
In dieser Audio Sex Geschichte arbeitet dein Freund im Home Office, aber du willst unbedingt seine Aufmerksamkeit auf dich ziehen. Du hast einen Monat frei von deinem Job als Dozentin und bettelst deinen Herren an, endlich mit dir zu spielen. Gib dich deinen wildesten BDSM-Fantasien hin und gönn dir diese heiße Audio Sexgeschichte über Dominanz und Submission.
Diese Geschichte wurde von der britisch-indischen Erotik-Autorin The Secret Submissive geschrieben. Ich erledige die letzten Korrekturen an meinem Artikel, an dem ich die ganze Woche gearbeitet habe, und lese ihn gefühlt zum millionsten Mal durch. Der Text ist super geworden und ich bin überzeugt, dass mein Kunde zufrieden sein wird. Aber erstmal muss mein Redakteur grünes Licht geben. Diese Woche war total viel los, aber so ist das Leben als freiberuflicher Schriftsteller nun mal. Manchmal ist es ruhig und manchmal werde ich von Projekten überschwemmt. Du hast immer Verständnis für meine verrückten Arbeitszeiten, aber ich habe trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil ich dich die ganze Woche vernachlässigt habe. Ich weiß, das ist nicht der sexy, romantische Start in die Semesterferien, den du dir erhofft hattest, als ich dich gebeten habe über deinen Urlaub bei mir zu bleiben. Und du hast dich so gut um mich gekümmert, hast dafür gesorgt, dass ich immer wieder Pausen einlege und hast nachts das Licht im Schlafzimmer für mich angelassen. Ich werfe einen Blick über den Rand meines Laptops, als du an meinem Büro vorbeischleichst. Auf deinem Weg ins Wohnzimmer gewährst du mir einen kurzen Blick auf deinen Oberschenkel. Von zu Hause aus zu arbeiten fällt mir schwer, wenn du da bist. Mit deinen unglaublichen Kurven stellst du meine Disziplin immer wieder auf die Probe. Und wenn du mir dein zuckersüßes Lächeln schenkst, kann ich mich auf nichts anderes konzentrieren. Heute war es dank dir beinahe unmöglich, irgendetwas zu schaffen.
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Ich erledige die letzten Korrekturen an meinem Artikel, an dem ich die ganze Woche gearbeitet habe, und lese ihn gefühlt zum millionsten Mal durch. Der Text ist super geworden und ich bin überzeugt, dass mein Kunde zufrieden sein wird. Aber erstmal muss mein Redakteur grünes Licht geben.
Und...
gesendet!
Diese Woche war total viel los, aber so ist das Leben als freiberuflicher Schriftsteller nun mal. Manchmal ist es ruhig und manchmal werde ich von Projekten überschwemmt.
Du hast immer Verständnis für meine verrückten Arbeitszeiten, aber ich habe trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil ich dich die ganze Woche vernachlässigt habe.
Ich weiß, das ist nicht der sexy, romantische Start in die Semesterferien, den du dir erhofft hattest, als ich dich gebeten habe über deinen Urlaub bei mir zu bleiben. Und du hast dich so gut um mich gekümmert, hast dafür gesorgt, dass ich immer wieder Pausen einlege und hast nachts das Licht im Schlafzimmer für mich angelassen.
Deine Geduld und dein Verständnis sind zwei der Dinge, die ich am meisten an dir liebe. Das habe ich wohl deinem Job als Dozentin an der Universität zu verdanken.
Ich werfe einen Blick über den Rand meines Laptops, als du an meinem Büro vorbeischleichst.
Auf deinem Weg ins Wohnzimmer gewährst du mir einen kurzen Blick auf deinen Oberschenkel. Heute bist du ganz bestimmt nicht im Dozenten-Modus.
Von zu Hause aus zu arbeiten fällt mir schwer, wenn du da bist. Mit deinen unglaublichen Kurven stellst du meine Disziplin immer wieder auf die Probe. Und wenn du mir dein zuckersüßes Lächeln schenkst, kann ich mich auf nichts anderes konzentrieren. Heute war es dank dir beinahe unmöglich, irgendetwas zu schaffen.
Das ist das fünfte Bild, das du mir heute schickst. Jedes unartiger und sexier als das letzte.
Du bist so… wunderschön.
