In diesem erotischen MMF-Hörspiel wird aus verbotener Eifersucht ein grenzenloses Abenteuer. Als Owen heimlich seine Freundin Daisy und seinen Mentor Jensen beobachtet, bleibt er nicht unbemerkt. Statt ihn wegzuschicken, zieht Jensen ihn in das Spiel hinein. Was als heimliches Zuschauen beginnt, entwickelt sich zu einer intensiven Dreier-Erfahrung, die Tabus bricht und die Anziehung zwischen allen drei Beteiligten neu entfacht. Perfekt für Fans von: MMF Threesome, Voyeurismus, Bisexual Heat, Mentor & Protégé und Group Sex.
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Wenn eine Frau mit einem anderen Mann von mir wegläuft… selbst mit einem Mann wie Jensen… sollte ich sie eigentlich gehen lassen, mir ein Bier aufmachen und mir jemand anderen suchen, mit dem ich meine Zeit verbringen kann. Ich bin der Beste auf dem Platz. Ich renne niemanden hinterher.
Aber die beiden gerade zusammen zu sehen? Die Art, wie Daisy ihn angesehen hat, als hätte er ihr die Sterne vom Himmel geholt? Das hat irgendwas in meiner Brust entfacht. Ich bin nicht wütend, ich bin nur… neugierig. Jensen mag zwar mein Mentor sein, derjenige, der einer Vaterrolle in meinem Leben am nächsten kommt… aber genau deswegen weiß er auch am allerbesten, was mich auf die Palme bringt.
Neugierde ist für jemanden wie mich viel bequemer und interessanter. Zumindest rede ich mir das selbst ein, als ich beschließe, ihnen zu folgen. Ich kann hier nicht weiter dumm rumsitzen und mich fragen, was sie in ihm sieht, wenn ich stattdessen auch einfach einen Blick riskieren und es selbst herausfinden kann.
Ich bewege mich lautlos, dankbar dafür, dass ich genau weiß, wie weit ich die Tür von Jensens Werkstatt aufschieben kann, bevor das Licht hineinfällt.
“Halt still, lass mich dich ansehen.”
Heilige Scheiße. Daisys Silhouette zeichnet sich im Sonnenlicht ab, wie sie splitterfasernackt auf seinem Sattelbock sitzt. Jensen steht vor ihr, seine Arme vor der Brust verschränkt und sein breiter Rücken zu mir gedreht.
“Ich halte schon viel zu lange still, Jensen! Zeigst du mir jetzt endlich, was du mir versprochen hast, oder bin ich nur Deko für deinen Sattelbock?”
“Du bist immer schön anzusehen, Baby. Aber heute bist du Teil der Show. Schau mal.”
“Das hast du gemacht? Das ist… unglaublich, Jensen.”
Ich sehe zu, wie ihre Wangen rot werden, als sie die Hand ausstreckt und mit einem zarten Finger über die kunstvoll verzierte Oberfläche eines dicken Lederstreifens streicht.
“Mhmm. Ich habe jede Schicht selbst zugeschnitten und zusammengenäht. Es ist aus einem schweren Sattelleder, mit drei Schichten. Perfekt ausbalanciert. Spürst du das Gewicht? Das wird einen schönen Abdruck auf deinem Arsch hinterlassen.”
“All die harte Arbeit nur für mich, hmm? Du schmeichelst mir, Jensen.”
“Oh nein, Daisy. Ich habe das hier zwar mit dem Gedanken an dich gemacht, aber das hier ist für mich, ganz allein zu meinem Vergnügen. Und jetzt lehn dich zurück und zeig mir, wie sehr du es spüren willst.”
Szene 2
Ich weiß, dass ich besser gehen sollte, einfach zurück durch die Werkstatttür nach draußen…
Aber ich kann nicht. Ich bleibe genau hier, versteckt in den Schatten der Werkstatt. Mein Schwanz pocht, meine Jeans ist schmerzhaft eng geworden und mein Herz rast, als ich sehe, wie sie sich ihm hingibt. Ich kann einfach nicht wegsehen.
