Wenn aus Mitbewohner*innen im Zelt leidenschaftliche Liebhaber*innen werden: Diese Episode zelebriert das lang angestaute Knistern innerhalb einer Wohngemeinschaft. Wer auf Gruppen-Audio-Porn (FFM), Voyeurismus-Elemente und die schweißtreibende Erotik von Sommer-Settings steht, wird von dieser intimen Reise begeistert sein. Tauche ein in eine Nacht unter freiem Himmel, in der die Natur zum Zeugen von unzensierter Lust und geteilter Ekstase wird.

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Verdammt, ist das heiß heute.

Ohne große Wirkung schwenke ich meinen Taschenventilator vor meinem Gesicht herum und streiche mit meiner Hand durch meine Haare, die sich durch den ganzen Schweiß anfühlen, als hätte ich gerade erst geduscht.

Ich nehme mir noch eine Wasserflasche aus der mit Eis gefüllten Kühlbox und trinke die Hälfte davon auf einmal aus.

Es ist so verdammt heiß. Schon der 5. Tag der schlimmsten Hitzewelle die Deutschland seit Jahren erlebt hat. Und spätestens heute ist unsere Dachgeschosswohnung wirklich unbewohnbar geworden. Daraufhin haben meine Mitbewohnerinnen, Hannah und Kim, und ich uns dazu entschlossen, es heute mal mit Camping zu versuchen.

Ich glaube, ich war nicht mehr campen, seitdem ich 10 Jahre alt war. Kim hingegen liebt es draußen zu sein und Hannah ist oft auf Festivals unterwegs. Also haben wir die Zelte genommen und sind zu Kims Lieblingscampingplatz an der Nordküste gefahren, nicht weit von unserer Wohnung entfernt.

Nach vielem Schwitzen, Fluchen und Gelächter, haben wir es endlich geschafft, die Zelte aufzubauen. Danach gab es unser Picknick Abendessen und jetzt sitzen wir in unseren Campingstühlen vor unseren Zelten, während wir zwischen Bier und Wasser hin- und herwechseln.

“Unglaublich, dass hier sonst niemand ist, oder?”

“Wahrscheinlich haben alle anderen gedacht, dass es zu heiß ist, um draußen zu sein.”

“Ist es ja auch. Nur unsere Alternative wäre noch schlimmer.”

“Gibst du mir noch ein Bier, bitte?”

“Danke.”

“Wenigstens eignet sich die Hitze gut als Ausrede, um nichts tun zu müssen.”

Ich liebe es, mit den beiden Zeit zu verbringen. Wir drei sind schon seit dem Studium gut befreundet und als ihr vorheriger Mitbewohner ausgezogen ist, hat es für uns einfach Sinn ergeben, dass ich einziehe und wir alle zusammen wohnen.

Wir sind mittlerweile bei unserem zweiten oder dritten Bier und alles ist sehr entspannt. Wir unterhalten uns über belangloses Zeug und versuchen, uns kühl zu halten, trotz dieser erdrückenden Hitze. Aber dann fragt Hannah plötzlich etwas, das den Abend in eine ganz andere Richtung lenken wird.

“Kim, wie ist es eigentlich mit der einen Frau gelaufen, mit der du angefangen hast dich zu treffen?”

“Ughhhh…”

“So gut?”

“Nein, sie war echt süß. Allerdings hatten wir mal wieder absolut nichts gemeinsam.”

“Das tut mir leid, Süße.”

Sie zuckt mit den Schultern.

“So ist es halt.”

“Also wieder zurück auf die Apps?”

“Um ehrlich zu sein, mache ich mir keinen Stress, die Liebe meines Lebens zu finden. Meistens bin ich sogar echt froh, single zu sein. Der oder die Richtige wird schon noch kommen, wenn die Zeit reif ist. Allerdings hätte ich mal wieder Lust auf Sex.”

“Oh, echt?”

“Es ist Monate her, dass ich das letzte Mal Sex hatte. Wahrscheinlich ist es die Hitze, aber in den letzten Wochen bin ich fast durchgedreht.”

“Ahh, das waren also diese vibrierenden Geräusche, die ich aus deinem Zimmer gehört habe.”

