
In diesem Audioporno widersetzt du dich mit Absicht den Regeln deines dominanten Ehemanns. Die Bestrafung fällt hart aus, aber genau diese Art von Kontrolle beim Sex hast du dir gewünscht: Du darfst erst kommen, wenn dein Mann es dir erlaubt. Verpasse nicht diesen heißen Audioporno, wenn du auf Dominanz im Bett stehst! Ein erotisches Hörspiel für alle, die auf BDSM Sexgeschichten und harten Sex stehen.
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“Na sieh an… du konntest es einfach nicht abwarten, was?”
Mist. Ich hätte nicht gedacht, dass du so früh nach Hause kommst. Eigentlich wolltest du doch deine Überstunden abarbeiten…
“Hey. Du bist… aber früh zuhause. ”
“Stimmt. Und du… Machst genau das, was ich dir verboten habe. ”
Du hast mir vorhin noch geschrieben, dass du länger im Büro bleiben musst. Ich weiß, dass du gerade eine stressige Phase in der Arbeit hast, aber ich war trotzdem enttäuscht über die Nachricht. Besonders weil wir uns heute unsere Weihnachtsgeschenke geben wollten.
Und du hast mir deutlich klargemacht, dass ich meines nicht ohne dich öffnen darf. Aaaaber… ich weiß auch, was das kleine Zwinker-Emoji am Ende der Nachricht bedeutet… dass ich es aufmachen kann, wenn ich will, aber dann mit einer Strafe rechnen muss…
“Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?”
Der Strumpf am Kamin war einfach zu verführerisch… und du weißt genau, wie ich darauf reagiere, wenn du mir etwas verbietest. Ich kann nicht anders. Besonders weil ich dann deine ganze Aufmerksamkeit bekomme… und bestraft werde. Und du mich dann dafür lobst, wie tapfer ich meine Strafe ertrage.
“Ich wollte nur wissen, was du für mich hast. Ich war so neugierig… und konnte nicht widerstehen…”
“Und was ist mit dem Video?”
“Naja, ich… ich dachte, dass du vielleicht sehen willst, wie sehr mir deine Geschenke gefallen.”
“Hmm… sonst noch was?”
Ich trage die Dessous, die du mir gekauft hast, und halte den neuen Bullet-Vibrator in der Hand. Du siehst mich an. Dein Blick sagt mir, dass das meine letzte Chance ist, artig zu sein.
“Ich wollte nur sehen, wie du reagierst. Ist doch keine große Sache. Außerdem… naja… was willst du schon dagegen tun? ”
Du kommst ein paar Schritte auf mich zu, nimmst deine Krawatte ab und öffnest die oberen Knöpfe an deinem Hemd. Dann stehst du direkt vor mir, nimmst mein Kinn in die Hand und neigst meinen Kopf nach oben.
“Willst du dir nochmal überlegen, was du eben gesagt hast?”
“Hmmm… nee.”
Deine Hände streicheln sanft über meinen Körper.
“Was wirst du jetzt mit mir machen?”
“Ich werde dir zeigen, was mit Mädchen passiert, die sich nicht an die Regeln halten wollen…”
Du drückst mich sanft zurück aufs Bett und positionierst dich über mir. Mit deinen Knien drückst du meine Beine auseinander, hältst mich an meinen Handgelenken fest.
“Du hast keine Ahnung, wie schwer es war, mich auf mein Meeting zu konzentrieren. Dich zu sehen… wie du mit diesem Spielzeug Spaß hast… in unglaublich scharfen Unterwäsche… Wie du es dir mit meinem Geschenk selbst machst… obwohl ich dir klar gesagt hatte, dass du es nicht auspacken darfst. ”
“Hm, ich kann mir schon vorstellen, wie hart das war… oder wie hart es noch immer ist…”
Ich befreie meine Handgelenke aus deinem Griff und greife sofort in deinen Schritt. Du bist steinhart.
“...so ungezogen. Und was passiert, wenn man sich so schlecht benommt? ”
“...hm… man wird bestraft.”
“Ganz genau.”
Du drückst deine Lippen auf meine und wir küssen uns fest und heiß. Deine Hände wandern über meinen ganzen Körper, kneten meine Brüste, streicheln über meinen Hals.
Du greifst in mein Haar und ziehst sanft daran.
“Steh auf.”
“Beug dich übers Bett, Hände hinter den Rücken.”
