
Voneinander getrennt zu sein ist hart - aber als ihr endlich wieder vereint seid, sind all die einsamen Nächte vergessen. Freu dich in dieser romantischen und leidenschaftlichen Audio Sex Story auf deinen Partner, der nach langer Zeit wieder nach Hause kommt, und zeig ihm mit spontanem Sex, wie sehr du ihn vermisst hast.
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Was für eine lange Woche. Der Montag fühlt sich an, als wäre er schon ewig her.
Ich bin zwar froh, dass meine Arbeitswoche vorbei ist, aber ich freue mich nicht wirklich auf ein weiteres Wochenende alleine. Einen ganzen Kontinent von meinem Mann entfernt zu sein, ist manchmal echt schwer.
Schon seit sechs Monaten ist er mit einem Team internationaler Rettungssanitäter unterwegs. Und ich muss trotzdem noch drei Monate warten, bis er wieder nach Hause kommt.
Manchmal fühle ich mich egoistisch, weil ich ihn nur für mich haben will. Vor allem weil er ja nur weg ist, um wortwörtlich Leben zu retten , aber so ist es halt nun mal. Ich vermisse ihn einfach so sehr.
Wir sind schon seit fast acht Jahren verheiratet und ich weiß, dass unsere Beziehung stark ist, selbst wenn wir voneinander getrennt sind.
Doch das ändert nichts an der Einsamkeit. Ich vermisse es, nachts seinen Körper neben meinem zu spüren. Die Geräusche zu hören, wenn er morgens Kaffee macht. Diese kleinen Dinge habe ich für selbstverständlich gehalten, bevor er gegangen ist.
Hm? Das ist seltsam. Meine Wohnungstür steht offen. Scheiße. Ist etwa jemand eingebrochen, als ich arbeiten war?
Vorsichtig öffne ich die Tür, stehe an der Schwelle und schaue mich kurz um. Alles scheint so wie immer.
Und es ist nichts zu hören. Ich denke nicht, dass jemand hier ist. Vielleicht habe ich heute Morgen einfach vergessen, abzuschließen. Moment mal...
Ist das …? Ein riesiger Strauß Callas steht auf dem Esstisch. Meine Lieblingsblumen. Was?
Ich gehe zum Tisch. Normalerweise esse ich an meinem Schreibtisch oder auf dem Sofa vor dem Fernseher. Es ist irgendwie traurig, alleine an unserem wunderschönen antiken Tisch zu essen. Was ist hier los?
Ich zerbreche mir den Kopf, versuche, mich zu erinnern, wer einen Ersatzschlüssel für meine Wohnung hat. Meine Schwester, aber sie ist nicht in der Stadt. Mein Nachbar am Ende des Flurs. Und dann sehe ich ihn.
“Oh mein Gott! Schatz!”
Ich fühle mich, als würde ich träumen. Eigentlich sollte er doch erst in drei Monaten wiederkommen.
Ich renne auf ihn zu und springe im so ungebremst in die Arme, dass wir fast das Gleichgewicht verlieren. Dann drücke ich mein Gesicht an seine Brust und atme seinen unvergleichlichen Duft ein.
“Na du. Überrascht?”
Ganz benebelt vom Schock, bringe ich keinen zusammenhängenden Satz hervor. Alles was ich schaffe ist, ihn zu küssen. Gott, habe ich diese Lippen vermisst.
Seine Hände schlingen sich um meine Hüften, während ich an seiner Unterlippe sauge. Seine Zunge gleitet zwischen meine Lippen und mein Körper flammt vor Verlangen auf.
Für einen Augenblick ziehe ich mich zurück, um ihn anzusehen und mit meinem Daumen über seine stoppelige Wange zu streicheln.
“Ich kann nicht … Ich kann nicht glauben, dass du hier bist. Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du früher nach Hause kommst?!”
“Weil ich den Ausdruck auf deinem Gesicht sehen wollte, wenn du mich siehst. Das ist unbezahlbar.”
Ein paar erleichterte Glückstränen rollen meine Wangen herunter und ich ziehe ihn nah an mich heran.
“Hey, alles okay. Ich bin jetzt zuhause. Und ich gehe nirgendwo mehr hin.”
“Und ich dachte schon, dass ich mir heute zum hundertsten Mal Essen für eine Person bestelle. . Und mich noch ein deprimierendes Wochenende alleine erwartet.”
“Ich kann dir versichern, dass dieses Wochenende alles, aber definitiv nicht deprimierend wird. Ich gehöre ganz dir.”
Ich muss ihn einfach berühren, seine Lippen schmecken, die ich monatelang vermisst habe. Ich küsse ihn wieder und wieder, verschlinge ihn, will nie damit aufhören. Gott, er schmeckt so verdammt gut.
