In diesem sinnlichen Vampir-Fantasy-Hörspiel wird eine zweite Chance auf Leben zum Beginn eines berauschenden Begehrens: Gerettet vor dem sicheren Tod, findet sich eine neu verwandelte Vampirin in den Armen eines faszinierenden Blutsaugers wieder, der ihr die Tore zu einer völlig neuen Sinneswelt öffnet. Hoch über den Lichtern der Stadt verschmelzen ihre Gedanken und Triebe zu einer brennenden Intimität, bei der jede Berührung und jeder Herzschlag durch übermenschliche Wahrnehmung verstärkt wird.
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Das erste, was ich erkennen kann, ist die Decke. Sie ist hoch. Schwindelerregend hoch. Diese Art Decke, die darauf hinweist, dass der Besitzer noch nie seinen Kontostand checken musste, wenn er irgendeinen teuren Wein bestellt.
Das Zweite, was ich wahrnehme, ist wie sich jemand genau diesen Wein drei Zimmer weiter einschenkt.
Nein, das ist kein Wein.
Es ist dickflüssiger…
Ich setze mich zu schnell auf. Das Zimmer rückt so abrupt in den davor wegducke. Ich erkenne jeden Faden der cremefarbenen, gewebten Bettdecke. Jedes Staubkorn, das sich im violetten Licht dreht. Ein winziger Kratzer im Fenster am anderen Ende des Raums, nicht breiter als eine Wimper.
Und ich bin mitten drin und trage ein riesiges, weißes Hemd, das definitiv nicht mir gehört.
“Okay.”
Mein Körper fühlt sich… falsch an. Ich habe keine Schmerzen, doch er fühlt sich fast… zu perfekt an?
Ich habe keinen Kater, meine Muskeln sind trotz der elf-Stunden-Schicht nicht steif, meine Schultern schmerzen nicht wie sonst, wenn ich mich über die Bar lehnen muss, nur damit irgendwelche Männer namens Jason mir erklären, was ein Bourbon ist.
Da ist nur dieser seltsame, fast schon aufgeladene Druck unter meiner Haut. Als ob jeder einzelne Nerv poliert worden ist. Dann plötzlich kehrt meine Erinnerung an die letzte Nacht zurück und Stück für Stück ergibt sich ein Bild.
Das Schließen der Bar. Ein Mann, der draußen wartet. Seine Hand um mein Handgelenk. Sein Mund an meinem Hals.
“Nein, bitte…”
Blut auf meinem Kragen.
Und dann…
Er. Der hübsche Fremde aus dieser einsamen Ecke. Er hatte dunkle Augen und trug einen teuren Mantel. Seine Hand legte sich um den Hals meines Angreifers, als würde er nichts wiegen.
Dann war da ein Auto. Dieses Penthouse. Sein Arm um mich, während ich versucht habe, nicht zusammenzubrechen.
Seine Stimme, die mich gefragt hat,
“Willst du leben?”
Und meine Stimme, die antwortet:
“Ja.”
Danach sind da nur noch Bruchstücke. Seine Lippen, Hitze, die meinen Körper durchströmt, bis die Welt um mich herum in Dunkelheit versinkt.
“Du bist wach.”
Er betritt den Raum mit einem Kristallglas in der Hand, natürlich völlig lässig. Ich hingegen sehe aus, als wäre ich gerade in einem Luxushotel aus dem Grab geholt worden.
“Du bist hier.”
“Ich lebe hier.”
“Stimmt… Deine Decke hat dich verraten.”
“Hier, trink das. Dann wird es dir besser gehen.”
Je näher er kommt, desto mehr beruhigt sich meine Panik. Genau wie letzte Nacht. Irgendwas an ihm lässt mich sicher fühlen. Es ist als würde ich neben einer verschlossenen Tür stehen, während etwas Schreckliches auf der anderen Seite daran zu kratzen beginnt.
Ich nehme das Glas entgegen und unsere Finger berühren sich.
