
In dieser heißen Audio-Sexstory hilft dir dein Mann dabei dich nach eine stressigen Woche in der Arbeit fallen zu lassen. Ihr habt Dirtytalk und harten Sex in der Küche, wo er dir Anweisungen gibt, was du tun sollst. Wenn du auf dominante Männer und Dirtytalk für Frauen stehst, sollte dieser Audioporno ganz nach deinem Geschmack sein.
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Okay… noch die hier rein… Das Schnellprogramm starten…
Und geschafft.
“Es ist spät. Kannst du die Wäsche nicht morgen früh machen? ”
“Keine Chance. Ich bin morgen den ganzen Tag in Meetings. Außerdem kann die Wäsche dann über Nacht trocknen. ”
“Okay, aber dann überlass zumindest das Aufhängen mir.”
“Ich weiß echt nicht, wie du so viel Energie haben kannst. Du hast heute gefühlt schon 1000 Sachen gemacht. ”
“Ich… versuche einfach, alles zu erledigen.”
“Ich weiß, aber übernimm dich bitte nicht. Wir haben uns seit Tagen kaum gesehen. Du fehlst mir. ”
“Du fehlst mir auch. Aber nach morgen gehöre ich nur noch dir. Versprochen. ”
Okay… ich denke, das war das Letzte, was ich vor dem Schlafen gehen erledigen wollte. Eigentlich ist es nicht so schlimm, wenn die Klamotten nicht gewaschen werden, weil alle Meetings sowieso online stattfinden. Aber trotzdem…
Ugh, diese Tagesplaner-App, die ich mir zu Weihnachten runtergeladen habe, scheint nicht so gut zu funktionieren, wie ich gehofft hatte. Am Abend fühle ich mich immer noch genauso gestresst und aufgekratzt. Vielleicht sollte ich lieber eine Therapie anfangen. Oder mal zum Wellness gehen.
Du stehst plötzlich hinter mir und legst deine Arme um mich. Dann spüre ich deine Lippen an meinem Nacken.
“Hey.”
“Komm ins Bett. Ich kümmere mich später um die Wäsche. ”
“Die läuft im Schnellprogramm. Die ist in 15 Minuten fertig. ”
“Mmhmm, dann kommst du eben für 15 Minuten ins Bett. ”
Ich drehe mich in deinen Armen um. Und… ja, da ist er, dieser Blick. Das Funkeln in deinen Augen, das verschmitzte Grinsen. Ich weiß genau, was du willst. Und es ist definitiv nicht Schlaf.
“Und… was wollen wir… im Bett tun?”
“Mmh, weiß nicht. Aber uns fällt schon was ein… ”
Ich drücke meine Hüften an deine und schlinge meine Arme um deinen Hals. Deine Haut ist warm und ich kann die Bewegungen deiner Muskeln unter meinen Fingern spüren.
Du greifst nach meiner Taille und drückst deine weichen Lippen auf meine, machst mir mit deiner Zunge Lust auf mehr.
“Mmmh, vergiss das Schlafzimmer.”
“Hier? In der Küche? ”
“Genau hier.”
Deine starken Hände heben mich auf die Küchentheke. Ich fühle die kalte Granitplatte an meinen nackten Schenkeln.
“Mmmh, komm her.”
Ich packe dich an deinem T-Shirt, ziehe dich an mich und schlinge meine Beine um dich. Gott, mir wird jetzt erst klar, wie sehr ich das hier brauche. …wie sehr ich dich brauche nach dieser endlosen Woche.
“Du warst ja leicht zu überzeugen…”
“Ich… merke gerade, wie gestresst ich die ganze Zeit war.”
Ich schiebe meine Hände unter dein T-Shirt… meine Fingerspitzen wandern von deinem Bauchnabel nach oben zu deinem Hals.
“Zieh das aus.”
Du warst schon immer nicht ganz so selbstbewusst, was deinen Körper angeht, aber ich liebe es, dich anzusehen. Die Linien deiner Brustmuskulatur… und wie dein Schlüsselbein diesen Bogen macht. Ich greife nach dem Bund deiner Hose… und lasse meine Hand darin verschwinden.