“Ich will sichergehen, dass du dich erinnerst, wie es sich anfühlt, mir zu gehören, Daisy. Ganz egal, wo du bist oder mit wem du zusammen bist. Ob morgen oder in zehn Jahren, ich werde dafür sorgen, dass du dieses Gefühl niemals vergisst. Auch wenn das hier eine Bestrafung ist, wird es sich besser anfühlen, als alles, was du bisher kennengelernt hast. Falls es irgendetwas gibt, das ich wissen muss, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, es mir zu sagen.”
“Ich… Ich mag Schmerzen. Ich mag es, wenn es ein wenig weh tut, aber leider konnte ich sowas noch nie ausprobieren… Aber ich will es so sehr. Ich will… dass du es mir zeigst. Bitte, Jensen…”
“Sir.”
“Hm?”
“Hierbei nennst du mich Sir. Verstanden?”
“Ja, Sir.”
“Braves Mädchen.”
“Jetzt zeig mir, wie sehr du es willst, Daisy.”
Er greift nach vorne und benutzt das Paddle um ihre Oberschenkel auseinander zu drücken, bis ihre feuchte Pussy offen vor ihm liegt.
“Du siehst so heiß aus.”
Oh ja, das tut sie. Der süße Duft ihrer Erregung liegt schwer in der Luft und ich spüre, wie sich Hitze in mir ausbreitet und in meinen Schwanz schieß, während ich mich vorsichtig bewege, um eine bessere Sicht zu bekommen.
Fuck.
Jensens Augen schnellen zu den Schatten, in denen ich mich versteckt halte. Er sieht mich, das weiß ich ganz genau. Sein Blick fühlt sich an wie ein Brandeisen auf meiner Haut und ich warte nur darauf, dass er anfängt mich anzuschreien und meine Deckung zu verraten… doch er blinzelt nicht einmal und hält meinen Blick.
“Sei still und mach nicht einen einzigen Mucks. Hast du das verstanden?”
“Ich habe gar nichts gesagt... Aber ich kann leise sein, ich-”
“Braves Mädchen. Ich will sehen, wie gut du meine Regeln befolgen kannst.
Er lässt mich zusehen. Nein, er befiehlt es mir sogar. Ich bin so hart wie noch nie zuvor und meine Jeans ist schmerzhaft eng geworden.
Sehr leise Masturbation im Hintergrund
Vorsichtig hole ich meinen Schwanz aus meiner Hose und fange an, ihn langsam auf und ab zu streicheln. Jensen dreht sich zurück zu Daisy und tritt näher an sie heran.
Völlig nackt sitzt sie vor ihm, während er noch nicht einmal seine Ärmel hochgekrempelt hat. Der Kontrast ist sündhaft gut, als er das Lederpaddle hebt.
“Halt es aus. Sehr gut. Zähl mit und fass dich dabei selbst an.”
VO3 masturbation beginnt
VO3-3
“E-Eins… Oh Gott, Jensen…”
“Zwei.”
Jedes Mal, wenn das Leder auf ihre Haut trifft, umschließe ich mich etwas fester. Sie windet sich, ihre Hüften heben sich von dem Holz hoch, aber sie weicht nicht zurück. Sie will das hier.
Und Jensen beobachtet sie wie ein Adler seine Beute, hält seinen Rhythmus konstant und behält die Kontrolle über die Situation. Er tippt mit dem Leder gegen die Innenseite ihres Oberschenkels, als sie zwei Finger zwischen ihre feuchten Lippen schiebt. Sie reizt sich selbst mit ihren Berührungen, während er mit ihr spielt.
“Shhh, du bist zu laut. Wenn du nicht leise sein kannst, müssen wir vielleicht aufhören…”
VO3 Masturbation stopt
“Jensen, bitte… Hör nicht auf, ich verspreche dir, ich kann leise sein…”
“Ich weiß, dass du das kannst, weil ich dir ein bisschen damit helfen werde. Mach deinen Mund auf.”
VO1 Masturbation stockt, wird dann härter/intensiver
Ich halte kurz inne und beschleunige meine Hand an meinem Schwanz wieder, als sie gehorsam ihren Mund öffnet und er einen Lederknebel zwischen ihre Zähne drückt. Er schnallt die Riemen um ihren Kopf, ihre Beine dabei immer noch weit für ihn gespreizt.
