Wenn kulinarisches Talent zur erotischen Waffe wird: Diese Episode zelebriert das raffinierte Spiel zwischen einem dominanten Chefkoch und einer abenteuerlustigen Urlauberin. Wer auf Audio-Porn mit Exhibitionismus-Vibes, leidenschaftlichen Dirty Talk und die mediterrane Atmosphäre von Sommernächten steht, wird von diesem intensiven Erlebnis gefesselt sein. Spüre die laue Meeresbrise auf nackter Haut, während er ihr zeigt, dass er nicht nur am Herd feurige Leidenschaft entfachen kann.
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“War alles zu ihrer Zufriedenheit, Madame?”
“Es war unglaublich. Dankeschön. Bitte leiten Sie mein Lob an den Koch weiter.”
“Natürlich.”
Ich schaue dem Kellner hinterher, als er meinen Teller zurück in die Küche bringt. Daraufhin lasse ich mich in meinen Stuhl sinken und lasse meinen Blick über das reflektierende Mondlicht auf den Wellen in der Ferne gleiten.
Ich werde es hier echt vermissen. Allerdings werde ich definitiv nochmal hierher kommen.
Wann? Keine Ahnung. Aber das lasse ich mir nicht nehmen, ganz egal wie oder wann.
Schon seit meinen Zwanzigern wollte ich an die Côte d’Azur kommen. Ich habe damals dieses Video eines Reisebloggers gesehen, der darüber gesprochen hat, was man unbedingt erleben muss, wenn man hierher kommt und ich wusste sofort: ich muss hierher.
Die letzten zwei Wochen habe ich die Gegend erkundet, mich über die Geschichte der Stadt informiert und natürlich genügend Sonne getankt… Es ist jedenfalls deutlich schöner als das kühle, graue Wetter in Deutschland.
Und natürlich das Essen. Niemals hätte ich Südfrankreich besuchen können, ohne mich in ein Übermaß an leckerer französischer Küche zu stürzen
Die Ente ging runter wie Öl. Mit Abstand eines der besten Gerichte, die ich je gegessen habe.
Heute ist meine letzte Nacht, bevor es nach Hause geht, also habe ich mich entschieden, mich selbst zu verwöhnen. Deshalb habe ich mir ein gutes Essen in einem gehobenen Restaurant direkt am Strand gegönnt.
Natürlich ist es teuer. Allerdings ist das auch eine ‘Verwöhne mich selbst’- Reise, weshalb ich weder Kosten noch Mühen scheue.
Dank einer Kurzschlussreaktion habe ich mich entschieden, aus meinem Alltag zu fliehen und wenigstens für eine kurze Weile das Leben zu genießen. Die letzten Monate saß ich nur an meinem Schreibtisch ohne Ausblick im Büro. Ich war sowas von bereit für diese Reise.
Ich habe so viel über diesen Teil der Welt gelernt und… Und, so klischeehaft es auch klingt, auch über mich selbst. Ich bin einfach nicht dafür gemacht, den Rest meines Lebens in einem Büro in irgendeinem seelenlosen Gebäude in der Stadt zu verbringen.
Arbeiten für einen Hungerlohn und alles in einer Branche, die mich nicht einmal interessiert. Schon länger denke ich darüber nach, meinen Beruf zu wechseln…
Meine Kündigung einzureichen und endlich etwas zu tun, das ich auch wirklich mag. Ich will endlich ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben schaffen. Und falls ich erfolgreich genug bin, kann ich vielleicht eines Tages auch hierher ziehen.
Man wird ja wohl noch träumen dürfen.
Der Kellner kehrt zurück und ich bin leicht verwundert, als er ein Dessert vor mir abstellt.
“Oh, ähm, dankeschön, aber ich habe gar kein Dessert bestellt.”
“Das Dessert ist ein Gruß aus der Küche, Madame. Ein Geschenk des Hauses, sozusagen.”
Ungläubig starre ich das Dessert an. Ein Gruß aus der Küche?
