Wenn falsche Versprechungen zu roher, unzensierter Lust führen: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen zwei Mächtigen, die sich eigentlich bekämpfen müssten. Wer auf Power-Dynamics, höfische BDSM-Nuancen und die Erotik von Drachen- und Magie-Settings steht, wird von diesem dramatischen Audio-Porn-Erlebnis gefesselt sein. Spüre, wie das politische Parkett unter den Füßen nachgibt, wenn die Leidenschaft hinter verschlossenen Gemach-Türen die Regie übernimmt.
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“Lasset es kund werden für alle im Innern der Mauern unserer Stadt, dass dank der Gnade der Krone und gemäß unserer großartigen Annalen, dieses Festmahl der Beginn des einen Monat andauernde Machtkampfes zur Ernennung unseres neuen Herrschers, des Vize-Regenten, ist. Mögen die Sterne ihm wohlgesinnt sein. Während die Trommeln geschlagen werden und die Sonne sinkt, wollen wir ihn ehren und den Wettstreit zwischen den drei ehrenwerten königlichen Klans fortführen. Heute Nacht sind unsere verehrten Herrscher, Damen, Ritter, Händler und allerlei anderer verehrter Gäste dazu aufgefordert, an den Festlichkeiten in Wohlwollen und Frieden teilzunehmen. Auf majestätischen Befehl hin, soll das Kräftemessen morgen beginnen. Möge unsere Hoheit, der König, bald zu unserer Stadt zurückkehren. Mögen Er und das Reich lange blühen und gedeihen.”
“Aufgepasst, dass uns niemand zuhört. Euch gefällt wahrscheinlich nicht, dass ich daran denke. Doch, ist dies die beste Gelegenheit und niemand kann einem abwesenden König Unwahrheiten zuflüstern. Schon viel zu lange schlägt unsere Majestät Krieg auf feindlichem Boden und die Position des Vize-Regenten wäre strategisch von Vorteil für unseren Klan…”
“... Insofern unsere königliche Hoheit nicht zurückkehrt.”
“Verräterisches Geschwätz, doch zugegeben… ein kluger Schachzug.”
“Ich muss wohl einräumen, dass Ihr in besserer Gunst mit den Hohepriestern und den Großmeistern des Hofes steht. Doch vergesst nicht, auch ich habe mich gebildet und die Künste der dunklen Magie gelernt, Drachen befehligt und viele Schlachten gewonnen.”
“Und die Armeen und Bewohner unserer beiden Reiche, rufen meinen Namen. Ihr hingegen seid nichts als ein Schürzenjäger mit einem ausgezeichneten Schneider und einer flinken Zunge. Und doch sollte unsere vorübergehende Allianz hilfreich sein, den Thron zu sichern…”
“... für mich.”
“Vorübergehende Allianz? Da habt Ihr mich aber getroffen. Ihr seid zwar eine brillante Kriegerin und Drachenzähmerin, doch dieses Kräftemessen verlangt vielschichtige und komplexe magische Fähigkeiten, wie auch eine gewisse Raffinesse. Mit Euren Fähigkeiten im Kampf, unserer kombinierten Begabung für die dunklen Künste und meiner Diplomatie, sollten wir…”
“Das Anrecht auf den Thron gewinnen… für mich.”
“Zumindest sind wir ehrlich zueinander.”
“Schlagt die Trommeln. Ich habe den Leuten etwas zu sagen.”
“So höret und merket euch meine Worte. Unter den Sternen, die die Seele unseres Vize-Regenten bis zum letzten Tage tragen, wurde eine neue, mächtige Allianz geschmiedet. Denn die beiden Erben unserer großen Dynastien, diese furchtlose Maid und ich, formen nun eine gemeinsame Kraft.
Lasset die hier Versammelten Zeuge werden, dass wir nicht länger durch Land, Brauch oder Fahne getrennt seien. Sondern vereint in gemeinsamen Anlass, Bestimmung und Liebe.