Ich drehe mich langsam um und beuge mich übers Bett. Ich weiß, dass es dich noch dominanter macht, wenn ich mir Zeit lasse, deinen Anweisungen zu folgen. Und ich liebe es. Mein Herz pocht immer schneller… ich frage mich, was du als nächstes tun wirst.
“Du hast dir zehn verdient. Und du wirst laut mitzählen. Und dich bei jedem Mal dafür bedanken. ”
Du wartest meine Reaktion nicht ab, deine Hand trifft sofort flach auf meinen Po. Der kurze Schmerz verfliegt schnell wieder, aber ich kann mir ein kleines Stöhnen nicht verkneifen.
“Oh…”
“Was war das?”
“Vielen Dank.”
“Oh Gott…”
“Fang jetzt lieber an zu zählen.”
“Zwei…”
“Drei…”
Ich liebe es, wie du nach jedem Schlag sanft über meinen Po streichelst, um den Schmerz zu lindern. Kurz bevor du… Wieder zuschlägst.
“Vier…”
Ich winde mich auf dem Bett, langsam machen sich die Schmerzen bemerkbar. Aber du hältst mich mit deiner freien Hand in Position, während du mit der anderen wieder ausholst...
“Fünf…”
Ich kann spüren, wie mein Körper bei jedem Klaps zusammenzuckt. Früher war es mir peinlich, wie sehr mich solche Situationen anturnen… wenn ich so gedemütigt und bestraft werde. Aber es fühlt sich so verdammt gut an…
“Gott… sechs… sieben…”
Jeder Klaps ist stärker als der davor. Langsam bekomme ich weiche Knie, und ich lehne mich mehr aufs Bett, meine Beine hängen über die Kante, meine Zehen schweben über den Boden.
“Beine runter.”
“Acht… Fast geschafft… ”
“Ja. Du hast es gleich hinter dir. Nur noch zwei. Du weißt, dass du es nicht anders verdient hast. ”
Noch bevor ich antworten kann, klatscht deine Hand wieder auf meinen Po. Der Schmerz ist diesmal so intensiv, dass ich die Augen zusammenkneife. Ich spüre deine Hand, als du wieder über meine heiße Haut streichst. Mein Po ist vermutlich schon knallrot… vielleicht bekomme ich sogar blaue Flecken… Gott, ist das heiß. Ich liebe es, dich so zu erleben…
“Neun…”
“Hier kommt der letzte.”
“Zehn.”
“Gut gemacht. Du hast deine Strafe sehr brav ertragen. Warte noch kurz… ”
Du reibst deine Hand langsam über meinen geschundenen Hintern, küsst meine gerötete Haut. Ich drehe mich zu dir um, und schon im nächsten Moment bist du im Bett über mir. Dein Blick ist so intensiv und… wild.
Wenn du so wirst… dann weiß ich genau, wie viel Spaß wir haben werden. Und irgendwie würde ich gerne herausfinden, wie weit ich heute gehen kann…
“Also… Hast du deine Lektion gelernt? ”
Ich sehe dir direkt in die Augen und knabbere an meiner Lippe, während ich darüber nachdenke, ob ich dich weiter ärgern soll. Höre ich jetzt auf dich, dann lobst du mich und bringst mich schnell zum Höhepunkt… aber unartig zu sein… ist so verführerisch. Und ich will unbedingt wissen, was dir noch für Strafen einfallen.
Ich schlinge meine Arme um deinen Hals, ziehe dich zu mir hinunter und lasse meine Lippen einen Moment lang über deine streichen.
“Als ob man das eine Lektion nennen könnte. Mehr hast du nicht drauf? ”
“Oh, du weißt genau, was mich sauer macht, oder?”
Du packst mich an den Handgelenken und hältst sie über meinem Kopf fest. Dort fixierst du sie mit einer Hand, während die andere meinen Körper hinab wandert…
“So widerspenstig. Was mache ich bloß mit dir, hm?”
Deine Finger gleiten zwischen meine Beine, und drücken leicht gegen den dünnen Stoff meines Höschens, direkt auf meine Clit. Dann beginnst du, ganz langsame Kreise um sie zu ziehen.
“Das fühlt sich jetzt vielleicht so an, als würde ich dir etwas Gutes tun wollen. Aber eines darfst du nicht vergessen… Du darfst erst dann kommen, wenn ich es erlaube. ”
Du schiebst meine Unterwäsche zur Seite und lässt zwei Finger durch meine Lippen gleiten. Dein Gesicht ist knapp über meinem, aber nicht nahe genug, um dich küssen zu können. Ich bin vollkommen wehrlos… ich kann nur hier liegen und dich mit mir spielen lassen…
“Ohh, du bist schon ganz nass, hm? Du und deine kleine Pussy… ”
Oh Gott… Du reibst deine Finger an mir und massierst mich mit kleinen, wohlüberlegten Bewegungen. Du weißt genau, was das mit mir macht…
“Oh ja…”
“Fühlt sich gut an, nicht wahr?”
