In dieser Audio Sexgeschichte besucht ein junges Pärchen die Einweihungsparty eines Freundes. Beim gemeinsamen Abendessen geht es schnell heiß her, als du und dein Freund euch am Tisch versaute Nachrichten schickt. Schleich dich in dieser geheimen Sexgeschichte mit deinem Liebsten auf die Toilette.

Meine eine Hand liegt in seiner, die andere hält eine Flasche Wein. Wir sitzen eng aneinander auf der Rückbank eines Taxis. Draußen wird es langsam dunkel, aber die frühe Abendluft ist warm und einladend. Mein alter Freund Simon hat uns zu einer kleinen Dinnerparty in seiner neuen Wohnung eingeladen. Ich freue mich auf einen Abend mit leckerem Essen und guter Gesellschaft. Und natürlich darauf, ihn an meiner Seite zu haben. Er schenkt mir ein freches Lächeln, auf das ich einfach zurückgrinsen muss. Während wir uns für die Party fertig gemacht haben, haben wir nur gelacht und gescherzt. So verbringen wir unsere Zeit meistens. Lachen, scherzen, sich gegenseitig aufziehen. So eine Beziehung hatte ich noch nie. Ich liebe es, mit ihm zusammen zu sein. Er hat eine abenteuerliche Seite, durch die ich auch ein bisschen abenteuerlicher werde. Der Sex ist natürlich großartig. Einfach Wahnsinn. Jenseits meiner wildesten Träume. Wir sind jetzt seit fast sechs Monaten zusammen und er überrascht mich immer noch.

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Meine eine Hand liegt in seiner, die andere hält eine Flasche Wein. Wir sitzen eng aneinander auf der Rückbank eines Taxis. Draußen wird es langsam dunkel, aber die frühe Abendluft ist warm und einladend.

Mein alter Freund Simon hat uns zu einer kleinen Dinnerparty in seiner neuen Wohnung eingeladen. Ich freue mich auf einen Abend mit leckerem Essen und guter Gesellschaft. Und natürlich darauf, ihn an meiner Seite zu haben.

“Freust du dich, Schatz?”

Er schenkt mir ein freches Lächeln, auf das ich einfach zurückgrinsen muss.

Während wir uns für die Party fertig gemacht haben, haben wir nur gelacht und gescherzt. So verbringen wir unsere Zeit meistens. Lachen, scherzen, sich gegenseitig aufziehen. So eine Beziehung hatte ich noch nie.

Er lehnt sich vor und drückt mein Knie, obwohl er weiß, wie kitzelig ich an dieser Stelle bin.

“Hm? Freust du dich?”

Ich schlage seine Hand weg und bin überrascht, als er seine Lippen an mein Ohr legt und es sanft küsst. Und einfach so schmelze ich dahin.

Ich liebe es, mit ihm zusammen zu sein. Er hat eine abenteuerliche Seite, durch die ich auch ein bisschen abenteuerlicher werde.

Der Sex ist natürlich großartig. Einfach Wahnsinn. Jenseits meiner wildesten Träume. Wir sind jetzt seit fast sechs Monaten zusammen und er überrascht mich immer noch.

Ich beuge mich vor, um ihn zu küssen, als das Taxi vor Simons Haus stehen bleibt.

Seine Finger fahren durch mein Haar und er gibt mir einen sanften Kuss. Mmm, er küsst so gut.

“Wie sehe ich aus?”

“Du würdest in diesem Kleid nur noch umwerfender aussehen... wenn du es nicht anhättest. ”

Ich haue ihm spielerisch auf den Arm, bevor er noch etwas sagen kann, das mich erröten lässt und wir gehen zur Eingangstür.

Simons Wohnung befindet sich im Erdgeschoss dieses wunderschönen neuen Gebäudes im Stadtzentrum.

Wir sind ein bisschen spät dran, aber ich weiß, dass es ihm nichts ausmacht.

Er zieht mich wegen meiner schlechten Zeitplanung immer auf.

“Hey! Da seid ihr ja.. Kommt rein, kommt rein. Ooh, mehr Wein! Genau zur richtigen Zeit. ”

“Simon, die Wohnung ist der Hammer”

Alle anderen sind schon da und stehen in der Wohnung verteilt herum, unterhalten sich und nippen an ihren Weingläsern.

Die Wohnung ist atemberaubend. Doch das passt zu Simon. Er hatte schon immer einen einzigartigen Geschmack. Ganz zu schweigen davon, dass sein neuer Job in der Buchhaltungsfirma in der Innenstadt ziemlich gut bezahlt sein muss.

