Du bist vielleicht nicht der größte Fan von Überraschungen, aber deine Partnerin will dich unbedingt vom Gegenteil überzeugen. In dieser erotischen Audiogeschichte überrascht sie dich mit einer sauberen Wohnung, Champagner, Schokoerdbeeren und einem Schaumbad für zwei. Genieße süße Romantik in dieser sinnlichen LGBTQ+ Sexgeschichte.

Ich weiß, du stehst nicht unbedingt darauf, überrascht zu werden… aber ich glaube, dass mein Plan für heute Abend ein Erfolg wird. Wann haben wir das letzte Mal etwas Besonderes gemacht? An deinem Geburtstag letztes Jahr? Ich kann es kaum erwarten, dein Gesicht zu sehen, wenn du durch die Tür kommst. Obwohl heute Freitag ist, habe ich dir geschrieben, dass ich erst später nach Hause komme. Ein Bierchen mit Kollegen nach der Arbeit. Eine dreiste Lüge. Ich habe dich - natürlich ganz lieb - gefragt, ob du die Frühstückssachen von heute Morgen aufräumen und uns etwas Kleines zum Abendessen kochen könntest. Widerwillig hast du ja gesagt. Du hasst es, wenn deine Routine irgendwie unterbrochen oder plötzlich geändert wird. Und darauf gebe ich normalerweise große Acht. Du hast keinen Schimmer, dass dich so ziemlich das genaue Gegenteil erwartet... Ich schaue schnell auf die Uhr und räume die letzten Reste auf, bevor du nach Hause kommst. Ich will mich fertig machen und im Flur verstecken, damit ich dich aus nächster Nähe beobachten kann, wenn du vollkommen überrascht reinkommst. Du öffnest die Tür, betrittst unsere Wohnung und lässt deine Tasche auf die Kücheninsel fallen. Für einen Moment bist du total verwirrt. Ich kann fast sehen, wie es hinter deinen Augen arbeitet. Wo ist all das schmutzige Geschirr? Warum ist die Küche so blitzeblank sauber? Was ist dieser süße, verführerische Duft? Du überprüfst die kleine, muschelförmige Schale, wo wir normalerweise unsere Schlüssel aufbewahren, aber meine Schlüssel sind nicht da. Und meine Jacke hängt auch nicht am Haken. Die Wohnung ist vollkommen still. Du siehst so verwirrt aus, als du durch dein Haar fährst und fast verzweifelt seufzt. Du wäschst dir die Hände und gerade, als du den Kühlschrank öffnen willst, um mit dem Kochen anzufangen, schleiche ich mich von hinten an. “Da bist du ja, mein Schatz!”

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Mmmmh, na gut. Eine noch. Diese Schoko-Erdbeeren sind zum Niederknien. Wenn du nach Hause kommst, hab ich sie vielleicht schon alle verputzt. Aber zum Glück habe ich jede Menge süße Überraschungen für dich geplant.

Ich weiß, du stehst nicht unbedingt darauf, überrascht zu werden… aber ich glaube, dass mein Plan für heute Abend ein Erfolg wird. Wann haben wir das letzte Mal etwas Besonderes gemacht? An deinem Geburtstag letztes Jahr? Ich kann es kaum erwarten, dein Gesicht zu sehen, wenn du durch die Tür kommst.

Obwohl heute Freitag ist, habe ich dir geschrieben, dass ich erst später nach Hause komme. Ein Bierchen mit Kollegen nach der Arbeit. Eine dreiste Lüge.

Ich habe dich - natürlich ganz lieb - gefragt, ob du die Frühstückssachen von heute Morgen aufräumen und uns etwas Kleines zum Abendessen kochen könntest.

Widerwillig hast du ja gesagt. Du hasst es, wenn deine Routine irgendwie unterbrochen oder plötzlich geändert wird. Und darauf gebe ich normalerweise große Acht. Du hast keinen Schimmer, dass dich so ziemlich das genaue Gegenteil erwartet...

Ich schaue schnell auf die Uhr und räume die letzten Reste auf, bevor du nach Hause kommst. Ich will mich fertig machen und im Flur verstecken, damit ich dich aus nächster Nähe beobachten kann, wenn du vollkommen überrascht reinkommst.

Du öffnest die Tür, betrittst unsere Wohnung und lässt deine Tasche auf die Kücheninsel fallen. Für einen Moment bist du total verwirrt. Ich kann fast sehen, wie es hinter deinen Augen arbeitet. Wo ist all das schmutzige Geschirr? Warum ist die Küche so blitzeblank sauber? Was ist dieser süße, verführerische Duft?

“Liebling? Bist du zu Hause?”

Du überprüfst die kleine, muschelförmige Schale, wo wir normalerweise unsere Schlüssel aufbewahren, aber meine Schlüssel sind nicht da. Und meine Jacke hängt auch nicht am Haken. Die Wohnung ist vollkommen still.

