
In diesem Erotikhörbuch bzw. erotischen Hörspiel erkunden zwei beste Freunde ihre Gefühle füreinander. Nach einer durchzechten Nacht in einer Bar wird aus Freundschaft mehr. Genieße diese Sex Geschichte, in der ihr euch ein Taxi nach Hause teilt. Danach wird schnell klar, dass ihr mehr als nur Freund seid. Erlebe diese ultimative Freunde mit gewissen Vorzügen Sexgeschichte für Frauen und Paare zum Anhören.
Ihr habt euch vor Jahren auf einer Silvesterparty kennengelernt und seid seitdem enge Freunde. Bislang war eure Freundschaft immer platonisch, denn ihr beide wart bisher immer in festen Beziehungen. Nach einer wilden Nacht mit ein paar Freunden teilt ihr euch ein Taxi nach Hause. Auf der Fahrt machst du aber deutlich, dass du in ihm mehr als nur einen Freund sieht... Wieder ein Samstagabend in unserer Lieblingsweinbar in der Stadt. Musik schallt aus den Deckenlautsprechern, aber sie ist zu leise, um sie durch die ganzen Unterhaltungen der vielen Trinklustigen zu hören. Wir drängen uns zu viert um einen winzigen Tisch ganz hinten in der Bar. Mindestens zwei Flaschen mussten schon dran glauben und die Nacht ist soweit fortgeschritten, dass alle Hemmungen fallen gelassen wurden. Unsere Unterhaltungen werden immer wieder von langen Lachkrämpfen und Rufen nach mehr Wein unterbrochen. Du hast mich gerade in einer ziemlich hitzigen Runde Quarters besiegt. Du drehst dich ein bisschen zu energisch zu mir um und wirfst dabei versehentlich dein Glas Pinot Noir vom Tisch. Wir lachen gemeinsam und ich stehe auf, um dir ein neues Glas Wein zu bestellen. Du bist so ein Tollpatsch. Aber ein liebenswerter Tollpatsch. Als ich mit zwei Gläsern von der Bar zurückkomme, bemerke ich zum ersten Mal, wie gut du heute aussiehst. Wie deine Bluse sich um deine Kurven legt… Deine glänzenden Augen im gedämmten Licht... Du bist eine meiner besten Freundinnen überhaupt. Aber heute Abend sehe ich dich in einem ganz neuen Licht. Du bist sehr attraktiv. Objektiv gesehen, natürlich.
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Wieder ein Samstagabend in unserer Lieblingsweinbar in der Stadt. Musik schallt aus den Deckenlautsprechern, aber sie ist zu leise, um sie durch die ganzen Unterhaltungen der vielen Trinklustigen zu hören.
Wir drängen uns zu viert um einen winzigen Tisch ganz hinten in der Bar. Mindestens zwei Flaschen mussten schon dran glauben und die Nacht ist soweit fortgeschritten, dass alle Hemmungen fallen gelassen wurden.
Unsere Unterhaltungen werden immer wieder von langen Lachkrämpfen und Rufen nach mehr Wein unterbrochen.
“Jaaa!”
Du hast mich gerade in einer ziemlich hitzigen Runde Quarters besiegt. Du drehst dich ein bisschen zu energisch zu mir um und wirfst dabei versehentlich dein Glas Pinot Noir vom Tisch.
““Oh!?””
Wir lachen gemeinsam und ich stehe auf, um dir ein neues Glas Wein zu bestellen.
Du bist so ein Tollpatsch.
Aber ein liebenswerter Tollpatsch.
Als ich mit zwei Gläsern von der Bar zurückkomme, bemerke ich zum ersten Mal, wie gut du heute aussiehst. Wie deine Bluse sich um deine Kurven legt… Deine glänzenden Augen im gedämmten Licht...
Du bist eine meiner besten Freundinnen überhaupt. Aber heute Abend sehe ich dich in einem ganz neuen Licht. Du bist sehr attraktiv. Objektiv gesehen, natürlich.
“Okay, wer ist als Nächstes dran?! Wer traut sich, den Quarters Champ herauszufordern?! ”
Wir haben uns vor ein ein paar Jahren auf der Party eines gemeinsamen Freundes kennengelernt, als du gerade frisch in der Stadt warst. Unser gemeinsamer Hintergrund im Fotojournalismus war eine angenehme Überraschung und wir hatten immer irgendetwas zu besprechen, wenn wir uns über den Weg gelaufen sind. Es hat nicht lange gedauert, bis wir enge Freunde geworden sind.
