
Du bist seit Wochen auf der Flucht vor dem brutalen Jäger, der dir dicht auf den Fersen ist - und gerade, als du denkst, dass du ihn endlich abgehängt hast, holt er dich ein. Doch dann wendet sich plötzlich das Blatt und aus Hass wird pure Leidenschaft. Freu dich auf Sex im Wald in dieser heißen Fantasy Sex Story.
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Es ist fast schon Mittag. Hier unter den Bäumen bin ich nicht nur vor der brütenden Sonne geschützt. Der dichte Wald ist auch das perfekte Versteck vor einer anderen Gefahr. Normalerweise macht es mir nichts aus, von Menschen gejagt zu werden. Ich bin schneller als die meisten von ihnen, und gegen meine Feenzauber haben sie sowieso keine Chance.
Nur eine kleine Kostprobe meiner Magie lockt jeden Dämonenjäger aus seinem Versteck und lässt ihn vor mir auf die Knie gehen. Mit einem Blick kann ich sie vergessen lassen, dass sie mich gerade noch umbringen wollten. Und stattdessen pures Verlangen in ihnen wecken.
Dann müssen sie nur nahe genug kommen, bevor ich die Klinge meines Dolches in sie ramme. Aber diesmal ist es irgendwie anders. Der hier lässt einfach nicht locker, er jagt mich nun schon seit sechs Wochen. Und bei jeder Begegnung bin ich nur haarscharf entkommen.
Meine Magie wirkt bei ihm nicht. Ich habe die Elemente gegen ihn beschworen. Habe versucht, ihn mit Illusionen von mir abzulenken. Ich habe mich sogar in ein Tier verwandelt, um ihn abzuhängen. Und dennoch verfolgt er mich weiter.
Allein der Gedanke an ihn erfüllt mich mit Hass. Ein so fähiger Jäger kann einer Fee wirklich gefährlich werden. Noch nie habe ich solchen Zorn verspürt. Er erweckt etwas Animalisches in mir - ich will ihn nicht nur tot sehen, ich will ihn eigenhändig zur Strecke bringen. Ich gönne mir eine Pause und lausche dem Wind, der durch die Baumkronen rauscht.
Nein, oh nein! Nein, das ist einfach unmöglich. Er war noch einen Tagesmarsch hinter mir, als ich den Fluss überquert habe. Wie kann er mich bloß so schnell eingeholt haben?
Ich bleibe wie angewurzelt stehen und sehe mich nervös um. Ich war mir so sicher, ihn diesmal abgehängt zu haben. Der Bastard muss eine Abkürzung genommen haben.
Er ist hier. Ich kann ihn riechen. Das Leder seines Gürtels, den Schlamm an seinen Schuhen. Sogar der metallische Geruch seiner Klinge verrät ihn.
Oder bilde ich mir das alles nur ein? Vielleicht spielen mir meine Sinne bloß einen Streich. Wohl eher nicht.
Verdammt! Sein Dolch hat meinen Rock erwischt und steckt jetzt in diesem Baumstamm. Gefangen von meinem Lieblingsrock, wie großartig.
Ich ziehe mit aller Kraft am Griff des Dolches, aber die Klinge steckt zu tief. Aus dem Dickicht kommt eine Gestalt auf mich zu... mit vollkommen kalter und emotionsloser Miene.
Selbst unter der harten Lederrüstung kann ich seinen massiven, muskulösen Körper erkennen. Und er ist groß. Sein langes, pechschwarzes Haar umrahmt ein Gesicht, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. Ausdrucksstark und mit stechend grünen Augen. Den Augen eines wahren Jägers.
Er kommt immer näher. Langsam… und bereit für den Gnadenstoß. Ich sollte mich wehren, versuchen, mich zu befreien, aber er ist mir schon zu nahe, um jetzt noch zu fliehen.
Ich muss wohl improvisieren. Eine bisschen Magie könnte ihn lange genug Ablenken, um mir eine Chance zu geben. Er war bisher immun dagegen, aber ich muss es trotzdem versuchen. Ich sammle alle meine Kräfte und versuche, mich so bezaubernd wie möglich zu machen.
“Schön dich zu sehen, Jäger. Du bist ziemlich hartnäckig, hm?”
“Wenn’s ums Geschäft geht, ja.”
“Ums Geschäft? Mehr ist das hier nicht?”
Er ist so nahe, dass ich seinen heißen Atem auf meiner Haut spüren kann.
“Oh. Wie enttäuschend. Und was machst du dann, wenn du Spaß haben willst?”
