
In dieser erotischen Audio Story triffst du auf einem Klassentreffen in einer verschneiten Hütte auf deine alte Flamme. Als der Strom plötzlich ausfällt und eure Freunde abgelenkt sind, entdeckt ihr, dass die Chemie zwischen euch beiden immer noch stimmt. Niemand merkt, als ihr euch heimlich nach oben schleicht... Gib dich deiner Fantasie hin und genieße geheimen Sex mit dem Ex im Dunkeln.
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Es schneit leicht, als ich die kurvige Straße zwischen hoch aufragenden Kiefern hinauf zur Hütte fahre. Wow! Was für ein herrlicher Ort für einen kleinen Wochenendausflug.
Ich kann wirklich etwas Urlaub gebrauchen. Die Arbeit wird um diese Jahreszeit immer so hektisch. Ich hatte mich gerade darauf vorbereitet, den Winter eingesperrt in meinem Büro in der Stadt zu verbringen, als ich den Anruf erhielt, dass am Wochenende ein kleines Schultreffen am See stattfindet. Ein bisschen Entspannung mit alten Freunden ist genau das, was ich brauche. Und natürlich frage ich mich: Wirst du auch da sein?
Irgendwie haben wir beide es in diese Gruppe von lebenslangen, sehr engen Freunden geschafft. Wir haben viel zu viele Nächte damit verbracht, uns mit billigem Rotwein zu betrinken, anstatt zu lernen. Ich weiß nicht, wann genau es passiert ist, aber ich war überrascht, als sich die Freundschaft zwischen dir und mir zu etwas Romantischerem entwickelte.
Aber damals war ich jung, dumm und immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Unglücklicherweise wurde ich von jemand anderem verführt. Ich bereue es, dich aufgegeben zu haben. Aber ich hatte angenommen, dass du mich nach all dem Drama nicht zurückhaben willst. Jedenfalls habe ich dich seit dem Abschluss nicht mehr gesehen. Dabei habe ich mich immer gewundert, wie es mit uns hätte weitergehen können. Vielleicht wird diese Frage schon bald beantwortet.
Ich biege in die Auffahrt des romantischen Haus am See ein. Als ich aussteige und meine Taschen ausladen will, hält ein anderes Auto direkt hinter mir. Ich blinzle durch die Windschutzscheibe. Kann das sein? Ja, das bist du.
Du steigst anmutig aus dem Auto und winkst mir zu. Mein Herz rast, als du die Lücke zwischen uns schließt. Irgendwie siehst du noch sexier aus als zu Schulzeiten. Dein langes Haar fließt über deinen Rücken. Und diese Stiefel. Ich hatte vergessen, wie lang deine Beine sind.
“Hey, du! Es ist ja eine Ewigkeit her, oder? Wie geht’s dir? ”
Du streckst deine Hände nach mir aus und umarmst mich. Und ich stoße einen kleinen Seufzer der Erleichterung aus. Ich war besorgt, dass es irgendwie komisch zwischen uns sein könnte, aber wir sind einfach zwei alte Freunde, die sich schon eine Weile nicht mehr gesehen haben. Aber wer weiß? Vielleicht sind wir mehr als das.
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zu unserer schneebedeckten Unterkunft. In Inneren verleihen die handgefertigten Möbel und die hölzernen Deckenbalken der Hütte einen rustikalen Charme. Eine riesige, frisch gefällte Kiefer steht in der Ecke des Eingangsbereichs und ist mit aufgefädeltem Popcorn geschmückt.
Wir finden unsere Freunde mit Tassen voll heißer Schokolade an einem knisternden Feuer im Wohnzimmer. Du und ich setzen uns nebeneinander auf die Couch, um uns mit dem Rest zu unterhalten. Während des Gesprächs erfahre ich, dass du dein Jurastudium abgeschlossen hast und in einer angesehenen Kanzlei in der Stadt arbeitest. Sehr beeindruckend.
Der Abend vergeht mit angenehmer Leichtigkeit, gefüllt mit Lachen und Nostalgie. Nachdem wir gemeinsam ein fantastisches Abendessen gekocht und verspeist haben, versammeln wir uns alle wieder vor dem Kamin. Es ist schön, wie leicht wir wieder in alte Gewohnheiten zurückfinden, selbst nachdem wir uns so lange nicht gesehen haben.
Der Glühwein in meiner Keramiktasse wärmt meine Hände, Und deine Anwesenheit direkt neben mir ist gleichzeitig angenehm und aufregend. Plötzlich flackern die Lichter in der Hütte. Der Strom fällt aus.
Alexander steht auf, um den Sicherungskasten im Flur zu überprüfen. Ohne Erfolg. Er ruft die Hausbesitzer an, aber keiner geht ran. Jetzt bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als unsere Gesellschaft im Schein des Feuers zu genießen.
Nadia drängt alle dazu, mehr Wein zu trinken, wenn wir schon die ganze Nacht im Dunkeln festsitzen. Als mir klar wird, dass es eine sehr lange Nacht werden wird, entspanne ich mich auf der Couch. Unsere Freunde suchen die Räume nach Kerzen oder Taschenlampen ab.
