
In dieser Vampir Audio Sexgeschichte ist ein mysteriöser Nachtclub die Fassade für einen geheimem Treffpunkt für Vampire. Du bist eine Redakteurin fürs Nachtleben in deiner Stadt und bist immer auf der Suche nach den heißesten Orten zum Feiern. Du triffst auf einen eloquenten, sexy Vampir und lässt dich von seinem Charme verführen.
Es gibt ihn also wirklich. Ich habe so viel über diesen Ort gehört, aber hatte meine Zweifel, ob er wirklich existiert. Überall wird nur noch über diesen exklusiven Club gesprochen… “Der Graf”. Trotz des Hypes konnte mir niemand sagen, wo der Club eigentlich ist. Und ich kenne niemanden, der je selbst dort war. Das Ganze hat sich eher nach einem Nightlife-Märchen angehört. Und ich wollte meine Suche gerade aufgeben… Als ich eine mysteriöse E-Mail bekommen habe. Der Graf, Blutenburgstraße 113, Passwort: Bordeaux. Der Absender war anonym… ich hab also keine Ahnung, wer mir diese Mail geschickt hat. Die besten Ausgehmöglichkeiten der Stadt zu finden, ist absolut mein Ding. Ich bin die Chefin der Kulturredaktion bei einem großen Magazin und werde ständig von Freunden und Kollegen gefragt, wo sie am Wochenende feiern gehen können. Und hier bin ich nun, steige die Treppe eines scheinbar verlassenen Lagers hinab in den Keller und hoffe, dass da unten wirklich ein mysteriöser Club versteckt ist. Gott, ich hoffe, ich bin auf der richtigen Spur. Am Ende der Treppe steht ein hagerer, blasser junger Mann vor einer schweren Metalltür. Definitiv keiner von den bulligen Türstehern, die man sonst so kennt.
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Es gibt ihn also wirklich.Ich habe so viel über diesen Ort gehört, aber hatte meine Zweifel, ob er wirklich existiert. Überall wird nur noch über diesen exklusiven Club gesprochen: "Der Graf”
Trotz des Hypes konnte mir niemand sagen, wo der Club eigentlich ist.Und ich kenne niemanden, der je selbst dort war.Das Ganze hat sich eher nach einem Nightlife-Märchen angehört.Und ich wollte meine Suche gerade aufgeben, als ich eine mysteriöse E-Mail bekommen habe: Der Graf, Blutenburgstraße 113, Passwort: Bordeaux. Der Absender war anonym. Ich hab also keine Ahnung, wer mir diese Mail geschickt hat.
Die besten Ausgehmöglichkeiten der Stadt zu finden, ist absolut mein Ding.Ich bin die Chefin der Kulturredaktion bei einem großen Magazin und werde ständig von Freunden und Kollegen gefragt, wo sie am Wochenende feiern gehen können.
Und hier bin ich nun, steige die Treppe eines scheinbar verlassenen Lagers hinab in den Keller und hoffe, dass da unten wirklich ein mysteriöser Club versteckt ist.
Gott, ich hoffe, ich bin auf der richtigen Spur. Am Ende der Treppe steht ein hagerer, blasser junger Mann vor einer schweren Metalltür.
Definitiv keiner von den bulligen Türstehern, die man sonst so kennt.
“Ähm… Bordeaux?”
Wortlos öffnet er mir die Tür. Oh… wow.Was ist das hier? Der Raum ist in rotes Licht getaucht. Überall ist Nebel und schemenhafte Gestalten streifen wie Geister durch den Dunst. Trotz der intensiven Musik scheinen die Gäste irgendwie ruhig zu sein. Fast entspannt. Ich sehe Leute, die mit Weingläsern in der Hand auf antiken Diwanen liegen.
Während andere mit intimeren Dingen beschäftigt sind.
Plötzlich fällt mir auf, dass ich noch nie so schöne Männer und Frauen gesehen habe. Vielleicht liegt das nur am Licht und an all dem Nebel. Ich bemerke ein Paar, das gegen eine Wand gelehnt steht, die Lippen aufeinander gepresst, die Hände den Körper des Gegenübers erkundend. Ihr Kopf liegt im Nacken und ihre Lippen sind im Rausch leicht geöffnet, während er seine Finger in ihrer Hose verschwinden lässt. Ich verstehe, warum dieser Club so exklusiv ist.
Ich mache mich auf den Weg zur Bar und scanne für einen Moment die Umgebung. Gott, sogar der Barkeeper ist umwerfend. Wie ein junger Griechischer Gott mit hellblauen Augen. Oder sind sie grau?Muss eine optische Täuschung sein.
Mit meinem Drink gehe ich zu einem der einladenden Diwane in der Mitte des Raums. Irgendwie komisch und aufregend, wie mich die Leute, an denen ich vorbeigehe, von oben bis unten beäugen. Als wäre ich ein Stück Fleisch, das in einen Löwenkäfig geworfen wurde. Vielleicht kann jeder sehen, dass ich zum ersten Mal hier bin.
