In diesem erotischen Hörspiel begegnest du einem schönen Unbekannten im Casino. Nach jeder Menge Nervenkitzel kommt es zu einem wilden One-Night-Stand. Im Rausch der Spielautomaten und Pokerchips dauert es nicht lange, bis du und dein Liebhaber in einem Hotelzimmer eure gemeinsamen Gewinne feiert. Begib dich auf einen wilden Ritt in dieser 21-minütigen Analsex-Fantasie.

Wir schreiten durch den steinernen Arkadengang auf das hell beleuchtete Casino zu und gehen den ansteigenden Weg hinauf zum imposanten Eingang. In der edlen Lobby mit den Marmorböden gehen wir direkt auf die Bar zu, um uns ein paar Drinks zu bestellen. Wir sind umgeben von ausschließlich gut gekleideten Leuten. Männer in maßgeschneiderten Anzügen, Frauen in eleganten Abendkleidern. Die Kellner in ihren Designer-Fracks tanzen geschickt durch die Menge und balancieren dabei Tabletts voller Champagnergläser, die wahrscheinlich mehr kosten als ihre Monatsmiete. Ich fühle mich fast wie in einem James Bond Film. Nachdem ich mein Glas geleert habe, entferne ich mich von der Gruppe, um mir ein paar der Tische anzusehen. Die Auswahl der Spiele ist gigantisch und ich fühle mich leicht überfordert. Vielleicht sollte ich mich an die einfachen Spielautomaten halten. Gerade, als ich denke, dass mir alles zu viel wird, entdecke ich dich am Blackjack Tisch inmitten von einer Gruppe von Männern. Irgendetwas sagt mir, dass ich mein Glück an diesem Tisch versuchen soll. Und den freien Platz neben dir deute ich als gutes Zeichen. Ich warte ein paar Minuten, bis die aktuelle Hand gespielt ist, und schiele immer wieder zu dir rüber…

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In drei Tagen heiratet mein bester Freund Georg seine Verlobte Anna in der malerischen Kurstadt Baden-Baden. Von meiner Heimatstadt Berlin ist das eine ganze Ecke entfernt. Ich bin Software-Entwickler in einer großen Firma und es kommt nicht selten vor, dass ich 70 Stunden die Woche arbeite. Man könnte meinen Job also gut und gerne als anspruchsvoll bezeichnen.

Georg, die Jungs und ich haben die letzten Tage damit verbracht, uns alle Sehenswürdigkeiten, wie die Thermen und die Altstadt, anzusehen. Wir waren bei Pferderennen, sind gewandert und haben sogar einen Tagesausflug in den Schwarzwald gemacht. Aber heute Abend, heute lassen wir die Sau raus und gehen ins weltberühmte Casino Baden-Baden.

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich gar kein großer Zocker bin. Normalerweise bevorzuge ich ruhigere Aktivitäten und lese lieber ein gutes Buch oder schraube zuhause an meinem Modellflieger, als mein Geld im Casino zu verprassen. Aber ich freue mich auch auf diese Art von Unterhaltung. Mal was anderes.

Wir schreiten durch den steinernen Arkadengang auf das hell beleuchtete Casino zu und gehen den ansteigenden Weg hinauf zum imposanten Eingang. In der edlen Lobby mit den Marmorböden gehen wir direkt auf die Bar zu, um uns ein paar Drinks zu bestellen. Wir sind umgeben von ausschließlich gut gekleideten Leuten. Männer in maßgeschneiderten Anzügen, Frauen in eleganten Abendkleidern. Die Kellner in ihren Designer-Fracks tanzen geschickt durch die Menge und balancieren dabei Tabletts voller Champagnergläser, die wahrscheinlich mehr kosten als ihre Monatsmiete. Ich fühle mich fast wie in einem James Bond Film.

Nachdem ich mein Glas geleert habe, entferne ich mich von der Gruppe, um mir ein paar der Tische anzusehen. Ich gelange in einen opulenten Raum mit einem noblen, roten Teppichboden. Von der Decke hängen schwere, funkelnde Kronleuchter, die den Raum in ein warmes, goldenes Licht tauchen, das in den spindelförmigen Spitzen der Rouletteräder aufgefangen wird.