“Ernsthaft, ich habe bestimmt Zehntausend Mal masturbiert und ich glaube, ich habe dabei den Motor meines Vibrators geschrottet. Doch, so oder so, ist es einfach nicht das gleiche wie Sex mit jemandem zu haben.”

“Dabei könnte ich dir behilflich sein. Wenn du möchtest.”

Für den Bruchteil einer Sekunde, kann ich sehen, wie Kims Gehirn wegen dieses Vorschlags einen Kurzschluss erleidet und ihr ungefähr Zehn verschiedene Emotionen übers Gesicht huschen.

“Moment, meinst du das ernst?”

“Du musst es nur sagen. Du weißt doch, dass ich dich echt heiß finde.”

Wow, das ist eine überraschende Wendung.

Ich dachte schon immer, dass Kim und Hannah gut zusammenpassen. Beide sind Bisexuell und sowieso sehr gut befreundet. Sie haben viel gemeinsam und lieben es zusammen abzuhängen.

Falls die beiden das ernst meinen, hoffe ich, dass sie über jetzt reden und dass sie mich zuschauen lassen. Aber wahrscheinlich ist das zu viel des Guten.

“Um ehrlich zu sein, stehe ich schon eine Weile auf dich. Wollte es dir aber nicht sagen, falls du doch eher abgeneigt bist. Aber heute ist mir wohl das Bier und die Hitze zu Kopf gestiegen!”

“Also, wenn das so ist…”

Sie blickt auf Hannahs Lippen und ich sehe, dass sie kurz davor ist, sich vorzubeugen, um sie zu küssen.

“Hey, hey! Ich will nicht das fünfte Rad am Wagen sein, während ihr den Spaß eures Lebens habt.”

Die beiden tauschen kurz einen Blick aus, der wahrscheinlich eine ganze Unterhaltung beinhaltet habt. Hannahs Augen leuchten auf, als würde sie einen aufregenden Vorschlag machen, woraufhin Kim sie sofort versteht, sich auf die Lippe beißt und nickt.

“Wenn das so ist, glaube ich nicht, dass “Drei ist einer zu viel” hier zutrifft.”

“Eher “Drei sind genau richtig” oder nicht?”

Fast falle ich vor Überraschung von meinem Stuhl.

Verstehe ich das richtig? Sind wir gerade von drei Mitbewohnern, die zusammen abhängen, dazu übergangen, dass die beiden mich auf einen Dreier einladen? Und das innerhalb von fünf Minuten?

“Moment, ist das euer Ernst?”

“Das war eher als Scherz gemeint. Ich habe absolut kein Problem damit, euch beiden euren Raum zu geben. Ich will nicht dieser gruselige Typ sein, der sich da reindrückt, wo er nicht gewollt ist.”

“Wir hätten dich nicht eingeladen, wenn wir ein Problem damit hätten. Mal davon abgesehen: Wenn mir jemand dabei zusieht, macht mich das nur noch mehr an.”

Kim die Exhibitionistin. Niemals hätte ich gedacht, dass ihr das gefällt.

Und plötzlich bin ich nervös, aber mir auch sehr bewusst, wie mein Körper auf den Vorschlag reagiert.

“Was soll… ich tun?”

“Bleib einfach sitzen und schau uns zu. Wir sagen dir Bescheid, wenn wir wollen, dass du etwas anderes tust.”

“Und denke daran, wie glücklich du dich schätzen kannst, dabei zu sein und wie viele Männer dafür töten würden, um das zu sehen, geschweige denn mitzumachen.”

Hmm. Da hat sie nicht gerade Unrecht.

Langsam beugen sich die beiden vor und küssen sich zum aller ersten Mal. Zuerst sanft und dann mit mehr Leidenschaft.

Ihre Zungen treffen aufeinander und umkreisen sich, als sich ihr Kuss vertieft.

Hannah steht auf und versucht, sich auf Kims Schoß zu setzen, doch der wackelige Campingstuhl ist nicht für zwei Personen ausgelegt. Es ist ziemlich klar, dass die beiden auf dem Boden sitzen, wenn sie es doch probieren sollten.