Ist das… normal hier? Ich habe zwar nicht so viel Ahnung von der gehobenen Gastronomie, allerdings habe ich auch kein allzu hohes Trinkgeld hinterlassen und bin auch keine reiche Wohltäterin des Restaurants.
Ein Ein-Michelin-Stern Dessert als Geschenk des Hauses, ist doch eigentlich nur für solche Leute, oder? Und nicht für jemanden wie mich, einer Kleinstädterin aus Deutschland.
Ich schaue hinunter auf das Dessert. Und natürlich sieht es köstlich aus, wie alles hier.
“Für mich?”
“Oui, Madame. Geschenk des Kochs, komplett umsonst.”
“Wow. Dankeschön! W… was ist das?”
“Das ist friand. Sehr bekannt in Neuseeland, normalerweise wird es aus Mandelmehl, Butter und Eiweiß zubereitet. Diese hier sind allerdings aus Pfirsich, Kardamom und Ricotta gemacht. Neben unseren hauseigenen Kokosnuss-Macarons."
“Pfirsich und Kardamom? Ich hätte nicht gedacht, dass das zusammen passt.”
“Unser Koch liebt es, zu experimentieren. Dieses Dessert hat ihm seinen Michelin Stern beschert.”
“Echt? Dann muss ich es wohl probieren.”
“Geniessen sie es, Madame.”
Ich nehme mein Messer und meine Gabel und lasse sie gerade so über dem Friand schweben. Um ehrlich zu sein, sieht es zu perfekt aus, um hinein zu schneiden.
Ich weiß, das hört sich lächerlich an. Es ist immer noch etwas zu Essen. Es ist dazu da, gegessen und genossen zu werden.
Doch das hier wurde nicht einfach nur gebacken, es wurde handgemacht. Oben drauf liegt die perfekte Menge an Puderzucker.
Die dünn geschnittenen Pfirsichstücke schauen aus dem oberen Teil heraus und komplementieren die Dicke des Mandelmehl Bodens perfekt. Köstlich strahlen die Farben der Pfirsiche und der Pfirsichcreme mich an, in welcher der kleine Kuchen sitzt.
Es ist einfach… perfekt.
Langsam lasse ich mein Messer in den Kuchen gleiten, erfühle den Ricotta-Kern und schneide ein Stück ab, bevor ich es in meinem Mund verschwinden lasse.
Ohhh mein Gott. Wer auch immer der Konditor ist… Den Michelin Stern hat er sich definitiv verdient.
Das schmeckt so… erhaben. Ich liebe Pfirsiche, aber das…? Es ist frisch und leicht und doch gibt es eine leichte Wärme ab dank des Kardamoms.
Fast wie eine Umarmung. Ich nehme noch einen Bissen, lasse es mir auf der Zunge zergehen und… sehe etwas.
Unter dem Rest des Friands steckt eine kleine, sorgfältig zusammengefaltete Karte.
Louis. Konditor. Und eine Telefonnummer.
Okay, das ist nun aber wirklich nicht das typische Erlebnis in einem gehobenen Restaurant. Da bin ich mir sicher.
Das ist also der Grund für das kostenlose Dessert. Was echt gut ist. Das ist mal eine Art, einen ersten Eindruck zu hinterlassen.
Ich schaue hinunter auf die Nummer und sehe mich dann im Restaurant um. So viele Leute sind nicht mehr hier, nur ein paar wenige, die gerade entweder auf dem Weg zur Bar sind oder raus in die kühle Nacht gehen.
Wahrscheinlich werde ich so etwas nie wieder erleben. Das Restaurant, die Côte d’Azur… Oder die Aufmerksamkeit eines fremden Michelin-Stern gekrönten Konditors.
Ich nehme mein Handy aus meiner Tasche und tippe deine Nummer ein.
“Bonsoir. Also bist du der Konditor.”
“Das bin ich.”
Wow, du… klingst so… Deine Stimme ist unglaublich warm.
