Fleh mich an, High Lady Erotic Audio Story Audiodesires - Romantasy Fantasy
Roleplay

Fleh mich an, High Lady

In diesem heißen Romantasy-Hörspiel veranstaltet der neue Feenkönig nach dem Sieg über einen tyrannischen Herrscher ein rauschendes Festmahl. Doch seine Aufmerksamkeit gilt ausschließlich der geheimnisvollen Frau, die er aus den Verliesen gerettet hat. Von der Versuchung überwältigt, lässt dieser „Shadow Daddy“ seinen menschlichen Gast um mehr betteln, bis sie sich schließlich von der Feier davonschleichen können, um ihre hemmungslose Leidenschaft und geheimen Sex zu genießen.

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Es ist kein ordentlicher Auftritt bei Hofe, ohne dass ein Fest zu meinen Ehren gehalten wird. Nach unserem jüngsten Sieg gegen das östliche Heer von Vekman, der es gewagt hat, einen Krieg gegen meinen Hof zu beginnen, hat mein Volk eine Nacht voller Frohsinn verdient.

Ehrlich gesagt verabscheue ich diese Art von Festlichkeiten.

Als Lord des Mondhofes kann ich mich auf diesen Festen niemals so sehr vergnügen, wie meine Untertanen es tun, auch wenn ich sie stets genieße.

Wenn ich etwas trinken will, müssen meine Wachen das Getränk erst auf Gift testen. Wenn ich tanzen will, dann muss das mit einer Prinzessin oder der Tochter irgendeines Würdenträgers sein, dessen Vater verzweifelt nach der Möglichkeit sucht, einen politischen Vorteil zu erhaschen.

Anstatt also zu tanzen und Feenwein zu trinken, wie ich es eigentlich gerne tun würde, ruht die Politik für jemanden in meiner Position niemals.

Das Einzige, worauf ich mich heute Abend freue… Bist du.

Du, die ich in Vekmans Kerkern gefunden habe. Ein Mitglied des Widerstands gegen die Blutlust des Tyrannen, gefangen genommen von seinem Söldner. Du wurdest dem Kriegsherrn von ihnen als Kriegsbeute gebracht.

Hättest du nicht heimlich Botschaften an einen meiner Spione in seinem Palast geschmuggelt, hätten wir seine Truppen niemals in die Knie zwingen können.

Ich habe dich in meinen Armen aus seinem Palast getragen, während meine Soldaten ihn dem Boden gleichmachten und diesen elenden Tyrannen für immer vernichteten.

Seine Söldner begannen, nach dir zu suchen und tun es noch immer, um eine Form von Vergeltung für ihren Herrn zu verüben, doch du stehst unter meinen persönlichen Schutz.

Und da bist du nun und schlängelst dich durch die Massen, die das Bankett genießen und die Nacht durchfeiern.

Und bei den Göttern…

Du siehst … hinreißend aus.

Wir kreisen schon seit Wochen darum herum, du und ich…

Um diese… Anziehung zwischen uns beiden.

Je mehr ich versuche, als Herrscher eine gebührende Distanz zu dir zu wahren, desto mehr versuchst du, den Mann hinter meinem Titel hervorzulocken. Den Mann, der nichts sehnlicher will, als deine weiche Haut unter meinen rauen, vom Krieg gezeichneten Händen zu spüren.

Deinen Duft auf meinen Lippen, auf meiner Zunge zu schmecken… zu spüren, wie du dich gegen mich presst, sich deine Nägel in meinen Rücken krallen und du meinen Namen zu den Göttern des Himmel schreist.

Ich kann spüren, wie die Hitze meinen in mein Gesicht schießt und es zwischen meinen Beinen zuckt.

Du umtriebenes, kleines Ding…

Hast du wirklich geglaubt, diese Seidenfetzen, die du ein Kleid nennst, würden weder meinen, noch den Blick jedes anderen Wesens in diesem Saal auf sich ziehen?

Sogar meine Wachen rund um das Bankett haben aufgehört, das Fest zu überwachen, nur um dich zu begaffen.

