Wenn ölige Hände auf nackte Haut treffen: Diese Episode zelebriert das klassische Spiel aus Provokation und dominanter Antwort. Wer auf Blue-Collar-Vibes, Alpha-Male-Dynamics und die bildgewaltige Erotik von Klassikern auf Rädern steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis gefesselt sein. Tauche ein in eine Welt voller schmieriger Werkzeug-Atmosphäre, knisterndem Blech und einer Leidenschaft, die den Motor der Begierde voll aufdreht.
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Schaukelstuhl knarzt, naturgeräusche wie Vögel die in der Ferne zwitschern, wind der sanft durch das Gras weht
Schon seit ich ein kleines Mädchen war, habe ich von einem Ort wie diesem geträumt.
Ein idyllisches kleines Farmhaus, eingebettet zwischen sanft abfallenden Hügeln. Drum herum eine große Veranda, bunte Wildblumen und hohes Gras, das im lauen Wind hin und her wiegt.
Ein ruhiger und friedvoller Ort, der sich anfühlt, als wäre er direkt aus einem meiner Bücher.
Ein Ort, der nur uns gehört.
Ich kann mich genau daran erinnern, als er mich zum ersten Mal hierher mitgenommen hat.
Es war ein heißer, stickiger Tag im Juli und die Luftfeuchtigkeit hat mich kaum Atmen lassen.
Aber kaum hatte er die Autotür für mich geöffnet, hatte er dieses alberne Grinsen im Gesicht, dass mich noch immer schwach werden lässt, wenn ich daran denke.
Als ich ihm bei einem unserer Dates davon erzählt habe, dass ich davon träume, mein eigenes kleines Heim zu haben, habe ich nicht gedacht, dass er mir zuhört. Doch er hat sich all das gemerkt und für genau diesen Moment aufgespart.
Händchen haltend hat er mich über das alte, zwangsversteigerte Gelände und erzählte mir, wie er alles wieder instand setzen will.
Ein neuer Anstrich, neue Rolläden,
eine Schaukel auf der Veranda,
dazu einen kleiner Zaun, damit wir vielleicht irgendwann auch einmal Tiere halten können...
In den drei Jahren, die wir hier nun leben, hat er das all das und noch viel mehr Wirklichkeit werden lassen.
Er hat dieses heruntergekommene Stück Land in einen Traum verwandelt, aus dem ich nie wieder aufwachen möchte.
Wo ist er überhaupt?
Wahrscheinlich ist er wieder hinter dem Haus und schraubt an seinem geliebten Auto herum.
Wenn er nicht bei mir oder auf der Arbeit ist, ist es eigentlich eine klare Sache, dass er daran arbeitet.
Er hat es komplett auseinandergenommen und restauriert, und das nicht zum ersten Mal. Ich kann mir kaum vorstellen, wie er, nach all dem, immer noch etwas daran findet, das er reparieren kann.
Es ist ein 1967er Chevy Impala.
Er nennt es sogar sein Baby.
Bei dem Gedanken daran, wie er mir das erste Mal davon erzählt hat, muss ich lachen.
“... Natürlich habe ich meinem Auto einen Namen gegeben. Sie ist mein Ein und Alles. Nach dir natürlich.”
Mein Mann weiß einfach, wie man mit Worten umgeht…
Dumpfes Geräusch als VO1 ihr Buch auf den Tisch legt und die Treppen hinunter steigt
Der Kies knirscht unter meinen Füßen, als ich den Weg vom Haus zur alten Scheune entlang laufe.
Ich würde fast wetten, dass er den Impala dahinter geparkt hat. Und bei der Hitze wird er wohl etwas Abkühlung gebrauchen können.
Schritte auf dem Rollsplitt als sie den schmalen Weg entlang läuft
In der Scheune steht ein Kühlschrank, voll beladen mit seinem Lieblingsbier.
Ich nehme mir eine Flasche heraus, öffne sie mit einem Zischen und gehe nach hinten, zum anderen Ende der Scheune.
Wie gedacht, steht die makellos saubere Motorhaube offen und er steckt mit seinem Kopf irgendwo im Motorraum.
Leise flucht er vor sich hin, bevor ich etwas klappern höre.
“Da bist du ja.”
