
In dieser erotischen Audiogeschichte bist du beruflich auf Reisen und kommst gerade in dem schicken Fünf-Sterne-Hotel an, in dem dich deine Firma untergebracht hat. Nach dem Check-In entspannst du dich mit einer heißen Dusche und einem Drink. Plötzlich hörst du von irgendwoher Stöhngeräusche und gehst ans Fenster, um nachzusehen... dann bemerkst du auffällige Bewegungen in einem der Fenster des Gebäudes auf der anderen Straßenseite. Beobachte in dieser heißen Sexgeschichte ein mysteriöses Paar, das sich gegenseitig befriedigt (und dir eine echte Show bietet) und gib dich in dieser heißen Sexgeschichte deiner heimlichen Voyeurismus-Fantasie hin.
Mann, das war ein langer Flug. Und die Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel in der Stadt war auch nicht gerade kurz. Der Hotelpage hilft mir mit meinen Koffern. Einer der Vorzüge, wenn man in einem 5-Sterne-Hotel unterkommt. Gott sei Dank habe ich eine Firmenkreditkarte. Ich gebe dem Pagen ein Trinkgeld und er lächelt mir freundlich zu, bevor er das Zimmer verlässt. Ah, endlich allein. Ich trete ans Fenster und blicke über Hamburgs glitzernde Skyline. Ich bin beruflich in der Stadt und hänge noch ein paar freie Tage dran. Ich freue mich, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die Stadt besser kennenzulernen. Ich war noch nicht oft hier, aber ich weiß, dass man im Venedig des Nordens fantastisch essen kann. Mmmmh, vielleicht gönne ich mir morgen früh ein Franzbrötchen. Aber jetzt muss ich mich erst mal richtig ausruhen. Nach einer ausgiebigen, heißen Dusche hülle ich mich in den kuscheligen, weißen Bademantel, der an der Badezimmertür hängt. Mmmmh, so weich und warm auf meiner frisch gewaschenen Haut. In meinem Kopf schwirren unzählige Gedanken. Ich bin ein bisschen nervös wegen des Meetings mit meinen Kunden morgen, aber wenigstens wird das am Nachmittag erledigt sein. Ich strecke mich auf dem Bett aus und versuche, meinen Kopf zu leeren. Was… was ist das? Ist das etwa, was ich glaube, das es ist? Naja, den Intimitäten anderer zu lauschen ist wohl eine der Kehrseiten von Hotels… Aber ich will mich nicht beschweren. Wer auch immer diese Laute von sich gibt, scheint eine ziemlich gute Zeit zu haben.
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Mann, das war ein langer Flug.
Und die Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel in der Stadt war auch nicht gerade kurz.
Der Hotelpage hilft mir mit meinen Koffern. Einer der Vorzüge, wenn man in einem 5-Sterne-Hotel unterkommt. Gott sei Dank habe ich eine Firmenkreditkarte.
“Wäre das alles?”
“Ja, vielen Dank.”
Ich gebe dem Pagen ein Trinkgeld und er lächelt mir freundlich zu, bevor er das Zimmer verlässt.
Ah, endlich allein.
Ich trete ans Fenster und blicke über Hamburgs glitzernde Skyline.
Ich bin beruflich in der Stadt und hänge noch ein paar freie Tage dran. Ich freue mich, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen und die Stadt besser kennenzulernen. Ich war noch nicht oft hier, aber ich weiß, dass man im Venedig des Nordens fantastisch essen kann.
Mmmmh, vielleicht gönne ich mir morgen früh ein Franzbrötchen. Aber jetzt muss ich mich erst mal richtig ausruhen.
Ich schlafe gerne in Hotelzimmern. Nichts schlägt kuschelige Bettlaken, weiche Handtücher und duftende Hotel Toilettenartikel.
Außerdem ist es schön, sich zur Abwechslung mal nicht mit Putzen und Aufräumen zu plagen. Und ich mag die Vorstellung, von allen möglichen mysteriösen Fremden umgeben zu sein, die alle - so wie ich - aus unterschiedlichen Gründen in dieses Hotel gekommen sind.