Er kommt einen weiteren Schritt auf mich zu. Ich bemerke, wie mit seinen stechenden Augen meinen Körper abtastet. Oh, na sieh mal einer an. Vielleicht wirken meine Tricks ja besser als er denkt. Er beugt sich zu mir hinab und flüstert in mein Ohr.
“Mein Wort halten. Und Verträge erfüllen.”
Verdammt. Meine Magie wirkt einfach nicht. Für einen kurzen Moment fokussieren seine Jägeraugen meinen Mund. Meinen Nacken. Meine Brüste.
“Warum kämpfst du nicht, Fee?”
Er hat recht. Ich kämpfe nicht. Nicht wirklich zumindest. Ich sollte eigentlich alles daran setzen, ihm zu entkommen.
“Nun ja… warum kämpfst du nicht?”
Plötzlich legen sich seine Lippen auf meine und seine Zunge erforscht leidenschaftlich meinen Mund.
Seine starken Hände packen mich unsanft an den Hüften und er lässt seine Zunge noch forscher in meinen Mund gleiten. All der Hass in meinem Inneren lodert nun mit dem Feuer der Leidenschaft und ich kann das Zittern meines Körpers nicht mehr kontrollieren. Das hier ist kein Kuss. Es ist ein Zeichen von unbändigem Verlangen.
Was passiert hier? Wie kann ich das nur so genießen? Ich liebe seinen Geschmack. Das Gefühl seiner Hände auf mir. Ich lege meine Hände auf seinen Oberkörper und küsse ihn mit all dem Hass und Zorn der letzten Wochen.
Leidenschaft und Wut pulsieren gleichermaßen durch meinen Körper. Ich kralle meine Finger hasserfüllt in seinen Nacken. Ich will mehr… brauche mehr.
Er presst seine Hüften dringlich gegen meine. Ich kann seinen dicken, harten Penis in seiner Hose spüren. Und ich muss ihn einfach haben. Kaum hebe ich meinen Rock etwas an, gleiten seine gierigen Finger auch schon zwischen meine Beine.
“Oh ja...”
Wie von zügelloser Leidenschaft getrieben reibt er seine Finger immer wieder zwischen meinen Schamlippen entlang. Mit der anderen Hand öffnet er erst seinen Gürtel und dann seine Hose.
Sein enormer Schwanz steht bereit, um mich ganz auszufüllen und mein Verlangen zu befriedigen. Er setzt seine massive Eichel an meinem Eingang an und stößt zu.
“Oh, bei den Göttern, ja! Genau so... ja! ”
Ich packe seinen Rücken, kralle meine Fingernägel tief in seine Haut, während er immer wieder zustößt. Ich schlinge meine Beine um ihn. Ich will ihn noch tiefer spüren. Meine Hüften passen sich seinem Rhythmus an, ich nehme seinen Schwanz ganz tief in mir auf.
Sein Penis so tief in mir… Es ist so falsch. Aber es fühlt sich einfach so verdammt gut an Er greift nach dem Dolch, der mich immer noch an den Baumstamm fesselt.
Er reißt den Stoff meiner Robe entzwei. Meine nun entblößten Brüste sehnen sich nach der Berührung seiner Hände. Seine rauen Finger ziehen an meinen Nippeln und ich beiße seinen Nacken.
Oh, ich weiß nicht, wie lange ich das noch ertragen kann. Sein gestählter Körper auf meinem, seine groben Berührungen, seine rhythmischen Stöße
Ich fühle etwas ganz tief in mir. Leidenschaft und Zorn lodern gleichermaßen und vereinigen sich. Er stößt noch härter, tiefer in mich.
“Oh, ja! Ja! Ja! ”
Erschöpft sackt er in sich zusammen, sein Gewicht drückt mich gegen den Baumstamm. Er ist schwer, aber auch entspannt.
Meine Lippen berühren sein Gesicht, und wir atmen schwer zusammen. Und dann ergreife ich die Gelegenheit. Ich drücke ihn mit aller Kraft von mir weg und befreie mich aus seiner Umklammerung. Und ich laufe, so schnell ich kann, tief in den Wald.
Ich weiß nicht, was da gerade zwischen uns passiert ist, und ich habe auch keine Zeit, darüber nachzudenken. Hätte er mich danach getötet? Oder war diese Jagd von Anfang eine eine Jagd nach Leidenschaft?
Oder hat meine Magie vielleicht doch funktioniert? Wollte er mich wirklich? Oder war alles nur Zauber? Ich weiß nur, dass es einfach fantastisch war - auch wenn es mit einem Mann war, der mich immer weiter jagen wird.
Ich weiß nicht, ob ich ihm je entkommen kann, aber ich werde nicht aufgeben. Und wenn er mich wieder erwischt, wer weiß, was er dann mit mir vorhat.