In dieser Audio Sexgeschichte wird die feurige Rivalität zwischen zwei Kapitäninnen gegnerischer Fußballmannschaften zu unbändiger Leidenschaft, als die beiden in den Umkleidekabinen über einander herfallen. Spontaner Lesben Sex war noch nie so heiß!

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Wie scharf?

17 MINS

Voices:

Romi
Lina

Sprache:

De

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Das war jämmerlich. Nach all den extra Trainingseinheiten. Den Sprints, den Technikübungen. War das alles umsonst? All die Mühe und wir haben trotzdem verloren.

“Mist.”

Scheint, als wären alle anderen schon weg. Gut. Ich fühl mich wie die letzte Versagerin, vor allem weil ich die Kapitänin bin. Hoffentlich hat niemand mitbekommen, dass ich mich hier verkrochen habe. Ich will jetzt mit niemandem sprechen. Ich gehe an den letzten Spinden vorbei zu den Duschen. Ich will mich nur kurz abkühlen und dann

“Oh, hallo.”

Oh. Nein. Bitte nicht. Von wegen Teamkollegen. Du bist wirklich die letzte Person, die ich jetzt sehen will. Die Anführerin des Teams, das uns gerade die Saison versaut hat.

“Hi. Gratuliere. Gutes Spiel, ihr”

“Was war das vorhin? Ihr wart heute total schludrig und unkonzentriert. ”

Ich spüre, wie ich wütend werde. Schludrig? Unkonzentriert?

“Klar, teilweise haben wir riskant gespielt, aber”

“Ach komm, du suchst jetzt aber nicht ernsthaft nach irgendwelchen Ausreden, oder?”

“Mach ich doch gar nicht! Wir haben unser Bestes gegeben. Ihr habt gewonnen! Lass es einfach gut sein.”

“Ich kann nur besser werden, wenn ich den besten Gegner habe. Und das bist eigentlich du. Aber heute war echt unter aller Kanone.”

War das gerade ein Kompliment? Normalerweise können wir uns nicht ausstehen. Wir sind ja auch Rivalinnen. Die Kapitäninnen gegnerischer Fußballteams.

“Danke?”

Ich will endlich zu den Duschen, aber du versperrst den Weg.

“Ich mein’s Ernst. Ich bin nur so gut wie mein bester Gegner. ”

“Alles klar. Beim nächsten Spiel schießen wir euch aus dem Stadion, versprochen. ”

Du funkelst mich mit einem Blick an, den ich schon oft auf dem Spielfeld gesehen habe. Absolute Verbissenheit, aber da ist noch etwas anderes. Etwas zwischen uns. Aber ich kann es nicht genau beschreiben. Befreundet waren wir noch nie, aber zumindest gehen wir als Rivalinnen respektvoll miteinander um. Natürlich geht’s uns beiden ums Gewinnen, darum, die andere zu schlagen. Und dabei pushen wir uns gegenseitig ans Limit.

“Also gut. Deal.”

Du siehst mich einen Moment lang an, dann machst du einen Schritt auf mich zu. Jede deiner Bewegungen strotzt nur so vor Selbstvertrauen - genau wie auf dem Platz. Du begutachtet mich von Kopf bis Fuß, als würdest du dich gleich auf mich stürzen. Wir stehen so nah beieinander, dass ich dich riechen kann. Kurz bekomme ich weiche Knie. Wieso riechst du direkt nach dem Spiel so gut?

“Wo ich so darüber nachdenke, vielleicht sollten wir uns mal duellieren. Nur wir beide, Elfmeter schießen. ”

Du kommst noch einen Schritt näher, es sind jetzt nur noch wenige Zentimeter zwischen uns. Eigentlich bin ich mindestens so selbstbewusst wie du, aber jetzt fühle ich mich verletzlich und eingeschüchtert nach der schmerzhaften Niederlage vorhin.

