In dieser Audioporno Geschichte probierst du mit deinem Freund auf einer Silvesterparty euer ferngesteuertes Sextoy aus. Trau dich und lass dich auf ein öffentliches Sex Abenteuer ein.

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“Cheers, mein Schatz. Ich freue mich schon auf ein weiteres Jahr mit dir.”

Wir sitzen vor dem Kamin auf dem Boden und du lächelst mich an, als wir unsere Champagnergläser mit einem Klirren aneinander stoßen.

Du hast dich noch nicht rasiert und ich bin immer noch im Bademantel, aber wir haben es nicht wirklich eilig, um auf die Party zu kommen.

Wir haben uns kurzfristig dazu entschlossen, weil die meisten unserer Freunde nicht in der Stadt sind und wir nicht mehr wirklich oft ausgehen.

Aber ich freue mich darauf, mich hübsch zu machen und gemeinsam mit dir die Korken knallen zu lassen. So wie früher. Ich liebe dich und unser Leben, aber es könnte ein wenig Pepp vertragen.

Du hast den Eindruck gemacht, als wärst du einverstanden, als ich letzte Woche einen Vorschlag für unsere Vorsätze fürs neue Jahr gemacht habe.

“Also, ähm, erinnerst du dich an unser Gespräch letzte Woche? Als wir über ‘du weißt schon’ geredet haben? Dass wir nächstes Jahr neue Sachen im Schlafzimmer probieren wollen? ”

“Ja, klar. Wieso? ”

Ich spüre, wie ich leicht erröte. Aber eher aus Aufregung als aus Peinlichkeit.

“Naja, ähm. Ich dachte, wir könnten heute damit anfangen? Warte kurz. ”

Ich beobachte, wie durch den Flur eilst und in unserem Schlafzimmer verschwindest. Was hast du vor?

Nur wenige Augenblicke später bist du wieder da und hältst eine kleine, schwarze Box in den Händen. Du setzt dich neben mich und hältst mir die Box hin. Ein stilvolles goldenes Logo ziert den schwarzen Untergrund.

“Was ist das?”

“Mach es auf.”

Ich ziehe an einer kleinen Lasche, um den Deckel der Box zu öffnen. Darin entdecke ich ein Sex Toy - ein glattes, U-förmiges Spielzeug aus Silikon. Jetzt werde ich wirklich rot.

“Das ist, ähm, das ist ein ferngesteuerter Vibrator. Ich dachte, dass du den vielleicht heute Abend tragen willst, auf der Party. ”

Ich bin hin und weg von dieser Idee. Es macht mich glücklich, dass du nach unserem Gespräch direkt die Initiative ergriffen hast.

Ich stelle mir vor, wie ich das Spielzeug auf der Party in mir trage und du es mit der Fernbedienung kontrollierst und es in mir vibriert. Und keiner hat irgendeine Ahnung.

“Natürlich nur, wenn du willst.”

“Oh, natürlich! Ich will! Sorry, ich war nur kurz aufgeregt. Daran hätte ich nie gedacht, aber ich liebe die Idee. ”

Du lächelst erleichtert. Ich lehne mich vor, um dich lange und sinnlich zu küssen. Ich merke, wie ich jetzt schon ein bisschen geil werde.

“Du kannst dich ja rasieren und ich, ähm, mache mich fertig. Und dann fahren wir zur Party? ”

Du küsst mich und hältst dabei meinen Nacken fest, streichelst mit deinem Daumen über meine Hals. Ich schlucke und drücke dich sanft von mir.

“Hör besser damit auf, wenn du heute noch auf die Party willst. Ich bin jetzt schon angeturnt.”

Ich nehme deine Hand und streichle damit über meinen nackten Oberschenkel unter meinem Bademantel. Du berührst meine feuchte Pussy mit deinen Fingerspitzen, bevor ich deine Hand wieder wegnehme und dir einen kleinen Schubs gebe.

“Jetzt aber echt. Mach dich fertig. Ich bin auch gleich so weit.”