Plötzlich bemerke ich, dass ich meine Beine überschlage und mir eine meiner Haarsträhnen um den Finger wickel. Wie schaffst du es, dass ich allein durch deine Stimme so reagiere? So etwas ist mir noch nie passiert!
“Danke für das Dessert.”
“Hat es dir geschmeckt?”
“Das Beste, das ich je gegessen habe. Kein Wunder, dass du einen Michelin Stern bekommen hast.”
Selbst durch das Telefon spüre ich dein Lächeln und bemerke, wie es sich auch auf meinem Gesicht ausbreitet. Irgendwie… süß.
“Sehr lieb von dir. Ich muss gestehen, ich hatte schon Angst, dass du meine Karte nicht bekommst. Oder sie eventuell an die falsche Person geht.”
“Solange du nicht mit dem Basketballspieler, der gerade gegangen ist, flirten wolltest, bin ich wohl die richtige Person, oder?”
“Ja. Ja, das bist du. Hör mal zu, ähm… Ich weiß, das geht eventuell etwas schnell, aber - hättest du Lust dich mit mir zu treffen? Also, nach meiner Schicht könnten wir ja in eine Bar gehen? Da ist eine, genau die Straße herunter.”
“Klingt toll. Wo sollen wir uns treffen?”
“Hmm, warte gerne auf dem Balkon des Restaurants auf mich. Ich schließe heute den Laden ab. So ungefähr… in einer halben Stunde?”
“Ok, wir sehen uns dort. À bientôt.”
“À bientôt.”
Unglaublich, dass ich das mache. Ich benutze nicht einmal Dating Apps und nun sitze ich hier und warte auf einen Mann, mit dem ich ein einziges Mal telefoniert habe?
Ich ziehe meinen leichten Schal etwas enger, um mich vor der Brise zu schützen, während sich die Aufregung in mir aufbaut. Hoffentlich ist das kein Streich. Das wäre das Letzte, was ich brauche. Ich hatte so eine schöne Zeit hier und jetzt, meinen letzten Abend damit enden zu lassen, sitzen gelassen zu werden, würde einen ziemlich miesen Beigeschmack hinterlassen.
“Bonsoir.”
Dich nur über das Telefon zu hören, wird dir nicht gerecht. Du bist… Du bist umwerfend.
Vor Allem in deinem lässigen ‘Ich habe jetzt Feierabend’-Outfit. Die perfekt passenden Jeans, das schwarze Shirt… Das macht etwas mit mir.
“Du bist also Louis.”
“Ja. Der bin ich.”
Du fährst dir kurz mit deiner Hand durch deine schwarzen Haare und schaust etwas schüchtern drein, als du mir ein süßes Lächeln schenkst. Meine Knie werden zu Wackelpudding und ich muss mich am Balkongeländer festhalten.
“Gibst du jedem deiner Gäste deine Nummer?”
“Nein. Du bist die Erste.”
Du steckst eine Hand in deine Hosentasche und kommst zu mir rüber. Ich mag es, wie du mich anschaust. Dein Blick huscht über meinen Körper von oben nach unten, dabei hast du dieses leichte Lächeln auf den Lippen. Das macht mich nervös, als wäre ich wieder ein verknallter Teenager.
Mit meinen Zähnen streife ich über meine Unterlippe.
“Was hat dein Interesse an mir geweckt?”
“Du meinst, neben deiner Schönheit?”
“Okay, jetzt schleimst du aber. Es ist ja kein Geheimnis, dass Franzosen für ihren Charme bekannt sind.”
Kurz frage ich mich, ob du das vielleicht falsch aufnimmst. Doch du lachst darüber.
“Ernsthaft! Du hast so etwas an dir… das mich… anzieht. Wie eine Motte zum Licht.”
Du kommst ein Stück näher zu mir und die Luft wird augenblicklich dichter. Du siehst… nervös aus. Als wäre das auch für dich etwas ungewöhnliches.
