Wenn queeres Begehren im Resort keine Grenzen mehr kennt: Diese Episode zelebriert die sexuelle Freiheit und die intensive Dynamik eines Vierers (FMMF) in einer offenen Community. Wer auf LGBTQ+-Audio-Porn, Bi-Cocking-Vibes und die prickelnde Atmosphäre von Swinger-Partys steht, wird von diesem leidenschaftlichen Abenteuer begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller Vertrauen, geteilter Lust und einer unvergesslichen Nacht, in der vier Körper zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.

Mehr Lesen

Wie scharf?

23 MINS

Sprache:

En

De

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Ich bin sowas von reif für diesen Urlaub.

Wir stellen unsere Koffer ab und werfen einen ersten Blick in das traumhafte Zimmer mit Meerblick, das für die nächste Woche unser Zuhause sein wird. Es ist makellos, sauber, mit einem riesigen Kingsize-Bett in der Mitte und einer Flasche Champagner, die im Eiskübel auf uns wartet.

Ich lege meinem Mann einen Arm um die Schulter und küsse ihn auf die Wange.

“Wir haben es geschafft.”

“Wurde auch Zeit. Ich dachte schon, wir würden nie aus diesem verdammten Flugzeug rauskommen.“

Wir wollten schon lange hierher kommen. Dieses LGBTQ-Swingerresort ist legendär! Seit wir vor zwei Jahren angefangen haben, den Swinger-Lifestyle und damit auch unsere Sexualität gemeinsam neu zu erkunden, wurde es uns immer wieder empfohlen.

Jetzt heißt es nur noch: Ankommen.

Mein Mann lässt sich auf das riesige Bett fallen und streckt mir die Arme entgegen.

Ich kuschele mich an ihn und lege meinen Kopf an seine Brust.

“Willst du heute Abend ausgehen, oder bist du zu müde von der Reise?”

“Definitiv nicht zu müde.”

“Da ist aber jemand motiviert.”

“Verdammt richtig. Du weißt doch, wie lange ich mich schon auf diesen Urlaub freue.“

“Hast du dir schon überlegt, was du als erstes unternehmen möchtest?“

Wir haben natürlich darüber gesprochen. Wir hatten viele intime Gespräche über Wünsche, aber auch ernste Gespräche über Grenzen und Bedenken. Natürlich war uns klar, dass es sich anders anfühlen könnte als vorgestellt, sobald wir tatsächlich hier ankommen. Wir sind beide pansexuell, alle hier im Ressort um uns herum sind queer und in diesem Resort ist fast alles erlaubt, solange es einvernehmlich ist. All diese Möglichkeiten sind zwar verlockend, aber auch beängstigend.

“Ein Vierer steht immer noch ganz oben auf meiner Wunschliste.”

“Das sollte wohl zu schaffen sein.”

“Und was ist mit dir?”

“Manchmal stelle ich mir vor, wie du mich von hinten nimmst, während ich jemand anderen mit dem Mund befriedige.“

Ich habe mich bisher nicht getraut, diesen Wunsch auszusprechen. Wir haben in den letzten zwei Jahren oft auf Sexpartys miteinander geschlafen, natürlich auch vor anderen Leuten, aber ich hatte noch nie Sex außerhalb dieser intimen Zweisamkeit zwischen uns.

“Das klingt extrem heiß.”

Aufgeregt sehe ich meinen Mann an. Er grinst und hat diesen verschmitzten Blick drauf, wie immer, wenn er etwas plant, das heiß werden könnte.

“Komm doch mit unter die Dusche, und dann starten wir in die Party-Nacht.“

Als wir auf der Eröffnungsparty der vor uns liegenden hedonistischen Woche eintreffen, ist sie bereits in vollem Gange. Der gesellige Teil des Abends spielt sich am Pool des Resorts ab, wo sich Paare und Singles in kleinen Gruppen unterhalten und drei Barkeeper fleißig Cocktails mixen. Im Pool knutschen zwei Frauen - beide splitterfasernackt.

Durch eine große Tür gleich hinter der Bar gelangt man in das Spielzimmer.

“Wollen wir uns mal da drin umsehen?”

Ich nehme seine Hand und wir bahnen uns einen Weg durch die Menge, bis wir im Spielzimmer ankommen. Es ist nur sperrlich beleuchtet, die Fenster sind abgedunkelt, überall stehen luxuriöse Ledermöbel und an den Wänden hängt erotische Kunst.

