Wenn die Hierarchie im Weinberg keine Rolle mehr spielt: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen einer dominanten Führungskraft und ihrem/r Mitarbeiter:in. Wer auf Power-Dynamics, Public-Sex-Vibes im Freien und die ästhetische Erotik von Natur-Settings steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller Wein, Sinnlichkeit und der süßen Provokation, fast entdeckt zu werden.
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Ich bin spät dran, weil ich mich nach der Arbeit noch frisch machen wollte. Die Sonne senkt sich hinter den Hügeln, die letzten warmen Strahlen des Tages fluten die Weinberge, als ich mich zu meinen bereits angeschwipsten Kolleginnen und Kollegen geselle, die es sich auf Bierbänken an einem langen Tisch unter einem Pavillon gemütlich gemacht haben. Ich muss mich aktiv darum bemühen, nicht sofort mit Blicken nach ihr zu suchen. Das ist mir die letzten Tage im Büro immer schwerer gefallen, irgendwas an ihr… Stopp. Nicht schon wieder. Ich sollte die gute Laune genießen, den Duft von frisch entkorktem Wein, anstatt schon wieder ins Gedankenkarussell einzusteigen.
Mhm… was für ein leckerer Riesling! Ich schmecke Zitrone und Apfel, eine leichte Säure. Perfekt, um den Frühling einzuläuten. Ich liebe diese Tradition. Seit ich hierher gezogen bin, feiere ich jährlich das Weinfest mit der Firma. Ich erinnere mich noch an mein erstes Mal, ich war etwas überfordert von der Euphorie, den vielen Menschen… Ganz anders als sie. Nun erlaube ich mir doch einen Blick, nur einen ganz kurzen. Sie wirkt selbstbewusst, obwohl es heute ihr erstes Mal auf dem Weinfest ist. Liegt das daran, dass sie - kaum vier Monate als unsere neue Chefin eingestellt - direkt einen Deal an Land gezogen hat?
“So muss das laufen. Der Kunde denkt, er verhandelt, während er schon unterschreibt. Alles richtig gemacht!”
Ein halbes Jahr haben wir auf den Deal hingearbeitet, aber wenn ich ehrlich bin … ohne sie hätten wir das nicht bekommen. Sie hat unseren Geschäftspartner gelesen wie ein offenes Buch und ich stand daneben und habe versucht, nicht zu offensichtlich zu zeigen, wie fasziniert ich bin.
“Wem darf ich noch nachschenken?”
Und jetzt bin ich es schon wieder. Fasziniert. Mit den geöffneten Haaren und den vom Wein roten Wangen wirkt unsere Chefin wie ein anderer Mensch. Sie trägt noch dieselbe Bluse wie bei der Arbeit, aber aufgeknöpft. Ihre Stimme, ihre Körperhaltung, alles wirkt viel … lockerer als im Büro. Kurz frage ich mich, ob sie eine Zwillingsschwester hat, aber natürlich ist das lächerlich.
“Auf euch! Ihr wart heute ein starkes Team. Aber jetzt: Kein Wort mehr über die Arbeit! Lasst uns genießen!”
Ich sehe die Bewunderung in den Blicken einiger Kollegen. Vielleicht ist es sogar Anziehung. Und plötzlich ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich selbst gerne Schulter an Schulter mit ihr säße. Auf der anderen Seite des Tisches. Ich will, dass sie mit mir diskutiert, auf ihre unerbittlich charmante Weise. Ich will, dass ich es bin, der sie zum Lachen bringt. Vor allem, weil sie an diesem Abend nicht diese kontrollierte Business-Lache aus dem Konferenzraum aufgesetzt hat, sondern ein echtes, ehrliches und freies Lachen, zumindest bis-
“Nanu?”
Ich sehe mich mit ihr um, aber auf dem Tisch liegen nur Bierdeckel und Aschenbecher zwischen den Gläsern und den Flaschen und unter dem Tisch liegen ausschließlich Weinkorken. Ich habe Mitleid. Letztes Jahr habe ich auch etwas auf dem Weinfest verloren. Meinen Geldbeutel, auf dem Weg durch die steilen, unebenen Weinberge ist er mir aus der Tasche gerutscht.
