Cowboy Affairs: Gesattelt Erotic Audio Story Audiodesires - Dirty Talk Fantasy
Erotische Geschichte

Cowboy Affairs: Gesattelt

Dieses erotische Hörspiel führt dich auf die Ranch, wo ungesagte Worte in pure Leidenschaft umschlagen. Nach einem Missverständnis sucht Daisy das klärende Gespräch mit Cowboy Jensen. Zwischen harter Arbeit, knisternder Spannung und einem unerwarteten Unwetter sind die beiden gezwungen, sich ein enges Zelt zu teilen. Auf engstem Raum entlädt sich das verbotene Verlangen in einer intensiven, romantischen Nacht. Perfekt für Fans von: Cowboy Romance, Forced Proximity, One Bed / One Tent Trope und Slow Burn to Hot Heat.

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Noch immer kann ich kleine Stücke Stroh in ihren Haaren erkennen. Es ist gerade mal zwanzig Minuten her und trotzdem hat sich das Bild von ihr und Owen in der Scheune schon in meine Netzhaut gebrannt.

Er ist zwanzig jahre jünger als ich, ein kopfloser Rodeo-Punk und es sollte mir verdammt nochmal scheißegal sein, an wen sie sich ranschmeißt. Aber als ich den Ledergurt am Sattel meiner Stute festziehe, treten meine Knöchel weiß hervor.

Ich bin sauer. Und das Schlimmste ist… irgendwo in mir fühle ich eine Art Eifersucht. Ich weiß nicht mal, wann ich angefangen habe, sie überhaupt wahrzunehmen, geschweige denn, mich dafür zu interessieren, wen sie ‘wahrnimmt’.

Ich habe Jahre damit verbracht, Menschen von mir fernzuhalten, um meine Ruhe zu genießen. Und dann stolpert dieses deutsche Stadtmädchen mit einem Feuer in dieses Tal, das sich einfach nicht löschen lässt. Und plötzlich steht meine ruhige, friedliche Welt auf dem Kopf… Sie in den letzten Wochen täglich zu sehen, hat mich gezwungen, anders über sie zu denken.

Es gab nicht eine Herausforderung, vor der sie einen Rückzieher gemacht hat und verdammt, das lässt mich ständig an sie denken.

“Hey, Jensen.

Wir müssen darüber reden, was du gesehen hast.”

“Wenn du nicht hier bist, um mir zu sagen, dass du herausgefunden hast, wie man eine Heugabel benutzt, ohne daraus gleich ein Paarungsritual zu machen, will ich es nicht hören. Die Rancharbeit bleibt nicht stehen, nur weil irgendein Stadtmädchen meint, ihr Liebesleben ausleben zu müssen. Ich hab’ ein Pferd zu satteln und Zäune zu reparieren.”

“Oh, sehr schön. Wir ziehen heute also die Masche des schlecht gelaunten Einsiedlers durch? Wirklich sehr anspruchsvoll.”

“Hör zu, das war keine große Sache und ich werde mich nicht dafür entschuldigen. Das ist etwas… ganz Natürliches, okay? Aber, dass du uns beobachtest und dann wie ein eingeschnapptes Kleinkind über die Ranch stampfst und jeden anmeckerst, ist wahrscheinlich das weitaus größere Fehlverhalten hier…”

“Ich habe keine Zeit für so einen Scheiß.”

“Wenn du zu beschäftigt bist, um mir zuzuhören, dann lass mich dir helfen. Denn ich hab’ dir noch einiges zu sagen. Wohin reitest du?”

Ich kann sehen, wie sie sich aufrichtet, ihr Kinn reckt und trotzig die Arme vor der Brust verschränkt, während sie zu meiner Quater-Horse-Stute nickt.

“Ich reite hoch zu den Bergweiden. Ein paar Meter Zaun auf der Westseite sind kaputt. Das muss ich reparieren, bevor die Rinder das auch merken.”

“Gut, ich komme mit. Sieh es als meine Lerneinheit für heute. Ich wollte sowieso lernen, wie man Zäune repariert.”

“Du? Auf dem West-Pfad? Daisy, du wirst nach deiner Heizdecke flennen, noch bevor wir überhaupt die Baumgrenze erreichen. Das ist ein brutales Gelände und echt harte Arbeit. Du und dein Gejammer bleiben schön hier.”

“Das Einzige, worüber ich jammern werde, ist deine Laune, Jensen. Mit einem Bergpfad komm’ ich schon klar, du wirst sehen.”

