Der Duft von Zuckerwatte, das schwindende Licht des schließenden Jahrmarkts und ein maskierter Verfolger: Was als allabendliches Verfolgungs-Spiel zwischen einer Besucherin und einem düsteren Erschrecker beginnt, nimmt nach Parkschluss eine explosive Wendung. Als sie ihn mit herausfordernden Blicken und schnellen Schritten lockt, treibt er sie geradewegs in ein stillgelegtes Spiegelkabinett. Umgeben von unzähligen Reflexionen bricht die angestaute Spannung hervor und verwandelt die Jagd in einen intensiven Rausch aus dunkler Begierde, unverhohlenem Besitzanspruch und kompromissloser Hingabe. Dieses packende Erotik-Hörspiel taucht tief in die Tropes „Masked Men“, sowie „Morally Grey / Obsession“ ein und ist ein Muss für alle Fans von nervenaufreibender Dark Romance und ungezügelter Leidenschaft.
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Du bist da.
Schon wieder.
Es ist etwas später als sonst und der Park schließt gleich.
Dennoch finde ich dich immer am selben Ort.
Am Zuckerwatte-Stand.
Du kommst schon hierher, seit der Park für diese Saison geöffnet hat. Der Stand ist stillschweigend zu unserem Treffpunkt geworden, an dem all unsere gemeinsamen Nächte hier auf dem Jahrmarkt beginnen.
Für dich bin ich nur Jace. Du erkennst mich an meiner Maske, dem leichenblassen Make-up und der schwarzen Farbe, die meine Brust wie Schmutz beschmiert.
Und natürlich an dem riesigen Plastik-Panzerschwert auf meinem Rücken.
Aber du kennst nicht den Mann, der hinter der Maske steckt. Und das ist auch gut so.
Jackson ist nutzlos.
Jackson ist ein widerlicher Ex-Sträfling, der immer nur Krawall sucht, aber anfängt zu stammeln, wenn eine hübsche Frau ihn anlächelt.
Jackson ist defekt – beschädigte Ware.
Jackson hält dieses Spiel mit dir für falsch. Er denkt, sein wahres Gesicht wird dich verjagen.
Aber Jace schätzt alles, was Jackson hasst.
Jace schätzt den trüben, teilnahmslosen Blick, den er seinem Vater zu verdanken hat.
Jace schätzt seinen drahtigen Körperbau: stark, aber dennoch schlank, egal wie viel er im Fitnessstudio stemmt.
Jace ist stolz auf alles, was Jackson hasst.
Jace berauscht sich am Nervenkitzel der Jagd.
Und schon in der ersten Nacht hast du mich vollkommen in deinen Bann gezogen. Jace und Jackson wollen dich beide und ich kann nicht länger widerstehen.
Ich mag es, wie du schreist, wenn ich mich von hinten an dich heranschleiche oder dank meinen Schuhen lautlos neben dir auftauche.
Meine Finger prickeln wie elektrisiert, wenn ich während unseres Spiels nach dir greife.
Es beginnt immer gleich.
Ich halte Ausschau nach dir am Süßwarenstand, an dem es Zuckerwatte und Krapfen gibt.
Wenn deine Schicht vorbei ist, schlenderst du über den Jahrmarkt… und ich folge dir… versuche, dich zu finden…
Es ist ein Spiel, das nur für uns beide gemacht ist.
Ich jage dich… und dir gefällt es, von mir gejagt zu werden.
Wie ich dich durch den Park verfolge, zwischen all den Fahrgeschäften und Gruselkabinetten hindurch.
Und heute Nacht spielen wir wieder. Denn du bist da.
Du isst gerade das letzte Stück eines Krapfens und leckst dir genüsslich den Puderzucker von deinen vollen, weichen Lippen…
Ich rühre mich nicht… ungefähr 3 Meter von dir entfernt.
Ich warte darauf, dass deine funkelnden, wunderschönen Augen mich finden.
Kuckuck.
Und du…lächelst mich an.
Verdammt.
Wie kannst du so unschuldig aussehen und trotzdem so verlockend sein?
Ich weiß nicht, warum du dieses Spiel mit mir spielst.