Du siehst so verwirrt aus, als du durch dein Haar fährst und fast verzweifelt seufzt. Du wäschst dir die Hände und gerade, als du den Kühlschrank öffnen willst, um mit dem Kochen anzufangen, schleiche ich mich von hinten an.

“Da bist du ja, mein Schatz!”

“Oh Gott! Du hast mich zu Tode erschreckt. Ich dachte, du bist nicht zu Hause. ”

Ich nehme dich in den Arm, um dich zu beruhigen. Verspielt gibst du mir einen leicht genervten Klaps auf den Arm. Nach vier Jahren Ehe bist du meine Scherze zwar schon gewöhnt, aber das war voll eine Nummer zu viel.

“Sorry, Baby. Tut mir wirklich leid. Ich wollte dich nur überraschen.”

“Oh, eine Herzattacke, was für eine schöne Überraschung!”

“Keine Sorge. Das ist nicht die Überraschung. Hast du Hunger?”

“Ja, warum? Ich dachte, ich soll heute kochen.”

“Nein, nein, nein. Du kochst heute nicht. Ich wollte nur, dass du davon ausgehst, dass heute wieder ein normaler, langweiliger Freitagabend wird. ”

“Oh und das wird es nicht? Was hast du vor?”

“Das wirst du gleich herausfinden. Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe. Und jetzt dreh dich um. ”

“Liebling, ich bin echt müde. Ich will mich nur vor den Fernseher werfen und was zu essen bestellen. ”

“Dreh dich einfach um, okay? Vertrau mir.”

Deine Schultern entspannen sich ein wenig, als ich sie berühre. Ich ziehe ein Tuch aus meiner Hosentasche und verbinde dir die Augen. Dann führe ich dich langsam durch den Flur ins Bad, wo ich dir ein einladendes Schaumbad eingelassen habe.

“Oh, wow, hier drin riecht es aber gut.”

Als dich der Duft von Lavendel und Kamille umhüllt, entspannt sich dein Körper endlich. Das Bad ist schön warm.

Ich stehe hinter dir und gebe dir einen sanften Kuss auf die Wange. Dann fahre ich mit meinen Fingern deine Bluse entlang und öffne langsam einen Knopf nach dem anderen.

Ich ziehe deine Arme aus den Ärmeln, öffne den Reißverschluss deines Rocks und ziehe ihn runter. Du steigst aus dem Rock, der jetzt auf dem Boden liegt, und ich berühre deine glatten, nackten Arme. Dann ziehe ich dir deinen BH aus… und fahre langsam mit meinen Fingern zu deinem Höschen. Deine Oberschenkel sind warm und ein wenig rot, als ich dein graues Baumwollhöschen runterziehe.

“Bleib genau hier. Ich bin gleich wieder da. ”

Ich bin nur für eine Sekunde weg, um die Erdbeeren und eine Flasche gekühlten Champagner zu holen, die ich vorsichtig an deinen Rücke halte.

Bei der Berührung der kalten Flasche schüttelt es dich. Ich merke, dass du von all den Eindrücken und Gefühlen erregt wirst. Meine warmen Hände, die kalte Champagnerflasche auf deiner Haut, die Gerüche im Badezimmer, die Tatsache, dass du nicht sehen kannst, was dich erwartet, muss dich verrückt machen.

All deine Sinne werden gleichzeitig stimuliert. Ich kann nur ahnen, wie gut sich das anfühlen muss. Ein Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus. Ich kann nie genug davon bekommen, dich anzusehen.

Ich löse die Augenbinde und offenbare nicht nur das blubbernde Schaumbad, sondern auch zwei Gläser mit sprudelndem Champagner und ein Tablett voll köstlicher Schoko-Erdbeeren. Dein Gesicht leuchtet auf. Ich lege meine Hände auf deine Hüften und drücke sie liebevoll.

“Oh mein Gott. Das hast du alles für mich gemacht? ”

“Alles für dich.”

“Und was ist der besondere Anlass?”

“Ich wollte dir nur zeigen, wie sehr ich dich liebe und wie viel du mir bedeutest. Und jetzt rein mit dir. Das Wasser wird sonst kalt. ”

Ich führe dich zu den Stufen der Badewanne, küsse deinen Hals und deine Schultern, während ich dir beim Einstieg helfe. Deine Füße tauchen in das warme, duftende Wasser, bevor du dich komplett in der schäumenden Wanne niederlässt.

Ohne meinen Blick abzuwenden, ziehe ich mich aus und geselle mich zu dir. Ich setze mich hinter dich in die Badewanne und ziehe dich eng an mich heran, während du es dir zwischen meinen Beinen gemütlich machst. Du lehnst dich zurück gegen meine Brüste. Ich greife zum Tablett und nehme eine Schoko-Erdbeere. Ich führe sie zu deinen Lippen und drücke sie sanft in deinen Mund.

“Mmmmh….”

