Eine Minute Vorsprung, barfuß durch die herbstliche Kälte und nur in ein seidenes Nachthemd gehüllt: Was als verabredetes Rollenspiel eines Ehepaars beginnt, verwandelt den vertrauten Wald hinter ihrem Haus in das Revier einer berauschenden Jagd. In der Dunkelheit wird sie zur Beute ihres maskierten Mannes und stellt sich dem ultimativen Nervenkitzel, verfolgt und überwältigt zu werden. Zwischen Adrenalin, Waldboden und kompromisslosem Besitzanspruch entlädt sich eine urtümliche Leidenschaft, getragen von tiefem Vertrauen und purer Hingabe. Dieses intensive Erotik-Hörspiel taucht kopfüber in die Themen „Primal Play“, Machtabgabe und Dominanz ein und ist ein absolutes Muss für alle, die den Reiz von Jäger-und-Beute-Dynamiken und ungezügelter Leidenschaft lieben.
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Die Herbstluft streicht über meine nackte Haut, als ich in der offenen Haustür unseres Zuhauses stehe. Mit jedem Schritt, den du auf mich zumachst, schlägt m ein Herz schneller.
Ich muss mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass du den Raum betreten hast. Ich spüre dich hinter mir, deine starke Präsenz… Doch statt des vertrauten Gefühls von Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit, das ich sonst immer bei dir empfinde, durchströmt mich ein berauschender Mix aus Vorfreude, Zögern und Erregung.
„Okay, Liebling…
Lauf.“
Eine Minute Vorsprung.
Darauf haben wir uns geeinigt.
Und ich verschwende keine einzige Sekunde, als ich, nur in meinem seidig roten Nachthemd bekleidet, aus dem Haus stürme.
„Ticktack, Prinzessin. Du rennst besser schnell.“
Deine Worte jagen mir einen Schauer durch mein Inneres. Während ich renne, erwacht etwas in mir.
Heute Nacht bin ich nicht deine Ehefrau. Ich bin deine Beute.
Trockene Herbstblätter knirschen unter meinen nackten Füßen, als ich unseren gepflegten Garten hinter mir lasse und tiefer in den wilden Wald hinter unserem Haus laufe.
Die Baumgrenze ist nicht weit entfernt, aber wenn ich möchte, dass diese Jagd eine Weile dauert, muss ich mich echt beeilen.
Also renne ich so schnell, wie meine Beine mich tragen können, in den Wald hinein.
Jeden Sonntag gehen wir in diesen Wäldern spazieren, das ist unsere kleine Sonntagstradition. Deshalb kenne ich dieses Gelände wie meine Westentasche, was auch gut ist, denn ich kann kaum die Hand vor Augen sehen.
Meine Füße tragen mich in die Dunkelheit. Der Wald verschluckt das dämmrige Mondlicht mit jedem Schritt mehr.
Ich bewege mich schnell, aber mit Vorsicht. Dabei weiche ich den dichten Brombeersträuchern aus, von denen ich weiß, dass sie sich durch diesen Teil des Waldbodens kriechen.
Zuerst bleibe ich auf dem Pfad. Die Erde fühlt sich weich und federnd unter meinen nackten Füßen an.
Meine Zehen krallen sich in den Boden, und ich bleibe für einen Moment stehen, um tief durch die Nase einzuatmen.
Die Nachtluft ist frisch, die Kälte des Herbstes hat sich endgültig breit gemacht. Ich rieche das Versprechen von Regen in der Luft und spüre ein aufgeregtes Kribbeln auf meiner unbedeckten Haut. Ich möchte das Gefühl auskosten, aber dafür habe ich keine Zeit…
Ich muss weiter.
Du hast mir eine Minute zugesichert und ich weiß, dass du schneller rennst als ich.
Jetzt verlasse ich den Weg und laufe zwischen die Bäume, wo sich die dicken Wurzeln unter der Erde unter meinen Fußsohlen fest und rau anfühlen.
Ich laufe weiter und versuche, dir zu entkommen. Aber ich entferne mich nicht allzu weit.
Schließlich möchte ich ja, dass du mich findest.
Da höre ich dich.