Es ist fast so, als würdest du es genießen, mich zu brechen, mich in ein verdammtes Tier zu verwandeln.
Es ist, als wüsstest du ganz genau, was du mit mir machst und willst trotzdem weiter spielen.
Du bist alles, an das ich denken kann und das weiß du genau.
Ich habe Fantasien von dir… Ich stelle mir vor, wie sich deine samtige Haut auf meiner anfühlt, und wie du mich reitest, wenn ich mich nachts befriedige.
Wie dein Haar meine Brust kitzelt und wie ich es um meine Hand schlinge, während ich dich von hinten nehme und mein Sperma tiefer und tiefer in dich hineinficke…
Wie ich dich so sehr dehne, dass dir Tränen über die Wangen laufen und du nach mehr bettelst.
Ich kann verdammt noch mal nicht einmal schlafen, ohne an dich zu denken.
Du bist heute Abend spät dran.
Später als sonst.
Die meisten Leute lassen den Tag langsam ausklingen und machen sich auf den Heimweg, müde nach all den Schreckensmomenten und durch den Zuckerrausch.
Aber du wirfst mir einen frechen, spöttischen Blick aus deinen unwiderstehlich funkelnden Augen zu, der meinen Schwanz zum Pochen bringt.
…und drehst dich einfach um und gehst.
Deine Hüften schwingen beim Gehen hin und her und du forderst mich geradezu heraus, dir zu folgen.
Oh, ich werde dir ganz sicher folgen.
Ich warte noch einen Moment am Stand und gebe dir etwas Vorsprung.
Und wenn ich dich einhole… beschere ich dir die Nacht deines Lebens.
Du wählst dieses Mal einen anderen Weg als sonst.
Dein schwarzer Spitzenrock raschelt mit jedem Schritt, als du auf die Geisterbahn zugehst.
Du weißt genau, was du mir antust.
Heute Abend bist du in jeder Hinsicht meine romantische Gothic-Traumfrau.
Du trägst zur Abwechslung mal kein Dienstmädchenkleid und keine zarten Schleifen im Haar.
Du siehst immer unwiderstehlich aus, aber zum Glück für uns beide, zwingt mich diese Seite von dir verdammt noch mal in die Knie.
Du trägst sogar Netzstrumpfhosen und diese schwarzen Plateaustiefel.
Fuck, ich habe dich mir schon wer weiß wie oft in Netzstrumpfhosen vorgestellt und mir dabei einen runtergeholt.
Mir vorgestellt, wie ich sie zerreiße und dein Höschen zur Seite ziehe…
Egal, wie sehr ich versuche, mein Verlangen nach dir zu stillen, es ist nie genug.
Du… du bist unendlich…du bist meine Sucht…und ich will nie…niemals von dir loskommen.
Oder das du von mir loskommst.
Du verschwindest in einer Gruppe aufgedrehter Teenager, die aus der Geisterbahn stürmen, und ich verliere dich aus den Augen, noch bevor ich am Eingang ankomme.
Ich werfe einen Blick in die Geisterbahn hinein, aber ich sehe nur das kitschige Skelett in einer Clownsmaske.
Als ich mich wieder dem Jahrmarkt zuwende, bist du bereits ein gutes Stück entfernt. Du wackelst verspielt mit einem Finger in meine Richtung und rennst dann durch den Park davon.
Du wirst immer besser.
Die letzten Male habe ich dich immer leicht einholen können.
Es hat dir gefallen, als ich dich im Maisfeld-Labyrinth in die Enge getrieben habe. Ich habe dich gegen einen Heuballen gedrängt und die Angst eingeatmet, die von dir ausströmte.
Rückblende-SFX: leisere Umgebung im Labyrinth
Du warst mir so nah, dass ich deinen Atem auf meinen Lippen spüren konnte; am liebsten hätte ich ein Loch in meine Jeans gerissen und dich an Ort und Stelle genommen.
Ich konnte dich nicht anfassen. Wir dürfen unsere Besucher nicht anfassen, genau wie ihr uns nicht anfassen dürft.