Sie ist so unfassbar stur. Die meisten Leute weichen zurück, wenn ich diesen Ton an den Tag lege, aber sie starrt mich einfach an, als wäre sie völlig immun gegen meine Launen. Es macht mich wahnsinnig, wie sehr ich diesen störrischen Stolz von ihr brechen will.

“Hör zu, Mae. Die Bergweiden liegen auf der komplett entgegengesetzten Seite des Grundstücks. Es ist wahrscheinlich zu weit, um vor Einbruch der Dunkelheit zurückzukommen. Und wenn wir mitten im Nirgendwo campen müssen, ohne fließend Wasser, ohne Strom und mitten im Kojoten-Territorium, will ich keine einzige Beschwerde hören. Nicht mal ein Murren. Bist du dir sicher, dass du das riskieren willst?”

Zwei Stunden später muss ich mich zwingen, nicht einfach umzudrehen und sie zurück zur Ranch zu bringen. Aber ich versuche sie zu ignorieren. Mein Blick ist starr geradeaus gerichtet und ich tue so, als wäre das einzige, an das ich denken kann der kaputte Zaun. Aber die Wahrheit ist: Jedes Mal, wenn ihr Pferd ein paar Schritte zurückfällt, kann ich ihre Bewegungen im Sattel hören.

Ich kann mir genau vorstellen, wie sie dahinten aussieht… Okay, vielleicht habe ich hier und da auch mal einen Blick rüber geworfen… Ihr Haar im leichten Bergwind, ihre vom Aufstieg geröteten Wangen und ihre Hüften in dieser tief sitzenden Jeans, die im Sattel hin und her wiegen…

In einem Sattel, den ich gemacht habe…

Das macht mich wahnsinnig. Ich versuche, meine Wut aufrecht zu erhalten, versuche auf Abstand zu bleiben, aber irgendwie lässt sie mich diese Tür einfach nicht schließen.

“Mach mal hinne, Daisy! Bei dem Tempo, in dem du reitest, fängt es hier oben an zu schneien, bevor wir den Zaun überhaupt erreichen.”

“Jaa, ich komme. Nicht jeder von uns ist auf einem Sattel aufgewachsen!”

Ich weiß, dass ich mich ihr gegenüber wie ein Arschloch verhalte. Jedes Mal, wenn ich zu ihr nach hinten schaue und sehe, wie sich ihre Hüften im Rhythmus des Sattels bewegen, kocht mein Blut. Ich muss immer wieder daran denken, wie sich genau diese Hüften im Stroh auf Owen bewegt haben. Bei dem Gedanken könnte ich etwas kurz und klein schlagen. Ich lasse meinen Frust an ihrem Tempo aus, aber sie lacht jedes Wort, das ich ihr an den Kopf werfe, einfach weg und feuert eine schlagfertige Antwort zurück. Sie hat so eine sonnige, unerschütterliche Art an sich, und es macht mich wahnsinnig, wie sehr ich mich selbst daran erinnern muss, das hier nicht zu genießen.

“Jensen, warte.”

Pferd der VO2 wird schneller und kommt näher

“Wenn du nicht planst, mich bei den Wölfen hier auszusetzen, müssen wir immer noch unser Gespräch über… Owen zu Ende bringen.”

“Es gibt kein Gespräch, das wir führen müssen, Daisy. Ich hab dir gesagt, es ist mir scheißegal. Du bist eine erwachsene Frau, du kannst dich im Stroh wälzen, mit wem du willst. Es geht mich nichts an, was du mit irgendwem treibst… erst recht nicht mit Jungs wie Owen, die nur so tun, als wären sie Männer. Also nein, Daisy, es kümmert mich nicht und es interessiert mich erst recht nicht. Und jetzt lass mich damit in Ruhe.”

“Wenn es dich nicht interessiert, wieso hast du dann zugesehen?”

“Beweg dein Pferd, Daisy Mae. Wir vergeuden Tageslicht.”

Wir folgen dem Pfad über einen weiteren Kamm, kurz hinter der Baumgrenze, bis die dichten Kiefern allmählich lichter werden. Ein warmer, sanfter Wind streicht über das hohe Weidegras, das sich in Mustern aus Wellen darin wiegt.

Pferd von VO2 wird langsamer und stoppt

“Oh… mein Gott, Jensen. Sieh dir das an.”

Ich halte mein Pferd an und drehe mich zu ihr. Wir haben gerade die Kuppe der Hochebene erreicht. Das gesamte Tal breitet sich unter uns aus, wie ein riesiges, endloses Meer aus weitem Grasland und dunkelgrünen Kiefern, eingerahmt von den zerklüfteten, schneebedeckten Gipfeln des Bighorn Gebirges, die in den strahlend blauen Himmel ragen. Diese Aussicht habe ich schon tausendmal genossen, aber zu sehen, wie sie sich in ihren Augen widerspiegelt, fühlt sich an, als würde ich sie zum ersten Mal sehen.

