In dieser Audio Sex Geschichte wird Fantasie Wirklichkeit, als du in aller Öffentlichkeit deinen Slip ausziehst und ihm einem fremden Mann überreichst. Sex mit einem Fremden war noch nie so aufregend. Freu dich auf ein heißes Rollenspiel mit allem, was dazugehört.

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Diese Folge enthält Inhalte, die möglicherweise nicht für alle Hörer*innen geeignet sind. Bitte hör dir diese Folge nur nach eigenem Ermessen an. Die Ereignisse dieser Episode finden im Rahmen einer BDSM-Fantasie statt. Bei Audiodesires dulden wir keine unerwünschten sexuellen Annäherungen zwischen Fremden.

Na das ist mal ein niedliches Café. Ich bin schon so oft auf dem Weg zur Arbeit an diesem Laden vorbeigelaufen. Ich wollte schon immer mal reingehen und einen Kaffee trinken. Aber meistens habe ich keine Zeit und hetze mich ab, um pünktlich in die Arbeit zu kommen.

Endlich habe ich ein bisschen Zeit nur für mich. Ich stelle mich an und beiße mir leicht auf die Unterlippe. In der Vitrine sieht alles so köstlich aus.

Aber das ist nicht der einzige Grund für meine gute Laune. Ich schaue auf die Uhr. Und ein verschmitztes Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Nald ist es so weit.

Es ist ein herrlicher Freitagnachmittag. Und ich habe mir den restlichen Tag frei genommen.

Alles duftet so gut. Das verführerische Aroma gerösteter Kaffeebohnen. Der süße Duft von frischem Gebäck. Ich blicke noch einmal durch das Glas der Vitrine und begutachte die Desserts, die in der Auslage verteilt sind.

Oh Gott, die Brownies sehen unwiderstehlich aus. Zitronentarte, Mousse au Chocolate. Hm,was soll ich nehmen? Das Pärchen vor mir hat gerade bestellt und ich trete an die Theke. Ich entscheide mich für einen Chai Latte und ein Stück Kuchen.

Heute geht es nur darum, mich selbst zu verwöhnen. Ich hatte eine lange Woche - und verdiene eine Belohnung. Die junge Frau an der Kasse ist besonders freundlich und ich werfe ein paar Münzen als Trinkgeld in das Glas, das vor ihr auf der Theke steht.

Ich entdecke einen sonnigen Tisch am Fenster. Heute ist anscheinend mein Glückstag - das ist der beste Platz im Café. Erleichtert und zufrieden setze ich mich.

Meine Füße brauchen dringend eine Auszeit, nachdem ich den ganzen Tag auf High Heels unterwegs war. Naja eigentlich ja nur den halben, aber das reicht auch.

Heute Morgen hatte ich ein wichtiges Meeting mit potentiellen neuen Kunden und ich wollte einen guten Eindruck hinterlassen. Es lief perfekt und das war Balsam für mein Ego

Ich wackle mit meinen Zehen, lehne mich im Stuhl zurück und schließe meine Augen, um mich zu entspannen. Ich höre die Geräusche von klapperndem Besteck, von Dampf, der irgendwo hinter Theke aus einer Kaffeemaschine pfeift.

Ich atme tief ein… ...und aus.

Und nur für den Moment verliere ich mich selbst, erlaube mir, meine Gedanken loszulassen und nur im Hier und Jetzt zu sein.

Ich öffne die Augen. Ein Mann sitzt an meinem Tisch. Das Geräusch des Stuhls hat mich erschreckt und obwohl ich eigentlich etwas sagen will, fehlen mir die Worte.

“Bist du bereit?”

Endlich.

“Tschuldigung, aber kennen wir uns?”

Der Mann, der mir gegenübersitzt, rückt seinen Stuhl zurecht und starrt mit direkt in die Augen.

Das Café ist ziemlich voll, aber das hier ist ein winziger Tisch. Warum hat er sich gerade hierhin gesetzt?

Für einen Augenblick sehe ich ihn mir genauer an. Er sieht gut aus, allerdings nicht auf typische Art und Weise. Er ist schon etwas älter, seine Züge sind grob. Er hat stechend blaue Augen. Und sein Gesicht verzieht sich zu einem Lächeln, als ich mir auf die Lippe beiße.