Aber scheiß auf die Regeln. Ich brauche dich und wie es aussieht, brauchst du mich genauso sehr.
Ich springe die Stufen der Geisterbahn hinunter und gehe über den Jahrmarkt auf das Riesenrad zu.
Wir sind nicht weit entfernt vom Spiegelkabinett, dem perfekten Ort für unser Spiel heute Nacht.
Es ist im Moment wegen Reparaturarbeiten geschlossen…
Vielleicht habe ich ein paar Sicherheitsmängel inszeniert, damit es heute schließen musste.
Was für ein Glück für uns.
Wenn ich dich dort hineinbekomme, können wir diese kleine Fantasie Wirklichkeit werden lassen.
Ich kenne diesen Ort wie meine Westentasche, auch alle Sackgassen.
Ich möchte dir geben, was du willst, und das werde ich auch.
Du liebst es, wenn ich dir Angst einjage, wenn ich dich bedränge.
Immer wenn ich in deiner Nähe bin und dein süßes Parfüm einatme. Ich will verdammt noch mal in deinem Duft baden.
Und Eins ist sicher:
Heute Nacht? Da werde ich dich fangen. Ich werde dich zu Meinem machen.
Wenn du mich provozierst… dich mit mir anlegst…
Wenn du mich in dieses verdammte Wrack verwandelst, sodass ich mich selbst nicht wiedererkenne…
Dann werde ich sichergehen, dass du mich nie wieder los wirst.
Ich habe ihn gesehen.
Ich habe den Typ gesehen, den du letzte Woche mitgebracht hast.
Irgendeinen hirnlosen Muskelprotz, der dich nur wegen deines Körpers wollte und keine Ahnung hatte, was er in den Händen hielt; das war offensichtlich.
Du hast ihm nichts bedeutet. Nicht so wie mir.
Und du… du hast ihn geküsst… und mich dabei angesehen.
Du verdammte… widerspenstige… Schlampe.
Schade, dass du ihn seit diesem Abend nicht wieder gesehen hast… dass er dir nie geschrieben hat.
Das weiß ich, weil ich dein Handy kopiert habe, als du es neben deinem Bett liegen gelassen hast.
Du siehst so…wunderschön aus…wenn du schläfst.
Jetzt kann ich alle deine schmutzigen Fantasien über mich lesen, die du in den Notizen auf deinem Handy schreibst.
Wie dich der Mann in der Maske im Spiegelkabinett gegen das Glas fickt.
Wie du dich bei dem Gedanken an mein Schwert an deiner Kehle selbst befriedigst, während Mascara über deine Wangen läuft und ich deinen hübschen Mund ficke, bis ich in deinem Hals komme.
Wie ich dich für mein Vergnügen benutze.
Nur ich darf dich haben.
Nur ich darf diese vollen Lippen auf meinen spüren.
Nur ich darf meine Finger in diese nasse Pussy schieben.
Nur ich darf fühlen, wie mein Schwanz in dir pocht, wie ich in dir komme, wie ich dich ruiniere, bis du zu mir gekrochen kommst und um mehr bettelst, wie die gierige kleine Schlampe, die du bist.
Du…gehörst…mir.
Ich werde jeden bestrafen, der dich anfasst.
Ein Schausteller sperrt gerade das Riesenrad ab, als ich ankomme. Wenn du dich also nicht in einer der Gondeln in fünfzehn Metern Höhe versteckst, gibt es nur einen Ort, an dem du sein kannst.
Ich gehe sicher, dass der Schausteller wegschaut, bevor ich hinüber husche und mich ins Spiegelkabinett schleiche.
Unendlich viele Spiegelbilder von mir selbst umgeben mich; unendliche Versionen von mir suchen nach unendlichen Versionen von dir.
In jeder Dimension sehne ich mich nach dir.
In jedem Multiversum, von den kleinsten, kaum wahrnehmbaren Veränderungen bis zu den größten Unterschieden, will ich immer nur dich.
Ein Rock schwingt in der Ecke eines Spiegels und erregt meine Aufmerksamkeit.
Ich sehe dich…
Denkst du wirklich, ich kenne dieses Spiegelkabinett nicht in und auswendig?