Nach einer ausgiebigen, heißen Dusche hülle ich mich in den kuscheligen, weißen Bademantel, der an der Badezimmertür hängt. Mmmmh, so weich und warm auf meiner frisch gewaschenen Haut.
Sehen wir doch mal, was die Minibar so zu bieten hat...
Hmm, ein paar Weine und verschiedene Schnäpse im Reiseformat. Ein Gläschen Chardonnay zur Entspannung hört sich doch gar nicht schlecht an...
Ich nehme die gekühlte Flasche und setze mich auf die Bettkante.
In meinem Kopf schwirren unzählige Gedanken. Ich bin ein bisschen nervös wegen des Meetings mit meinen Kunden morgen, aber wenigstens wird das am Nachmittag erledigt sein.
Ich strecke mich auf dem Bett aus und versuche, meinen Kopf zu leeren.
Ich wende die Achtsamkeitstechniken an, die mir meine Therapeutin ans Herz gelegt hat. Ich konzentriere mich auf meine Atmung und das Gefühl der Matratze unter mir. Ich leere meinen Verstand… lasse meine Gedanken fortziehen.
Ich fokussiere mich darauf, wie mein Atem durch meine Nasenlöcher strömt.
Einfach nur atmen… Ein… und aus… Ein… und aus...
Was… was ist das?
Ist das etwa, was ich glaube, das es ist?
Naja, den Intimitäten anderer zu lauschen ist wohl eine der Kehrseiten von Hotels… Aber ich will mich nicht beschweren. Wer auch immer diese Laute von sich gibt, scheint eine ziemlich gute Zeit zu haben.
Woher kommt das nur?
Ich stehe auf und gehe zum Fenster.
Mein Blick schweift über die umstehenden Gebäude und ich bemerke ein hübsches Wohnhaus auf der anderen Straßenseite. Die meisten Fenster sind hell beleuchtet. Dann zieht eine flüchtige Bewegung in einem der Fenster meine Aufmerksamkeit auf sich… Und dann… Sehe ich dich.
Du lehnst splitternackt gegen eine Kücheninsel und streckst dem Mann hinter dir deinen Hintern entgegen.
Deine Arme sind auf der Arbeitsfläche ausgestreckt, deine Brüste gegen den kalten Marmor gedrückt.
Wow… das… das ist mal ein Anblick.
Ich bin wie hypnotisiert von dem, was ich da sehe. Du scheinst es zu genießen, dass jeder sehen kann, wie du gefickt wirst. Dir gefällt es, eine gute Show zu liefern.
Während er mit seinen Händen deinen Rücken entlangfährt, stöhnst du schwer und tief vor grenzenlosem Verlangen… Als ob du verzweifelt versuchst, nicht zu schreien und das animalische Heulen zu unterdrücken, dass du so gerne loslassen würdest.
Ich spüre, wie ich peinlich berührt ganz rot werde, aber… Um ehrlich zu sein, bin ich fasziniert. Und irgendwie auch neugierig, wohin das führen wird.
Sein Körper ist kräftig und athletisch und seine Rückenmuskulatur tanzt, als er von hinten um dich herum greift, um deine Brüste zu nehmen.
Mmmmh, so berührt zu werden… Bei diesem Gedanken rauscht eine warme Welle durch meinen Körper.
Ich spüre, wie ich immer feuchter werde, während ich euch beobachte...
Langsam sucht meine Hand die Öffnung meines Bademantels. Ich weiß, dass das nicht richtig ist… Aber du und dein Freund - oder wer auch immer er ist - wollt offensichtlich, dass man eure kleine Show genießt. Deshalb habt ihr doch das Fenster offen gelassen, oder nicht?
Ich schalte die Nachttischlampe aus, damit man meine Silhouette nicht mehr sehen kann. (lächelnd) Ich bin mir ziemlich sicher, dass du gesehen werden willst, aber ich möchte nur ungern erwischt werden...
Du siehst so geil aus, als er in deine Nippel zwickt und deine Brüste mit seinen Händen knetet… Ich wette, du bist gerade richtig feucht.