Ich bin komplett reizüberflutet. allerdings kann das auch an den Drinks liegen, die ich intus habe. Die Auswahl der Spiele ist gigantisch und ich fühle mich leicht überfordert. Vielleicht sollte ich mich an die einfachen Spielautomaten halten. Gerade, als ich denke, dass mir alles zu viel wird, entdecke ich dich am Blackjack Tisch inmitten von einer Gruppe von Männern.

Oh, hallo. Irgendetwas sagt mir, dass ich mein Glück an diesem Tisch versuchen soll. Und den freien Platz neben dir deute ich als gutes Zeichen. Ich warte ein paar Minuten, bis die aktuelle Hand gespielt ist, und schiele immer wieder zu dir rüber.

Dein Duft ist berauschend. Meine Sinne scheinen viel schärfer als gewöhnlich, als ich dein blumig süßes Parfum einatme. So selbstbewusst und kultiviert wie du riechst, bist du wahrscheinlich auch. Bewundernd beobachte ich, wie du mit scheinbar unauffälligen Handbewegungen mit dem Dealer kommunizierst, mit deinen schlanken Fingern auf den Tisch tippst oder von links nach rechts über deine Karten winkst. Ich muss schon sagen, deine Konzentration ist beeindruckend und ziemlich einschüchternd für einen Amateur wie mich.

Ich schiebe ein paar Chips in die Mitte des Tischs und frage den Dealer nach dem jeweiligen Wert. Ich hab keine Ahnung, was ich tue, aber allein die Tatsache, dass ich neben dir sitze, gibt mir Mut. Irgendetwas an dir gibt mir das Gefühl, dass ich mein Glück versuchen will.

“Sechzehn. Möchten Sie stehen bleiben?”

Du blickst von deinem Blatt auf und wirfst mit ein kleines, jedoch glamouröses Lächeln zu. Schüchtern erwidere ich deinen Blick und kann mich kaum von deinem wunderschönen Aussehen losreißen. Du trägst ein rückenfreies schwarzes Kleid. Der weite Ausschnitt zeigt die Form deiner Schulterblätter und endet kurz über deinen Hüften. Ich würde all meine Chips dafür geben, dich jetzt berühren zu können, nur kurz mit meinen Fingerspitzen über deinen Rücken zu fahren, um zu spüren, wie weich du dich anfühlst. Ich gehe ein Risiko ein und platziere einen Stapel Chips vor mir auf dem Tisch.

“Dealer überkauft.”

Oh, wow. Eine Welle der Aufregung und Freude überkommt mich, als ich diese Hand gewinne. Es fühlt sich echt großartig an. Ich fange an, zu verstehen, warum manche Leute so auf Glücksspiele stehen. Plötzlich berührt mich dein nacktes Bein und die Spitze deines High Heels fährt meinen Unterschenkel hinauf. War das ein Versehen?

Nein, das kann nicht sein, denn nur wenige Augenblicke später streift dein Fuß verstohlen meine Wade und sagt mir, dass du das mit Absicht machst. Du tust so, als wärst du hochkonzentriert auf das Spiel und würdest nicht bemerken, dass wir uns berühren. Du siehst mich währenddessen so gut wie gar nicht an, aber dann schleicht sich immer wieder ein teuflisches Grinsen auf dein Gesicht.

Ich bin total scharf. Nicht nur wegen deiner geheimen Berührungen, sondern auch wegen deines Geschicks am Tisch. Als ich wieder gewinne, legst du deine Hand auf meinen Oberschenkel und drückst fest zu. Mein Schwanz zuckt vor Aufregung in meiner Hose. Ich bin so geil, dass ich mich kaum noch auf das Spiel konzentrieren kann.

“Ähm, ich bin raus.”

Ich nicke den Dealer an und werfe ihm einen Chip als Trinkgeld zu. Zu meiner großen Freude, stehst du ein paar Sekunden nach mir vom Tisch auf.