Ich habe jede Ecke hier in Körper und Geist durchstreift, seit wir mit unserem Spiel begonnen haben, und mich auf diese Nacht vorbereitet…
Du quälst mich mit diesem süßen kleinen Lächeln, voller Versprechungen auf das verführerische Biest in dir, das mich zu ruinieren verspricht.
Ich drehe mich um und suche den rechten Saal ab, während sich tausend Spiegelbilder meines maskierten Gesichts erstrecken, so weit das Auge reicht.
Diese Stiefel machen deine Schritte nicht gerade unauffällig.
Ich wende mich nach links und folge deinem immer schneller werdenden Gang, bis du durch den verspiegelten Saal rennst.
Ich kann dein Kichern hören, das durch den Raum hallt.
Ich will dich spüren…
Deine Lippen auf meinen, deine Kehle, die um meinen Schwanz zuckt, wenn ich dein hübsches Gesicht ficke.
Ich lege mein Schwert ab. Der Gang ist zu eng und es kratzt am Glas entlang.
Wo bist du…?
Ich entscheide mich, erneut rechts abzubiegen und gehe zur Südseite des Saals, die in einer Sackgasse endet.
Ja… Ich bin nah dran.
Du kannst nicht ewig vor mir davonrennen.
Du gehörst mir. Ich werde sichergehen, dass du das nie wieder vergisst.
Mich mit anderen Männern zu reizen und mich dazu zu bringen, dir hinterherzulaufen, wie ein verdammter verlorener Welpe?
Du willst mich?
Ich gehöre verdammt noch mal dir.
Und du wirst dir noch wünschen, dass ich es nicht täte.
Du wirst mein wahres Ich sehen und davonlaufen wie alle anderen.
Ist es das, was du willst?
Dann wirst du genau das bekommen.
Aber du…gehörst…mir.
Kein anderer Mann darf dich anfassen und ich werde sichergehen, dass du dich daran erinnerst, wenn ich dich fange… es ist nicht mehr weit, ich kann dich in der Ecke des Spiegels sehen.
Du wirst so hart um meinen Schwanz kommen, dass du für den Rest deines Lebens danach bettelst.
Auf deinen Knien, wie es sich für eine schwanzhungrige Schlampe wie dich gehört.
Ich erreiche die Sackgasse und du wirbelst zu mir herum, den Rücken einem Spiegel zugewandt.
Tausende Spiegelbilder umgeben dich.
Deine Brust hebt und senkt sich und ich kann nichts anderes mehr sehen. Nur dich.
Wie ein Wolf, der ein armes kleines Lamm einkreist.
Meins.
MEINS.
“Hab ich dich…”
Du läufst nicht weg… Du wehrst dich nicht oder schubst mich weg.
Stattdessen fesselst du mich mit einem hungrigen Blick, der mich in deinen Bann zieht…wie eine Sirene, die mich in den Untergang lockt.
Fuck.
Ich mache einen Schritt auf dich zu und dann noch einen…bis deine Brust gegen meine gedrückt wird und meine Hüften deine gegen den Spiegel pressen.
Dein weicher Körper schmiegt sich an meinen.
Du fühlst dich…Scheiße, du fühlst dich noch besser an, als ich es mir erträumt habe.
Und mein Kopf…ist plötzlich leer.
Aller Verstand verdrängt durch die erdrückende Hitze, die sich seit den letzten Wochen zwischen uns angestaut hat.
Deine Pupillen weiten sich und deine Wangen erröten, als sich deine Lippen ein wenig öffnen und ich möchte mich einfach zu dir beugen und
Verlangen kommt diesem Gefühl nicht einmal nahe.
Ich brauche dich, mehr als alles andere auf dieser Welt oder der nächsten.
Dein Blick ist auf meinen geheftet, während ich vorsichtig…meine Hand ausstrecke…
Und sie unter dein Oberteil schiebe, sodass ich die Hitze deiner weichen, nackten Haut über deinen Rippen spüren kann.
Du bist…hypnotisierend.
Ein zerzaustes, wunderschönes Durcheinander und ich kann dem Drang nicht widerstehen, deinen Lippenstift mit meinem Daumen zu verschmieren.