“Das ist… wunderschön. Sowas habe ich noch nie gesehen.”

Ich lasse meinen Blick über die Gipfel in der Ferne schweifen, bevor meine Augen wieder an ihr hängen bleiben. Ihr Gesicht strahlt unter der hochstehenden Bergsonne und lose Strähnen ihres geflochtenen Zopfes schweben im Wind um die Sommersprossen auf ihrer Nase. Und für den Bruchteil einer Sekunde verfliegt die Eifersucht und der Versuch, sie nicht zu mögen, einfach …

Meine Brust zieht sich zusammen, nicht vor Ungeduld, sondern wegen etwas so Überwältigendem, dass es mir Angst macht. Sie ist wunderschön. Als würde sie genau hierher gehören. Als würde sie zu mir gehören …

Aber so darf ich nicht denken.

“Ja. Es, ähm… hat seine Momente.”

“Okay, genug Sightseeing.”

“Weiter geht’s, bevor wir hier noch Wurzeln schlagen. Lass uns sehen, ob du wirklich so gut mit anpacken kannst, wie du sagst.”

“Okay, kann ich, während du das erste Zelt aufbaust, schonmal mit dem zweiten anfangen?”

“Das Zweite?”

“Warte mal… ist das das einzige Zelt, das du eingepackt hast?”

Fassungslos steht sie in der beginnenden Dämmerung vor mir und zeigt auf das Leinenzelt, das ich gerade aufbaue.

“Ja, ist es. Mit dem ganzen Werkzeug für die Zäune passt nur ein Zelt auf den Packsattel. Platz ist hier oben Mangelware, Daisy.”

“Ähm…”

Aber… ich hab’ dir gesagt, dass ich mitkomme…

Was genau war dein Plan, hm?

Hast du gehofft, die große, gruselige Wildnis zwingt mich dazu, mich an dich zu kuscheln?

Ich erstarre. Wärme schießt mir in die Brust. Herankuscheln? Verdammt noch mal, wenn sie nur wüsste, was der Gedanke, mit ihr zusammen auf engstem Raum eingesperrt zu sein, mit meinem Verstand macht…

“Mach dir keine Hoffnungen, Mae. Ich habe nicht vor, mir ein Zelt mit dir zu teilen. Dafür mag ich meine Ruhe viel zu sehr.”

Hinweis für’s Sounddesign: Die ersten beiden Fragen von VO2 sind eigenständig, der Rest läuft im Hintergrund hinter VO1’s Monolog

“Oh, und jetzt? Soll ich im Dreck schlafen, weil du nicht für zwei Leute packen kannst? Oder dachtest du vielleicht, ich schaffe das nicht-

Und dass ich mich eh verlaufen oder umdrehen würde? Dachtest du, wir schaffen es gar nicht erst oder hast du erwartet, dass ich dir einfach alles gebe, was du willst, wenn du mich hierher schleppst? Soll ich ernsthaft glauben, dass du an nichts davon gedacht hast, oder was, Jensen?”

Sieh mal an, wie sie mitten in dieser Wildnis ihre Frau steht. Da ist eine Sturheit in ihr, die mich noch um den Verstand bringt, aber da ist noch mehr…

Eine stille Wärme, die dafür sorgt, dass sich dieser Berg viel weniger leer anfühlt als all die Male, die ich alleine hier oben war. Als der Feuerschein auf das Gold in ihrem Haar trifft, muss ich mich umdrehen, um sie nicht zu lang anzustarren.

“Kannst du mal für fünf Sekunden aufhören zu motzen?”

“Das Zelt gehört dir, okay? Du kannst es haben. Ich schlafe hier draußen am Feuer. Meine Mutter hat einen Gentleman großgezogen, egal für was für ein Arschloch du mich hältst. Und jetzt räum deine Ausrüstung ins Zelt, bevor ich es mir anders überlege.”

“Oh…

Na dann… sag deiner Mama ‘danke’ von mir.”

Ich laufe hinüber zu dem Feuer, das ich vorhin angezündet habe, werfe ein weiteres Stück Holz in die Flammen und lasse mich auf die alte Decke auf den harten Boden fallen.

Es ist ganz schön frisch geworden.

“Kann ich mich dazu setzen?”

“Klar.”