Durch diesen Beschluss werden unsere Fahnen und Drachen nun gemeinsam fliegen, unsere Armeen zusammen kämpfen und so mögen wir in Zukunft beide als ebenbürtige Partner im Hofe dieses fairen Reichs sprechen. Von diesem Tage an soll unser rivalisierender Thronanwärter Obacht walten lassen. Auf das unsere Freunde und Feinde Zeuge sind. Unser Bündnis möge bestehen und unsere Liebe gedeihen. Wir fordern alle dazu auf, dass dies als der Tag in Gedenken bleibt, an dem zwei mächtige Kräfte zu einer wurden.”
“Dort sind mir zu viele ungläubige Gesichter. Das lief wohl nicht so gut. Doch ich bleibe standhaft und halte Eure Hand in meiner. Wir können erfolgreich sein. Das Schicksal ist prophezeit und ich wurde geboren und trainiert für genau diese Chance. Ich hatte vergessen, dass die Seher unseres Klans mich gewarnt hatten vor Euch und Eurer Fähigkeit, die Seelen von Männern einzufangen. Doch es stimmt, Ihr seid zwar ein Hindernis… doch… Wenn Ihr lächelt, seid ihr ein erschreckend Schönes.”
“Bei den Sternen, Eure Worte sind scharf wie Stahl. Mit eurer Silberzunge, eurem festen Händedruck und eurem vernarrten Blick, hättet ihr mich fast überzeugt.”
“Doch wenn euch eure Finger lieb sind, so nehmt eure Hand von meinem Hinterteil. Für diese kleinen Freiheiten werde ich euch bezahlen lassen, meine Hoheit.”
“Nun schaut nicht so finster drein, meine Schöne. Lächelt. Ihr dürft keine Magie nutzen, um mir und meinem adligen Blut zu schaden. Vergesst zudem nicht, wo ihr seid. Nun versucht überzeugend zu wirken und gewinnt das Vertrauen unseres Publikums.”
“Zugegeben, Vertrauen ist wichtig. Und um in unserer Aufgabe erfolgreich zu sein, müssen wir unsere Vereinbarung besiegeln. Ich glaube, dass wir selbst der schwärzesten Dunkelheit hinter dem Horizont beweisen müssen, dass wir eine wahrhaftige und ehrwürdige Allianz gebildet haben.”
“Würde ein Kuss dies besiegeln? Wäre etwas Leidenschaft Beweis genug?”
“Ihr seid wirklich genau so manipulativ, wie es gemunkelt wird.”
“Für das Wohl unseres Plans… könntet ihr euch mir ganz einfach hingeben.”
“Als Kriegerin, gebe ich mich niemals einfach hin. Doch zugegeben, müssen wir unser Abkommen anerkennen… schon sehr bald.”
“Womöglich mit Blut? Allerdings habe ich wenig Vertrauen in eure Blutlinie. Zumindest nicht mehr als in meine eigene; diese Frevler sind machthungrig und nur zu sich selbst loyal. Zu lange wart ihr vom Hofe weg. Schlachten, Training und Drachen reiten hat euch stark werden lassen, doch im Umgang mit dem Hofe seid ihr naiv geblieben. Weshalb ich euch vor eurer Schwäche schützen will.
Und ich muss zugeben, dass zudem die Lust an meiner Entschlossenheit nagt. Ich fühle, dass ihr diese unbestreitbare Verbindung zwischen uns auch spürt. Außerdem seid ihr euch wohl bewusst, was ihr in meiner Hose bewirkt."
“Benötigt ihr noch eine Warnung? Eure Hand bewegt sich auf gefährlichem Terrain, mein Herr. Ich kann es nicht ausstehen, euch so nahe zu sein. Ihr macht euch die Situation doch nur zu nutze, zudem ist euer Geruch zwar angenehm, doch auch… übereifrig”
Er glaubt wohl, dass ich nicht bemerke, wie sein Durst nicht nur dem Erobern des Throns, sondern auch mir gilt. Seine Talente der Täuschung sind gemeinhin bekannt, ebenso wie seine Fähigkeiten im Schlafgemach. All diese gefühlsduseligen Blicke sind für das Publikum und unsere Rivalen, aber ich muss mich daran erinnern, dass dies nicht seine echten Gefühle sind. Doch dank ihm regt sich etwas in mir, dem ich definitiv keine Folge leisten sollte…
“Hört auf euch zu beschweren, meine Teuerste. Es gefällt mir, euch ohne Rüstung zu sehen. Ich kann die Rundung eurer Brüste sehen und
eure Nippel, die in diesem kühlen Schloss durch den Stoff eures Kleides hindurch stechen. Hier vor dem Hofe gestattet ihr meine Berührungen und verachtet mich doch im Stillen. Und doch lehnt ihr euch oft zu mir, haltet mich nah und schon einmal habt ihr, als ihr nach etwas gegriffen habt, über meine Härte gestreichelt… wirklich sehr überzeugend.