Bis vor Kurzem waren wir beide noch in Beziehungen. Aber jetzt, wo wir beide single sind, verbringen wir mehr Zeit miteinander. Gehen ins Kino, treffen uns auf einen Kaffee vor der Arbeit. Ganz normale Verabredungen.
Es ist fast zwei Uhr morgens und unsere Freunde machen sich langsam auf den Heimweg.
Irgendwann sind wir die beiden letzten an unserem Tisch. Also beschließen wir, den Abend zu beenden.
Weil wir im gleichen Viertel wohnen, teilen wir uns ein Taxi.
Die Fahrt durch die dunklen Straßen der Stadt ist lang.
Ich glaube, wir sind beide noch ganz aufgedreht vom lustigen Abend und vom Wein. Weder du noch ich können still sitzen.
Ich schiele zu dir rüber und unsere Blicke treffen sich ganz kurz. Irgendwas an der Art, wie du mich ansiehst, ist anders. Es ist fast so, als würdest du mich zum ersten Mal sehen, oder so.
Ach, vergiss es. Ich bin betrunken. Ich bilde mir das bestimmt alles nur ein.
“Ich bin überhaupt nicht müde. Und du? ”
Hmmm. Oder vielleicht auch nicht.
Ich frage dich, worauf du Lust hast, aber wir wissen beide, dass die Bars um diese Uhrzeit alle schließen.
“Ich glaube, ich hab noch ein bisschen Whiskey zu Hause…”
Ich bin nicht überrascht, dass du noch weiter feiern willst. Du bist normalerweise die Erste, die da ist, und die Letzte, die nach einer Party nach Hause geht. Das mochte ich schon immer an dir.
“Oh! Sieh mal! Das ist das neue Peruanische Restaurant! Da sollten wir dieses Wochenende hin. ”
Plötzlich lehnst du dich über mich, um aus meinem Fenster zu gucken und auf das Restaurant zu zeigen. Dein Gesicht ist nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt und ich muss meinen Kopf in den Autositz drücken.
Du drehst deinen Kopf zu mir, dein Körper immer noch über meinem, und lächelst. Ich fand dein Lächeln schon immer sehr hübsch.
Mmmh, was ist das…? Oh, dein Perfume... Ich muss es schon Hundert Mal gerochen haben, aber jetzt, da ich so nah an deinem Gesicht bin,...
Gott, du riechst einfach großartig.
Ich weiß, dass ich ein bisschen zu viel getrunken habe, aber… Du siehst heute Abend so gut aus. Wir waren immer nur befreundet, aber jetzt… Nein. Nein, zwischen uns gab es nie mehr als Freundschaft. ...aber vielleicht ändert sich das ja heute Nacht?
Du setzt dich wieder auf deinen Platz und legst deine Hand auf den mittleren Sitz zwischen uns. Sie ist nur Zentimeter von meinem Bein entfernt. Hast du das mit Absicht gemacht?
Arrrrghh, ich kann es nicht sagen. Ich hab keine Ahnung, was in deinem Kopf vor sich geht. Denkst du das Gleiche wie ich?
Ich schaue aus meinem Fenster und versuche, diese Gedanken zu verscheuchen.
Plötzlich explodiert eine Welle der Gefühle durch meinen Körper. Ich sehe nach unten und entdecke deine Hand auf meinem Oberschenkel.
Meine Aufregung steigert sich ums Zehnfache. Das Gefühl des Verlangens breitet sich durch meine Beine, in meinen Unterkörper bis in meine Fingerspitzen aus. Was zur Hölle machen wir hier?
Während unserer gesamten Freundschaft haben wir uns noch nie so berührt. Willst du das etwa genauso sehr wie ich? Ich ergreife die Chance und lege meine Hand auf deine.
Du blickst immer noch aus deinem Fenster, als du meinen Oberschenkel ganz leicht drückst. Ohhh… Gott, das fühlt sich gut an. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol ist oder die Tatsache, dass wir beide seit Neuestem single sind… Vielleicht fand ich dich schon immer attraktiv und hab’s nur noch nie bemerkt. Mich turnt das gerade so an.