Ich würde mich selbst als gesellig und bis zu einem gewissen Grad sogar als bekannt bezeichnen, aber ich erkenne hier kein einziges Gesicht. Ich ziehe mein Handy aus der Tasche und schreibe eine kurze Nachricht an meinen Redakteur, nur um ihm zu sagen, dass ich den mysteriösen Club endlich gefunden habe.
“Entschuldigung, aber Handys sind hier nicht erlaubt.”
Ich zucke erschrocken zusammen und bemerke plötzlich, dass ein Mann neben mir auf dem Diwan sitzt. Wie hat er das gemacht? Ich habe ihn weder gehört noch gesehen.
“Sorry, ich habe nur jemandem geschrieben, dass ich gut angekommen bin.”
“Wir wollen nicht riskieren, dass Fotos oder Videos gemacht werden.
Du verstehst.”
Schnell stecke ich mein Handy zurück in die Tasche und lächle meinen neuen Sitznachbarn nervös an. Wie jeder andere hier ist auch er
unfassbar gutaussehend. Und seine Augen, wie die des Barkeepers: grau. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, aber ich weiß nicht genau, warum. Plötzlich fühle ich mich… ausgesetzt. Als wäre es offensichtlich, dass ich nicht hier sein sollte.
“Ich nehme an, dass du zum ersten Mal hier bist.Habe ich Recht?”
“Zumindest nicht Unrecht.”
“Und was bringt ein unschuldiges Ding wie dich in unsere kleine, dunkle Höhle? Wie bist du über unser geheimes Paradies gestolpert?”
Mein Herz schlägt ein wenig schneller. Ich fühle mich zu ihm hingezogen. Als ob eine unsichtbare Kraft mich näher und näher zieht.
“Naja, ich… Ich wollte...”
“Du wolltest die Gefahr schmecken, vielleicht eine Nacht jemand anderes sein.”
“Ja, das stimmt wohl...”
“Dachte ich's mir doch. Das beantwortet allerdings immer noch nicht meine Frage.”
“Oh, ich… ähm… ein… ein Freund hat mir von hier erzählt.”
Seine Stimme ist wie Samt. Und wie sein Anzug sich an seinen Körper schmiegt. Wie der personifizierte Sex. Ich habe noch nie jemanden wie ihn getroffen. Heiß rauscht es durch meinen Körper, als sich unsere Blicke treffen. Er nimmt einen Schluck von seinem Drink und lehnt sich zurück. Seine Augen tasten jeden Zentimeter meines Gesichts ab und ein beinahe unsichtbares Lächeln spielt um seine Lippen.
“Mmmmh, erzähl mir mehr. Warte - sag nichts.Ich glaube, du bist eine… Journalistin. Du hast einen Tipp bekommen, dass irgendwo in der Stadt eine skandalöse Underground-Party stattfindet und hier bist du, herausgeputzt und auf der Suche nach dem verräterischen Jemand, der das gehütete Geheimnis unserer Existenz presigegeben hat. Liege ich richtig?”
Er liegt genau richtig. Aber irgendetwas sagt mir, dass ich ihm nicht die Genugtuung geben sollte.
“Nah dran.”
So habe ich mich noch nie gefühlt. Er ist so attraktiv, so unwiderstehlich, wie ein Magnet, der mich immer näher zu sich hinzieht. Und doch spüre ich etwas, das unter der Oberfläche lauert. Etwas Dunkles. Etwas Unheimliches.
Dann merke ich, dass er mir nicht mehr in die Augen sieht. Sein Blick ist jetzt tiefer. Erst denke ich, dass er mich begutachtet, aber sein Blick scheint auf meinem Hals zu liegen. Als ob er mich verschlingen will. Ich setze mich ein wenig anders hin, aber sein Blick bleibt starr. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man meinen, er sei ein Vampir.
Ein Club namens 'Der Graf' mit lauter wunderschönen Menschen mit grauen Augen, rote Lichter überall, um möglicherweise Blut zu kaschieren. Das würde auch die magnetische Anziehungskraft erklären, die von ihm ausgeht. Aber das ist absurd. Vampire.. Sowas gibt’s nicht. Aber wenn doch, dann würde er der Beschreibung haargenau entsprechen. Was, wenn ich der einzige Mensch in einem Club voller blutdürstiger, sex-besessener Vampire bin?
Lust schießt durch meinen Körper, als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legt. Er dreht sich zu mir und streckt seine Hand aus. Seine Finger streicheln über meine Wange. Oh Gott, seine Berührung, er ist kalt. Und trotzdem steigt in mir eine sehnsüchtige Hitze auf. Was macht er mit mir? Warum fühle ich mich so zu ihm hingezogen?
Dann treffen seine Lippen auf meine und ich versinke in seinem Kuss. Nicht nur seine Finger sind kalt, sondern auch seine Lippen. Sein Kuss ist so sanft, beinahe zärtlich. Und irgendetwas tief in mir fängt Feuer.
Ich küsse ihn zurück, erst vorsichtig und dann immer fester. Jede Stelle meines Körpers kribbelt vor Begierde. Seine Finger tanzen meinen Körper hinab und legen sich auf meine Hüften. Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken und drücke meine Zunge zwischen seine Lippen.