“Weißt du, für jemanden, der so tut, als würde er die ganze Welt hassen, kümmerst du dich ganz schön gut um diesen Ort. Und deine Manieren sind auch keine Vollkatastrophe.”

“Naja, das hier ist mein Zuhause… so wie für die meisten von uns hier in Oak Creek. Und wir beschützen, was uns gehört.”

“Dann bist du also schon lange hier? Und Owen? Die Stimmung zwischen euch beiden wirkt… angespannt. Gibt’s einen Grund dafür?”

“Ich bin damals als Saisonarbeiter nach Oak Creek gekommen und irgendwie… nie gegangen. Und Owen…

Er ist ein guter Junge, sehr talentiert, nur eben leichtsinnig. Sein Vater ist abgehauen, als er noch klein war und als seine Mutter dann früh starb, ist er auf die schiefe Bahn geraten. Ich habe ihn erwischt, als er aus Geldnot versucht hat, einen meiner Sättel auf dem Bauernmarkt zu stehlen. Und statt den Sheriff zu rufen, habe ich ihm Werkzeug in die Hand gedrückt und ihm gesagt: Wenn er etwas haben will, muss er dafür arbeiten.”

“Ich bin sowas wie sein Mentor geworden, nachdem der Chef gesagt hat, dass er bei uns in der Baracke bleiben darf.

Ich hab’ mein ganzes Leben in diesem Staub verbracht, Daisy. Es ist einsam, aber es ist wenigstens ehrlich.”

Ich kann ihren Blick auf mir spüren und als ich ihn erwidere, sehe ich das Flackern der Flammen. Es spiegelt sich im Licht auf ihrem Gesicht wider, als sich ihre Lippen zu einem sanften Lächeln formen.

“Für mich klingt es nicht einsam… und es klingt, als hättest du eine gute, tiefgründige Seele, Jensen.

Auch wenn du sie hinter einem mürrischen Gesicht versteckst.”

Ich halte meinen Blick fest auf die tanzenden Flammen in ihren Augen gerichtet und meine Brust wird plötzlich eng. Nicht viele Menschen versuchen, hinter meine harte Schale zu schauen, um zu sehen, ob darunter noch mehr ist. Es ist verdammt lang her, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, mich wirklich zu sehen. Und das hier so sanft und ehrlich aus ihrem Mund zu hören, bricht ein Stück von dem Panzer auf, den ich mir seit Jahrzehnten zugelegt habe.

Und das Erschreckendste daran ist… ich will nicht dagegen ankämpfen.

“Hmm, okay, Daisy Mae. Vielleicht sollten wir ins Bett, bevor wir hier draußen noch ganz sentimental werden, hm?”

“Du bist so berechenbar. Aber gut, ich wette, du weckst mich morgen sowieso, bevor die Sonne aufgeht.”

Ich brauche eine Sekunde, um mich zu orientieren, als ich durch ein urplötzliches Berggewitter aufwache.

Ich bin völlig durchnässt und friere, als ich realisiere, wie viel Regen auf mich niederprasselt.

Es ist stockdunkel draußen, noch mitten in der Nacht… Das Gewitter muss schnell aufgezogen sein und mein Schlafsack hat mir kaum Schutz geboten. Meine ganzen Klamotten und Haare sind klatschnass.

“Scheiße!”

Während ich schnell meine tropfnasse Ausrüstung zusammen suche, höre ich, wie hinter mir der Reißverschluss des Zeltes aufgeht.

“Jensen, alles okay bei dir?”

“Verdammt, der Wetterbericht war falsch.”

“Komm rein hier, weg von der Weide… selbst ich weiß, wie gefährlich es auf einer freien Fläche ist, wenn es so sehr blitzt.”

Sie hat recht. Ein einziger falscher Schritt hier draußen auf den Weiden bei so einem Wetter reicht aus, damit alles schief geht. Zum Glück campen wir direkt an der Baumgrenze und das Zelt steht ein Stück zurück, geschützt unter dichten Kiefern.

“Mach mir ein bisschen Platz. Ich muss meine nassen Sachen irgendwo hintun.”

“So ein Scheiß…”

“Geht’s dir gut?”

“Ja, ich bin nur… nass.”

Klitschnass, in nichts als T-Shirt und Boxershorts, stehe ich gebückt in dem kleinen Zelt. Daisy ist ganz an die Seite gerückt, um mir Platz zu machen, eingekuschelt in ihre dicke Decke. Offenbar friert sie auch.

“Du musst aus den nassen Sachen raus. Du erkältest dich noch.”

“Ich mein’s ernst, Jensen. Es ist eiskalt und du zitterst schon. Ich… drehe mich auch um, während du dich umziehst.”

