Kein Seemann kann deinem betörenden Gesang widerstehen - und in dieser Fantasy Erotikgeschichte lockst du als Sirene einen jungen Seefahrer in deine Grotte, in der sein Schicksal als dein ewiger Liebhaber für immer besiegelt ist.

Jetzt ist es offiziell. Ich bin ein Idiot. Ich hätte wirklich auf diesen Kerl am Dock hören sollen. Er hat mich doch gewarnt, dass ein Sturm aufziehen wird. Aber nein, natürlich wusste ich wie immer alles besser. Und ich hab mein Handy im Hotel gelassen, weil ich mal einen Tag ohne Ablenkungen haben wollte. Zumindest werde ich nicht erfrieren. Griechenland ist im August ziemlich warm - Dank sei den Göttern… Welchem Gott dankt man dafür gleich nochmal… Notus, oder? Für die Hitze? Vielleicht ist Zeus höchstpersönlich für die ganzen Blitze verantwortlich. Naja, wer oder was auch immer dahinter steckt, ich kann mir Schöneres vorstellen, als in dieser Blechdose auf offener See in einen Sturm zu geraten. Ich hab keine Ahnung, in welche Richtung das Festland ist, aber ich steuere nach links und hoffe, dass mir die Götter hold sind. Was… was ist das? Irgendjemand singt… Aber.. wie kann das sein… in diesem Unwetter... Ich lenke das Boot in Richtung des Gesangs... Ich bin erleichtert, einen anderen Menschen hier draußen auf dem Ozean zu hören... Trotz des Sturms fühle ich mich.... ruhig. Die Musik ist so wohltuend. Anders als alles, was ich je zuvor gehört habe... Ist das…? Land! Oh mein Gott, ja, ich habe Land gefunden. Das ist zwar nicht das Land, das ich gesucht habe, aber wählerisch zu sein, kann ich mir gerade nicht leisten. Sieht so aus, als wäre das eine Art Höhle… da könnte ich den Sturm abwarten… kommt die Musik etwa… aus dieser Felshöhle? Versteckt sich irgendjemand darin? Ich schalte den Motor aus und der Sturm treibt mich in die Öffnung der Höhle. Vor mir sehe ich nur rabenschwarze Dunkelheit, während ich immer weiter in die Höhle gespült werde. Ich weiß nicht, wie, denn das Wasser scheint plötzlich merkwürdig ruhig. Eigentlich sollte ich erschöpft sein… und sogar ängstlich… aber ich fühle mich entspannt und sicher.

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Jetzt ist es offiziell. Ich bin ein Idiot. Ich hätte wirklich auf diesen Kerl am Dock hören sollen. Er hat mich doch gewarnt, dass ein Sturm aufziehen wird. Aber nein, natürlich wusste ich wie immer alles besser. Und ich hab mein Handy im Hotel gelassen, weil ich mal einen Tag ohne Ablenkungen haben wollte.

Zumindest werde ich nicht erfrieren. Griechenland ist im August ziemlich warm - Dank sei den Göttern. Welchem Gott dankt man dafür gleich nochmal… Notus, oder? Für die Hitze? Vielleicht ist Zeus höchstpersönlich für die ganzen Blitze verantwortlich. Naja, wer oder was auch immer dahinter steckt, ich kann mir Schöneres vorstellen, als in dieser Blechdose auf offener See in einen Sturm zu geraten. Ich hab keine Ahnung, in welche Richtung das Festland ist, aber ich steuere nach links und hoffe, dass mir die Götter hold sind.

Was… was ist das? Irgendjemand singt. Aber wie kann das sein in diesem Unwetter.

Ich lenke das Boot in Richtung des Gesangs. Ich bin erleichtert, einen anderen Menschen hier draußen auf dem Ozean zu hören.Trotz des Sturms fühle ich mich ruhig. Die Musik ist so wohltuend. Anders als alles, was ich je zuvor gehört habe.

Ist das…? Land! Oh mein Gott, ja, ich habe Land gefunden. Das ist zwar nicht das Land, das ich gesucht habe, aber wählerisch zu sein, kann ich mir gerade nicht leisten. Sieht so aus, als wäre das eine Art Höhle. Da könnte ich den Sturm abwarten.

Kommt die Musik etwa aus dieser Felshöhle? Versteckt sich irgendjemand darin? Ich schalte den Motor aus und der Sturm treibt mich in die Öffnung der Höhle.