Er hat eine Hand auf deinem Schulterblatt… und mit der anderen greift er um deine Hüfte.
Ich glaube, er dringt gleich in dich ein...
“Bitte fick mich, Baby. Bitte… bitte, du musst mich jetzt ficken… ”
Ich fahre in einer kleinen Kreisbewegung um meine Klitoris. Dein Körper sieht aus dieser Perspektive einfach unglaublich aus. Genauso wie seiner. Ihr seid ein extrem attraktives Paar.
Er knöpft seine Hose auf und lässt sie auf den Boden fallen. Sein Schwanz ist hart und steif - und definitiv bereit, in dich zu stoßen.
Er drückt ihn von hinten an dich und… Oooooh Gott, er gleitet so mühelos in dich hinein.
Er stößt in dich… rein und raus… Füllt dich aus, dringt tiefer und tiefer in dich ein.
Ich gleite meine Finger zu meiner Muschi und ficke mich selbst mit kurzen, kleinen Stößen, genauso wie du gerade gefickt wirst.
Er zieht sich aus dir heraus und dreht dich um, sodass du jetzt mit dem Rücken gegen die Theke lehnst. Er… er presst seine Lippen auf deine… Küsst dich mit so viel Verlangen und Leidenschaft..
Er lässt sich Zeit, küsst sich einen Weg hinab zu deinen Brüsten.
Mich turnt das so an… Oh Gott, ich bin klatschnass...
Er reibt seinen Schwanz gegen deinen Bauch, deine Oberschenkel, zwischen deine Beine...
Er hockt sich zwischen deine Beine.
Ooohhh… Er will dich lecken. Wie feucht du sein musst… Und wie gut du schmecken musst!
Er greift mit beiden Händen deine Oberschenkel und vergräbt sein Gesicht in deiner Muschi.
Er streichelt seinen Schwanz auf und ab, während er dich leckt, befriedigt sich selbst, während er dich befriedigt.
Oh Gott, ich kann es kaum erwarten, dass er dich wieder fickt. Ich will sehen, wie er seinen Körper gegen deinen stößt und dich vor Lust aufschreien lässt.
Du reibst deine Brüste für ihn. Und… für mich. Du zupfst an deinen großen Brustwarzen und beißt dir dabei auf die Unterlippe.
Er spielt mit deiner Öffnung, hält seine Eichel direkt davor. Sein steifer Schwanz dringt ganz langsam in dich ein, Zentimeter für Zentimeter, du stöhnst aus dem offenen Fenster.
Mmmh, komm schon. Fick sie nochmal. Gibs ihr.
Ich werde immer schneller… und schneller… Ohhh Gott, ich bin kurz davor… Mh, ich bin so feucht… so empfindlich...
Sein Körper bewegt sich in rhythmischen Wogen, während er wieder und wieder in dich stößt. Und bei jeder seiner Bewegungen stöhnst und schreist du vor Vergnügen.
Dein Gesicht spiegelt die unermessliche Lust wider, die du gerade empfindest. Du bist kurz davor. So kurz davor.
Sein Stöhnen wird lauter und länger.
Wie wild reibe ich meine Klitoris, rauf und runter, dann in Kreisen, immer und immer wieder.
Er zieht sich aus dir heraus und kommt überall auf deinen Bauch und deine Brüste. Oh fuck...
Mein ganzer Körper summt, als ich meine Augen wieder öffne.
Meine Finger sind überzogen von klebrig feuchter Lust...
Als ich wieder aus dem Fenster schaue, atmet ihr beide schwer und lacht euch an. Du klatscht ihm verspielt auf den Arsch und er küsst deinen Hals.
Langsam lässt du ihn los und gehst zum offenen Fenster. Dein nackter Körper ist von hinten beleuchtet.
Mit einem frechen Lächeln machst du die Vorhänge zu und ich kann dich nicht mehr sehen.
Ich gehe zurück zu meinem Bett und lege mich hin. Das… war einfach… unglaublich.
Noch einer der Vorzüge von Hotels.