Du rennst, deine Füße schlagen rhythmisch auf dem Boden auf, als du mich verfolgst.
Aufregung durchströmt meinen Körper und erfüllt mich mit einer Wärme, die bis in meine Fingerspitzen und Zehen reicht.
Alles in mir will sich bewegen, will losrennen und sich auf die Verfolgungsjagd einlassen.
Aber wenn ich jetzt weiterlaufe, wirst du mich hören und alles wäre viel zu schnell vorbei. Wenn es länger dauern soll, muss ich klug vorgehen. Also schlüpfe ich hinter eine dicke, alte Eiche und versuche, meine Atmung zu beruhigen.
Ich möchte, dass du mich fängst, aber ich will auch, dass du dir dafür Mühe geben musst.
Für einen Moment bleibe ich stehen und lausche angestrengt,…
…versuche, zu hören, wo du bist.
Scheisse.
„Komm raus, komm raus…
Ein Raubtier erwischt seine Beute immer, wie du weißt.“
Ich presse mich an die Eiche und spüre die Rinde in meinem Rücken. Außerhalb deiner Sicht suche ich nach dem richtigen Winkel, aus dem ich einen ersten Blick auf dich erhaschen kann…
… verdammt, siehst du mit dieser Maske gut aus. Du hast dir Sorgen gemacht, mich damit zu erschrecken, aber als ich dich von meinem Versteck aus beobachte, spüre ich eine warme Welle der Erregung in mir aufsteigen.
Wie sich dein starker Körper unter diesem T-Shirt bewegt, zeigt nur zu deutlich, wie leicht du mich überwältigen kannst. Du bist größer, stärker... schneller... und du siehst erschreckend fähig aus, mich auf die beste Art zu ruinieren.
Instinktiv pressen sich meine Schenkel zusammen und ich halte meinen Atem an, versuche so leise zu sein wie nur möglich.
Du bleibst stehen, eindrucksvoll und riesig in der Dunkelheit. Deine Augen suchen langsam die Baumgrenze um dich herum ab.
„Heute Nacht bekommst du, was du verdienst, das versprech’ ich dir. Mach es dir nicht selbst schwerer…“
Als dein Blick in meine Richtung wandert, presse ich mich noch weiter in die Schatten des Baumes.
Ich glaube nicht, dass du mich gesehen hast. Trotzdem kämpfe ich gegen den beinahe schmerzhaften Drang an, loszulaufen.
Anspannung brodelt unter meiner Haut. Alle meine Sinne sind geschärft.
Mein Geruchssinn ist intensiver und ich höhre schärfer.
Mein Mund wird trocken. Durch die vertraute, aufregende Anspannung in meinem Körper ziehen sich meine Muskeln zusammen.
Und plötzlich trifft mich die Erkenntnis wie ein Schlag, als mir klar wird, wie sehr mir das Gefühl gefällt, deine Beute zu sein.
Von dir … gejagt zu werden.
„Willst du nicht wissen, was ich für dich habe? Dir wie ein braves Mädchen nehmen, was du verdienst?“
Ich halte den Atem an und widerstehe dem Drang, zu dir zu gehen. Meine Augen sind geschlossen… Wahrscheinlich überrascht mich diese Windböen deshalb so sehr, die durch die Äste fährt und die Blätter rascheln lässt.
„Bist du das etwa, Prinzessin?“
Dein Blick schnellt zurück zu den Bäumen, hinter denen ich mich versteckt halte. Ich bleibe reglos stehen, wie erstarrt und gleichzeitig wild vor Erwartung.
In dem Moment, in dem du dich abwendest, renne ich durch eine Lichtung und finde hinter einem anderen Baumstamm Schutz. Er ist schmaler, deshalb weiß ich, dass ich vollkommen stillhalten muss, damit du mich nicht siehst.
Das intensive Parfum, das ich eigens für heute Abend aufgelegt habe, weht durch die Luft, als du mir langsam folgst.
Dein Geruchssinn war schon immer außergewöhnlich gut, und als du mitten im Schritt stehen bleibst und tief einatmest… spüre ich mein Herz klopfen.
