In diesem Erotik Hörbuch hast du eine Affäre mit deinem Mitarbeiter. Ihr trefft euch heimlich mit ihm in einem Hotelzimmer. Im Büro bist du vielleicht sein Chefin, aber heute seid ihr gleichberechtigt und begehrt einander. Genieße dieses Erotikhörbuch mit sexy ASMR-Soundeffekten zum Thema Sex am Arbeitsplatz und Sex unter Kollegen.

Ich sitze auf dem Bett, als die Schlüsselkarte durch den Spalt in der Hotelzimmertür gleitet. Ich sehe mich im Zimmer um und vergewissere mich, dass alles vorb ereitet ist. Das Zimmer ist durchschnittlich, nicht luxuriös, spärlich eingerichtet und etwas unpersönlich. Allerdings hat es genau das, was wir brauchen - ein Kingsize-Bett. Ich habe die Laken und Decken schon zurückgezogen. Es gibt nichts, was uns stören könnte. Ich zittere, meine Haut ist bereit für seine Berührung, und erwarte sie sehnlichst. In wenigen Sekunden wird er bei mir sein. Er wird mich berühren, mich küssen. Ich bin ausnahmsweise nicht schüchtern, verstecke meine Haut nicht. Ich bin splitternackt, auf meine Ellbogen gestützt, mein Kopf ist nach hinten geneigt, um meinen langen, gestreckten Hals bloß zulegen. Ich unterdrücke den Drang, aufzuspringen und die Tür selbst zu öffnen. Ich will perfekt für ihn sein. Ich will ihn verführen. Ich will, dass wir uns beide an diese Nacht noch viele, viele Jahre lang erinnern werden. Ich höre, wie sich die Tür öffnet, und vernehme seine Schritte auf dem harten Holzfußboden. Ich atme tief ein. Ich versuche, ihn nicht anzuschauen. Ich halte meinen Kopf mit geschlossenen Augen weiter nach hinten geneigt, meine perfekte Pose.

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Ich sitze auf dem Bett, als die Schlüsselkarte durch den Spalt in der Hotelzimmertür gleitet.

Ich sehe mich im Zimmer um und vergewissere mich, dass alles vorbereitet ist. Das Zimmer ist durchschnittlich, nicht luxuriös, spärlich eingerichtet und etwas unpersönlich. Allerdings hat es genau das, was wir brauchen - ein Kingsize-Bett. Ich habe die Laken und Decken schon zurückgezogen. Es gibt nichts, was uns stören könnte.

Ich zittere, meine Haut ist bereit für seine Berührung, und erwarte sie sehnlichst. In wenigen Sekunden wird er bei mir sein. Er wird mich berühren, mich küssen. Ich bin ausnahmsweise nicht schüchtern, verstecke meine Haut nicht.

Ich bin splitternackt, auf meine Ellbogen gestützt, mein Kopf ist nach hinten geneigt, um meinen langen, gestreckten Hals bloß zulegen. Ich unterdrücke den Drang, aufzuspringen und die Tür selbst zu öffnen. Ich will perfekt für ihn sein. Ich will ihn verführen. Ich will, dass wir uns beide an diese Nacht noch viele, viele Jahre lang erinnern werden.

Ich höre, wie sich die Tür öffnet, und vernehme seine Schritte auf dem harten Holzfußboden. Ich atme tief ein. Ich versuche, ihn nicht anzuschauen. Ich halte meinen Kopf mit geschlossenen Augen weiter nach hinten geneigt, meine perfekte Pose.

Ich höre, wie er innehält, und einatmet. Ich kann seine Augen auf mir spüren, wie sie sich an meinem Körper, meinen Kurven laben. Beinahe brennen sie sich einen Weg entlang meines Körpers. Ich bewege mich anmutig, strecke meine Beine aus und setze mich auf, um sie über die Bettkante zu schwingen. Ich stehe auf und sehe ihn nun zum ersten Mal.

In den Monaten, in denen wir miteinander geschrieben haben, haben wir unzählige Fotos ausgetauscht. Er überragt mich, als ich auf ihn zugehe.

Ich mag seine Chefin sein, ich mag ihm in Teambesprechungen sagen was er zu tun hat, aber jetzt sind wir nicht im Büro. Niemand weiß, wie wir flirten, sobald die Meetings vorbei sind. Niemand weiß von den aufreizenden Fotos und Videos, die wir uns gegenseitig schicken. Niemand weiß, wie sehr wir uns begehren. Ich habe ihn lieber hier, in diesem Raum mit mir, als in einem Zoom-Call.

