Wenn die Natur Neuseelands zum Schauplatz ungezähmter Lust wird: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen einem einheimischen Tourguide und einer abenteuerlustigen Touristin. Wer auf Stranger-to-Lovers-Tropes, romantischen Slow-Burn und die visuelle Erotik von Klippen- und Strand-Settings steht, wird von diesem sinnlichen Audio-Abenteuer begeistert sein. Tauche ein in ein haptisches Erlebnis, bei dem der frische Wind des Ozeans auf brennende Haut trifft.
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Es ist zu früh. Viel zu früh. Vor allem nach so einer Nacht.
Einer meiner Freunde zieht demnächst weg, für einen neuen Job in der Stadt. Also haben wir uns noch einmal auf ein paar Bier getroffen. Doch aus dem einen Bier wurden Zwei und Zwei wurden einige mehr.
Ich denke es ist offensichtlich, dass ich absolut gar keine Lust auf die Wanderung habe.
Normalerweise stört es mich nicht früh loszugehen. Meistens sind die Gruppen kleiner und wesentlich interessierter, außerdem ist die Aussicht während des Sonnenaufgangs einfach wunderschön. Zudem mag ich es, neue Touristen kennenzulernen und der Job wird auch echt gut bezahlt.
Aber mit meinen Kopfschmerzen und nur drei Stunden Schlaf… wird der heutige Tag bestimmt sehr anstrengend.
Auf dem Parkplatz steht, neben meinem, kein einziges anderes Auto.
“Sag jetzt bloß nicht, dass niemand da ist.”
Ein paar Stunden mehr Schlaf klingen verdammt gut, aber nachdem ich schon aufgestanden und hier her gefahren bin, würde ich auch gerne bezahlt werden.
Ich warte ein paar Minuten, laufe über den Parkplatz und denke schon einmal darüber nach, was ich mir auf dem Heimweg zum Frühstück holen kann… Doch gerade, als ich schon zusammenpacken will, sehe ich ein paar Scheinwerfer auf den Parkplatz einbiegen.
Das Auto fährt auf den Parkplatz direkt neben meins und der Motor verstummt.
Bevor ich sie überhaupt sehen kann, kann ich sie hören.
“Es tut mir soo leid, dass ich spät dran bin!”
Sie läuft eilig um die Motorhaube herum, während sie das Auto abschließt und sich ihren Rucksack über ihre Schulter wirft.
“Entschuldige, es tut mir so leid… jetzt bin ich da!”
Plötzlich habe ich doch etwas mehr Lust auf die Wanderung, als noch vor ein paar Minuten.
Selbst hier in der Dämmerung, kann ich sehen, wie hübsch diese Frau aussieht. Sie hat ein strahlendes Lächeln und ein aufmerksames Funkeln blitzt in ihren Augen.
“Wo sind denn alle? Habe ich es verpasst? Ja, oder?”
“Ähm, nein. Du hast nichts verpasst. Alle anderen haben einen Rückzieher gemacht. War ihnen wohl zu früh.”
Sie schenkt mir ein Lächeln und versucht damit zu verstecken, dass sie mich von oben bis unten mustert.
“Na, dann sind es wohl nur wir beide.”
Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich glaube, dass sie das gar nicht so schlimm findet.
Ich würde ihr da auf jeden Fall zustimmen.
“Anscheinend schon.”
“Es ist ein ganz schöner Weg bis zur Spitze, wir sollten besser losgehen.""
Sie streckt ihren Arm aus und schenkt mir erneut ein Lächeln.
“Alles klar, geh voraus.”
Als wir den Berg hochwandern, halte ich meine übliche Rede über die Gegend, aber ich kann nicht anders, als sie dabei immer wieder anzustarren.
“Der erste Teil unserer Wanderung wird im Dunkeln stattfinden, aber bitte lass deine Stirnlampe nur auf einer niedrigen Stufe. Um diese Jahreszeit gibt es hier auf Aotearoa ein paar einheimische Vögel, die man sonst nirgendwo mehr findet. Außerdem ist gerade Brutzeit, weshalb wir versuchen sollten, unsere Lautstärke und das Licht so gering wie möglich zu halten, um in dieser besonderen Umgebung nicht zu sehr aufzufallen oder gar zu stören.”
