück.

“Aww, so ungeduldig?”

“Bitte, ich ...”

“Sprich es aus. Sag, “Bitte fick mich.’”

“Bitte fick mich…”

Du gleitest langsam in mich hinein und sorgst dafür, dass ich jeden Zentimeter von dir spüren kann. Du füllst mich aus, dehnst mich.

Ich biege mich dir entgegen,  und ich schwöre, ich kann spüren, wie sich meine Augen verdrehen, als du bei deinem nächsten Stoß bis zum Anschlag in mich eindringst. Nur um dann, als du dich wieder bis zur Spitze zurückziehst, diese quälende Leere zu empfinden, bis …

Du schlingst deinen Arm um meine Taille und ich kann spüren, wie das getrocknete Wachs auf meinen Brüsten unter der Spannung knackt, als du dich über mich beugst. Deine Lippen kitzeln an meinem Ohr, als du deinen Schwanz bis zur Spitze aus mir herausziehst, bevor du ihn wieder ganz hinein stößt… langsam und kraftvoll… wodurch ich jeden Zentimeter noch mehr spüre …

“Du bist so verdammt gierig. Meine gierige kleine Hure.“

Ich drücke mich hoch, angezogen von der Wärme deiner Brust an meinem Rücken. Deine Lippen finden meinen Nacken, reizen mich mit kleinen, gezielten Küssen. Du machst mich wahnsinnig.

Ich fühle mich verletzlich … so benutzt … und doch so völlig frei. Jede Faser meines Körpers vibriert, meine Hüften heben und senken sich im Rhythmus deiner Bewegungen, auf der Suche nach mehr.

Meine Brüste wippen bei jedem Stoß, du umfasst eine und etwas Wachs bricht ab und fällt hinunter auf den Teppich.

“Ah … Ahh … Du bist so groß …“

“Ich weiß… ich weiß, das ist viel für dich… Aber du kannst das ertragen, oder? Du nimmst mich so gut…“

Du erhöhst das Tempo, stößt härter, schneller zu. Richtig hart…

Es ist ein so raues und ursprüngliches Gefühl und ich liebe es. Ich liebe es verdammt noch mal! Du greifst in mein Haar und packst eine Handvoll am Ansatz.

Ich fühle mich so sehr in Besitz genommen, aber auf die beste Art und Weise.

“Oh mein Gott…”

“Na also, Prinzessin. Da ist ja meine brave kleine Schlampe… Öffnet sich für mich…”

“Oh Gott … ich bin so kurz davor…”

“Willst du kommen, hm?”

“Bitte, ich -“

“Aaaahh ja… Sag: ‚Bitte lass mich kommen.‘“

“Bitte lass mich kommen!“

Ich fühle mich schwerelos … so zufrieden, dass ich kaum merke, wie du dich von mir löst. Oder wie du mich sanft an deine Brust ziehst und mich in deine Arme kuschelst.

“Du hast das so gut gemacht … Mein braves Mädchen … Mein wunderschönes, braves Mädchen …“

Jede Berührung deiner Finger in meinem Haar, jeder zärtliche Kuss auf meiner Stirn, jedes geflüsterte Lob holt mich aus meinem Höhenflug zurück in die Realität.

Als ich meine Augen öffne und dich voller Stolz strahlen sehe, bin ich überglücklich. Nicht nur, weil meine devote Seite sich freut, dass du glücklich bist, sondern auch, weil… …weil ich weiß, dass ich mich dir gegenüber so verletzlich zeigen kann und weiß, dass du mich beschützt. Du kümmerst dich um mich. Liebst mich.

“Hey, du.“

“Hey…”

Ich kuschele mich in deine Arme und genieße deine Wärme.

“Lust zu kuscheln, hm?”

“Mhm… Natürlich. ich brauche meine Kuscheleinheiten…”

Du hälst mich in deinen Armen. Meine Augen sind fest geschlossen und ich schmiege mich an deine starke Brust, spüre, wie du vorsichtig und zärtlich das Wachs von meinem Rücken entfernst und die Reste mit einem warmen, feuchten Waschlappen abwischst.

Du bedeckst meine Stirn mit süßen, langsamen Küssen, während du dein Kunstwerk von der Leinwand meines Körpers löst.

“Mein wunderschöne Prinzessin… Mein Kunstwerk… Du hast das so, so gut gemacht.“

Nach und nach komme ich zurück in die Realität und öffne meine Augen erneut.

“Das war … Gott, das war so gut …“

“Ja. Ich glaube, die Kerzen haben etwas in mir geweckt, von dem ich noch nichts wusste. Das Wachs auf deinen Nippeln … Das müssen wir unbedingt wiederholen.“

“Können wir dann die UV-Kerzen benutzen?“

“Lass deinen Körper sich ausruhen. Dann können wir es in ein paar Wochen noch einmal versuchen. Klingt das nach einem guten Plan?“

Ich bin erschöpft, aber ein müdes Lächeln huscht trotzdem über meine Lippen.

“Klingt perfekt. Danke.“

“Gern geschehen. Alles für dich.“