“Hi! Schön dich zu sehen.”

Seine Hand schmiegt sich an meine Brust. Er ist noch nicht eine Minute im Raum und schon küssen wir uns voller Leidenschaft.

“Hm.”

Meine Hände tasten unter der Jacke nach seinem Körper, und ich fange an ihn auszuziehen. Mit einem dumpfen Aufprall landet seine Jacke auf dem Boden.

Er trägt zu viele Kleidungsstücke. Sein Hemd ist ein wenig hochgerutscht und auf seinem Rücken ist ein Streifen nackter Haut zu sehen. Ich berühre ihn mit meiner Hand und wünschte, es wären meine Lippen. Ich ziehe meinen Kopf für einen Moment zurück, um ihm in die Augen zu sehen. Seine warmen braunen Augen scheinen gleichzeitig zu lächeln und zu glühen.

“Deine Brüste sind fantastisch.”

Jetzt legt er beide Hände auf meine Brüste, drückt und formt sie mit seinen Händen. Er küsst mich wieder.

“Ich werde dafür sorgen, dass du vor Lust zerfließt. Würde dir das gefallen? ”

Seine Zunge windet sich um die meine. Er drückt mich nach hinten und ich beuge mich leicht, um ihm nachzugeben. Seine Lippen wandern meinen Hals hinab, zwischen meine Brüste und hinunter zu meinem Bauch. Seine Zunge fährt in kleinen Kreisen in meinem Bauchnabel. Ich bin erstaunt, wie mich diese Berührung zugleich kitzelt und quält. Ich stoße ihn zurück, ich muss wieder stehen, bevor ich falle.

Doch zuerst muss ich ihn noch aus seiner Kleidung befreien. Ich ziehe am Saum seines Hemdes und zerre es aus dem Bund seiner Hose. Jetzt muss er sich bücken, um aus seinem Hemd zu schlüpfen. Meine Hände bewegen sich zu seinem Gürtel und ich löse ihn geschickt, während er mit seiner Zunge meinen Mund überfällt.

Ich fahre mit meinen Händen an seinem Reißverschluss entlang und spüre seine Härte. Meine Finger greifen ihn durch den weichen Stoff. Oh ja, er will mich. Er kann seine Erektion nicht vor mir verbergen. Und er versucht es erst gar nicht.

“Ich habe mich nach diesem Moment gesehnt.”

In den vielen Monaten, in denen wir online geflirtet haben, hat er sein Verlangen nach mir nie verborgen. Also würde es jetzt, da wir endlich zusammen sind, erst recht keinen Sinn machen. Er stöhnt, als ich seine Erektion umschließe.

Und ich erlöse ihn, indem ich den Reißverschluss seiner Hose öffne, hineingreife und seine Erektion befreie. Warm und pochend liegt er in meiner Hand und ich streichle seinen samtenen Schaft.

“Ah. Das fühlt sich fantastisch an. Du bist fantastisch. ”

Allmählich verändere ich die Geschwindigkeit. Zuerst langsam und sanft, dann schneller und schneller. Ich ändere das Tempo je nachdem, wie er reagiert. Er küsst mich weiter und greift schließlich zwischen meine Beine.

“Hm, du bist so feucht.”

Das war ich schon die ganze Zeit, als ich noch voller Vorfreude auf ihn gewartet habe. Nun schiebt er mich rückwärts auf das Bett zu und ich setze mich darauf. Er kniet am Ende des Bettes und zieht meine Beine an sich heran.

“Deine Muschi ist so wunderschön.”

Der erste Schlag seiner Zunge auf meine Schamlippen bringt mich zum Stöhnen.

“Gefällt dir das?”

Es ist viel zu lange her, seit ich das letzte Mal eine Zunge an dieser Stelle gespürt habe, und noch nie eine so talentierte wie seine. Er nimmt sich Zeit, um zu spüren, was mir gefällt und was nicht. Aber um ehrlich zu sein, keiner seiner Versuche törnt mich ab. Ich zittere unter ihm.

Ich bewege meinen Kopf hingebungsvoll von einer Seite zur anderen, greife mit meinen Händen in sein Haar, halte sein Gesicht an meine Vulva. Er saugt an meiner Klitoris und öffnet mich weit, damit seine Finger eintauchen und mich erforschen können.