“Wo bist du hergekommen? Auf welchem Weg meine ich? Vielleicht liegt das Handy dort irgendwo?“
“Könnte sein. Im Auto hatte ich es noch … Es steht auf dem Parkplatz bei der Kirche. Den Rest bin ich zu Fuß hoch…”
“Weiter Weg.“
“Mhm. Egal. Ich drehe mal eine Runde und schaue, ob ich mein Handy finde.“
“Soll ich mitkommen? (Kurze Stille, räuspert sich nervös) Also, ehm, weil zwei Augen, nein vier Augen, also zwei Augenpaare sehen mehr als eins. Also ein Augenpaar. Du weißt schon.“
“Das stimmt wohl. Das ist ein nettes Angebot. Gern.“
Mit jedem Schritt weg vom Fest wird es ruhiger. Das Lachen hinter uns klingt plötzlich weit entfernt. Vor uns nur die schmalen Reihen der Reben, der Duft von feuchter Erde und Weinlaub. Ich suche den Boden mit Blicken ab, aber wann immer es sich ergibt, schiele ich auch zu ihr. Ihre Haare wehen im Wind, legen den Nacken frei, die feinen Härchen an ihrem Hals. Wie sich ihre Haut wohl anfühlt…? Halt. Konzentrier dich.
“Hier irgendwo vielleicht??”
“Wie ungewöhnlich für dich.“
“Du beobachtest mich wohl ziemlich genau.“
“Ehh … also … Nein!“
“Fühlt sich aber so an.“
“Also wenn, dann … dann höchstens berufsbedingt.“
“Ja, klar. Was sonst?“
“Genau!“
Oh Gott, ist das unangenehm. Ich muss das irgendwie klarstellen. Wie muss das auf sie wirken, dass ich direkt aufgesprungen bin, um ihr in die Reben zu folgen. Als wäre ich ein Stalker.
“Sorry, ich wollte nicht … dass Sie, dass du dich beobachtet fühlst.“
“Schade eigentlich.“
Eh… Habe ich sie gerade richtig gehört? Nein, das kann nicht sein… oder doch? Ich kann meine Verwirrung nicht verbergen. Sehe sie an. Sie grinst.
“Ihr haltet mich im Team alle für eine Kontroletti, oder? Eine Spießerin, die keinen Spaß versteht.“
“Nein! Überhaupt nicht!”
“Ach komm! Wenn du schon lügst, dann gib dir wenigstens Mühe.“
“Du bist halt der Boss.“
Wieder entsteht Stille. Sie hebt eine Augenbraue und das Kinn. Das Machtgefälle zwischen uns steht durch meine Worte im Raum wie ein dicker Pfeiler. Warum fühlt sich das ausgerechnet so … aufregend an? Sie ist meine Vorgesetzte, nicht mehr als das. Und ich bin einfach nur ein beliebiger Mitarbeiter mit leichtem Schwips. Doch nun sind wir hier … allein. Nur wir zwei. Und das ist schon irgendwie … neu. Und das macht mich nervös. Aber ich will nicht nervös sein. Ich überspiele meine Aufregung mit einem seltsamen, peinlichen Kichern.
“Als Boss muss man die, eh, … Kontrolle bewahren. Das wollte ich damit sagen.“
“Aber es ist ein Unterschied, ob man die Kontrolle bewahrt… oder sie nicht abgeben kann.”
“Hmm…”
“Was vermutest du denn? Kann ich das oder kann ich das nicht?“
“Ach, ich könnte höchstens spekulieren.“
“Ich kann dir einen Hinweis geben, wenn das hilft.“
“Ähh… ja?“
“Wie gut ich die Kontrolle abgeben kann, hängt in der Regel davon ab, wer neben mir steht. Oder vor mir.“
“Oh!”
Ich zucke überrascht zusammen. Ihre Hand streift meine nur kurz, als sie vor mich tritt und wir beide stehen bleiben. Ihr Blick hat plötzlich etwas Durchdringendes, Einnehmendes – wie kurz vor einem Schlagabtausch. Aber da flackert auch noch etwas anderes. Ich will sie gerade fragen, woran sie denkt, als-
“Da ist es ja! Zum Glück!”