Er ist gut gekleidet und strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Er trägt ein weißes Hemd, die oberen Knöpfe sind offen. Über seiner Schulter hängt ein hellbrauner Mantel. Es ist schwer zu sagen, was er beruflich macht.

“Ähm… kann ich Ihnen helfen?”

Er zieht an seinen Ärmeln, um sie zu glätten.

“Ich hab dich vom Tisch da drüben beobachtet. Dein Outfit - das steht dir ziemlich gut.”

Ich spüre, wie meine Wangen heiß werden. Ich ziehe am Saum meines Blazers. Ich trage ein einfaches, aber elegantes Kostüm. So geschnitten, dass es meine Figur betont, aber trotzdem professionell ist. Ganz in schwarz. Die roten High Heels ergänzen den Look.

Ich wollte im Meeting sowohl beeindrucken als auch einschüchtern. Und offensichtlich habe ich damit auch die Aufmerksamkeit von jemand anderem erregt.

“Oh? Danke.”

“Ich muss es wissen.”

“Was wissen?”

“Was trägst du unter diesem schmucken Outfit?”

“Wie bitte?”

Er grinst mich von der anderen Seite des Tischs an. Dann lehnt er sich vor, damit uns niemand hören kann.

“Es macht mich einfach verrückt. Du siehst wie eine Frau mit Macht aus. So selbstbewusst und so verdammt sexy.”

Ich blicke geradeaus, meine Wangen brennen.

“Ich wette, du bist eine, die Seidenunterwäsche trägt. Schwarz und einfach. Oder noch besser: ein winzig kleiner Tanga. Rot, nehme ich an. Passend zu deinen Schuhen.”

Ich erröte und werde unruhig auf meinem Stuhl. Er hat irgendetwas an sich. Er ist sehr attraktiv. Seine Augen, das arrogante Grinsen, und ein Teil von mir steht auf die Aufmerksamkeit, die er mir schenkt.

“Zieh sie für mich aus.”

Meine Augen werden groß. Beinahe muss ich über diese absurde Forderung laut lachen. Aber dann merke ich, dass er es todernst meint.

Er blickt mir direkt in die Augen. Wartet geduldig auf meine Antwort. Ich schlucke, spüre, wie meine Pussy sich bei der Vorstellung, seiner Bitte nachzukommen, zusammenzieht. Ich rutsche auf meinem Stuhl hin und her und blicke mich um.

Alle Gäste scheinen in ihrer eigenen kleinen Welt zu stecken, genießen ihren Kaffee, unterhalten sich. Keiner scheint uns zu bemerken.

Werde ich das gleich wirklich tun?

Ja… ja, das werde ich. Ich werde meinen Slip hier unterm Tisch ausziehen und ihn diesem Mann überreichen. Das ist verrückt.

Unsere Blicke treffen sich und er nickt mir zu. Ich greife unter meinen Rock und hake mit zwei Fingern meinen Slip ein. Langsam ziehe ich ihn meine Oberschenkel hinab. Dann über meine Waden und schließlich über meine Knöchel.

Gerade, als ich ihn über meine roten Heels ziehe, beugt der Mann sich vor und sticht mit der Gabel in meinen Kuchen.

“Hey. Echt jetzt?”

Er lacht leise und grinst mich wieder an. Ich blicke mich schnell um. Ich glaube nicht, dass jemand bemerkt hat, dass ich gerade meine Unterwäsche ausgezogen habe.

Ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich mache. Er legt die kleine Gabel auf meinen Kuchenteller. Und ich reiche ihm unterm Tisch meinen Slip. Dann grinst er mich wieder an, blickt mir tief in die Augen und tippt mit seinem Finger auf den Tisch.

Oh.

Mein.

Gott.

Er will, dass ich ihm meinen Slip über den Tisch gebe? Vor den Augen aller Anwesenden?

Ich schlage meine Beine übereinander. Ohne die Schicht Stoff in meinem Schritt merke ich, wie feucht ich werde. Ich setze mich aufrecht hin, versuche die plötzliche Woge des Verlangens zu unterdrücken.

Ich schaue mich wieder um. Niemand beachtet uns. Ich drücke den Stoff zu einem kleinen Ball zusammen. Ich hebe meine Hand über den Tisch und strecke sie ihm entgegen.