“Es kommt nicht oft vor, dass Leute wirklich zu schätzen wissen, was wir tun. Entweder denken sie, es sei protzig oder sie selbst sind überheblich. Es war… schön zu sehen, dass es jemand so sehr genießt. Es ist eine ganze Weile her, dass ich… froh darüber war, für jemanden kochen zu dürfen.”
Langsam aber sicher beginne ich zu schmelzen. Falls das nur sein Charme ist… funktioniert es. Verlegen streichelst du deinen Nacken und schaust aufs Meer hinaus.
“Entschuldige. Das ist wahrscheinlich ein wenig zu viel für das erste Treffen.”
“Nein, keineswegs. Für mich ist das auch etwas Neues. Um ehrlich zu sein, treffe ich normalerweise keine hübschen Fremden auf einem Restaurant Balkon.”
“Du findest mich hübsch?”
“Ja, das tue ich.”
Du kommst noch näher und gleitest mit deiner Hand über das Balkongeländer, bevor du mit deinen Fingerspitzen über meine Knöchel streichelst. Mir stockt der Atem bei der Berührung.
“Ich fliege morgen schon wieder nach Hause.”
“Das ist schade. Ich hätte gerne mehr Zeit mit dir verbracht. Und dich auf ein echtes Date ausgeführt.”
Du bist mir nahe. So nahe.
So sehr, dass ich deine Körperwärme spüre und dein frisch aufgetragenes Parfum riechen kann. Ich muss mich echt zurückhalten, dir nicht einfach in die Arme zu fallen. Die Luft wird dicker. Ich schaue nach oben, direkt in deine Augen.
In ihnen kann ich erkennen, dass du es ernst meinst. Klar flirtest du mit mir, aber ich spüre, dass deine Worte nicht einfach nur dahin gesagt sind.
Dein Blick fällt auf meine Lippen und plötzlich ist mein Bauch voller Schmetterlinge. Gott… Das musst du unbedingt öfter machen. Ehe ich mich versehe, lehne ich mich schon in deine Richtung und du bemerkst es im Handumdrehen.
Du streifst eine meiner Haarsträhnen hinter mein Ohr und berührst es dabei zärtlich. Mir ist es noch nie leicht gefallen, es zu verbergen, wenn ich jemanden anziehend finde.
“Mir würde es trotzdem gefallen, dich besser kennenzulernen… falls du das auch möchtest. Selbst wenn es nur für heute Nacht ist. Oder auch danach. Wie du willst.”
Du legst deinen Arm um meine Taille und ich drücke mich an deine Brust bevor ich meine Arme auf deine Schultern lege.
Unsere Wangen streifen sich, als wir uns näher kommen. Wenn ich jetzt diesen kleinen Raum zwischen uns überbrücken würde, würden sich unsere Lippen berühren …
Das will ich. Gott, ich will das so sehr.
“Ja…”
Unser Kuss wird schnell leidenschaftlicher. Unsere Lippen schmiegen sich sanft aneinander. Du nimmst mein Kinn in deine Hand und ziehst mich mit deinem Arm enger an dich heran.
Zärtlich lege ich meine Arme um deinen Nacken und streichle durch dein weiches Haar, bevor ich mich in unserem Kuss vollständig verliere. Du übst mit deinen Lippen den perfekten Druck aus. Ein perfekter Mix aus sich gegenseitig erkunden und beanspruchen.
Ganz offensichtlich weißt du, was du willst… Und heute Abend, gebe ich dir genau das liebend gern.
Mit meinen Fingern gleite ich unter dein Shirt, woraufhin du einen Schritt nach hinten gehst und es ausziehst.
“Hier kann uns doch bestimmt jemand sehen, oder?”
Du schenkst mir ein sexy Lächeln.
“Stört dich das?”
“Nein.”
Du streifst mir meinen Schal von den Schultern, küsst meinen Hals hinab und lässt deine Finger unter die Träger meines Kleids gleiten.
