Eigentlich willst du Arbeit und Freizeit trennen, aber du hast schon länger Sex mit deinem Kollegen. In diesem Sex Hörspiel für Frauen seid ihr gemeinsam auf einem Unternehmensseminar und habt nach dem Vortrag leidenschaftlichen Sex im Hotelzimmer.

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Wie scharf?

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Gott, ist das langweilig…

Viel hab ich von diesem blöden Unternehmensseminar natürlich nicht erwartet, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so sterbenslangweilig wird. Aber immerhin mag ich meinen Job und die meisten meiner Kollegen. Und über die Gratis-Drinks will ich mich auch nicht beschweren.

Wie lange sitzen wir eigentlich schon in diesem Seminarraum? Mindestens zwei Stunden, wenn nicht sogar länger. Der Personalmanager spricht seit einer gefühlten Ewigkeit über “Etikette-Regeln” und “dynamische Unternehmenskultur”. Ich kann das Wort "dynamisch" echt nicht mehr hören.

Die meisten Leute hier kenne ich gar nicht. Müssen wohl aus anderen Abteilungen sein. Ich wünschte, ich könnte mich bei irgendwem auskotzen.

Die Leute aus dem Marketing sitzen alle am gleichen Tisch. Die bleiben normalerweise nur unter sich. Die Rechtsabteilung sitzt gesammelt oben in der Loge. Und mein Team ist im ganzen Raum verstreut.

Wo eigentlich…? Oh. Da bist du ja. Oh Gott, du gähnst ja. Du versuchst nicht mal so zu tun, als würdest du zuhören.

Ich will mich eigentlich immer schon mal länger mit dir unterhalten. Aber du machst immer nur kurze Mittagspausen am Schreibtisch. Klar, wir haben gemeinsam an ein paar Projekten gearbeitet. Aber unsere Beziehung findet hauptsächlich außerhalb der Arbeit statt. Zum Beispiel in der Bar gleich um die Ecke vom Büro. Und manchmal in unseren Schlafzimmern. Es ist unkomplizierter Spaß und unser kleines Geheimnis.

Du bist wie immer sehr professionell gekleidet. Schwarzer Blazer, weiße Bluse. Du siehst in deiner Arbeitskleidung echt scharf aus. Vor allem ziehe ich sie dir gerne aus. Würde ich jetzt am liebsten auch machen.

Du hast offensichtlich überhaupt keine Lust mehr auf die ganze Sache hier. Statt zuzuhören, spielst du am Handy. Kann ich dir nicht verübeln. Ist ja nicht so, als würdest du was verpassen. Ich ziehe mein eigenes Handy aus der Hosentasche und schreibe dir.

“Gähnen passt aber nicht wirklich zur Unternehmenskultur, oder?”

Es ist zwar ziemlich dunkel hier drin, aber im blauen Licht der Projektors beobachte ich dich, wie du meine Nachricht liest. Du schüttelst amüsiert den Kopf und ein Grinsen breitet sich auf deinem Gesicht aus.

Du siehst dich um, bis du mich schließlich in der Menge entdeckst. Du schaust wieder auf dein Handy und tippst eine Antwort.

“Ach, und während einer wichtigen Präsentation Nachrichten schicken, passt besser zur Unternehmenskultur?”

Du hast einen guten Humor. Nur eine der vielen Sachen, die ich an dir mag.

“Tja, irgendwer muss dich ja wach halten. Stell dir vor, du würdest vor versammelter Mannschaft schnarchen?”

“Wie aufmerksam von dir…”

Du zwinkerst mir zu und ziehst deinen Rock ein Stückchen höher. Dabei folgst du konzentriert der Präsentation. Als wäre das keine Absicht gewesen. Du weißt ganz genau, was du mit mir machst.

So… ungezogen. Du schlägst die Beine übereinander und gewährst mit einen Blick auf deine nackten Oberschenkel.

“Hat dir deine Mutter nicht beigebracht, dass Leute Anstarren unhöflich ist?”

Meine Hose wird irgendwie enger und ich setze mich anders hin.

“Du machst es mir nicht leicht.”