Seine Finger streifen beinahe zärtlich über meine, als er mir meinen Slip abnimmt. Dabei kleben unsere Blicke fest aneinander. Und er fährt mit seinen Schneidezähnen über seine Unterlippe. Er scheint das wirklich zu genießen.

Endlich löst er seinen Blick von mir und begutachtet seinen Preis. Einen winzigen Tanga. Aus transparenter Spitze. Dunkelblau.

“Du hast einen guten Geschmack”

Er deutet auf den Kuchen, aber wir wissen beide, was er wirklich meint.

“Klassisch. Elegant. Köstlich.”

Wieder grinst er und schiebt meine Unterwäsche in seine vordere Hosentasche. Plötzlich fühle ich mich nackt.

“Du solltest den Kuchen probieren. Er ist wirklich lecker.”

In seiner Stimme liegt ein beinahe unerträglich selbstgefälliger Ton. Bietet er mir gerade wirklich ein Stück von meinem Dessert an? Ich muss zugeben, diese Dreistigkeit macht mich ziemlich an. Ich bin schockiert und peinlich berührt und beschämt und so verdammt geil.

Mit all diesen verwirrenden Gefühlen in mir muss ich aufstehen und mich vom Tisch entschuldigen. Das war so aufregend. Ich… ich muss mich jetzt selbst berühren.

Die Toilette ist klein. Nur zwei Kabinen - und es ist niemand hier. Gut. Ich brauche nur eine Moment, um mich zu sammeln. Mir ist mehr als bewusst, dass ich keine Unterwäsche trage. Mit jedem Schritt zum Waschbecken spüre ich, die feuchte, warme Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich drehe mich in der Erwartung um, eine andere Frau in der Tür zu sehen. Aber nein, stattdessen sehe ich ihn. Seine Augen funkeln vor Lust und Begierde.

“Alles in Ordnung?”

“Ja.”

Ich nicke. Ich kann an nichts anderes denken als an meinen Slip in seiner Tasche. Und wie sehr ich seine Lippen schmecken will.

“Soll ich gehen?”

“Nein.”

Ich schüttle meinen Kopf. Natürlich soll er nicht gehen. Ich will seine Hände auf mir spüren.

Er schließt die Tür ab...

Geht zwei Schritte auf mich zu...

Und steht plötzlich direkt vor mir.

Mein Herz schlägt wie verrückt. Er fährt mit seinen Fingern über meine Wange und zieht mich an sich. Sein Gesicht ist ganz nah an meinem.

Und so kontrolliert und verfolgt zu werden macht mich unglaublich geil. Ich hatte keine Ahnung, dass ich so feucht sein kann.

“Du willst mich, oder nicht?”

“Ja.”

“Du willst, dass ich dich nehme, hier und jetzt, oder nicht?”

“Ja.”

Er schiebt mich rückwärts gegen das Waschbecken.

Spreiz deine Beine. Ich will spüren, wie feucht du bist.

Verdammt, ist das heiß. Meine Füße drücken von innen gegen meine High Heels, als ich meine Beine für ihn öffne. Sein Hand wandert unter meinen Rock. Und dann meinen Oberschenkel hinauf. Langsam, sinnlich.

Und ich zittere bei seiner Berührung vor Verlangen. Ich erschrecke kurz, als er seine ganze Hand auf meine Pussy drückt. Rau und warm. Das reicht, um mir den Rest zu geben.

“Oh Gott!”

Ich bin so geschwollen und bereit für ihn. Ich schnappe nach Luft, als er einen Finger in mich schiebt.

“Oh mein Gott. Du bist klatschnass. Genau, wie ich gedacht habe. Bereit, dass ich mir nehme, was ich will, oder nicht?”

“Oh ja. Nimm es dir.”

Er dreht mich um und beugt mich über das Waschbecken. Dann hebt er meinen Rock und ich spüre die kühle Luft zwischen meinen Beinen. Hm,das brennt so gut. Und ich hoffe, das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was mich erwartet.

Das Verlangen, das in mir hochkocht, ist stärker als alles, was ich je zuvor gespürt habe. Ich will, dass er mich benutzt. Und ein Teil von mir hofft, dass er nicht zu sanft mit mir umgeht.