Sechs schmerzvolle Monaten habe ich mich danach gesehnt, seinen Körper zu spüren. Habe mir vorgestellt, seine Finger in mir zu fühlen. Sein Schwanz, der mich von innen dehnt. Seine Zunge, die über meinen Kitzler leckt.
Klar, der gelegentliche Telefonsex war heiß, aber nichts im Vergleich zur echten Sache. Mein ganzer Körper summt vor Verlangen. Allein seine Anwesenheit und sein Geruch machen mich so an.
Unsere animalischen Instinkte scheinen die Kontrolle zu übernehmen, während wir beide wortlos über die Arme des anderen streicheln. Über die Taille, die Brust. Als würden wir unsere Körper neu kennenlernen.
Ich presse meinen Körper gegen seinen und fühle die größer werdende Beule in seiner Hose. Ich kann nicht anders, als nach unten zu greifen und meine Handfläche dagegen zu drücken.
Ich massiere seine Erektion und spüre, wie sie unter seiner Jeans immer größer und fordernder wird.
“Schlafzimmer?”
“Absolut.”
Er beugt sich runter, um mich wieder zu küssen und führt mich rückwärts durch den Flur. Blind fummele ich an seiner Gürtelschnalle, begierig, alles an ihm zu sehen und zu fühlen.
Ich drehe uns um und drücke ihn aufs Bett. Dann setze ich mich rittlings auf ihn, werfe ein Bein über seine Hüfte und verschränke meine Hände hinter seinem Nacken, bevor ich ihn wieder leidenschaftlich küsse.
Unser warmer, feuchter Kuss ist endlos und ich will, dass er niemals aufhört. Mit beiden Händen packt er meinen Hintern, knetet ihn und hebt mich leicht hoch.
“Wieso zeigst du mir nicht, wie sehr du mich vermisst hast.”
Seine Zunge gleitet in meinen Mund und öffnet dabei hungrig meine Lippen. Er beißt auf meine Unterlippe und zieht sanft daran. Er spielt an den Knöpfen meiner Bluse und ich schüttele sie hastig ab.
Es gibt keine Worte, die beschreiben könnten, wie gut es sich anfühlt, wieder in seinen Armen zu sein, seine Berührung zu spüren, unserer Körper wieder beieinander zu haben.
Mit zitternden Händen greift er hinter meinem Rücken und öffnet meinen BH. Ich winde meine Arme aus den Trägern und er wirft ihn ziellos über meine Schulter. Dann schließt er seine Lippen um meinen steifen Nippel.
“Oh ja...”
Seine Zähne knabbern sanft an meiner empfindlichen Haut. Mit seiner freien Hand zupft und spielt er an meinem anderen Nippel, dreht ihn zwischen seinen Fingern hin und her, während er in den anderen beißt. Gott, wie ich das vermisst habe. Er weiß immer genau, wo und wie er mich berühren muss.
“Oh... Oh Gott, Schatz...”
Mit meinen Fingern fahre ich durch sein weiches, lockiges Haar und ziehe ihn näher an mich.
“Kannst du mich fühlen? Fühlst du, wie hart ich bin? Wie sehr ich dich vermisst habe?”
Ich drücke meine Handfläche wieder gegen die dicke, pulsierende Beule in seiner Jeans. Und wie hart er gerade ist. Gott, ich will ihn jetzt. Ich öffne seinen Hosenknopf und er befreit sich so schnell er kann aus seiner Jeans.
Ich massiere seinen Schwanz durch seine Boxershorts. Sanft streichle ich erst seine Hoden, dann weiter rauf zu seinem herrlichen Schwanz.
“Ja... Oh Gott...”
In einer schnellen Bewegung tauscht er unsere Positionen. Jetzt liege ich auf dem Rücken und er spreizt meine Beine mit seinen Knien. Er beugt sich zu mir runter und bedeckt meinen Hals und Kiefer mit heißen, lustvollen Küssen.
“Oh Gott...”
Ich bin so feucht. Wir waren so lange voneinander getrennt. So viel aufgestautes Verlangen. Es fühlt sich an, als wären wir beide jetzt schon kurz vorm Höhepunkt. Ich will ihn so dringend in mir spüren.
“Ich liebe dich so sehr.”
“Ich liebe dich auch.”
Er blickt mir tief in die Augen, während er meine Hose aufknöpft und sie bis zu meinen Knöcheln runterzieht. Schnell trete ich sie auf den Boden, ohne meine Lippen von ihm zu lösen.
Dann reißt er mein Höschen herunter. Ich kann die wilde Begierde in seinen Augen sehen, als er seine Finger an meinen Eingang drückt. Mit schnellen, sehnsüchtigen Bewegungen streichelt er über meine Pussy.