“Ich habe keine Wechselklamotten eingepackt, Daisy. Ich dachte, wir sind morgen früh wieder Zuhause. Ich habe nichts zum Umziehen dabei.”

“Oh…

Naja, das macht mir nichts aus. Du bleibst nicht in diesen kalten, nassen Sachen!”

Auch wenn ich es nur ungern zugebe, hat sie recht. Wenn ich nicht die ganze Nacht zitternd auf dem Zeltboden liegen will, muss ich aus den nassen Sachen raus. Also nehme ich einen tiefen, frustrierten Atemzug, greife nach dem Saum meines T-Shirts, das wie eine zweite Haut an mir klebt, und ziehe es mir über den Kopf.

Ohne mich zu ihr umzudrehen, kann ich ihren Blick auf meinem Rücken spüren. Erwischt, du Lügnerin.

“Ich dachte, du wolltest dich umdrehen?”

“Oh! … Entschuldige.”

“Mich störts nicht.”

Ich streife meine Boxershorts ab und greife nach meinem Schlafsack, um mich neben Daisy zu legen, als ich merke, dass er ebenfalls völlig durchnässt ist.

“Ah, verdammt noch mal…”

“Was?”

“Alles ist nass. Schlafsack, Decken, alles.”

Mitfühlend dreht sie sich wieder zu mir um und blinzelt vorsichtig, als wollte sie prüfen, ob ich wirklich nackt bin. Ich halte meinen Schlafsack vor mir in den Händen, sodass sie nichts sehen kann und ihr Blick schnellt hoch zu meinen Augen. Kurz beißt sie sich auf die Unterlippe und ich kann praktisch sehen, wie die Rädchen in ihrem Kopf arbeiten, bis sie nach ein paar Sekunden wortlos ihre Decke anhebt und ihren Schlafsack öffnet.

Sie sitzt da und sieht schüchtern zu mir auf, nur in einem lockeren Tanktop und ihrem Höschen. Ihre Nippel zeichnen sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab, als eine Gänsehaut über ihre Haut läuft. Für einen kurzen Moment schließe ich meine Augen und atme tief ein.

Welche andere Wahl habe ich?

“Rück rüber, lass mich an der Zeltwand schlafen, dann frierst du nicht so.”

In dem Moment, als meine nackte Haut ihre streift, verkrampft sich mein ganzer Körper. Sie ist pure, strahlende Hitze. Ihr Duft, der sich in dem erstickend kleinen Zelt ausgebreitet hat, ist hier, so nah, noch intensiver. Als ich mich hinlege, ist mein Rücken gegen ihre Schulter gepresst und die Rückseite meiner Oberschenkel drückt fest gegen ihre. Ich versuche, meinen Blick starr auf die Zeltwand zu richten und mich auf das Prasseln des Regens zu konzentrieren, aber mein Puls hämmert mir in den Ohren.

“Besser?”

“Ja.”

“Ich… mag deinen Gürtel.”

Verwirrt drehe ich mich mit dem Oberkörper zu ihr um. Ich kann sehen, wie sie auf der Seite liegt, ihre Hand nach dem Bund meiner nassen Jeans auf dem Boden ausgestreckt.

“Danke. Hab ihn selbst gemacht. Von den Nähten bis hin zu den Ornamenten.”

“Wow, das ist beeindruckend! Owen hat mir erzählt, dass du Talent hast, aber das hier… ist der Wahnsinn!”

Dass sie genau jetzt seinen Namen erwähnt, schneidet wie eine Klinge durch unseren Frieden. Das Bild von ihr und Owen, wild verschlungen im Stroh, blitzt bitter vor meinem inneren Auge auf. Bitter, aber auch … heiß.

Ich drehe mich ganz zu ihr um, eine langsame, bewusste Bewegung, die die schwere Wolldecke verschiebt. Dabei ignoriere ich die Tatsache, dass ich völlig nackt bin.

Ich blicke auf sie herab und kann sehen, wie ihr der Atem stockt, als meine Brust ihre Schulter berührt. Der Kontrast zwischen uns ist fast schon lächerlich… Meine raue, sonnengebräunte Haut gegen ihren zierlichen Körper. Aber mein Kopf hängt noch immer an seinem Namen auf ihren Lippen.

“Du magst es, über Owen zu reden, oder? Selbst wenn du in meinem Zelt liegst und meine Arbeit in den Händen hältst.”

“Ich hab nur wiederholt, was er gesagt hat… Er respektiert dich, Jensen. Du musst nicht gleich so auf Abwehr gehen.”