Fuuuuuck. Die ganze Stimmung im Raum ändert sich, jetzt wo sie ihren hübschen, vorlauten Mund nicht mehr dafür nutzen kann, Widerworte zu geben. Jetzt übernehmen ihr Körper und die gedämpften Laute voller Lust durch den Knebel das Reden für sie. Bei dem Anblick spüre ich, wie meine Erregung beginnt, sich in meiner Faust zu verteilen.
“Das ist viel besser, findest du nicht? Und jetzt lass uns was Neues ausprobieren… Wie wäre es mit…”
Mit einem Flogger in der Hand dreht Jensen sich wieder zu ihr um und tritt näher an sie heran. Sachte lässt er die Lederriemen über ihren Bauch gleiten und sie zuckt unter der Berührung zusammen. Trotz des Knebels versucht Daisy, scharf einzuatmen.
Sehr leises Geräusch vom Floggler, der über ihre Haut gleitet
Jensen berührt sie nicht mit seinen Händen. Er benutzt nur das Leder, um sie um den Verstand zu bringen. Ihr ganzer Körper zittert. Ihre Oberschenkel beben, feucht und glänzend im matten Sonnenlicht.
“Sieh dich an, du bist so gierig. Deine hübsche, süße Pussy tropft meinen Sattel voll. Gefällt dir das Gefühl von meinem Flogger auf deiner Haut?”
“Deine Nippel sind so hart, wenn ich sie damit berühre. Willst du so für mich kommen, Daisy?”
fortsetzen , ab und zu stöhnen etc. nicht verschwinden -
Ich bewege meine Hand so fest, dass mir meine Knöchel weh tun.
Ich bin schon auf eintausend Kilo schweren Bullen geritten, nur um acht Sekunden Erfolg zu genießen. Aber Jensen dabei zuzusehen, wie er sie ohne Probleme bändigt, ohne sich überhaupt die Stiefel auszuziehen?
Ich verliere jeglichen Halt, als ich sie dabei beobachte. Sie windet sich im Sattel und reibt sich verzweifelt gegen das Leder unter ihr, auf der Suche nach einer Erlösung. Ihr Stöhnen wird mit jeder Berührung des Floggers verzweifelter, ihre Augen weit und unterwürfig auf den Cowboy vor ihr gerichtet.
“Genau so. Lass alles für mich raus.”
Jensen sieht dabei über seine Schulter und fängt meinen Blick aus dem Schatten ein. Er sieht, wie sich meine Hand sich um meinen Schwanz bewegt. Er lächelt, wissend und gefährlich.
Er weiß genau, was er mit uns beiden anstellt. Und so wahr mir Gott helfe, ich kann trotzdem nicht aufhören.
“Komm für mich.”
VO1 masturbation stopt
Ich erstarre, gefesselt von dem Anblick, wie sein Kommando sie in Sekunden zur Erlösung bringt… wie ihr wunderschöner Körper mit jedem rhythmischen Kreisen ihrer Hüften zusammenzuckt. Ihr Stöhnen dringt am Knebel vorbei und ihre Lust durchnässt seinen Sattel.
Und er steht einfach da und sieht ihr zu.
Wir beide tun das.
Szene 3
“Genau so, Süße. Atme tief durch. Das hast du so gut gemacht.”
“Oh Gott, Jensen… Ich bin am zittern, das war…”
“Mach dir keine Sorgen um deine Beine, du brauchst sie jetzt nicht. Wir sind noch nicht fertig… und außerdem haben wir einen Gast.”
“Einen Gast?”
“Komm raus, Owen. Du hast dich lang genug im Schatten versteckt.”
Mein Herz schlägt in meiner Brust wie ein wildgewordenes Pferd am Rodeo-Tor, und ich will am liebsten weglaufen. Doch meine Jeans ist offen, mein Schwanz ist noch immer steinhart und pocht und Jensens spricht in einem Ton mit mir, dem ich nicht widersprechen sollte.
“Ich wollte… deine Lektionen hier nicht unterbrechen, Jensen.”
“Owen?! Du- Oh mein Gott, hast du uns zugesehen?! Du warst…?”
Ich fange ihren Blick mit meinem ein und schenke ihr mein bestes Rodeo-Lächeln. Ihre Wangen sind gerötet, ihre nackte Brust hebt und senkt sich, als ihr Blick zwischen mir und Jensen hin und her huscht.
