Stehst du auf sexy Architekten? Heute begegnest du zum ersten Mal deinem Kollegen, einem großen, attraktiven und mysteriösen Mann. Dein Interesse ist sofort geweckt und willst die unterkühlte Fassade durchschauen. Finde in dieser erotischen Geschichte heraus, wie heiß du ihn machen kannst.

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Wie scharf?

18 MINS

Voices:

Kim
Paul

Sprache:

De

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Bin ich zu spät? Sieben Minuten. Okay, halb so schlimm. Trotzdem. Vielleicht hat dich der Stau auch ein wenig aufgehalten.

Ach Mist. Du bist schon da. Und wartest auf mich. Geht ja gut los.

“Hallo.”

“Sorry für die Verspätung. Der Verkehr war mal wieder schrecklich.”

“Schon okay, kein Thema.”

“Freut mich, dich endlich mal im real life zu treffen. Obwohl es sich nach den ganzen Mails so anfühlt, als würden wir uns schon kennen. ”

“Ja. Schön, endlich ein Gesicht zum Namen zu sehen. Oder eben zur E-Mail Adresse. ”

Du bist nicht das, was ich erwartet hatte. Ich kann mich nicht erinnern, je einen Architekten im Anzug auf einer Baustelle gesehen zu haben. Wobei, in allen unseren E-Mails warst du immer höchst professionell. Keine Emojis, keine Ausrufezeichen. Jedes Mal ‘Mit freundlichen Grüßen’.

Ich arbeite nicht so oft mit anderen Architekten zusammen, aber dank dir konnte ich dieses Mammutprojekt viel schneller abschließen als gedacht. Ein paar Mal hätte es zwischen unseren Kunden und der Stadtverwaltung beinahe gekracht, aber du konntest die Wogen immer sehr diplomatisch glätten. Also sollte mich der Anzug vielleicht doch nicht überraschen. Sieht auf jeden Fall gut aus.

“Wollen wir kurz die neuesten Entwicklungen durchgehen?”

“Oh, also gleich zur Sache. Okay, gerne. Wo waren wir nochmal? ”

“Vorsicht, pass auf die Balken auf. Die wurden heute erst aufgestellt. Für die neuen Zwischenwände. Es gab noch ein paar spontane Änderungen, unter anderem bei den Rundbögen, die die Kunden ursprünglich wollten. ”

“Okay. Also keine Rundbögen mehr? ”

“Leider nicht. Es dauert einfach zu lange, die Baugenehmigung dafür zu bekommen. Die Behörde hat empfohlen, stattdessen normale Türrahmen zu verwenden, das ginge deutlich schneller. ”

“Okay. Das schreib ich mir schnell auf. ”

“Und die Deckenhöhe hier, siehst du? Die müssen wir bestimmt 10cm tiefer ansetzen.”

“Deckenhöhe, 10cm tiefer. Okay. Noch was? ”

“Die Anzahl der Fenster da an der Innenwand erhöht sich von zwei auf drei.”

“Mist. Die Bestellung für das Material ist schon raus. Dann werde ich kurz mit den Kunden sprechen und das abklären. Und die Gardinen umbestellen. ”

“Entschuldige den Extra-Aufwand.”

“Oh, nein, nein, alles gut. Sowas gehört dazu. Berufsrisiko. ”

“Ich musste letztens an dich denken.”

“Ja?”

“Ja. Als ich in der Stadt war, habe ich jemanden in einem Mantel gesehen, in genau der Farbe, die du für die Veranda vorgeschlagen hast. ”

“Safran?”

“Genau, Safran. Ich war am Anfang nicht begeistert, als du die Musterbilder geschickt hast. ”

“Hey, die Farbe ist genial.”

“Sehe ich inzwischen auch so. Seit dem Mantel in der Stadt sehe ich die Farbe jetzt die ganze Zeit. ”

“Und du denkst dabei jedes Mal an mich?”

“Ja, das tue ich.”

Du hast so eine ruhige, aber gleichzeitig einnehmende Präsenz. So, als würdest du deine Worte immer mit Bedacht wählen.

Was du wohl nach der Arbeit machst? Vielleicht hast du ja Frau und Kinder oder einen Hund. Irgendwie komisch, so wenig über dich zu wissen, obwohl wir so eng zusammenarbeiten.

