
In dieser Sexgeschichte zum Anhören verabredet sich ein Pärchen zu einem Abendessen der besonderen Art: Denn die eine trägt einen Vibrator in sich, der von der anderen gesteuert wird. Sie halten es nicht mehr aus und haben nach dem Essen Sex im Auto auf dem Parkplatz des Restaurants. Ein heiße Lesben Sexgeschichte!
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“Wir sind gerade mal 10 Minuten hier und du kannst jetzt schon kaum still sitzen. So hältst du es nie bis zum Dessert durch.”
“Ich kann sehr wohl still sitzen und sag das nicht so laut, sonst hört noch jemand, dass- Oh! ”
“Wenn irgendwer was hört, dann dich.”
In meiner Tasche halte ich die Fernbedienung, die das vibrierende Ei steuert, dass in dir steckt. Immer, wenn ich auf die kleinen roten Knöpfe drücke, werde ich mit deinem süßen Stöhnen belohnt.
“Du bist echt fies.”
“Du stehst drauf, wenn ich fies bin.”
Du lächelst und schlägst deine Beine übereinander, um zu verstecken, wie unruhig du bist. Der Vibrator läuft auf der niedrigsten Stufe, aber wie gesagt, wir haben noch den ganzen Abend vor uns. Ich hab keine Ahnung, warum du dich so anstellst. Die Sache war schließlich deine Idee.
Hinter dir taucht unser Kellner mit einem Tablett in der Hand auf. Perfektes Timing. Er unsere Hauptgerichte vor uns auf den Tisch und schenkt unsere Getränke nach. Ich lege meinen Finger auf den Knopf.
“Vielen Dank.”
Du wirst knallrot und ich tue so, als müsste ich gähnen, um mit einer Hand mein Lachen zu verstecken. Ich glaube nicht, dass der Kellner etwas bemerkt hat. Er dreht sich einfach um und geht zum nächsten Tisch.
“Oh Gott...”
Du schaust runter auf dein Essen, meidest meinen Blick, während ich die Vibrationen langsam höher fahre.
Als du dieses kleine Experiment in der Öffentlichkeit vorgeschlagen hast, war ich ehrlich gesagt ganz schön überrascht. Du bist eigentlich eine ziemlich schüchterne Person, immer vorsichtig, gehst ungern Risiken ein. Ich muss zugeben, dass es mir irgendwie gefällt, wie leicht man dich aus der Fassung bringen kann. Und dass du mir komplett ausgeliefert bist, hier in aller Öffentlichkeit, das macht mich an.
Deine Unterlippe zittert, du kneifst deine Augen zu und versuchst mit aller Kraft, dich zu beherrschen. Du siehst verdammt sexy aus, wie du auf deinem Stuhl hin und her rutschst. Wie weit ich es wohl mit dir treiben kann?
“Du hast dein Essen noch gar nicht probiert.”
Du blickst mich über den Tisch an und nimmst die Gabel in deine zitternde Hand. Ich frage mich, wie feucht du bist. Ich würde gerne nachsehen.
Okay, okay. Ich hab zu viel Mitleid mit dir. Ich schalte das Spielzeug eine Stufe zurück, damit du zumindest dein Besteck halten und einen Bissen zu dir nehmen kannst.
“Du genießt es wirklich sehr, mich zu quälen, oder?”
“Wenn ich mich recht erinnere, war das hier deine Idee. Und ist es gut?”
“Ja, natürlich. Es fühlt sich sehr gut an.”
“Ich meinte das Essen. Schmeckt es dir?”
“Oh, ach so. Ja. Es schmeckt sehr lecker. Ich bin froh, dass ich nicht das Risotto genommen habe.”
Ich liebe diesen Gesichtsausdruck. Peinlich berührt über das Missverständnis. Frustriert über die minimale Vibration.
Du blickst zu mir hoch, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass ich das Spielzeug gleich wieder einschalte. Deine Hand schließt sich so fest um die Gabel, dass deine Knöchel weiß hervorstechen. Das macht einfach so viel Spaß und geil macht es mich auch. Ich drücke wieder auf den Knopf.
Ich könnte ewig so weitermachen. Du hältst dir möglichst unauffällig den Mund zu, um dein Stöhnen zurückzuhalten, das an die Oberfläche dringt.
“Oh, scheiße. Mann...”
Ich lasse den Vibrator in dir brummen, während ich mein Abendessen genieße. Deine Vorliebe, von mir dominiert zu werden, ist noch relativ neu, aber ich steh total drauf. Und ich kann es kaum erwarten, mit dir nach Hause zu kommen. Du wirst nach dieser Tortur darum betteln, endlich kommen zu dürfen.
“Oh Gott… Ich… Ich halte es nicht mehr lange aus.”
“Doch, doch. Ich glaube an dich.”
Ich wette, du leidest gerade noch mehr als vorher, jetzt, wo der Vibrator aus ist. Und du willst offensichtlich von hier verschwinden. Deine Augen springen von meinem Teller zu meinem Mund, beobachten mich, wie ich mit mir jedem Happen und jedem Schluck Wein genüsslich Zeit lasse.
Im Gegensatz dazu hast du deinen Teller kaum angerührt. Du zappelst mit deinem Fuß, dein Knie hüpft auf und ab. Du willst so schnell wie möglich nach Hause und endlich erlöst werden.