Da ist er wieder, euer giftiger Blick. Ich glaube ihr, meine Dame, wehrt euch etwas zu viel.
“Ihr seid unmöglich. Unverbesserlich!”
“Seit wir angekommen sind, werden wir unentwegt beobachtet und damit man uns Glauben schenkt, müsst ihr eure angewiderte Miene ablegen. Wir müssen uns einander hingeben. Die Allgemeinheit erwartet Liebeleien von uns. Liebespaare, wir wir eines sein sollen, umarmen sich. Lasset uns näher aneinander rücken und wenn ich mich dann an euch schmiege und euch Liebkosungen in euer Ohr flüstere… wie gerade… dann werden die Gerüchte von alleine kommen.
Zudem muss ich euch sagen, meine Liebste, dass euer Duft… mich hart werden lässt. Das Gefühl eures Haares in meiner Handfläche macht mich schwach und eure Kurven sind…”
“Ihr seid widerwärtig… aber ich muss gestehen, ihr habt Recht: Wir werden beobachtet. Doch all das hier beschert mir eine Gänsehaut.”
“Das liegt an meinem Atem auf eurer Haut. So gebt es doch zu, dass ihr es mögt, wenn ich euren nackten Rücken hinunter blase.
Und sobald ich die weiche Haut an eurem Hals, direkt oberhalb eures Bernstein Amuletts, küsse, werdet ihr noch mehr erröten.”
“Vorsicht. Die Leute werden es sehen.”
“Genau das ist mein Vorhaben, meine Teuerste. Nun dreht euren Kopf und küsst mich auf den Mund. Für die Voyeure. Für unser Schauspiel, sollten wir uns küssen.”
Ist er sich im Klaren, dass er mit Feuer spielt?
Er ist frech und fordernd… es gefällt mir.
“Zurück mit euch, mein Herr. Wir werden uns noch nicht küssen. Eine Dame mit Erziehung, lässt euch winden und für ihre… Tugend… arbeiten.”
“Tugend? Gaukelt ihr Jungfräulichkeit vor? Niemals!
Wart ihr schon zuvor mit Männern? Sagt mir, dass es so ist”
“Natürlich, doch ich bin noch lange nicht so geschickt, wie ihr vorgebt, es zu sein.”
“Habt keine Angst vor meinem Verlangen. Wie vereinbart, wird es keinen Beischlaf geben.”
“Ihr klingt, als wäre es eine lästige Aufgabe, mir Beischlaf zu leisten. Und doch beäugt ihr meine Brüste…
Unser Rivale sieht zu uns herüber, wir werden beobachtet. Sprecht mit mir über das Wetter.”
“Das Wetter? Ha.
Wir könnten tanzen, doch wartet… der Großmeister steht auf. Er zieht sich für heute Abend wohl in sein Gemach zurück.”
“Die Kerzen sind herunter gebrannt und das Kaminfeuer schwindet. Lasset die Herrschaften weiter speisen, doch jedes adlige Haus soll nun in seine Kammern zurückkehren und ruhen. Möge ihre Nachtruhe ungestört sein und der Morgen sie in Wohlbefinden antreffen, bereit, den Wettkampf zu beginnen.
Mögen die Sterne, die die Seelen unserer Ahnen beheimaten, über ihren Schlaf wachen. Nun geht, mit der Dankbarkeit des Hofes und dem Segen eurer Sippe.”
“Lächelt, meine Liebste. Rückt näher an meine Seite, während wir aus dem Festsaal schreiten.
Genau so, schaut verliebt in meine Augen.
Exzellent, meine Königin.”