Mein Herz klopft laut in meiner Brust, als du meine Antwort liest. Du beißt dir leicht auf die Unterlippe. Gott, du weißt genau, wie scharf mich das macht.

Mein Schwanz wird so hart, dass ich mir mein Sakko auf den Schoß legen muss. Ich hoffe, die Leute um mich herum bekommen nicht mit, was hier gerade passiert. Das wäre ganz schön peinlich. Und irgendwie ironisch während einer Präsentation der Personalabteilung. Ich kann es kaum erwarten, dich in die Finger zu bekommen.

“Alles okay bei dir? Ist dir heiß?”

“Dir macht das viel zu viel Spaß.”

Jetzt stellst du beide Beine auf den Boden und wirfst deinen Kopf in den Nacken, als wolltest du dich strecken. Du fährst mit beiden Händen durch dein lockiges Haar, das dir über die Schultern fällt.

Unauffällig gleitest du über deine Brüste nach unten zu deiner Taille. Mit den Fingerspitzen fährst du die Linie deines Rocksaums nach und ich erhasche einen Blick auf die nackte Haut unter deiner Bluse. Ich würde dich am liebsten von Kopf bis Fuß ablecken.

“Soll ich aufhören?”

Oh nein, nicht aufhören. Aber ich halte das nicht mehr lange aus. Mein Penis spannt meine Hose so krass, dass es fast schon weh tut. Wenn du so weitermachst, müssen wir von hier verschwinden. Und zwar schnell.

“Auf keinen Fall.”

“Gute Antwort. Hätte ich sowieso nicht.”

Du machst es mir wirklich schwer. Wie lange dauert diese dumme Präsentation eigentlich noch? Okay, sieht so aus, als würde der Typ zum Ende kommen. Gott sei Dank. Ich will dich jetzt für mich allein.

“Sag mir, was du willst.”

Du drehst dich zu mir um und ich kann fühlen, wie deine Augen meinen Körper abtasten. Stück für Stück, bis runter zu meinem Schritt. Du schaust schnell wieder weg und nimmst dein Handy.

“Ich will dich.”

Oh Gott. Ja. Ich will dich auch.

“Und wie willst du mich?”

Kaum zu glauben, dass das gerade wirklich passiert. Sowas haben wir noch nie gemacht. So öffentlich. Wo man uns jederzeit erwischen könnte. Du bringst mich um den Verstand und ich steh total drauf.

“Hart… schnell… an der Wand im Hotelzimmer… und ich stöhne deinen Namen…”

“Das willst du also? Sollst du haben - sobald wir hier raus kommen.”

“Ich habe aber das Gefühl, dass dein Schwanz nicht länger warten kann. Hab ich recht?”

Und wie recht du hast. Ich bin so unfassbar geil. Ich kann nur noch daran denken, wie wir uns nackt auf dem Bett wälzen, unsere Kleidung auf dem Boden, meine Lippen an deinem Hals und ich tief in dir.

Plötzlich verlassen die Leute um uns herum ihre Plätze. Ist die Präsentation etwa zu Ende?

“Zimmer 340. Jetzt.”

Wir lassen einander keinen Moment aus den Augen. Mit einem vielsagenden Lächeln und schwingenden Hüften gehst du in Richtung Ausgang. Gott… Ich muss meinen Rucksack beim Gehen vor mir tragen, um meinen Ständer zu verstecken.

Du lehnst schon an der Zimmertür, als ich dich einhole.

“Komm her...”

Ich drücke dich gegen die Wand und genieße das Gefühl deiner warmen Zunge in meinem Mund. Deine Händen wandern von meinem Oberkörper zu meinem Hosenbund. Du legst deine Hand auf die Beule in meiner Hose und drückst zu.

“Du bist unmöglich.”

“Das gefällt dir doch.”

Du knöpfst mein Hemd auf und ich streichle von deiner Taille zu deinen wundervollen Brüsten. Ich knete und massiere sie und versuche gleichzeitig, deine Bluse zu öffnen.

Ich kann nicht mehr warten. Ich will dich. Jetzt. Deine Brüste sprengen beinahe deinen weißen Spitzen-BH. Ich ziehe den Stoff runter und nehme einen deiner Nippel in den Mund.

“Oh ja...”