Wir lassen uns von Gesprächen treiben, unterhalten uns mit alten Freunden und stellen uns neuen vor.

Er steht so nah bei mir, dass ich die Wärme seines Körpers und den Duft seines Aftershaves, das nach Zedernholz und Eiche riecht, spüren kann.

Ich drehe mich zu ihm und flüstere ihm in die Halsbeuge.

“Du riechst so gut.”

“Ja? Ich erinnere mich, dass dir dieses Aftershave gefallen hat, als wir das erste Mal... ”

Seine Hand gleitet leicht über meinen unteren Rücken und eine Welle der Lust durchflutet mich.

Wir sprechen mit ein paar Gästen, aber es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren. Seine Finger kitzeln meine Haut, die durch mein rückenfreies Kleid entblößt ist.

Er zeichnet kleine Muster auf meiner nackten Haut und mein Körper reagiert sofort auf seine Berührung. Seine Finger fahren sanft an meiner Wirbelsäule hinauf...

… und hinunter. Ich erschaudere und genieße das Gefühl. Ich liebe es, wenn er mich so anmacht.

Ich drehe mich um, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern, aber dann fordert Simon all seine Gäste auf, sich zum Essen an den Tisch zu setzen.

“Hey Leute. Das Abendessen ist serviert. Setzt euch und schlagt zu!”

Er sitzt mir gegenüber, plaudert mit unseren Freunden und lächelt mir gelegentlich zu.

Natürlich bringt er alle um sich herum zum Lachen.

Die meisten Leute sind nicht überrascht, wenn sie erfahren, dass er ein Comedy-Autor ist.

Ich versuche, mich auf das Gespräch meiner Tischnachbarn zu konzentrieren, aber um ehrlich zu sein... kann ich nur an sein Aftershave denken. Und wie er gerochen hat, als wir das erste Mal miteinander geschlafen haben.

Die Erinnerung läuft in meinem Kopf wie ein Film ab...

Ich denke an seine Finger auf meinem Rücken. Und wie ich sie überall auf meinem Körper spüren will. Ich stelle mir vor, wie sie meine Oberschenkel hinaufwandern.

Ich sollte mich besser auf das Abendessen konzentrieren, aber... ich kann nicht anders.

Gott, ich würde mich am liebsten selbst anfassen... Ich will, dass er mich anfasst.

Ich sehe ihn an, während ich mir ein zweites Glas Wein einschenke. Unsere Blicke treffen sich und ich beiße mir vielsagend auf die Lippe. Er soll wissen, dass ich an ihn denke.

Ich frage mich, ob er merkt, wie sehr ich ihn will... Alle anderen sind zu sehr in ihre Gespräche vertieft, um die Blicke zu bemerken, die wir uns quer über den Tisch zuwerfen.

Es ist zwar riskant, aber... Ich fahre mit den Fingern langsam durch mein Haar... und streiche meinen Hals entlang... ...hinunter über meine Brüste...

Er beobachtet mich wie ein Raubvogel, nimmt ab und zu einen Schluck aus seinem Glas und tut so, als würde er einem Gespräch in der Nähe folgen.

Er weiß, was ich denke, oder nicht? Er ist immer gut darin, zu verstehen, was ich will. Ich bemerke, wie er auf seine Unterlippe beißt, zu mir rüberschaut und dann schnell den Blick abwendet.

Ich nehme mein Handy aus der Tasche und tippe eine Nachricht...

NACHRICHT: "Ich kann es kaum erwarten, dass du mich fickst, wenn wir zu Hause sind."

Er greift in seine Tasche und zieht sein Handy heraus. Ich beobachte, wie er die Nachricht liest und das Handy schnell mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch legt, bevor es jemand anderes sieht. Er versucht, ein Lächeln zu unterdrücken. Doch das gelingt ihm nicht.

Er erwidert meinen Blick nicht, wahrscheinlich weil ihn das nur noch mehr anmachen würde.

Er lässt ein paar Momente verstreichen, bevor er beiläufig sein Handy in die Hand nimmt und schnell eine Nachricht tippt. Er will höflich sein und nicht am Tisch auf sein Handy schauen.

Ich schreibe schnell eine Antwort. NACHRICHT: "Ohhh, Gott, ich bin so verdammt feucht."

Ich spüre es in meinem Höschen. Aber ich kann in dieser Situation - umgeben von Leuten - nicht noch geiler werden. Ich muss mich konzentrieren. Ich muss aufhören, an seinen Schwanz zu denken und wie sehr ich ihn jetzt in mir haben will.