Geräuscheffekt: Ein plötzlicher, hoher, kristallener Klang
Schmerz durchzuckt meinen Mund. Mein Zahnfleisch pocht. Der Raum wird unbeschreiblich hell, sein Gesicht ist so scharf, dass ich den dunklen Ring um seine Iriden erkennen kann.
Das Glas rutscht mir aus der Hand und noch bevor ich überhaupt reagieren kann, hat er es mühelos aufgefangen.
“Pass auf, deine Fangzähne wachsen.”
“Meine was?”
“Du wurdest letzte Nacht gebissen. Ein Mann draußen vor der Bar war am verhungern und nachlässig. Als ich endlich bei dir war, lagst du schon fast im Sterben.”
“Und deine Lösung dafür war es mir … Fangzähne zu verpassen?”
“Meine Lösung war die, um die du mich gebeten hast.”
“Ich habe nicht um…
… das hier gebeten.”
“Du hast gesagt, du willst leben. Ich habe dir den Preis genannt und du warst bereit, ihn zu zahlen.
Jetzt bist du genau wie ich.”
“Wie du?
Das würde sich mein Konto wohl wünschen…”
“Du bist ein Vampir.”
Ich suche in seinem Gesicht nach einem Anzeichen, nach irgendetwas, das ihn verraten könnte. Ein Grinsen, eine Pointe, ein Beweis dafür, dass reiche Männer heutzutage eine besonders abwegige Form der Aftercare entwickelt haben.
Aber es gibt nichts.
“Nein. Ich meine, komm schon. Vampire sind nicht…”
“Real?”
Er grinst und zwei weiße Spitzen blitzen zwischen seinen Lippen auf.
“Boo.”
“Oh, fick dich!”
“Das ist meistens die Antwort, die ich bekomme.”
„Du hast mich … zu einem Vampir gemacht? Zu einem Vampir. Warte, sterbe ich im Sonnenlicht? Schlafe ich in der Erde?
Muss ich jetzt anfangen, wie eine Gräfin aus dem 19. Jahrhundert zu reden?“
“Nur in den Filmen … zumindest in den Schlechten.”
“Sonnenlicht wird wehtun, bis du stärker geworden bist. Du kannst schlafen, wo immer du willst und ich werde persönlich eingreifen, wenn du herumläufst und alle als ‘Dirnen’ bezeichnest.”
Trotz allem, entfährt mir ein Lachen. Ein kleines, gebrochenes, doch es ist echt.
Er nimmt mir endgültig das Glas aus meinen zitternden Händen und stellt es zur Seite.
„Du hast Angst und ich kann mir nur vorstellen, was du verloren hast. Das ist verständlicherweise ziemlich viel auf einmal.
Aber es gibt auch etwas Schönes daran. Aber lass mich dir zeigen, was du dazugewonnen hast.“
Ich nicke, meine Hand fühlt sich klein und warm in seiner an, und lasse mich von ihm zur Fensterfront und hinaus auf eine Dachterrasse führen.
Die Nacht trifft mich wie ein Schlag. Die Gerüche alleine sind schon die reinste Reizüberflutung.
Es riecht ein wenig nach Eisen, vermischt mit frischem Regen.
Die Stadt breitet sich unter uns in unglaublicher Detailtreue aus. Ich kann die Uhrzeit auf einer Uhr zwölf Häuserblocks entfernt lesen. Ich sehe eine Frau, die hinter dem beschlagenen Fenster eines italienischen Restaurants lacht und ihre Spaghetti isst. Wenn ich wollen würde, könnte ich sogar die Regentropfen zählen, die vom Funkmast tropfen.
,,Ich kann absolut alles sehen.”
,,Schau noch weiter weg.”
Ich tue, was er mir sagt.
Der Horizont wird noch klarer. Ich kann über Dächer, Brücken und sogar den Fluss sehen. Und überall sind Geräusche. Tausend private Welten, die auf meine Ohren treffen. Eine Taxitür, die ins Schloss fällt. Ein Hund, der im zweiunddreißigsten Stock schnarcht. Musik, die unten auf dem Gehweg aus den Kopfhörern von jemandem dringt.
,,Das ist … unglaublich.”
,,Und jetzt schließe deine Augen.”
