Im Alltag dreht sich fast alles um Arbeit und Kinder und du und dein Partner habt kaum noch Zeit zu zweit. Aber endlich verbringt ihr ein Wochenende nur für euch an einem privaten Strand. Entfliehe in die Arme deines Liebsten in dieser verspielten, romantischen Audio-Sexgeschichte am Meer.

Oh Mann. Es ist so schön hier. Der Geruch des Meeres.. Das Geräusch der Brandung.. Alles fühlt sich so… friedlich an. Du hast dieses einsame, kleine Strandhaus als Überraschung für unseren Hochzeitstag gebucht. Das steht schon seit Jahren auf meiner Liste der Orte, an die ich schon immer mal wollte. Und genau dieses Strandhaus ist eigentlich immer ausgebucht. Denn der Blick aufs Meer und die umliegende Dünenlandschaft sind einmalig. Aber irgendwie hast du es geschafft. Und wie wir uns diese Woche verdient haben. Wir haben immer alle Hände voll zu tun mit unseren Jobs und den Kindern. Du arbeitest nachts bei den Lokalnachrichten und ich bin mindestens acht Stunden am Tag im Labor. Manchmal sogar länger. Ich hasse die Tage, an denen wir uns nur für ein paar Minuten sehen, wenn die Kinder im Bett sind. Dann sind wir beide immer schon total erschöpft und wollen nur noch ins Bett. Ich schenke dir ein Lächeln und nehme mir einen Moment, um dich einfach nur anzusehen. Dein schönes, verwuscheltes Haar, deine glänzenden Augen… die Gefühle, die du in mir weckst… du bist meine umwerfende, hinreißende Frau - und ich liebe dich so sehr. Ich bin dankbar für diese Tage, die nur uns gehören. Um ehrlich zu sein, ist es nicht leicht, die Romantik immer aufrecht zu erhalten, so busy wie wir beide sind. Ich weiß, dass passiert irgendwann in den meisten langen Beziehungen, aber… Es tut mir leid, dass es zwischen uns so weit gekommen ist. Ich weiß, dass ich dich manchmal als selbstverständlich hinnehme - nicht mit Absicht… nur hin und wieder kommt einem das Leben einfach in die Quere. Ich streiche dir eine Strähne aus der Stirn. Du grinst und blickst wieder aufs Meer. Seit unserer Ankunft gestern wirkst du richtig entspannt. Es ist schön, dich ohne dein Handy oder an deinem Laptop zu sehen. Manchmal finden wir vor lauter Verantwortung kaum noch Zeit, intim miteinander zu sein. Ich hoffe, das können wir in diesem Kurzurlaub ändern.

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“Hier, schau mal. Das ist der Vintage Chardonnay. ”

“Oh, den wir letztes Jahr von Charlotte zu Weihnachten bekommen haben? Den wollte ich schon lange probieren. ”

Oh Mann. Es ist so schön hier. Der Geruch des Meeres. Das Geräusch der Brandung. Alles fühlt sich so friedlich an.

Du hast dieses einsame, kleine Strandhaus als Überraschung für unseren Hochzeitstag gebucht. Das steht schon seit Jahren auf meiner Liste der Orte, an die ich schon immer mal wollte. Und genau dieses Strandhaus ist eigentlich immer ausgebucht. Denn der Blick aufs Meer und die umliegende Dünenlandschaft sind einmalig. Aber irgendwie hast du es geschafft.

Und wie wir uns diese Woche verdient haben. Wir haben immer alle Hände voll zu tun mit unseren Jobs und den Kindern. Du arbeitest nachts bei den Lokalnachrichten und ich bin mindestens acht Stunden am Tag im Labor. Manchmal sogar länger.

Ich hasse die Tage, an denen wir uns nur für ein paar Minuten sehen, wenn die Kinder im Bett sind. Dann sind wir beide immer schon total erschöpft und wollen nur noch ins Bett.

“Hm, der ist richtig lecker. So fruchtig, zitronig. Lass uns davon ein paar Flaschen bestellen, wenn wir wieder zuhause sind. ”

Ich schenke dir ein Lächeln und nehme mir einen Moment, um dich einfach nur anzusehen. Dein schönes, verwuscheltes Haar, deine glänzenden Augen, die Gefühle, die du in mir weckst, du bist meine umwerfende, hinreißende Frau - und ich liebe dich so sehr.

Ich bin dankbar für diese Tage, die nur uns gehören. Um ehrlich zu sein, ist es nicht leicht, die Romantik immer aufrecht zu erhalten, so busy wie wir beide sind.