Ich lächle den Kellner an, der unseren Tisch abräumt. Das kleine Grinsen auf seinen Lippen verrät mir, dass er vielleicht doch gemerkt hat, dass hier irgendwas nicht stimmt.
“Oh, ähm, ihr Essen nehmen wir mit.”
Ich zwinkere dich an. Deine Hände liegen unruhig in deinem Schoß. Was machst du da? Als der Kellner sich von unserem Tisch entfernt, beuge ich mich zu dir vor.
“Du bist so ungezogen. Fasst du dich etwa gerade an?”
“Was soll ich denn machen? Das fühlt sich so gut an.”
Mit flehendem Blick bettelst du darum, dass ich die Rechnung bestelle. Na gut. Eigentlich wollte ich dich noch durchs Dessert quälen, aber ich halte es selbst kaum noch aus. Ich kann es kaum erwarten, dich anzufassen, deine Lippen auf meinen zu spüren. Und endlich zu sehen, wie feucht du zwischen deinen Beinen bist.
“Ich… ich kann nicht mehr. Können wir bitte gehen?”
“Ja. Gehen wir nach Hause.”
Du berührst mein Bein mit deinem Fuß, als ich dem Kellner ein Zeichen gebe. Ich kümmere mich so schnell wie möglich um die Rechnung. Kein Smalltalk, kein Zeitverschwenden. Und endlich verlassen wir das Restaurant.
Ich ziehe dich an mich und schlinge meinen Arm um deine Taille. Du bebst, während das Spielzeug in dir vor sich hinsummt.
“Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Scheiße... ”
“Wir sind gleich im Auto. Und dann kannst du so laut sein, wie du willst.”
Du fällst mehr oder weniger gegen unser Auto, als wir den Parkplatz erreichen. Ich beuge mich über dich und küsse dich leidenschaftlich. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich zuhause erwartet.
Du schmeckst gut. Ich gehe mit meiner Hand zu deinen Knien und schiebe sie auseinander.
“Ich brauche es jetzt sofort. Hier im Auto.”
Oh Gott. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich greife den hinteren Türgriff und gleite gleichzeitig mit meiner Zunge durch deine Lippen. Ich öffne die Tür, schiebe dich vorsichtig auf den Rücksitz und klettere über dich.
Rückwärts machst du es dir auf dem Sitz bequem. Du öffnest deine Beine und ich hocke mich dazwischen.
“Wie sehr willst du es?”
“Sehr… so sehr.”
Ich beuge mich vor und küsse deinen Hals, knabbere vorsichtig an der zarten Haut. Gleichzeitig schiebe ich dein Kleid über deine Hüften.
“Oh ja...”
Ich berühre dich durch deinen Slip. Das kleine Ei vibriert immer noch in dir. Ich bin echt beeindruckt, wie lange du durchgehalten hast.
Du packst meine Schultern und krallst deine spitzen Nägel in meine Haut. Ich ziehe dein Vibrator aus dir und werfe ihn achtlos auf den Boden. Oh ja, genau wie ich gehofft hatte. Du bist klatschnass. Mühelos schiebe ich zwei Finger in dein Inneres und spiele schnell und intensiv mit deiner kleinen Clit.
“Ja… ja… das ist gut. Mach weiter! ”
Ich steh drauf, zu hören, wie geil du bist und wie sehr du dich in deiner Lust verlierst. Und es ist so verdammt heiß, dass wir hier zusammen auf dem Autorücksitz vor einem der schicksten Restaurants der Stadt liegen und ich es dir mit meinen Fingern mache.
Ich finde wieder dein Loch und stoße langsam mit zwei Fingern in dich. Oh ja, du fühlst sich so gut an.. So weich und nass und warm. Ich füge einen dritten Finger hinzu und forme sie in dir zu einem Haken.
“Gefällt dir das? Fühlt sich das gut an? ”
“Ja, das ist so geil. Fester! ”
Da ist dein G-Punkt. Genau da. Du atmest heiß an meinen Hals. Du bist kurz davor, oder?
“Oh Gott, schneller… mach schneller…!”
“Hm? Was hast du gesagt? Ich hab dich nicht verstanden.”
“Schneller! Bitte schneller!”
Jetzt stoße ich so schnell ich kann in deine Pussy, rein und raus. Und treffe jedes Mal genau auf deinen empfindlichen Punkt.
“Ich… ich komme gleich… darf ich kommen? Bitte, darf ich kommen? Scheiße! Oh, oh ja!”
“Ja, komm für mich!”
Unsere Lippen treffen sich in einem chaotischen Kuss, abgelenkt von den Wellen der Lust, die deinen Körper erschüttern.
“Lass mich...”
Blind greifst du nach mir, streichelst unbeholfen über meine Oberschenkel, suchst nach meinem Schritt.
“Hey, hey. Ist schon okay.”
“Ich will, dass du auch kommst.”
“Das ist lieb von dir. Machen wir zuhause weiter. Du musst dich jetzt erst mal erholen. ”
Ich küsse dich liebevoll. Dann helfe ich dir von der Rückbank und begleite dich auf den Beifahrersitz. Du legst deine Hand auf meine, bevor ich die Tür schließe.
“Das war so ein schöner Abend. Danke.”
“Ich sollte mich bei dir bedanken. War ja schließlich deine Idee. Ich bin nur vom Zusehen fast gekommen.”
Halbherzig gibst du mir einen Klaps auf die Schulter.
“Du kannst jetzt aufhören mich zu ärgern.”
“Niemals.”