
Lerne in dieser süßen und versauten Audio Sex Geschichte eine neue Lustlektion. Geil aufzuwachen ist eine Sache, aber seiner Partnerin dabei zuzusehen, wie sie sich selbst befriedigt, ohne das man mitmachen darf, ist eine Nummer für sich... und was für eine.
Dominanz, Unterwerfung, Sexspielzeug, Fesseln... ein ganz normaler Morgen im Bett für diese beiden Turteltäubchen. Geil aufzuwachen ist eine Sache, aber seiner Partnerin dabei zuzusehen, wie sie sich selbst befriedigt, ohne das man mitmachen darf, ist eine Nummer für sich... und was für eine.
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Mmmmmh, wie spät ist es? Noch ziemlich früh, nehme ich an. Hm, das Bett ist leer. Wahrscheinlich bist du schon auf. Ich verstehe Morgenmenschen einfach nicht.
“Aha, die alte Schlafmütze ist auch schon wach.”
“Fast. Kaffee?"
“Milch und ein Löffel Zucker. So wie du es magst.”
Mmmmh, das ist gut. Wie kann es sein, dass ich die Barista bin und meine Freundin besseren Kaffee macht als ich?
“Danke, Schatz."
Ich beuge mich vor, um dich zu küssen. Aus einem kurzen Guten-Morgen-Kuss wird schnell eine lange, sinnliche Umarmung. Es
fühlt sich so gut an, deinen Körper so eng an meinem zu spüren.
“Scheint, als hätte jemand Lust.”
"Mmmh… stimmt."
Verschlafen lächle ich dich an und lege mich wieder zurück ins Bett. Ich strecke meine Arme aus und du machst es dir in meiner Umarmung gemütlich, berührst mit deinen Lippen meinen Hals. Ich bin nackt und der der Stoff deiner Shorts reibt an meinen Oberschenkeln, meinen Hüften, meiner Taille.
Ich liebe es, wenn wir so miteinander kuscheln.
Ich schaue zu dir runter und küsse dich wieder auf die Lippen, aber diesmal kommt auch meine Zunge zum Einsatz. Ich bin morgens nur selten geil, aber schließlich ist Wochenende und wir haben nichts vor. Seit du mich vor ein paar Wochen in deine geheime Fantasie eingeweiht hast, waren wir sehr oft und sehr intensiv intim miteinander. Dir war es erst peinlich, mir zu zeigen, wie sehr du dominiert werden willst, aber seit du es zugegeben hast… Seitdem haben wir sehr viel Spaß miteinander.
Ich mag vielleicht diejenige sein, die geil aufgewacht ist, aber du scheinst offensichtlich nichts dagegen zu haben. Ich glaube, ich hab eine Idee, wie wir unseren Morgen ein bisschen interessanter machen könnten.
“Gott, ich bin wirklich angeturnt. Ich glaube, ich muss mich selbst anfassen."
“Also, ich kann dir gerne behilflich dabei sein.”
Langsam streichelst du über meinen Körper und so gerne ich deine Finger auf mir spüren würde, halte ich dein Handgelenk fest.
“Hm, eigentlich finde ich, dass du nur zuschauen solltest. Ich denke sogar, dass Anfassen überhaupt nicht erlaubt ist.”
Dein Gesichtsausdruck hat sich verändert. Ein neugieriges und lustvolles Lächeln spielt um deine Lippen.
In unserer Sex-Schublade waren bisher nur ein Vibrator und ein Strap-On, aber jetzt tummeln sich darin unzählige aufregende Spielsachen: Lederhandschellen, eine Augenbinde, ein Ballknebel und eine große Rolle Klebeband. Ich nehme das glänzende, schwarze Latex-Tape und ziehe einen langen Streifen davon ab. Du liebst es, damit gefesselt zu werden, weil es nur an sich selbst klebt und nicht wehtut, wenn man es wieder abzieht.
Ich drehe mich um und sehe dich an. Du siehst jetzt ganz anders aus. Deine Augen sind glasig vor Verlangen und du blickst mich so erwartungsvoll und vorfreudig an, dass deine Unterwürfigkeit beinahe greifbar ist. Diesen Blick bekommst du nur, wenn du weißt, dass ich gleich die Kontrolle übernehme. Und das liebst du mehr als alles andere.
Ich nehme deine beiden Handgelenke, die du mir bereitwillig entgegen streckst, und wickle langsam das weiche Latex-Tape um sie herum. Ich hebe deine gefesselten Hände über deinen Kopf und hocke mich über deine Hüften.