Du kennst dich mit dem Jagen bestens aus und hast den Nervenkitzel schon immer geliebt. Ich kann es am Glitzern in deinen Augen sehen, dem einzig vertrauten Merkmal, das die Maske nicht verbergen kann.
Dieser feine Geruchssinn und dein ausgeprägter Kampfgeist machen dich wie geschaffen dafür. Irgendwie ist es heiß zu wissen, dass du jede verfügbare Fähigkeit einsetzt, damit sich dieses Spiel so intensiv anfühlt, wie ich es mir gewünscht habe.
Du willst bekommen, was du willst … und heute Nacht bin ich das.
Du wirst meine Fußspuren verfolgt haben, seit du das Haus verlassen hast … aber du möchtest die Spannung wenigstens ein bisschen aufrechterhalten.
Du beginnst, dich ein paar Meter von mir entfernt auf mich zuzubewegen.
Kommst näher…
„Hmmm… dein Geruch ist verlockend, Süße.
Und du wirst noch besser schmecken…“
Ich atme so leise wie möglich, als das Knirschen der Blätter unter deinen Stiefeln lauter wird, je näher du kommst.
Wenn ich mich nicht bald bewege, wirst du mich genau hier schnappen.
Aber wenn ich jetzt loslaufe … ist die Verfolgungsjagd vorbei, bevor sie richtig angefangen hat…
…und du musstest dich dafür kaum anstrengen.
Ich stütze meine Hand am Baumstamm ab, gehe in die Hocke und greife neben einer nahegelegenen Wurzel nach einem Stein…
…und werfe ihn so weit ich kann.
Er fliegt ein paar Meter durch die Luft und knickt bei der Landung ein paar Äste ab.
Deine Aufmerksamkeit folgt ihm… aber nur für einen Moment.
„Das hätte funktioniert, weißt du … aber dieser Rotton, Süße,… der ist wirklich ziemlich auffällig.“
Oh, Scheiße.
Scheiße, Scheiße, Scheiße.
„Ich hab dir doch gesagt, du hättest lieber das Schwarze anziehen sollen …“
Ich spähe am Baumstamm vorbei, und da bist du, gut sechs Meter entfernt. Dein maskiertes Gesicht ist meinem Versteck zugewandt und wartet bis…
„Hab dich.“
Meine Augen weiten sich, als du deine Fäuste ballst. Adrenalin schießt durch meine Adern und ich renne los.
Das fahle Mondlicht fällt durch die Äste, die meine Haut streifen, während ich so schnell ich kann an ihnen vorbei renne. Dabei gehe ich über meine Grenzen hinaus, um dir zu entkommen.
Ich muss mich nicht umdrehen, um zu wissen, dass du mir auf den Fersen bist.
Dein maskiertes Gesicht und deine imposante Gestalt, die mich unerbittlich verfolgen, sollten mir Angst machen… aber das tun sie nicht.
Ich weiß, dass du mich fangen wirst. Ich weiß, dass du mich benutzen wirst und mich dafür bezahlen lassen wirst, dass ich weggelaufen bin… und ich weiß, dass ich es lieben werde.
Mein Körper bebt bei der Vorstellung, und das bringt mich aus der Fassung.
Ich wehre mich, aber es dauert nicht lange, bis du mich zu Boden gerungen hast und unter dir festhältst…
Deine Arme legen sich mit einer geradezu eisernen Kraft um mich, als du mich an dich gedrückt hältst. Ich trete und wehre mich, aber ich bin dir nicht gewachsen, schon gar nicht in dieser Position.
„Du hast wirklich gedacht, du könntest mir entkommen, hm?“
Ich kralle mich an dir fest. Von Adrenalin und Erregung angetrieben bekommen meine Nägel den Stoff deines Shirts zu fassen und ziehen daran.
Die Schultern deines Shirts reißen auf.
Ich wehre mich weiter und winde mich, setze jedes bisschen Kraft ein, um mich unter dir frei zu kämpfen und dich abzuschütteln…
Aber du bist viel stärker. Mein Widerstand macht dir nichts.
Du packst meine Handgelenke und hältst mich unter deinem Gewicht fest.