Ich winde mich, versuche mich aus deiner Umklammerung zu befreien… meine Hände aus deinem Griff zu ziehen.
“Nimm den Vibrator und leg ihn an deine Clit.”
Du lockerst deinen Griff etwas und erlaubst mir, eine Hand zu befreien. Ich suche nach dem Vibrator, aber noch bevor ich ihn finden kann, schiebst du deine Finger plötzlich ohne Vorwarnung tief in mich.
“Oh Gott…”
Endlich findet meine freie Hand den Vibrator. Ohne zu zögern schalte ich ihn ein und presse ihn direkt auf meine sensibelste Stelle, während du mich weiter fingerst.
“So, und jetzt…”
“Es gibt keinen Orgasmus, bis ich es dir erlaube. Und ich höre auch nicht auf, nur weil du mich darum bittest. Du musst es dir verdienen. ”
“Ja…”
Gott, ich liebe es so sehr, dich so zu sehen. Wenn du mich so auf die Folter spannst, mich an meine äußersten Grenzen bringst, bevor ich kommen darf…
“Mmm, ich liebe es, mit dieser Pussy zu spielen… Sie gehört mir… ”
“Oh ja.. das fühlt sich so gut an…”
“Mmm, wirklich? Braucht diese enge, geile Pussy etwa noch mehr?”
“Oh Gott… Ich—”
“Ich erwarte eine Antwort.”
Der Vibrator pulsiert auf mir, meine Hüften bewegen sich stärker dagegen. Meine Clit ist durch die direkte Stimulation so empfindlich, dass ich spüren kann, wie sich mein Orgasmus in mir aufbaut…
“Bitte… oh ja, bitte…”
“Ich helfe dir…. Hier, schalten wir ein bisschen höher… ”
Oh Gott, deine Finger und der Vibrator fühlen sich so geil an…
“Bitte was? Was wolltest du sagen? ”
“Bitte, ich… will kommen.”
“Hmm, und denkst du, dass du das verdient hast, nach deinem Verhalten vorhin? Sehe ich anders. ”
Du lockerst deinen Griff, aber ich behalte meine Hände über meinem Kopf. Mit deiner freien Hand knetest du meine Brüste, drückst sie nicht gerade sanft, fingerst mich immer schneller...
“Oh Gott, ich komme gleich…”
“Du willst kommen? Wirklich? Bist du dir sicher? ”
“Ja, oh bitte, ich muss kommen…”
“Hmm… nein. Ich lasse dich nicht kommen. Hast du dir nicht verdient. ”
Plötzlich hört alles auf. Du ziehst deine Finger aus mir, nimmst mir den Vibrator weg und schaltest ihn aus. Ich verstehe kaum, was passiert, und kann nichts anderes tun, als meine Beine zusammenkneifen und darauf zu hoffen, dass du weitermachst.
“Leg dich auf den Bauch.”
Mit schnellen Bewegungen öffnest du deinen Gürtel und ziehst die Hose aus. Dein Schwanz springt sofort heraus und ich erhasche einen Blick darauf, wie hart du schon bist, bevor ich mich auf dem Bett umdrehe. Ich bin auf allen Vieren und spreize meine Beine so weit ich kann. Ich wackle mit dem Po hin und her… damit du dich freust…
Ich merke, wie du dich hinter mir in Position bringst… spüre deinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Oh Gott, ich will dich so sehr.
“Siehst du, was du mit mir machst? Das liegt nur an dir. Heute bekommst du es auf die harte Tour. Aber wenn ich aufhören soll, dann sag Stopp, okay? ”
“Ja.”
“Oh ja…”
Du gräbst deine Finger in meine Hüften… ziehst mich auf deinen Schwanz. Dann stößt du mich nach vorne. Immer und immer wieder. Es fühlt sich so gut an, dich nach diesem langen Tag voller Kopfkino und der Bestrafung endlich in mir zu haben, endlich gefickt zu werden.
“Sag mir… Wem gehörst du? ”
Deine Hand streicht meinen Rücken rauf und runter, dann gibst du mir einen heftigen Klaps und lehnst dich vor, um mir fest an den Haaren zu ziehen.