“Ihr abstoßender Dämon… Ihr… Argh! Ihr küsst mich! Mit eurer Zunge! Und noch schlimmer, begrapscht ihr mich, sobald ihr die Chance dazu hattet und ich konnte nichts dazu sagen. Ihr Schwein! Ihr absolutes…”
“Pssst… Wir mögen zwar in unserem Gemach sein und weit entfernt vom Schlafgemach unseres Rivalen, doch ihr solltet nicht schreien. Wir sind nicht im Kampf und diese Burgmauern hallen. Setzt euch an den Tisch und genießt etwas von dem berühmten Wein meines Reiches. Entspannt euch.”
“Entspannen? Ihr wagt es mir zu sagen, ich solle mich entspannen?!”
“Nun, so werdet denn zumindest etwas leiser. Wir sollen doch vermeintliche Liebhaber sein.”
“Es heißt nicht umsonst vermeintliche. Nur damit wir uns über unser Bündnis im Klaren sind - so gewiss ist wie eines Drachen Dung - ihr werdet niemals mein Geliebter sein. Es geht hier nicht um Liebe. Niemals!”
“Zum ersten Mal sind wir uns einig.”
“Ich verfolge keine Einigkeit mit euch und euren Lügen traue ich schon gar nicht.”
“Ach, erstickt an euren Worten.
Ich bin ein ehrbarer Mann.”
“Ehrbarer Mann? Das ich nicht lache! Ich sollte euch auspeitschen lassen für die Freveleien, die ihr euch bei jeder möglichen Gelegenheit herausgenommen habt. Eure Zunge sollte ich euch herausschneiden, dafür wie ihr mit meinen Emotionen spielt.”
“Wie es scheint, gibt es doch Gefühle unter dieser kalten, steinernen Hülle. Wie schafft ihr es nur, so viele böse Blicke mit diesen wunderschönen grünen Augen zu entsenden?
Eine emotionale Kriegerin ist wahrlich ein einschüchternder Anblick.”
“Einschüchternd? Ihr solltet eher gelähmt sein. Mit nur fünf Schnitten eines scharfen Messers, könnte ich euch das noch schlagende Herz aus der Brust schneiden. Bringt mich nicht in Versuchung, mein Herr. Noch ist unser Bündnis auf keinste Weise besiegelt.
Als Frau von edlem Geschlecht, steht es mir zu, unserem Abkommen zu entsagen, sollte es mich nicht zufrieden stellen.”
“Pah! So berichtet mir doch, was euch nicht zufrieden stellt, hm? Kommt näher, während ihr so mit Beleidigungen um euch werft. Schlagt ihr vor, dass wir unseren Pakt hier und jetzt besiegeln? So kommt doch her zu mir.”
“Ihr wollt zufrieden gestellt werden? Ich werde euch die ganze Nacht beglücken und so zufriedenstellen, wie ihr es zuvor noch nie erlebt habt.”
“Versucht es doch.”
“Das Bett mit mir zu teilen, wäre wahrlich eine unvergessliche Erfahrung. Und ich bin mir sicher, ihr wollt wissen, wie es sich anfühlt. Eure Augen lügen nicht. Ich fordere euch heraus, euer Kleid abzulegen, mir in die Augen zu schauen und euch mir hinzugeben. Dann verspreche ich, euch die ganze Nacht lang zu beglücken… so gut wie niemand zuvor, meine Königin.”
“Mich entkleiden?
In eure Augen schauen, wohl kaum!
Wie dreist von euch anzunehmen, ihr könnt mich zu etwas drängen, das ich nicht wünsche.
Auch wenn ich nicht bestreiten kann, dass mich die Frage plagt, ob die Gerüchte über euch wahr sind”
“Dann wünscht ihr es wohl doch. Ist das wirklich wahr, meine Königin? Ihr werdet euer Kleid und die Ablehnung dieser Leidenschaft zwischen uns ablegen?”
“Mit Verlaub, ganz gewiss werde ich den ersten Schritt nicht wagen… Doch stattdessen, stelle ich eine Forderung. Ihr wollt es, nicht wahr?
So zeigt es mir.”
“Was tut ihr?”
“Euch helfen euer Kleid abzulegen. Ihr werdet kommen wie nie zuvor und der Akt wird unser Bündnis besiegeln.”
“Bei den Sternen… Oh, mein Herr.”
