In dieser „Dark Academia“-Fantasy bildet eine Universitätsgala die riskante Kulisse für eine intensive, heimliche Affäre zwischen Professor und Studentin. Nach vergeblichen Versuchen, die Aufmerksamkeit ihres Professors zu erregen, beschließt die freche Studentin, ihn im Gewächshaus der Universität zu verführen, wo sie jeden Moment erwischt werden könnten. Entschlossen, endlich das zu bekommen, was sie will, spitzt sich die Lage schnell zu, und die verbotene Anziehungskraft zwischen den beiden entlädt sich mitten auf dem Campus in wildem Sex im Doggy-Style.
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Wie ich diese formellen Treffen hasse.
Sie sind nichts anderes als eine Gelegenheit für die verzweifelten Akademiker, sich bei den reichen Familien beliebt zu machen.
Als ich die Tür öffne und in die überwölbte Galerie schreite, trifft mich eine Geräuschkulisse, die die schwere Eichentür zuvor noch verborgen hat.
Gehobenes Gelächter schallt durch die Luft und es bereitet mir beinahe physische Schmerzen, das hier durchstehen zu müssen. Ich beobachte ein paar meiner ach-so-gelobten Kollegen dabei, wie sie ein Schauspiel hinlegen.
“Erbärmlich.”
Das Hofieren um Finanzierungen habe ich erwartet, vor allem an einer Institution wie dieser. Denn mit einem Ruf wie diesem, muss jeder sich sein Brot irgendwie verdienen.
Ich selbst habe es auch schon oft genug machen müssen, doch dabei kann man sich auch ein wenig der eigenen Würde bewahren.
Offenbar nicht, wenn man verzweifelt ist.
Einer meiner Kollegen winkt mir zu und hofft wahrscheinlich, dass ich mich ihm anschließe, ihn erlöse von seiner Einsamkeit. Doch auf eine sinnlose Unterhaltung kann ich gerade gern verzichten.
Gezwungen zu werden hieran teilzunehmen ist das eine, doch ich muss es mir nicht auch noch schlimmer machen, als es eh schon ist. Ich lächle, winke zurück und nutze den vorbeilaufenden Kellner, um in der Menge zu verschwinden.
Der Duft nach Moschus im Raum mischt sich mit den Parfums der Menschen und erschafft eine ganz eigene Mischung, von der ich schon jetzt weiß, dass sie mir Kopfschmerzen bereiten wird.
Ein schrilles Lachen dringt an meine Ohren und als ich mich umsehe, um zu sehen, woher es kommt, erkenne ich die Vorsitzenden der Literarischen Fakultät, die sich mit zwei mir sehr bekannten Gästen unterhalten.
Ihre Tochter ist eine meiner Studentinnen. Wobei ich sagen muss, dass es zutreffender ist zu sagen, dass sie ab und zu in meine Vorlesungen kommt. Zu behaupten, sie wäre eine meiner Studentinnen, würde bedeuten, dass sie etwas gelernt hätte.
Sie kommt ständig zu spät, gibt ihre Hausarbeiten erst nach der vereinbarten Deadline ab, wenn überhaupt, und ihre Beiträge zum Unterricht sind absolut oberflächlich.
Doch ihre Eltern schätzen meine Arbeit so sehr, dass sie mich und meine Forschung großzügig finanzieren. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Vorstand gerade versucht, sie abzuwerben.
Während ich sie beobachte, spüre ich, wie sich meine Nackenhaare aufstellen. Ich weiß ganz genau, wen ich sehen werde, sobald ich mich umdrehe.
Mein Blick trifft auf ihren, hinten bei einem der großen Buntglasfenster.
Da auch ihre Eltern hier sind, ist es eigentlich keine Überraschung, dass sie auch hier ist. Doch irgendwas in mir hatte ich gehofft, sie wäre es nicht …
Aus welchem Grund auch immer.
Ihr Blick ruht auf mir, wie er das schon das ganze Semester über tut.
Das Kleid, das sie trägt, könnte aufgemalt sein, so wie es sich beim Laufen an sie schmiegt. Der luxuriöse Stoff ist so tiefschwarz, dass er all das Licht um es herum zu absorbieren scheint.