“Jedenfalls kann ich dir die neuen Pläne zeigen, wenn du sie sehen willst.”

“Ja, gerne. Das wäre super. Soll ich? ”

“Schon gut, ich mach das.”

Ich stehe direkt neben dir, als du die Pläne ausrollst und dich über den Tisch beugst. Dabei berühren sich unsere Arme für einen kleinen Moment. Deine Hand streift meine und du ziehst sie nicht weg.

“Also, hier sind die neuen Pläne fürs Wohnzimmer. Das sind die ursprünglichen Rundbögen und hier - im Overlay - sind die neuen Designs. ”

Irgendwie, ich weiß nicht, zieht es mich an, dieses ganze starker-mysteriöser-Mann-Ding. Wie ein Rätsel, das ich nicht entziffern kann. Ganz schön sexy. Okay, konzentrier dich. Ich sehe zu dir hoch, aber du begutachtet nicht die Pläne, sondern mich.

“Da ist ein Marienkäfer auf dir gelandet. Da, auf deiner Schulter. ”

“Was? Stimmt, ja!”

“Warte. Ich nehme ihn. ”

Du beugst dich zu mir und kommst mir noch näher als zuvor. Mit einer sanften Bewegung legst du eine Hand auf meine Schulter und lässt den Käfer darauf klettern. Dann setzt du ihn vorsichtig auf dem Tisch ab.

“Danke. Das soll Glück bringen, oder?”

“Ja, ich glaube schon.”

Warum fühlt sich das mit dir so richtig an? Wir haben uns bisher nur geschrieben, heute ist unser erstes richtiges Treffen, das erste Mal, dass wir uns sehen und hören. Dein Körper ist neu für mich, aber du bist es nicht.

“Sind wir alleine?”

“Ich denke, ja. Die Handwerker sind seit einer Stunde weg. Wieso? ”

“Nur so.”

Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und küsse dich. Du bist groß. Und du riechst gut. Nicht nur dein Parfum, es ist etwas anderes. Deine Pheromone oder so. Einfach du.

Du legst deine Arme um meine Taille und drückst mich an den Tisch hinter mir. Dein Körper schmiegt sich an meinen, deine Lippen kitzeln meinem Hals.

Deine Hände wandern meinen Körper entlang, über meine Hüften, bis zu meinem Po.

“Der Anzug steht dir sehr gut, aber du musst ihn dir jetzt leider ausziehen.”

“Aber nur, wenn du dich auch ausziehst.”

Ich werfe meinen Blazer ab. Die kühle Luft an meinen nackten Schultern erinnert mich daran, dass das hier ein ziemlich öffentlicher Ort ist. Ich glaube zwar nicht, dass man uns von der Straße aus sehen könnte, aber vielleicht hört man uns?

Deine Finger spielen an den Trägern meines Tops und streifen sie von meinen Schultern. Dann ziehst du es nach unten und öffnest meinen BH.

“Also irgendwie hätte ich das nicht erwartet von jemandem, der so professionell ist.”

“Hältst du mich für einen Langweiler?”

“Das habe ich nicht gesagt. Ich dachte nur, also, du bist einer, der immer nach den Regeln spielt. Und sowas, naja, steht in keinem Regelbuch. ”

“Tja, es gibt offensichtlich so einiges, was du nicht über mich weißt.”

“Ach ja?”

“Oh ja.”

Du legst deine starken Hände auf meine Brüste und beginnst sie sanft zu massieren. Deine Daumen streicheln immer wieder über meine Nippel, erst ganz leicht, dann mit etwas mehr Druck.

Du schiebst ein Knie zwischen meine Beine und drückst sie auseinander. Ich kann deine Erektion spüren, dick und fest.

“Das heißt wohl, dass du dir keine Gedanken darüber machst, dass uns jemand hören könnte? ”

“Nicht wirklich.”

Du drückst dein Knie noch fester in meinen Schritt. Fast perfekt auf meine Clit. Ich packe dich an den Schultern und reibe mich an dir, reite deinen Oberschenkel. Und kitzle so die Stelle, die unbedingt angefasst werden will.