“Zu deiner Linken kannst du die ausgeprägten, terrassenartigen Kämme des Berges sehen. Sie sind allerdings nicht natürlich, sondern das Überbleibsel eines historischen Dorfes. Vor Jahrhunderten hat diese erhöhte Position den Einwohnern der Ngāti Ranginui, Waitaha, und Ngāi Te Rangi einen strategischen Vorteil und Sicherheit gebracht. Außerdem gab es hier eine Menge Meeresfrüchte zum Überleben.”
Ich erzähle ihr mehr über das Gelände und die Geschichte dieses Gebiets. Dabei bin ich sehr froh, dass ich das alles auswendig kenne, denn ich kann an nichts anderes denken, als daran, wie schön sie im Schein des Mondlichts aussieht.
Von all den unterschiedlichen Menschen, die zu so einer morgendlichen Wanderung hätten kommen können… Wie kann ich nur so viel Glück haben?
Ihr langes, glänzendes Haar fällt wie ein Wasserfall an ihrem Rücken hinunter. Und obwohl ihre Shorts und ihr Tanktop etwas untauglich für das Wetter sind, zeigen sie doch ihren trainierten Körper.
Gerade ist es noch etwas kühl, allerdings nur noch so lange, bis die Sonne aufgeht.
Als sie beginnt zu zittern, binde ich mir das um meine Hüfte gebundene Flanellhemd los und reiche es ihr. Ein dankbares Grinsen schleicht sich auf ihre Lippen.
“Magst du mein Outfit etwa nicht?”
“Nein, dein Outfit ist toll. Allerdings ist es hier echt kalt, wenn die Sonne noch nicht scheint.”
“Ich muss zugeben, ich dachte, es wäre wärmer in einer Wüste.”
“Das denken die meisten Leute. Oft sind es gegen zehn Uhr schon 38°C, doch nachts sinken die Temperaturen meist wieder auf 15°C.
Sie nimmt mir das Flanellhemd ab und legt es sich um die Schultern, während ich kurz ihren Rucksack halte.
“Na, dann nehme ich dein Angebot wohl besser an.”
Als wir weiterlaufen, machen sich einige leicht unprofessionelle Gedanken über sie in mir breit. Okay, zugegeben, es sind ziemlich unprofessionelle Gedanken.
Um mich nicht zu verraten, ratte ich also querbeet all die Fakten herunter, die ich über diesen Ort kenne.
“Die Pflanze hier nennt man Spinifex. Sie ist einheimisch und recht gewöhnlich hier.”
Sie nickt zustimmend, als ich auf die Graslandschaft um uns herum deute.
“Du kennst dich ja echt aus. Machst du das hauptberuflich?”
“Nur im Sommer. Im Winter bin ich Skilehrer oben in Victoria.”
“Wow. Ein echter Naturbursche.”
Gott, dieses Lächeln.
“Machst du dich etwa lustig über mich?”
“Nur ein wenig.”
“Pass auf was du sagst, ich könnte dich hier draußen auch einfach stehen lassen…”
“Bei der Aussicht? Da kann ich mir Schlimmeres vorstellen…”
Es fällt mir unglaublich leicht, mich mit ihr zu unterhalten. Sie erzählt mir von all den Dingen, die sie liebt, wie dem Ozean, Akustik Coversongs und ihrem Lieblingsgetränk, dem Espresso Martini.
Daraufhin erzähle ich ihr von dieser kleinen Strandbar, in der sie alle drei Dinge findet. Ich halte mich jedoch erstmal zurück, sie dorthin einzuladen.
Es ist echt verrückt. Wir kennen uns kaum, doch noch nie zuvor habe ich mich auf Anhieb so verbunden mit jemandem gefühlt.
Je mehr sie redet, desto mehr Gemeinsamkeiten finden wir… Und umso weniger, kann ich ihren flirtenden Blick ignorieren.
Wir laufen eine Serpentine hoch und ich erzähle ihr von meinen Erlebnissen als Touristenführer in Deutschland und dann über meine Auswanderung und meine Zeit in Neuseeland. Über all die Dinge, die ich ausprobiert habe, bevor ich mich dann hier niedergelassen habe.
“Ich wünschte, ich wäre so mutig und könnte einfach irgendwo neu anfangen. Etwas finden, das mich erfüllt, weißt du, was ich meine? Mein Zeug zusammen packen und abhauen… Irgendwo ein komplett neues Leben anfangen. Weit weg von dem Trubel der Stadt und all den Regeln dort. Das hört sich so schön an.”
“Hey, ich habe ein Gästezimmer, falls du doch irgendwann den Schritt wagst.”