“...mein Kleid.”
“Schweigt. Zieht es aus. Und falls ihr dies auch wünscht, so muss ich es hören.”
“Lasst mich los. Eure Arme werde ich euch brechen! Wir sollten nicht… wir dürfen nicht… selbst wenn ich es wollen würde…
… Eure Härte drückt gegen meinen Bauch… wir…
Doch damit unser Bündnis stark ist, müssen wir uns wohl einander verpflichten. Wir müssen eins werden. Deshalb, ja, ich wünsche es. Nun gebe ich euren endlosen Versuchen, mich zu haben, nach.
Es war solch ein Vergnügen euch zuzuschauen, wie ihr versucht meine Zuneigung zu gewinnen. Also ja, mein Herr. Ich stimme zu. Ich will euch knien sehen.”
“Was habt Ihr gesagt?”
“Ich sagte, ich gebe nach. Ich stimme zu.”
“Ihr verspracht ihr würdet niemals nachgeben. Und doch bin ich es, der nun vor euch kniet.”
“Eine edle Dame kann ihre Meinung ändern… doch da ihr nun einmal da seid, mögt ihr womöglich auch eine Kostprobe…”
“Ja. Das gefällt mir. Mehr.”
Cunnilingus beginnt
“Wir stimmen einfach nur unserer… Oh…
Vereinbarung zu. Wenn das Universum uns wohlgesinnen sein soll… müssen wir diese Vereinbarung zufriedenstellend abschließen.”
“Zufriedenstellend? Nun, hiermit komme ich meiner Verpflichtung nach.”
“Schweig und lecke meine Klit weiter!
Ja, genau so. Folge deiner Zunge mit deinen Fingern.
Er ist tatsächlich so geschickt, wie man es sich erzählt, doch niemals würde ich ihn das wissen lassen. Seine Zunge schickt grelle Blitze durch die Tiefen meiner Seele. Er beginnt seine Finger einzusetzen, was mich in neuen Formen der Extase winden lässt. Er weiß genau, was er tut, als er seine Finger gegen meine… Oh, bei Gott, Ich…
“Nur dieses eine Mal mögen wir uns vereinen… Wir tun das nur der… Zukunft unserer Völker zuliebe. Die Klans wollen… unsere… Oh. Ja, genau dort… Berühre mich dort und leck mich. Genau so. Niemals wieder wird dieser Akt stattfinden. Nie… Niemals wieder. Wir sind… Es ist… keine gute Idee. Wir sind nicht… gut füreinander.”
“Ihr solltet endlich schweigen. Setzt euch auf die Tischkante…”
“Ihr behauptet wir seien nicht gut…ha! Euer Schoß glänzt vor Nässe und eure Beine sind weit gespreizt. Ihr wollt es. Gaukelt mir nichts vor! Eure feuchte Pussy lügt nicht und verschlingt meine drei dicken Finger.”
“Seht zu, wie ich in eure enge Pussy gleite.
Rein…
Und Raus. Ihr seid bereit für meinen Schwanz, doch zuerst sollt Ihr ihn kosten.”
Er ist wie in den Gerüchten beschrieben. Dick und steif und er schmeckt…
köstlich. Ich sauge ihn in meinen Mund und lasse meine warme Zunge gegen ihn schnalzen. Währenddessen kneife ich mir den Nippel und streiche seine ganze, pulsierende Länge mit meiner anderen Hand entlang. Ah…
“Genau so, mein Herr. Genießt es, doch haltet euch zurück. Wehe ihr kommt, bevor ihr mich genommen habt.”
“Falls ihr so weiter macht, verliere ich den Verstand. Argh… Ihr seid so ungestüm. Es fühlt sich so gut an, meine Königin. Ich vermag nicht länger zu warten. Darf ich euch endlich ficken?”
“Nun nehmet mich schnell und hart. Doch lasset euch gesagt sein, dass ich einen kräftigen Hengst mit Ausdauer brauche.”
“Ihr seid keine Frau wie jede andere. Mit einem dreckigen und doch herrlichen Mundwerk, einer nassen, triefenden, engen Pussy die genauso nach mir verlangt, wie ich nach euch sehne.
