In dieser Audio Sex Geschichte entwickelt sich eine nächtliche Unterhaltung zu einer intimen Begegnung. Du besuchst deinen Vater über den Sommer in einer Kleinstadt in der Nähe von Berlin. Im einzigen Restaurant der Stadt fällt dir ein rauer, rustikalen Barista ins Auge. Ein gemeinsamer Pfirsich-Milchshake führt schenll zu deutlich mehr in dieser spontanen öffentlichen Sex-Geschichte mit deinem Jugendschwarm.

Ich fahre durch meine alte, vertraute Heimatstadt. Der Ort mag auf den ersten Blick ein wenig langweilig erscheinen. Aber er ist voller guter Menschen… und mein Zuhause. Es ist ein schöner Sommerabend und ich fühle mich so... unbeschwert. Als ich gestern hergefahren bin, wurde ich mit jedem Kilometer, der zwischen mir und dem hektischen Berliner Stadtleben lag , immer ruhiger. Schon komisch. Wenn ich in der Stadt bin, denke ich nicht wirklich über diesen Ort nach. Aber immer wenn ich nachHause komme, frage ich mich, warum ich so lange nicht mehr hier war. Ich bin froh, dass ich auch etwas Zeit mit Papa verbringen kann. Er hat sich so gefreut, mich zu sehen. Aber die Stadt ist wirklich verdammt langweilig . Abends gibt es hier nichts zu tun. Mein Papa schläft schon und ich konnte keine weitere Stunde vor dem Fernseher ertragen, also bin ich raus, um durch meine alte Nachbarschaft zu streifen Ich fahre herum, höre Radio... Es ist schön. Ich fühle mich auf seltsame Weise beschützt von den riesigen, immergrünen Bäumen, die immer noch die kleine zweispurige Hauptstraße säumen. Und auch die Radiostimmen sind noch die gleichen wie damals. In der Ferne sehe ich die Außenbeleuchtung eines Amerikanischen Diners Ist das...? Das gibt's doch nicht. Es ist immer noch da?! Wow... das Route 66 Diner.

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Ich fahre durch meine alte, vertraute Heimatstadt. Der Ort mag auf den ersten Blick ein wenig langweilig erscheinen. Aber er ist voller guter Menschen und mein Zuhause. Es ist ein schöner Sommerabend und ich fühle mich so unbeschwert.

Als ich gestern hergefahren bin, wurde ich mit jedem Kilometer, der zwischen mir und dem hektischen Berliner Stadtleben lag , immer ruhiger. Schon komisch. Wenn ich in der Stadt bin, denke ich nicht wirklich über diesen Ort nach. Aber immer wenn ich nach Hause komme, frage ich mich, warum ich so lange nicht mehr hier war. Ich bin froh, dass ich auch etwas Zeit mit Papa verbringen kann. Er hat sich so gefreut, mich zu sehen.

Aber die Stadt ist wirklich verdammt langweilig . Abends gibt es hier nichts zu tun. Mein Papa schläft schon und ich konnte keine weitere Stunde vor dem Fernseher ertragen, also bin ich raus, um durch meine alte Nachbarschaft zu streifen Ich fahre herum, höre Radio. Es ist schön.

Ich fühle mich auf seltsame Weise beschützt von den riesigen, immergrünen Bäumen, die immer noch die kleine zweispurige Hauptstraße säumen. Und auch die Radiostimmen sind noch die gleichen wie damals. In der Ferne sehe ich die Außenbeleuchtung eines Amerikanischen Diners Ist das...? Das gibt's doch nicht. Es ist immer noch da?! Wow, das Route 66 Diner.

Papa hat mich nach dem Sportunterricht immer hierher gebracht. Und wenn es eine Sache gab, die ich in meiner Jugend an unserem Städtchen cool fand, war es dieser American Diner. Ich war nie alt genug, um den Kaffee zu probieren, aber die hausgemachten Pfirsich-Milchshakes waren zum Dahinschmelzen.

Wow, es sieht fast genauso aus, wie ich es in Erinnerung habe. Die Stühle und Tische sind im gleichen charmanten 50er-Jahre-Stil wie vor fünfzehn Jahren. Die Kasse sieht aus wie aus einer anderen Zeit, aber sie steht immer noch hinter der massiven, mit Backwaren gefüllten Glasvitrine Obwohl fast alles gleich geblieben ist, gibt es anscheinend eine ziemlich auffällige Neuerung. In dieser Stadt kennt jeder jeden. Wie kommt es also, dass ich ihn noch nie gesehen habe?