Sie dreht sich von mir weg, beugt sich zu dem Handy, das im Gras vibriert und steckt es ein. Ich denke schon, dass dieser kurze Moment, den wir da hatten, vorbei ist. Doch dann dreht sie sich zu mir zurück und ich sehe - das Flackern in ihrem Blick ist noch immer da.
“Ich schulde dir wohl was. Ein Dankeschön.”
Sie steht so nah, dass ich ihren Atem auf meiner Haut spüre. Der Duft von Wein, ein Hauch von etwas Blumigem … und darunter etwas Wärmeres. Ihr Blick weicht nicht aus. Meiner auch nicht. Dennoch zögern wir. Ich suche in ihrem Gesicht nach einer Antwort auf die Frage, was das hier … werden soll. Aber ich finde keine. Natürlich habe ich eine Idee davon, was das hier werden könnte, wenn es nach mir ginge, aber… sie ist der Boss. Und ich muss ein erneutes nervöses Kichern unterdrücken. Blöder Schwips…
“Ohne dich hätte ich das Handy vielleicht nie gefunden.“
“Vielleicht, ja…”
“Diese Hände haben mir geholfen.”
Sie deutet auf meine Hände, nimmt sie in ihre. Ihr Daumen bewegt sich kaum merklich. Langsam. Testend. Die Dinge passieren so schnell, dass ich sie kaum realisieren kann.
“Ich finde, diese Hände haben eine Belohnung verdient.”
Sie zieht mich näher zu sich, legt meine Hand auf ihre Hüften, schiebt sie weiter zu der prallen Rundung ihres Pos. Kurzzeitig höre ich auf zu atmen. Ich will reingreifen, in ihren Po, aber ich traue mich nicht. Ihr Herz schlägt schnell. Ich spüre es. Oder vielleicht ist es meins. Wieder treffen sich unsere Blicke. Diesmal zögert sie auch. Aber nicht lang.
“Ich will dich küssen. Darf ich?”
Diesmal muss ich mich wirklich verhört haben… oder? Warum sehe ich dann, wie ihre Zähne ihre Unterlippe streifen?
“Sag das nochmal."
“Ich will dich küssen. Darf-?”
Ihre Lippen schmecken nach Wein. Meine Zunge will mehr davon, bahnt sich ihren Weg in ihren Mund. Zeitgleich wandern ihre Finger meinen Rücken hoch. Die linke Hand krallt sich in meine Schulter, die rechte erkundet meinen Nacken. Nicht hektisch. Nicht gierig. Neugierig. Auch meine Hände erlauben sich endlich zuzupacken. Ihr Po ist weich und warm, macht mich wahnsinnig geil. Die Welt ist geschrumpft auf diesen schmalen Pfad zwischen den Reben. Auf dieses langsame, bewusste Überschreiten einer Grenze. Ich spüre den Puls in meinem Schwanz. Mein Schwanz wird hart, allein schon durch die Art, wie sie mich küsst.
“Wen haben wir denn da? Wirst du hart für mich?”
“Oh Gott…”
“Weißt du … meine Pussy ist auch schon ganz feucht.”
Wieder nimmt sie meine Hand in ihre. Diesmal schiebt sie sie vom Po weg und in ihre Hose hinein. Ich spüre die Wärme, die Feuchtigkeit, die zarte Spitze, die sich über ihrer geschwollenen Pussy spannt und beginne, sie zu streicheln, die Clit zu suchen. Im nächsten Moment verschwindet ihre Hand in meiner Hose. Plötzlich ohne Vorwarnung packt sie meinen steifen Schwanz und knetet ihn. Ihre schmalen Finger haben einen erstaunlich festen Griff. Der Stoff meiner Unterhose reibt an meiner Haut. Ein erster Lusttropfen entweicht. Ich kann nicht glauben, was hier passiert. Dass ich hier mit meiner Chefin stehe. Never fuck the company war gestern.
“Ich… ich hab mir das ehrlich gesagt schon oft vorgestellt..”
“Was genau?”