Du atmest laut aus, bevor du mich noch einmal küsst. Deine Zähne fahren über meine Unterlippe - ein eindeutiges Zeichen, dass du genauso aufgeregt bist wie ich.

“Na gut, ich geh ja schon.”

Ich leere mein Champagnerglas, bevor auch ich aufstehe. Mein Kopf dreht sich vor Verlangen und Vorfreude. Und vielleicht spüre ich auch den Champagner schon ein bisschen.

Ich gehe den Flur entlang in unser Schlafzimmer, wo mein glitzerndes Kleid bereits auf dem Bett liegt. Aber eins nach dem anderen. Ich setze mich auf die Bettkante und hole das Sex Toy aus der Box. Oh, es ist sogar ein bisschen Gleitgel mit dabei.

Mit meinen Zähnen öffne ich eines der kleinen Päckchen mit Gleitgel und gebe es auf das breite Ende des Spielzeugs. Während ich das Gel mit einer Hand verteile, lege ich mich auf den Rücken und spreize meine Beine.

Langsam führe ich den Vibrator ein, als die Lust kurz und prickelnd durch meinen Körper rauscht. Den dünnen, flachen Teil schiebe ich zwischen meine Lippen und spüre, wie er sich kühl auf meinen Kitzler legt. Gott, ich weiß jetzt schon, wie gut sich das anfühlen wird.

Schnell ziehe ich mich an. Vor lauter Aufregung will ich jetzt so schnell wie möglich auf die Party. Und ich bin eigentlich ganz froh, dass wir dort keinem unserer Freunde begegnen werden.

Das wäre ganz schön interessant geworden. Sie hätten sicher erraten, was los ist. Gerade, als ich mit meinem Make-up fertig werde, kommst du aus dem Bad.

“Oh, du siehst aber sexy aus, mein Schatz.”

“Du aber auch. Du siehst umwerfend aus. Ich hab echt ein Riesenglück mit dir. ”

Plötzlich geht der Vibrator an und jagt einen Schauer durch meinen Körper. Ich muss mich an meinem Schminktisch festhalten. Oh Gott. Das... das ist unglaublich.

“Gott, das ist echt gut. ”

Ich blicke dir in die Augen und sehe, dass du das genauso genießt wie ich. Dann hört die Vibration genauso plötzlich auf, wie sie gekommen ist.

“Das Taxi ist hier. Bist du so weit? ”

“Gehen wir.”

An die Fahrt zur Party erinnere ich mich vor lauter Vorfreude und Erregung nur verschwommen. Mit jeder kleinen Bewegung zieht sich meine Pussy fester um das Spielzeug zusammen.

Du reichst mir deine Hand und hilfst mir aus dem Taxi. Du legst einen Arm um meine Taille und kommst ganz nah an mein Ohr.

“Alles gut so weit?”

“Ja, alles gut. Mir geht’s gut. ”

“Gut. Also schalten wir einen Gang höher? ”

Ich lächle dich aufgeregt an und beiße mir auf die Lippe. Meine Knie werden weich und wackelig und wir haben noch nicht mal richtig losgelegt. Das könnte eine echte Herausforderung werden.

“Ich, ähm, hole uns was zu trinken.”

“Hört sich gut an. Wodka Tonic für mich. ”

Langsam entferne ich mich von dir in der Erwartung, dass der Vibrator jeden Moment loslegen könnte. Doch ich schaffe es ohne irgendwelche plötzlichen Vibrationen zwischen meinen Beinen zur Bar.

“Ja… Hi. Könnte ich einen, sorry, zwei Wodka Tonic haben, bitte. ”

Du hast natürlich genau so lange gewartet, bis ich unsere Drinks bestelle, um den Vibrator einzuschalten. Du kleiner… Gott, das fühlt sich so gut an.

Ich drehe mich um, um dich anzusehen, und du grinst frech von der anderen Seite des Raums. Du hältst dein Handy in der Hand. Dieses Spielchen ist ganz schön intensiv.