Du drückst deine Hüften gegen meine…
Du könntest mein Herz herausreißen und es zwischen deinen zarten, perfekten Fingern zerquetschen.
Und ich würde dir sogar dafür danken.
Solange du nur mir gehörst… Auch wenn es nur für heute Nacht ist.
Zerstöre mich… Ich will, dass du mich komplett zerbrichst und mich wieder zusammensetzt, nur um mich wieder zu ruinieren.
Dein Atem stockt, als ich meine Hände über deine vollen Hüften gleiten lasse und schließlich unter deinen Rock, wo ich deinen weichen, runden Hintern umfasse.
Meine Augen bohren sich so tief in deine, dass ich mein eigenes Spiegelbild in den Iriden deiner funkelnden Rehaugen sehen kann.
Und du…berührst mich…
Du streichst über meine Maske und dann…über meine Lippen…
Ich nehme deine Finger in meinen Mund. Dein Atem stockt und deine Augen werden glasig…
Ich koste den Puderzucker deines Krapfens auf meiner Zunge.
Du schmeckst…so…süß.
Du bringst deine freie Hand zwischen uns und lässt sie über meine Bauchmuskeln gleiten, die mit einem leichten Schweißfilm überzogen sind.
Du lässt sie tiefer gleiten, bis zu der Beule, die sich von innen gegen meine Jeans drückt, und ich presse mich dir instinktiv dagegen…
Und du…überbrückst die letzte Distanz…
“Du dachtest wohl, du kannst dich vor mir verstecken, was?”
“Dachtest du, du kannst mich ärgern? Mich mit deinen kleinen Spielchen ein bisschen eifersüchtig machen?”
“Jetzt hast du meine Aufmerksamkeit.”
“Du kannst drohen zu schreien, so viel du willst.
Dieser Ort ist schallisoliert.
Und…
Außerdem hat der Jahrmarkt schon geschlossen.
Also sind nur du und ich hier.”
“Du gehst nirgendwo hin, Schätzchen.”
“Dieser Dreckskerl durfte seinen Spaß mit dir haben.
Jetzt bin ich dran.”
“Zieh das aus…”
“Oh, war das Oberteil teuer?
Wie schade…”
“Diese Brüste… Diese wunderschönen…
harten Nippel…”
“Mmm, du magst es, wenn es weh tut?
Gut. Denn ich werde nicht zärtlich sein.”
“Jetzt spreiz deine Beine…”
“Du hast mich gehört.
Mach verdammt nochmal die Beine breit.”
“Du siehst verängstigt aus.
Warst du noch nie mit einem Mann zusammen, der wusste, was er wollte?”
“So rot wie du wirst, scheint es dir zu gefallen, ein bisschen herumkommandiert zu werden. Bein hoch. Auf meine Schulter. Jetzt–”
“Ohh, so feucht.
Und kein Höschen.
Du verdammte kleine Hure…”
“Schon so bereit für mich?
Sag mir…hat er dich so sehen dürfen?"
“Du weiß genau, wen ich meine…
Tu jetzt nicht so.
Hat. Er. Dich angefasst?”
“Gut.”
“Mmmm…
Du schmeckst noch besser, als ich es mir vorgestellt habe.”
“Zieh weiter an meinen Haaren.
Ich mag das… Tu mir weh. Krall’ deine Fingernägel in meine Schultern.
Lass mich bluten…”
“Du bist einfach unersättlich.
Ich sollte dich auf meinem Bett festbinden und dich edgen, bis du mich anflehst, dich kommen zu lassen…
Für das, was du abgezogen hast… und weil du so verdammt perfekt bist…”
“Sag mir…
Hat es dir gefallen, als ich dir beim Schlafen zugesehen habe?
Fuck…”
“Du bist echt ein lausige Lügnerin, weißt du das?”
Cunnilingus endet
“Hoch mit dir.
Los.
Dreh dich um.”
“Mmm…genau so, lass mich dich sehen. Mmm, ja, stöhn für mich. Fühlst du diesen fetten Schwanz…wie er zwischen deine Lippen gleitet…?”