“Komm einfach her.”

Also legt sie sich auf die Picknickdecke auf dem Boden und zieht Kim zu sich runter.

Die beiden schauen sich kurz an, bevor ihre Lippen erneut innig aufeinandertreffen.

Hannah legt eines ihrer Beine über Kims Beine und zieht sie noch näher an sich. Kim legt sich auf ihren Rücken, damit Hannah auf ihr sitzen kann. Kurz zieht sie sich zurück und lächelt auf sie herab.

“Alles okay bei dir?”

“Ja, alles super.”

Hannah schaut kurz über den Campingplatz, um sich zu vergewissern, dass wir immer noch alleine hier sind. Danach zieht sie sich ihr luftiges Sommerkleid über den Kopf. Sie trägt keinen BH, nur eine Panty, die ihre Hüfte betont.

Schweiß glitzert auf ihrem Körper, während sie sich nach vorne lehnt, um Kim etwas ins Ohr zu flüstern.

“Also, wenn du in letzter Zeit so geil warst, was hast du dir am meisten gewünscht, das passiert?”

Obwohl sie anfangs so offen darüber gesprochen hat, wie sehr sie mal wieder Sex haben möchte, wird Kim rot und hält sich die Hände vor ihr Gesicht.

“Na sag schon. Ich kann dir nicht geben, was du willst, wenn du mir nicht sagst, was es ist.”

“Ich will, dass du mich leckst…”

“Ich hatte gehofft, dass du das sagst.”

Gott. Um ehrlich zu sein, hatte ich das auch gehofft.

Hannah bewegt sich nach unten und fängt an, von Kims Knöchel an ihr Bein nach oben entlang zu küssen.

Als sie den Saum ihres langen Rocks erreicht, zieht Hannah ihn nach oben und eröffnet uns einen verführerischen Blick auf Kims Unterwäsche.

Kim spreizt leicht ihre Beine und Hannah küsst weiter die Innenseite ihres Oberschenkels hinauf.

“Geduld, Süße.”

Hannah kommt Kims Pussy immer näher, doch berührt sie nie wirklich. Sie spielt mit ihr und genießt es zu sehen, wie Kim immer heißer wird.

Bevor ich überhaupt realisiere was ich tue, habe ich schon meine Hand auf meinen Schwanz gelegt, der sich hart wie Stein gegen meinen Shorts drängt.

Hannah blickt auf, sieht genau was ich tue und lächelt mich sündhaft an.

“Gefällt dir, was du siehst?”

“Ja verdammt. Ihr seid so heiß.”

“Mir gefällt es zu wissen, wie scharf wir dich machen.”

“Ich will sehen, wie du dir einen runterholst, während ich Kims Pussy lecke.”

Ich ziehe meine Shorts und meine Boxershorts herunter, befreie meinen harten Schwanz und nehme ihn in meine Hand.

Langsam bewege ich meine Hand, will all das so sehr es geht hinauszögern, weil ich weiß, dass ich sehr schnell komme, wenn ich es zulassen würde.

Leidenschaftlich leckt Hannah über die Innenseite von Kims Oberschenkel. Dabei sehe ich, wie Kim vor Verlangen zittert. Auf ihrer Unterwäsche ist schon ein feuchter Fleck zu sehen.

“Du willst das wirklich sehr, hm?”

“Mh-hmmm!”

Hannah zieht Kims feuchten Slip aus, doch lässt ihren Rock dort, wo er ist. Ich kann riechen, wie erregt und heiß die beiden sind und es ist so ansteckend.

Kim spreizt ihre Beine weiter auseinander und zum ersten Mal sehe ich ihre Pussy. Einladend glitzert sie vor Feuchtigkeit und darüber sehe ich einen Landestreifen aus schwarzem, lockigem Haar. Ihre harte Clit sieht aus, als würde sie sich danach sehnen, endlich berührt zu werden.

Hannah leckt von unten nach oben über Kims Pussy, die äußere Lippe auf der einen Seite nach oben und auf der anderen Seite wieder nach unten. Bevor sie dann langsam mit ihrer Zunge in sie gleitet.