,,Ich habe gerade erst meine Super-Sicht erhalten, und jetzt willst du, dass ich aufhöre, sie zu benutzen?”
,,Tu mir den Gefallen.”
Also schließe ich sie.
,,Was riechst du?”
Der Regen, der in den Beton einzieht. Heißes Kupfer von den Zuggleisen, 20 Stockwerke unter uns. Orangenschale von einem Cocktail zwei Dächer weiter. Der nachtblühende Jasmin, der entlang seiner Terrasse gepflanzt ist.
Und… Ihn.
Frische Wäsche, Zeder und darunter etwas Rauchiges und Uraltes. Seine Haut riecht warm, trotz des kühlen Windes, und darunter liegt ein dunklerer Duft, der meine neuen Reißzähne schmerzen lässt.
,,Jasmin. Regen. Dein unverschämt teures Parfum.”
,,Ich trage kein Parfum.”
Meine Augen öffnen sich. Ich habe nicht mitbekommen, wie er mir näher gekommen ist. Ich kann die Wärme seines Atems spüren und sehe die kleinen Goldsprenkel in seinen Iriden.
,,Dann riechst du anscheinend von Natur aus teuer.”
,,Das ist irgendwie noch schlimmer.”
„Du wirst lernen, jeden Duft zu unterscheiden. Jede Stimme. Du kannst dich schneller bewegen, als das menschliche Auge wahrnehmen kann und fast jede deiner Wunden heilen automatisch. Du kannst sogar schwächere Seelen beeinflussen und irgendwann, wenn du einem anderen Vampir genug vertraust...“
Sein Blick ruht auf meinem.
,,...Dann kannst du zulassen, dass er dich hört.”
Ich höre seine Worte nicht durch meine Ohren. Sie entfalten sich in meinem Kopf, tief und intim.
,,Ungefähr so.”
,,Oh.”
,,War das einer zu viel?”
,,Nein. Mach es nochmal.”
,,Du bist ja jetzt schon gierig.”
Wärme gleitet über meinen Körper. Ich würde es nicht wirklich als Scham bezeichnen, sondern als etwas Tieferes. Fremdes. Ich kann seine Worte an all den Stellen spüren, wo früher mein Puls war.
Er dreht sich um und läuft bis ans Ende der Terrasse.
,,Renn auf mich zu.”
,,Du bist höchstens zwei Meter von mir entfernt.”
,,Vertrau mir einfach.”
Ich laufe einen Schritt auf ihn zu.
Und pralle gegen seine Brust.
,,Oh Gott, ich bin schnell!”
Seine Arme schließen sich um mich, um uns beide aufrecht zu halten. Ich klammere mich an ihn, mein Lachen trifft auf seiner Schulter, überflutet von wilder, schwindeliger Erleichterung.
,,Du hast mich davor bewahrt, da unten auf dem Gehweg aufzuklatschen. Warte… Können sich Vampire dabei überhaupt verletzen?”
,,Wie auch immer. Danke, dass du mich gerettet hast.”
,,Ich bin froh… Dass du geblieben bist.”
,,Du bist auch bei mir geblieben.”
Ich drehe mich zu ihm und umarme ihn dankbar. Dann spüre ich es. Die subtile Veränderung seines Körpers an meinem. Das Stocken seines Atems an meinem Ohr. Ein Rausch aus Wärme und etwas fast schon schmerzhaft Männlichem, das in seinem Duft aufblüht.
Mit meinen neuen Sinnen ist seine Erregung mehr als eine Vermutung. Ich spüre sie mit derselben Gewissheit, mit der ich meine eigene in mir aufsteigen spüre.
Ich erstarre in seinen Armen.
,,Bist das… Du?”
,,Was meinst du?”
,,Dein Geruch hat sich verändert.”
Sein Griff um meine Taille lockert sich, als ob er mir Platz zum Zurückweichen geben will, doch ich tue es nicht.
,,Deine Sinne scheinen schon sehr feinfühlig zu sein.”
,,Das ist keine richtige Antwort auf meine Frage.”
,,Ja, das bin ich.”