Ich warte auf ihre Wut, darauf, dass sie versucht, ihren Körper zu bedecken… Aber das tut sie nicht. Stattdessen wandern ihre Augen an meinem Körper hinab, finden meine offene Hose und die unübersehbare Beule meiner Härte.
Ich kann den Moment genau beobachten, in dem ihr Schock sich in etwas Verschmitztes verwandelt. Ihre Lippen öffnen sich leicht, ihre Atmung wird schneller. Ihr gefällt der Gedanke, dass ich mit angesehen habe, was er gerade mit ihr gemacht hat.
“Er hat alles gesehen. Und er steht da und macht es sich selbst, weil er einfach nicht weiß, wohin mit sich selbst.”
“Naja, vielleicht sollte er mehr tun als nur zuzusehen.”
“Ich weiß ja nicht. Vielleicht sollten wir ihn fragen. Willst du das denn?”
Mein Herz rast und ich bin sprachlos über ihren Vorschlag
“Ich glaube, das würde mir gefallen… Sehr sogar.”
“Also, wie sieht’s aus, Owen? Warum kommst du nicht rüber zu uns?”
“Ich, äh-”
“Du hast im ganzen Land Meisterschafts-Gürtel gewonnen, mein Junge, und denkst, deshalb bist du ein richtiger Mann? Du denkst, du weißt, wie man eine Frau wie sie behandelt?”
“Ich weiß, wie man sich um eine Lady kümmert, Jensen.”
“Du weißt nur, wie man prahlt. Aber du hast schon immer ein bisschen Hilfe gebraucht, um den richtigen Weg zu finden… um wirklich zu lernen, was es bedeutet, sich seiner selbst sicher zu sein. Ich habe dir alles beigebracht, was du weißt, Owen.”
“Jetzt sieh sie dir an. Sieh dir an, wie süß und unterwürfig sie gerade ist.”
“Willst du nicht, dass sich all das hier doppelt so gut für sie anfühlt?”
Er bietet sie mir an, fordert mich heraus, mir mit ihm gemeinsam zu nehmen, was ich so sehr will. Unter seiner Aufsicht.
Ich blicke an seiner Schulter vorbei zu Daisy, die immer noch nackt auf seinem Sattel sitzt. Ihre glänzende Erregung glänzt auf dem Leder und ihre Hände umgreifen das Horn des Sattels. Ein leichtes Grinsen legt sich auf ihren Lippen, als sie ihre Hüften einladend kreisen lässt.
“Daisy, sieh mich an.”
“Ja, Sir.”
“Und jetzt sieh ihn an. Siehst du, wie er zittert? Wie sehr er es will?”
“Ich muss es aus deinem Mund hören, Baby. Willst du, dass Owen dich anfasst? Willst du uns beide gleichzeitig?”
“Ja, Gott, ja. Ich will euch beide.”
“Du hast die Lady gehört. Komm her, Owen.”
“Aber lass uns eins klarstellen. Diese Werkstatt, diese Spielzeuge… Dieses Mädchen? Sie gehören alle mir. Du fasst sie genau dort und dann an, wenn ich es dir sage. Du siehst mich an und wartest auf meine Erlaubnis, bevor du auch nur einen einzigen Finger rührst. Ist das klar?”
“Glasklar, Cowboy.”
Szene 4
VO2 mastubiert während er VO3 und VO1 anleitet, VO1 fingert/leckt VO3 anal
“Genau da, Owen. Pack ihre Hüfte… Perfekt, überstürze es nicht.”
“Spüre, wie warm sie für uns ist…”
Ich streiche über Daisys feuchte Haut, reize sie und beobachte, wie ihre hübschen Brüste hin und her wiegen. Mein Daumen neckt ihre Clit, als ich langsam einen mit Gleitgel bedeckten Finger in ihren Arsch gleiten lasse. Mittlerweile liegt sie ausgestreckt auf Jensens Werkbank, was mich um meinen verdammten Verstand bringt. Eigentlich sollte ich der Mann sein, der sich nimmt, was er will, aber unter Jensens Blick kann ich nicht anders als auf seine Erlaubnis zu warten und bei jedem seiner Worte die Luft anzuhalten.