Ich genieße den Anblick des skandalösen Fotos, das du mir gerade geschickt hast. Meine Augen untersuchen jeden Zentimeter deines atemberaubenden Körpers in dem schwarzen Spitzenbody.
Glaub bloß nicht, ich wüsste nicht, was du da machst. Du warst den ganzen Tag schon ein böses Mädchen. Du willst... brauchst die Aufmerksamkeit deines Herrn. Du bettelst und provozierst mich mit diesen Fotos... Und das funktioniert definitiv... Gott, du siehst einfach unglaublich aus.
“Bist du fertig mit deiner Arbeit für die Woche?”
Mein Schwanz rührt sich als Reaktion auf die unterschwellige Begierde in deiner Stimme.
Du kannst es kaum erwarten, loszulassen, dich vom Stress zu lösen und dich le hinzugeben. Ich wette, du sehnst dich danach, dich mir voll und ganz hinzugeben.
Und ich sehne mich danach, dir alles zu geben, was du willst, Baby.
Du lächelst mich schüchtern an, als ich ins Wohnzimmer komme.
Du tust ganz unschuldig, obwohl du genau weißt, wie verrückt du mich vor Verlangen machst. Deine Finger finden den Metallring am dünnen Lederhalsband um deinen Hals. Du spielst mit dem Ring, zwirbelst ihn herum und ziehst spielerisch daran.
Ich wette, dein Körper glüht und kribbelt. Und du spürst, wie du vor Vorfreude feucht wirst. Du willst abschalten und mir jeden Zentimeter deines Körpers und Verstands überlassen. Du weißt, dass du in meinen Händen sicher bist, aber wenn du so geil bist wie jetzt, wirst du ein bisschen unanständig, nicht wahr, Baby? Du willst mich aufziehen, weil ich dich den ganzen Tag habe warten lassen, oder?
Ich schüttle den Kopf und versuche, streng zu schauen, weil ich weiß, wie sehr dir das gefällt. Obwohl ich mich am liebsten auf dich stürzen und dich küssen würde, ganz lang und fest. Heute Abend geht es nur um dich.
Ich bin so dankbar für deine Liebe und Hingabe. Du bist so ein gutes Mädchen.
Du spreizt deine Beine, fährst langsam mit deinen Fingern an der glatten Innenseite deiner Oberschenkel entlang und machst mich mit deinen großen, wilden Augen ganz spitz. Du bewegst deine Hände gefährlich nahe an deine Schamlippen und ich wette, dein Kitzler pocht vor Erregung. Aber du berührst ihn nicht ohne Erlaubnis, oder?
Wir wissen beide, wie dieses Spiel endet. Und auch wenn wir es schon tausendmal gespielt haben, werde ich dieser kleinen Nummer nie überdrüssig. Deine Finger und dein sexy Grinsen sagen mir, dass es dir genauso geht.
Ich schreite durch den Raum und dein Körper zittert, als ich über dir stehe. Ich greife mit meiner Hand in dein Haar und du bebst vor Vorfreude.
Fragst du dich, ob du es heute zu weit getrieben hast? Werde ich dich leidenschaftlich lieben oder dich dafür bestrafen, dass du ein böses Mädchen warst? Die Unwissenheit macht dich nur noch feuchter, nicht wahr? Darauf zu warten, dass ich mich entscheide...
Gehorsam schlingst du deine Beine um mich, als ich mich über dich knie. Dein süßer Duft erfüllt die Luft zwischen unseren Körpern. Ich nicke zustimmend beim Anblick deiner perfekten, glitzernden Muschi.
“Findest du, du warst heute ein gutes Mädchen?”
Fest neige ich deinen Kopf nach hinten und küsse deinen Hals entlang, bis ich deine warmen Lippen erreiche.
“J-ja, mein Herr.”
Meine Lippen liebkosen deine Haut, verändern und Intensität genau so, wie du es magst.
Dein heißes, schweres Stöhnen vibriert in meinen Ohren mit dem Klang deines Verlangens. Unsere Lippen verschmelzen miteinander, während wir uns hungrig küssen. Du spürst meinen starken Griff um deinen geschmeidigen Körper und er erinnert dich daran, wer hier das Sagen hat.
Ich löse mich von deinen Lippen, um dir das zu geben, was du wirklich willst.
