Wenn aus Mitbewohnerinnen Liebhaberinnen werden: Diese Episode zelebriert das Knistern, das entsteht, wenn Grenzen innerhalb der eigenen vier Wände verschwimmen. Wer auf Lesbian-Audio-Porn, Voyeurismus-Elemente und die verführerische Spannung von "Friends-to-Lovers" im WG-Setting steht, wird von dieser intimen Neuentdeckung begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller unterdrückter Fantasien, die durch ein zufälliges Lauschen endlich ihren Weg an die Oberfläche finden.

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Wie scharf?

NaN MINS

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""Wo ist es denn? Gestern war es noch hier…""

""Warum fehlt immer genau das, was man gerade braucht…?""

""Na gut. Garam Masala kann man bestimmt auch weglassen, oder? Ich kann es einfach durch etwas anderes ersetzen. Nur…""

…ist es dann nicht mehr dasselbe. Okay, egal, hauptsache scharf. Dann nehme ich einfach… Chiliflocken oder so.

Hätte ich dir doch nur nicht Tandoori-Lachs versprochen… der auch noch authentisch schmecken soll. Ich könnte dich ja fragen, aber du würdest nur sagen, ich soll genauer suchen. Dabei bist du es, die die Gewürze nie an ihre Stelle im Regal zurückstellt. Vor allem die scharfen Gewürze. Du liebst scharfes Essen so sehr…

Also, wenn das Garam Masala nicht von der Gewürzfee versteckt wurde, kann es niemand anderes gewesen sein.

Ich gehe von der Küche zu deinem Schlafzimmer, um dich selbst zu fragen.

Ich stehe direkt vor deiner Tür und hebe die Faust zum Klopfen, als ich wie angewurzelt verharre.

Was? Bist du etwa….?

Oh mein Gott, ja. Ja, du masturbierst gerade. Okay, ich komme später wieder…

Ich sollte zurück in die Küche.

Aber stattdessen… lehne ich mich an deine Tür und lausche, wie du stöhnst, während du dich selbst berührst.

Ich sollte gehen. Zurück zum Abendessen. Deine Privatsphäre nicht stören.

Und doch… ich kann mich nicht bewegen.

Die Geräusche, die du machst, sind einfach…

Du klingst so gut.

Mein Gesicht wird heiß und ich fühle mich… ich weiß nicht… Wie eine Spannerin?

Ich meine, ich höre dir beim Masturbieren zu und… zwischen uns war nie etwas auch nur annähernd Sexuelles. Wir sind Freundinnen, Mitbewohnerinnen… aber… das… das ist neu. Ich frage mich, wie es wäre, wenn ich auf der anderen Seite der Tür wäre.

Was, wenn… ich diejenige wäre… die dich so klingen lässt.

Ich weiß nicht, ob du schon mal auf diese Weise an mich Gedacht hast… denn in vielerlei Hinsicht unterscheiden wir uns voneinander.

Du gehst gern nackt baden… besuchst Tantra-Kurse… Ich bin eher… brav.

Ich date nicht mal. Erst recht, seit ich hierher gezogen bin. Ich habe einfach niemanden mehr kennengelernt, den ich wirklich mag.

Also dich mag ich natürlich. Ich verbringe gerne Zeit mit dir. Es ist toll, zusammen zu wohnen, und wenn ich bei dir bin, bin ich einfach… frei. Ich kann dann eine Seite von mir zeigen, die ich schon lange vergessen habe. Obwohl wir so unterschiedlich sind, kann ich bei dir ganz ich selbst sein.

Oh Gott…

Ich halte mein Ohr inzwischen an die Tür. Gott, ich will plötzlich unbedingt bei dir sein.

Eine Hitzewelle pulsiert zwischen meinen Beinen, und ich presse meine Oberschenkel zusammen. Es reicht schon, dich zu hören… meine Clit pocht.

Ich stelle mir vor, wie es wäre, dich zu schmecken… Deinen weichen Körper an meinem zu spüren… mit der Zunge über deine Nippel zu fahren, wenn sie sich durch dein T-Shirt abzeichnen..

Meine Hände wandern instinktiv über meinen Körper. Zuerst streicheln sie meine Brüste und spüren, wie sich die Nippel unter dem dünnen Stoff verhärten. Meine Taille hinunter… ein Stück tiefer.