“Hmm, du schmeckst gut.”

Und gerade, als sie das gesagt hat, saugt sie gierig Kims pulsierende Klit zwischen die Lippen.

Als ich sehe, wie Hannahs Zunge Kims Pussy berührt und das Stöhnen höre, das Kim von sich gibt, ist es schwer, nicht direkt zu kommen.

Widerwillig höre ich gerade lange genug auf, mich selbst zu berühren, um meine herannahende Welle der Lust etwas zu besänftigen.

Als ich meine Hand nach einer gefühlten Ewigkeit wieder um meinen Schwanz lege, ist er noch härter als zuvor, wenn das überhaupt möglich ist.

Ich kann sehen, dass Kim kurz davor ist. Ihre Augen sind geschlossen und sie zittert. Ihre Haare kleben verschwitzt an ihrem Kopf, nicht nur aufgrund des heißen Wetters.

Hannah wird langsamer und kreist mit ihrer Zunge um Kims Clit, bevor sie wieder mit ihrem Mund daran saugt. Sie lässt sich Zeit dabei und hält sie immer kurz vor dem nahenden Orgasmus.

Kurz pausiert sie, gerade lange genug, um Kim ein frustriertes Wimmern zu entlocken.

“Willst du mich ficken?”

Sie lächelt mich an. Mein Schwanz pulsiert und ja, natürlich will ich das. Jetzt gerade will ich sie mehr, als ich jemals etwas anderes in meinem Leben wollte.

Schnell zieht sie ihren Slip aus.

“Da in der Tasche sind Kondome, nimm dir eins.”

“Warte, ich mach schon”

Ich sehe zu, wie Kim das Kondom aus der Tasche nimmt und sich kurz wundert, wieso Hannah Kondome mit auf den Campingplatz genommen hat. Jedoch entscheidet sie sich dafür, dass das gerade nicht wichtig ist. Wichtig ist nur, dass meine sexy Mitbewohnerin und Freundin mich fragt, ob ich sie ficken will, während sie gerade eine andere, wunderschöne Frau dazu bringt, sich unter ihr zu winden.

Langsam ziehe ich das Kondom über meinen Schwanz.

“Wie soll ich…”

“Ich will, dass du mich richtig hart von hinten nimmst, während ich dafür sorge, dass diese bezaubernde Frau hier kommt.”

“Mhm, ja, bitte.”

Das muss sie mir nicht zweimal sagen. Sie nimmt erneut Kims Clit in den Mund, ihr perfekter Hintern bereitwillig in die Höhe gestreckt, als ich mich hinter ihr positioniere.

Mit meiner Hand führe ich meinen Schwanz an ihren Eingang und gleite langsam in Hannah’s nasse Pussy.

Gerade, als Kim kommt, drückt sich Hannah nach hinten gegen mich. Und ich antworte, indem ich ihre Hüfte greife und noch härter in sie stoße. Mir tropft der Schweiß von der Stirn, als wäre ich in der Sauna, doch das ist gerade egal.

Sie bewegt ihre Hand an ihre Clit und umkreist sie mit ihren Fingern, wobei ich immer wieder hart und schnell in sie gleite.

Genau in diesem Moment spüre ich, wie ihre Pussy sich um mich zusammenzieht und ich weiß, dass sie kommt. Und endlich kann ich auch loslassen.

Verschwitzt, befriedigt und erschöpft legen wir Drei uns langsam hin und kuscheln auf der Picknickdecke. Ohne daran zu denken, dass der Körperkontakt die Hitze noch unerträglicher macht.

“Wow.”

“Das war unerwartet.”

“Unerwartet aber sexy.”

“Seid ihr beiden okay?”

“Mir geht’s gut.”

“Verdammt gut.”

“Jetzt will ich erst recht, dass wir uns weiterhin so nahe sind… Wie wäre es, wenn wir alle zusammen in einem Zelt schlafen?”

“Klingt perfekt.”

Das könnte für denjenigen, der in der Mitte liegt, aber dann doch etwas zu heiß werden.

“Da hat uns die Hitzewelle wohl echt heiß gemacht, hm?”