Er ist leicht über den Tresen gebeugt und liest ein abgenutztes Taschenbuch. Groß, dunkel und hinreißend. Sein braunes Haar ist zerzaust, seine Haut leicht gebräunt. Er trägt einen kurzen Bart, nichts Ausgefallenes. Und irgendwie hat er etwas Raues an sich.

Plötzlich wird mir bewusst, dass ich in der Tür stehe und ihn anstarre. Ich hab mich noch kein Stückchen bewegt. Bevor ich wegschauen kann, treffen sich unsere Blicke und mein Magen verdreht sich vor Aufregung.

“Abend. Was darf's sein?”

Meine Wangen glühen, als ich auf den Tresen zugehe. Es ist spät und ich sehe keine anderen Kunden im Laden. Je näher ich komme, desto besser kann ich seine Körperform unter seinem karierten Hemd ausmachen. Er ist kräftig und breit gebaut, und ich nehme mir einen Moment, um seinen Anblick zu genießen.

Oh, und er hat ziemlich viele Tattoos. Ich spüre, wie ich rot werde. Das ist so merkwürdig. Normalerweise bin ich nicht so schnell verschossen, schon gar nicht in Fremde. An der Theke angekommen, fällt mir auf, dass ich noch gar nicht auf die Speisekarte geschaut habe. Ich war zu sehr damit beschäftigt, ihn anzuschauen. Hoffentlich merkt er nicht, dass ich rot werde.

“Sorry, ich weiß es noch nicht. Ich habe früher hier gewohnt und wollte nur sehen, ob es immer noch dasselbe alte Route 66 ist. ”

“Dasselbe alte Route 66. Es hat sich nicht viel verändert ”

Und plötzlich, als ich ihm in die Augen sehe, kommt er mir bekannt vor.

“Und du bist von hier? Hast du in der Nähe gewohnt?”

Erkennt er mich auch? Ich frage mich, ob wir uns schon mal über den Weg gelaufen sind.

“Oh, ja, nur ein paar Straßen weiter. Ich war früher immer mit meinem Vater in diesem Diner, um die berühmten Pfirsich-Milchshakes zu trinken. Ich, ähm, bin nach meinem Abi 2010 nach Berlin gezogen. ”

“Cool. Ich hab 2008 Abi gemacht.”

Ich betrachte ihn für einen Moment genauer. Sein dichtes Haar, die freundlichen, blauen Augen. Sein Ausdruck ist schwer zu deuten. Aber irgendwie kommt er mir vertraut vor. Plötzlich dämmert es mir.

“Warte, heißt du nicht Christopher?”

“Jap, das bin ich.”

Hundert Erinnerungen strömen auf mich ein. Ich kenne ihn doch! Wie könnte ich das vergessen? Ich war in der Schule total in ihn verknallt! Wir haben nie miteinander gesprochen. Er war ein paar Jahre älter als ich und immer sehr still. Und er hat nie rumgealbert wie die anderen Jungs. Ich hab ihn oft allein mit einem Buch gesehen oder manchmal mit seinem Vater in der Autowerkstatt. Ich fand ihn immer so wunderschön.

“Ich erinnere mich an dich.”

“Ja, du kommst mir auch irgendwie bekannt vor.”

Ich bin fast sprachlos. Mein Schulschwarm steht direkt vor mir. und sieht heißer aus denn je. Natürlich ist er viel erwachsener geworden, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Und das steht ihm. Er hat immer noch diese geheimnisvollen Augen, die ich so an ihm geliebt habe.

“Ich bin Lea.”

Er blickt mir in die Augen und streckt mir seine Hand entgegenstreckt. Als sich unsere Hände treffen, schießt die Aufregung wie ein Blitz durch meinen Körper. Seine Haut ist rau, seine Hände kräftig von jahrelanger harter Arbeit. Dennoch berührt er mich ganz sanft. Ich könnte schwören, da ist ein Glitzern in seinen Augen, als seine Hand einen Moment verweilt und sein Daumen kaum merklich über meinen streichelt.

“Schön, dich kennenzulernen, Lea.”

Mein Atem stockt und mein ganzer Körper kribbelt, als er meinen Namen sagt. Er kann doch nicht wissen, dass ich ihn attraktiv finde... oder? Ich versuche, cool zu bleiben. Eigentlich ganz schön verrückt, weil wir uns gerade erst richtig kennengelernt haben. Aber ich kann nur daran denken, dass ich diese rauen Hände auf jedem Zentimeter meiner Haut spüren will.

“Hey, weißt du, falls du noch nichts vorhast, ich mach hier gleich zu. Wollen wir uns einen Milchshake teilen? ”

Also das ist ein Angebot, das ich nur schwer ablehnen kann.