Ohne mich anzusehen, massierst du sanft meinen Oberschenkel, deine Hand wandert dabei langsam nach oben zu meinen Hüften. Ich lehne meinen Kopf zurück und versuche, mich zu entspannen. Mein Schwanz wird mit jeder Sekunde härter.
Oh Gott, deine Hand bewegt sich immer näher auf meinen Schritt zu. Deine Finger spielen mit meinem Gürtel, öffnen ihn geschickt, ohne ein Geräusch zu machen.
Mein Blick schießt zu dir rüber, um zu sehen, ob du das ernst meinst.
Jetzt blickst du mich voller Lust an, der Hauch eines Lächelns zieht an deinen Mundwinkeln.
Deine Hand gleitet hinab in meine Shorts und deine kühlen Finger legen sich um meinen Schwanz. Ohhh…. Ich weiß nicht, ob ich leise bleiben kann. Aber ich muss, oder der Taxifahrer schmeißt uns noch raus. Ich beiße auf meine Unterlippe, während du deine geschlossene Hand langsam meinen pochenden Schwanz hinauf bewegst.
Ah verdammt, das fühlt sich so gut an.
Plötzlich ziehst du deine Hand zurück und das Auto hält an.
Scheiße. Wir sind vor deiner Wohnung.
Ich mache meinen Reißverschluss so schnell und leise zu, wie ich nur kann, und wir klettern aus dem Taxi. Wortlos nimmst du meine Hand ziehst mich in die Lobby deines Wohnhauses.
Schon witzig - ich war schon oft in deiner Wohnung, aber dein Schlafzimmer hab ich noch nie gesehen.
Ich setze mich aufs Bett und blicke zu dir auf.
Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühle. Also nehme ich einfach deine Hand, zieh dich zu mir und küsse dich.
Mein Schwanz ist immer noch hart und drückt gegen meine Jeans, als eine neue Woge des Verlangens durch mich hindurch schlägt. Du setzt dich neben mich aufs Bett und lässt deine Zunge zwischen meine Lippen gleiten. Du massierst meine warme, feuchte Mundhöhle, erforschst jeden Winkel mit deiner Zunge. Mmmmh… du schmeckst so gut.
Ich greife under deine Bluse und fahre mit beiden Händen über deinen Körper. Als ich dich berühre, bekommst du Gänsehaut, entweder von meinen kalten Händen oder vor Vorfreude. Du hilfst mir, deine Bluse zu öffnen, und wirfst sie auf den Boden. Deine Brüste sehen in diesem engen, schwarzen Spitzen-BH einfach fantastisch aus. Gott, ich will sie da raus holen. Ich will sie in den Händen halten, sie in den Mund nehmen. Ich will dich.
Du öffnest deinen BH und lässt ihn nebens Bett fallen. Dann lehnst du dich nach vorne und drückst meinen Körper zurück aufs Bett. Deine Brüste hängen frei vor mir und ich gleite meine Hände zu ihnen hinauf, bewege mich jetzt schneller, begieriger. Meine Finger streifen deine Brustwarzen, als ich beide Brüste nehme und knete. Oooooh, gefällt dir das?
Während sich meine Hände auf deine Brüste konzentrieren, befreist du mich aus meiner Kleidung. Du öffnest die Druckknöpfe meines Hemds und entblößt meine behaarte Brust.
Du fährst mit deinen Händen durch meine dunklen Brusthaare, deine Lippen sind leicht geöffnet, dein Verlangen ist beinahe greifbar.
Schwer atmend ziehe ich an deinem Hosenbund und du gleitest rasch aus ihr hinaus. Ich kann kaum einen Blick auf dein schwarzes Höschen werfen, bevor du auch das ausgezogen hast.
Nun streife auch ich meine Hose ab und kehre zu deinem warmen Körper zurück. Nichts trennt unsere nackte Körper voneinander. Meine Hände wandern zu deinen Hüften und ich drücke meinen Körper gegen deinen. Oooohh, Gott, du fühlst dich… so unglaublich gut an… Deinen Körper an meinem zu spüren, deinen Duft einzuatmen… Vielleicht wollte ich das viel mehr, als ich mir selbst eingestehe.