Meine Haut kribbelt und ich spüre, wie sich die Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitet, während du mir meinen BH herunterschiebst und meine Brüste entblößt.
“Mon dieu…”
“Gefällt dir, was du siehst?”
“Oui…”
Als du meine Brüste mit deinen muskulösen Händen knetest und mit deiner Zunge meine Nippel umkreist, muss ich mich am Geländer festhalten, damit meine Knie nicht einknicken.
Das fühlt sich so gut an.
Ich schau dir zu, wie du an meinen Nippeln saugst und streiche dir durch deine Haare. Leicht ziehe ich an ihnen, bevor ich mit meinen Fingerspitzen deinen Rücken nach unten gleite. Wie du deine Muskeln anspannst, als ich dich berühre und wie dein Stöhnen gegen meine Brüste vibriert, fühlt sich einfach so verdammt gut an.
Unsere Blicke treffen sich, die gegenseitige Anziehung ist deutlich spürbar und meine Pussy beginnt zu pulsieren. Du erscheinst fast betrunken vor Lust und Hingabe. Und das einzige, das ich gerade sicher weiß ist, dass ich mehr davon will.
“Ich will dich… Ich will jeden Zentimeter deines Körper kosten…”
“Ja…”
Ich lehne mich gegen die Balkonwand und schaue dir zu, wie du dich zwischen meinen Brüsten hinab küsst und deine Hand dabei unter mein Kleid schiebst. Langsam streichst du meinen Oberschenkel hinauf.
Meine Hüften beugen sich dir unter der Berührung deiner starken Hände entgegen. Ich liebe es, wie du meine weiche Haut sanft packst, als du dich hinkniest.
“Darf ich dich schmecken?”
“Ja, bitte…”
Du schiebst mein Kleid nach oben und platzierst meinen Oberschenkel sachte auf deiner Schulter.
Mit deinen Küssen verwöhnst du die Innenseite meines Oberschenkels. Das Gefühl deiner Lippen auf meiner Haut jagt mir, zusammen mit der kühlen Brise, eine Gänsehaut über den Körper.
Aus Reflex presse ich dir meine Hüfte weiter entgegen, als du mit deinen Fingern meine Unterwäsche zur Seite schiebst.
“Mon Coeur… Du bist schon so feucht, und das nur wegen mir…?”
Dann lehnst du dich nach vorne und lässt sanft deine Zunge über meine Clit gleiten.
Ohh mein Gott, das fühlt sich so gut an. Langsam leckst du über meine Clit, die leicht pulsiert, als du mit deiner Hand nach meinem Hintern greifst und mich näher zu dir ziehst, um dein Gesicht noch tiefer zwischen meinen Schenkeln zu vergraben.
Es ist als… würdest du mich vernaschen wollen. Als wäre ich eines deiner ausgeklügelten Gerichte.
Mit meiner Hand greife ich deine Haare und führe dich dorthin, wo ich dich am meisten brauche, während ich mich an deinen Lippen reibe.
“Mhm… Schmeckt besser als alles, was ich je zuvor probiert habe…”
“Ein hohes Lob von einem Koch, der mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde.”
Du schaust zu mir herauf mit deinen glitzernden, hungrigen Augen. Gott, du siehst gerade so heiß aus.
Das Ganze gibt mir das Gefühl von… Macht? In der Lage zu sein, einen Mann wie dich auf die Knie zu bringen, macht mich stolz.
Normalerweise ziehe ich keine Männer wie dich an. Jemanden der so… Ich weiß auch nicht, geschätzt wird in seinem Kreis?
Natürlich habe ich schon vorher Typen mit interessanten Berufen gedatet. Einen IT-Ingenieur zum Beispiel oder einen Feuerwehrmann… Das hat ziemlich viel Spaß gemacht.
Doch keiner von denen hat mich je so angesehen, wie du mich gerade ansiehst. Und wenn ich so darüber nachdenke… Ist es wirklich schade, dass ich morgen schon wieder abreisen muss. Ich will nicht, dass das hier zu Ende geht… wie auch immer wir beide nach dem heutigen Abend zueinander stehen werden.