Erregung schießt durch meinen Körper wie ein Blitz. Meine Nippel verhärten sich unter meinem Hemd. Wärme sammelt sich so schnell zwischen meinen Oberschenkeln, dass ich aus Reflex nach unten schaue, betrogen von meinem eigenen Körper. Ich glaube, er kann es riechen.
Ich kann sehen, wie sich seine Augen verdunkeln und sich von einem warmen Kupfergold in dunkles Schwarz verwandeln.
,,Das ist jetzt etwas peinlich…”
,,Das braucht dir nicht peinlich sein.”
,,Für dich ist es das vielleicht nicht. Du riechst wie ein Feuer. Ich rieche wie-”
,,Du riechst fabelhaft.”
Die Worte durchströmen mich. Ich kann seinen Herzschlag hören: langsam, kraftvoll, dann plötzlich ziemlich schnell.
,,Lass mich dich hören.”
,,Bist du dir sicher?”
„Du bist vor fünf Minuten ohne zu fragen in meinen Schädel eingedrungen. Sei jetzt bloß nicht so höflich, wenn ich dich darum bitte.“
Er mustert mich. Dann wölbt sich die unsichtbare Wand zwischen uns, bevor sie vollständig einstürzt und uns beide entblößt, verletzlich und miteinander verbunden zurücklässt.
,,Ich fand dich schon hinter dem Tresen wunderschön. Du warst so erschöpft von der ganzen Arbeit, dass du so getan hast, als ob du nicht merkst, dass ich dich beobachte… Aber jetzt…”
Sein Daumen streicht über meine Taille.
,,Aber jetzt bist du einfach unwiderstehlich."
Jede Silbe landet direkt zwischen meinen Oberschenkeln.
Langsam sehe ich zu ihm hinauf.
,,Küss mich.”
,,Du hast etwas Traumatisches durchgemacht. Dein Körper verändert sich gerade. Ich werde das bestimmt nicht ausnutzen-”
„Hör zu, ich bin vielleicht ein bisschen durch den Wind. Nur ein ganz kleines bisschen. Aber ich stehe auch auf einem Dach, höre einem Violinisten vier Gebäude weiter beim Üben zu und rieche genau, wie sehr du mich willst.
Ich trage jetzt ganze Welten in mir und ich will genau das hier.“
Sein Mundwinkel zuckt.
,,Bitte.”
Sein Blick verändert sich, als hätte er den Hunger in sich endlich von der Leine gelassen.
,,Dann frag mich nochmal.”
,,Küss mich. Bitte.”
Seine Lippen sind zunächst kühl, doch auf meinen werden sie warm. Jede winzige Bewegung ist überwältigend: die sanfte Berührung seiner Lippen, seine Finger, die über meinen Rücken streichen, das leichte Kratzen eines Reißzahns, als ich den Kuss vertiefe. Ich erzittere in seinen Armen.
,,Empfindlich?”
,,Du hast ja keine Ahnung.”
,,Dich habe ich sehr wohl.”
Er küsst meinen Hals hinab, ohne zuzubeißen, obwohl ich die Spitzen seiner Zähne vorsichtig auf meiner Haut spüren kann. Seine Selbstbeherrschung lässt meine Knie weich werden. Er fängt mich mühelos auf und legt mich sanft auf die breite, gepolsterte Liege, als wäre ich leicht wie eine Feder.
Die Stadt funkelt hinter ihm und sein wunderschönes Gesicht ist voller Hunger und Verehrung. Der Moment ist schon fast magisch.
,,Darf ich dich berühren?”
,,Gott, ja.”
Er öffnet die Knöpfe meines Hemdes langsam, wobei sich das Warten auf jeden nächsten Knopf wie eine Folter anfühlt. Die Nachtluft weht über meine Haut und ich erschaudere. Ich kann alles spüren, von meiner Gänsehaut, bis zu seinem Blick, der meinen Körper hinab gleitet.
,,Wunderschön.”
Seine Hände streifen von meinen Brüsten zu meinen Rippen, bis hin zu meinen Bauch. Es ist, als würde er sich jeden Zentimeter meines Körpers einprägen wollen. Jede Berührung hinterlässt ein heißes Prickeln auf meiner Haut.