“Sag es mir.”
“Ich… Ich gehöre nur dir. ”
“Nochmal.”
“Ich gehöre nur dir!”
“Und wer entscheidet, wann du kommst?”
“Du… nur du.”
“Ohhh ja, so ist’s brav.”
Du hältst mich mit einer Hand an den Haaren fest, mit der anderen greifst du nach dem Vibrator, schaltest ihn ein und hältst ihn direkt an meine Clit.
“Ohh mein Gott…”
“Lass ihn dort. Nimm ihn bloß nicht weg. ”
Meine Beine zittern. Der Vibrator lässt meine Clit pulsieren und du stößt immer wieder tief in mich. Oh Gott… dein Schwanz füllt mich so unglaublich gut aus.
Deine Finger graben sich in meine Oberschenkel… ich weiß genau, dass das blaue Flecken hinterlassen wird. Wenn ich meine Beine morgen im Spiegel sehe, wird mich allein die Erinnerung an diesen Moment wieder scharf machen. Ich liebe es, wenn du mich so… markierst, mich zu deinem Eigentum machst und mir zeigst, warum ich dir gehorchen sollte…
“Gott, du bist so ungezogen…”
“Oh, ich komme gleich…”
“Denk gar nicht erst daran.”
“Aber, bitte…”
“Nein. Erst, wenn ich mit dir fertig bin.”
“Ich brauche es so sehr…bitte. Ich tue auch alles dafür. ”
“Du willst also ganz artig sein? Dann tu, was ich dir sage. Du kommst nicht, bevor ich in dir gekommen bin. ”
“Ohh, aber… Ja. Ich warte… ich kann— ”
Du fickst mich noch schneller und härter… mit jedem Stoß drückst du den Vibrator noch fester an meine Clit. Oh Gott, es fühlt sich so geil an. Ich kann nicht mehr lange… Ich darf nicht vor dir kommen…aber—
“Bitte. Ich muss—”
“Benimm dich. Nur noch ein kleines bisschen. Das schaffst du doch, oder? ”
“Mhm…”
“Oh Gott ja… diese Pussy gehört mir.”
“Ja, mach dich schön eng für mich, genau so… Ohh Gott, ja. ”
“Bitte, ich… ich kann nicht mehr…”
“Okay… ich gebe dir einen Countdown. Erst komme ich, dann du. Verstanden? Fünf… Vier… ”
Oh Gott, ich liebe es, wenn du bis zum Höhepunkt runterzählst…
“Drei… Zwei…”
Ich kann mich kaum noch zurückhalten, aber wir sind so knapp vorm Ziel… Oh mein Gott…
“Oh mein Goooott….. oh!”
“Eins..”
“Ahh, oh Gott, ja. Ich komme… deine Pussy gehört mir, und ich spritze sie dir gleich richtig voll… ”
“Oh ja, genau so. Du darfst jetzt kommen. Komm für mich, komm auf meinem Schwanz. Lass alles los… Aber nimm den Vibrator nicht von deiner Clit, bis ich es sage. ”
“Oh Gott, ja…”
“Ja, genau so…”
Ich lasse mich von der Lust davon tragen… und presse den Vibrator ganz fest auf meine Clit. Ich will dir einfach nur gehorchen.
“Lass ihn dort. Hör ja nicht auf. Ich denke, deine Strafe ist noch nicht ganz vorbei… ”
“Bitte, bitte, ich will aufhören, oh Gott—”
“Ich— Bitte…”
“Okay, gut gemacht. Du kannst jetzt aufhören. ”
Kaum hast du es ausgesprochen, nehme ich das Spielzeug von meiner Clit und atme tief durch. Ich lege den Vibrator zur Seite, ohne ihn auszuschalten.
“Das sollte dir eine Lehre gewesen sein, hm?”
“Ja… oh mein Gott, ja.”
“Hey, alles okay. Komm her… ”
Du ziehst die Decke über uns und schlingst deine Arme um mich. Ich spüre deine warme Brust an meinem Rücken.
“Hab ich’s wieder gut gemacht?”
“Ja, hast du. Du warst sehr brav. Das war doch nicht zu viel, oder? Das mit dem Vibrator? ”
Du ziehst mich näher an dich und drückst mich.
“Nein… es war perfekt. Genau, was ich wollte. ”
Meine Fingerspitzen streicheln über deine Arme und ich versuche mich noch näher an dich zu kuscheln.
“Ich liebe dich.”
“Ich dich auch.”