Und plötzlich streift dein Bein meins. Wie ein Stromschlag schießt es durch meinen Körper. Hast du das mit Absicht gemacht? Oder war es nur ein Versehen? Es ist zu dunkel, um dein Gesicht zu sehen, aber irgendwie kann ich deinen Blick auf mir spüren.
Alle anderen sind abgelenkt vom Stromausfall. Aber meine Aufmerksamkeit ist ganz auf dich gerichtet. Ich frage mich, ob du gerade genauso nervös bist wie ich. Ich ergreife die Chance und drücke die Außenseite meines Oberschenkels gegen deinen. Und du... du legst deine Hand auf mein Knie.
Du fragst mich, was ich in den letzten Jahren so getrieben habe. Und was ist mit dem Mädchen passiert ist, für das ich dich verlassen habe. Ich bin ganz ehrlich mit dir: Die Sache war nur von kurzer Dauer und ich bin schon seit einer Weile single. Du erzählst mir, dass du kurz nach deinem Abschluss verlobt warst, aber dass du einen Rückzieher gemacht hast, als du gemerkt hast, dass es ein Fehler war. Ich schätze, das bedeutet, wir sind beide single.
Das Feuer geht langsam aus. Ich frage mich, ob die anderen es überhaupt bemerken würden, wenn wir uns an einen etwas privateren Ort schleichen. Ich kann dich in der Dunkelheit überhaupt nicht sehen, aber ich beuge mich vor und versuche, meine Lippen irgendwo in der Nähe deines Ohrs zu platzieren.
“Willst du dir den Balkon im Obergeschoss ansehen?”
“Ich hab eine bessere Idee, komm mit!”
Entschlossen nimmst meine Hand. Eine Flut des Verlangens überschwemmt meinen ganzen Körper. Es fühlt sich so gut an, von dir berührt zu werden... Ich stolpere über ein Sitzkissen und versuche, so leise wie möglich zu bleiben, während du mich aus dem Wohnzimmer und durch den Flur führst.
Du öffnest eine der Türen und ziehst mich hinein. Ich kann überhaupt nichts sehen, aber ich habe das Gefühl, dass der Raum relativ klein ist. Du ziehst mich nach vorne und die Federn quietschen leicht, als wir uns beide blind aufs Bett legen.
Meine Nerven haben sich ein wenig beruhigt, aber ich bin immer noch wahnsinnig aufgeregt, dass ich mit dir allein in diesem Zimmer bin.
Meine Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit und allmählich erkenne ich deine Gestalt neben mir auf dem Bett. Ich muss dich eigentlich gar nicht sehen, denn ich spüre, wie sich dein Körper an meinen drückt. Ich strecke eine Hand aus, unsicher, wo sie landen wird. Meine Fingerspitzen streifen an deiner Schulter vorbei und langsam deinen Arm hinunter. Es fühlt sich so neu an, und doch so vertraut.
Ich frage mich, ob die anderen schon gemerkt haben, dass wir verschwunden sind. Sie schienen alle schwer damit beschäftigt zu sein, das Licht wieder einzuschalten. Ich vermute, dass sie unsere Abwesenheit eine ganze Weile nicht bemerken werden.
Meine Hand gleitet zu deiner Hüfte hinab und ich bringe dich wortlos dazu, dich auf den Rücken zu legen. Ich beuge mich in der Dunkelheit zu dir hinab, um deine Lippen zu finden. Aber du bist schneller und findest meine zuerst. Deine Hände zupfen mit einer gewissen Dringlichkeit, die ich gleich wiedererkenne, an meinem Hemdkragen. Das hast du früher, als wir noch auf der Schule waren, immer gemacht, wenn du Sex wolltest.
Du schmeckst vertraut, und doch irgendwie anders. Immer noch köstlich. Immer noch so verführerisch. Deine Hand bahnt sich ihren Weg unter mein Hemd. Du schiebst es über meinen Kopf und wirfst es irgendwo zur Seite. Da ich dich nicht sehen kann, wird mein Tastsinn viel stärker.
Ich glaube, ich kann hören, wie du deinen BH aufmachst. Ich ziehe meine Hände deinen Oberkörper entlang und finde deine festen, geschmeidigen Brüste.
“Hmmmm.”
Ich fahre mit meinen Daumenspitzen über deine Brustwarzen. Sanft ziehe ich Kreise um deine harten Nippel. Du zitterst und beschwerst dich spielerisch, dass meine Finger kalt sind.
“Hey!”
Du beugst dich näher zu mir und dein warmer Mund legt sich auf meinen. Ich massiere deine Zunge mit einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Gott, du schmeckst genau so, wie ich es in Erinnerung habe. Es ist, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen.
Langsam ziehe ich meine Finger an deinem Oberkörper hinunter und bleibe für einen Moment an deiner Taille. Mein Schwanz wird hart, als ich daran denke, dich zu befriedigen. Ich frage mich, ob du immer noch deinen Rücken aufbäumst und deine Zehen spreizt, wenn du kommst.