“Ich habe dich schon oft fertig gemacht. Und ich mache es gerne wieder. ”

Plötzlich spüre ich das Verlangen, dich zu berühren. Oder wollte ich das schon immer?

“Oh, ich glaube nicht, dass du mit mir fertig wirst.”

Reden wir überhaupt noch über Fußball oder etwas ganz anderes?

“Dich steck ich locker in die Tasche.”

Du lehnst dich vor und ich spüre deinen heißen Atem auf meiner Haut. Deine Lippen sind ganz nah an meinen. Aber dann hältst du inne. Wieso? Wartest du auf meine Reaktion? Mein Herz klopft wie wild und mir wird ganz schwummrig. Das hier ist irgendwie komisch, vielleicht sogar falsch. Aber das ist mir egal. Wir sind ganz alleine. Und du willst offenbar mit mir spielen. Also spielen wir. Ich packe dich an den Armen und drücke dich gegen einen Spind.

Du erwiderst den Kuss mit der gleichen unersättlichen Gier. Deine Hände sind überall, in meinem Haar, auf meinen Schultern, meinem Rücken. Ich will dich spüren. Du stöhnst in mein Ohr, als ich deinen Hals küsse und den getrockneten Schweiß auf deiner Haut schmecke.

“Beiß mich.”

Vorsichtig knabbere ich an deinem Hals.

“Ich sagte, beiß mich.”

Ich beiße zu. Nicht fest genug, um deine Haut zu verletzen, aber immerhin, um Spuren zu hinterlassen. Du packst mich an den Haaren und ziehst fest daran. Du presst dich an mich und kreist mit deinen Hüften in einem wilden Rhythmus gegen meine. Ich will mehr. Aber nicht hier. Wir könnten jeden Moment erwischt werden. Ich lasse kurz von dir ab und blicke über meine Schulter zur Tür. Du nimmst mich an die Hand und ziehst mich zu den Duschen.

“Hier rein.”

Du drückst mich mit dem Rücken an die geflieste Wand und küsst mich wieder.

“Sicher? Hier drin?”

“Soll ich dich vorher noch zum Essen einladen?”

“Als ob, wir wissen beide, dass das nicht dein Stil ist. Du bist viel zu ungeduldig.”

Ich reiße mir mein Shirt vom Körper und werfe meinen Sport-BH zur Seite. Ich spüre deine hungrigen Blicke auf mir, beobachte, wie deine Augen meinen Körper abtasten, als du über meinen nackten Bauch streichelst. Mit deinen Fingerspitzen kitzelst du du an meinen Nippeln.

“Ach was? Wer ist hier ungeduldig? Ich frag dich liebend gerne erst nach einem Date, wenn du es so lange aushältst. ”

Du kneifst meine Nippel und zwirbelst sie zwischen deinen Fingern hin und her.

“Dir gefällt das, hm? Wenn ich das Sagen habe? Wenn ich entscheide, was passiert? ”

“Schade, dass ich meinen Strap-On nicht dabei habe. Ich würde dich gerne sehen, vornübergebeugt hier in der Dusche.”

“Oh Gott, ja, das will ich auch.”

“Oh, ich weiß. Soll ich dir ein Geheimnis verraten? ”

Du kommst ganz nah an mein Ohr.

“Ich will dich seit unserem ersten Spiel.”

Du ziehst dein Shirt über den Kopf. Ich will deine Brüste anfassen. Ich will sie küssen, an ihnen saugen. Aber ich will vor allem, dass du mir sagst, was ich machen soll. Du packst meine Handgelenke und ziehst sie mir über den Kopf. Mit der anderen Hand greifst du zwischen meine Beine.

“Ja? Willst du das? Willst du mich? ”

“Ja, ich will dich. Bitte nimm mich.”

Jetzt hältst du die Hand, die gerade noch auf meiner Pussy lag, an meine Lippen. Du drückst Zeige- und Mittelfinger in meinen Mund und ich sauge fest daran. Wie du mit mir spielst macht mich wahnsinnig. Du ziehst deine Finger wieder raus und steckst sie stattdessen in meine Pussy.