""Lädst du jede fremde Person in dein Gästezimmer ein, wenn ihr zusammen wandern seid?”
Sie schaut zu mir hoch, blinzelt mir mit ihren wunderschönen Augen entgegen und ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen.
“Nur die Gutaussehenden.”
Auf meine Antwort hin wird sie rot und greift nach ihrer Wasserflasche an ihrem Rucksack.
Ihre Silhouette im sanften Morgenlicht bringt mich fast um den Verstand und mein ganzer Körper fühlt sich an wie elektrisiert.
Es ist unmöglich, sich auf den Wanderweg zu konzentrieren, wenn eine so schöne Aussicht neben einem steht.
Die Stille fühlt sich genauso angenehm mit ihr an, wie die Gespräche. Normalerweise fühle ich mich, als müsste ich diese Stille ausfüllen, wenn ich mit anderen Touristen unterwegs bin. Als müsste ich sie auf irgendeine Weise unterhalten, doch mit ihr fühlt sich das anders an.
Es macht echt Spaß mit ihr und irgendwo zwischen dem ersten und dem zweiten Kilometer fühlt sich das ganze nicht mehr nach Arbeit an.
Ich habe Spaß.
Großen Spaß sogar. Um ehrlich zu sein, fühlen sich 5 Kilometer gerade nicht lange genug an.
Unsere Hände streifen sich, als wir unseren Weg den Berg hoch fortsetzen. Je höher wir kommen, desto abgeschiedener sind wir. Generell begegnen wir hier oben fast niemandem um diese Uhrzeit.
“Wir sind bestimmt bald da.”
Noch einmal streifen sich unsere Hände ausversehen. Ich versuche konzentriert zu bleiben.
“Wir sind eigentlich schon kurz vor unserem Ziel. Aber, wenn wir hier abbiegen, wird zwar das Gelände ein wenig schwergängiger, allerdings werden wir eine viel bessere Aussicht auf den Sonnenaufgang haben… Und da werden sicherlich auch keine anderen Leute sein. Was sagst du, hast du Lust?”
Sie zuckt mit den Schultern und das Flanellhemd rutscht ihr an einer Seite herunter.
“Ich folge dir überall hin.”
Ich nehme ihre Hand, helfe ihr über die Felsen und das Unterholz. Diesen Weg würde ich normalerweise nicht mit einem Touristen unternehmen, aber bei ihr weiß ich, dass es sich lohnen wird.
“Du bringst mich aber nicht hierher, um mich umzubringen, oder?”
“Ganz im Gegenteil.”
Zusammen schaffen wir es zu dem geheimen Aussichtspunkt und können endlich die genießen, was sich vor uns erstreckt.
Die wilde Landschaft breitet sich vor uns aus, den Berg hinab und über weite Ebenen hinweg, bevor sie dann zu beiden Seiten im Indischen Ozean mündet.
Ihre Augen leuchten auf, als sie den Horizont sieht und die wunderschöne Landschaft betrachtet.
Tausende Male habe ich diese Aussicht schon gesehen und jedes Mal auf’s Neue beeindruckt sie mich. Vor allem heute morgen, mit dieser schönen Frau an meiner Seite.
“Wow, das ist…”
“Atemberaubend, nicht wahr?”
Sie ist sprachlos und nickt einfach nur, während sie tief Luft holt.
“Und jetzt…”
Ich lege meine Hand auf ihre Hüfte und drehe sie weiter in Richtung Osten.
“...wird es noch besser.”
Helle Lichtstrahlen beginnen, sich über den Horizont zu erstrecken. Zu Beginn ganz langsam, bis der gesamte Himmel plötzlich in ein Meer aus Pink und Orangetönen getaucht wird.
“Oh, wow!”
Diese pure, natürliche Schönheit kann einen definitiv emotional machen, vor allem wenn man das Ganze zum ersten Mal sieht.
Sie tritt einen kleinen Schritt zurück und steht ganz nah bei mir. Zu nah, als dass es ein Versehen sein könnte. Sanft drückt sie ihren Körper gegen meinen, als wir dabei zusehen, wie die Sonne weiter aufgeht.
Der Geruch ihres Shampoos steigt mir in die Nase. Mit jedem Atemzug schlägt mein Herz schneller.
Sachte lege ich ihr meinen Arm um die Schultern und sie weicht kein Stück zurück. Stattdessen lehnt sie sich gegen meine Brust und starrt in den Horizont.
“Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie etwas so schönes gesehen.”
“Geht mir genauso.”
Doch ich sehe mir nicht mehr die Landschaft an. Ich sehe sie an. Sie muss es an meiner Stimme gemerkt haben, denn sie dreht mir ihren Kopf etwas entgegen und schaut mit ihren leuchtenden Augen zu mir hinauf.
Ihre Lippen öffnen sich leicht und ich kann nicht anders, als ihre Konturen mit meinem Blick nachzufahren..
Wie von selbst lehne ich mich nach vorne und lege meine Lippen in einem sanften Kuss auf ihre..
Kurz halte ich einen Moment inne, um auf ihre Reaktion zu warten. Doch als ich sie spüre, bin ich umso überraschter.
“Die Aussicht ist echt schön… aber das gerade? Auf diesen Kuss warte ich schon den ganzen Morgen.”
Sie dreht sich um, legt ihre Arme um meinen Hals und zieht mich in einen langen Kuss. Unsere Zungen finden einander, wobei sie genau weiß, was sie will.
Unsere Küsse sind heiß und leidenschaftlich. Wild ineinander verschlungen stehen wir da und versuchen unser gedämpftes Stöhnen zu unterdrücken, um nicht die Aufmerksamkeit anderer Wanderer auf uns zu ziehen.
“Komm her.”
Ich unterbreche den Kuss kurz, um sie zurück ins Gebüsch zu ziehen. Hier oben sind wir zwar alleine, doch die anderen Gruppen und Touristen sind nicht weit hinter uns und um nichts in der Welt will ich hierbei unterbrochen werden.
Als ich sie erneut zu mir ziehe, gleite ich mit meiner Hand unter ihr Tanktop und ertaste ihre warme, weiche Haut.
Sie lässt mein Flanellhemd achtlos zu Boden gleiten und entblößt ihre Schultern, die nur so darum betteln, gestreichelt zu werden.
Der Blick in ihren Augen ist verzweifelt… beinahe schon gierig.
Und das ist so verdammt heiß.
Das alles passiert so schnell. Wir beide geben uns voll und ganz der Leidenschaft hin, die sich zwischen uns aufgebaut hat. Wir wissen, dass wir nicht viel Zeit haben und wollen sie auf keinen Fall vergeuden.
Ihre Finger tasten nach dem Saum meines Shirts und sie beginnt, es langsam nach oben zu schieben. In einer schnellen Bewegung ziehe ich es mir über den Kopf und werfe es achtlos auf den Boden.
“Bist du dir sicher?”
“Ganz sicher.”
Fuuuuck..
Das Funkeln in ihrem Blick macht mich schwach.
Sie beginnt, ihr Top auszuziehen und ich helfe ihr dabei, es über ihren Kopf zu ziehen.
Ihr Sport-BH stützt die schönsten Brüste, die ich je gesehen habe. Sie greift nach hinten, um ihn zu öffnen, und im nächsten Augenblick fällt er einfach zu Boden.
Nun steht sie da, halb nackt, und mein Herz schlägt so laut, dass ich es in meinen Ohren selbst hören kann.
“Komm her.”
Ohne zu zögern ziehe ich sie in einen rauen Kuss und drehe sie so, dass sie ihre Hände an einem der kalten Granitfelsen abstützen kann.
Meine Hände erkunden jeden Zentimeter ihres Körpers, streicheln ihre Seiten hinab, über ihre vollen Brüste…
Ihr Körper ist absolut perfekt und ich bekomme nicht genug von ihr.
Sanft gleite ich mit meinen Fingern unter dem Saum ihrer Sportshorts und ziehe sie langsam nach unten, über ihre Hüfte… ihre Oberschenkel entlang… bis zu ihren Knien hinunter.
Ihr Atem geht schnell und flach, während die Luft zwischen uns zu pulsieren scheint.
“Gut so?”
Niemals hätte ich geglaubt, so etwas wie das hier zu tun und ich will mir sicher sein können, dass sie das auch will.
“Ja. Bitte.”
Es ist dieser kleine Unterton in ihrer Stimme, as sie „bitte“ sagt, der mich völlig um den Verstand bringt.
Zärtlich streichle ich ihre Oberschenkel hinauf, gleite mit meinen Fingern in ihr Höschen und schiebe es zur Seite. Ich küsse mich ihren Nacken entlang und streife ganz langsam mit einem Finger an ihrer Pussy entlang.