Unsere Blicke treffen sich für einen kurzen Moment.

Du schenkst mir ein schüchternes Lächeln und streichst eine Locke hinter dein Ohr, bevor du deine Aufmerksamkeit wieder meinem Leutnant zuwendest, der mit dir spricht.

,,Und obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass Seine Lordschaft es nicht so meint, habt Ihr Recht, My-Lady. Er hat wirklich einen finsteren Blick, der die Absicht dieses Palastes, dieser Party, Lügen straft… die allein auf seinen persönlichen Genuss ausgerichtet ist.”

Du weißt genau, was du tust. Du versuchst, meine Eifersucht zu wecken… Und es funktioniert.

Ich vertraue Matthias mein Leben an, aber ich will nicht, dass irgendein Mann auf meinem Hof auch nur den kleinsten Gedanken daran hegt, dich zu erobern. Geschweige denn, dich in sein Bett zu bekommen.

Du gehörst mir.

,,My Lady!”

,,Wie schön euch zu sehen.”

Deine Augen funkeln und natürlich musst du deine Hüften wiegen, als du langsam das Podest zu mir hinauf schreitest, um sicherzustellen, dass ich jeden Zentimeter von dir genießen kann.

Du wagst es zu glauben, dass du mich dafür bestrafen kannst, dich zu diesem Bankett geladen zu haben? Dass du mich dafür bezahlen lassen kannst, dass ich nach deiner Anwesenheit verlangt habe, indem du mich jetzt so aufziehst?

Ich spüre, wie meine Wachen hinter ihren Masken versuchen, dich nicht anzustarren.

Du bist… wirklich wunderschön.

Obwohl ich es ihnen nicht im Geringsten verübeln kann, eine solch schöne Frau zu bewundern, ballt sich meine Hand unter meinem sowieso schon angespannten Kiefer zur Faust.

Ich kämpfe gegen den Drang an, sie in Stücke zu reißen, weil sie es wagen, dich in meiner Gegenwart überhaupt auch nur anzusehen.

Wie schon gesagt: Du…gehörst mir.

Sie treten vor, um dir den Weg zu versperren, aber ich winke sie mit einer abweisenden Handbewegung ab, damit sie zurücktreten. Unter keinen Umständen werden sie mich heute Abend von dir fernhalten.

,,Kommt.

Setzt Euch zu mir.”

Ich deute auf einen der Sitze neben meinem Thron, die eigentlich nur für meine Leutnants, Würdenträger und engsten Vertrauten reserviert sind.

Doch du schenkst ihnen keine Beachtung, sondern hältst deine Augen auf mich gerichtet…

…während du dich mitten vor dem gesamten Hof direkt auf meinen Schoß setzt und deinen Arm um meine Schultern legst.

Ich kämpfe darum, das Knurren zu unterdrücken, das in meiner Kehle aufsteigt, als deine Kurven sich an meinen Körper schmiegen.

Du blickst auf das Geschehen vor uns, auf meinem Thron, als wärst du die Herrin dieses Hofes.

Deine Finger streifen durch mein Haar…

Mmmmm… Du machst vor all meinen Untertanen deinen Anspruch auf mich geltend.

Du… kleines… Biest.

Ich greife nach dir, meine Hände finden sachte deinen Hüften…

…Deine nackten Hüften, die durch den Schlitz an der Seite deines Kleides beinahe unbedeckt sind und ziehe dich enger an mich heran.

Dein kleines, überraschtes Keuchen jagt eine wogende Hitze durch meine Adern.

,,Du spielst ein gefährliches Spiel, kleines Lamm.”

,,Nur weil ich vor diesem Tyrann im Osten gerettet habe, bedeutet das nicht, dass ich tolerieren werde-”

Du senkst dein Kinn, vergräbst dein hübsches Gesicht an meinem Hals und streifst mit deinen Lippen die empfindliche Stelle unter meinem Ohr.

Deine Hand ruht dabei sanft auf meiner Brust.

,,Ich verstehe… Du willst also spielen, hm?”