“Gut machst du das.”

Ich liebe es, ausgefüllt zu werden, vor allem von Strap-Ons. Und du weißt offensichtlich genau, was du tust. Obwohl du nur deine Finger benutzt, triffst du exakt den richtigen Punkt. Oh, das ist so gut. Mein Körper zuckt unwillkürlich, als deine Finger hoch zu meiner Clit rutschen. Was machst du mit mir? Ausgerechnet du, damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Plötzlich nimmst du deine Hand wieder weg. Dir scheint es Spaß zu machen, mich aufzuziehen. Du lehnst dich neben mich an die Wand, nimmst meine Hand und führst sie zwischen deine Beine. Meine Finger treffen auf dein heiß-nasses Lustzentrum und ich spüre, wie du unter meiner Berührung bebst.

“Oh ja, das fühlt sich gut an.”

Du spielst immer die Harte und Unnahbare, aber jetzt zitterst du wie verrückt, obwohl ich dich kaum berühre. Ich will dich befriedigen, nur dir gehören.

“Das ist so gut. Hör nicht auf.”

Es ist schwer, mich noch zu konzentrieren. Ich sauge an deinen Nippeln, tippe auf deine Clit. Aber ich mache einfach weiter. Ohne nachzudenken. Das ist gut. So unglaublich gut. Ich ziehe mit den Schneidezähnen an deinem Nippel und stoße mit zwei Fingern in dich, rein und raus. Deine Säfte sprudeln aus dir und laufen über meine Hand.

Du windest dich unter mir.

Wie im Rausch reibst du dein Knie an meiner Clit, damit ich komme. Aber der Winkel passt nicht ganz. Stattdessen fasse ich mich mit meiner freien Hand jetzt selbst an und reibe so schnell ich kann. Dein Körper bäumt sich auf, einmal, zweimal. Du bist kurz davor. Ich spüre es.

“Ich komme gleich. Mach weiter. Hör bloß nicht auf.”

Ich steh drauf, wie du mich herumkommandierst. Deine Pussy pulsiert um meine Finger. Ich werde automatisch härter und schneller. Du krallst dich in meinen nackten Rücken.

Du gibst dir kaum Zeit, Luft zu holen, als du dich vor mich auf den Boden kniest, deine Zunge ausstreckst und anfängst, mich zu lecken.

Das ist so geil. Du weißt ganz genau, was du machen musst. Wie du mit deiner Zunge erst rauf und runter, dann von links nach rechts gleitest. Wie sie in mein Loch schießt, wieder und wieder, bis ich vor Verlangen zucke und zapple. Ich halte dich am Hinterkopf fest und dränge dich noch tiefer in mich. Du leckst mich schneller, schiebst deine Zunge in mich und erkundest jeden Winkel meiner Pussy.

“Ja, das ist so gut.”

Du bist unglaublich. Einfach nur unglaublich. Deine Zunge, dein Körper, deine Hände, alles an dir. Ich will mehr. So viel mehr. Ich will dich mit nach Hause nehmen und mit dir schlafen, bis ich nicht mehr gehen kann. Ich will stundenlang von dir geleckt werden. Ich will dich.

“Ich komme. Ich komme.”

Benebelt merke ich, wie du meine Hose nach oben ziehst und mir mein Shirt reichst. Danach ziehst du dich an und streichst dein Trikot glatt. Ich lehne mein Gesicht kurz an die kühlen Fliesen, bevor ich mich umdrehe und dir in die Augen sehe.

“Also wegen dem Date”

“Meinst du das ernst?”

Du grinst mich an und irgendwas ist anders. Noch immer das provokante Grinsen einer Rivalin, die mich beim nächsten Spiel in der Luft zerreißen will. Aber doch anders.

“Samstag. Wir beide, Elfmeterschießen. Wenn du dich gut anstellst, dann lade ich dich danach zum Essen ein. ”

“Deal.”