Als ich höre, wie er seinen Gürtel öffnet, prickelt mein ganzer Körper vor Erregung. Seine Hose fällt auf den Boden und er öffnet ein Kondom.

Oh mein Gott, das hier passiert gerade wirklich. Ich kann kaum erwarten, ihn in mir zu spüren. Er presst sich von hinten gegen mich, spielt für einen Moment mit meinem Eingang, bevor er in mir abtaucht.

“Oh Gott, ja… ja!”

Sein Schwanz dehnt meine nassen, geschwollenen Lippen. Genau das habe ich gebraucht. Das fühlt sich so gut an.

“Scheiße, deine Pussy ist so eng.”

Er stößt immer wieder in mich, baut langsam unseren Rhythmus auf. Immer und immer wieder. Er fickt mich von hinten. Schneller und härter, bis seine Stöße gleichmäßig und sicher sind. Schonungslos wird er schneller und schneller.

Ich bin überwältigt von all den Gefühlen, die in mir toben. Mit einer Hand hält er sich an meiner Hüfte fest, mit der anderen fährt er durch mein Haar.

“Sieh dich nur an. Du stehst drauf, in der Öffentlichkeit gefickt zu werden, oder nicht? Und wie sehr du drauf stehst.”

Ich sehe mich selbst im Spiegel an. Es stimmt. Mein Gesicht glänzt. Meine Wangen sind rot. Der Blazer ist verrutscht. Mein Arsch hochgestreckt. Und ich werde von hinten gefickt. Von einem Mann, der gerade von mir verlangt hat, dass ich ihm meinen Slip in einem vollen Café überreiche.

“Ich… ich will mich selbst anfassen.”

“Was hast du gesagt?”

“Ich will mich selbst anfassen.”

“Reib dich für mich. Aber komm nicht ohne meine Erlaubnis. Verstanden?”

“Ja.”

“Ja?”

“Ja.”

“Gutes Mädchen.”

Die Leute draußen könnten uns hören. Aber das ist mir egal. Meine Finger finden meinen Kitzler. Kreisen wild um ihn herum. Oh ja, genau so.

Oh mein Gott, das fühlt sich so gut an. Er trifft genau die richtigen Punkte. Füllt mich komplett aus. Ich könnte explodieren.

Meine Finger werden immer schneller. Die Vorstellung, dass uns jemand hören könnte oder dass jemand reinkommt, macht mich verrückt.

“Oh ja!”

Ich halt es nicht mehr aus. Ich muss jetzt kommen.

“Darf ich kommen?”

“Sag bitte.”

Mein Gesicht glüht. Ich bin so verdammt geil. Er muss mich jetzt kommen lassen.

“Bitte. Oh, bitte, lass mich kommen.”

Er stößt immer wilder und ungleichmäßiger. Ich weiß, dass er auch kurz davor ist.

“Los. Komm für mich. Kommen wir zusammen.”

Mein ganzer Körper spannt sich an. Meine Augen verschwimmen.

“Oooooh jaaaaa!”

“Oh Gott.”

Das war unglaublich. Meine Beine zittern und ich kann nicht glauben, was gerade passiert ist.

Er zieht sich aus mir raus. Schmeißt das Kondom in den Müll und zieht seine Hose hoch. Im Spiegel treffen sich unsere Blicke und für einen Moment verlässt er seine Rolle.

“War das mit dem Kuchen zu viel?”

Ich drehe mich um, um ihn anzusehen, und schenke ihm ein strahlendes Lächeln.

“Nein, Schatz… du warst perfekt.”

Er nimmt wieder die gleiche Haltung von vorhin ein und das arrogante Grinsen kehrt auf sein Gesicht zurück.

“Ich wusste es. Du bist ein versautes Mädchen. Danke für den Slip.”

Ich beobachte ihn, wie er die Toilette verlässt. Und ich atme tief und glücklich aus.

Ich wasche mein Gesicht. Ziehe meinen Rock runter. Und richte meine Bluse.

Meine Pussy ist immer noch so feucht und mein Kitzler pocht. Ich grinse mich im Spiegel an und glätte mein Haar.

Ich frage mich, welches Rollenspiel wir wohl als nächstes ausprobieren.