,,Mich vor meinem ganzen Hof testen? Versuchen, mich dazu zu bringen, die Kontrolle zu verlieren?”

Mein Schwanz wird gefährlich hart in meiner Hose. Ich muss einen kühlen Kopf bewahren, das Bild des ehrwürdigen und gefürchteten Herrschers und Generals aufrechterhalten.

,,Ich warne dich, My-Lady. Deine Ankunft ist an meinem Hof nicht unbemerkt geblieben.”

,,Es kursieren bereits Gerüchte unter meinen Untertanen, dass ich eine Geliebte hätte. Ich habe versucht, über diesen belanglosen Klatsch hinweg zu sehen…”

,,Aber du genießt es, oder… Du liebst es, Öl ins Feuer zu gießen, nicht wahr?.”

,,Wenn du versucht, meine Beherrschung auf die Probe zu stellen… warne ich dich: Hör auf damit. Ich habe meine Stellung nicht erreicht, indem ich jeder Laune und jedem Wunsch einfach nachgegeben habe.”

,,Mein Ruf als gefürchteter Herrscher ist mehr als nur Dekoration.”

,,Du stellst ziemlich gefährliche Fragen. Willst du wirklich, dass ich hier und jetzt etwas dagegen unternehme?”

Ich fahre mit meinem Handrücken deinen Arm herunter und nehme das Stück Seide von deiner Schulter mit.

Ich liebe es, wie dein Atem stockt, als ich mit meinen Lippen deinen Hals hinauf und an deiner Ohrmuschel entlanggleite. Ich lasse meine Hände über deine Haut gleiten. Eine greift nach deiner Hüfte, die andere streicht dein Haar hinter dein Ohr und legt sich anschließend in deinen Nacken.

Ich kann deine Lust förmlich riechen, und sie ist absolut berauschend.

,,Oh, du hast keine Ahnung, worum du mich da bittest.”

Du riechst so süß und mich überkommt eine berauschende Welle betörender Begierde… Ich kann mich kaum zügeln, dich hochzuheben und sofort in eins meiner Gemächer zu bringen.

Nein…

Wenn du wirklich sehen willst, wer von uns vor meinem Hof zuerst schwach wird…bin ich mehr als bereit, deinen Wünschen nachzukommen.

,,Da du es so sehr darauf anlegst, diese Gerüchte zu bestätigen…”

Ich schlinge meinen Arm enger um dich, lasse meine Hand nach unten gleiten, bis ich deinen Oberschenkel streife und schiebe meine Finger langsam unter die kaum vorhandene Seide.

Fingering begins. Slow wet noises.

,,Mmmm… Du bist ja ganz schön feucht…”

,,Und das nur, weil du auf meinem Schoß sitzt?”

,,Ist es das, was du wolltest? Willst du, dass dein Lord dir ein wenig Aufmerksamkeit schenkt, Süße?”

,,So dringend, wie du mich zu brauchen scheinst, musst du ganz schön verzweifelt sein.”

,,Nein, nein. Shhhh…”

,,Du musst leise sein. Du willst doch nicht, dass meine Untertanen das hier mitbekommen, oder?”

,,Besonders meine Wachen, nur wenige Schritte entfernt, sollen doch nicht hören, wie ihr Lord deine geschwollene Clit reibt…”

,,Wie meine Finger durch deine Feuchtigkeit gleiten…”

,,Macht dich das an?

Zu wissen, dass ein einziger Blick aus dem richtigen Winkel ihnen allen zeigen würde, was für ein verzweifeltes, kleines Biest du für ihren Lord bist?”

,,Jaaa, genau so.”

,,Du kannst also doch meinen Anweisungen folge leisten.”

,,Es ist fast so…als hättest du dir das hier schon länger vorgestellt…”

,,Und, hast du das?”

,,Hast du an mich gedacht? Dich selbst an meiner statt berührt? Dir meine Hände genau so auf dir vorgestellt?”

,,Wie sie deine Taille hinunter…und deine Oberschenkel hinauf streichen…”

,,Mmm, du presst ja jetzt schon deine Schenkel zusammen? Hm?”