Kribbelnde Erregung durchströmt mich beim Gedanken, dass er mich auf dieser Dinnerparty fickt. Er ist ein ziemlich abenteuerlicher Kerl, aber ... ist er so abenteuerlich?

Ich bin mit dem Essen fertig, also sammle ich ein paar Teller ein und bringe sie in die Küche.

“Hey Schatz, kannst du mir kurz helfen?”

“Oh, ja. Klar doch.”

Er folgt mir in die Küche und ich stelle die Teller in der Spüle ab.

Als ich mich umdrehe, steht er nur wenige Zentimeter von mir. Mein Atem stockt leicht, als ich noch einmal von seinem duftenden Aftershave überwältigt werde.

“Du bist also ein bisschen angespannt, ja?”

Ich presse meinen Körper gegen seinen und küsse ihn.

Seine Zunge massiert meine und ich vergesse kurz, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten.

Er schlingt seine Arme um meine Taille und zieht mich zu sich heran. Oh Gott, ich spüre, wie sein harter Schwanz gegen mein Kleid drückt. Er vergräbt sein Gesicht in meinem Hals und mein Körper glüht vor heißem Verlangen.

“Gut, dass du leise geblieben bist...”

Als er mein Haar mit hinter mein Ohr streicht und an meinem Ohrläppchen knabbert, geben meine Knie fast nach.

“Sag, du gehst eine rauchen. Ich treffe dich im Badezimmer. ”

Offensichtlich gefällt ihm diese Idee, denn er lässt plötzlich von mir ab und macht sich auf den Weg zurück ins Esszimmer.

Ich schleiche auf Zehenspitzen den Flur entlang zum Bad und warte dort ungeduldig auf ihn.

Dann endlich gesellt er sich zu mir in den kleinen, rosa gekachelten Raum. Ich weiß nicht, was ich zuerst von ihm will. Ich weiß nur, dass ich seine Hände und Lippen auf meinem ganzen Körper brauche.

“Ich will dich jetzt sofort.”

Er tritt auf mich zu. Ich richte mich langsam auf, bis ich gegen das große Keramikwaschbecken lehne.

Er lässt seine Hände seitlich an mir hinabgleiten, über meine Brüste, meinen Bauch, meine Oberschenkel.

Ich sehne mich nach seiner Berührung und beuge mich vor, um ihn leidenschaftlich zu küssen.

Ich weiß, dass wir nicht viel Zeit haben, aber das hier fühlt sich viel zu gut an, um es nicht auszukosten.

Sein Lippen finden meine und wir küssen uns, lang und innig.

Seine Zunge bewegt sich zärtlich über meine, seine Hände umschließen mein Gesicht. Gott, ich brauche mehr...

Er spürt meine dringendes Verlangen und bewegt seinen Kopf langsam nach unten. Kurz hält er inne, um eine Brust aus meinem Kleid zu nehmen und sie zu küssen. Dann nimmt er meine Brustwarze zwischen seine Lippen und saugt sanft daran.

Mein Körper verlangt beinahe krampfhaft nach mehr, während unendliche Lust mich durchflutet.

Das Gefühl, das er mir gibt, ist wie eine Droge, von der ich nicht genug bekommen kann.

Ich fahre mit der Hand durch sein Haar.

Sein Kopf bewegt sich jetzt weiter, taucht unter den Saum meines Kleides. Seine Zunge wandert an der Innenseite meines Oberschenkels entlang und er erregt mich mit feuchten, sanften Küssen.

Mit seinen Händen fährt er unter meinem Kleid nach oben und zieht dann mein Höschen zu Boden.

Schließlich gleitet seine Zunge zwischen meine feuchten Schamlippen. Oh mein Gott, das ... das fühlt sich so gut an ... Gekonnt leckt er mich mit seiner Zunge, schnippt gelegentlich gegen meine Klitoris, macht mich langsam und unerbittlich immer geiler.

Ich lege ein Bein über seine Schulter, damit ich mich noch weiter für ihn öffnen kann. Mit einer Hand greife ich seine andere Schulter und halte mich gleichzeitig am Rand des Waschbeckens fest. Seine Zunge gleitet so leicht in meine Muschi... rein und wieder raus...

Er hebt seinen Kopf für einen kurzen Moment, damit ich nicht zu laut werde. Plötzlich fällt mir ein, dass wir uns nicht zu Hause in unseren eigenen vier Wänden befinden und jeden Moment erwischt werden könnten. Bei diesem Gedanken bebt mein ganzer Körper und ich beiße mir auf die Lippe, um mein Stöhnen zu unterdrücken.