“Oh! Ja, klar, sehr gerne.”

“Super. Ich bin gleich fertig. Ich schalte die Spülmaschine ein und bin gleich wieder da. ”

Ich beobachte ihn, wie er zurück in die Küche eilt, und versuche dabei, meine rasenden Gedanken zu bremsen. Alleine, nach Feierabend, im Route 66 mit meinem Schulschwarm. Vielleicht wird der Besuch in der Heimat ja doch nicht so langweilig. Nervös gehe ich zu einem der leeren Tische.

Meine Fantasie geht mit mir durch. Ich weiß, wir haben nur kurz miteinander geredet, aber er ist so heiß. Wie es sich wohl anfühlt, von diesen starken Händen berührt zu werden ? Seine Lippen auf meinen. Sein Gesicht an meinem Hals, während seine Finger die Innenseite meiner Oberschenkel streicheln.

Fuck, ich werde ein bisschen feucht. Oh Gott, ich muss damit aufhören. Wie soll ich mit ihm reden, wenn ich meine Fantasie nicht zügeln kann?

Er springt über den Tresen und wischt die Tische neben mir ab. Gott, wie kann Tische abwischen so verdammt gut aussehen? Er schließt die Jalousien im Vorbeigehen und dreht schließlich das “Geöffnet”-Schild an der Eingangstür auf "Geschlossen". Er verschwindet wieder in der Küche und ich höre das vertraute Summen der Maschine Endlich lässt er sich auf den Stuhl neben mir fallen und stellt einen Milchshake auf den Tisch.

“Und hier ist er der berühmte Pfirsich-Milchshake.”

Sein Geruch betört meine Sinne und eine Welle der Lust durchflutet mich. Aftershave und Moschus vermischt mit dem Geruch von frisch gemahlenem Kaffee. Ich muss mich kurz sammeln, bevor ich antworte.

“Da ist er. Genau wie früher. ”

Im Glas sind zwei Strohhalme. Das ist ein gutes Zeichen, oder?

“Wie lange bist du in der Stadt?”

Er streift sein dunkles Haar von der Stirn. Ich bemerke, wie sein Hemd leicht nach oben rutscht, als er seine Arme über seinen Kopf streckt. Konzentrier dich, Lea.

“So für eine Woche. Ich brauche eine Pause von der Stadt. ”

“Hm.”

Er nimmt einen Schluck und seine Lippen spitzen sich um den Strohhalm. Warum kann ich nicht aufhören, seinen Mund anzustarren? Ich hab vor Aufregung einen Stein im Magen, aber ich will nicht unhöflich erscheinen. Also lehne ich mich vor und sauge am zweiten Strohhalm. Ich weiß nicht, wie es passiert, aber als ich den Strohhalm wegziehe, tropft ein großer Klecks Eiscreme auf mein Kinn.

“Oh, du hast da was.”

Ich bin kurz verwirrt und verlegen. Doch dann fällt mir ein, dass das die perfekte Gelegenheit ist, um herauszufinden, ob er an mir interessiert ist. Ich bin nicht die Beste im Flirten, aber ich versuch’s einfach.

“Könntest du, ähm... könntest es wegmachen”

Ich beiße mir leicht auf die Unterlippe und blicke ihm direkt in die Augen. Ich hoffe, er versteht, dass ich von ihm geküsst werden will. Für eine Sekunde zu lang sagt er nichts.

Doch dann kräuseln sich seine Lippen zu einem kleinen Grinsen und er beugt sich vor. Seine Lippen treffen meine und mein Körper schmilzt dahin.

Sein Mund schmeckt kalt und süß vom Milchshake. Er küsst sich langsam von meinem Lippen zu meinem Kinn, wo er das verkleckerte Eis wegleckt. Dann küsst er meinen Kiefer entlang. Seine Küsse sind absolut elektrisierend. All meine Teenie-Träume werden Wirklichkeit.

Er hält kurz inne, richtet sich auf und zieht mich mit sich hoch. Wir lehnen uns gegen den Tisch, sein Körper an meinen gepresst. Seine Hände wandern zu meiner Taille und gleiten unter meine Bluse. Seine rauen, kräftigen Hände fühlen sich fantastisch auf meiner Haut an. Das geht schnell, aber zumindest ist jetzt klar, wie sehr wir uns gegenseitig wollen. Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken und lasse mich in seine Küsse fallen.

Seine Hände berühren meinen Rücken und geschickt öffnet er meinen BH, als hätte er das schon eine Million Mal gemacht. Ich kann es kaum erwarten, seine Hände auf meinen Brüsten zu spüren.