,,Es fühlt sich so gut an, wie du deine Hüfte gegen mich presst. Nur ganz leicht, damit es nicht auffällt…”

,,Du willst mir unbedingt gefallen, hm?”

,,Du dachtest, du könntest mich ärgern…sodass ich vor meinem Hof die Kontrolle verlieren und dich genau hier wie ein Monster nehmen?”

,,Und doch bist du jetzt hier, krallst dich in mein Hemd und erstickst dein Stöhnen an meiner Schulter wie eine verzweifelte kleine Hure.”

,,Du unterschätzt mich, Süße. Wenn du willst, dass ich dich nehme, dann nur, wenn wir beide alleine sind.”

,,Wo nur ich dich sehen kann, dich hören kann, dich unter mir fühlen kann und höre, wie du den Namen deines Lords schreist…”

,,Mmmm…”

,,Ah-ah… Du darfst mich nicht anfassen Noch nicht. Das wäre viel zu auffällig, oder?”

,,Es gibt eine Zeit für Anstand und eine Zeit für Vergnügen, Süße.

Und doch bin ich hier … und gebe dir, worauf du so ungeduldig wartest.

Bin ich nicht großzügig?”

,,Versuch so auszusehen, als würdest du dich einfach in meinen Armen ausruhen. Ersticke dein schönes Stöhnen an meiner Schulter.

,,Nur ich darf deine Lust hören…”

,,Sag ‘Ja, mein Lord’.”

,,Ja…”

,,Meine Finger sind schon ganz nass von dir …

Deine Seidenkleider wären durchgeweicht, wenn du jetzt aufstehen würdest …”

,,Dann könnte jeder sehen, wie sehr du mich willst.”

,,Wenn du nur spüren könntest, was für eine Wirkung du auf mich hast…”

,,Ich würde deine zarte Hand um meinen dicken, harten Schwanz legen und dich mich auf meinen Thron befriedigen lassen…”

,,Schon der Gedanke daran lässt mich verrückt werden”

,,Ich dachte, ich hätte dir gesagt, du sollst leise sein.”

,,Oh, du versuchst es also, ja? Aber es ist einfach zu viel für dich…”

,,Du willst mehr… Und du bist so kurz davor.”

,,Du armes Ding.”

,,So nass, wie du bist, bist du bereit für meine Finger…

Würde dir das gefallen?

Möchtest du, dass dein Lord dich mit seinen Fingern ausgefüllt und in den Wahnsinn treibt?”

Tension increasing- SFX/MUS?

,,Oh Gott… Du bist unwiderstehlich, wenn du so bettelst.”

,,Sag: ‘Bitte, mein Lord. Ich brauche deine Finger in mir…’”

,,Fuck…”

,,Dann sei es so.”

,,LASST UNS ALLEN.”

,,IHR ALLE!”

Music and merriment abruptly stop. Seats scrape as guests get up. People quickly leave, leaving VO1 and the listener alone.

,,So… da du dich nicht benehmen kannst…”

,,Ich sehne mich schon seit einer gefühlten Ewigkeit danach, dich zu schmecken…”

,,Du warst so fest entschlossen, mich zu Fall zu bringen…

Ich muss dich endlich ganz für mich alleine haben.”

,,Setz dich genau zwischen meine Beine, auf den Thron. Mit dem Blick nach vorne.”

,,Lass uns diese wunderschönen Oberschenkel über meine legen, hmm? Spreiz deine Beine.”

,,Ja, genau so…”

,,Lehn dich an mich.”

,,Sehr gut…”

,,Und jetzt… Lass mich dir geben, was du so sehr brauchst.”

,,Lass mich einfach…”

,,Ohhh, deine Clit sehnt sich ja regelrecht nach mir, hmm? Lass mich…mit meinen Finger in diese perfekte Pussy gleiten…”

,,...und sie um deinen Eingang kreisen…”

,,Aww, ich weiß, ich weiß.”