“In dein Büro zu kommen, dich gegen den Tisch zu pressen, um dich zu nehmen…”
“Hast du das, ja?”
“Dich mit beiden Händen zu packen, den Rock hochzuschieben, deine Strumpfhose zu zerreißen und … meinen Schwanz von hinten in dich zu schieben.”
Als ich das sage, greift ihre Hand in meiner Hose besonders fest nach meinem Schwanz und ich revanchiere mich, schiebe ihren Slip beiseite. Meine Finger gleiten durch ihren Busch, immer eiliger, wir steigern unseren Rhythmus. Uff… Mir wird schwindelig, meine Beine werden schwach, bis sie plötzlich inne hält und einen Schritt von mir wegtritt. Ihre Hände lösen sich, hinterlassen eine kaum auszuhaltende Sehnsucht in jeder Faser meines Körpers. Nur ihr Blick fixiert mich nach wie vor durchdringend.
Dann wandern ihre Hände über ihren eigenen Körper. Langsam. Bewusst. Als würde sie mir Zeit geben, jedes Detail wahrzunehmen. Wie sie ihre Bluse aufknöpft, ihre prallen Brüste in schwarzer Spitze freilegt, tief ein- und ausatmet. Ihre Bluse landet im Rasen. Dann ist die Hose dran, der Stoff spannt an ihren sexy Hüften. Nun kann ich sehen, was ich gerade nur gefühlt habe: Wie geschwollen ihre Pussy in der Unterhose ist. Nur in Unterwäsche steht sie vor mir.
“Wenn uns jetzt jemand sieht…”
“Dann?”
“Dann machst du weiter, bis ich komme. Was wir anfangen, das beenden wir auch. Verstanden?”
Sie geht vor mir in die Knie, streckt mir ihren wunderschönen Po entgegen. Langsam. Nicht unterwürfig, sondern souverän. Mein Herz hämmert. Ihretwegen und wegen der Gefahr, erwischt zu werden. Ihre Finger krallen sich ins Gras. Sie blickt über die Schulter zu mir. Und dieser Blick sagt alles.
Ich nähere mich ihr von hinten, schaue auf sie herab. Ihre Haut wirkt weich, ganz zart. Ich streife mit dem Finger ihre Wirbelsäule entlang. Hitze steigt mir in den Kopf. Blut rauscht in den Ohren, vermischt sich mit den Geräuschen des Windes in den Baumkronen.
“Nimm dir, was du brauchst und gib mir, was ich will.”
Ich öffne ihren BH, er fällt ins Gras, ihre Brüste beben. Dann streife ich den Slip mit zwei Fingern von ihrem Po, ihre Feuchtigkeit bildet einen langen Faden. Der Puls zwischen meinen Beinen steigt weiter.
“Du fühlst dich so gut an, so weich, so warm … ich bin unendlich scharf auf dich.”
Ich kann nicht länger warten. Mein Schwanz ist so hart wie schon lange nicht mehr. Ich presse meine Hüften gegen ihren Po, dringe in ihre warme Pussy ein, ihre Muskeln ziehen sich zusammen. Es fühlt sich an, als würde ihre Pussy meinen Schwanz einsaugen, ihn massieren.
Ich will immer mehr von ihr, packe ihre Brüste, knete sie. Sie sind so prall, die Nippel so hart. Sie legt ihren Kopf in den Nacken, die Augen geschlossen, die Lippen geöffnet. Ich küsse ihren Rücken.
Ihr Stöhnen… Es fährt mir durch den Körper wie ein Stromstoß. Macht mich wahnsinnig. Meine Hüften bewegen sich schneller und schneller. Ich spüre ihre Wärme, will nichts anderes mehr, als sie zum Kommen bringen. Ich will sie verzweifeln sehen so wie sie mich verzweifeln lässt, doch dann-
“Hast du das gehört?”
“Nicht aufhören!”
“Aber-”
“Was wir anfangen, das beenden wir auch.”
“Du spielst mit dem Risiko!”
“Ich spiele mit dir.”
“Bist du dir sich-?”
“Keine Widerworte. Ich brauche das. Jetzt.”