Als er meine Stimme hört, richtet er sich auf und tritt einen Schritt vom Auto weg.
"Ich dachte, du könntest eine kleine Erfrischung vertragen.”
Ich lege einen Arm um seine Taille und drücke mich an ihn, als ich ihm das Bier in die Hand gebe.
“Woher weißt du eigentlich immer, was ich gerade brauche, Baby?”
Ich seufze, atme einmal tief durch und lege meinen Kopf an seine breite, muskulöse Brust…
Er riecht nach Schweiß und Öl, doch irgendwie ist das beruhigend.
Er riecht nach harter Arbeit.
Nach Hingabe.
Nach Zuhause.
“Woran schraubst du gerade?”
“An den Zylinderkopfdichtungen. Die müssen beide ersetzt werden, da sie an ein paar Stellen undicht geworden sind. Ich muss einen…
Schaber finden, aber vorher muss ich nochmal das Handbuch checken, ob die neuen Dichtungen auch die richtige Größe haben, bevor ich die alten Dichtungen entferne.
Aber zuerst ziehe ich das hier aus, es ist viel zu warm…”
Ich bekomme den Großteil von dem, was er sagt, gar nicht richtig mit. Meine Aufmerksamkeit liegt einzig und allein darauf, wie er sich das alte, karierte Flanellhemd abstreift.
In diesem schwarzen T-Shirt, das seine breiten Arme nun noch mehr zur Geltung bringt, raubt er mir den Atem. Sie sind gebräunt vom ständigen Arbeiten in der Sonne und voll von Öl und Schmutz.
Als er sich wieder über den Motor beugt und mit einem kräftigen Ruck an dem Schraubenschlüssel zieht, spannt sich sein Unterarm an. Er gibt ein angestrengtes Grunzen von sich und in meinem Bauch zieht sich etwas zusammen.
Er ist so unglaublich schön, dass ich mich manchmal frage, ob er wirklich real ist.
Konzentriert zieht er seine Augenbrauen zusammen und richtet seine leuchtenden, grünen Augen auf den Achtzylinder vor ihm.
Ihm stehen kleine Schweißperlen auf der Stirn und er wischt sie mit seinem Handrücken weg.
Es gibt nichts, was mich so anmacht wie ihm bei der Arbeit zuzusehen.
Mein Mund wird ganz trocken… Eigentlich bin ich hierher gekommen, um nach ihm zu sehen, doch mittlerweile habe ich ganz andere Dinge im Kopf.
“Schatz, gib mir mal die Ratsche. Die liegt da drüben auf der Werkbank.”
Ich drehe mich um und suche nach dem Werkzeug, das er gerade braucht.
Vor ein paar Jahren konnte ich noch nicht einmal eine Zange von einem Schraubenzieher unterscheiden. Doch mittlerweile, dank den vielen Nächten, die ich mit ihm am Auto verbracht habe, weiß ich, wie die Werkzeuge heißen und wofür sie genutzt werden.
Ich entdecke die Ratsche sofort, doch zögere ein wenig…
Wir haben das Spiel schon öfter gespielt und ich weiß genau, was mich erwartet…
Ich lasse die Ratsche links liegen und greife stattdessen nach einem anderen Schraubenschlüssel.
“Hier, bitte.”
Ohne hinzuschauen greift er danach, doch als er bemerkt, was es ist, hält er inne.
Er beugt sich hoch, schaut mir direkt in die Augen und weiß sofort, was ich vorhabe.
Ein schiefes Grinsen macht sich auf seinen Lippen breit, aber ich er will es sich noch nicht anmerken lassen.
“Ich habe nach der Ratsche gefragt.
Hast du mich nicht richtig verstanden?”
Die Energie zwischen uns verändert sich und er macht einen langsamen Schritt auf mich zu.
“Oder willst du nur sehen, wie ich reagiere?”
Ich antworte nicht und wickle stattdessen eine Locke um meine Finger. Mein unschuldiges Lächeln kauft er mir nicht ab und kommt zielstrebig auf mich zu.
Es braucht nur ein paar wenige Schritte und sein breiter Körper steht nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt, so nah, dass sein Duft mich ganz schwindelig werden lässt.
Er legt seinen Finger unter mein Kinn, drückt es sanft nach oben und mir bleibt nichts anderes übrig, als in seine hellen, grünen Augen zu schauen.