“Ein bisschen anders als unsere Clubs zu Hause, hm?”

“Kann man wohl so sagen.”

Wir lieben unseren üblichen Clubs, aber das hier ist nochmal eine ganz andere Liga.

Die Party läuft erst seit einer Stunde, doch die Gäste haben offenbar keine Zeit vergeudet. Ich weiß gar nicht, wo ich als erstes hinsehen soll. Es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, dass es nicht nur okay ist, anderen auf Sexpartys zuzusehen, sondern dass sie es wahrscheinlich sogar genießen, beobachtet zu werden.

Da liegt eine Frau in einer Sexschaukel, völlig in Ekstase versunken, während eine andere Frau zwischen ihren Beinen kniet und ihr Gesicht in ihrer Pussy vergräbt. Auf der anderen Seite des Raumes hat eine Transfrau zwei Liebhaber an ihrer Seite, die jeweils an einer ihrer Nippel lecken und saugen. Und auf einem Sofa küssen sich zwei Männer leidenschaftlich, während einer den harten Schwanz seines Gegenübers mit einer eingeölten Hand streichelt.

Mein Mann schlingt seine Arme von hinten um mich und drückt seinen Körper gegen meinen, dabei küsst er meinen Hals. Ich kann seine Erektion durch seine Jeans hindurch spüren. Das und all die sexy Szenen um mich herum lassen auch meinen Schwanz langsam hart werden.

“Sollen wir uns erstmal einen Drink besorgen?”

“Gerne.”

Gemeinsam gehen wir wieder nach draußen, holen uns zwei Cocktails an der Bar und suchen uns einen Platz. Dabei fällt mir auf, dass etwas – oder jemand – die Aufmerksamkeit meines Mannes erregt. Neugierig folge ich seinem Blick.

“Du hast echt einen klaren Typ.“

Sofort wird er rot, als ich ihn durchschaue. Die Person, die er ins Auge gefasst hat, ist eine kurvige Frau in unserem Alter mit rotem Haar, das ihr bis zur Taille reicht. Sie nippt an einem Glas Wein und beobachtet das Geschehen am Pool, ein sanftes Lächeln umspielt ihre rot geschminkten Lippen.

“Sollen wir?”

“Klar.”

Gerade als wir an ihrem Tisch ankommen, gesellt sich eine etwas jüngere Person zu der Frau. Sie ist groß und schlank, hat kurzes Haar und eine etwas androgyne Ausstrahlung, die meine Knie sofort etwas weich werden lässt.

Beide blicken auf und lächeln freundlich, als wir näherkommen und ich deute auf die zwei freien Plätze an ihrem Tisch. “Dürfen wir uns dazu setzen?”

“Bitte.“

“Ich bin Matt, und das ist mein Mann Ben. Wir verwenden beide die Pronomen er/ihn. Wart ihr schon einmal hier?

“Das ist unser viertes Mal.”

“Wow, Profis.”

“Und was ist mit euch? Neulinge?”

“Ja.”

“So offensichtlich?”

“Du hast schon ein bisschen diese leicht überforderte Anfänger-Energie. War nur Spaß. Wie lange seid ihr schon dabei?“

“Ein paar Jahre. Dieser Urlaub steht schon ewig auf unserer Bucket-List, seit wir zum ersten Mal davon gehört haben.“

“Meinst du nicht eher die fuck-it Liste?”

“Wo du recht hast.”

“Es gibt keinen anderen Ort wie diesen. Wir lieben es einfach.”

Wir vier unterhalten uns angeregt. Sofie und Kit sind nicht nur wahnsinnig charmant, sondern auch seit zehn Jahren verheiratet. Und das merkt man. Sie haben diese natürliche Ausstrahlung eines Paares, das schon ewig zusammen ist, sich aber noch immer so sehr liebt wie am ersten Tag.

“Wenn ich fragen darf: Was habt ihr beiden … heute Abend vor? Und in dieser Woche?“

“Wir sind offen für alles. Wir sind hier, um unsere Fantasien auszuleben und ein paar neue Erinnerungen zu schaffen.“

“Und ihr seid beide … Bi?”

“Ja, oder genauer pan. Wir beide.”

“Wir auch.”