Er steht direkt neben uns, als ich ihren süßen Arsch und ihre Clit mit meinen Fingern reize. Seine eigene Hand umschließt dabei seine Länge, streichelt hart und gleichmäßig auf und ab. Jensen leitet mich an, als wäre das hier sein eigener, ganz privater Kurs über Verlangen.
“Benutz deinen Daumen, Junge. Fass sie an, ja, genau dort. Guck, wie sie sich dir entgegenstreckt.”
“Entspann dich für uns, genauso… Atme tief durch und lass ihn rein.”
Anales Fingern/Klitorale Stimulation wird lauter
Sie gehorcht ihm und ihr enges Loch entspannt sich um meinen Finger. Ich ziehe weiter langsame Kreise um ihre Clit, als sie beginnt, sich mir entgegen zu pressen und aufstöhnen, als ich meinen Finger in ihr zu bewegen beginne.
“Owen, ja… Ja. Jensen, bitte- ich brauche…”
“Ich weiß, was du brauchst, Süße. Lehn dich nach vorne. Du bist bereit für uns.”
Das ist er. Der Punkt, an dem es kein zurück mehr gibt. Ich positioniere mich an ihrer Hüfte und mein Herz hämmert dabei wie wild gegen meine Rippen. Ich blicke hoch zu Jensen. Er beobachtet mich, sein Kiefer angespannt, und nickt einmal. Das grüne Licht.
Anale penetration und klitorale Stimulation stoppt
“Langsam. Pass gut auf sie auf. Schieb dich langsam vor…”
SEHR LANGSAME anale Penetration beginnt
“Fuck… F-fuck, Daisy, du bist so eng.”
“Halt sie fest, genau hier und beweg dich nicht. Ist sie nicht perfekt?”
“Rühr keinen Muskel. Lass sie sich an dich gewöhnen. Hier, Baby, lass mich dir helfen.”
VO2 hört auf zu mastubieren und stimuliert VO1s Klitoris
Ich kann spüren, wie seine breiten Knöchel die Wurzel meines Schwanzes streifen, als er ihre nasse Clit reibt. Sie spürt es auch und ihr Mund öffnet sich zu einem Stöhnen.
Ihr Arsch zieht sich zusammen und entspannt sich direkt wieder, und es kostet mich all meine Willenskraft, nicht weiter in sie zu stoßen. Sie fühlt sich so gut an und sieht jetzt schon so wunderschön fertig aus.
“Bist du bereit für mehr, Süße?”
“Ja.”
“Dreh sie für uns auf die Seite.”
Ich ziehe mich ein wenig aus ihr zurück, meine Spitze noch immer in ihr vergraben, und lege sie auf ihre Seite. Sie winkelt ihre Beine an der Kante der Werkbank an und drückt uns ihren süßen, wunderschönen Hintern und ihre feuchte Pussy voller Vorfreude entgegen.
“Lass mich ihr schönes Bein ein bisschen anheben."
Ich schaue zu, halte in ihr komplett still, als Jensen ihre Beine weiter für sich öffnet, noch ein letztes Mal über seinem Schwanz streicht und dann seine dicke Spitze gegen ihren Eingang presst.
Ich halte unter Daisy still und sehe zu, wie Jensen seine letzte Zurückhaltung fallen lässt und die dicke Spitze seines Schwanzes an ihren Eingang presst.
Doppelpenetration beginnt; VO1 penetriert VO3 anal, VO2 penetriert VO3 vaginal
Ich kann ihn dabei spüren, wie er sich nach vorn lehnt und ihre Pussy in Beschlag nimmt.
Oh Gott, wie sie uns beide in sich aufnimmt, raubt mir den Atem. Jensen lässt sich weiter in sie gleiten und ich beobachte ihr Gesicht, das mit schmerzhaftem Verlangen geschmückt ist, als wir beide spüren, wie er sich langsam in ihr bewegt und sie ausfüllt. Er beginnt langsam und tief in sie zu stoßen und mein Körper folgt wie automatisch seinem Rhythmus.
“Sieh sie dir an… wie gut sie uns beide nimmt.”
“Sie ist wie dafür gemacht. Sie gehört heute nur uns.”