“Zieh dich aus.”

Wie von Sinnen reißen wir einander die Kleider vom Leib, bis wir beide splitternackt da stehen. Du führst zwei meiner Finger an deinen Mund und schließt deine Lippen um sie. Dann beginnst du an ihnen zu saugen und sie immer tiefer in den Mund zu nehmen. Gott, ist das sexy.

Ich drehe dich um und presse deinen Körper an die Wand. Der Duft deines Parfums berauscht mich, als du langsam anfängst, deine Hüften zu kreisen und deinen Arsch an meinem Penis zu reiben.

“Warte, ich hole ein Kondom.”

“Aber mach schnell.”

Mit zitternden Händen rolle ich das Kondom über meinen pulsierenden Schwanz. Ich schiebe meine Eichel zwischen deine Pobacken, um dich so richtig heiß zu machen.

“Dein Arsch ist so geil.”

“Mach doch jetzt.”

“Und wie willst du es? Schnell und hart? So willst du es doch sonst immer.”

“Egal, mach jetzt einfach. Ich will dich in mir spüren.”

Ich packen deinen Arsch mit beiden Händen, dann gleite ich mit zwei Fingern zu deiner Pussy, gleite durch deine feuchten, heißen Lippen. Und dann stecke ich einen Finger in dich.

“Oh scheiße! Du bist ja ganz feucht für mich.”

Ich schiebe noch einen Finger in dich, gleite langsam in dich. Ich weiß, wie sehr du darauf, wenn ich dich zappeln lasse. Du kreist weiter mit deinen Hüften, nimmst meine Finger immer tiefer in dich auf. Du fühlst dich so gut an.

“Bitte… mehr...”

Ich weiß, dass dich das hier verrückt macht. Und nicht nur dich. Ich bin so dermaßen geil auf dich.

“Gib mir deinen Schwanz…”

Ich dringe tief in dich ein.

“Oh ja, oh Gott… Oh ja, das ist gut… ja! ”

“Ja? Gefällt dir das? Gefällt es dir, wenn ich dich ficke?”

“Ja! Härter!”

Ich halte mich an deiner Hüfte fest und stoße in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus in dich. Du hältst dich an mir fest und stützt dich mit der anderen Hand an der Wand ab. Oh ja, ich greife in dein Haar und ziehe deinen Kopf sanft nach hinten.

Mit jedem Stoß hüpfen deine Brüste auf und ab. Und du zitterst am ganzen Körper. Ich drücke dich noch härter an die Wand und küsse deinen Nacken.

“Oh Gott! Fester! Ja! ”

Oh scheiße... ich liebe es, wenn du mich so anbettelst. Ich halte das nicht mehr lange aus. Wie von selbst legt sich meine Hand in deinen Schritt und finden deine kleine, empfindliche Clit.

“Oh ja... ja!”

Du siehst so heiß aus. Wie du dich windest und dich deiner Lust hingibst. Du legst deinen Kopf weiter nach hinten auf meine Schulter und meine Bartstoppeln berühren deine rosigen Wangen. Oh Gott, ich bin gleich soweit. Und du auch, denke ich.

“Mach weiter, mach weiter. Oh ja, das ist gut. Scheiße, ja, genau so.”

“Ich... Ich... Ich komme gleich.”

“Oh, ich komme... Oh Gott, ja! Hör nicht auf…! ”

“Oh ja… Ich komme! Oh Gott! ”

Ich sehe zu dir hinunter. Deine roten Wangen und dein zerzaustes Haar stehen dir.

“Und meinst du, das passt zur Unternehmenskultur?”

“Ach, sei still. Das habe ich echt gebraucht.”

Ganz langsam ziehe ich mich aus dir und werfe das Kondom in den Mülleimer. Ich umarme dich und du verschränkst deine Hände in meinem Nacken.

“Also...”

“Also… War das Seminar am Ende doch nicht so langweilig, oder? ”

“Nein. Es war sogar richtig… inspirierend. ”

“Vielleicht sehen wir uns ja bei der nächsten Präsentation?”

Du zwinkerst mir zu und ich spüre, wie ich schon wieder hart werde.

“Das hoffe ich sehr.”