Ich schiebe meine Finger unter den Bund meiner Jogginghose, meiner Unterwäsche… Tiefer… und greife zwischen meine Beine, um meine Clit zu finden.

Ich massiere mich langsam, während ich dir zuhöre, wie du dich selbst berührst. Es fühlt sich so falsch an… es ist ja auch falsch.

Dir so zu lauschen… und mich dabei selbst anzufassen… Und dass du keine Ahnung hast, was ich hier mache….

Aber gleichzeitig fühlt es sich… richtig an. Süßes Verlangen breitet sich zwischen meinen Beinen aus und durchströmt meinen Körper.

Ich stelle mir vor, meine Finger wären deine.

Ich lehne mich entspannt an den Türrahmen, meine Zähne sinken in meine Unterlippe. Ich versuche, leise zu sein.

Meine Hüften drücken gegen meine Finger, Feuchtigkeit sammelt sich zwischen meinen Beinen, während ich meine Clit etwas schneller massiere.

Meine Lust folgt deiner.

Ja… Ja…

Oh, Mist. Mist, Mist, Mist!

“Hallo?”

Oh mein Gott, was mache ich hier?!

Ich beeile mich, leise meine Kleidung zu richten und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre …

“Hallo?”

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Wenn ich jetzt losstürme, wird sie mich hören. Sie wird mich ganz bestimmt hören und mich mit der Hand in meiner Unterhose vor ihrer Tür erwischen.

Was soll ich antworten? Dass sie so gut geklungen hat und ich der Versuchung einfach nicht widerstehen konnte?

Das stimmt ja, aber wie sieht das denn aus?

Okay, denk nach, denk nach…

“Äh…hey! Ich wollte gerade mit dem Abendessen anfangen und finde das Garam Masala nicht. Hast du es gesehen?“

“Komm rein!“

Ich öffne die Tür und frage mich, was mich dahinter erwartet. Du bist ganz klar keine zurückhaltende Person, sondern definitiv ein Freigeist und fühlst dich wohl in deiner Haut.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ich dich nackt oder zumindest halbnackt sehe. Zum Beispiel, wenn du gerade aus der Dusche kommst oder morgens frühstückst.

Und jetzt liegst du da, unter deiner Bettdecke, ganz offensichtlich unbekleidet. Du siehst aus wie nach dem Sport oder wenn du jemanden nach einer Party mit nach Hause bringst.

“Alles okay?”

“Ja, äh … ich mache gerade Abendessen vor. Hast du das Garam Masala gesehen? Ich kann es nirgends finden.“

Ein verwirrter Ausdruck huscht über dein Gesicht, und es kribbelt in meinem Bauch. Deine Augenbrauen ziehen sich zusammen… und deine Lippen sehen so schön aus.

Auch wenn das alles… nun ja, etwas unangenehm ist.

“Ehm… nein. Ich hab es nicht gesehen. Warum?”

“Du hast es als letztes benutzt… und ich weiß, dass du scharfes Essen magst. Ich wollte heute Abend Tandoori-Lachs machen. Um dich zu überraschen.“

“Oh. Das ist aber nett von dir.“

“Schon gut. Ich nehme einfach was anderes.“ Also, bis später.”

“Hey, warte!”

Ich drehe mich um, und du sitzt jetzt auf den Knien im Bett und ziehst das dünne Bettlaken hoch, um deine Brust zu bedecken.

Jep, es gibt 0,0 Zweifel daran, was du gerade gemacht hast. Die eigentliche Frage ist: Warum musst du dabei so heiß aussehen?

Besonders wie deine Haare über deine Schultern fallen und dein Gesicht so wunderschön umrahmen und deine Wangen rot sind von der Lust, die dich gerade noch durchflutet hat…

Ich bemühe mich sehr, dir in die Augen zu sehen, anstatt auf das Bettlaken über deinen perfekten Brüsten zu starren.

“Ja, was gibt’s?“

Dein Blick wandert an meinem Körper entlang und wieder nach oben.

“Gefällt dir, was du siehst?”

Mist. Ist es so offensichtlich? Tja, ich stehe hier, rot wie eine Tomate, und bringe kaum zwei Worte heraus vor einer der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe. Was könnte mich bloß verraten?

“Ich – ähm …“

“Ich hab dich gehört, weißt du.“

Oh Gott.

“Du hast mich gehört?”