“Ich gehe nicht auf Abwehr. Aber lass mich eine Sache klarstellen. Ich habe gesehen, was gestern in der Scheune passiert ist. Und ich bin niemandes zweite Wahl. Ich nehme keine Reste von einem Jungen. Also hör auf, in meinem Leben rumzuschnüffeln.”

“Ich habe gesehen, wie du mich beobachtest, wenn du denkst, dass ich es nicht merke, Jensen. Du hättest auch meine erste Wahl sein können…

Und ich glaube, das würde dir besser gefallen, als du zugibst.”

Meine Brust hebt und senkt sich, als ich auf sie herabblicke. Draußen tobt der Sturm, Donner lässt die Erde unter uns vibrieren, aber alles, was ich hören kann, ist mein rasender Herzschlag. Ich kann die Hitze spüren, die von ihrem Körper ausgeht und nach meinem verlangt. Mein Blick gleitet über ihre Sommersprossen, ihre geröteten Wangen und den Hunger, der sich hinter ihrem nervösen Blick versteckt.

Und dann verstehe ich es… Sie will mich.

Es ist Jahre her, dass ich mit einer Frau zusammen war. Jahre, seit ich es mir erlaubt habe, diesen Hunger zu fühlen. Die Isolation, die ich mir mühsam aufgebaut habe, fühlt sich plötzlich wie ein Gefängnis an und sie ist diejenige, die es einreißt.

“Das hättest du nicht sagen sollen, Daisy.”

Langsam strecke ich meine große, raue Hand nach ihr aus. Ich umfasse ihr Kinn und spüre ihren hämmernden Puls unter meinen Fingern. Ohne zuzudrücken lasse ich ihr jedoch keinen Zentimeter Platz, um wegzusehen. Ich halte ihren Blick, bis ich mich schließlich vorbeuge und meine Lippen auf ihre presse.

Genau wie ich, ist dieser Kuss nicht sanft. Ich öffne ihre Lippen mit meiner Zunge, schmecke sie und nehme sie ein. Und sie zögert keinen Moment… ihre Arme schlingen sich fest um meinen Hals, ihre Finger vergraben sich in meinem nassen Haar. Mein Körper presst sich gegen ihren und ich merke schon jetzt, wie mein Schwanz an ihrem Oberschenkel steinhart wird.

Auch sie kann den Beweis meines Verlangens ganz deutlich spüren und presst ihre Hüften als Antwort gegen mich, was ihr ein verzweifeltes Keuchen an meinen Lippen entlockt.

“Ohhh…”

Ich löse meine Lippen von ihren, wandere an ihrem Kiefer entlang, hinunter zu ihrem Hals. Ihre Nippel drücken sich gegen den dünnen Stoff ihres Tops und allein der Gedanke, sie zu berühren und an ihnen zu saugen, lässt meinen Atem stocken.

“Ich werde mir sehr viel Zeit mit dir lassen… Als kleine Erinnerung daran, mit wem genau du hier bist.”

Meine Hand schiebt sich unter ihr Top und meine Hand fühlt sich rau an auf ihrer weichen Haut. Ganz leicht streife ich mit meinen Fingern über ihre Nippel, was ihr ein sehnsüchtiges Wimmern entlockt.

Langsam greife ich nach dem Saum ihres Tops und ziehe es ihr über den Kopf, genau in dem Moment, als ein Blitz den Himmel erhellt. Das helle Licht dringt durch die dünnen Zeltwände, und der Anblick vor mir ist absolut himmlisch. Sie ist atemberaubend.

Ihre Beine öffnen sich bereitwillig für mich, als ich mich aufrichte und mich über sie beuge, meine Knie zwischen ihren.

Meine großen Hände umfassen ihre perfekten Brüste und kneifen leicht in ihre Nippel. Sehnsüchtig und auf der Suche nach Erlösung zuckt ihre Hüfte gegen meine.

“Oh Gott… Jensen…”

Ich wandere weiter ihren Körper hinab, weg von ihren wunderschönen Brüsten und hinterlasse eine Spur aus Küssen auf ihrem Bauch, ihren Hüften und entlang des Saums ihres Höschens.

Verdammt… Ich kann die Hitze spüren, die zwischen ihren Beinen rausstrahlt.

Und als ich endlich einen fast schon zärtlichen Kuss auf die Stelle ihres Höschens setze, wo sie meine Berührung am meisten braucht, stöhnt sie verzweifelt auf.

“Fuck, ich will dich schmecken.”

