In dieser Audioporno-Geschichte bist du eine talentierte Köchin und willst deinen Hochzeitstag mit deinem Mann auf ganz besondere Weise feiern... nämlich mit Essensspielchen. Er zieht sich aus, klettert auf den Tisch und du beträufelst ihn mit Champagner, Honig und Schlagsahne. Lass dir diese köstliche Fetisch-Audio-Geschichte schmecken.

Mmmmh, ich liebe den Geruch von Safran. Er ist zwar echt teuer, aber gibt jedem Essen das gewisse Etwas. Ich gebe ein paar rote Fäden über die Füllung aus fermentierten Kirschen für mein Dessert und schlage den Blätterteig ein paar Mal übereinander. Schließlich träufle ich ein wenig Mandelöl über das Ganze und schiebe es in den heißen Ofen. Ich schaue auf meine Armbanduhr. Er sollte jeden Moment nach Hause kommen. Ich kann kaum glauben, dass heute schon unser achter Hochzeitstag ist. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und den magischen Tag, an dem wir in den Dünen an der Nordseeküste geheiratet haben, noch einmal erleben. Mein Mann geht unter der Woche nicht gerne aus, da er für seinen Job als Lehrer ziemlich früh aufstehen muss. Statt in ein schickes Restaurant zu gehen, habe ich mir überlegt, eine Kleinigkeit für uns zu kochen, sodass wir einen schönen, gemütlichen Abend zuhause verbringen können. Er kann sich auf eine kleine Überraschung freuen, wenn er nach Hause kommt. Ich frage mich, ob er merkt, dass ich keine Teller auf unseren Esstisch gestellt habe...

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Mh, ich liebe den Geruch von Safran. Er ist zwar echt teuer, aber gibt jedem Essen das gewisse Etwas. Ich gebe ein paar rote Fäden über die Füllung aus fermentierten Kirschen für mein Dessert und schlage den Blätterteig ein paar mal übereinander. Schließlich träufle ich ein wenig Mandelöl über das Ganze und schiebe es in den heißen Ofen.

Ich schaue auf meine Armbanduhr. Er sollte jeden Moment nach Hause kommen. Ich kann kaum glauben, dass heute schon unser achter Hochzeitstag ist. Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und den magischen Tag, an dem wir in den Dünen an der Nordseeküste geheiratet haben, noch einmal erleben.

Mein Mann geht unter der Woche nicht gerne aus, da er für seinen Job als Lehrer ziemlich früh aufstehen muss. Statt in ein schickes Restaurant zu gehen, habe ich mir überlegt, eine Kleinigkeit für uns zu kochen, sodass wir einen schönen, gemütlichen Abend zuhause verbringen können. Er kann sich auf eine kleine Überraschung freuen, wenn er nach Hause kommt. Ich frage mich, ob er merkt, dass ich keine Teller auf unseren Esstisch gestellt habe.

“Hey mein Schatz. Alles Gute zum Hochzeitstag.”

“Dir auch, mein Schatz.”

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und küsse ihn, atme seinen süßen Duft ein, der nach Leder und Eiche riecht. Darunter liegt ein Hauch von Zigarettenrauch und ich hoffe, er hatte keinen

“Ich hab was für dich.”

Er zieht einen Strauß leicht angedrückter, weißer Pfingstrosen aus seiner Tasche und mein Herz geht auf. Er weiß immer, wie er mich zum Lächeln bringt. Ich gebe ihm noch einen Kuss und tausche den verwelkten Strauß auf der Fensterbank mit den frischen Pfingstrosen aus.

“Das ist sehr lieb von dir. Danke, Schatz. Setz dich doch und ich mach dir einen Drink.”

Ich stelle den Drink vor ihm auf den Tisch und umarme ihn von hinten. Ich küsse seinen Nacken und dann sein Schlüsselbein.

“Ich kann’s kaum glauben, dass wir schon seit acht Jahren verheiratet sind.”

Ich berühre seine Brust und fahre langsam seinen Körper hinab zu seinem Oberschenkel. Gott, mich macht es schon heiß, ihn nur zu berühren. Ich streife absichtlich die Ausbeulung in seinem Schritt, als ich langsam seinen Gürtel öffne.

“Was machst du da?”

“Damit du’s ein bisschen bequemer hast.”

Ich öffne seinen Gürtel und löse die Knöpfe an seinem Hemd, bis es locker von seinen Schultern hängt. Ich ziehe es aus und werfe es auf den Boden.

“Das ist ja interessant.”

“Oh, du hast ja keine Ahnung. Steh auf.”

Er gehorcht neugierig grinsend, als ich seine Hose öffne und ihm helfe, seine Schuhe auszuziehen. Dann steht er nur noch in seinen Boxershorts da. Ich nicke in Richtung unseres langen Holztischs.