“Wir haben unsere Beziehung geöffnet, als mir klar wurde, dass ich neben Männern auch Frauen und andere Geschlechter mögen könnte.“

Sofie und Kit tauschen einen dieser Blicke aus, die Paare manchmal teilen. Blicke, bei denen man nur einmal zwinkern oder den Kopf leicht bewegen muss, um sich zu verständigen.

“Naja, wenn das so ist … sollten wir uns wohl noch deutlich besser kennenlernen.“

Sie legt meinem Mann die Hand auf den Arm, und ich kann den Funken, der überspringt, förmlich spüren. Ich liebe es, ihm beim Flirten zuzusehen, zu erleben, wie dieser sonst so schüchterne Mann aus sich herauskommt.

Kit rückt mit dem Stuhl näher an mich heran, deren Bein drückt unter dem Tisch gegen meines. Mein Schwanz zuckt und ich rutsche unruhig auf meinem Stuhl hin und her. Kit lächelt wissend. Dey genießt es, mich aus der Fassung zu bringen.

“Ich möchte dich unbedingt küssen. Hättest du Lust darauf?“

“Gott, ja.“

Als wir uns voneinander lösen, sehe ich, dass sich unsere Partnerpersonen ebenfalls küssen. Mein Mann hat eine Hand in Sofies Haar und sie sind völlig ineinander versunken.

“Was haltet ihr davon, wenn wir die Party ins Spielzimmer verlegen?“

“Unbedingt.”

Der Spielbereich ist noch belebter als zuvor, und ich kann nicht anders, als all den Genuss um mich herum zu beobachten, während wir es uns auf dem größten der verfügbaren Betten bequem machen.

Kit hat deys dünnes Kleid über den Kopf gezogen und liegt nur in Unterwäsche auf dem Rücken. Sofie beugt sich vor und küsst Kit leidenschaftlich.

Währenddessen dreht mein Mann sich mir zu, küsst mich und knöpft mir dabei gekonnt das Hemd auf.

Ich ziehe mir mein Hemd über die Schultern und lasse es auf den Boden fallen.

Einen Moment später landet das Shirt meines Mannes direkt daneben.

Ich beobachte, wie Kit Sofie etwas ins Ohr flüstert. Ein Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus.

“Kit sehnt sich nach so vielen Händen und Mündern wie möglich auf sich … Seid ihr bereit für eine Herausforderung?“

Mehr als diese Einladung brauchen wir nicht. Ich beuge mich vor, um Kits Hals zu küssen, während mein Mann seinen Mund zu einem von Kits Nippeln senkt.

Sofie streicht mit den Fingern über Kits Körper. Im einen Moment ist ihre Berührung nur ein federleichtes Kitzeln, im nächsten ein leichtes Kratzen mit den Fingernägeln.

“Du bist so schön...”

Das Kompliment bringt Kit zum lächeln und deys Augenlider flattern, als wir drei Kit genau das geben, was dey sich gewünscht hat.

Kits Blick trifft meinen und deys Hand findet den Saum meiner Hose. Wortlos erkundigt Kit sich, ob ich das hier auch will. Ich nicke. Kurz darauf landet der Rest meiner Kleidung bei meinem Hemd auf dem Boden. Sekunden später spüre ich meinen Schwanz in Kits Hand.

Kit umfasst meinen Schaft mit einer Hand und beginnt, ihn auf und ab zu streicheln, anfangs langsam, wobei dey sich bei jeder Aufwärtsbewegung an der Spitze besonders viel Zeit lässt.

Fuck, die beiden sind wirklich gut in diesem Spiel.

In der Zwischenzeit hat sich Sofie neben uns bis auf ihr Spitzenhöschen ausgezogen. Sie sitzt rittlings auf meinem mittlerweile nackten Mann und küsst ihn, ihre Finger verfangen sich in seinem Haar. In ihren Nippeln glitzert je ein kleiner, silberner Ring und ich muss zugeben, dass die Piercings ihr unglaublich gut stehen. Die Beiden reiben sich aneinander, küssen sich und Sofie drückt ihre Pussy sehnsüchtig gegen Bens Oberschenkel.

Kits Hand streichelt weiterhin meinen Schwanz. Wahrscheinlich sollte ich dem darum bitten, aufzuhören, damit ich nicht gleich schon komme. Aber es fühlt sich einfach viel zu gut an.