Vor mir sehe ich nur rabenschwarze Dunkelheit, während ich immer weiter in die Höhle gespült werde. Ich weiß nicht, wie, denn das Wasser scheint plötzlich merkwürdig ruhig. Eigentlich sollte ich erschöpft sein und sogar ängstlich aber ich fühle mich entspannt und sicher. Liegt wahrscheinlich am Adrenalin.

Die Luft ist kühl und frisch. Und da vorne schimmert ein Licht. Wird immer heller, je näher ich komme. Die wunderschönen Klänge hallen von der Höhlenwand wider. Was ist dieser Ort?

Das schimmernde Licht kommt von einem Becken. Es ist tief und kobaltblau. Sonnenstrahlen reflektieren auf der glitzernden Oberfläche, obwohl die Höhlendecke geschlossen ist.

Ein Kribbeln schlägt wie eine Welle durch meinen ganzen Körper. Es fühlt sich so gut an. So warm und tröstend und irgendwie erregend. Das Boot treibt in das Becken und endlich entdecke ich den Ursprung der Melodie. Dich.

Ohne es zu wollen, halte ich den Atem an. Ich kann kaum glauben, was ich sehe. Ich bin wie hypnotisiert von deinem Anblick. Du sitzt im flachen Wasser am Rand des Beckens und beobachtest mich. Dein Gesicht ist hinreißend. Deine Züge sind weich und dein goldenes Haar fällt über deine Schultern deinen Körper hinab. Meine Augen wandern über deinen Körper und den dünnen Stoff, der von einer deiner Schultern hängt und dich nur gerade so bedeckt. Nichts an dir macht Sinn, und doch fühlt es sich so richtig an.

Ich komme näher und du stehst auf, um auf mich zuzugehen. Das Boot schlägt gegen die Felsen und ich steige hinab auf festen Boden.

“Der Sturm hat mich erwischt und ich habe dich singen gehört. Ich dachte, vielleicht könnte ich hier Schutz finden und das Unwetter abwarten.”

Du lächelst. Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe.

“Ich bin froh, dass du mich gehört hast. Ich bin schon so lange allein.”

Allein… hier? Wie lange bist du denn schon hier?

Meine nasse Kleidung klebt an mir und mein Schwanz wird unter deinem Blick immer härter. Ich verstehe selbst nicht, was gerade geschieht. Ich wende mich leicht von dir ab, um meine Erregung zu verstecken. Ich sehe einen großen, flachen Stein im mysteriösen Licht und gehe auf ihn zu.

“Stört es dich, wenn ich mich trockne?"

“Bitte.”

Ich ziehe mein tropfendes Hemd über den Kopf und wringe es über dem Becken aus. Die Tropfen, die aus meinem Hend perlen, kräuseln die glitzernde Wasseroberfläche. Ich bin tot, oder? Ich bin im Unwetter gestorben und das hier ist sowas wie das Wartezimmer zum Jenseits?

Ich setze mich auf den Stein, lege mein Hemd zum Trocknen neben mich. Ich würde auch gerne meine Hose ausziehen, der Stoff ist eng und unbequem, aber darunter versteckt sich meine leichte Erektion vor deinen neugierigen Augen.

Ich lege mich auf den warmen, in Sonnenlicht getauchten Stein, strecke meine Arme aus. Hier fühle ich mich sicher. Auch wenn ich gar nicht weiß, was 'hier' ist, aber es ist sicher.

Du setzt dich neben mich. Gott, du bist einfach umwerfend. Deine Haut fängt das Licht ein, als ob sie aus Tausenden winzigen Diamanten besteht. Du beugst dich über mich und du riechst nach Sommer. Anders kann ich es nicht beschreiben. Wie Sonnenschein und Meersalz.

Du streichelst mit deinen Fingerspitzen über mein Gesicht, fährst die Konturen meines Kiefers nach. Wie du mich ansiehst, als ob du noch nie einen Mann gesehen hättest. Meine Haut kribbelt bei deiner Berührung. Gott, ich fühle mich so lebendig.

Du kommst näher an mein Gesicht. Ich spüre deinen warmen Atem auf meinen Lippen, dein süßer Duft ist jetzt noch stärker und so verlockend. Du drückst deine Lippen sanft auf meine.

Deine Hände wandern über meinen Körper, während wir uns küssen, deine Finger spielen mit meinen Brusthaaren, du küsst meinen Hals,

meine Brust, meinen Bauch. Mein Schwanz sehnt sich nach deiner Berührung.