Verdammt, du siehst mit dieser Maske so gut aus. Der Stoff schmiegt sich um dein Gesicht, lässt die Andeutung deiner Wangenknochen und die Form deiner Nase erkennen und überlässt dennoch vieles der Fantasie.
Aber es sind deine Augen.
Selbst in der Dunkelheit bohren sie sich tief in meine, dunkel und beinahe spöttisch.
Trotz der Maske ist dein triumphierendes Lächeln deutlich zu erkennen, nur wenige Zentimeter von meinen Lippen entfernt.
„Hab dich, Prinzessin.“
Ich bringe meine gesamte Kraft auf, um mich aufzurichten, doch du drückst mich mühelos wieder zurück.
Verzweifelte Erregung steigt in mir auf, während meine Hüften sich gegen deine Lenden pressen.
„Ah-ah –
Ich glaube nicht.“
Du packst meinen Schenkel, hältst mich fest und deine Finger graben sich in mein Fleisch. Du drückst mein Bein nach unten und spreizt meine Oberschenkel mit deinen eigenen.
Mit einer Hand hältst du meine Handgelenke über meinem Kopf fest und drückst sie in die Erde.
Dein maskiertes Gesicht ist nur einen Atemzug von meinem entfernt, deine Augen leuchten und brennen auf mir, als könntest du direkt in meine Seele gucken.
Und ich empfinde … Angst?
Aber auf eine gute, eine aufregende Art.
Ich weiß, dass du mir niemals weh tun würdest.
Aber die Spannung zwischen uns ist geladen, wie wenn man vor einem Sprung den Atem anhält…
Es ist berauschend.
„Hast du wirklich gedacht, du könntest vor mir davonlaufen?
Sehr süß von dir zu glauben, du könntest mir entkommen…”
Du reibst deine Hüften gegen meine…
Die Hitze deines harten Schwanzes drückt sich durch unsere Kleidung gegen meine Clit.
„Mmmm… Ich werde meinen Spaß mit dir haben…“
Mit der einen Hand fixierst du immer noch meine Handgelenke am Boden, während deine Finger meinen Hals hinunter, über meine pochende Halsschlagader wandern, bis sie am Stoff meines Nachthemds und zwischen meinen Brüsten ankommen.
Du hakst deinen Daumen in den Stoff ein und reißt mein Nachthemd mit einer einzigen fließenden Bewegung vorne auf, sodass meine Brüste freigelegt werden.
Ich habe deine Anweisungen ernst genommen, als du mir gesagt hast, was ich für dieses Spiel anziehen soll und unter der dünnen Seide bin ich nackt.
Meine Nippel ziehen sich in der kalten Nachtluft zusammen.
Deine Augen streifen über meine nackte Haut, bewundernd, als wäre ich ein Kunstwerk.
„Wunderschön …“
Ohne einen Moment zu verlieren, umfasst du meine Brüste fest mit deinen kräftigen Händen, hebst die Maske kurz über deine Lippen und…
…beißt mir in die Brustwarzen.
Nicht zu fest, aber gerade fest genug, dass der Schmerz in überwältigendes Vergnügen übergeht.
„Du gehörst jetzt ganz mir, Süße…
Du hättest schneller rennen…
Und härter kämpfen sollen.
Ich glaube, du wolltest meine Beute sein…”
Ich winde mich deinem Mund entgegen, als du fest an mir saugst und deine Zähne über meine Nippel gleiten lässt.
Verdammmt, das fühlt sich so gut an…
Ich lasse meine Hände über deine Rippen gleiten, weiter zu deinen Schulterblättern, und grabe meine Fingernägel fest in deinen Rücken.
“Mhhhh jaaa…”
Ich spüre dein Stöhnen auf meiner Haut. Es jagt mir einen köstlichen Schauer durch meinen Körper.
Du genießt jede einzelne Sekunde, spürst, wie ich mich unter dir winde und wimmere, dir völlig ausgeliefert.
Natürlich wollte ich deine Beute sein …
Ich wollte, dass du mich fängst und ich dir ausgeliefert bin.
Der Nervenkitzel pocht noch immer durch meinen Körper, angetrieben von meiner Flucht und von der Erkenntnis, dass du… mein Jäger… mich gefangen hast.