“Natürlich habe ich dich gehört! Ich gebe zu, es war … heiß … dir so zuzuhören… Du bist sonst so zurückhaltend, wenn es um Sex geht.“

“Das klingt, als wäre ich eine Nonne.“

“Du bist ja auch ziemlich unschuldig.”

“So unschuldig nun auch nicht.”

Du wirfst mir einen skeptischen Blick zu, der, in Worte gefasst, nur eines bedeutet: Du Arme.

Wirklich. So naiv bin ich nicht. Na ja, im Vergleich zu dir vielleicht, aber…

Ich liebe Sex und bin definitiv kein Neuling in Sachen Selbstbefriedigung. Ich achte nur darauf, mein Gesicht ins Kissen zu drücken, damit du mich nicht hörst, wenn ich komme.

Du verstehst schon, typische WG-Ettikette.

“Ich bin nicht so wie du denkst. Und… ich werde es dir beweisen.“

“Echt? Wie denn?“

Oh Gott, soll ich das wirklich tun? Seit wann bin ich so mutig?

Na ja, jetzt ist es raus. Es gibt kein Zurück mehr.

“Lass mich… ähm… Lass mich zusehen.“

Ein sexy Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus, du ziehst die Decke zurück und entblößt deinen nackten Körper.

“Okay. Komm her.“

Ich durchquere den Raum und geselle mich zu dir aufs Bett. Ich beobachte, wie du deine Beine spreizt, damit ich freie Sicht habe.

Tun wir das wirklich?

“Näher…”

Ich gehorche, bevor ich überhaupt merke, was ich tue. Ich rücke näher, bis ich nur noch wenige Zentimeter von deinem Schritt entfernt bin.

Verdammt, deine Pussy ist wunderschön. Und sie glänzt.

Ich betrachte dich aus einem ganz neuen Blickwinkel und nehme jetzt erst die unglaublich sexy Stelle zwischen deinen Brüsten wahr, bevor sich unsere Blicke treffen … Dann schiebst du deine Finger zwischen deine Beine.

“Ohh…”

“Fass dich nicht an. Ich will dich richtig horny, bevor ich dich lecke…”

Es ist so heiß, dass du keine Angst hast, zu sagen, was du willst. Und wie du mich willst.

Meine Clit pocht heftig. Ich möchte so gern nach unten greifen und mich selbst berühren…

Aber die Vorstellung, dich noch mehr anzuturnen, wenn ich es nicht tue… Die Verweigerung… verdammt, das macht mich an.

“Ich habe auch an dich gedacht…“

“Wirklich?“

“Ja… Ich habe gerade an dich gedacht… Ich möchte wissen, wie du schmeckst.“

“Bitte…”

“Willst du das?”

“Ja…”

“Wie sehr?”

“Gott, so sehr.”

“Dann komm und nimm es dir.”

Heilige… Scheiße…

Ich krieche eng an dich heran… bis ich zwischen deinen Schenkeln sitze. Gott, ich sehe, wie feucht du bist.

Deine Pussy glänzt, und ich komme noch ein bisschen näher. Ich kann es nicht fassen, dass ich das tun werde. Dass wir das tun werden.

“Oh Gott…”

“Willst du das? Dann sei nicht schüchtern…”

Mein Mund verzieht sich zu einem wissenden Lächeln. Meine Augen blitzen entschlossen auf. Ich zeige dir, dass ich nicht das Mauerblümchen bin, für das du mich hältst.

Ich tauche zwischen deinen Beinen ab….

Oh Gott. Du schmeckst fantastisch.

Ich lasse dich nicht aus den Augen, während ich mit der Zunge um deine Clit kreise, deine Vulvalippen entlangfahre und sanft an dir sauge.

Ich verliere mich in deinem Geschmack, deinem köstlichen Duft, probiere die Süße zwischen deinen Beinen..

Ich hätte nie gedacht, dass du noch schöner werden könntest, aber du wirst es. Deine Augenlider werden schwer, während du unter meinem Mund zitterst und dich windest, deine Hüften gegen mein Gesicht drückst und deine Brüste umfasst.

Meine Finger krallen sich in deine Oberschenkel und ich vergrabe mein Gesicht in dir. Verzehrt von deinem Stöhnen und deinem Geschmack.