Ich weiß, dass passiert irgendwann in den meisten langen Beziehungen, aber es tut mir Leid, dass es zwischen uns so weit gekommen ist. Ich weiß, dass ich dich manchmal als selbstverständlich hinnehme - nicht mit Absicht. Nur hin und wieder kommt einem das Leben einfach in die Quere.

“Was? Was guckst du denn so? ”

“Ich guck dich an.”

Ich beuge mich vor, um dich zu küssen. Deine Lippen sind so weich und ich kann den Wein auf deiner Zunge schmecken.

Ich streiche dir eine Strähne aus der Stirn. Du grinst und blickst wieder aufs Meer. Seit unserer Ankunft gestern wirkst du richtig entspannt. Es ist schön, dich ohne dein Handy oder an deinem Laptop zu sehen. Manchmal finden wir vor lauter Verantwortung kaum noch Zeit, intim miteinander zu sein. Ich hoffe, das können wir in diesem Kurzurlaub ändern.

Dein luftiges Top flattert in der salzigen Meeresbrise und schmiegt sich an deinen Körper, den ich so liebe.

Als ich dich vor all den Jahren das erste Mal in einem Bikini gesehen habe, war ich komplett hingerissen. Dein kleiner, runder Bauch, deine breiten, weichen Hüften und deine festen Oberschenkel halten mich bis heute in ihrem Bann. Und deine Brüste! Von denen werde ich nie genug bekommen. Bei unserem Date damals am Strand sind sie quasi aus deinem Bikinioberteil hervorgequollen.

Jetzt bist du noch viel schöner und attraktiver als am Anfang. Dein Körper reifte über die Jahre heran und die kurvige, kleine Prinzessin wurde zu einer sinnlichen Göttin.

Nun folge ich deinem Blick und beobachte die brechenden Wellen. Ich streichle die weiche Kurve deiner Hüfte hinab zu deinem runden, vollen Hintern.

“Salzige Luft turnt dich wohl an, hm?”

“Das weißt du doch. Seit unserem ersten Kuss.”

Ich strecke meine Hand aus und schiebe den lockeren Stoff deines Tops von deiner Schulter. Ein leichter Schauer fährt über deine Haut und die Spur meiner Finger hinterlässt einen Streifen Gänsehaut und aufgestellter, feiner Härchen.

Du reagierst immer so empfindlich auf meine Berührungen. Wie konnte ich das nur vergessen? Du lehnst dich an mich, reibst deinen Po gegen meine Hüfte und streifst dabei ‘versehentlich’ meinen Schwanz. Das könnte man als unschuldige Geste deuten, aber so bist du nicht.

Ich beuge mich vor, küsse deinen Hals und du schmiegst dich noch mehr an mich. Mein Schwanz zuckt in meiner Hose und meldet Interesse an. Aber schneller Ruckzuck-Sex herrscht bei uns schon viel zu lange vor und diesmal will ich es ein bisschen hinauszögern.

Ich will deinen Körper liebkosen und dir die Zeit und Befriedigung geben, die du verdienst. Ich greife deine Hüfte und drücke dich sanft von mir. Du blickst mich mit einem kleinen Schmollmund an.

“Nur Geduld, meine Liebste. Wir haben alle Zeit der Welt.”

Du streckst deine Zunge raus und ich schnappe mit meinen Zähnen danach, als ob ich sie beißen will. Daraufhin musst du lachen und tanzt vor mir davon. Und schon bist du auf der anderen Seite der Terrasse und hüpfst den Pfad zum Strand hinunter.

“Du kriegst mich nie!”

Es tut so gut, dich lachen zu sehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann du das letzte Mal mit mir ein sexy Spiel spielen wolltest.

Lässig folge ich dir. Kein Grund zur Eile. Du willst sowieso nicht wirklich, dass ich dich fange. Zumindest noch nicht. Stattdessen genieße ich den Anblick deiner Titten, die bei jedem Schritt auf und ab hüpfen. Gott, wie wunderschön du bist.

Meine Geduld wird belohnt, als du das Wasser erreichst und dich ausziehst. Hm, ja. Ich hatte gehofft, dass wir diesen abgelegenen Privatstrand nutzen würden.

Dein Oberteil landet als Erstes im Sand. Deine unglaublichen Brüste sind hinter einem roten Retro-Bikini verborgen, der von einer Schleife im Rücken zusammengehalten wird. Du siehst aus wie ein Pinup-Model. Deine Hände gleiten über deinen weichen Bauch hinab zu dem Knopf an deiner Hose.