“Was hab ich vorhin gesagt? Anfassen ist nicht erlaubt. Heute schaust du nur zu.”
Du leckst dir über die Lippen und nickst, deine Unterlippe zittert leicht. Ich beuge mich vor, um dich zu küssen, massiere deine Zunge mit meiner, wärme dich langsam auf. Dann fahre ich langsam mit meiner Hand über deine Brüste, über deinen Bauch und schließlich in meinen Schritt. Deine Hände zucken kurz, als ob du sie ausstrecken und mich berühren willst.
Dann tanze ich mit meinen Fingern über meine Hüften, streichle meine Haut. Mit einem Finger kreise ich um eine meiner Brustwarzen, ziehe sanft daran und zwirble sie zwischen meinen Fingerspitzen.
Das fühlt sich gut an. Ich liebe langsame, zarte Berührungen. Kleine Liebkosungen, um langsam heiß zu werden. Ich mache jetzt genau das Gleiche mit meiner anderen Brustwarze, bis sie sich beide zu festen, kleinen Knöpfen zusammengezogen haben. Ich merke, dass ich feucht werde. Und ich frage mich, ob du die Hitze spüren kannst, die die Stelle zwischen meinen Beinen ausstrahlt.
“Gefallen dir meine Brüste?”
Du nickst eifrig, hungrig nach jedem noch so kleinen Bisschen Aufmerksamkeit, das ich dir schenke.
“;Ja, du weißt, wie sehr ich sie liebe.”
“Wünscht du dir, du könntest sie anfassen? An ihnen saugen?”
Weißt du, ich komme langsam auf den Geschmack, dich im Bett zu dominieren. Es ist einfach so sexy, wie sehr du darauf stehst. Wie sehr du es liebst, wenn ich dich kontrolliere. Wie geil du wirst, wenn du dich mir unterwirfst. Wenn ich dich so sehe, kann ich nicht anders, als auch geil zu werden.
Ich bewege meine Hand zu meiner Muschi. Mit einem Finger fahre ich durch meine Spalte, nur um zu sehen, wie feucht ich bin. Sehr feucht.
“Ich wette, du würdest gerne spüren, wie feucht ich bin. Oh mein Gott, meine warme, feuchte Muschi würde dir so gefallen.”
“Scheiße, ja…"
Ich spiele mit meinem Kitzler, streichle ein paar Mal darüber, kreise sanft und vorsichtig um ihn herum. Gott, das fühlt sich gut an. Ich lehne mich zur Seite, um etwas aus unserem Nachttisch zu holen. Da ist er ja. Mein Lieblingsvibrator. Ich schalte ihn ein und halte ihn hoch, um ihn dir zu zeigen.
“Du weißt, wie feucht ich werde, wenn ich den hier benutze.”
Ich drücke die Spitze des Vibrators in meinen Schritt. Oh
ja, das ist so gut. Langsam schiebe ich den Vibrator in mich hinein, ziehe in wieder raus, verteile meine Flüssigkeit auf mir selbst. Ich reite auf deinen Hüften, wippe nach vorne und lasse mich langsam auf dich herabsinken, während ich mich die ganze Zeit am Vibrator reibe.
“Oh ja, genau das brauche ich.”
Du windest dich unter mir, willst mich unbedingt berühren oder von mir berührt werden. Du hebst deine Hüften leicht an, gerade hoch genug, um meine zu berühren und langsam bewegen wir uns im gleichen Rhythmus.
“Treibt dich das in den Wahnsinn? Mir zuzusehen, wie ich es mir selbst mache?”
“Oh ja. Scheiße, ja. Oh Gott, ich will dich anfassen."
“Ja? Willst du das? Willst du mich anfassen?”
Ich drücke die Spitze des Vibrators auf meinen Kitzler und alle paar Sekunden geht ein Ruck der Lust durch Körper.
“Oh, du würdest durch mich hindurch gleiten. Oh, wenn du nur wüsstest, wie feucht ich bin.”
Ich spiele wieder mit meinen Brustwarzen, zwicke mit meiner freien Hand erst in die eine, dann in die andere. Währenddessen sehe ich dich die ganze Zeit an, wie dein Körper unter mir zuckt und zappelt. Ich kann nur ahnen, wie angeturnt du gerade sein musst.
“Dir gefällt es doch, wenn ich so mit dir spiele, oder? Dir gefällt es, wenn du nur zuschauen darfst, hm?"
“Gott, ich liebe es.”