“Ich will jeden…”
“Jaaa…”
“Selbst wenn wir nur heute Nacht haben…”
Mit deiner Nasenspitze gleitest du die Innenseite meines Oberschenkels entlang und leckst einmal über meine ganze Pussy bis zu meiner Clit.
“...Ich will, dass es etwas ganz Besonderes für dich ist. Oui?”
“Oui…Louis, bitte…”
“Mhm… Sag noch einmal meinen Namen, Cherie.”
“Bitte, Louis…”
“Wie du möchtest, mon ceur…”
Ich reibe mich noch stärker an deinen Lippen, lege eine Hand auf die steinerne Balustrade des Balkons, als du meine empfindlichste Stelle verwöhnst. Wieder und wieder umspielt deine Zunge meine Clit und wird langsam etwas schneller.
Du küsst mich, leckst mich. Und als du deine Zunge langsam in mich hinein gleiten lässt, zieht sich meine Pussy sehnsuchtsvoll um dich zusammen…
Die Leidenschaft durchströmt meinen ganzen Körper und ich greife noch fester in deine Haare. Jeder Impuls der Lust ist heftiger als der letzte… und lässt jede Zelle meines Körpers beben.
Meine Hüften zucken und dieses Gefühl, endlich ausgefüllt werden zu wollen, macht sich in meinem ganzen Körper breit. Ich will mehr von dir spüren… Ich muss deinen Schwanz in meinen Händen fühlen, in meinem Mund und in mir… einfach überall.
Ich will spüren, dass du mich festhältst und ich will deine Leidenschaft fühlen, wenn du in mich stößt.
“Oh mein Gott… Louis…”
“Ja? Alles okay?”
“Ich will dich in mir spüren. Ich will, dass du mich fickst… Bitte…”
Ohne nachzudenken stehst du auf und ziehst mich an meiner Hüfte an dich.
Dein harter Schwanz drückt spürbar durch deine Hose gegen mich. Blitzschnell öffne ich deinen Gürtel und gleite mit meinen Fingern unter deinen Hosenbund. Sofort hilfst du mir, indem du deine Hose und Boxershorts bis zu deinen Knien hinunter schiebst und deinen Schwanz endlich befreist.
Er ist groß und steinhart. Sofort nehme ich ihn in meine Hand und streiche ein paar Mal auf und ab.
Sanft flüstern meine Lippen gegen deine.
“Hast du ein Kondom?”
“Uhh, ja…”
Du fischt dein Portemonnaie aus deiner Hosentasche, greifst nach der kleinen Verpackung und öffnest das Plastik binnen Sekunden.
“Soll ich…?”
“Ja, bitte…”
Plötzlich drehst du mich um, sodass wir beide gemeinsam auf das Meer blicken können, auf dessen Wellen das Mondlicht tanzt. Zeitgleich umkreist du mit deinem Schwanz meinen Eingang und machst dich bereit, ihn in mich gleiten zu lassen.
Du drückst deine Brust an meinen Rücken und küsst sachte die empfindliche Stelle hinter meinem Ohr.
“Bereit, mon Cherie?”
“Ja…”
Du drückst mich fest an dich und gleitest langsam in mich, so dass ich jeden… Zentimeter spüre…
“Wie fühlt sich das an?”
“So gut…”
Du presst mir einen einzigen, hauchzarten Kuss unter meinem Ohr und dein unruhiger Atem auf meiner Haut bringt mich dazu, am ganzen Körper zum Zittern.
Langsam ziehst dich bis zur Spitze aus mir heraus, nur um dann erneut in mich zu gleiten… wieder… Und wieder…
“Ich will jeden… Moment… mit dir… voll auskosten…”
Deine Stöße werden schneller und du presst mich gegen die Brüstung. Das kalte Geländer unter meiner Hand ist so ein starker Kontrast zu der Hitze, die sich zwischen uns beiden aufgebaut hat.