Ihr Lächeln hat etwas Katzenhaftes, als sie mir langsam den Rücken zukehrt, sodass ich sehen kann, dass das Kleid komplett rückenfrei ist.
Auf einmal fühlt sich der Raum sehr viel zu warm an, stickig, erdrückend und überfüllt von Menschen, die ich nicht mehr aushalte.
Ich muss hier raus.
Ich stürme durch die schwere Seitentür hinaus und trete in die frische Nachtluft, auf der Suche nach einem Ort, an dem ich meine Ruhe habe. Alles, nur nicht hier…
Ich entdecke eins der großen Gewächshäuser des Botanischen Gartens auf der anderen Seite der Campuswiese und laufe schnell dorthin. Hoffentlich verdeckt mich dicke, milchige Glas, bis ich mich wieder gesammelt habe.
Im ersten Abteil finde ich viele Dschungelpflanzen und die Luftfeuchtigkeit ist genauso erdrückend, wie auf der Universitätsgala. Ich laufe weiter auf der Suche nach einer stilleren, friedvolleren Ecke im-
“Du bist ganz schön schnell weggerannt.”
Ihre Stimme trifft mich unvorbereitet und ich erschrecke mich kurz. Vor allem, da es die Stimme der jungen Frau ist, der ich zu entgehen versuche.
“Ich war noch nie ein Fan solcher Veranstaltungen.”
Fast frage ich sie, warum sie mir gefolgt ist, doch ich kenne die Antwort bereits.
Ein „Nein“ ist kein Wort, das sie einfach akzeptiert und vielleicht bin ich sogar der Einzige, der es jemals ihr gegenüber verwendet hat. Das hat bei ihr zu einer Art … Besessenheit … geführt. Sie ist auf eine Weise von mir fasziniert, die ich nicht verstehen kann, mit einer Hartnäckigkeit, die schwer zu ignorieren ist.
“Ich weiß ja nicht … auf solchen Veranstaltungen kann man echt oft Spaß haben. Es amüsiert mich jedes Mal aufs Neue, wie verzweifelt sich manche Menschen darum reißen, mit meinen Eltern sprechen zu können.”
Ihre Stimme klingt gleichgültig, doch ihr Blick spricht eine ganz andere Sprache. Hunger glitzert in ihrem Blick, als sie mich schamlos mit ihren hübschen Augen mustert.
Ein Teil von mir fragt sich, ob sie mich töten möchte, doch ein anderer wundert sich, ob es eher etwas… körperliches ist, dass sie von mir will.
“Ja, das Erhalten von Finanzierungen kann mit einem gewissen Zwang verbunden sein.”
“Stimmt, allerdings musst du dich darum niemals sorgen. Offensichtlich lieben sie deine Arbeit.”
Sie neigt ihren Kopf und ich spüre, wie sie versucht, aus mir schlau zu werden, woraufhin sie mit einem ihrer langen Fingernägel über das große Palmenblatt streicht, neben dem sie steht.
“Schon schön hier, oder? Aber ziemlich warm … Ich mag Hitze nicht besonders, wahrscheinlich war ich deshalb noch nie hier…”
Sie streckt sich etwas nach einem höher gelegenen Palmenblatt, sodass auch ihre Brüste, die offensichtlich keinen BH tragen, leicht mitschwingen.
Es ist unmöglich, nicht hinzuschauen, was wahrscheinlich der Sinn des Ganzen ist.
“Was hat dich heute Nacht hierher geführt?”
“Das könnte ich dich auch fragen, immerhin bist du ziemlich schnell verschwunden.”
Ich verschwinde nicht einfach, doch so, wie sie mich anschaut, schätze ich, dass sie dieses Wort nicht zufällig gewählt hat.
“Es gab eben nicht viel, was meine Aufmerksamkeit dort erforderlich gemacht hätte.”
“Oh, wirklich?”
“Meine Finanzierung ist mir sicher, weshalb sonst sollte ich mich dort sehen lassen? Ich habe kurz mein Gesicht gezeigt und damit ist meine Arbeit getan.”
“Es muss nicht immer nur um die Arbeit gehen.”