Ich spreize meine Beine so weit ich kann und drücke sein Gesicht fester an mich. Der Orgasmus schießt in Wellen durch meinen Körper, hebt mich beinahe vom Bett und lässt sein Gesicht nass zurück.

“Ich habe jeden Tag von diesem Moment fantasiert.”

Ich blick auf ihn herab und bemerke das Glitzern in seinen Augen. Er steigt auf die Bettkante, nimmt meine Beine mit beiden Händen und dreht mich um.

“Du bist unglaublich.”

Seine Hände streicheln meinen Po, seine Zunge fährt über meinen Rücken. Ich stütze mich auf meine Hände und Knie, als sein Schwanz mich anstupst. Seine starken Hände nehmen eine Arschbacke in jede Hand und ziehen sie auseinander. Da ist wieder seine Zunge und ich drücke mich rückwärts gegen ihn, nur für einen Moment. Ich kann sein Grinsen spüren, als er mir einen Klaps auf den Arsch verpasst und mich aufschrecken lässt.

Ich steh drauf und wackle für ihn mit meinem Hintern. Ich höre sein Lachen und spüre, wie er sich zwischen meine Beinen bewegt. Er schlägt mir noch einmal auf den Arsch.

“Gefällt dir das? Wenn ich dir deinen ungezogenen Hintern versohle? ”

Jetzt beugt er sich über mich, richtet seinen Schwanz auf meine tropfende Muschi. Er verlagert sein Gewicht auf meinen Körper und sein pochender Schwanz dringt in mich ein. Er stößt nach vorne und zieht ihn dann wieder komplett heraus. Er hält inne.

Für einen kurzen Moment bin ich verwirrt und suche nach einer Erklärung. Will er diese Affäre, auf die wir uns beide geeinigt haben, auf einmal nicht mehr? Mag er mich etwa nicht, jetzt da ich mit ihm hier bin? Doch diese Gedanken verfliegen sofort, als er seinen Schwanz an meinem Schlitz rauf und runter reibt und dann wieder hineinschiebt.

“Das ist unglaublich. Hm, deine Muschi ist so feucht .”

Er stößt wild und zielstrebig vor und zurück, sein Unterleib klatscht gegen meinen Arsch. Dann ist sein Gesicht neben meinem, seine Arme umschlingen mich, und wir schnauben im Rhythmus, während er mich animalisch fickt.

Seine Hüften pumpen, sein Schwanz reibt an meiner geschwollenen Klitoris, während er immer wieder rein und raus stößt. Ich merke, wie er versucht, sich zurückzuhalten, um mir die größte Lust zu geben. Er will mich befriedigen. Er will mich!

Er dreht seinen Kopf auf der Suche nach meinen Lippen, auch wenn er mich von hinten nimmt. Der Schweiß tropft von unseren Gesichtern und vermischt sich. Er richtet seinen Körper wieder auf und klatscht mir ein letztes Mal heftig auf den Arsch.

Jetzt ist es um mich geschehen. Ich zucke zusammen, meine Knie knicken ein und ich breche fast unter ihm zusammen. Er hält mich fest und zieht mich rückwärts auf seinen Schoß, sodass ich mit dem Gesicht nach vorne auf ihm reite. Er stößt nach oben in mich hinein, und kommt schließlich in mir. Ich stoße einen Schrei aus, als es passiert.

Seine Arme umklammern meinen Körper, während er mich auf seinem Schwanz auf und ab wippt. Schließlich kommt unser rasender Atem langsam wieder zur Ruhe, als er mich vorsichtig aufs Bett hinablässt und neben mich fällt. Er lässt die ganze Zeit eine Hand auf mir ruhen, als ob er nicht genug von meiner weichen Haut bekommen kann.

Meine Finger spielen mit seinem Brusthaar und ich schaue zu ihm hoch. Stolz strahlt er mich an und ich bin glücklich, das Rampenlicht mit ihm zu teilen, wenn auch nur für diese eine Nacht. Meine Intuition sagt mir jedoch, dass das hier noch lange nicht das Ende ist.

Bald werden wir uns in einer anderen Stadt, einem anderen Hotelzimmer wie diesem wiedersehen. Wir können uns nicht voneinander fernhalten.