Ich atme scharf ein, während du langsam deine Hose öffnest und dich aus ihr befreist. Sie fällt auf den Boden und du trittst sie verspielt weg. Nun sind auch deine prächtigen Schenkel sichtbar. Später will ich diese Beine um mein Gesicht haben. Die Vorfreude lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Wie dein Bikinioberteil wird auch das Höschen von Schleifen an Ort und Stelle gehalten. Du willst gerade an einer Schleife an deiner Hüfte ziehen, aber ich halte dich auf.

“Das ist mein Job.”

Wie in Zeitlupe löse ich erst den einen, dann den anderen Knoten, berühre deine Haut und bringe dich zum Stöhnen.

“Du bist so sexy.”

Dein Bikinihöschen fällt in den Sand. Ich fahre mit meinen Handflächen über deine Hüften, deine Taille, bis unter deine Brüste. Dann halte ich an. Meine Finger spielen am Rand des Stoffs, kitzeln dich mit federleichten Berührungen.

Ich weiß, dass wenn ich meine Finger in die Falte deiner Muschi schieben würde, du jetzt schon ganz nass vor Erregung wärst. Aber für das Hauptereignis ist es noch viel zu früh.

“Bitte, bitte, bitte.”

Ich gebe deinem Verlangen nach und nehme das Ende der Schleife zwischen deinen Brüste in die Hand. Du erschauderst und ich kann nicht anders, als mit meinen Fingerknöchel die harte Spitze deiner Brustwarzen zu streifen.

Das bringt dich auf Touren. Bald wird es deine festen Oberschenkel nur so heruntertropfen. Ich weiß, dass mein Schwanz dich unbedingt haben will - aber ich will dieses kleine Spielchen noch ein wenig länger spielen.

Dein Oberteil gesellt sich zum Rest deiner Kleidung und du grinst mich von unten an. Das ist das Grinsen einer viel jüngeren Frau. Einer Frau, die zum ersten Mal seit langer Zeit frei von Verantwortung und Sorgen ist. Ich bin so froh, dass wir hier sind.

Du löst dich von mir und wirfst dich in die Brandung. Die Wellen reflektieren das helle Sonnenlicht, dass auf deiner feuchten Haut glitzert. So schnell ich kann, ziehe ich mich aus, und laufe dir hinterher. Du bist schon hinter der Brandung, als ich dich einhole. Für einen Moment beobachte ich, wie du dich im Wellengang treiben lässt. Du siehst so sexy aus. Aber ich bin nicht hier, um nur zuzusehen.

Ich schwimme zu dir rüber und schlinge meine Arme um dich, ziehe deinen nassen, warmen Körper an meinen. Ich lehne mich vor und flüstere in dein Ohr.

“Du bist die heißeste Frau, die ich je gesehen habe. Und du wirst jeden Tag heißer. Ich hätte dir das viel öfter sagen sollen. ”

Deine Finger umschließen meinen Schwanz in einem festen, geübten Griff. Scheiße, du weißt genau, wie man mich anfasst. Du bist so gut darin. Um das hier noch weiter hinauszuzögern, ziehe ich deine Hand weg und lege sie auf meine Schulter.

Mein Daumen streicht über einen deiner Nippel unter Wasser. Ich liebe es, wie du vor Erregung stöhnst und wie dein Körper in meinen Armen zittert. Dann gleite ich einen Finger zwischen deine Schamlippen. Jetzt stöhnst du erst recht. Gott, du bist jetzt schon so feucht für mich.

Ich reibe deine Feuchtigkeit überall herum, bis hinauf zur Quelle deiner Lust - deiner Klitoris. Du stöhnst lauter, während ich in kleinen Kreisen um sie herum spaziere, genau so wie du es magst. Ich fange dein Stöhnen mit meinen Lippen auf und du versinkst in meinem Kuss.

Ich schiebe meine Finger in dich hinein und deine Muschi saugt sie in sich auf. Oh Gott, du bist so eng. Meine Finger gleiten in dir hinauf, stoßen in deinen glatten, feuchten Eingang, rein und raus. Deinen Atmung wird ganz ruckartig. Und plötzlich hast diesen Blick. Du bist schon kurz davor, oder nicht? Wir sollten dieses Spielchen besser ins Haus verlegen.

Auf dem Weg zurück vom Strand sind wir beide berauscht von Verlangen und Vorfreude. Und dann bist du unter immer in unserem großen Bett und ich kann mir endlich nehmen, was mir gehört.