Sie macht einen Schritt auf mich zu und ihr Blick weicht dabei nicht eine Sekunde von mir an.
“Auch wenn sich solche Veranstaltungen wie ein netter Zeitvertreib anfühlen können, sind sie eigentlich doch nur Arbeit und nichts anderes.”
“Dann solltest du wohl etwas finden, das das Ganze angenehmer macht, wie ich zum Beispiel.”
“Wie du?”
“Ja, genau so mache ich es … Ich versuche in allen Dingen, die ich tun muss, etwas zu finden, das sie angenehmer macht. Um…
Spaß zu haben, damit es nicht so langweilig ist.”
Sie lächelt mich unschuldig an, aber ich habe keinen Zweifel daran, dass ihre Erklärung mehr Schein als Sein ist.
Sie sieht sich im großen Gewächshaus um und bemerkt zum ersten Mal, dass wir beide gerade alleine sind.
“Es ist so komisch, dass nur wir beide hier sind.”
“Nicht wirklich, nach dem Unterrichtsende ist es völlig normal, dass niemand hier ist. Die Gärtner kommen erst morgen zurück.”
Sie sieht mich erneut an und schenkt mir ein teuflisches Grinsen. Auf einmal wird mir klar, dass ich ihre Gedanken gerade bestätigt habe.
“Es ist so heiß hier drin. Es fällt mir fast schon schwer zu atmen.”
Sie sagt das nicht zu mir, es war, als wolle sie es verkünden, für den Fall, dass noch jemand anderes in der Nähe ist. Nur für alle Fälle.
Bevor ich überhaupt bemerke, dass sie sich bewegt hat, hallt das Echo des Reißverschlusses ihres Kleides schon durch das Gewächshaus.
Ich weiß nicht, ob es an der engen Passform oder an der schwülen Luft liegt, dass ihr Kleid nicht herunter rutscht, aber ich kann meinen Blick nicht abwenden. Es schmiegt sich an ihren Körper und sie muss sich praktisch dort herausschälen, bevor es zu ihren Füßen zu Boden fällt.
“Oh!”
Sie versucht, einen Schritt aus dem Kleid heraus zu machen, doch stolpert dabei. Ich strecke meine Arme aus und fange sie an ihren Schultern auf.
“Fuck, du musst aufpassen.”
Komisch so etwas zu einer Frau zu sagen, die sich gerade vor mir ausgezogen hat. Zumindest hat sie es geschafft, eine ehrliche Reaktion von mir zu bekommen.
Um sich abzustützen, hält sie sich an meiner Hüfte fest, wobei sie mit ihrer Hand über meine Hose streicht, wo sie eine weitere ehrliche Reaktion erwartet.
“Was… haben wir denn da, hm?”
“Oh, ähm… Tut mir leid, es ist…”
“Oh, tu doch nicht so. Das hier ist viel interessanter als dein Unterricht.”
"Nicht, dass du dabei je aufgepasst hättest.”
Die scharfe Bemerkung ist eine Reaktion, aber wahrscheinlich nicht das, worauf ich reagieren sollte, als ihre Hand weiter über meinen schnell härter werdenden Schwanz gleitet.
“Ja, vielleicht. Aber dafür kann ich jetzt gut aufpassen.”
Ihr schöner Mund formt sich zu einem selbstgefälligen Grinsen und ich habe Schwierigkeiten, mich zusammen zu reißen. Siegessicher sieht sie zu mir hoch.
Es ist der Sieg in einem Spiel, das zu spielen ich verzweifelt zu vermeiden versucht habe.
“Von hier aus kann man die ganzen Lichter der Galerie sehen.”
Leicht drehe ich meinen Kopf und sehe, dass sie recht hat. Doch ich will nicht riskieren, meinen Blick zu lang von ihr abzuwenden, als ich merke, wie sie beginnt, meinen Schwanz durch die Hose zu streicheln.
“Wir können sie sehen, sie uns aber nicht.”
Sie stellt sich auf ihre Zehenspitzen und bringt ihre Lippen verführerisch nah an meine Lippen.
“Sie haben keine Ahnung, was hier gerade passiert.”