Neben uns ist Sofie von meinem Mann herunter geklettert und beugt ihren Kopf vor, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Sofie umspielt die Spitze seines Schwanzes mit ihrer Zunge, genießt jedes Stöhnen, das er von sich gibt. Bis sie ihn fragt…

“Willst du mich ficken?“

“Oh ja.“

Mein Mann greift nach seiner Jeans auf dem Boden und fischt elegant ein Kondom aus der Hosentasche.

Sie zieht ihren Slip aus und legt sich auf den Rücken. Er rollt das Kondom über seinen harten Schwanz und kniet sich zwischen ihre Beine.

Ich sehe zu, wie mein Mann in diese wunderschöne Frau eindringt, wie sich ihre Augen voller Genuss schließen. Mein Schwanz zuckt sehnsüchtig in Kits Hand.

Kit beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr.

“Willst du meine Pussy lecken, während ich sie mit den Fingern ficke?“

Ich kann mein gieriges Stöhnen nicht unterdrücken, als Kit die Hand von meinem Schwanz nimmt und damit beginnt, deys Unterwäsche auszuziehen.

Dey setzt sich auf die Bettkante, gerade als ich von dem Bett heruntersteige und mich zwischen Kits Beinen auf dem Boden knie. Ich kann sehen, wie dey Zeige- und Mittelfinger, zusammen mit dem Schwanz meines Mannes, in Sofies Pussy schiebt.

Kits Pussy liegt breitwillig geöffnet und feucht vor mir. Ich atme deys Duft ein und fahre dann mit der Zunge an den Rändern von Kits Vulvalippen entlang.

Langsam umschließe ich Kits Clit mit meinem Mund, lecke und sauge daran. Dabei achte ich auf die Bewegungen, die Kit stöhnen lassen und dey dazu bringen, deys Pussy gegen meinen Mund zu pressen.

Selbst mit meinem Gesicht tief in Kits Pussy vergraben, kann ich durch das Stöhnen meines Mannes spüren, dass er kurz davor ist, zu kommen.

“Ich komme gleich, streichel meine Clit, Baby“

“Ich bin auch fast soweit…“

“Ja, komm in mir! Bitte!“

Meinem Mann und Kits Frau dabei zuzusehen, wie sie ihre Erlösung finden, bringt auch Kit der Klippe immer näher. Ich streiche schneller mit meiner Zunge über deys Clit und beginne langsam Kit mit zwei Fingern zu ficken. Ich krümme sie leicht, um Kits G-Punkt zu reizen.

Einen Moment später spüre ich Arme, die sich von hinten um mich legen. Es ist mein Mann, das fühle ich sofort. Seine Hand schließt sich um meinen noch immer harten Schwanz und beginnt langsam, ihn auf und ab zu pumpen.

Ich spüre, wie Kit zittert, als deys Orgasmus heran rollt. Und die gezielten Bewegungen meines Mannes treiben mich auch immer weiter an den Rand des Wahnsinns.

Gemeinsam fallen wir atemlos auf das Bett und schmiegen uns aneinander. Ein Arm liegt um meine Schultern, mein Kopf von jemand anderem. Ich weiß nicht, wessen Hände wo sind, oder wen ich berühre, aber es ist mir auch egal.

“Das war unglaublich.”

“Mm-hmm!”

“So gut hab ich mir die erste Nacht hier nicht vorgestellt”

“Ich denke, ich kann für uns beide sprechen, wenn ich sage, wir würden uns freuen, euch wiederzusehen.”

"Dem kann ich nur zustimmen.”

“Wollen wir uns zum Frühstück treffen? Na ja, vielleicht auch eher zum Brunch. Es ist schon spät.“

“Das klingt perfekt.”

Wir lösen uns langsam aus unserem verschwitzten, zufriedenen Haufen aus Körpern und packen unsere Kleidung und Sachen zusammen.

“Wir sind in Zimmer 212. Kommt doch beide gegen Mittag vorbei, dann bestellen wir uns was aufs Zimmer.“

“Ich kann es kaum erwarten.”

“Noch einen Kuss zum Abschied?”

Kit zieht uns alle zu einem Viererkuss zusammen, der in viel Nasenreiben und Kichern endet, aber irgendwie gleichzeitig sexy und zärtlich ist.

“Schlaft gut, ihr Hübschen.”