,,Ich kann deine Fingerabdrücke spüren.”
,,Jeden Einzelnen?”
,,Jeden… verdammt… Einzelnen.”
Er lehnt sich hinab und schließt seine Lippen um einen meiner Nippel.
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Das Gefühl ist fast zu intensiv. Seine Zunge, das Saugen, eine Hand, die meine andere Brust streichelt… Alles prasselt auf mich ein. Ich recke mich ihm hilflos entgegen und höre seine Erregung in meinem Kopf.
,,Genau so. Zeig mir, was dir gefällt.”
,,Du… Du kannst mich auch spüren?”
,,Wenn du mich lässt.”
Ich weiß nicht, wie ich es mache, aber ich kann ihn spüren, als ich ihn in meinen Verstand lasse. Er ist plötzlich da, unter meiner Haut, und füllt die Leere in mir aus. Meine Neugier übernimmt die Kontrolle, anstelle von meinem Bedürfnis, mich zu verstecken…
Bricht unsere Verbindung auf. Seine Lust strömt zusammen mit meiner eigenen durch mich hindurch. Ich höre, wie sehr er mich will, und wie hungrig ihn der Geruch meiner Haut macht.
,,Hey, das ist nicht fair.”
,,Das stimmt.”
Er küsst meinen Bauch hinab und meine Oberschenkel öffnen sich wie wie von selbst für ihn.
,,Sag mir, was du willst.”
,,Deinen Mund.”
,,Wo?”
,,Du weißt genau wo.”
,,Ich will es von meiner wunderschönen, neuen Vampirin hören.”
,,Ich will deinen Mund auf meiner Pussy. Bitte.”
,,Braves Mädchen.”
Sein Lob fühlt sich an, als würde ich auf eine ganz andere Weise zum Leben erwachen.
Er spreizt meine Pussy mit seinen Daumen und atmet tief ein. Mein ganzer Körper zieht sich bei dem Geräusch zusammen.
,,Kannst du wirklich riechen… Wie feucht ich bin?”
„Jetzt gerade könnte dich in einer Stadt mit zehn Millionen Menschen erkennen.“
,,Das ist ziemlich verstörend.”
,,Willst du, dass ich aufhöre?”
,,Ich werfe dich von diesem Dach, wenn du aufhörst.”
Er lacht gegen die Innenseite meines Oberschenkels. Seine Zunge gleitet dabei über meine Haut und lässt mich erschaudern.
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,,Deine Erregung ist wie ein Festmahl für mich.”
Seine Zunge umkreist meine Clit und jeder Muskel meines Körpers zieht sich zusammen. Ich höre die feuchten Geräusche, als er mich verschlingt, als sei er am verhungern. Seine Gedanken hallen durch meinen Kopf und lassen mich erschaudern.
,,Mehr. Gib mir mehr…”
,,Du bist der… Dessen Gesicht zwischen meinen Beinen ist.”
Als Reaktion saugt er noch intensiver an meiner Clit.
Seine Lust verstärkt meine noch mehr. Er liebt meinen Geschmack auf seinen Lippen, liebt wie meine Oberschenkel sich um seinen Kopf schlingen, liebt die Geräusche, die ich von mir gebe. Ich fühle mich so unglaublich wertgeschätzt.
,,Bitte hör nicht auf…”
,,Werde ich nicht. Ich will, dass du auf meiner Zunge kommst..”
Seine Finger gleiten in mich und seine Zunge findet den perfekten Rhythmus an meiner Clit.
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Alles um mich herum verschwimmt zu einer Mischung aus Gerüchen, Geräuschen und Hitze. Seine Gedanken, seine Finger in mir, meine Feuchtigkeit… All das lässt die Stadt unter uns verschwinden und lässt meinen ganzen Körper vor lauter Lust erzittern.
,,Ich… Ich glaube…”
,,Ja, komm für mich.”