“Vielleicht muss ich deine Erinnerung etwas auffrischen.”
Mit einer einzigen schnellen Bewegung packt er mich an der Taille, wirbelt mich herum und schiebt mich vorwärts, sodass ich mich über die Motorhaube seines Impalas beugen muss. Der spitze Kühlergrill zwingt meine Beine auseinander, während ich zwischen ihm und dem kühlen Metall gefangen bin.
Und um ehrlich zu sein, wäre ich nirgendwo lieber als hier.
Plötzlich kommt mir jedes Gefühl und jede Berührung intensiver vor.
Das kühle Metall auf meinen nackten Oberschenkeln… die frische Brise in der Luft… Seine Gürtelschnalle, die sich gegen meinen Hintern drückt… Sein Atem, der sich perfekt an meinen anpasst… das sanfte Ziehen seiner Faust in meinen Haaren…
“Da.
Wie nennt man diesen Teil des Motors?”
“Oh, ähm…”
Als ich ihm nicht schnell genug antworte, gibt er mir einen scharfen Klaps auf meinen Hintern.
Das dünne Material meines blauen Sommerkleids dämpft den Schlag kein bisschen.
“Mmm.”
Ich kann mich nicht zurückhalten und mir rutscht ein kleines Stöhnen zwischen meinen Lippen hervor.
“Ein Zylinder.”
“Braves Mädchen.
Und das?”
Er zeigt auf die Einspritzpumpe, das erkenne ich sofort, aber meine Mitte zieht sich bei dem Gedanken daran, was mich erwartet, wenn ich falsch antworte, erwartungsvoll zusammen.
“Eine Zündkerze?”
“Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, du machst das mit Absicht.”
Manchmal macht es mich wahnsinnig, wie gut er mich kennt.
Er gibt mir noch einen Klaps und ich zucke zusammen.
Der Schmerz ist genauso schneidend wie süß und meine Knie fangen an, weich zu werden.
Mit seinen Lippen streift er meinen Nacken und ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut.
“Letzte Chance.
Was ist das da?”
Plötzlich hat mein Gehirn einen Aussetzer.
Ich kenne jedes Teil dieses Motors in- und auswendig, doch mir will der Name einfach nicht einfallen.
Ich glaube es ist ein Krümmer, aber ich bin mir nicht sicher…?
“Tick Tock…”
“Ein Krümmer…?”
Er hört das Zittern in meiner Stimme und zieht daraufhin leicht an meinen Haaren.
Die Stille um uns herum wird lauter und dreht mir den Magen um. Ich warte aufgeregt auf seine Reaktion, weiß… oder hoffe… dass ich richtig liege.
“So ein… braves… Mädchen…”
Er dreht mich um, sodass ich ihn anschaue und hält meine Hüfte dabei immer noch fest im Griff.
Dann gibt mir einen rauen, stürmischen Kuss, lehnt sich vor und macht die Motorhaube seines Autos zu.
Das Geräusch erschreckt mich, doch er legt seinen starken Arm um meine Taille.
Ohne sich anstrengen zu müssen, hebt er mich hoch und setzt mich auf der Motorhaube ab.
Seine ölverschmierten Hände hinterlassen Abdrücke auf meiner gebräunten Haut, als würde er mich brandmarken.
Bei dem Anblick fühle ich mich, als würde ich in Flammen aufgehen..
Ich liebe seine Abdrücke auf mir.
Ich liebe es, zu wissen, dass ich ihm gehöre.
Seine starken Hände finden meine Knie und er drückt sie langsam auseinander.
Aufgrund der Hitze trennt uns kaum mehr als mein luftiges Sommerkleid und mein knapper Tanga. Doch die Sonne ist mittlerweile hinter der Scheune verschwunden und als eine kühle Brise den feuchten Stoff meines Höschens trifft, sauge ich scharf die Luft ein.
“Was ist los?
Ist dir kalt?”
“Ein wenig.”
Ich lehne mich nach hinten und stütze mich mit den Ellenbogen auf der Motorhaube ab.
“Wie wär's wenn ich dich aufwärme?”
Er wartet nicht darauf, dass ich zustimme und sinkt vor mir auf die Knie, sein Kopf zwischen meinen Beinen. Sachte zieht er mein Höschen zur Seite.