Daisy ist so eng und jedes Mal, wenn er zustößt, spüre ich seine Bewegung. Sie stöhnt und drückt sich uns entgegen, während wir sie im Takt nehmen und sie so ausfüllen, dass es für nichts mehr Platz gibt außer das hier.
Ihre Brust ist gerötet vor lauter Verlangen, ihre Pussy ist nass und tropft auf Jensens Werkbank, während ihre Beine beginnen zu zittern.
Doppelpenetration wird schneller, nasse Geräusche
“Jensen… Owen… Ich… Ich werde- Ich kann… Kann es nicht mehr…”
“Halte dich nicht zurück. Lass es raus. Komm für uns…”
“Mach weiter, Owen. Halte mit ihr zusammen durch, los.”
Tempo wird hektisch, nass
Als sie kommt, zieht sich ihr Loch um meinen gierigen Schwanz zusammen und die mühsam aufrecht erhaltene Kontrolle bricht in mir, wie ein unaufhaltbarer Orkan.
“Oh fuck…”
"Ganz ruhig. Alles ist gut, wir haben dich. Atme tief durch.”
“Halt ihre Hüften, hier… Ja, genau so, damit sie nicht hinfällt.”
“Ich habe sie.”
“Ich bin hier.”
Sanft drücke ich ihre Hüfte, während Jensen sie vorsichtig mit seinem Hemd sauber macht, das er aus dem Nichts herbeigeholt hat.
“Okay, Daisy. Sieh mich an. Rede mit mir. Ist alles okay? Wie fühlst du dich?”
“Mir geht es gut. Mir ist so warm, und…
Meine Beine sind wie Wackelpudding. Aber es geht mir sehr gut.”
“Braves Mädchen, du hast das so toll gemacht.”
“Und was ist mit dir? Sieh mich an. Geht es dir gut? Bereust du es?”
Ich blicke von Jensens festem, beschützendem Blick hinunter zu Daisy, die sich an seine Seite kuschelt und mit so viel Sanftheit zu mir aufsieht, dass es wehtut. Meine Brust fühlt sich an, als wäre sie aufgebrochen worden, und sprüht nun etwas Warmes und Süßes nach außen. Der arrogante Rodeo-Star, der sonst immer vor Sonnenaufgang verschwunden ist, will auf einmal gar nicht mehr hier weg.
“Nein. Nein, ich bereue nichts.”
“Willkommen in der Profiliga, Cowboy.”
Outro SFX: Musikwechsel um den Wechsel der Stimmung und Atmosphäre zu signalisieren
Szene 5
Ich muss mich überwinden, aus dem Truck zu steigen. Meine Muskeln schmerzen an Stellen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existieren.
Möbel bauen gehörte noch nie zu meinem eigentlichen Erholungsprogramm.
Aber Jensen arbeitet sich, als wäre es nichts und ich werde mich heute ganz sicher nicht beschweren. Also folge ich ihm zur Ladefläche des Trucks, bevor wir die neue Arbeitsplatte von Daisy anheben.
“Passt bloß auf, dass ihr mir die Böden nicht mit diesem Ding zerkratzt!”
“Hab Erbarmen, Mae! Jensen versucht mir hier draußen das Kreuz zu brechen.”
“Ich hab’s dir ja gesagt. Der Junge ist nur gewohnt, 90 Sekunden lang zu arbeiten, um sich seinen Applaus zu verdienen. Zwanzig Minuten Anstrengung, ob im Schlafzimmer oder auf der Ranch, sind vielleicht einfach zu viel für ihn.“
“Ach, komm schon, Jensen, rechne es ihm an. Er hat letzte Nacht echt Ausdauer bewiesen. Ich würde ihm vielleicht sogar eine passable Note geben, wenn er die Leistung nochmal wiederholen kann…“
Mein Schwanz zuckt.
“Eine passable Note? Baby, ich werd’ später mir Standing Ovations und den ersten Platz in der Arena verdienen, wenn mir das einen Platz an deiner Seite einbringt.“
“Schauen wir erst mal, wie gut du dich mit den Möbeln schlägst, Cowboy. Aber kommt doch erstmal rein. Ich habe uns Eistee selbstgemacht“