“Du bist so verdammt schön, weißt du das?”
“Mhmm.”
Die Geräusche, die sie macht, als ich sie berühre, streichle und massiere, lassen meinen Schwanz pulsieren.
“Den ganzen Morgen über musste ich schon darüber nachdenken, wie du dich wohl anfühlst… wie du schmeckst… und daran, dass ich dich will… Ich weiß, ich sollte das nicht… aber ich tue es.”
“Ich auch.”
“Du bist so feucht… Du hast auch daran gedacht… oder?”
“Ja. Ich wollte das hier schon den ganzen Morgen.”
Mit meinem Daumen kreise ich über ihre Clit, was ihren Lippen ein weiteres, leises Stöhnen entlockt. Wieder und wieder mache ich das… und jedes Mal reagiert sie stärker darauf.
“Shh. Du musst leiser sein. Da unten auf der Aussichtsplattform ist eine Touristengruppe und wenn die dich hören, muss ich aufhören. Willst du das etwa?”
“Gott, bitte nicht. Bitte hör nicht auf.”
Sie ist so feucht, dass ich bei jedem Stoß meiner Finger ein nasses Geräusch hören kann, während sich mein Schwanz sehnsuchtsvoll an ihren Oberschenkel presst.
“Kannst du spüren, was du mit mir machst? Wie hart mein Schwanz wegen dir ist?”
“Mhm.”
“Willst du ihn spüren? Willst du, dass ich dich über diesen Fels beuge und dich langsam ficke, während wir hier in der Öffentlichkeit sind?”
“Jaaa, bitte.”
Ihr Betteln macht mich so unglaublich heiß.
Ihr Stöhnen und das, was wir gleich tun werden, hat meinen Schwanz steinhart werden lassen.
“Dann beuge dich etwas vor für mich. Die Hände da oben an den Stein, los.”
Ich gebe ihr Anweisungen, so als ob ich das schon einmal hier draußen gemacht hätte, auch wenn das nicht der Fall ist. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise darüber nachgedacht.
Sie tut was ich sage ,krümmt ihren Rücken und drückt mir ihren Hintern entgegen.
Zuerst öffne ich meinen Gürtel, schiebe meine Shorts nach unten, doch verschwende keine Zeit damit, sie ganz auszuziehen.
“Hmm, sieh dich an.”
Sie schaut über ihre Schulter zu mir, ihre Hüften noch immer bereitwillig in die Luft gereckt, und sieht mir zu, wie ich mir ein paar Mal über meine Länge streiche.
“Der ist nicht zum angucken da. Willst du ihn spüren?”
Sie schnappt kurz nach Luft, als ich meinen Schwanz langsam in sie gleiten lasse und beginne, mich in ihr zu bewegen..
“Wie fühlt sich das an? Ist das gut?”
“Das ist perfekt.”
""Du bist perfekt.”
Wie selbstverständlich finden wir einen gemeinsam Rhythmus. Meine Finger pressen sich in ihre Hüften, als ich immer wieder in sie stoße.
Verdammt, sie fühlt sich so geil an.
Ich könnte das hier den ganzen verdammten Morgen machen, aber ich weiß, dass unsere Zeit begrenzt ist. Jede Sekunde könnte jemand hier vorbeikommen. Also beschleunige ich meinen Rhythmus und stoße jedes Mal ein wenig härter und tiefer zu.
Gerade als ich kurz davor bin, spüre ich, wie sie sich verkrampft. Ihr Stöhnen wird lauter, als sie immer verzweifelter ihrer Erlösung nachjagt.
“Du fühlst dich so, so gut an. Bist du auch kurz davor?”
“Ja, Ich- ja… mach weiter.”
“Pssst, leise.”
“Ich… ich komme.”
“Komm für mich, nein… doch, komm. Komm auf meinen Schwanz.”
“Verdammt. Das war…”
“Der beste Sonnenaufgang, den ich je erleben durfte.”
“Geht mir auch so.”
“Komm her. Ziehen wir dich wieder an, bevor noch jemand anderes hierher kommt - so laut wie du warst.”
“Erinnerst du dich an die Strandbar, von der ich dir vorhin erzählt habe?”
“Ja…”
“So früh servieren sie zwar noch keine Espresso Martinis, aber die Mimosas sind auch echt gut. Darf ich dich zum Frühstück einladen?”
“Sehr gerne.”