Sie ist einfach nur unglaublich. Sie weiß, was sie will und nimmt sich das auch. Unfassbar hot. Aber mein Puls hämmert immer heftiger. Wir sind nur Sekunden davon entfernt, entdeckt zu werden, doch ich mache weiter. Stoße in sie hinein wie ein gedankenloser Hund.
Ich sehe ihr dabei zu, wie sie sich fallen lässt - in die Extase. Ihre Wangen werden rot, ich spüre ihre Haut unter meinen Händen, so weich … und ihr ganzer Körper zittert.
“Magst du es so?”
“Ja, du machst das so gut!”
“Wenn du dich sehen könntest… Du bist wunderschön.”
Ich lasse mich mit ihr fallen. Ich will es ja auch. Wir atmen so schnell, dass die kühle Luft in meinen Lungen brennt. Ihre Lippen öffnen sich, ein letzter zittriger Atem entweicht – dann bricht es aus ihr heraus. Kein lauter Schrei, eher ein ersticktes Aufbeben, das sie durchzuckt.
“Ich komme!”
“Oh ja, komm für mich.”
“Verdammt … Aah … Oh!”
Ich sehe ihr dabei zu, wie sie fühlt, wie sie genießt, wie sie sich nimmt, wie sie immer weicher wird. Ich halte sie fest, während ihre Knie nachgeben.
“Ohhh, Ich–”
Langsam sinkt sie zu Boden, nicht kraftlos, aber erschöpft von der Wucht des Gefühls. Ich knie mich zu ihr. Für einen Moment ist alles still. Nur unser Atem. Nur dieses verbotene, vibrierende Nachhallen zwischen uns. Leider können wir es nicht lange genießen.
“Das… …sag mir bitte, dass ich mir das einbilde.”
“Ja, tust du. Die Leute vorhin sind weg. Du hast Halluzina-
“Psst!”
Ich muss ihr den Mund zuhalten, damit sie endlich still ist. Reflexartig ziehen sich ihre Brauen zusammen - sie wird nicht gern unterbrochen. Dann weiten sich jedoch ihre Augen vor Überraschung, als sie dazu gezwungen ist, genauer hinzuhören.
“Schitt.”
“Wir müssen weg. Sofort.”
“Da vorne, die Hütte.”
Wir rennen so schnell wir können, auch wenn wir beide noch ziemlich zittrig sind. Mein halb-steifer Schwanz macht es mir nicht leichter. Keine Ahnung, ob es Kollegen sind, die nach uns suchen, weil sie sich gefragt haben, wo wir so lange bleiben. Oder ob andere Gäste vom Weinfest sich die Beine vertreten - aber auf keinen Fall sollten wir so erwischt werden.
“Nach dir, Kollege.”
“Danke!”
Die Tür schlägt hinter uns zu. Es ist dunkel und eng in der Hütte. Licht fällt lediglich durch die Spalten zwischen den Brettern. Die Luft riecht nach Holz, Staub und etwas Metallischem. Nur noch gedämpft höre ich das Rascheln der Reben im Wind von draußen. Wir lassen unsere Kleidung fallen. Ich will gerade durchatmen, als ich spüre, dass eine Hand nach meinem Handgelenk greift.
“Was…?”
Sie hat andere Pläne, zieht mich mit sich hin zu einer Werkbank. Volle Härte in meinem Rücken.
Ich habe mich ihr eben schon nah gefühlt, aber nun… nach der gemeinsamen Flucht…
“Fühle mich mit dir schon wie Bonnie und Clyde.”
“Oder wie Mr. und Mrs. Smith.”
Es ist, als hätte uns die Flucht enger zusammengeschweißt. Ich spüre ihre Hand, und alles in mir wird wacher – die Haut, der Atem, sogar die Gedanken.
“Jetzt bist du dran, Mr Smith.”