Ich lege den Vibrator weg und ziehe dir deine Shorts aus. Du strampelst sie weg und ich drücke deine Beine vorsichtig auseinander. Dann schiebe ich einen Finger in deine Muschi und spüre endlich, wie feucht du wirklich für mich bist.
“Du warst sehr brav. Ich werde dich dafür belohnen, dass du so gut auf mich gehört hast.”
Ich lege meine feucht klebrigen Finger auf deine Lippen und du nimmst sie dankbar auf. Du saugst an ihnen und leckst deine eigenen Säfte auf.
“Braves Mädchen.”
Dann ziehe ich meine Finger wieder aus deinem Mund, finde meinen Weg zwischen deine Beine und schiebe sie ganz langsam in dich hinein. Oh Gott, du bist so feucht. Vielleicht genauso feucht wie ich. Deine Muschi saugt an meinen Fingern und ich ficke dich sanft und flach. In langsamen, rhythmischen Stößen tauche ich in dich ein, allerdings nicht ansatzweise in dem Tempo, nach dem du dich sehnst.
“Du bist so ein versautes Mädchen, oder nicht?”
Ich lehne mich vor und stöhne in dein Ohr. Ich weiß, dass du gerade alles gibst, auf mich zu hören und dich nicht zu berühren, denn deine gefesselte Hände krallen sich an das obere Bettgeländer.
“Oh, scheiße. Oh, fick mich schneller, härter.”
"Hmmm, hast du das verdient? Findest du, du hast es verdient, dass ich dich ficke?”
Ich ziehe meine Finger aus dir heraus und spiele mit deinem Kitzler. Streichle und reibe ihn, deine Hüften stoßen instinktiv nach oben.
“Hm, ich glaube, du hältst noch ein bisschen mehr aus. Ich sollte mich lieber wieder selbst anfassen.”
Mit dem Vibrator in der Hand lege ich mich neben dich, schaue dich an, damit ich dir zusehen kannst, wie du verzweifelt in deine Unterlippe beißt. Ich drücke den Vibrator erneut auf meinen Kitzler und schalte ihn ein.
“Oh, ja. Oh, Gott.”
Die Lust überwältigt mich. Mein ganzer Körper kribbelt vor Verlangen. Mein Kitzler pocht. Und ich fahre mit meiner Hand durch mein Haar, während ich mich selbst befriedige. Gott, das fühlt sich so verdammt gut an. Ich brauche das jetzt. Ich gleite den Vibrator hinab vor meinen Eingang und penetriere mich selbst.
“Ah! Ah, Gott, ja!”
Mein Körper stößt gegen deinen, während ich die Wellen meiner eigenen Lust reite. Scheiße, ich glaube, ich bin gleich so weit. Es fehlt nicht mehr viel. Aber ich will nicht ohne dich kommen.
Mit meiner freien Hand fingere ich dich wieder. Ich streichle deinen Kitzler so schnell ich kann. Ich will, dass wir zusammen kommen. Ich will, dass du genauso kurz vorm Höhepunkt bist wie ich.
“Oh… Oh Gott, ja."
Du bäumst dich auf, reibst dich an meinen Fingern. Ich schiebe zwei Finger in dich, ficke dich schnell und hart und reibe gleichzeitig an mir selbst. Gott, ist das geil. Dann stecke ich einen dritten Fingern in dich rein; rein und raus; schnell, pulsierend und fest. Gefällt dir das? Du willst mit mir kommen, oder? Ja?
“Ja! Ja...!”
Gleich kommst du. Oh Gott, ich glaube, wir kommen zusammen. Oh scheiße, du siehst so heiß aus. Ich liebe es, wie du schaust, die Geräusche, die du machst. Gott, ich kann nicht mehr lange. Oh Gott…
Das war… Gott, das war so gut. Ich öffne meine Augen und mein Herz geht auf, als ich dich ansehe. Du atmest schwer, deine Stirn glänzt. Deine dunklen Locken auf dem weißen Kissen.
“Hm, du weißt wirklich, was ein Orgasmus ist.”
"Du darfst mich jetzt wieder anfassen.”
Ich ziehe das Latex-Tape von denen Handgelenken, befreie dich aus deinen Fesseln. Sofort schlingst du deine Arme um mich und vergräbst dein Gesicht in meinen Brüsten. Ich drücke meine Nase in dein weiches Haar und atme deinen Duft ein. Wieder eine wilde Lustlektion. Ich frage mich, was wir als nächstes lernen.
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