
Wünscht du dir dieses Jahr zu Weihnachten auch etwas Versautes? In diesem Audioporno wird es heiß, als ein frisch verliebtes Paar sich gegenseitig Nippelklemmen und Bondage Tape schenkt. Doch in dieser erotischen Geschichte muss es schnell gehen, bevor ihre Eltern wieder nach Hause kommen.
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“Okay, sie sind weg.”
“Wie viel Zeit haben wir?”
“Meine Mutter meinte, ein paar Stunden. Aber für meinen Vater ist Weihnachtsgeschenkekaufen fast eine olympische Disziplin, also ja, sie kommen wahrscheinlich erst heute Abend zurück.”
“Das heißt, wir haben genug Zeit?”
“Sieht so aus. Achja, meine Mutter wollte noch wissen, welche Größe du trägst. Ich wette, sie kauft dir einen Weihnachtspulli. Alte Familientradition. Hab doch gesagt, dass sie dich lieben wird.”
“Zeigt sie so, dass sie jemanden mag?”
“Welcome to the family.”
“Na gut. Aber bei deinem Papa bin ich mir da nicht so sicher. ”
“Ach, das passt schon, keine Sorge.”
“Ich will einfach nur einen guten Eindruck machen.”
“Solange du kein FC Bayern Fan bist, hat er nichts gegen dich.”
“Aha. Dann bin ich sicher.”
“Männer und Fußball…”
Du bist nicht der erste feste Freund, den ich zu Weihnachten mit zu meiner Familie meine. Aber du bist definitiv der erste, den sie leiden können.
Ihr habt zwar schon mal gefacetimed, aber ein persönliches Treffen ist nochmal was anderes. Du warst ganz schön nervös, aber ich glaube, es lief alles gut. Meine Mama quält dich schon den ganzen Tag mit Fragen nach deiner Arbeit, deiner Familie und den Sachen, die du am liebsten isst. Und, naja, das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen.
Mein Papa hat dir gestern seine berühmten Panini-Alben gezeigt. Das ist quasi so, als hätte er mich schon zum Altar geführt.
“Okay, also darf ich es aufmachen?”
“Ja, mach schon, mach schon! Die Zeit läuft.”
“Sicher, dass ich das nicht lieber zusammen mit den anderen unterm Weihnachtsbaum öffnen sollte?”
“Sicher, dass du dieses Geschenke vor versammelter Mannschaft aufmachen willst? Das würde ich mir nochmal überlegen.”
“Na gut, dann sehen wir mal. Bondage Tape?”
“Du meintest doch, dass das vielleicht was für uns ist.”
“Stimmt.”
“Und weil Rot und Schwarz deine Lieblingsfarben sind.”
“Die werden dir besonders gut stehen, wenn du damit gefesselt wirst. Danke für das Geschenk, Schatz.”
“Jetzt bist du dran.”
Du überreichst mir eine kleine Box mit einer weißen Schleife darauf. Eine Halskette? Oder ein Halsband?
“Ahhh! Du hast sie gefunden!”
“Gefallen sie dir?”
“Gefallen? Gott, ja! Ich dachte, die wären überall ausverkauft!”
Du nimmst die Nippelklemmen aus der Box und lässt sie vor meinem Gesicht baumeln. Genau das Modell, das ich dir letztens gezeigt habe. Sehr aufmerksam von dir.
“Ich habe den Shop angeschrieben und gefragt, ob sie vor Weihnachten vielleicht noch eine Lieferung erhalten. Und wir hatten Glück.”
“Du bist wirklich süß.”
“Also, meinst du, wir haben genug Zeit, die Dinger gleich auszuprobieren?”
“Ja, wenn wir schnell machen.”
“Okay.”
“Schnell, schnell. Keine Zeit für Rumgeschmuse. Auch wenn ich es noch so sehr will.”
“Mm, schade. Steh auf.”
Du stehst hinter mir und legst deine Hände auf meine Hüften. Deine Finger zupfen am Bund meines Rocks.
Mein Rock fällt zu Boden und du ziehst mir meinen Pulli über den Kopf. Die immer größer werdende Beule in deinen Jeans drückt sich gegen meinen Po. Ich erwidere den Druck und schlinge meine Hände von hinten um deine Oberschenkel. Deine Finger streifen meine Nippel, die sofort hart werden.
“Schon steif. Gefällt dir, wenn ich…? ”
“Ja...”