Du bist der einzige Mensch, mit dem ich das hier jemals tun könnte.
Mich wirklich fallen lassen… unseren Fantasien freien Lauf lassen.
Der Einzige, mit dem ich so sein möchte.
Ich packe dein Shirt mit beiden Fäusten… reiße es über deinem breiten, muskulösen Rücken auseinander.
Wenn du meins zerreißen darfst … darf ich auch deins zerreißen.
„Du willst spielen, hm?“
„Ja.“
Du lehnst dich noch stärker auf mich und sorgst dafür, dass ich unter deinem Gewicht nirgendwohin kann.
Aber warum sollte ich jetzt überhaupt noch versuchen zu fliehen?
„Ja, was?“
„Ja, Sir.“
“Braves Mädchen.”
Von diesem wolfsartigen Funkeln in deinen Augen, diesem verspielten Lächeln, weiß ich, dass das Beste erst noch kommt.
Du legst deine Hand zwischen meine Brüste, senkst deinen Kopf an meinen Hals, und der heiße Hauch deines Atems streift mich, als du mich spielerisch zwickst.
Ich kann die weiche Rundung deines Mundes spüren. Während deine Fingerspitzen leicht über meinen Bauch gleiten, schmilzt mein Körper dahin. Ich bin machtlos, und ich liebe es.
Meine Hingabe heizt mich von innen auf. Ich gebe den letzten Rest meiner Kontrolle ab und lege sie vollständig in deine Hände.
Deine Finger wandern tiefer, spreizen meine Beine weiter, sodass du zwischen sie gleiten und feststellen kannst, wie feucht ich für dich bin.
„Ja …“
„So bereit für mich, Süße. Aber ich will mehr.“
Du bist alles andere als behutsam, als du mit zwei Fingern auf einmal in mich eindringst und sie gegen meine empfindlichste Stelle krümmst.
5 Sekunden
„Mm, gefällt dir das?
Durch den Wald gejagt und benutzt zu werden wie die kleine Schlampe, die du bist?“
„Ohhh, mein Gott …”
Du bewegst deine Finger schneller, erbarmungsloser.
Nichts daran ist sanft, und ich will mehr …
„Du gehörst mir, Prinzessin. Dein Stöhnen, deine Hingabe … jeder süße Tropfen deiner Lust aus deiner Pussy. Du gehörst mir, jeder… einzelne… Zentimeter.
Sag es.“
„Ich gehöre … oh …
… ich gehöre dir …
Ich gehöre – Oh JA!“
Mein Stöhnen hallt durch den Wald und erfüllt die Weite der dunklen, offenen Nacht.
Silbriges Mondlicht dringt durch das Blätterdach und zeichnet Schattenmuster auf unsere Körper.
Plötzlich ziehst du deine Finger aus mir heraus und mein Körper schmerzt vor Leere, die ich ohne deine Finger verspüre, während ich dir dabei zusehe, wie du dich schnell ausziehst.
„Jetzt komm her…“
Du streckst eine Hand aus, packst mich am Handgelenk und ziehst mich mit einer so rohen Kraft zu dir, dass es mich überrascht. Dann drückst du mich erneut auf den Waldboden.
Du spreizt meine Oberschenkel mit deinen. Ich schlinge meine Arme um deinen Hals, doch du drückst meine Handgelenke wieder über meinem Kopf zusammen.
Dann holst du mit der anderen Hand deinen dicken, harten Schwanz raus und pumpst ihn kurz.
Ich spüre jede Bewegung deiner Hand zwischen meinen Oberschenkeln. Es ist die reinste, herrlichste Qual. Ich recke meine Hüften, um dich zu erreichen… dich in mir aufzunehmen…
„Nein…
Ich habe hier das Sagen, Kleines.“
Du bewegst deine Hüften gegen mich und lässt die Spitze deines Schwanzes jetzt ganz bewusst an mir entlanggleiten. Meine Clit pocht. Mein Verlangen bringt mich fast um.
Kleines.
Unser Check-in-Wort.
Du willst sichergehen, dass das hier für mich in Ordnung ist… dass du mich so nimmst und benutzt, wie ich es mir in meinen Fantasien vorstelle.