Ich öffne die Knöpfe deines Hemds so schnell ich kann. Für einen Moment bewundere ich deine breite, leicht behaarte Brust, deine muskulösen Schultern. Ich streichle über deinen Bauch, folge dem schmalen Streifen dunkler Haare nach unten bis zum Saum deiner Hose.

Du legst deine Hände auf meine und hilfst mir, deine Hose auszuziehen. Diese Seite an dir ist so unerwartet, so unglaublich anziehend. Eine Seite, die fordert und bestimmt. Du beugst dich über mich und küsst meinen nackten Bauch. Dann arbeitest du dich nach oben, über meinen Brustkorb, meine Nippel, meinen Hals.

“Mach weiter.”

Du presst dich noch fester an mich, während ich mich weiter an deinem Bein reibe. Ich kann deinen pulsierenden Schwanz spüren. Ich werde feucht.

“Mach den Mund auf.”

Du drückst zwei Finger an meine Lippen und steckst sie dann langsam in meinen Mund. Ich beginne, gierig daran zu saugen, und stelle mir vor, sie wären dein Schwanz.

Du ziehst deine Finger aus meinem Mund und greifst nach unten in meinen Schritt. Im nächsten Moment schiebst du meinen Slip zur Seite, gleitest zwischen meine Lippen und tauchst deine Finger in mein Loch.

Du reibst deine Finger immer wieder über meine Clit. Deine andere Hand befreit deinen Schwanz aus deinen Shorts und fährt schnell und hart an ihm auf und ab.

“Genau da, mach weiter.”

Ich lege meine Hand auf deine und übernehme die Kontrolle. Dein Schwanz liegt hart und groß in meiner Hand. Ich kann nicht glauben, was wir hier machen. Aber es ist verdammt geil.

Unbeholfen streife ich meine Hose ab, ohne meine rechte Hand von deinem Schwanz zu lassen. Schnell ziehst du meinen Slip nach unten. Ich bringe deine Eichel direkt vor meinen Eingang und halte für einen Moment still. Ich bin aufgeregt, ich kann spüren, wie sich mein ganzer Körper anspannt und darauf vorbereitet, was gleich passieren wird.

“Willst du mich?”

“Ja. Jetzt. ”

“Sag mir genau, was du willst.”

“Zuerst dringe ich in dich ein.”

“Und spüre, wie du dich für mich öffnest und wie nass du bist.”

“Ja, und dann?”

“Und dann, dann stecke ich ihn so tief es geht in dich. Bis zum Anschlag. ”

“Und bist du sanft und vorsichtig?”

“Nur, wenn du das willst. Soll ich grober sein? Soll ich dir zeigen, wie geil du mich gemacht hast? ”

“Ja, das will ich. Ich will es hart. Jetzt! ”

Du packst mich an den Hüften, stößt immer wieder tief und hart in mich. Mir egal, ob wir leise sind. Mir egal, ob uns jemand hört. Ich hoffe sogar, dass man uns hören kann.

“Gefällt dir das? So? Tief und hart? ”

Jeder deiner Stöße bringt mich näher ans Ziel. Ich spüre die pulsierende Wärme meiner Lust, die bis in meine Zehenspitzen strahlt. Ich schiebe meine Hand zwischen uns und berühre meine Clit.

“Du bist so eng, das ist so geil.”

“Mach weiter, mach weiter. Hör nicht auf, ich komme gleich. ”

“Ich will spüren, wie du auf meinem Schwanz kommst.”

“Fass dich an. Und komm. ”

“Ich komme.”

“Alles okay bei dir? War das zu viel? ”

“Alles okay. Mehr als okay.”

“Gut.”

Langsam hebe ich meine Hose auf und ziehe sie wieder an. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich kann mein Grinsen nicht unterdrücken, als ich zu dir rüber sehe.

“Ich würde sagen, das war ein sehr produktives Meeting. ”

“Ja. Das war es. Wir sollten vielleicht Nummern austauschen, nur für den Fall, dass ich dich erreichen muss. Du weißt schon, für Notfälle. ”

“Ja, auf jeden Fall.”

“Hier.”

“So. Also-”

“Also-”

“Darf ich dich noch nach draußen begleiten?”

“Ja, gerne.”

“Hast du schon was gegessen? Hier um die Ecke gibt’s einen ziemlich guten Thai. ”

“Hört sich gut an.”