Sie schenkt mir ein verschmitztes Lächeln und sieht mir tief in die Augen. Mit jeder Zelle meines Körpers versuche ich, mich zusammenzureißen, doch ich spüre, wie ihre Finger langsam den Reißverschluss meiner Hose öffnet.
Sie weiß genau, was sie da tut und sie ist sich dabei so sicher, dass sie genau die Reaktion bekommt, die sie möchte.
Und wenn es so perfekt dazu passt, was ich gerade brauche, warum sollte ich es uns beiden dann verweigern?
Ich hebe sie hoch und laufe ein paar Schritte zur der Milchglaswand, die direkt am Weg liegt, bevor ich sie wieder auf ihre Füße hinab lasse, damit ich sie vorn über beugen kann.
“Oh.”
Mit einem bestimmten Griff halte ich sie an der Schulter fest und beginne, mit meiner anderen Hand ihre Pussy zu reizen.
Fingern außerhalb/mit ihr spielen beginnt
“Oh Gott.”
Sie dreht ihren Kopf zu mir, um mich anzuschauen und erneut grinst sie mich an. Ihre dunklen Augen sind erfüllt von Verlangen und dem Wissen, dass ich ihr genau das geben werde, wonach sie sich sehnt.
Ich nehme meine Hand von ihrer Schulter und öffne meinen Gürtel, bevor ich meine Hose nach unten ziehe und meinen harten Schwanz hervorhole.
“Ja, ich will dich so sehr.”
In der Ferne kann ich die Musik und das Gemurmel der Gala hören, doch irgendwie hört sie sich jetzt noch weiter entfernt an, als zuvor.
Behutsam drücke ich meine Spitze an ihren feuchten Eingang und ziehe sie mit meiner Hand langsam zu mir, während ich mich mit meiner Hüfte in sie gleiten lasse.
Penetration beginnt.
“Oh, oh fuck”
“Ja, mhmm, oh ja.”
Ihre Pussy fühlt sich unglaublich an, als mein Schwanz in sie eindringt. Langsam bewege ich mich vor und zurück, während ich sie festhalte.
“Ich will mehr.”
Sie kann wollen, was immer ihr in den Sinn kommt, doch sie wird warten müssen, bis ich dazu bereit bin.
“So gut, ja, nimm mich.”
Die Stille um uns herum verstärkt alles, sie lässt jede Bewegung bedeutender erscheinen und verstärkt das Gefühl der Isolation in diesem Gewächshaus.
“Du wolltest meinen Schwanz schon das ganze Semester über.”
“Ja, stimmt, das wollte ich.”
Langsam aber stetig erhöhe ich die Geschwindigkeit meines Rhythmus und genieße dabei jeden Moment und das Gefühl ihrer Pussy um meinen Schwanz.
“Ja, bitte fick mich.”
Ah, auf einmal weiß sie sich zu benehmen… anders als im Unterricht, aber besser spät als nie.
Mit jedem meiner Stöße federt sie von meiner Hüfte ab und benutzt dabei ihre Hände, um sich an der Glaswand abzustützen.
“Du wolltest mich so sehr, dass du mich sogar bis hierhin verfolgt hast… so gierig.”
“Ich weiß was ich will und ich bekomme immer, was ich will.”
Ich nehme meine Hand von ihrer Hüfte und greife damit in ihre Haare, wickle sie um meine Faust und ziehe sie daran nach hinten.
“Oh, Gott, ja, jaaa.”
“Nimm meinen Schwanz… genau so.”
“Ich nehme alles von dir, nur bitte hör nicht auf.”
“Fuck, du fühlst dich so gut an.”
“Mhm, ich weiß.”
Ich kann es kaum glauben, mit was für einer Arroganz sie das sagt, aber ich kann ihre Worte nicht verleugnen.
Hinter uns geht die Gala weiter vonstatten, doch das ist mir egal. Falls irgendjemand hier reinkommen sollte, würden wir sofort entdeckt werden, aber das wird nicht passieren. Hoffe ich zumindest.
“Ja, fick mich, genau so, härter”
Ich spüre, wie ich mich dem Orgasmus nähere. Wie er sich immer schneller aufbaut, als ich erbarmungslos in sie stoße.
“Ja, gib’s mir, ich will es so sehr.”
“Oh, oh ja.”