Gott, ich liebe es, so spontan zu sein. Und... ich fühle mich bei ihm so sexy und begehrenswert. Ich liebe es, dass er mich einfach haben musste... Ich finde es so heiß, wenn seine starken Hände meine Hüften festhalten, während er mit seiner Zunge erst in die eine, dann in die andere Richtung kreist...

“Oh ja... L-langsamer, Schatz, ja-ja... Ohhhh, Gott... ”

Er weiß genau, was mir gefällt und wie er mich wild machen kann. Macht er das gerne mit mir? Mich zu lecken und zu wissen, dass wir schnell und leise sein müssen?

Ich spüre den Druck, der sich in mir aufbaut, und ich reibe mich beinahe instinktiv an ihm.

Ich winde mich über seinem Gesicht, bewege meinen Körper im Rhythmus seiner Zunge. Und er bringt mich näher und näher zum Höhepunkt.

Schließlich schiebt er erst einen… dann zwei Finger in mich hinein...

Oh mein Gott, das fühlt sich so unglaublich gut an.

Seine Finger streicheln meine Schamlippen, seine Zunge schnippt gegen meine Klitoris und es... Es ist kaum auszuhalten...

Genau so, Baby…

Genau so...

Hör nicht auf…

Mein Orgasmus schießt durch meinen Körper und ich klemme sein Gesicht zwischen meine Beine.

Meine Finger schlingen sich in sein Haar und Wellen der Lust brechen über mir ein. Ich beiße mir auf die Unterlippe und gebe mein Bestes, keinen Laut zu machen.

Ich löse mich von seinen Schultern und komme langsam wieder zu mir. Aber kaum habe ich mich ein wenig gesammelt, spüre ich, wie seine Küsse über meine Oberschenkel nach oben wandern und er unter meinem Kleid auftaucht. Seine Hände greifen meine Taille, als er sich aufrichtet. Er packt mich an den Hüften und dreht mich so, dass ich in den großen Badezimmerspiegel schaue.

Ich umklammere die Kanten des Waschbeckens und unsere Blicke treffen sich im Spiegel. Er lächelt lüstern und vergräbt sein Gesicht in meinem Nacken, presst seinen Körper begierig gegen meinen.

“Oh Gott, ich will dich so sehr…”

Wir wissen beide, dass wir unser Glück ausreizen. Jeden Moment könnte jemand an die Tür klopfen. Aber ich kann mich nicht zurückhalten. Meine Muschi pulsiert und ich will ihn jetzt endlich in mir spüren.

Er schiebt mein Kleid hoch und führt seinen Schwanz zu meinem Eingang. Meine Zehen spreizen sich vor Vorfreude. Wir wenden unsere Augen im Spiegel nicht voneinander ab, als er sich Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschiebt...

Seine Hüften bewegen sich rhythmisch, als er in mich stößt. Sein Schwanz dringt tief ein und zieht sich wieder zurück... Oh Gott, fühlt sich das gut an, so von ihm ausgefüllt zu werden!

Ich merke, dass er kurz davor ist, denn seine Stöße werden schneller und sein Gesicht im Spiegel wird immer verzweifelter. Es macht mich so geil, sein Gesicht zu sehen, während er mich fickt. Und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie er kommt.

Ich drücke meine inneren Wände um ihn herum zusammen, damit es sich noch besser für ihn anfühlt und er für mich kommt. Ich wette, er liebt das... Ich wette, er liebt das Gefühl, wenn ich mich um seinen Schwanz zusammendrücke...

Ich spüre, wie sich seine Finger in meine Hüften krallen und sein Gesicht sich zwischen meinen Schulterblättern vergräbt... Oh, Gott. Oh, ich komme. Ich komme und er auch!

Er bückt sich, um meine Unterwäsche aufzuheben, die sich um meine Füße verheddert hat. Ich schüttele sie ab und er nimmt sie vom Boden.

“Kann ich die bis zum Nachtisch behalten?”

Ich hab keine Ahnung, wie wir uns nach diesem unglaublichen Erlebnis wieder an den Esstisch setzen sollen. Ich frage mich, ob jemand den Sex an uns riechen kann... Und hoffentlich hinterlasse ich nichts von diesem Abenteuer auf Simons schönen neuen Esszimmerstühlen.

Ob die nächste Einweihungsparty wohl genauso aufregend wird?