Meine Zunge leckt an deinen Schamlippen. Als würde ich verhungern, verschwende ich keine Zeit, meine Zunge in dich zu tauchen. Der köstliche Geschmack deiner Muschi vermischt mit dem Salz des Meeres lässt meine Geschmacksknospen aufblühen. Du schmeckst so gut.

Ich spiele deine Muschi wie ein Instrument, suche danach, dich mit meinen Fingern und meiner Zunge zum Seufzen und Stöhnen zu bringen, treibe deine Lust immer weiter in die Höhe.

Ich spüre, wie nah du dem Höhepunkt bist, während ich deine Säfte gierig auflecke. Ich muss mich dazu zwingen, mich von dir zu lösen, und hebe mich auf deinen schlaffen, nach Luft schnappenden Körper.

Ich küsse dich so leidenschaftlich, dass du dich selbst auf meiner Zunge schmecken kannst.

“Hört sich ganz danach an, als würde es jemandem ziemlich gut gehen.”

Du kannst kaum sprechen, aber der Glanz in deinen Augen und das Lächeln auf deinen Lippen sagen mir, dass ich einen guten Job mache. Gut, dass wir noch nicht fertig sind. Ich streichle deine gespreizten Oberschenkel, dann greife ich meinen Schwanz und führe ihn dorthin, wo er hingehört - tief in deiner Muschi vergraben.

Du bist so eng und warm und feucht. Ich dringe tiefer in dich ein, spüre, wie deine angespannten Muskeln sich um meinen dicken Schwanz legen. Sobald ich ganz in dir drin bin, halte ich einen Moment inne, blicke tief in deine weit geöffneten Augen. Du lächelst mich an und mein Herz zerspringt fast vor Liebe.

“Oh Gott!”

Ich ziehe mich heraus, dann tauche ich wieder in dich ein. Du magst es, wenn ich dich schnell und hart nehme, aber so weit bin ich noch nicht. Ich bewege mich ganz langsam, gleite in dich hinein und wieder heraus. Du hebst deine Hüften an, suchst nach mir. Du liebst das Gefühl, völlig von meinem Schwanz ausgefüllt zu sein, oder nicht, Baby?

Wir bewegen uns als wären wir eins, jede Bewegung sprüht nur so vor Verlangen, das wir füreinander spüren. Rein und raus, rein und raus. Du fühlst dich so gut an. Mein Pulst rast. Ich stoße rein und raus, so fest ich kann. Küsse dich innig, fahre mit meinen Zähnen deinen Hals entlang, beiße sanft zu, als ich dich nach Luft schnappen höre.

Ich erhebe mich über dir, ändere den Winkel, in dem ich in dich eindringe. Du schreist auf vor Lust, als mein Körper deinen Kitzler streift, während mein Schwanz dich von innen stimuliert.

Ich stoße tief nach vorne. Du setzt dich zu mir auf. Dann ziehe ich mich wieder raus. Wieder und wieder und wieder. Schneller, härter. So tief, dass meine Hüften gegen deinen Arsch schlagen. Ich liebe es, wie sehr du kommen willst. Du willst doch für mich kommen, oder nicht?

“Oh Gott. Das ist so gut. Hör nicht auf! ”

Du siehst gerade so wunderschön aus, blind vor Leidenschaft. dein Mund in einem Schrei der Lust geöffnet. Ich stoße genau da hin, wo du mich brauchst. Komm für mich, Baby. Komm für mich, komm für mich.

“Oh, ich komme.”

“Ich komme!”

Für einen Moment bleibe ich auf dir liegen. Du magst es, kurz danach mein Gewicht auf dir zu spüren. Dir gefällt, wie nah wir uns dann sind und wie intim es ist.

“Ich liebe dich.”

“Ich liebe dich auch.”

Endlich schaffe ich es, mich von dir zu rollen und wir kuscheln uns aneinander. Unsere Körper sind sich ganz nah. Es fühlt sich so gut an, dich so in meinen Armen zu haben.

Ich blicke in deine wunderschönen Augen. Dich zu heiraten, war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich beuge mich vor, um dich zu küssen, und du lächelst mich zärtlich von unten an.

“Danke, dass du dich um diesen Trip gekümmert hast. Wir haben das gebraucht.”

“Das weiß ich doch. Und weißt du, was das Beste ist? Wir haben noch drei ganze Tage hier. ”

“Es ist einfach perfekt. Du bist das Beste, was mir je passiert ist.”

“Das Kompliment gebe ich gerne zurück.”

Du schließt deine Augen und kuschelst dich an mich. Was für ein Glück habe ich, dass ich das für den Rest meines Lebens mit dir machen kann?