“Hey, das war gar nicht schlecht. Du spielst gut für einen Anfänger.”

“Woher weißt du, dass ich ein Anfänger bin? Ist das also so offensichtlich, hm? Wahrscheinlich besonders für eine Expertin wie dich.”

“Nur ein wenig. Bist du allein hier?”

“Nein, mein bester Freund heiratet. Wir sind für seinen Junggesellenabschied hier. Und du? Bist du nur zu Besuch oder lebst du hier?”

“Ich wohne in Frankfurt. Ich bin übers Wochenende hier für ein bisschen Wellness. Und um den Jackpot zu knacken natürlich.”

Plötzlich sehe ich vor mir, wie du dich in einer dampfenden Sauna entspannst. Du hast etwas an dir, das mich komplett in deinen Bann zieht. Ich blicke mich auf der Suche nach meinen Freunden im belebten Casino um, aber kann sie nirgends entdecken.

“Ich glaube, ich habe meine Freunde verloren.”

“Hm, also wenn du deine Freunde nicht finden kannst, ich wollte gerade mit ein paar Spielen weitermachen, die ein wenig riskanter sind.”

Um deine Lippen kräuselt sich ein verlockendes Lächeln. Ich bin gespannt, wohin mich diese Nacht noch führen wird. Die nächsten zwei Stunden vergehen wie im Flug. Wir spielen ein Spiel nach dem anderen und erhöhen unsere Einsätze immer weiter, nur um uns gegenseitig hochzuschaukeln. Je höher das Risiko, desto stärker wird auch mein Verlangen nach dir.

Ein paar Mal verlieren wir, aber meistens gehen wir als Gewinner davon. Wir gewinnen Hunderte von Euro an einem Spielautomaten und ich setze alles am Roulettetisch. Dann nehmen wir diesen Gewinn und riskieren den Großteil beim Texas Hold’em, nur, um dann wieder zu unserem glücklichen Spielautomaten zu gehen.

Ich stehe hinter dir, blicke über deine Schulter, als du am Hebel ziehst und die Zahlen vor unseren Augen tanzen. Mein Herz schlägt fast schon schmerzhaft schnell, nicht nur, weil ich gewinnen will, sondern weil mein Körper so nah an deinem ist.

“Ah! Ja!”

Du drehst dich zu mir um, ein strahlendes Lächeln auf deinem Gesicht. Deine Lippen sehen so weich aus, so voll und sinnlich. Ich halte es nicht mehr aus. Ich bin so aufgeregt, dass ich jetzt das größte Risiko eingehe und dich küsse. Du ziehst dich langsam von mir zurück und deine Augen verraten die Lust, die in dir lodert.

“Ich hab ein Zimmer oben…”

Wir verlassen das Casino und gehen schnell in Richtung Aufzug. Ich fühle mich high von unseren Gewinnen und von dem Gedanken, gleich mit dir zu schlafen.

Wir kommen in deinem Hotelzimmer an und ich kann meine Hände kaum von dir lassen. Ich drücke dich gegen die Wand, küsse dich, meine Zunge erkundet jeden Winkel deiner warmen Mundhöhle. Mit beiden Händen ziehst du mein Hemd aus meiner Hose und löst hastig die Knöpfe. Du fährst mit deinen Fingern über meine Brust und meine Bauchmuskeln. Ich glaube, dir scheint zu gefallen, was du siehst.

Du öffnest meinen Gürtel, dann meinen Reißverschluss und ziehst erst meine Hose und gleich darauf meine Boxershorts runter, um meinen harten Schwanz zu entblößen. Dein entschlossener Blick macht mich noch geiler. Die Art, wie du dir nimmst, was du willst. Das Funkeln der Erregung in deinen Augen, als du mich ausziehst. Mit meiner Zunge kreise ich über deine vollen Lippen und knabbere dann an deinem weichen Ohrläppchen. Ich drehe dich um und drücke mich an deinen runden Hintern.