Dreht euch um und beugt euch über den Tisch. Sofort.
Tut wie euch befohlen. Jetzt.
In Zukunft wird es schneller gehen, wenn ich euch etwas befehle. Verstanden?
Verstanden?
Bei unserem nächsten Mal beugt ihr euch sofort, wenn ich das sage.”
Ich genieße das hier. Ich verkneife mir einen Schrei und unterdrücke die steigende Lust so lange ich kann…
“Niemals werde ich mich einem Biest wie euch unterwerfen, mein Herr. Niemals.”
“Und doch werdet ihr mich euch nun nehmen lassen, oder?”
“Natürlich, doch schlagt mich noch einmal und ich breche euch eure Nase.”
Penetration beginnt, rhythmisches Haut gegen Haut stoßen beginnt
“Spreizt eure Beine für mich. Dann lasse ich meinen harten Schwanz in euch gleiten…
Ihr seid mein…
Gebt euch mir hin.”
“Nun fickt mich endlich. Jetzt!”
“Eng. Heiß. Feucht. Und. Endlich. Seid. Ihr. Mein.”
“Ohhhh! Wir werden gleich… Seid vorsichtig, der Tisch wird zusammenbrechen… Ich…."
“Der Tisch bricht zusammen, und es bringt das Biest in euch nicht dazu, aufzuhören? Bringt mich zu dem großen Bett!”
Stoßen wird fortgesetzt
“Seid still.. Legt euch auf euren Rücken und eure Knöchel auf meine Schulter. Dann stelle ich mich hinter euch, sodass…
Ich tief in euch stoßen kann… wie das Tier, nachdem es euch verzehrt.”
“Oh… ja. Ich bin… Wir… Wir. Sind. Uns. Einig.”
“Pssst… und reibt eure Clit für mich. Ich bin schon kurz davor zu platzen, wenn eure Pussy sich so um meinen Schwanz zusammenzieht. Ja. Ja. Genau… Bei den Sternen…”
“Ich spüre, ihr seid auch kurz davor, hm? Ja? Wollt ihr kommen? Ihr werdet mehr als nur befriedigt sein.”
“Niemals… werde ich mich euch oder jeglichen anderen Männern beugen, mein Herr. Und doch, möchte ich… kommen… nur dieses eine Mal… gebe ich mich eurem… prächtigen Schwanz hin.”
“So mögen wir zusammen kommen. Vereint.”
Seine Länge stößt in mich und mit jedem Stoß blitzt Furore durch meinen ganzen Körper. Ich krümme meinen Rücken und drücke mich ihm entgegen. Der Rhythmus ist fantastisch, heiß wie Feuer und der Druck versetzt mich in himmlische Extase. Er darf niemals wissen, wie sehr ich mich danach verzehre. Das ich es erneut will, wieder und wieder. Stoßt zu, mein düsterer Herr. Stoßt zu, als würde der Thron schon uns gehören. So tief ihr könnt und hört niemals auf. Bei den Sternen, wir werden uns erneut einander hingeben. Bei den neun Vorhöllen und all den bösen Geistern, die nun über uns wachen. Wir sind vereint und es wird…
“Ich vermag es nicht, mich noch länger zurückzuhalten.
Ich komme.”
“Für die Allianz werde ich es auch…”
“Doch müsst ihr mich eure Königin nennen… Ich bin kurz… davor… Doch sagt mir, dass ich die Königin bin.”
“Ihr seid mein. Nur mein.”
“Mehr. Sagt es mir erneut. Ich bin eure Königin. Die Königin. Nun sagt es!”
“Meine Königin? Ja. Die Königin meines Schwanzes. Ja. Ihr seid wahrhaftig meine Königin.”
“Bei den Sternen… Ich komme.”
“Seid ihr nun zufrieden gestellt, meine Königin?”
“Ja, mein Herr. Eure Königin ist zufrieden und das Bündnis ist besiegelt.”
“Nun denn, schlaft in meinen Armen. Ruht euch aus. Unsere beiden Mächte sind nun eins.”
“Der neue Tag ist angebrochen. So höret alle her. Vornehme Adlige, Ritter und Bewohner dieses glorreichen Königreichs, möge der Kampf um die Macht nun endlich beginnen.”