Im Bett mit Heinrich Erotic Audio Story Audiodesires - BDSM Fantasy
Roleplay

Im Bett mit Heinrich

Vergiss den Kaffee, mit Orgasmen startet man viel besser in den Tag! In diesem Audioporno wachst du eines frühen Morgens neben deinem Liebsten auf, der dir von seinem feuchten Traum erzählt. Unsere Top-Stimme Heinrich sagt dir genau, was er von dir will.

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Wie scharf?

22 MINS

Voices:

Heinrich

Sprache:

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Ich blinzle und öffne langsam meine Augen. Die grelle Morgensonne blendet mich durch den Spalt zwischen den Vorhängen. Ich drehe mich zu meinem Nachttisch und suche nach meiner Armbanduhr. 5 Uhr morgens.

Schon wieder ein früher Start in den Tag. Ich glaube, das neue Projekt in der Arbeit und der Stress machen sich langsam bemerkbar. Aber zumindest habe ich gut geschlafen.

Seit wir letzte Woche unseren ersten Jahrestag gefeiert haben, träume ich jede Nacht ziemlich intensiv. Die Tatsache, dass wir schon seit einem Jahr zusammen sind, macht mich irgendwie an. Und was ich letzte Nacht geträumt habe war unglaublich.

Um ehrlich zu sein, fantasiere ich schon länger über diese eine Sache. Wir haben sehr guten Sex - und seit ein paar Wochen versuche ich, im Schlafzimmer dominanter zu sein.

Und ich war positiv überrascht, dass dir dieses Spiel zu gefallen scheint. Genau wie ich bist du neugierig und experimentierfreudig.

Liebevoll sehe ich zu, wie sich dein Körper neben mir mit jedem Atemzug hebt und senkt. Vorsichtig streichle ich mit meinen Fingerspitzen über deinen Arm. Ich frage mich, was du wohl von meiner Fantasie halten würdest.

Jetzt öffnest du verschlafen deine Augen und begrüßt mich mit einem strahlenden Lächeln. Und die Nervosität, die ich gerade noch gespürt habe, verfliegt sofort.

Ich ziehe dich eng an mich, umarme dich von hinten, drücke meinen harten Penis an deinen Rücken. Du kicherst, reagierst auf das, was du spürst, reibst deinen Hintern an meinem Schoß. Ich glaube, jetzt ist der perfekte Moment.

“Schatz? Hattest du schon mal einen Sextraum mit mir?”

Du blickst hoch zu mir und beißt dir auf die Unterlippe. Ich glaube, dir gefällt, was gerade passiert.

“Seit unserem Jahrestag letzte Woche und unseren Experimenten im Bett muss ich die ganze Zeit an so eine Sache denken.”

Mein Hals ist plötzlich ganz trocken. Ich weiß nicht, warum ich so nervös bin. Ich fühle mich eigentlich so wohl mit dir. Mit neugierigen Augen blickst du mich an und legst deine Hand sanft auf meinen Oberschenkel, damit ich weiterrede.

“Hast du schon mal von gleichzeitiger Masturbation gehört? Letzt Nacht habe ich geträumt, dass wir uns gegenseitig beim Masturbieren zusehen.”

Ich hab keine Ahnung, wie du reagieren wirst. Verwirrt, neugierig, nervös, aber dein Gesichtsausdruck verrät etwas anderes: du scheinst dich zu freuen.

“In meinem Traum warst du hier auf deinem Kissen und ich in dem Stuhl da drüben und ich hab dir gesagt, wie du dich anfassen sollst.”

Du hängst an meinen Lippen, nickst aufgeregt. Dann rückst du dein Kissen hinter dir zurecht und ziehst die Decke von deinem Körper. Du trägst ein extra großes T-Shirt, dein pinkes Höschen blitzt darunter hervor.

Langsam ziehst du dein T-Shirt über den Kopf und deine Brüste hüpfen leicht auf und ab, als du dein Höschen wegstrampelst.

Dein Haar fällt über deine Schultern und du lächelst mich verführerisch an. Gott, du bist wunderschön.

Du legst deinen Kopf in den Nacken, streichelst mit deinen schlanken Fingern über deinen Hals. Über deine Brüste, knetest sie kurz mit beiden Händen. Zupfst sanft an deinen harten Nippeln und blickst mir dabei tief in die Augen.