Mein harter Schwanz drückt zwischen deine Arschbacken, als ich die Träger deines rückenfreien Kleids von deinen Schultern streife. Wie eine Kaskade fällt der geschmeidige Stoff an deinem Körper hinab auf dein Boden. Du steigst aus deinem Kleid und trittst es mit dem Fuß zur Seite. Ich küsse deinen Nacken, fahre mit meiner Zunge von deinem Ohrläppchen bis zwischen deine Schulterblätter. Ich halte deine herrlichen Brüste mit beiden Händen und drücke sie sanft.

Du drückst deinen Arsch gegen meinen harten Schwanz und ich spüre, wie sehr du mich willst. Dir gefällt es, wenn ich mit deinen harten Nippeln spiele, oder? Ich reibe sie mit meiner Handfläche im Uhrzeigersinn, bevor ich sie mit meinen Fingern kneife.

Beinahe verzweifelt windest du dich in meinen Armen, meine Hände bahnen sich ihren Weg hinab zu deinen Hüften. Ich gehe auf die Knie und widme mich deinem geilen Hintern. Meine Zunge fährt seine Rundungen entlang, meine Lippen hinterlassen Küsse auf deinen festen Muskeln, und meine Zähne sinken in deine weiche Haut. Du lehnst dich an die kühle Wand.

“Gott, dein Arsch ist der Wahnsinn.”

“Gib mir einen Klaps, Baby.”

“Das gefällt dir, hm? Bist du ein böses Mädchen? Ja? Gefällt es dir, wenn ich auf deinen Arsch klatsche?”

Ich liebe es, dich so geil zu machen und zu sehen, wie du dich nackt und stöhnend gegen die Wand drückst. Ich spreize deine Beine ein wenig weiter, bis ich spüren kann, wie feucht du bist.

“Oh, verdammt.”

Du fühlst dich so seidig weich auf meiner Hand an. Ohne zu zögern, gleite ich zwei Finger in dich hinein. Meine freie Hand liegt auf deinem Kreuz. Ich bewege meine Finger in sanften Stößen in dich hinein und deine Muschi nimmt sie hungrig in sich auf. Du streckst mir deinen Arsch noch mehr entgegen, als ob du mir damit zeigen willst, dass ich dich noch härter fingern soll. Ich beiße ein wenig fester in deine Arschbacke und spiele weiter mit dir. Küssen, lecken, beißen.

Ich stecke noch einen Finger in dich hinein und öffne deine Schamlippen, um deinen Kitzler zu reiben. Die Tatsache, dass du die ganze Zeit gegen die Wand gedrückt bist und ich dich nur von hinten sehe, macht mich verrückt. Dein gedämpftes Stöhnen, während ich dich befriedige. Gott, das ist so verdammt heiß. Ich ziehe deine Arschbacken auseinander. Ich kann deine prächtige, samtig pinke Muschi sehen.

Dann tauche ich in dir ab, will dich riechen und schmecken. Meine Zunge versinkt in dir, kitzelt deine Klitoris und schmeckt deinen einzigartigen Geschmack. Die Muskeln deiner Schenkel drücken verlangend von beiden Seiten gegen mein Gesicht.

“Ich will, dass du mich fickst.”

Ich beuge dich langsam nach vorne, sodass du dich mit deinen Händen an der Wand abstützt. Deinen Arsch aus diesem Winkel zu sehen, der elegante Bogen deines Rückens, das turnt mich so an. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und schlage damit auf deinen Hintern, der vor Vorfreude zittert. Ich gleite zwischen deine Arschbacken und halte meine Spitze direkt an deinen feuchten Eingang.

“Fick mich in meinen Arsch. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren.”

Ich streife ein Kondom über meinen steifen Penis und mache ihn an dir so nass, wie ich nur kann. Dann fahre ich mit meinen feuchten Fingern um deinen zarten Anus. Mann, ich wünschte, ich hätte etwas Gleitgel, aber so geht es auch.

“Oh ja, genau so.”

Mit einer Hand halte ich dich fest an deiner Taille, drücke meinen Schwanz in deine Poritze und finde meinen Weg zu deinem Arschloch. Mein Schwanz ist steinhart, als ich mich ganz langsam immer weiter und weiter in dich hinein schiebe.