Er genießt jedes Zittern, jedes Pulsieren und spreizt meine Oberschenkel, als ich versuche, sie zu schließen. Dieses Verlangen fühlt sich so endlos an. Viel schärfer und tiefer, als ich es bisher erlebt habe.
Er hebt seinen Kopf und schaut mich mit feuchten Lippen an.
,,Du schmeckst atemberaubend.”
Ich ziehe ihn an seinem Shirt zu mir hinauf und küsse ihn stürmisch, wobei ich mich selbst auf seinen Lippen schmecken kann.
,,Ich will es probieren.”
,,Was meinst du?”
,,Lass mich nicht schon wieder so förmlich nachfragen.”
Seine Beherrschung bricht endlich, als ich seinen Schwanz aus seiner Hose befreie. Er ist dick, hart und feucht an der Spitze. Der warme Geruch seiner Lust durchdringt meine Sinne, und mir läuft das Wasser augenblicklich im Mund zusammen.
,,Das ist neu.”
,,Was meinst du?”
,,Das Gefühl, jemanden so sehr zu wollen, weil er so gut riecht.”
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Ich lecke vorsichtig von der Wurzel bis zur Spitze hinauf und fühle, wie seine Lust sich in meinem Kopf ausbreitet.
Ich nehme ihn noch tiefer in den Mund. Seine Hand greift in meine Haare und ich kann seinen Gedanken darüber hören, wie gut mein Mund um seinen Schwanz aussieht.
,,Fuck, dein Mund ist perfekt.”
Er greift nach meinen Schultern und zieht mich von seinem Schwanz hoch.
,,Warum stoppst du mich?”
,,Wenn du weiter machst, werde ich schneller kommen als mir lieb ist.”
,,Ich dachte dir gefällt mein Mund.”
,,Oh, glaub mir, ich vergöttere deinen Mund. Aber ich will den Rest von dir auch vergöttern.”
Er lehnt sich über mich, nackt und voller Verlangen, und schaut zu mir herab. Er legt sich eins meiner Beine über seine Schulter, während sich mein anderes um seine Taille schlingt und er lässt die Spitze seines Schwanz durch meine nasse Pussy gleiten.
,,Bitte.”
,,Ich habe dir gesagt, dass du deine Worte benutzen musst.”
,,Du bist unerträglich.”
,,Fleh mich an.”
Seine Forderung löst ein Kribbeln in meinem Bauch aus.
,,Bitte fick mich. Ich will dich fühlen. Ich muss dich endlich in mir spüren.”
,,Braves Mädchen.”
Und damit gibt er mir genau das, was ich so sehr brauche.
Penetration Start
Langsam stößt er in mich und lässt mich jeden einzelnen Zentimeter seines Schwanzes fühlen. Mein neuer Körper saugt all die ungewohnten Empfindungen auf, als er seine Stirn gegen meine sinken lässt.
,,Du fühlst dich…”
Sein Gedanke löst sich in purer Lust auf.
,,Sehr wortgewandt.”
,,Du lenkst mich eben ab.”
Er zieht sich fast vollständig aus mir zurück und stößt wieder in mich, härter diesmal.
Die Liege bewegt sich unter uns mit jedem Stoß. Der Wind kühlt den Schweiß auf meiner Haut und die Stadt erstrahlt in hellen Lichtern unter uns, doch meine Aufmerksamkeit liegt nur auf ihm. Sein Kiefer ist angespannt und seine Pupillen sind geweitet - er sieht so wunderschön aus.
Ich ziehe ihn näher an mich und vergrabe meine Nägel in seinem Rücken.
,,Lass mich alles hören. Ich will es so sehr.”
Unsere Verbindung öffnet sich komplett füreinander.
Seine Lust vereint sich mit meiner. Ich spüre meine enge Hitze um seinen Schwanz, meine Brüste, die gegen seine Brust wippen. Ich kann meine Nässe hören, jedes Mal, wenn er mich ausgefüllt und spüre seinen Drang, sich zurückzuhalten, um nicht vor mir zu kommen.
,,Oh, fuck. Ich spüre, wie du mich spürst.”
,,Und ich kann fühlen, wie du mich in dir aufnimmst.”