Grinsend reiße ich mich von deinem Anblick los, verlasse unser Bett und schreite durch den Raum. Schnell befreie ich mich aus meinen Shorts und mache es mir auf dem Stuhl in der Ecke bequem. Mein harter Schwanz zuckt, während ich dir wieder zusehe, wie du mit deinen kleinen, festen Nippeln spielst.

Deine Hände wandern immer tiefer, halten kurz vor der Grenze deines weichen Schamhaars inne. Du blickst mich an, wartest darauf, dass ich dir sage, was du tun sollst.

Du liebst es, dominiert zu werden, ich weiß. Aber das hier, das ist neu. Ich kann es kaum erwarten, dir dabei zuzusehen, wie du dich selbst befriedigst.

“Hm, hast du Lust, zu spielen? Das hast du, ich weiß. Berühre deinen Kitzler. Reibe ihn ganz langsam für mich, in engen kleinen Kreisen, genau wie du es magst. ”

Ich sehe zu, wie deine Hand zwischen deinen Beinen verschwindet. Unser Vorspiel liebe ich schon immer. Du hast überall Gänsehaut und streckst deinen Rücken durch. Langsam kreist du immer wieder um deinen Kitzler… und ich sehe, wie sehr es dir gefällt.

“Nimm deinen linken Nippel zwischen deine Finger und zwicke ihn. Ja, genau so. Gut machst du das. Und jetzt den anderen.”

“Sehr gut. Streichle jetzt deinen Bauch auf und ab und kreise weiter um deinen Kitzler. Stell dir vor, dass es meine Finger sind, die über deine Haut gleiten. ”

“Spürst du deine Gänsehaut? Ja? Reibe ein bisschen schneller. Sehr schön. Soll ich meinen Schwanz für dich streicheln? Willst du das? ”

Ich nehme meinen harten Schwanz in die Hand und befriedige mich selbst, fahre meine Länge hoch und runter. Oh… ganz… langsam… Sehe zu, wie du mit dir spielst.

“Mach weiter. Schneller.”

Du erhöhst dein Tempo, versinkst im Kissen, dass dich von hinten stützt, und wirst überwältigt von deiner Lust.

“Ja, fühlt sich das gut an? Du siehst so verdammt sexy aus.”

Deine Geräusche machen meinen Schwanz steinhart. Aber ich will mehr.

“Fingere dich für mich. Erst mit zwei Fingern. Ganz langsam.”

Ich beobachte, wie du zwei Finger in deine feuchte Pussy schiebst. Du bäumst dich auf und wirfst deinen Kopf zurück, zeigst mir deinen herrlichen Hals, den ich küssen, beißen will. Oh ja. Du siehst so heiß aus.

Mein steifer Schwanz liegt in meiner Hand und ich streichle mich synchron zu deinen Bewegungen, stelle mir vor, dass ich immer wieder in deine enge, warme Pussy stoße. Rein und raus.

Oh, eigentlich wollte ich es hinauszögern, dich dazu bringen, mich anbetteln. Aber du bist einfach zu sexy und du musst für mich kommen. Hier und jetzt.

“Drei Finger. Schneller.”

Du gehorchst sofort, schiebst einen dritten Finger in dich, stößt immer schneller zu. Ich kann hören, wie feucht deine Pussy ist. Das macht mich so an. Ich werde jetzt auch schneller.

Gott, es ist so geil, dich dabei zu beobachten, und wie du genau das machst, was ich dir sage. Mein Griff liegt fest um meinen Schwanz, ich werde immer schneller und energischer, treibe mich kurz davor.

“Okay, ich zähle jetzt rückwärts runter und du darfst nicht kommen, bis ich es dir sage, ja?”

Du nickst mir zu, wirst aber nicht langsamer. Du stöhnst leise, hältst meinen Blick.

“Fünf… Ja, genau so.”

“Vier… Mach weiter… ”

“Drei… Du willst für mich kommen, oder? ”

“Zwei… Du siehst so heiß aus… ”

“Eins… ”

“Komm für mich… komm mit mir! Ich komme, ja! ”

Oh Gott… Das war unglaublich. Dabei zuzusehen, wie du für mich kommst, das war extrem heiß.

Hat sich das gut angefühlt? Ja? Ich wette, du bist da unten klitschnass, oder? Ich sollte am besten selbst nachsehen.

Hast du Lust auf die nächste Runde?