“Streck deine Handgelenke aus.”
Das Tape fühlt sich kühl an auf meiner Haut. Das Latex klebt nicht an mir, sondern nur an sich selbst.
“Wie fühlt sich das an?”
“Sehr gut.”
Ich entspanne mich langsam, du wickelst noch eine weitere Schicht Tape um meine Handgelenke und reißt das Tape an der Rolle ab. Dann wandern deine Finger meinen Oberkörper hinab zwischen meine Beine.
“Mmh, steht dir gut. Vielleicht ein bisschen mehr hier oben.”
Du wickelst das Tape fest um meine Oberarme, und presst sie so an meine Torso. Dann noch eine Schicht um meine Brüste.
“Und jetzt, wo du so schön gefesselt bist, kann ich mit dir anstellen, was ich will.”
“Oh Gott...”
“Zum Beispiel könnte ich dir die Augen verbinden, dich ganz langsam fingern und zusehen, wie du dich auf dem Bett windest. Hm, aber wir haben keine Zeit. Wahrscheinlich muss ich dich einfach schnell und hart ficken. ”
“Das willst du doch, oder? Deswegen das Tape. Du willst die Kontrolle verlieren.”
“Gott, wie du stöhnst… Macht mich hart. Bereit für dein neues Spielzeug?”
“Oh ja. Ja...”
“Aber erst machen wir deine Nippel schön steif”
Du streckst deine Finger aus und du streichelst über meine Nippel, rollst sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger.
“Nummer eins.”
“Und Nummer zwei.”
“Du siehst so geil aus. So hilflos. Was wohl passiert, wenn ich an der Kette ziehe? ”
“Oh-Oh mein Gott…”
“Du bist wahrscheinlich schon klitschnass. Habe ich recht? ”
“Warum… warum siehst du nicht nach?”
Deine Finger wandern über meinen Bauch ganz langsam Stück für Stück nach unten.
“Oh... Du… Ja, ich steht drauf, wenn du so geil bist. ”
Deine Finger streicheln wie in Zeitlupe über meine Clit. Ziehen kleine Kreise um sie. Gleiten durch meine Spalte rauf und runter.
“Reib dich an meiner Hand. Aber langsam.”
Ich strecke dir mein Becken entgegen und versuche, deine Finger an meine Clit zu pressen. Du hältst deine Hand ganz still und ich mache es mir selbst an dir. Aber so gefesselt wie ich bin, kann ich mich kaum bewegen. Du allein entscheidest, wie viel du mir geben willst. Ich liebe es, dir so hilflos ausgeliefert zu sein.
“Ich weiß, wie sehr du es willst. Wie sehr du meine Finger tief in dir spüren willst. Keine Sorge. Du bekommst schon noch, was du willst.”
“Oh Gott. Wir haben nicht mehr viel Zeit.”
“Keine Sorge. Dreh dich um. Sieh mich an.”
“Leg dich hin. Ich will dich sehen. Gefällt es dir, wie ich mich selbst anfasse? ”
“Ja, aber ich will… ich will jetzt deinen Schwanz.”
“Sieh einfach zu. Sieh genau hin. Siehst du, wie hart ich für dich bin? ”
“Ich will dich.”
“Ach ja? Du willst, dass ich dich ausfülle?”
“Gott, ja... oh ja!”
“Ohh, Gott, ja - sag mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.”
“Oh ja, härter, härter!”
Immer wieder ziehst du an der Kette an den Nippelklemmen. Mein Körper zuckt jedes mal wie unter Strom zusammen. Ich strecke mich dir entgegen, nehme so viel von dir auf wie ich nur kann. Meine Pussy pulsiert um deinen Schwanz. Es ist so geil, zu sehen, wie du tief in mir verschwindest und nass und glänzend wieder auftauchst.
“Ich- ich komme gleich…”
“Noch nicht, komm noch nicht. Warte, bis ich soweit bin. ”
“Oh...”
“Oh ja, ich komme. Ich komme gleich.”
“Wir liegen ja gut in der Zeit.”
“Ja. Alles gut gegangen.”
“Oh Mist, sie sind doch früher zurück! Schnell, mach mich los!”
“Okay, okay, warte kurz.”
“Halt still, lass mich die Klammern abmachen.”
“Okay.”
“Tief einatmen. Alles gut bei dir? ”
“Alles gut. Ziehen wir uns an. ”