Zum ersten Mal überhaupt… werden meine Gedanken still. Die Gedanken, die sich immer gefragt haben, wie ich dir bloß jemals sagen soll, was ich fühle… sie sind alle verschwunden.

In diesem Moment, als ich an dir sauge, dich verschlinge, und dich beobachte, kann ich nur noch meinen Hunger nach dir stillen.

Du presst dich gegen meine Lippen, ich halte dich fest, meine Arme fest um deine Oberschenkel geschlungen. Du bist kurz davor… ich spüre, wie du zitterst.

Ich will nicht aufhören, bis ich höre, dass du kommst… Bis ich dich spüre.

Ich lecke deine Feuchtigkeit auf, genieße jedes Zittern, jedes Zusammenziehen deiner Pussy auf meiner Zunge.

Verdammt, du schmeckst unglaublich.

Als ich zu dir aufsehe, sind deine Augen halb geschlossen und strahlen.

“Ich will, dass du dich auf mein Gesicht setzt. Jetzt.”

Ich gebe dir einen Kuss auf die Innenseite deines Oberschenkels, bevor ich mich schnell ausziehe und deinen Körper hinaufkrabble. Deine weiche Haut unter mir fühlt sich so gut an.

Ich spüre, wie feucht ich an meinen Schenkelinnenseiten bin. Ich kann nicht anders, als meine Hüften zu kreisen und unsere Körper aneinander zu drücken, sodass ich meine geschwollene Clit an deiner reiben kann.

Du drückst deine Hüften gegen meine, bedeckt von unserer gemeinsamen Feuchtigkeit, reibe ich meine empfindliche Clit an deiner.

“Ohh Gott…”

Deine Augen sind dunkel und kühn, blicken tief in meine und beobachten mich, während ich mich einfach nicht beruhigen kann.

“Wie fühlt es sich an?“

“So gut …“

“Kommst du endlich aus dir heraus, hm?“

“Sei still …“

Deine Lippen sind weich und voll, sanfter, als ich es mir vorgestellt habe. Unsere Zungen bewegen sich langsam, genießen jeden Moment unseres Kusses, bevor du dich sanft zurückziehst und mich ermutigst, weiterzumachen.

Ich setze mich über dein Gesicht, und ohne einen weiteren Moment zu zögern, greifst du nach meinen Oberschenkeln.

Als deine Lippen meine Pussy berühren, ist mein Verstand wie leergefegt.

Deine Zunge fühlt sich unglaublich an… Glühende Lust durchströmt meinen Körper, während ich mich mit den Händen am Kopfteil des Bettes abstütze.

Ich reibe mich an deinem Gesicht.

Du kreist, schnalzt, saugst an mir… Ja… oh mein Gott…

Du bringst jede Faser meines Körpers zum Beben. Ich bin extrem empfindlich.

Deine Finger krallen sich in meine Beine, entschlossen, nicht aufzuhören, bis ich komme. Und ich will es…

Jede Spannung zwischen uns, jede aufgestaute Energie, die sich zu diesem Moment aufbaut…

“Oh Gott, hör nicht auf…“

Ich reibe mich fester an deiner Zunge, mein Körper übernimmt die Kontrolle. Ich kann nur noch an dich denken… wie du mich zum Kommen bringst… es ist so unerwartet… so gut…

Ich umklammere das Kopfteil fester… die Lust steigt. Meine Oberschenkel spannen sich um deinen Kopf an und du ziehst meine Hüften fester nach unten… dein Mund auf mir fühlt sich unglaublich an.

Ich kann nicht mehr… ich muss kommen…

“Komm in meinen Mund… Lass es raus…“

(noch etwas atemlos) Mein Körper bebt, als du langsamer wirst. Deine Zunge leckt langsam über meine Clit, deine Küsse auf der empfindlichen Haut werden immer sinnlicher.

Ich bin noch nie so heftig gekommen. Ich kann kaum noch klar sehen.

Ich löse mich von deinem Gesicht und lasse mich auf die Matratze fallen. Ich fühle mich leicht und beschwingt und genieße das Gefühl deiner weichen Kurven in meinen Händen, als du dich auf mich setzt.

“Hey…”

“Hallo.”

Du streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und blickst mich mit roten Wangen und einem sanften Lächeln an.

“Das war … unerwartet.“

“Da sagst du was… Gar nicht so unschuldig, wie du dachtest, hm?

“Das glaube ich auch.”