Er küsst die sensible Haut der Innenseite meiner Oberschenkel entlang und sein heißer Atem wärmt mich, genau wie er es versprochen hat… Einen Augenblick später spüre ich, wie seine Zunge mich berührt und mein ganzer Körper spannt sich an.
Cunnilingus beginnt
Er nimmt sich Zeit, leckt und stößt langsam mit seiner Zunge über meine feuchten Lippen. Er weiß genau, was ich mag und gibt mir genau das mit jedem Saugen und jeder Bewegung seiner Zunge an meiner empfindlichen Haut.
Er bewegt sich langsam und bestimmt, während er mich völlig aus der Fassung bringt.
“Mhmmm.”
Meine Fingernägel krallen sich in seine Schulter, als er mich zwischen meinen Beinen verehrt.
Sehnsüchtig lässt er seine Zunge um meine Clit kreisen, was mich den Rücken auf der Motothaube seines Autos krümmen lässt.
Ich fühle mich so benommen, dass ich nicht mehr weiß wo oben und unten ist.
Ich schließe meine Augen und verliere mich völlig in dem Gefühl, als er noch schneller wird.
Er stößt mit seiner Zunge in mich…
“Mhmm, jaa.”
Leckt über meinen Eingang, umkreist ihn und presst seine Zunge wieder und wieder in mich, bis mein Atem zu zittern beginnt.
Er macht mich verrückt und ich kann spüren, wie mein Körper zuckt und sich mit rasender Geschwindigkeit der Klippe nähert.
Mit seinen grünen Augen nimmt er meinen Blick gefangen und leckt über seine Lippen.
Sie glänzen von meiner Feuchtigkeit und er senkt seine Lippen erneut auf meine Pussy, ohne mich aus den Augen zu lassen.
Als er meine Lippen von unten bis oben entlang leckt, beginnen meine Knie zu zittern.
Seine Zunge fühlt sich so sanft an meiner glatten Haut an und greive verzweifelt um mich, auf der Suche nach Halt auf der Motorhaube. Dann finden meine Finger seine Haare.
“Wie fühlt sich das an?
Gefällt es dir?
Mhmmm.”
“Gott..
Ahhh, Ich…”
Mir bleiben die Worte im Hals stecken, komme meinem Höhepunkt immer näher.
Es ist fast schon beschämend, wie leicht es ihm fällt, mich zum kommen zu bringen. Nach all den gemeinsamen Jahren, kennt er mich in und auswendig.
Er weiß genau, wo er mich berühren muss, genau welche Stellen er küssen muss.
Weiß, wo ich ihn spüren muss, um zu wissen, dass er da ist und mich nie verlässt.
“Das ist mein Mädchen.”
“Ja, mach weiter so. Ich bin noch nicht fertig mit dir, ich will mehr.”
Gerade, als ich an der Schwelle zu meinem Höhepunkt bin, zieht er sich plötzlich zurück.
Mit seinen starken Armen fasst er unter mich und zieht mich nach vorne, bis mein Hintern genau an der Kante der Motorhaube liegt. Meine nackten Oberschenkel sind um seine Hüfte geöffnet und meine Füße ruhen auf der Chrom Stoßstange des Impalas, als wäre ich eine lebendige Kühlerfigur.
Er greift meine Hüften, zieht mich zu sich, bis ich meine Balance gefunden habe. Als er sich perfekt zwischen meine Beine stellt, sieht er mich mit diesem unstillbaren Hunger in seinen Augen an.
“Geht’s dir gut?”
Ich kann nur noch nicken, denn als ich sehe, wie er seinen Gürtel öffnet, weiß ich, was als nächstes kommt.
Mein ganzer Körper bebt und mein Hirn überschlägt sich, als er noch näher an mich heran tritt. So nahe, dass kein Zentimeter Luft zwischen uns passt. Das einzige, das mich gerade noch aufrecht hält, ist er, während er seine Jeans herunter zieht und sein Schwanz herausspringt.
Die Art, wie er mich ansieht, ausgebreitet auf der Motorhaube seines Autos, lässt meine Pussy vor Lust pulsieren.
Wir haben es schon oft im Auto getrieben, aber darauf?
Das ist etwas ganz Neues.