„Ja… ich gehöre dir.“
Wie die eines Wolfes, glitzern deine Augen vor Vergnügen, als ich dir grünes Licht gebe, und mit einem einzigen Stoß nimmst du dir, was du willst.
Die Penetration beginnt. Schnelle, harte Stöße.
Du füllst mich vollkommen aus, jeder Stoß ist intensiv und gezielt, während du meinen Blick hältst.
Du bist nicht vorsichtig. Du bist wild, ungezähmt… deine Finger graben sich in meinen Oberschenkel, als du mich an dich ziehst und meine Hüften deinem erbarmungslosen Rhythmus folgen.
„Ja, nimm das…
Nimm’s dir.
Fuck!“
Du greifst zwischen uns und lässt deine Finger über meine Clit gleiten.
„Ja…
Oh ja, genau da…“
„Du dachtest, du könntest vor mir entwischen?
Ich werde dich immer finden…
Du wirst mir niemals entkommen…“
„Das will ich auch gar nicht…“
„Du gehörst mir…
Mir…“
Du kniest dich hin und packst meine Hüften mit beiden Händen, damit du mich hart auf deinen Schwanz ziehen kannst. Du nimmst so viel von mir, wie du kannst, so schnell und hart, wie du es willst…
Jeder Stoß hämmert gegen meine Clit, und meine Brüste wippen in deinem erbarmungslosen Rhythmus.
„Ja… Nimm…
Nimm dir, was du brauchst…
Nimm mich in Besitz, ich gehöre dir.“
„Arrrghhh…“
Deine Augen halten meine gefangen, während du mich aus voller Kraft fickst, jeder Stoß ein Besitzanspruch, eine Inbesitznahme…
Du bist dunkel und wild und ich kann nicht genug davon bekommen.
Der Moment überflutet alle meine Sinne.
Meine Lust ist überwältigend… Das Gefühl, wie ich jeden Zentimeter von dir spüre, wie du dir alles von mir nimmst…
Mit jedem Stoß drückst du mich tiefer in den Boden.
Der erdige Geruch der Natur, die Rinde der Wurzeln, die sich in meinen Rücken drückt…
Wir werden zu einem Schmelztiegel unserer Triebe und schreien unsere schamlose Hingabe in die Nacht hinaus.
„Ich - ich - Ohh!“
„Arrgh, fuck, ja, umklammere meinen Schwanz, ja, komm für mich-“
Du ziehst die Maske ab und eine Haare sind zerzaust.
„Das war… wow…
Geht’s dir gut?“
„Ja, ich…
Ich glaube, ich kann nur nicht laufen.“
„Ist das jetzt was Gutes, oder…?“
„Definitiv… Gib mir einfach so…
ein paar Minuten.
Ich glaube, ich bin noch nie so gekommen… also… echt noch nie.“
„Dann ist meine Arbeit hier getan.“
Du wackelst mit den Augenbrauen, und ich ziehe dich für einem Kuss zu mir.
O2-M
Du lässt dich auf mich sinken und überschüttest mich mit sanften, süßen Küssen, die das komplette Gegenteil von dem rauen, urtümlichen Dom sind, der du noch vor ein paar Augenblicken warst.
Du wirst langsam weich in mir und ich schlinge meine Beine ein wenig fester um dich, um dich noch einen Moment länger in mir zu halten.
Mein Körper schmiegt sich ganz instinktiv an deinen, weil ich weiß, dass du auf mich aufpassen wirst.
Du legst einen Arm um meine Taille und ziehst mich an dich. Deine Küsse auf meinen Lippen und deine Berührungen beruhigen die Intensität der Nachbeben, als ich langsam wieder in meinem Körper ankomme und mich in der Geborgenheit deiner Arme entspanne.
Du hältst mich fester, ziehst mich näher an dich und hebst mich hoch in deine Arme.
Du hast mich eben schon immer geliebt, mich zu überraschen, in mehr als einer Hinsicht.
„Komm her.
Ich hab dich. Bereit?“
„Mhm.
Wenn ich gewusst hätte, dass du mich danach nach Hause trägst, wäre ich schon viel früher in den Wald gerannt.“
„Oh, ich werde dich immer fangen.“
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