Er nimmt meinen Nippel zwischen seine Zähne. Er beißt nicht richtig zu, sondern lässt die scharfen Spitzen nur über meine Haut streifen.
,,Bitte mach das nochmal.”
,,Du bist gierig.”
Er beißt in meine Schulter, fester als eben noch und stößt hart in mich. Mein Körper zieht sich um ihn zusammen.
,,Genau so. Nimm dir, was du brauchst.”
Ich kann fühlen, wie seine Kontrolle immer mehr nachlässt. Sein Orgasmus baut sich auf wie ein Gewitter, zusammen mit meinem eigenen.
,,Halt dich bitte nicht zurück.”
,,Ich will, dass wir gemeinsam kommen.”
Seine Hand gleitet zwischen uns und er beginnt, meine Clit im Rhythmus seinen harten Stößen zu reiben.
,,Ich komme gleich. Oh Gott, ich komme gleich…”
,,Ich weiß. Ich kann spüren, wie du dich weiter für mich öffnest.”
Er stößt in mich, einmal, zweimal, dann spüre ich, wie unsere Verbindung von einem weißen, heißen Licht überrollt wird.
,,Komm mit mir.”
Seine Lust schießt gemeinsam mit meiner eigenen durch meinen Körper. Meine Pussy pulsiert um ihn herum und wir beide verlieren jegliche Kontrolle. Meine Sinne können schon lange nicht mehr unterscheiden, welche Lust zu wem gehört. Es ist, als würden wir ineinander verschmelzen.
Die Stadt um uns herum wird wieder lauter. Vom Wind, bis zum nächtlichen Verkehr, und dem Violinisten, der noch immer dieses schreckliche Stück übt.
,,Ich höre ihn immer noch.”
,,Wen denn?”
,,Na, den Violinenspieler. Er lebt vier Wohnungsblöcke weiter. Er gibt sich sehr viel Mühe dabei, absolut schrecklich zu klingen.”
,,Deine Leidenschaft bewegt mich.”
,,Ich bin gestern quasi gestorben. Ich denke, ich verdiene etwas Ehrlichkeit.”
Seine Hand streichelt sanft meinen Rücken hinab, während ich meinen Kopf auf seine Brust lege und seinem Herzschlag lausche.
,,Fühlt sich das immer so an?”
,,Nein.”
,,Oh.”
,,Das ist das erste Mal, dass ich jemanden wieder richtig an mich rangelassen habe.”
Ich schaue zu ihm hinauf. Das erste Mal, seitdem er hier ist, sieht er etwas unsicher aus.
,,Seit wann?”
,,Seit ich lebe. Oder besser gesagt, eben nicht lebe.”
,,Das ist ganz schön vage.”
,,Du hast mich darum gebeten, nicht wie aus dem 19. Jahrhundert zu sprechen. Wenn ich dir sage, wie alt ich wirklich bin, macht es das um einiges schwieriger.”
,,Das stimmt.”
Meine Angst ist noch da. Zumindest irgendwie. Der Morgen wird kommen, und mit ihm tausend Fragen, von denen ich noch nicht einmal weiß, wie ich sie stellen soll. Aber unter der Angst liegt diese ganze Elektrizität. Jasmin. Regen. Die Wärme seiner Haut. Seine Gedanken, die zwar noch nicht ruhig sind, aber zumindest nicht mehr verschlossen vor mir. Und Hunger, ja. Aber definitiv keine Leere.
Seine Fingerspitzen fahren die heilenden Wunden an meinem Hals nach.
,,Es tut mir leid, dass ich dein altes Leben nicht retten konnte.”
Ich nehme seine Hand und presse meine Lippen auf seine Handfläche.
,,Du hast den wichtigsten Teil davon gerettet.”
,,Und welcher Teil ist das?”
,,Der gierige Teil.”
,,Das habe ich mir schon gedacht.”
,,Gut. Ich habe das Getränk, was du mir mitgebracht hast, nämlich immer noch nicht probiert.”
,,Wahrscheinlich gefällt es dir besser warm.”
,,Ist das etwa eine Einladung?”
,,Das ist ein Versprechen.”