“Wir haben’s wohl eilig, hm?”
“Mmhmm. 15 Minuten, schon vergessen? ”
Ich lege meine Hand um deinen Schwanz und halte ihn für einen Augenblick einfach nur. Ich will, dass du meine Berührung wirklich spürst… jeden einzelnen Finger an deinem Teil. Sehr schön… du wirst hart… und ich steh drauf, wenn du in meiner Hand anschwillst… Ich streiche mit dem Daumen ganz langsam über deine Eichel… so, wie du es am liebsten hast…
“Ohh Gott… Wenn wir nur so wenig Zeit haben… Dann will ich mich um dich kümmern…”
“Ja?”
“Ja...”
Deine Hände gleiten unter mein Top und berühren meine Nippel. Du verwöhnst sie mit deinen Daumen und… oh ja, ich kann fühlen, wie sie sich zusammenziehen…
“Ich will, dass du dich gut fühlst. Ja? ”
“Oh Gott… Ja… ”
“Sag mir, dass du mich willst.”
“Natürlich will ich dich… Mmmmh, spiel nicht mit mir… ”
“Bettel darum…”
“Du weißt, dass ich sowas nicht mache…”
“Ganz genau.”
“Ich will… deine Hände auf mir spüren…”
“Wo?”
“Ich will… deine Finger… in mir…”
“Ich will dich spüren… bitte… Bitte… ”
“Mach weiter.”
“Ich… Ich würde alles dafür tun… bitte… Berühr mich…. Bitte… ”
“Du willst meine Finger… hier?”
Deine Hand wandert mein nacktes Bein entlang… deine Berührungen sind so sanft, dass ich sie kaum spüren kann.
“Oder… vielleicht lieber… hier?”
Mit deiner anderen Hand streichst du über meinen Nippel.
“Beides, beides… bitte… Oh bitte… du weißt, ich bettle sonst nie, bitte… ”
“Bitte was?”
“Bitte… bitte fass mich an…”
“Das mache ich doch.”
“Mmgghg, du weißt genau, was ich meine. Was ich brauche… Oh Gott, bitte, bitte… ”
“Ich gebe dir doch immer, was du brauchst, oder?”
“Ja, ja… das tust du…”
“Ich lasse dich bloß manchmal warten… oder?”
Ich liebe dieses kleine Spielchen. Es fällt dir so leicht, diese Seite an mir zu wecken. Meine unterwürfige Seite… Wir tun das nicht oft, aber wenn es passiert… dann ist der Sex unvergesslich.
Du streichst mit deinen Fingern weiter mein Bein hinauf und berührst dabei kurz meine Unterwäsche.
“Oh ja… bitte… bitte…”
“Du bist nicht besonders geduldig, hm?”
Du drückst deine Finger auf meine Unterhose, direkt auf meine Clit.
“Willst du, dass ich dich hier berühre?”
Du ziehst deine Hand aus meiner Hose und ich würde am liebsten schreien. Normalerweise lässt du mich nicht so lange warten. Ich glaube, du willst mich noch mehr betteln hören.
“Oh Gott… bitte… bitte, bitte, bitte, du weißt doch… Ich mache sowas sonst nicht… aber, bitte… ”
Plötzlich ziehst du meine Hose nach unten… dann meine Unterhose… und dann dringst du mit zwei Fingern in mich ein.
“Ist es das, was du brauchst? Worum du gebettelt hast? ”
“Ohh.. Gott, ja, ja, das ist es… Genau das will ich… ”
“Oh, so sehr brauchst du es, hm? Du brauchst meine Finger in dir? ”
“Ja–ja, mehr, bitte, gib mir mehr…!”
“Ohh, ist dir das etwa nicht genug? Du willst noch mehr? ”
Du dringst mit einem dritten Finger in mich ein und stößt plötzlich viel härter zu. Ich merke, wie ich mich komplett fallen lasse, und all meine rationalen Gedanken verpuffen. Ich will einfach nur mehr. Und ich würde alles dafür tun. Ich lehne mich auf der Theke zurück und stütze mich auf meine Ellenbogen.