Du bist so süß, wie du deinen Körper unter Wasser an meinen schmiegst. Deine Haut fühlt sich in all den Blubberblasen seidenweich an. Ich nehme einen Schluck von meinem Champagner und stelle das Glas wieder aufs Tablett. Hm, köstlich.

Ich vergrabe mein Gesicht in deinem Haar.

“Gott, ich liebe dich so sehr.”

Ich liebe alles an dir. Wie du riechst. Wie du dich anfühlst.

Ich greife um deine Schulter und nehme eine deiner schweren Brüste in die Hand. Kneife ganz langsam und vorsichtig in deine Brustwarze. Ganz sanft.

Du drehst dich um, um mich zu küssen. Unsere Zungen treffen sich und du beißt mir leicht in die Unterlippe. Das Wasser wirbelt um unsere beinahe schwebenden Körper, die sich innig ineinander schlingen.

Meine Hände tauchen ab zu deiner Muschi. Vorsichtig öffne ich deine Schamlippen und du schauderst kurz, als das Wasser in dich hineinströmt.

Rhythmisch liebkose ich deine vollen Schamlippen. Baby, obwohl wir im Wasser sind, weiß ich, wie köstlich feucht du gerade bist.

Mit meiner freien Hand füttere ich dich mit einer Erdbeere. Meine Finger penetrieren deinen Mund, schmieren die rote Beere und Schokolade an deine Lippen, deine Zunge.

“Du bist dran.”

Du hebst deine tropfende Hand aus dem Wasser und pflückst eine Erdbeere vom Tablett. Während ich noch zwischen deinen Beinen spiele und mich darin verliere, wie sehr ich dich begehre. Hm, der Geschmack der süßen Beere und bitteren Schokolade explodiert in meinem Mund.

Langsam drehst du dich in der Wanne zu mir um. Deine Hände wollen mich berühren - ich weiß, wie sehr dir diese entspannende Überraschung gefällt. Zielsicher findest du deinen Weg entlang meiner Oberschenkel. Gott, ich liebe es, wie du mich berührst. Und wie mich deine feuchte Finger öffnen.

Ich penetriere deine Muschi, erkunde deine engen, empfindlichen Innenwände, die sich stark um mich zusammenziehen. Sinnlich gleite ich mit meinem Körper gegen deine Kurven, als du anfängst, mit mir zu spielen.

Drei deiner eleganten Finger dringen beinahe gierig in mich ein, penetrieren mich so mühelos. Ich greife den Badewannenrand mit einer Hand, um mich abzustützen. Deine Finger in mir zu spüren, fühlt sich so gut an.

Ich küsse deinen Hals, sauge mit hungrigen Lippen an deiner glatten, seifigen Haut und hinterlasse hier und da dunkle Knutschflecken.

Ekstatisch wirfst du deinen Kopf in den Nacken, als meine Finger immer tiefer und tiefer in dich eindringen. Ich suche deinen kleinen, empfindlichen G-Punkt, den ich so gut kenne. Genau da, das fühlt sich gut an, oder Baby?

Deine Finger treffen genau ins Schwarze, du bewegst dich schneller, presst deinen Körper an meinen. Wir wollen uns gegenseitig zum Höhepunkt bringen. Wir kennen unsere Körper und unsere Vorlieben in und auswendig und wir sind ziemlich gut darin, gleichzeitig zu kommen.

Wir blicken uns tief in die Augen und suchen mit unseren freien Fingern den Kitzler der anderen.

Je mehr ich um deine Klitoris kreise, desto geiler wirst du. Je mehr ich deinen G-Punkt kitzle, desto weniger kannst du ertragen. Alles, was ich mit dir mache, machst du auch mit mir. Es fühlt sich so gut an, dich so zu ficken - und so von dir gefickt zu werden.

Du bestehst darauf, mir alles gleich zu tun, jeder meiner Bewegungen zu folgen. Meine geschwollene Klitoris wird immer empfindlicher, deine Finger reiben unaufhaltsam vor und zurück.

Ich stoße schneller und schneller in dich hinein. Härter und härter. Und du fickst mich mit deinen Fingern.

Oh mein Gott. Das fühlt sich so gut an. Ich komme gleich. Oh...

“Komm mit mir, Baby, komm mit mir. Da… ja!”

Dein Körper bricht auf meinem zusammen. Und gemeinsam sinken wir wieder ins lauwarme Wasser.

“Das habe ich richtig gebraucht. Danke für diese schöne Überraschung. ”

Ich lehne mich nach vorne, um dich liebevoll zu küssen und durch dein feuchtes Haar zu fahren.

“Du hast es verdient, Baby. Wirklich. Für all die harte Arbeit, die du machst. Ich bin so froh, dass ich dir gehöre. ”

Du drückst deine Stirn gegen meine und greifst nach deinem Champagnerglas.

“Auf uns.”

“Auf uns. Und auf Überraschungen, die gar nicht so schlecht sind.”