“Leg dich hin. Das Essen ist gleich fertig.”

“Ich soll mich hinlegen? Okay, wie du willst.”

Ich gehe in die Küche und hole unseren ersten Gang aus dem Ofen. Zurück im Esszimmer liegt er splitternackt auf unserem Esstisch. Er hat eine leichte Erektion, wahrscheinlich vor Vorfreude auf das, was ihn erwartet.

“Hast du schon mal von Nyotaimori gehört?”

Er schüttelt den Kopf und unterdrückt ein kleines Lachen. Ich stelle eine großen Teller neben ihn auf den Tisch. Der Teller ist gefüllt mit verschiedenen Früchten und einer Auswahl an Soßen und Toppings.

“Das ist die Kunst, Sushi von einem nackten Körper zu essen. Wir essen zwar heute kein Sushi, aber wir probieren unsere eigene Version von Nyotaimori.”

“Und werde ich auch irgendwas davon essen?”

Ich nehme den Drink, den ich ihm gerade gemacht habe, und kippe das Glas, bis das Getränk auf seine Brust tropft.

“Vielleicht. Wenn du dich benimmst.”

Ich beuge mich über ihn und lecke den perlenden Champagner von seiner Haut. Mh, schmeckt das gut. Champagner ist einfach irgendwie sexy. Ich sauge die letzten Tropfen auf, die an seinem Körper herunterlaufen. Dann nehme ich den Teller vom Tisch und gieße lauwarmen Wildblumenhonig über seine Hüften.

Er windet sich leicht, als die warme Flüssigkeit an das untere Ende von seinem Schwanz läuft. Ich stelle mich zwischen seine Beine und lehne mich nach vorne. Langsam und in kleinen Bewegungen lecke ich die süße, klebrige Flüssigkeit von der Stelle über seinem Schwanz und mache ihn mit jedem Zungenschlag geiler.

“Hm, wie fühlt sich das an, Baby?”

Er beißt sich auf die Lippe und nickt mir zu, damit ich weiter mache. Ich nehme eine Erdbeere vom Teller und beiße in Zeitlupe hinein, damit er sehen kann, wie meine Lippen sich über der süßen, roten Frucht zusammenziehen. Dann tauche ich die Beere in den Honig auf seinen Hüften, bevor ich sie mir wieder in den Mund stecke.

Sein Schwanz zuckt kurz, als ich um den Tisch gehe. Ich beuge mich vor und küsse ihn, so dass er den süßen Geschmack des Honigs und der Erdbeere auf meinen Lippen schmecken kann. Dann ziehe ich mein T-Shirt aus. Und er hat Glück, denn ich trage heute keinen BH.

“Sieht so aus, als würdest du das genießen, hm? Wie wär’s jetzt mit etwas Cremigem?”

“Oh ja.”

Ich greife über seinen klebrigen Oberkörper und nehme einen Löffel voll fluffiger Schlagsahne aus einer der Schalen. Ich fahre mit dem Löffel über seinen linken Nippel, dann über den rechten. Als nächstes platziere ich einen dicken Klecks Sahne mitten auf seinem Schwanz.

“Hausgemachte Schlagsahne mit Zimt und Espresso.”

Wir blicken uns tief in die Augen, während ich mich auf ihm herabsenke und meine Lippen um seinen verborgenen Nippel schließe. Schnell lecke ich die Sahne mit meiner Zunge auf. Ich nehme etwas Schlagsahne auf meinen Zeige- und Mittelfinger und halte sie an seine Lippen. Hungrig nimmt er mein Angebot an. Seine Lippen schließen sich um meine Finger, bevor er fest daran saugt.

“Schmeckt gut, oder?”

Ich begutachte das Chaos auf seiner Brust und greife wieder nach dem Champagnerglas. Erst ziehe ich meine Schürze und meinen Rock aus, dann gieße ich mehr Champagner auf seinen Körper, diesmal auf seine Oberschenkel. Jetzt nur noch in meinem Slip, kehre ich an meinen Platz zwischen seinen Beinen zurück.

Ich lehne mich vor und fahre mit meiner Zunge seinen linken Oberschenkel entlang. Sein Körper zuckt zusammen und in meinem Augenwinkel sehe ich, wie sein harter Penis steil nach oben zeigt.

“Was willst du, Baby? Willst du, dass ich deinen Schwanz in meinen Mund nehme?”

“Oh Gott. Ja, bitte.”

“Ja? Das willst du also?”