Ich drücke mich noch etwas fester gegen dich und lasse meinen Kopf nach hinten auf deine Schulter fallen. Und du stößt in mich, reibst dich an mir und hältst mich dabei fest, so als ob du mich nie wieder gehen lassen willst.
Sanft gleitest du mit deinen Fingern über mein Schlüsselbein, nimmst mein Kinn in deine Hand und drückst meinen Kopf nach hinten, um mich zu küssen.
“Embrasse-moi… Embrasse-moi, ma belle…”
“Ohh, mein Gott…”
“Fühlst du mich… Fühlst du mich in dir?... Ohh… Alles an dir ist… Du bist so perfekt…”
Keiner… kein einziger der Männer vor dir hat so mit mir geredet. Unsere Finger umschließen sich und ich presse meinen Rücken gegen deine Brust. Zeitgleich führst du deine freie Hand zwischen meine Beine, direkt an meine Clit.
“Hmm, ist das gut?”
“Fuck, ja…”
“Du bist so schön… Das Meer… Das Mondlicht… Und trotzdem kommt nichts davon deiner Schönheit auch nur nah…”
Meine Clit pulsiert. Ich drücke meine Hüfte an deine Finger, woraufhin du noch mehr Druck ausübst. Jede Welle der Lust lässt meinen ganzen Körper beben.
Der Druck in mir wächst, heiß und erbarmungslos, versengt meine Haut und wartet nur darauf, freigelassen zu werden.
“Lass los… Lass es dich verschlingen… Ich will dich hören…”
“Ich komme gleich… Ich komme…!”
“Komm für mich, cherie. Du machst das so gut…”
Mit meiner Wange lehne ich mich an die kühle Steinwand und genieße das Gefühl. Es hilft dabei, die Nachbeben langsam abebben zu lassen, die mich durchströmen.
Als ich wieder zu Atem komme, spüre ich, wie du mich festhältst. Du platzierst einen Kuss nach dem anderen auf meiner Wange.
“Geht es dir gut?”
“Ja…”
Du greifst nach meinem Kinn, drehst dir meinen Kopf entgegen und nimmst mich noch etwas fester in deine Arme.
“Das… Das kam überraschend.”
“Stimmt. Aber auf eine gute Art.”
Als du dich wieder voll aufrichtest, ziehst du mit dir gemeinsam hoch, legst deinen Arm um meine Taille und vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren.
Ich lehne mich dir entgegen und lasse meinen Körper gegen dich sinken. All die Anspannung und der Frust darüber, dass ich schon morgen nach Hause fliegen muss, sind vergangen.
Darüber will ich gerade nicht nachdenken. Das einzige, was ich will, ist, die Zeit mit dir zu genießen. Ganz egal, wie lange das noch ist.
“Also… willst du noch etwas trinken gehen?”
“Gerne. Ich möchte dich gern näher kennenlernen, wirklich. Nicht nur… Nicht nur so wie gerade.”
“Was ist los?”
“Mein BH ist über das Geländer gefallen. Da, guck…”
Ich zeige nach unten auf meinen schwarzen BH, der perfekt auf dem roten Teppich gelandet ist, der zum Eingang des Restaurants führt.
“Mach dir darüber mal keine Sorgen. So gut er auch aussieht: Ganz ohne gefällt es mir viel besser. Lass uns gehen, cherie. Uns bleibt nur noch heute Nacht, oder nicht?”
“Weißt du was? Vielleicht… bleibe ich doch noch etwas länger.”
Daraufhin lege ich dir meine Arme um den Hals.
“Und nutze die Zeit, einen sehr begnadeten Konditoren etwas besser kennenzulernen. Ich habe ihn zwar erst heute Abend getroffen, aber… ich muss gestehen, ich mag ihn sehr.”
“Das… das klingt schön. Weil er dich auch sehr gerne mag.”