“Ja, bitte…”

Und ich halte mich nicht zurück. Mit einem Ruck ziehe ich ihr das Höschen über die Hüften und von ihren schönen Beinen. Ich beuge mich weiter hinunter und sie öffnet ihre Oberschenkel noch ein Stückchen mehr für mich, als ich hungrig über ihrer nackten, feuchten Pussy lehne.

“Wie sehr willst du das hier?”

“So sehr. Jensen, bitte…”

Cunnilingus Start

Ich presse meine Lippen gegen ihre Mitte und lasse meine Zunge lang und flach über ihre feuchte Pussy gleiten, während sich ihre zarten Finger in mein Haar krallen. Gott, sie schmeckt unglaublich. Ich greife unter ihre Oberschenkel, hebe sie mir entgegen, um sie noch näher an mein Gesicht zu pressen. Meine Zunge findet ihre Clit und ich beginne, in einem stetigen Rhythmus an ihr zu saugen und zu lecken.

“Oh Gott, ja, genau da!”

Ich necke sie mit meiner Zunge, umkreise ihre geschwollene Clit, bevor…

Ich quälend langsam zwei Finger in sie schiebe.

Fingern Start, Cunnilingus weiterhin

“Aaaah, fuck!”

Sie ist klitschnass und umschließt meine Finger fest, als ihre Hüften meinen Stößen entgegen zucken, um sie noch tiefer in sich zu fühlen. Die verzweifelten, gierigen Geräusche, die sie in diesem kleinen Zelt von sich gibt, machen mich wahnsinnig.

Ich will ihre Wärme um mich spüren, ich muss in ihr sein. Mein Schwanz pocht vorfreudig, als ich meinen Kopf zurückziehe und eine Spur aus Küssen auf ihrem Bauch verteile. Ich blicke zu ihren schweren Augen hinauf, die jede meiner Bewegungen genau verfolgen.

Fingern & Cunnilingus Stop

“Bist du bereit für mich? Sag mir, dass du mich in dir spüren willst.”

“Will ich. Ich will dich so sehr. Bitte fick mich.”

Und wer bin ich, sie warten zu lassen?

Ich verlagere mein Gewicht zwischen ihre geöffneten Oberschenkel und umfasse meinen pulsierenden Schwanz und streiche zwei- dreimal darüber. Dann positioniere ich mich an ihrem feuchten Eingang und presse meine Spitze gegen sie.

“Jensen…”

Mit beiden Händen packe ich ihre Hüften und halte sie mit meinen rauen Fingern fest, als ich mich nach vorne lehne und… mich mit einem langen, tiefen Stoß vollständig in ihr vergrabe.

Penetration Start

“Gott, bist du groß.”

Gott, ihre Pussy umklammert mich so fest und ich muss langsam machen, meine Augen schließen und meine Zähne zusammenbeißen, als mein ganzer Körper gegen den Drang ankämpft, sofort zu kommen. Sie umschlingt meine Hüften mit ihren Beinen und zieht mich noch tiefer in sich.

“Ja… hör nicht auf. Du fühlst dich so gut an.”

“Ich höre nicht auf, Baby. Du nimmst mich so gut.”

Meine Stöße werden tiefer und schneller. Mit jedem Stoß ziehe ich mich fast ganz aus ihr zurück, nur um danach noch tiefer und fester in sie zu stoßen. Ich habe so lange darauf verzichtet, dass ich mein unbarmherziges Tempo kaum zügeln kann. Ich will, dass sie jeden Zentimeter von mir spürt.

“Ohh fuck…”

Sie bewegt sich so verzweifelt unter mir, presst mir ihre Hüften bei jedem Stoß entgegen. Ich kann ihre Brüste im schwachen Blitzlicht des Sturmes draußen wippen sehen. Zu sehen, wie gut sie mich nimmt, treibt mich immer näher an meinen Orgasmus heran.

“Ohhh, das ist zu viel! Ich -”

“Ja, Baby. Lass los. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz liebst und komm für mich.”

“Ja, Jensen… Ja, ja!”

Zu hören, wie sie meinen Namen schreit, zerbricht meine Selbstbeherrschung endgültig. Ich stoße in sie, während sie sich immer enger um mich herum zusammenzieht. Ich steuere mit rasender Geschwindigkeit auf die Klippe zu, bis ich sie mit der Wucht eines Blitzschlages endlich erreiche.

Ich lasse mich auf meine Unterarme fallen, meine Brust hebt und senkt sich schwer gegen ihre, als wir beide versuchen, wieder zu Atem zu kommen. Ich bleibe in ihr vergraben, lausche dem Regen über uns, der wild gegen das Leinenzelt trommelt. Der Sturm da draußen fühlt sich meilenweit entfernt an. Dann spüre ich plötzlich ihre Arme um meinen Nacken und sie zieht mich in einen weiteren, tiefen Kuss.