Sie küsst mich nicht sanft. Sie nimmt sich meinen Mund, als gehöre er ihr. Das Adrenalin hängt noch in meinem Körper, aber es verwandelt sich langsam in etwas anderes. Die Welt draußen wirkt fern, als gäbe es gerade nur uns zwei in diesem Moment. Ich merke, wie meine Aufmerksamkeit ganz zu ihr wandert, zu ihrem Lächeln, zu der Wärme zwischen uns. Vielleicht ist es die Erleichterung. Vielleicht das gemeinsame Geheimnis dieses kleinen Abenteuers. Jedenfalls fühlt sich alles intensiver an, als hätte die kurze Angst meine Sinne geöffnet und sie nun heller leuchten lassen.
“Du hast so weiche Lippen… …ganz im Gegensatz zu…”
Sie packt mir an den Schwanz. Diesmal noch wesentlich gezielter als vorhin. Als gehöre er schon ganz ihr. Ich keuche erschrocken auf.
“Alles nur deinetwegen.”
Sie will mit mir spielen. Noch wahnsinniger als davor. Ihr nackter Körper lehnt sich gegen meinen, als sich ihre Hand aus meinem Schritt zurückzieht. Ich spüre den Druck ihrer Brüste, die Wärme zwischen ihren Schenkeln, ein Bein verhakt sich hinter meinem, als wären wir noch lange nicht eng genug für ihren Geschmack. Unsere Geschlechtsteile reiben aneinander, mein wieder knüppelharter Schwanz direkt an ihrer Pussy. Geschwollen, bereit. Ich dringe ein, diesmal von vorne, im Stehen, der Schaft meines Schwanzes stimuliert ihre Clit.
Meine Hände wandern ihren nackten Rücken entlang. Muskeln und Schweiß. Ich kralle mich fest, um den Druck in meinem Schwanz auszuhalten. Ich könnte jede Sekunde kommen, aber ich will noch länger auskosten, wie sie ihre Hüfte auf mir bewegt. Erst in Stößen, dann in kreisenden Bewegungen. Mmmh… Die Dunkelheit in der Hütte sorgt dafür, dass ich mich voll und ganz auf ihren Körper konzentrieren kann. Es kommt mir vor, als hätten wir das schon viele Male geübt. Als wüsste sie ganz genau, was sie tun muss, um mich um den Verstand zu bringen.
“Weißt du, ich habe mir das auch schon oft vorgestellt...”
“Was genau hast du dir vorgestellt?”
“Dass wir die letzten im Büro sind und… ich zu deinem Tisch komme, mich vor dich setze, die Beine spreize und dir meine Pussy zeige. Bevor ich sie dir… ins Gesicht drücke.”
Gott… Die Bilder, die sie in meinem Kopf erzeugt… das ist zu viel auf einmal. Ich spüre jede Bewegung. Wie sie das Tempo bestimmt. Beschleunigt. Dann wieder innehält. Nur um mich fast wahnsinnig zu machen
“Du machst mich fertig.”
“Gut so.”
“Ich kann nicht mehr, ich…”
“Stell dir vor, jemand steht direkt vor der Hütte. Drückt das Ohr an die Tür.“
“Hör auf.”
“Gefällt dir der Gedanke?”
“Mhm… mhm…”
“Ohh… Du hörst dich so gut an, ich glaube ich…”
Alles wird scharf, intensiv, unaufhaltsam. Sie zwingt mich, sie anzusehen. Kein Ausweichen. Kein Verstecken, während wir gemeinsam kommen. Eng aneinander gedrückt. Ihre Augen sind glasig und groß, ihre Lippen rot von meinen Küssen. Und dann schließe ich meine Augen, spüre das Nachbeben in meinen Lenden. Den wiederholten Schauer auf meinem Rücken.
“Ich komme auch … noch mal… ich OHHH!”
Sie lehnt ihre Stirn an meine Schultern. Ihre Hände ruhen auf meiner Haut. Ich sehe auf ihre schönen Brüste hinab, die noch immer aufrecht stehenden Nippel. Wir atmen im selben Rhythmus ein und aus, ein und aus. Ich küsse ihren Nacken. Nichts anderes wollte ich, von Anfang an.
“...intensiv.”
“Mehr als das.”
“Besser als der beste Wein.”
“Weise Worte.”
“Hast du was anderes von mir erwartet?”
“Natürlich nicht, Kollege.”
Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange. Dann schmiegt sie sich an mich und so stehen wir da, Arm in Arm.