“Mmm…reib dich daran.
Du gieriges Biest…”
“Soll ich dich einfach so stehen lassen…?
So voller Verlangen nach mir mitten im Park?”
“Oder soll ich dich so voll pumpen, dass es dir vor aller Augen die Beine herunterläuft?
Damit alle sehen, dass du mir gehörst."
“Sieh uns an…
Ich will, dass du dich an das hier erinnerst.”
“Danach wird es nämlich keinen anderen Mann für dich geben.”
Penetration beginnt.
“Ja…
Endlich…”
“Ich habe so lange darauf gewartet…”
Stöße beginnen, langsam aber gleichmäßig, werden dann schneller.
“Ist das zu viel für dich?”
“Gut.
Dann spürst du wenigstens jeden Zentimeter.”
“Lass mich dich richtig sehen. Ich will sehen, wie ich dich vollstopfe, wenn ich…
An deinen Haaren ziehe und dich ficke… Du gehörst jetzt mir, oder?”
“Sag es, sag mir, wie sehr es dir gefällt, gegen diesen Spiegel gedrückt und von mir ausgefüllt zu werden… damit wir uns aus jedem Winkel sehen können…”
“Oh Gott, ich kann spüren, wie du dich um mich zusammenziehst…
Du klingt so verdammt gut…”
“Sieh hin… Sieh uns in den Spiegeln zu.”
“Du hast dir das auch vorgestellt… hast mich gewollt… Ich habe deine Fantasien auf deinem Handy gelesen.
Du bist eine dreckige kleine Hure, oder? Du willst von einem Fremden verfolgt und gefickt werden? Hast du deine nasse Pussy gefingert und daran gedacht, wie ich dich ficke…?”
“Ich hab gesagt, du sollst in die Spiegel sehen.
In jeder Welt…in jedem Spiegelbild… Nehme ich dich.
Bist du mein.
Du gehörst mir.”
“Weißt du eigentlich, wie schwer es war, dich nicht einfach in irgendeiner dunklen Ecke des Parks zu nehmen?”
“In den Büschen?
Hinter der Geisterbahn? Wo auch immer ich dich alleine erwische…"
“Und dir mit meiner Hand…
…deinen süßen Mund zuzuhalten.
Damit nur ich dein Stöhnen hören kann…”
“Ja… Ja… Stöhn in meine Hand…
Nur ich darf dich hören…”
“Scheiße…gib’s mir…genau so…”
“Willst du das…?
Ja?”
“Wenn du das willst, tu ich es.
Ich tu alles für dich…”
“Bleib bei mir…”
“Bitte…bleib…
Ich tue alles…”
“Sag mir, dass du mich willst…
Sag, dass du nicht willst, dass ich aufhöre…”
“Ohhhh…”
Stöße werden schneller.
“Ohh Gott, ja, drück dich gegen mich.
Bitte…”
“Ja…
Gib dich mir hin.”
“Ich will alles.”
“Du gehörst mir.
Du kommst nur auf meinem Schwanz…”
“Bleib bei mir… Versprich mir, dass du bei mir bleibst…
Für immer… Verlass mich nicht…”
“Halt dich an mir fest.
Zieh an meinen Haaren…genau so…”
“Lass mich…deine Clit reiben…”
“Ohhh…
Gib’s mir…”
“Denkst du, du kannst kommen?”
“Komm für mich…
Verteil deinen Saft auf meinem Schwanz…”
“Sei meine wunderschöne kleine Schlampe…
Ja… Ja–”
“Ohhhh fuck!”
“Ich komme gleich…
In dir… Ich werde dich verdammt noch mal schwängern…”
“Ich gehöre dir…
Nur dir…”
“Oh Gott… Scheiße! Ja!”
„Ich gehöre dir …
Nur dir …“
„Bleib bei mir…“
„Danke…“
„Danke…“
„Danke…“
„Sag mir, dass du mir gehörst, sag mir, dass du bleibst.“
“Los, komm… machen wir uns ein wenig frisch.
Ich wohne nicht weit von hier.
Ich lasse dich nie wieder gehen.
Niemals.“
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