Das Wort 'Vampir' schießt mir immer wieder durch den Kopf, aber ich ignoriere diesen Gedanken. Das ist doch lächerlich. Alle hier, die tun doch nur so. Spielen eine Rolle. Das ist eine Art Fantasie. Wie ein aufwändiges Theaterstück. Seine scharfen Zähne fahren über meine Unterlippe.
So etwas habe ich noch nie gemacht, so intim mit jemandem zu werden, den ich nicht kenne, und das in aller Öffentlichkeit. Aber wie er mich küsst, mich berührt, ist so beruhigend und gleichzeitig so berauschend. Seine Lippen küssen meinen Hals entlang und er saugt sanft an meiner Haut, als ob er mich schmecken würde.
Und dann schlingt er ein Bein um mich, setzt sich direkt hinter mich auf den Diwan. Eine Hand bleibt auf meinem Oberschenkel, die andere greift meinen Unterkiefer. Er neigt meinen Kopf zur Seite und küsst meinen Hals fester, beinahe hungrig. Ich spüre, wie sein dicker, harter Schwanz gegen meinen Rücken drückt. Gott, er ist genauso geil wie ich. Meine Muschi zuckt, als seine Hand langsam mein Bein hinauf wandert. Er hebt meinen Rock hoch und spielt mit seinen Fingerspitzen an meiner Unterwäsche.
“Du bist wunderschön.”
Oh mein Gott, ich bin so unfassbar geil. Mit seiner anderen Hand massiert er meine Brust durch meine schwarze Bluse. Er reibt durch den dünnen Stoff an meinem Nippel und zieht daran, macht mich immer schärfer. Seine Zähne fahren über meinen Hals. Und ich werde immer feuchter.
“Du schmeckst so gut.”
Ich winde mich in seinen Armen, während er weiter mit mir spielt.Seine Hand gleitet in meinen Slip und findet ihren Weg zwischen meine feuchten, heißen Schamlippen. Seine kalten Finger tauchen ins warme Bad meiner Muschi und verteilen meine Feuchtigkeit auf meiner geschwollenen, pochenden Klitoris. Mein Körper ist vor Verlangen von Kopf bis Fuß angespannt.
Plötzlich liege ich auf meinem Rücken, er ist direkt über mir. Wie ist das…? Wie hat er das gemacht? Die Zeit fühlt sich verschwommen an. Ich habe gar nicht gemerkt, wie wir unsere Position geändert haben. Er küsst mich wieder und seine Zunge erkundet meine Mundhöhle mit fieberhafter Leidenschaft, während er weiter mit seinen Fingern an mir spielt.
Die anderen Leute um uns herum sind mir egal. Und es spielt keine Rolle, dass ich ihn gerade erst kennengelernt habe. Ich will ihn in mir spüren. Jetzt.
“Nimm mich.”
Seine kühlen Finger reißen meinen Slip von mir und im nächsten Moment gleitet sein Schwanz in mich hinein. Oh mein Gott, oh mein Gott. Meine Hände verschränken sich in seinem Nacken und er fickt mich mit harten, langsamen Stößen.Umgeben von dichtem Nebel und in rotes Licht getaucht winden sich unsere Körper auf dem Diwan.
Sein Mund kehrt zu meinem Hals zurück und dann spüre ich, wie seine Zähne in meinem Fleisch versinken. Oh Gott, das fühlt sich unfassbar gut an. Der Schock, der stechende Schmerz, vermischt mit überwältigender Lust.
“Oh Gott, mach das nochmal.”
Wieder graben sich seine Zähne in meinen Hals. Ich fühle mich euphorisch, high, so unglaublich high. Das fühlt sich so gut an. Sein Mund legt sich auf die Stelle an meinen Hals und seine Nägel krallen sich in meinen Rücken, als er mit seinen Hüften wieder und wieder in mich stößt.
Ich werfe meinen Kopf zurück und schließe meine Augen. Ich bin voll und ganz eingenommen von diesem Gefühl. Benebelt von Geilheit und Lust.
“Fester… fester.”
Ich spüre, wie wir angestarrt werden. Ich fühle, wie sein Schwanz meinen samtigen G-Punkt trifft. Meine Muschi zieht sich zusammen. Meine Wände umschließen ihn.
“Oh Gott, ich komme, ich komme.”
Er hebt seinen Kopf von meinem Hals und nur für den Bruchteil einer Sekunde treffen sich unsere Blicke. Und dann sehe ich es, seine Lippen, sein Kinn, tiefrot besprenkelt.
Oh mein Gott. Mein Körper zittert, als er sich aus mir herauszieht. Ich setze mich hin und versuche, normal zu atmen. Dann passiert es wieder. Die Zeit scheint mich auszutricksen, als er plötzlich angezogen hinter mir steht.
“Es war mir ein Vergnügen.”
Und daraufhin verschwindet er im Nebel. Immer noch wie im Traum berühre ich meinen Hals und betrachte staunend meine blutverschmierte Handfläche. Und irgendwie bin ich fasziniert von diesem Anblick.
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