“Ich erinnere mich an dich.”

Er lehnt sich zurück und schaut mir in die Augen, begutachtet mich genau.

“Ich war total in dich verknallt in der Schule.”

Nie im Leben...

“Echt?”

Er nickt aufgeregt, bevor er seine Lippen wieder auf meinen Kiefer legt und sie über meinen Hals gleiten lässt. Ich kann das alles gar nicht glauben. Aber ich habe keine Zeit, den Schock zu verarbeiten, weil ich zu sehr damit beschäftigt bin, wie gut es sich anfühlt.

Nachdem er meinen BH geöffnet hat, bewegt er seine Hände von meiner Taille zu meinen Brüsten. Er streicht mit seinen Daumen über meine Brustwarzen und packt dann meine Brüste mit seinen festen Händen. Mein Körper kocht vor Verlangen. Ich will ihn spüren.

Ich fasse unter sein Hemd und spüre seine starke Rückenmuskulatur unter meinen Fingern. Ich hebe sein Hemd über seinen Kopf. Er hilft mir und wirft es auf den Boden.

Ich genieße den Anblick der Tattoos auf seiner Brust... Ich kann nicht anders und beuge mich vor, um seine feste Brust zu küssen. Ich gleite mit meiner Zunge hinunter zu seinem Bauch. Und fahre dann am Bund seiner Jeans entlang. Ich will seine warme Haut auf meiner spüren, also ziehe ich meine Bluse über den Kopf und schlüpfe aus meinem BH.

“Hm, sieh dich an. Du bist so sexy. ”

Ich drücke meinen nackten Oberkörper gegen seinen, meine Brüste kribbeln bei diesem Gefühl. Als ich meine Lippen auf seine presse und unsere Zungen sich ineinander verschlingen, schmelze in seiner festen, starken Umarmung.

Seine Hände wandern langsam zu meiner Taille und zupfen am Bund meiner Jeans. Ich spüre, wie feucht ich schon für ihn bin. Meine Vorfreude ist kaum zu beschreiben. Er zerrt meine Jeans auf den Boden und zieht dann seine Hose aus.

Plötzlich wird mir klar, dass gleich an einem Ort miteinander schlafen werden, an dem wir eigentlich nicht sein sollten. Doch die Tatsache, dass niemand jemals erfahren wird, dass wir hier auf diesem Tisch, in diesem Diner Sex hatten, macht mich noch geiler. Als ich sehe, wie sein Schwanz seine Boxershorts ausbeult, schüttelt es mich vor Verlangen. Oh Gott, ich will ihn in mir haben. Ich drücke meine Lippen auf sein Ohr und knabbere sanft daran.

“Ich will dich so sehr.”

“Ja? Wie willst du mich?”

Ich greife durch seine Boxershorts nach seinem Schwanz und drücke ihn, bewege ihn in meiner Hand herum und knete ihn fest.

“Ich will, dass du mich von hinten nimmst und mich auf diesem Tisch fickst.”

Ich hätte nicht gedacht, dass sein Schwanz noch härter werden könnte, aber er ist jetzt unfassbar dick und steif.. Ich gleite mit meinen Fingerspitzen an seinem langen Schwanz auf und ab, mache ihn durch den dünnen Stoff geil. Ich beobachte sein Gesicht, als er stöhnt und meine Hüften greift. Seine Finger verkrampfen sich vor Lust.

Ich nehme seine Boxershorts an den Seiten und ziehe sie runter. Ich will endlich seinen dicken, harten Schwanz sehen. Steif und prächtig steht er vor mir und ich stelle mir vor, wie er vor so langer Zeit an mich gedacht hat. Ob er sich jemals vorgestellt hat, dass ich das hier mache. Ich senke meinen Mund auf seine Eichel und lege meine Lippen darum.

Langsam nehme ich seinen Schwanz vollständig in mir auf und genieße das Gefühl, wie er meinen Mund ausfüllt. Und der Klang seines Stöhnens erfüllt meine Ohren. Während ich an der Eichel sauge, streichle ich gleichzeitig seinen Schwanz. Bewege meine Hände und meinen Mund. Auf und ab, auf und ab.

Gott, das macht mich so geil. Seine Lust zu hören, ihn in meinem Mund zu spüren. Ich kann nicht glauben, dass ich ihn gerade befriedige, nachdem ich ihn so lange begehrt habe. Plötzlich packt er meine Handgelenke und ich nehme seinen Schwanz aus meinem Mund, als er mich auf die Beine zieht.