Deine Schamhaare sind weich und feucht, als ich in deinen Schritt fasse. Du bewegst deine Hüften gegen meine Hand und bettelst nach mehr.
Das gefällt dir doch, oder? Willst du, dass ich dich anfasse? Ich öffne deine Schamlippen und finde sofort deine Klitoris. Ich streichle dich, erst langsam, mache dich mit leichten Berührungen ganz heiß… Ich kreise um deine Klitoris, drücke mit jeder Bewegung ein bisschen fester...
Du spreizt deine Beine ein wenig weiter und mein Schwanz pocht nur für dich. Ich will dich so sehr. Ich streichle weiter über deine klebrig feuchte Klitoris, stöhne in deinen Mund, während du mich leidenschaftlich küsst.
Deine Lippen sind so unfassbar weich...
Deine Hand greift um meinen Schwanz und du streichelst ihn auf und ab, immer und immer wieder… Oh Gott, ich… Ich kann nicht länger warten… Ich muss dich jetzt haben.
“Hast du Kondome?”
Verdammt. Nein. Ich hab keine.
Du greifst über mich und kramst hektisch in der Schublade deines Nachtischs. Wir warten beide ungeduldig und schwer atmend. Endlich drehst du dich wieder zu mir um und reichst mir ein Kondom.
Du hast eins gefunden.
Gott sei Dank.
Ich reiße es auf. Und streife es über. Unsere Augen treffen sich für einen kurzen Moment, als ob wir uns so einigen würden, dass unsere Beziehung jetzt mehr als nur Freundschaft wird.
Bereit für das, was kommt, lehne ich mich über dich. Du wirfst deine Hände um meinen Hals und stöhnst, als ich meinen Schwanz direkt vor deine Öffnung halte.
Dann stoße ich in dich hinein. Kein Herumgetue. Keine Spielchen. Nur du und ich.
Ooohh, Gott. Oh, fuck… jaaaa! Deine Hände greifen meinen Hintern und du ziehst mich nach vorne, drückst mich immer tiefer in dich hinein… Ooooh mein Gott - Ooooh, du bist so unglaublich feucht...
Ja, das gefällt dir oder? Du bewegst deine Hüften rhythmisch mit jedem Stoß nach oben, versuchst, mich so tief wie möglich in dich zu drücken. Oooh ja… Oh, du willst es noch tiefer, Baby?
Ich stoße meinen Schwanz härter und fester in dich… Rein… und raus… ja… Genau so… Und du nimmst mich voll und ganz in dir auf. Gott, bist du sexy. Wie du mich anguckst. Wir ficken fast schon verzweifelt, als ob wir gerade erst zulassen würden, dieses über Jahre angestaute Verlangen rauszulassen.
Du presst deine Lippen gegen meine und küsst mich, so wie mich noch nie jemand geküsst hat.
Ich spüre, wie sich deine Muschi zitternd um mich schließt. Warm und feucht tropft es aus dir und überall auf mich. Ich verlangsame meine Bewegung zu einem sanften Rhythmus, damit ich besser fühlen kann, wie ich dich ausfülle und deinen samtigen G-Punkt treffe.
Sehnsüchtig klammerst du dich an meinen Körper. Du willst mehr, Baby?
Ich stoße schneller in dich hinein und nehme eine deiner Brustwarzen zwischen meine Finger. Ich zwicke sie, knete sie und drehe sie herum, bis ich höre, wie du wie ein Tier stöhnst.
Wie geil findest du das, hm? Oh Gott, die Geräusche deiner Lust machen mich verrückt. Ich glaube, ich komme bald.
Ich will, dass wir zusammen kommen. Ich bin so kurz davor. Ja, bist du auch nah dran? Kommst du gleich? Willst du, dass ich komme? Deine Muschi pulsiert um mich herum, zieht sich plötzlich zusammen, zittert...
Okay… Der Abend hat eine unerwartete Wendung genommen, oder?
Ich lasse mich aufs Bett neben dir fallen und für einen Moment… sehen wir uns nur an, versuchen zu realisieren, was gerade passiert ist...
Ich frage mich, ob es zwischen uns wieder normal wird. Oder ob das hier der Anfang von etwas Neuem ist. Etwas, womit niemand gerechnet hat. Etwas, das einfach nur unfassbar gut ist.