,,Ich weiß wie sehr du mich brauchst, so wie sich deine Hüfte mir entgegen presst…"

,,Entspann dich…”

,,Gott…”

Du machst das so gut.”

,,Spür genau hin und fühle, wie ich in dich gleite und mich wieder zurückziehe… Wie ich diese eine Stelle in dir finde…”

,,Ohhhh, das ist es, was du so sehr brauchtest, nicht wahr? Dass du auf meinen Fingern, auf meinem Thron pulsierst und in meinen Armen zitterst…”

,,Genau so. Lass dein Körper die Kontrolle übernehmen… Gib dich deinem Verlangen hin…”

,,Denn ich fühle genau so…”

,,Es ist so niedlich, wie du versuchst, deine Lippen zusammenpressen, um leise zu sein.”

,,Aber darum brauchst du dir keine Sorgen mehr machen.”

,,Du kannst dich fallen lassen, so sehr es dein Herz begehrt…”

,,Ja…”

,,Ja, lass mich dieses süße Stöhnen hören.”

,,Ich glaube, du bist bereit für einen weiteren Finger… Willst du das?”

,,Mmm, ganz genau: Sag ‘Ja, mein Lord’...”

VO1 adds a second finger. Fingering continues. Wet noises become faster and more intense.

,,Gott, ja… Wie du dich um mich zusammenzieht

Genau so…”

,,Reite meine Finger, während ich deine Klit massiere… Halt dich an meinen Oberschenkeln fest, ja…”

,,Du klingst unglaublich… Mein verzweifeltes, kleines Biest. Du sehnst dich so sehr nach mir, oder?”

,,Mmmm, genauso. Greif in meine Haare.”

,,Küss mich…”

,,Spürst du mich? Spürst du, wie mein harter Schwanz gegen deinen Rücken presst?”

,,Siehst du, zu welch blinder Lust du mich treibst? Das Oberhaupt des Hofes… Der gefürchtetste General aller Königreiche… und dennoch reduzierst du mich hier drauf?"

,,Eine von Begierde zerfressene Bestie… Und das alles nur für dich.”

,,Du gehörst mir…”

,,Kein anderer Mann darf dich haben… Du bist meine Lady…”

,,Ganz allein Meine…”

,,Du wirst auf meinem Thron sitzen… In meinem Bett liegen… Auf meinem Schwanz kommen…”

,,Ich weiß, Süße… Ich kann spüren, dass du kurz davor bist…”

,,Press dich gegen mich, genau so…”

,,Oh Gott… Ja…”

,,Meine Geliebte… Mein Biest…”

,,Nicht einmal die Sterne selbst hätten eine Chance gegen deine Schönheit…”

,,Wie du dich unter mir windest… wie du bei jeder Bewegung deiner Hüften zitterst… Genau so…”

,,Du hast mich gefesselt… Du hast mich schon im ersten Moment verzaubert, in dem wir uns trafen… Seitdem stehe ich unter deinem Bann… Du plagst jeden meiner Gedanken… Du bist meine Obsession… Welche Zauberei auch immer du auf mich gewirkt hast, lass mich niemals wieder los…”

,,Oh Gott, genau so… Lass dich fallen…”

,,Lass es einfach geschehen… Gib dich dem hin…”

,,Ja ertränke meine Finger in deiner Lust…

Genau so.”

,,Halte es nicht zurück… Niemand kann uns hören. Lass los… Lass los für mich…”

,,So ist es brav…”

,,Hier… Ich halte dich. Ruh dich in meinen Armen aus.”

,,Bei den Göttern…”

,,Oh nein, meine Liebe. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.”

,,Ich werde dich in meine Gemächer bringen und dich so lieben, wie ein Lord seine Lady lieben sollte.”

,,Ist es das, was du willst?”

,,Dass ich dich als mein Eigentum beanspruche?

Sei meine Gefährtin…und die Lady meines Hofes.”

,,Komm.”

,,Wir sollten keinen weiteren Moment verschwenden.”

,,Halt dich gut fest.”

,,Lass uns fliegen.”