Ich verschränke meine Hände in seinem Nacken und endlich widmet er sich meinem Kitzler.
“Oh ja... ja, genau da.”
Mit kreisenden Bewegungen verwöhnt er meinen Kitzler immer und immer wieder, und verteilt meine Feuchtigkeit überall. Mit einer Hand greife ich nach seinem steifen Schwanz und massiere ihn, während er mich fingert. Oh, fühlt sich das gut an. Ich liebe die Art, wie er mit meinem Kitzler spielt.
Wie oft ich diesen Moment in meinem Kopf abgespielt habe und mir Zeit nehmen wollte, ihn zu verführen, ihn zu verwöhnen. Aber ich kann einfach nicht länger warten. Ich brauche mehr. Ich will ihn in mir spüren.
“Ich will dich. Jetzt.”
Ich erschaudere, als seine Lippen meine finden. Ich will nie wieder aufhören, ihn zu küssen. Wieder zieht er mit seinen Zähnen an meiner Unterlippe und stützt sich aufs Bett.
Er greift mit seiner Hand nach seinem Penis und führt ihn zu meinem Eingang. Keine Spielchen mehr. Keine Zeit, die wir verschwenden. Er gleitet so mühelos in mich und Gott, es fühlt sich so gut an.
Mit jedem seiner sanften, liebevollen Stöße merke ich, wie sehr ich dieses Gefühl vermisst habe. Aber wir halten es nicht aus, langsam zu machen. Ich greife nach seiner Taille und stoße meine Hüften nach vorne, um ihn noch tiefer in mir zu spüren.
Wir treiben es, als gäbe es kein Morgen. Wir beschleunigen beide das Tempo, machen es härter und härter. Und immer schneller. Oh Gott! Meine Finger krallen sich in seinen Rücken, packen ihn so fest wie möglich, ziehen seinen Körper eng an meinen.
“Gott, ich habe dich so vermisst.”
Es fühlt sich so gut an, ihn in mir zu haben. Ich spüre seinen heißen Atem auf meinem Gesicht, als er weiter zustößt.
Ich fahre mit meinen Händen über seine Arme, seine Brust, spüre ihn, erinnere mich daran, wie sich sein Körper anfühlt und wie er aussieht. Meine Beine zittern und klammern sich um seine Hüfte, als er den sensiblen G-Punkt hinter meinem Kitzler trifft.
“Oh ja, genau da!”
Meine Nässe läuft zwischen meinen Beinen aus. Ich fühle, wie sie sich unter mir auf dem Laken sammelt und seinen Schwanz bedeckt.
Seine Hand wandert zwischen unsere Körper und drückt zwei Finger auf meinen Kitzler. Mein ganzer Körper bebt als Antwort darauf. Ich vergrabe mein Gesicht in seiner Brust.
Schnell und hart bewegen sich seine Finger auf meinem Kitzler, ich ertrage es kaum noch.
“Da, genau da...”
Nun schiebt er seinen Daumen in meinen Mund und ich sauge hungrig an ihm, schaue warm und verlangend tief in seine Augen. Dank ihm fühle ich mich so sexy. So erfüllt. So befriedigt.
Er verlangsamt sein Tempo, gleitet in mich, konzentriert sich aufs Zentrum meiner Lust. Oh Gott, wie sehr ich das liebe. Mit leichten Berührungen umkreist er meinen Kitzler. Dann drückt er zu, steigert meine Lust, streichelt ihn wieder und wieder und wieder.
Oh Gott! Ich bin fast soweit. Oh Gott, ich kann nicht mehr. Ich halte es nicht mehr aus.
“Kommen wir zusammen. Komm mit mir.”
Er bearbeitet meinen Kitzler immer intensiver, schneller... Stößt immer wilder und dringlicher in mich. Immer und immer wieder.
“Ich- Ich komme gleich… Ich… Ja! ”
Eine brodelnde Wärme explodiert tief in mir und ich lasse alles los. Die Einsamkeit verstreicht. Die Sorge um seine Sicherheit. Die Sehnsucht nach seinen Berührungen. Es sprudelt alles aus mir heraus.
Langsam zieht er sich aus mir heraus und lässt sich aufs Bett fallen. Ich ziehe seinen Körper nah an meinen und drücke meine Stirn gegen seine.
“Ich habe das vermisst. Und dich natürlich auch.”
“Zum Glück können wir das ganze Wochenende im Bett verbringen. Die ganze Woche sogar, wenn wir wollen. Lass uns einfach den Rest unseres Lebens im Bett bleiben.”
“Es gäbe keinen Ort, an dem ich lieber wäre.”