Ich nehme die Getränke in meine zitternden Hände und versuche, nicht vor dem Barkeeper zu stöhnen. Auf dem Weg zurück hört die Vibration plötzlich auf.

“Du stehst drauf, diese Macht über mich zu haben, oder?”

“Oh, absolut.”

“Hey, ihr beiden. Schön, dass ihr es geschafft habt.”

Einer der Gastgeber steht plötzlich hinter dir.

“Hey! Danke für die Einladung. Die Wohnung ist echt toll.”

“Oh, danke, das ist lieb von dir. Ich hoffe, ihr seid hungrig. Das Catering hat viel zu viel Essen gebracht. Kann ich euch irgendetwas bringen? ”

Plötzlich passiert es wieder. Verdammt, du willst mich ärgern, oder?

“Nein danke, alles gut! Könntest du mir nur sagen, wo die Toilette ist? ”

“Ja, natürlich. Ein Bad ist den Gang runter rechts. Falls besetzt ist, kannst du gerne nach oben gehen. Da gibt es noch zwei Badezimmer. ”

“Ah perfekt. Danke. Schatz, könntest du mein Getränk halten? ”

“Klar doch.”

Du zwinkerst mir zu, als ich mich auf den Weg zur Toilette mache. Gott, das fühlt sich so gut an. Ich weiß, dass der Vibrator gerade auf einer niedrigen Stufe läuft. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich auf dem höchsten Level anfühlt.

Schnell schließe ich die Tür hinter mir und spritze kaltes Wasser auf meinen Nacken und meine Stirn. Ich muss meine Fassung bewahren. Meine Gedanken spielen verrückt und wenn ich mir nur vorstelle, vor allen Gästen die Kontrolle zu verlieren.

Plötzlich werden die Vibrationen stärker. Auch der Rhythmus ändert sich und der Vibrator pulsiert immer schneller in mir.

“Scheiße, oh Gott.”

Ich klammere mich ans Waschbecken und kneife die Augen zusammen, während Wellen der Lust durch meinen Körper schlagen. Oh scheiße. Was, wenn jemand reinkommt?

Ich wippe vor und zurück, lasse mich vom Rhythmus der Vibrationen treiben. Ich kann an nichts anderes denken, als an dich, wie du mich in diesem Bad von hinten nimmst. Vielleicht sollte ich dir schreiben, damit du herkommst.

Gott, ich bin total feucht. Ich greife in meinen Schritt und verschiebe den Vibrator, damit er noch stärker auf meinen Kitzler drückt.

“Oh Gott, ja. Ja, ich will kommen. Hier und jetzt.”

Und auf einmal vibriert nichts mehr.

Ich muss dich finden. Du musst mich ficken. Jetzt sofort. Ich verlasse das Bad und biege um die Ecke in den Gang. Bevor ich die Treppe erreiche, stoße ich beinahe mit dem Gastgeber zusammen.

“Hey, da bist du ja. Alles okay bei dir? Dein Gesicht ist ja ganz rot. ”

“Oh! Nein, alles gut. Ist nur der Champagner. Ich, äh, habe noch nie viel vertragen. ”

“Oh. Hey, also, die Kürzungen vom Ministerium sind ja echt hart. Wie ist es an deiner Schule? ”

Ich versuche, mich so normal wie möglich zu benehmen, als das Summen in meinem Inneren wieder losgeht. Ist das jetzt echt nötig? Ich muss alles dafür tun, nicht auf einmal laut zu stöhnen.

“Ähm, ja… ja, also bei uns ist, alles gut. Es ist nur, du weißt schon, unterrichten ist, ähm, nicht so leicht mit all den Kürzungen und so. ”

Ich beginne, zu schwitzen. Gott, ich explodiere gleich. Ich halte diese Tortur nicht länger aus. Ich bin mehr oder weniger am Rande des Wahnsinns.

Gott sei Dank. Die Vibrationen haben aufgehört.