“B-bist du dir sicher?
Hier?”
“Ja, ich bin mir sicher.”
Unser Grundstück ist ziemlich abgelegen, doch auch wir sind nicht sicher vor Besuch. Er muss wohl meine Gedanken aus meinen Augen lesen können, als er fortfährt,
“Darf ich dich so nehmen? Hier draußen, wo jeder uns sehen könnte?”
Eigentlich sollte mich dieser Gedanke abschrecken.
Oder mich zumindest dazu bringen, mit ihm in die Sicherheit unseres Hauses zu verschwinden.
Doch stattdessen macht es mich nur noch heißer.
“Ja.”
Er hebt mein Kleid bis zu meiner Taille und zieht mit seinen Fingern mein Höschen herunter, nur um es dann achtlos beiseite zu werfen.
Ich sehe nicht einmal, wohin er es wirft, es ist mir auch egal.
“Weißt du, wie oft ich mir das hier schon vorgestellt habe?
Daran gedacht habe, dich auf meine Motorhaube zu legen und dich zu ficken?”
“Und ausgerechnet heute…
Gibst du mir die perfekte Möglichkeit dazu, dich daran zu erinnern, wer du bist.
Und wem du gehörst.”
Seine Worte jagen einen heißen Schauer durch mich, der sich genau zwischen meinen Beinen sammelt.
Genau dort, wo er gerade seine Spitze an meinem Eingang presst und mich noch einmal ansieht, bevor er…
Penetration beginnt, langsam ohne stoßen bis nachdem Kuss
“Mmmm, ja.”
In einer fließenden Bewegung füllt er mich voll und ganz aus und macht mich wahnsinnig. In mir hält er ganz still und beugt sich stattdessen zu mir herunter, um mich zu küssen.
Seine Stöße beginnen langsam, aber ich spüre, wie das Verlangen in ihm wächst. Mit jedem kleinen Geräusch, das ich von mir gebe, jedem Stöhnen, werden seine Stöße kontrollierter und stärker.
Mein Rücken gleitet über das kühle Metall der Motorhaube unter mir, als ich mich an ihn presse und alles nehme, das er mir gibt. Meine Finger krallen sich in seinen Rücken, als er härter in mich stößt.
“Du siehst so verdammt gut aus, wie du mich nimmst. Sieh uns an.”
Ich verlagere mein Gewicht ein wenig, um sehen zu können, wie sein Schwanz in und aus mir gleitet. Meine nackte Haut, die schwarze Motorhaube und seinen besitzergreifenden Blick zu sehen, macht das alles nur noch besser.
Mir stockt der Atem, als er mit jedem Stoß tiefer in mich eindringt als zuvor. Und als seine Hand schließlich nach unten zwischen uns greift und meine nasse, pulsierende Clit findet, während er in mich stößt…
“Du bist so feucht, du liebst das hier, hm? Wenn ich mir nehme, was mir gehört?”
“Oh Gott, jaaaaa.”
“Ja, genau so.
So ein braves Mädchen.”
“Jaa, bitte…”
“Gott, du bist so schön, Baby.
So verdammt schön.”
Ich bin so kurz davor, ich kann es in meinem ganzen Körper spüren und drücke ihm gierig meine Hüfte entgegen.
“Mhmmmmmm.”
“Ah, ich…”
"Ja, genau so. Lass dich fallen und komm für mich.”
“Ohhhhh, du… Ich…”
Völlig außer Atem bricht er über mir zusammen und lehnt sich auf die Motorhaube des Impalas, als wir beiden versuchen, wieder zu Atem zu kommen.
Kurz darauf wird die Hitze zwischen uns zu einem erlösten Frieden.
“Also, wenn das jedes Mal passiert, sobald ich den Namen eines Autoteils oder eines Werkzeugs nicht weiß… glaube ich nicht, dass deine Bestrafung die Wirkung haben wirst, die du dir vorstellst.”
“Oh, ich finde, es hat genau so gewirkt, wie es sollte.”
Er lehnt sich zu mir und küsst mich erneut, doch dieses Mal zärtlicher.
Er hebt mich hoch, in seine Arme und trägt mich zurück zum Haus, als wäre ich seine Braut. Und irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass wir für heute noch nicht fertig sind.