Deine Muschi ist warm und einladend, als ich um dich herum greife und zwei Finger durch deine Schamlippen ziehe. Du bist so feucht für mich, so bereit mich komplett in dir aufzunehmen. Deine Knie zittern unter mir und dein tiefes Stöhnen verrät, wie sehr du das hier genießt. Du drückst dich nach hinten und reibst dich an mir.

Gott, du bist so versaut. Wie ein wildes Tier. Ich stoße mit meinem Schwanz in dein kleines, enges Arschloch und ziehe ihn wieder heraus, weite es langsam, bevor es sich wieder zusammenzieht.

“Oh ja. Gott, ja, du bist so eng!”

Ich will, dass dieses Erlebnis unvergesslich für dich wird. Ich will, dass das eine der Nächte wird, an die noch Jahre später zurückdenken wirst. Ich reibe mit meiner Fingerspitze über deinen Kitzler, während ich dich von hinten ficke. Die Muskeln in deinem Rücken zucken vor Erregung, während ich dich reite. Deine Finger krallen sich beinahe in die Wand.

“Ja! Genau da, Baby! Genau da! Hör nicht auf!”

Ich dringe tiefer mit meinen Fingern in dich ein und gleite in deiner nassen Ritze auf und ab. Deine Lust tropft von meinen Händen, als ich zwei Finger in dich stecke. Deine Wände ziehen sich gierig um mich zusammen und dein Mund öffnet sich in einem lautlosen Schrei.

Dein Körper bäumt sich auf und presst sich gegen die Wand, während ich deine beiden empfindlichen Löcher penetriere. Ich ficke dich mit solcher Kraft, dass mein Arm und meine Hüften müde werden.

“Mach weiter… mach weiter...”

Ich stoße mit meinen Fingern in dich hinein, dringe mit jedem Stoß immer tiefer und tiefer vor. Dein G-Punkt zittert leicht, als ich die kleine, samtige Stelle mit meinen Fingern kitzle. Dein Arschloch fühlt sich so gut um meinen Schwanz an. Es saugt an mir und verschluckt mich voll und ganz. Und es ist so eng, so unglaublich eng.

Meine freie Hand stützt sich auf deine Schulter und ich spüre deine weiche Haut auf meiner. Ich kann nicht... Ich kann nicht mehr lange. Deinen Arsch zu ficken, fühlt sich so gut an. Und deine Muschi ist so verdammt feucht. Deine Säfte laufen über meine Hand.

Ich greife in dein Haar und dein Rücken beugt sich weiter vor, damit du mich noch tiefer in dir spüren kannst. Ich spüre, wie deine Klitoris bei meiner Berührung zusammenzuckt und plötzlich spannt sich dein ganzer Körper an. Du kommst gleich und ich will dich unbedingt zum Höhepunkt bringen, hier und jetzt, dir den besten Sex geben, den du je hattest.

Ich ficke dich schneller und härter, rein und raus, in deinen engen Arsch. Meine Finger stoßen in deine Muschi, rein und raus, immer wieder und ich treibe uns beide ans Limit.

Du lässt dich auf den Boden sinken, kannst nicht länger stehen, und ich geselle mich zu dir. Mein ganzer Körper vibriert vor Lust und Befriedigung, als du deinen Kopf an meine Brust lehnst und dich auf meinen Schoß setzt.

Du seufzt in meine Halsbeuge und ich lege meine Arme um dich. Wow. Das war der beste Sex, den ich je hatte. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal so viel Spaß mit einer Fremden hatte.

“Sieht so aus, als hätten wir die Glücksfee heute beide auf unserer Seite gehabt, hm?”

“Denke ich auch. Vielleicht gibt sie uns nachher ja noch eine Hand am Blackjack Tisch.”

Du lehnst dich nach hinten, um mir in die Augen zu sehen, und schenkst mir ein abenteuerlustiges Lächeln.

Dann stehst du auf und hebst deine Kleidungs vom Boden auf. Über deine Schulter blickst du mich mit funkelnden Augen an.

“Komm schon, finden wir’s raus.”