“Wenigstens frieren wir jetzt nicht mehr.”

Der Ritt von den Bergweiden zurück ist völlig anders, als die schlechte Stimmung gestern, als wir aufgebrochen sind. Die schwere, fast schon erstickende Last auf meiner Brust ist weg, ersetzt durch eine seltsame, ungewohnte Leichtigkeit. Und obwohl es hier draußen immer still ist, fühlt sich die Wildnis heute fast schon friedlich an.

Ich ertappe mich dabei, wie ich meine Stute langsamer reiten lasse, nur um Daisy vor mir zu sehen.

Gott verdammt, diese Hüften…

Sie sieht über ihre Schulter hinweg zurück und ihr Lachen hallt über die Weide, während wir darüber streiten, wie furchtbar mein Camping-Kaffee heute morgen geschmeckt hat.

“Mach dir nichts draus, du hast andere Qualitäten.”

Irgendwie hat sich dieses Stadtmädchen unter meine Haut geschlichen und zum ersten Mal seit zehn Jahren verspüre ich nicht das Bedürfnis, dagegen anzukämpfen.

Der Ritt zurück zur Ranch dauert über drei Stunden und trotzdem fühlt er sich zu kurz an.

Vor allem, als das erste, das ich sehe, Owen ist, der lässig gegen eine der hölzernen Pferdeboxen lehnt. Er hat ein freches Grinsen im Gesicht, die Arme vor der Brust verschränkt.

“Na, sieh mal einer an. Ich glaub’ die Welt geht unter. Jensen lächelt. Ich wusste gar nicht, dass dein Gesicht sowas kann, alter Mann.”

Sofort spüre ich, wie sich meine Muskeln anspannen.

“Sei ruhig, Owen…”

“Was stehst du hier überhaupt rum? Hast du nichts zu tun? Geh die Tröge kontrollieren, oder so.”

“Aaaah, da ist er ja.”

“Hey, Mae. Lass mich dir runter helfen.”

“Oh, danke dir!”

Dabei zuzusehen, wie Owen Daisy an der Taille packt, um sie sanft abzusetzen, lässt mich die Fäuste ballen. Nicht weil er sie berührt, das bin ich von ihm gewohnt, sondern weil sie trotz allem, was letzte Nacht passiert ist, dieses Funkeln in den Augen hat, als sie ihn ansieht. Dasselbe erregte, hitzige Funkeln, das sie mir letzte Nacht geschenkt hat.

“Wow, du siehst heute toll aus. Ich schätze, die Natur da oben hat dir gut getan. Muss eine sehr… interessante Nacht auf dem Berg gewesen sein.”

“Danke, Owen, es war… auf jeden Fall interessant.”

“Oh, darauf wette ich.”

So eine Nervensäge…

“Aber… Wenn du jemals genug von den Launen des alten Mannes hast, weißt du ja, wo du much findest.”

“Meine Scheune steht immer offen für dich.”

Er will mich doch wohl verarschen.

“Ich werde es im Hinterkopf behalten.”

Zu sehen, wie sie auf sein billiges Geplänkel eingeht, lässt die Eifersucht erneut in mir hochkochen. Auch wenn ich nicht vergessen kann, was letzte Nacht zwischen uns passiert ist, kann ich auch nicht vergessen, wie sie sich gestern in dieser Scheune auf Owens Schoß bewegt hat… und die Geräusche, die sie gemacht hat… mit ihm UND mit mir.

Trotzdem muss sie sich verdammt noch mal daran erinnern, wessen Berührung in dieser Stadt zählt und an wessen Seite sie gehört…

“Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß, Owen. Und sattel die Pferde ab und füttere sie dann. Daisy und ich haben noch ein paar Sachen zu erledigen.”

“Ein paar Sachen, hm? Ja klar.”

“Komm mit.”

“Wohin?

“Zur Werkstatt, jetzt. Komm schon.”

“Oh, klar. Bis dann, Owen!”

“Bis dann.”

Sichtlich verwirrt, aber noch immer gut gelaunt, folgt Daisy mir zur Werkstatt. Sobald wir außer Hörweite sind fragt sie:

“Was machen wir hier? Willst du mir was zeigen, Jensen?”

“Ja, das könnte man so sagen…”

Oh, ich werde dir was zeigen, Daisy. Ich werde dir ganz genau zeigen, wen von uns beiden diese unartige kleine Pussy wirklich will…