Du spreizt meine Beine und greifst in deine Shorts. Dein Schwanz ist steinhart. Wie von selbst strecke ich meine Hand danach aus.
“Ah-ah-ah. Ja, das hättest du gerne, nicht wahr? Du braucht meinen Schwanz, hm? ”
“Ja, ja, ich will ihn. Gib mir deinen Schwanz, bitte. Oh bitte, gib ihn mir… ”
“Und wo willst du ihn? Mir ist egal wo… Hauptsache ich komme in dir. ”
“Ohh Gott… du… du kannst dir aussuchen, wo…”
“In deinen Mund… oder deine geile Pussy… oder vielleicht deinen Arsch…? Soll ich entscheiden? ”
“In meine Pussy… Oh bitte, du hast mich so nass gemacht, bitte, steck ihn einfach rein… ”
“Nur… Geduld…”
Du tippst mit der Eichel auf meine Pussy…. du weißt genau, wie wild mich das macht. Gott, es muss dir wahnsinnig viel Spaß machen, mich warten zu lassen. Und mich so zum Betteln zu bringen…
“Bereit?”
“Ja, ich bin bereit. Bitte… bitte, fick mich… Oh bitte, ich brauche es jetzt, ich brauche dich und deinen Schwanz, bitte… ”
Meine Beine sind fest um dich geschlungen, und ich strecke mich dir bei jedem Stoß entgegen.
“Ohh, ich steh drauf, wenn du bettelst. Es macht mich so geil.. Mach weiter... ”
Ich verschränke die Beine hinter deinem Rücken und nehme dich mit jedem Stoß tiefer in mich auf. Ich… bekomme… einfach nicht genug von dir…
Ich greife nach dir, vergrabe meine Finger in deinem Haar und ziehe deinen Kopf zu mir.
“Ich kann es kaum erwarten, dass du kommst. Und dir dabei zuzusehen… ”
“Ja, oh ja… hör nicht auf… Mach weiter, ich komme für dich, ich komme gleich auf dir! ”
“Wenn ich jetzt an deiner Clit reibe, kommst du dann? Willst du das? ”
“Ja, oh ja, bitte, fass mich an. Du bist so gut, bitte, mach weiter, bis ich komme!! ”
“Oh, ja, gefällt dir das? Willst du auf meinem Schwanz kommen? Dann zeig mir, wie geil du kommen kannst… ”
Mein ganzer Körper bebt vor Lust und Erfüllung. Ich spüre meine Nässe an meinen Oberschenkeln. Dieser Orgasmus war wahnsinnig intensiv… aber ich will mehr. Ich will weitermachen.
“Steck ihn mir in den Mund.”
“Ohh, sag das nochmal.”
“Bitte steck mir deinen Schwanz in den Mund.”
Ich rutsche schon von der Theke und gehe vor dir auf die Knie, bevor du antworten kannst. Ich greife nach deinem Schwanz und umschließe ihn mit meinen Fingern.
“Sieh mich an. Sieh mir in die Augen... ”
Ich sehe dich direkt an, als ich meine Lippen über deine Eichel gleiten lasse und dich immer tiefer in meinen Mund nehme.
“Ohhh, Gott, ja. Oh… du bist so verdammt geil. Gefällt es dir, meinen Schwanz zu lutschen? Schmeckst du deinen Saft an mir? Mach weiter, mach weiter, sieh mich an… ”
“Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe ihn so sehr…”
Du beugst dich nach vorne und stützt dich mit beiden Händen auf der Theke ab. Ich merke, wie sich dein ganzer Körper anspannt. Du bist kurz davor…
“Ähm…wow.”
“Ähm… was war das?”
“Keine Ahnung. Ich, ähm… ich hatte diese Woche echt viel Stress. ”
“Naja, Hoffentlich hat das geholfen. ”
“Sowas von.”
“Die Wäsche ist fertig.”
“Aber jetzt bin ich zu müde.”
“Schon okay, geh schon mal ins Bett. Ich kümmere mich darum. ”
“Du bist der Beste.”