“Würdest du mich, ähm, für einen Moment entschuldigen? Ich muss meinem Mann etwas Wichtiges sagen.”

“Natürlich. Ich will dich nicht aufhalten. Viel Spaß auf der Party und wir quatschen bald. ”

Ich entdecke dich an der Bar. Du hältst immer noch meinen Drink wie ein echter Gentleman. Wenn die anderen Gäste nur wüssten, wie gnadenlos du mit mir spielst, würde dich niemand mehr für einen Gentleman halten.

“Da bist du ja. Und, alles gut bei dir?”

“Du musst mich ficken. Jetzt.”

Hungrig grinst du mich an. Du setzt beide Gläser auf der Bar ab und ich nehme dich an der Hand.

Wir versuchen, möglichst keine Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen, als wir den Flur entlang gehen und an jedem Türknauf rütteln. Die ersten beiden Türen sind verschlossen, aber die dritte...

“Gott sei Dank. Mach den Vibrator an.”

Du greifst in deine Tasche und der Vibrator erwacht wieder zum Leben.

“Oh ja… ja, das ist so gut!”

Dein Schwanz ist steinhart, als du ihn aus deiner Hose ziehst. Ich streichle ihn schnell und er pulsiert in meiner Hand.

“Du magst dein neues Spielzeug also, hm? Hat es dir gefallen, vor allen Leuten gequält zu werden? ”

“Oh Gott, ja. Das fühlt sich so gut an. ”

“Nimm das Spielzeug raus. Ich will meinen Schwanz in dir spüren.”

Ich hebe mein Kleid hoch und ziehe den Vibrator heraus, aber das dünne Ende halte ich weiter an meinen Kitzler. Ich stehe mit dem Rücken zu dir und stütze mich mit meiner freien Hand aufs Waschbecken.

“Fick mich jetzt. Oh Gott!”

Unsere Blicke treffen sich im Spiegel, während du mit deinem Schwanz an meinem Eingang spielst und endlich in einem Ruck in mich eindringst. Gott, ich bin so feucht.

Mit einer Hand hältst du meine Hüfte, die andere legst du auf meinen Hinterkopf und greifst fest in mein Haar. Du ziehst ein paar Mal, bevor du meinen Kopf nach hinten neigst und mich fickst.

Oh Gott, ich wollte dich noch nie mehr als in diesem Moment. Die Kombination aus dem leichten Schmerz und dem Verlangen, das in mir brodelt, macht mich verrückt.

“Fester. Fick mich fester. ”

“Ich soll dich fester ficken? Du bist so geil und versaut. Wie du hier in diesem Bad von mir gefickt wirst. Das gefällt dir doch, oder? ”

Ich drücke den Vibrator fester auf meinen Kitzler und bewege ihn wild hin und her. Oh Gott, oh Gott.

“Ja, genau so! Oh Gott, ich komme. Hör nicht auf, hör nicht auf!”

Als ich meine Augen öffne, erhasche ich die letzten Schübe deines Höhepunkts, die über dein lustverzerrtes Gesicht flackern. Du siehst so geil aus, wenn du kommst. Ich sehe unsere Reflexion im Spiegel, verschwitzt und zerzaust, und wir grinsen und schwer atmend und erschöpft an.

“Gott, das war unglaublich. Du machst mich verrückt! Ich hab es kaum noch ausgehalten. Wow! ”

“Ich glaube, so angeturnt war ich noch nie in meinem ganzen Leben.”

Ich schalte den Vibrator aus, wickle ihn in Toilettenpapier und stecke ihn in meine Tasche.

Wir lächeln uns an, immer noch berauscht von der unerwarteten Wendung des Abends.

Die Gäste zählen unten den Countdown zum neuen Jahr herunter. Ich küsse dich leidenschaftlich, du greifst um meine Taille und ziehst mich an dich.

“Frohes neues Jahr, ich freu mich jetzt schon auf einfach alles mit dir!”

“Ich mich auch. Frohes neues Jahr, mein Schatz.”

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