Mit meiner Zunge berühre ich seinen Schaft und lecke ihn ganz sachte. Ich liebe es, ihn geil zu machen. Je härter er wird, desto feuchter werde ich - auch nach all den Jahren, die wir schon zusammen sind. Die Tatsache, dass wir eine so tiefe, emotionale Bindung zueinander machen, macht den Sex für mich unglaublich gut. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ihn zu befriedigen, befriedigt mich. Und in gewisser Weise stehe ich darauf, diese Macht über ihn zu haben.

Ich befeuchte meine Lippen mit einem Schluck Champagner. Dann tauche ich seine samtige Eichel in meinen warmen Mund. Ich schließe meine Lippen fest um seinen Schwanz, sauge an der empfindlichen Spitze und lecke ihn immer wieder mit meiner Zunge.

Dann lasse ich kurz von ihm ab und nehme einen Löffel Schlagsahne in den Mund. Ich senke meinen Kopf wieder und nehme seine volle Länge zwischen meine Lippen, wobei ich ihn über und über mit Sahne bedecke. In einem langsamen Rhythmus bewege ich meinen Kopf vor und zurück, drücke seine Eichel jedes Mal ein wenig tiefer in meinen Mund.

Ich packe seine Hüften und spüre den klebrigen Honig an meinen Fingern. Gott, sein Schwanz ist so steif in meinem Mund. Oh, er füllt mich komplett aus. Plötzlich setzt er sich hin und zieht mich zu sich auf den Tisch.

Schwer atmend grinst er mich an, als er seine Finger in den Honig taucht und sie in meinen Mund steckt. Mh, das schmeckt so gut. Und es macht mich so an, an seinen Fingern zu saugen.

“Fick mich.”

Er spreizt seine Beine und ich befreie mich hastig aus meinem Slip. Mit einer Hand greife ich seinen Schwanz und lasse mich langsam darauf herabsinken.

Oh Gott. Oh mein Gott, ja. Ich kralle mich in seine Brust, als sein Schwanz in voller Länge in mir verschwindet. Ich ficke mich selbst mit seinem herrlichen Prachtstück, bewege meine Hüften in engen, schludrigen Kreisen, während er immer wieder in mich stößt. Mit einer Hand greift er um meinen unteren Rücken, mit der anderen taucht er in die Schüssel mit der Schlagsahne. Er schmiert die Sahne auf meine Brüste, bevor er sein Gesicht darin vergräbt.

Sanft beißt er in meine linke Brustwarze, kreist mit seiner Zunge um meinen harten Nippel, der fest und aufrecht stehend nach mehr Aufmerksamkeit schreit. Weil wir so eng aneinander sind, ist mein Körper inzwischen genauso klebrig wie seiner. Unsere Lippen treffen sich in einem leidenschaftlichen Kuss und ich fühle mich ihm näher als je zuvor.

“Ich... ich komme gleich, Baby.”

Er will meine Lust noch verstärken und geht mit seinem Daumen an meinen Kitzler, während ich auf seinem Schwanz auf und ab hüpfe.

Oh Gott. Oh mein Gott, das fühlt sich gut an. Oh ja, genau da! Genau da! Oh mein Gott, ich komme. Ich komme!

Ich halte mich für einen Moment einfach nur an ihm fest, während die Lust durch jeden Zentimeter meines Körpers prickelt. Ich atme lange aus und lehne meine Stirn an seine. Dann klettere ich von ihm hinunter und verlasse den nassen Tisch, um mich wieder zwischen seine Beine zu stellen.

Ich schließe meine Lippen um seinen Schwanz und mache da weiter, wo ich aufgehört habe. Ich will jetzt nur noch eins: sein Sperma schmecken.

Ich streichle seinen Penis und spiele mit seiner Eichel, bis seine Hüften vor- und zurückstoßen. Ich weiß, dass er bald kommen wird. Er wirft seinen Kopf zurück und zuckt vor Lust, als ich mit einer Hand seine Eier greife und sie sanft in meiner Handfläche massiere.

“Oh Gott. Oh Gott, ja… ja!”

Sein Körper zuckt drei Mal zusammen, als er kommt. Meine Lippen sind fest um seinen Schwanz geschlossen und ich genieße den warmen Strom, der sich in meinem Mund ausbreitet.

Für ein paar Augenblicke sind wir einfach nur still beisammen. Mit schweren Lidern blicken wir uns versonnen an. Schließlich klettere ich zurück auf den Tisch und lege mich auf seine Brust. Er legt einen Arm um mich und zieht mich an sich heran.

“Das war wundervoll. Aber ich hab immer noch Hunger”

“Ich auch.”

Ich gleite vom Tisch und gehe in die Küche. Ich mach den Ofen auf und nehme die dampfende Safran-Tarte heraus. Der Teig ist goldbraun und die süßen Kirschen blubbern vor sich hin. Perfektes Timing.

An dieses Hochzeitstag werden wir uns bestimmt noch lange erinnern.