“Zieh dich aus. Jetzt”
Als du den Befehl hörst, bekommst du Gänsehaut. Ich kann sehen, wie die Härchen in deinem Nacken aufgerichtet sind.
Du nickst und beißt dir auf die Lippe. Dein Verlangen wird immer stärker, aber das Warten ist ach so süß. Das ist dein Lieblingsteil.
Du stehst zwischen meinen Beinen und fährst mit den Händen über deinen Bauch und deine Taille, über deine prächtigen Brüste und kneifst dir in die Nippel.
Du hältst mich in deinen Bann. Und ziehst diesen Moment in die Länge, während du ganz langsam meiner Anweisung folgst.
Meine Handfläche berührt deine linke Pobacke und du quietscht auf, als ich dir einen leichten Klaps auf deinen festen kleinen Arsch gebe.
Kichernd beeilst du dich und streifst die dünnen Träger deines Bodys über die Schultern.
Wow...du siehst unglaublich aus.
“Zieh ihn ganz aus, Baby.”
Du gehorchst sofort. Als du splitternackt vor mir stehst, erforschen meine Hände jede deiner Kurven. Ich fahre mit meinen Fingern über deine Hüften und Brüste, deine Oberschenkel und deinen wundervollen Hintern.
An deinem Halsband ziehe ich dich dicht an mich heran und lege dich über meinen Schoß. Du zappelst, langsam und dann immer schneller, bis du meinen festen Griff um deine Handgelenke spürst. Gefällt dir, wie du meiner Stärke und meiner Kontrolle ausgesetzt bist?
Ich fahre mit den Fingern durch dein weiches Haar. Mein Schwanz drückt gegen deinen Bauch, dick und pochend, bereit für dich.
“Sag mir, was du brauchst, Baby…”
Du stehst drauf, wie ich dich mit Leichtigkeit still halte. Wie meine Finger deine Muschi streicheln, während ich dich in Position rücke.
“G… geben Sie mir einen Klaps, mein Herr. Bitte. ”
Ich gleite mit meiner Hand über deinen Arsch und greife fest zu. Ein zitterndes Keuchen entweicht deinen Lippen. Mmm, ich weiß genau, was du brauchst.
“Bist du bereit?”
“Ja, mein Herr. Bitte geben Sie mir einen Klaps. ”
Du wackelst mit deinem Arsch und reibst dich an mir. Wie meine Hose an deinem nackten Körper reibt, fühlt sich gut an, oder?
Du hältst die Luft an, aber atmest schnell aus, als meine Hand mit einem köstlichen Klaps auf deinen Arsch schlägt.
Es brennt nur ganz kurz. Ich weiß genau, wie süchtig du nach dieser stechenden Wärme bist. Dein Blut pumpt durch deine Körper und deine Muschi wird warm und feucht.
Ich hole wieder aus...
Erst die eine Backe, dann die andere. Ich streichle und reibe sie zwischen jedem Klaps, um deine glühende Haut zu beruhigen.
Noch drei Mal klatsche ich dir auf den Arsch...
Bevor ich meine Finger zwischen die Schamlippen deiner tropfnassen Muschi schiebe.
Ich spreize vorsichtig deine Beine und reibe leicht deine Klitoris. Du drückst dich gegen mich, während ich in sanften Kreisen um deinen Kitzler fahre... Du bist so unglaublich feucht, aber ich bin noch nicht fertig mit dir, Baby.
Du stöhnst und wimmerst, als ich meine Finger zurückziehe. Ich weiß, dass du es liebst und hasst, wenn ich dich so reize. Aber genau das ist der Punkt, oder nicht? Die perfekte Balance zwischen Lust und Verlangen...
Meine Finger gleiten wieder in dein feuchtes Inneres, und ich schiebe sie tief in dich hinein. Ich spiele mit dir, tauche in deine klatschnassen Muschi ein, ziehe die Finger wieder raus, dehne dich zwischen einem gelegentlichen Klaps.
Ich stoße in dich hinein und reibe langsam an deiner pulsierenden, geschwollenen Klitoris, bevor ich meine Hand wieder herausziehe und dir mit meinen nassen Fingerspitzen einen Klaps verpasse.