“Komm, komm für mich.”
Mein Körper reagiert sofort auf ihren Befehl und es raubt mir den Atem.
“Fuck.”
“Hab ich's nicht gesagt? Ich bekomme immer was ich will.”
Bevor ich antworten kann, halte ich für einen kurzen Moment inne, um wieder zu Atem zu kommen.
“Ich auch.”
Erneut hebe ich sie hoch und drehe sie um, bevor ich sie auf eine kleine Mauer im Gewächshaus setze. Ich spreize ihre Beine und stelle mich dazwischen, woraufhin ich meine Finger langsam zwischen ihre feuchten, geschwollenen Lippen führe.
Äußerliches Fingern beginnt, kurz
Ich knie mich zwischen ihre Beine und öffne ihre Oberschenkel weiter für mich, ehe ich meine Zunge über ihre pochende Clit gleiten lasse.
Cunnilingus beginnt
“Oh, oh jaaa.”
Als ich an ihrer Clit sauge, gleite ich langsam mit zwei Fingern in sie und ihre zucken mir erwartungsvoll entgegen.
“Fühlt sich das gut an?”
“Mhm, ja!”
Cunnilingus beginnt.
“Du schmeckst so gut.”
Ich schaue zu ihr hinauf und ihre Brust bebt. Jede ihrer Bewegungen lässt ihren Körper im Mondlicht leuchten. Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt und auf jedes Lecken und Saugen an ihrer Clit folgt ein ersticktes Stöhnen.
“Dein Mund fühlt sich so gut auf mir an”
Ich grinse an ihrer Pussy und meine Hände graben sich fester in ihre feuchten Oberschenkel.
Wir sind beide verzweifelt und ich spüre, wie sich der Schweiß auf meiner Haut durch mein Shirt drückt, während ich sie hier in diesem schwülen botanischen Garten verehre.
“Ich will, dass du kommst.”
“Ja.”
“Und auch ich bekomme, was ich will.”
“Mhm, ohhhh, ja.”
Ich kann spüren, wie nah sie dem Abgrund schon ist und halte mich nicht zurück.
Sie hat dieses Spiel zwar begonnen, aber jetzt bin ich am Zug und…
Ich nehme mir, was wir beide wollen. Ich will sie so sehr kommen lassen, dass sie tagelang an nichts anderes mehr denken kann.
“Gott, ich bin so nah dran.”
“Komm für mich. Komm mit meinem Kopf zwischen deinen Beinen.”
“Oh, ohhh, jaaaa.”
“Ja, genau so. Komm für mich.”
Ich halte sie an ihrer Hüfte fest, ihre Bewegungen werden langsamer und ich spüre, wie sich ihr Körper zu entspannen beginnt.
“Das war… unglaublich.”
Langsam stehe ich auf und halte sie an ihrer Hüfte, damit sie das Gleichgewicht halten kann.
“Unfassbar, dass es so lange gedauert hat, bis ich dich endlich hatte.”
“Vielleicht wäre es ja schon früher passiert, wenn du mal öfter an meinen Vorlesungen teilgenommen hättest.”
“Naja, da gab es halt nur eine Sache, die für mich von Interesse war.”
“Das hab’ ich gemerkt.”
“Meine Eltern sind schon seit Ewigkeiten der Meinung, dass du echt talentiert bist.
Jetzt weiß ich warum.”
“Sicher haben sie andere Erwartungen an dich.”
“Jetzt mal ehrlich, meine Erwartungen haben wesentlich mehr Spaß gemacht.”
Ich schaue ihr dabei zu, wie sie ihr Kleid aufhebt und es sich über die Schulter legt.
“Vielleicht sollte ich mal in deiner Sprechstunde vorbeischauen.”
“Vielleicht hast du dann auch wirklich eine Hausarbeit zu besprechen.”
“Die Hoffnung stirbt zuletzt.”
Sie dreht sich um und ich schaue ihr nach, als sie den Raum verlässt.
Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich beeindruckt oder beunruhigt darüber sein soll, dass sie sich ihr Kleid noch nicht wieder angezogen hat.
Doch als sich die Türe schließt, weiß ich, dass mir beides eigentlich ganz gut gefällt.