Er küsst mich fest und dreht mich um, so dass ich mit dem Gesicht zum Tisch stehe. Meine Muschi schreit nach ihm. Ich will, dass er mich nimmt, genau hier, genau jetzt. Ich höre, wie er in seiner Hosentasche herumkramt. Als ich über meine Schulter blicke, sehe ich, wie er sich ein Kondom überzieht.

Er zieht mein klatschnasses Höschen aus und greift um mich herum. Seine Finger gleiten so leicht in meine feuchte Muschi. Ich könnte schwören, dass ich spüre, wie sein Verlangen durch seinen Körper strahlt.

Oh, mein Gott! Seine Finger spielen mit mir, gleiten an meiner Muschi auf und ab. Streicheln meine Klitoris. Drücken und kreisen auf mir. Es fühlt sich so gut an.

Ich klammere mich fest an die Tischkante. Oh, Gott, ich will ihn in mir spüren. Jetzt gleich. Wellen der Lust durchströmen meinen Körper, während sich seine Finger geschickt in mir bewegen. Ich will nicht, dass er aufhört, aber ich will auch, dass er mich fickt.

“Bitte, fick mich.”

Sofort hält er seinen Schwanz für den Bruchteil einer Sekunde an meine Öffnung, bevor er in mich eindringt. So unglaublich langsam.

Die Stellung ist perfekt. Ich spüre, wie sein Schwanz meinen G-Punkt trifft, wenn er sich nach vorne drückt und dann wieder herauszieht. Ich werfe meinen Kopf ekstatisch in den Nacken und stoße meine Hüften gegen ihn.

“Oh mein Gott. Oh Lea!”

Er stößt in meine geile Muschi, rein und raus, reizt meinen G-Punkt mit seinem Schwanz. Ich greife nach unten, um mich selbst zu berühren, reibe meinen Kitzler, während er mich fickt.

Oh Gott, ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Ich spüre, wie die Spannung zwischen uns knistert, ich hab mir das schon so lange gewünscht. Oh, sein Schwanz fühlt sich so gut in mir an und mein Kitzler pulsiert.

Oh Gott, ich kann es fühlen. Ich komme gleich. Mein ganzer Körper brennt vor Erregung. Ich will kommen, während er in mir ist. Er stößt härter und härter. Er stößt mich gegen den Tisch, seine Hüften schlagen gegen mich.

Er greift um mich und packt meine Titten, hält meine Brustwarzen zwischen seinen Fingern und drückt sie fest zusammen. Das... oh... Das ist es, was ich brauche.

“Ja, ja, ja! Genau da! Genau da! ”

Lust schießt durch meinen Körper, als ich komme. Mein Orgasmus ist so intensiv, dass ich meine Stirn gegen die kühle Tischoberfläche unter mir drücke. Meine Muschi krampft sich wieder und wieder zusammen und er stößt noch härter zu.

Er fickt mich hart und schnell, Greift meine Hüften und bewegt sich wild hinter mir. Meine Hände klammern sich an den Tisch. Und ich halte mich fest, während er härter stößt. Und härter. Schneller. Und tiefer.

“Fick mich, bitte... komm für mich!”

Mein Orgasmus pulsiert noch in mir, als er seine Hand um mich legt und seine Finger meinen Kitzler berühren. Er zieht meinen Orgasmus in die Länge, während er immer und immer wieder in mich stößt. Wieder und wieder. Bis er endlich erlöst wird.

Ich drehe mich langsam um und sehe ihn an. Ich grinse wie benommen und bin erleichtert, dass sein Gesicht den gleichen Ausdruck trägt.

“Oh mein Gott.”

Ich küsse ihn sanft und er schlingt seine Arme um meine Hüften. Meine Beine sind wie Gummi und ich wünschte, wir wären jetzt in der Nähe eines Betts.

“Ähm, schön, dass du dich amüsierst, mein kleiner Schulschwarm. ”

Ich blicke ihn über meine Schulter an, während ich meinen Slip und meine Jeans hochziehe. Ich schenke ihm ein wissendes Lächeln.

“Na ja, weißt du, du warst nicht der einzige, der verknallt war.”

“Meinst du damit...?”

“Oh, ja. Aber total. ”

“Wer hätte das gedacht.”

Ich küsse ihn noch einmal, bevor ich meine Jeans und mein T-Shirt überstreife und mich wieder an den Tisch setze. Er gesellt sich zu mir auf meine Seite des Tischs, schenkt mir ein süßes Lächeln und schiebt mir den Rest des Milchshakes hin.

“Ich bin froh, dass du Lust auf einen Pfirsich-Milchshake hattest.”

Ich nehme einen großen Schluck und reiche ihm das Glas.

“Die Milchshakes hier sind schließlich legendär.”