Ich beuge mich vor und küsse deine glühende Haut. Meine kühlen Lippen berühren deine warmen, kribbelnden Arschbacken.
Langsam und beruhigend streichle ich deinen Rücken mit meinen Fingerspitzen. Du bist ein gutes Mädchen. So perfekt und unterwürfig.
Du atmest jetzt schwerer und öffnest deine Schenkel weiter für mich.
Ich weiß, was du brauchst... ... und ich brauche dich auch, Baby.
Ich drehe dich auf den Rücken und ziehe mich für dich aus.
Dein Blick verschlingt hungrig meinen Bizeps und meine Brust, gleitet meinen Körper entlang, bis er auf meinen harten Schwanz trifft. Hart für dich. Nur für dich.
Du schlingst deine Beine um mich, hebst deine Hüften, reibst deine feuchte Öffnung an meinem Schwanz.
Wir küssen innig, unsere Zungen gleiten ineinander. Du spürst, wie mein dickes Glied langsam in dich eindringt.
Ich liebe es, wie du nach Luft schnappst, wenn ich dich komplett ausfülle.
Mmm, Gott, du fährst mit deinen Nägeln über meinen Rücken, und du knabberst an meiner Unterlippe zwischen heißen, intensiven Küssen.
Ich schiebe deine Knie zurück und beuge mich vor, bis deine Titten gegen meine Brust drücken. Unsere Blicke treffen sich, meine Hüften bewegen sich im Rhythmus, ich stoße in dich hinein, immer und immer wieder... Härter... und schneller... Rein und raus...
Deine Muschi ist so verdammt eng und feucht und warm... Mein Schwanz ist bis auf den letzten Zentimeter voll mit deinen Säften...
Deine Brüste hüpfen. Wir ficken schamlos und wild.
Du stöhnst in mein Ohr und ziehst an meinem kurzen, zerzausten Haar, als deine empfindlichen Nippel meine Brust streifen.
Dein Körper ist kochend heiß und ich weiß, dass du bald für mich kommst. Ich muss sehen, wie die Lust durch deinen geilen Körper strömt, und dein wunderschönes Gesicht erfüllt... Du verdienst jede Sekunde davon.
Langsam ziehe ich mich ich aus dir heraus und gleite deinen Bauch hinab.
Meine Zunge vergeudet keine Zeit und findet deine geschwollene Klitoris. Ich schließe meinen Mund über dir, lecke und sauge hungrig.
Ich schnippe und kreise mit meiner Zunge über deine Klitoris, Ich schiebe zwei Finger tief in deine kleine, enge Muschi. Mit jedem Lecken bäumst du dich unter mir auf.
Ich ficke dich mit meinen Fingern, reibe fester und deine Säfte laufen über meine Handfläche.
Du reibst dich gegen mein Gesicht und meine Zunge, suchst die Lust, die du so dringend brauchst. Ich lecke schneller und schneller, bis...
Ich liebe nichts mehr als den Anblick, wenn du kommst. Du brauchst einen Moment, um dich zu sammeln und zu Atem zu kommen. Und dann, zu meiner Freude, lässt du dich auf den Boden gleiten, gehst auf die Knie und öffnest deinen Mund.
Du atmest immer noch schwer, als du meinen Schwanz greifst und deine Lippen um ihn legst.
Dein Mund gleitet vor und zurück über meine pochende Männlichkeit. Du blickst mich tief an und siehst so ... verdammt ... heiß ... aus. Mmm, Gott, dein Mund fühlt sich so gut an...
Du greifst meine Hüften und Oberschenkel, während du begierig an meiner empfindlichen Eichel saugst. Scheiße, ich bin kurz davor... so kurz davor, Baby...
Ich verheddere meine Finger in deinem Haar. Meine Hüften schwingen reflexartig nach vorne. V-verdammt... Ich komme... ich komme!
Meine Beine zittern. Wir atmen beide schwer und kommen langsam wieder zu uns. Der Klang unserer pochenden Herzen scheint den Raum zu erfüllen.
Ich ziehe dich in meine Arme und hülle dich in die Wärme meiner Umarmung. Ich küsse deine Schulter und bewundere deinen nackten Körper.
Du schmiegst dich zitternd an mich. Mit schweren Augen lächelst du mich süß an.
Ich freu mich schon auf das Wochenende, Baby.