Deine Hüften bewegen sich nach oben gegen meine Hand. Ich knöpfe deine Jeans so geschickt auf, wie ich es mit einer Hand kann. Und du hilfst mir, sie bis zu deinen Knöcheln herunterzuziehen.
“Hier.”
Ich versuche mich daran zu erinnern, was dir gefällt, während ich dich durch dein Höschen berühre. Du standst immer auf ein ausgedehntes Vorspiel... Ich spüre, wie eine pulsierende Wärme von dir ausgeht, als ich meine Handfläche gegen dich drücke und die äußeren Lippen deiner Muschi sanft massiere. Du musst verdammt feucht sein.
“Oh Baby.”
Ich öffne deine Schamlippen und gleite langsam mit zwei Fingern in dich hinein, um mich wieder mit deinem weichen, samtigen Inneren vertraut zu machen. Ich kreise langsam mit zwei Fingern um deine Klitoris, während meine andere Hand an deiner linken Brustwarze zupft und zwirbelt.
“Oh Gott, ja. Oh, das fühlt sich so gut an. ”
Ich lasse meine Finger nach unten gleiten, bis ich deine Öffnung erreiche. Oh, Baby, du bist so feucht. Ich gleite mit einem Finger in dich hinein und deine Innenwände zittern als Antwort. Gefällt dir das?
Ich tauche einen zweiten Finger in dich ein. Du windest dich förmlich auf dem Bett und stöhnst durch zusammengebissene Zähne. Oh, verdammt, ja. Ich liebe es, dich so heiß und geil zu machen. Dein Atem wird schneller. Wie fühlt sich das an, Baby? Fühlt sich das gut an?
Ich stecke meine Finger in dich hinein und ziehe sie wieder heraus. Ich ficke dich mit langsamen, festen Stößen meines Arms. Du stöhnst in meinen Mund. Und ich spüre, wie deine Lust aus dir läuft, während ich dich weiter mit meiner Hand ficke.
Oh ja, Baby. Oh, Scheiße. Du klingst so heiß, wenn du so stöhnst Ich ziehe meine Hand langsam aus dir heraus und konzentriere mich wieder auf deine Klitoris. Ich reibe sie hin und her - erst langsam. Hm, das gefällt dir doch, oder? Gefällt es dir, wenn ich so mit deinem Kitzler spiele? Dein Stöhnen wird lauter und ich stimuliere deinen sensibelsten Punkt.
Dein ganzer Körper bebt jetzt. Kommst du jetzt schon? Nein. Ich glaube, ich will noch ein bisschen länger Spaß mit dir haben. Ich schiebe zwei Finger nach oben und dringe wieder in deine Muschi ein. Ich halte sie in dir ganz still und genieße es, wie deine inneren Wände um mich herum krampfen und sich zusammenziehen.
“Ich will dich ficken, Baby. Ich will dich in mir spüren. ”
Du greifst nach meiner Hose und ich ziehe meine Finger langsam aus dir heraus, damit ich mich ausziehen kann. Deine Hände legen sich um meine Oberschenkel. Das gefällt mir.
Du wimmerst vor Verlangen, selbst als du meinen Schwanz aus meiner Boxershorts ziehst. Du ziehst sie mir so schnell aus, wie du kannst. Wir pressen unsere warmen, lustvollen Körper gegeneinander.
Mein Schwanz wird mit jeder Sekunde härter und härter, besonders jetzt, wo er sich am Eingang deiner klebrig-feuchten Muschi befindet. Verdammt, ich will in dir drin sein. Ich kann nicht länger warten. Ich führe meinen Schwanz zu deinem Eingang und... und...
Oh, scheiße. Oh, ich gleite so leicht in dich hinein. Ich greife mit meinen Fäusten ins Laken, während ich mich rhythmisch gegen dich bewege und immer weiter in dich hinein stoße.
Ich bewege meine Hüften heftig nach vorne und du stößt einen durchdringenden Schrei aus, während du dich in meine Oberarme krallst. Oh, verdammt. Oh ja, Baby! Du schwingst deine Hüften gegen meine und drückst mich tiefer und tiefer in dein warmes Inneres. Das gefällt dir, oder?
Du magst es, wenn ich meinen Schwanz tief in dich stoße? Ich gleite rein und raus. Rein und raus. Immer und immer wieder.
Scheiße, ich bin so nah dran. Du... dein ganzer Körper bebt unter mir. Deine Vagina presst sich um meinen Schwanz mit so viel Verlangen - so viel Lust. Kommst du? Kommst du für mich, Baby?
Dein Rücken bäumt sich auf, deine Zehen spreizen sich, und... und...
Scheiße, das war so gut.
Ich ziehe mich langsam aus dir heraus und drehe mich auf den Rücken. Ich spüre, wie du deinen Kopf auf meine Brust legst. Und für eine Weile atmen wir einfach zusammen.
Plötzlich flackert das Licht auf. Ich schaue zum ersten Mal, seit wir uns zusammen weggeschlichen haben, in dein Gesicht. Irgendetwas sagt mir, dass wir uns dieses Wochenende noch öfter davon schleichen werden.