Als könntest du meine Gedanken lesen, wandern deine Finger immer weiter runter und umkreisen die Ausbeulung in meiner Hose. Dann leckst du über meinen Bauch und öffnest meinen Gürtel. Du ziehst meine Hose nur so weit runter, dass mein harter Schwanz hervorspringen kann. Du legst deine Hand um mich. Dein Daumen reibt einen schimmernden Lusttropfen über meine Eichel. Oh Gott...

Deine Lippen nähern sich meinem Schritt. Mit deiner Zunge kreist du um meine samtige Eichel. Oh… Mein... Gott! Du küsst und saugst an mir, blickst mich von unten mit deinen lüsternen Augen an. Dein Kopf bewegt sich auf und ab, als immer mehr von mir in deiner warmen Mundhöhle verschwindet. Deine perfekten Lippen schließen sich eng und feucht um mich. Mein ganzer Körper brennt vor Verlangen. Wer bist du? Was bist du?

Mein Schwanz ist in deinem Mund verborgen. Ich spüre, wie dein Rachen sanft um mich herum pulsiert. So habe ich mich noch nie gefühlt. Dein Rachen vibriert um meinen Penis. Ich stoße meine Hüften gegen dich und greife in dein seidiges Haar. Dein Mund fühlt sich unglaublich an, aber ich will mehr von dir sehen, ich will meinen Schwanz in dir spüren. Nein, ich muss es. Als könnte ich ohne diese Erfahrung nicht leben, ohne dich nicht leben.

Wieder liest du meine Gedanken und löst deine Lippen von mir. Du kniest dich zwischen meine Beine und greifst an den Saum deines Wickelkleids. Du ziehst es über den Kopf und lässt es auf den Fels neben uns fallen.

Du bist eine Göttin. Ich bin mir ganz sicher. Jeder Zentimeter deines Körpers ist perfekt. Deine harten Nippel sitzen hoch oben auf deinen Brüsten, rufen nach mir, dass ich sie berühre, sie schmecke.

Du legst deine Hände auf meine Brust und hockst dich über meinen Bauch. Mein Schwanz reckt sich nach dir, aber erreicht dich nicht. Ich berühre deine Oberschenkel, deine Hüften, deinen Bauch und lande auf deinen Brüsten. Du windest dich unter meiner Berührung. Deine Haut auf meinen Fingerspitzen zu spüren, ist ein unglaubliches Gefühl. IIch will, dass es nie endet. Ich kneife in deine Brustwarzen, genieße das Stöhnen, dass ich dir entlocke.

Du lehnst dich nach vorne, dein Gesicht ist direkt neben meinem Ohr. Dein Atem kitzelt meinen Hals.

“Du gehörst mir.”

“...ja… ich gehöre dir.”

Mein Schwanz zuckt bei deinen Worten und mein Körper lodert vor Begierde. Du nimmst meinen Penis in die Hand, erhebst dich und lässt dich auf mir nieder.

Oh mein Gott… Genau so! Unsere Hüften bewegen sich im gleichen Rhythmus. Ich… Ich bekomme nicht genug von dir. Deine Finger krallen in meine Brust… während du mich reitest. Es ist so wild, so voller Verlangen, so himmlisch.

Mit jedem Stoß reibst du deine Klitoris an mir. Du wirfst deinen Kopf zurück, deine Augen sind fest geschlossen. Ich liebe das Gefühl, wie mein Schwanz in dich gleitet. Rein und raus…

Das Echo unseres Stöhnens und der Leidenschaft zwischen uns beiden erfüllt die Höhle.

“Oh… oh mein Gott… Ich komme für dich..."

Du blickst mir in die Augen und wirst immer schneller. Ich kann spüren, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaut. Ein Ruck geht durch deinen Körper. Deine Finger graben in meine Brust. Oh mein Gott. Deine Muschi zieht sich um meinen Schwanz zusammen. Du bist so eng.

“Oh mein Gott… ja...."

Du fällst auf meine Brust. Und wir beide liegen einfach nur da, atmen schwer. Was… was war das gerade?

Langsam gleitest du von mir. Das Geräusch des Regens in der Ferne hat aufgehört. Ich setze mich hin und reibe meine Augen, versuche das alles zu begreifen. Ich kann mein Boot nicht mehr sehen oder die Öffnung der Höhle. Ich kann nichts sehen, außer dich...

“W... wo ist mein Boot? Mein Boot! Wo ist mein Boot hin?”

Du lächelst mich an und streichelst über meine Wange. Bei deiner Berührung verfliegt das Gefühl der Verwirrung und der Panik.

“Ich hab dir doch gesagt: du gehörst jetzt mir.”