In diesem Audioporno wachst du am Morgen nach deinem öffentlichen Sexabenteuer neben der schönen Fremden von letzter Nacht auf. Nachdem ihr den Nachtclub zusammen verlassen habt, seid ihr für mehr Drinks und mehr Sex in ihrer Wohnung gelandet. Jetzt ist der nächste Morgen und ihr habt beide Lust, den Körper der anderen zu erforschen. Mach genau da weiter, wo du aufgehört hast, in der Fortsetzung dieser LGBTQ+ Sexgeschichte.

Ich hab keine Ahnung, wie wir es letzte Nacht vom Club bis in meine Wohnung geschafft haben... aber hier sind wir an diesem wunderschönen Samstagmorgen, warm und gemütlich unter meiner kuscheligen Decke. Ich stütze mich auf meinen Ellbogen und betrachte dich mit verschlafenen Augen. Ich muss zugeben, dass du in diesem Licht noch umwerfender aussiehst, obwohl dein Eyeliner verschmiert und dein Haar zerzaust ist. Das erinnert mich nur an die unaussprechlichen Dinge, die wir gestern miteinander gemacht haben. In einer Bartoilette zu ficken… zusammen in meine Wohnung zu fahren und hier in meinem Bett wieder zu ficken... Du schlägst deine großen und neugierigen Augen auf und du wirkst ein wenig überrascht. Es scheint, als ob du dich in diesem Moment an den ganzen Spaß, den wir zusammen hatten, erinnern würdest. Erinnerst du dich, wie wir uns auf der Tanzfläche getroffen haben? Wir wollten uns gegenseitig so sehr. Ich hab dich an der Hand aus der Menge und direkt auf die Toilette gezogen… Ich kann den Geruch deiner Muschi in deiner schwarzen Unterwäsche, die jetzt auf meinem antiken Sessel liegt, immer noch riechen. Ein sanftes Lächeln macht sich auf deinem Gesicht breit, während du dich genüsslich streckst und deine glatten Beine über meine legst. Du scheinst dich über meinen Anblick zu freuen. Ein gutes Zeichen.

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Ich hab keine Ahnung, wie wir es letzte Nacht vom Club bis in meine Wohnung geschafft haben. Aber hier sind wir an diesem wunderschönen Samstagmorgen, warm und gemütlich unter meiner kuscheligen Decke.

Die helle Morgensonne strahlt durch mein großes, gekipptes Schlafzimmerfenster und eine frische Frühlingsbrise kitzelt an meinen Füßen.

Du wackelst deine Zehen gegen meine. Hm? Deine Zehennägel leuchten in einem hellen Orange. Das ist mir gestern gar nicht aufgefallen. Aber wie auch, wenn ich doch mit ganz anderen Teilen deines herrlichen Körpers beschäftigt war.

Ich stütze mich auf meinen Ellbogen und betrachte dich mit verschlafenen Augen. Ich muss zugeben, dass du in diesem Licht noch umwerfender aussiehst, obwohl dein Eyeliner verschmiert und dein Haar zerzaust ist.

Das erinnert mich nur an die unaussprechlichen Dinge, die wir gestern miteinander gemacht haben. In einer Bartoilette zu ficken, zusammen in meine Wohnung zu fahren und hier in meinem Bett wieder zu ficken.

Ich sehe mich im Zimmer um. Was für ein Chaos. Überall liegen Klamotten. Dein Seiden-BH baumelt von meiner Nachttischlampe.

Du schlägst deine großen und neugierigen Augen auf und du wirkst ein wenig überrascht. Es scheint, als ob du dich in diesem Moment an den ganzen Spaß, den wir zusammen hatten, erinnern würdest.

Erinnerst du dich, wie wir uns auf der Tanzfläche getroffen haben? Wir wollten uns gegenseitig so sehr. Ich hab dich an der Hand aus der Menge und direkt auf die Toilette gezogen. Ich kann den Geruch deiner Muschi in deiner schwarzen Unterwäsche, die jetzt auf meinem antiken Sessel liegt, immer noch riechen.

“Hey du.”

Ein sanftes Lächeln macht sich auf deinem Gesicht breit, während du dich genüsslich streckst und deine glatten Beine über meine legst. Du scheinst dich über meinen Anblick zu freuen. Ein gutes Zeichen.

Hm, Gott, du bist wirklich wunderschön. Dich nur anzusehen, macht mich schon ein wenig unruhig. Ich würde meine Hände gerne unter die Decke gleiten lassen und deine Brüste kneten, aber ich hab keine Ahnung, was du gerade denkst.

Die Nacht zuvor ist immer eine wilde Achterbahnfahrt, aber der Morgen danach kann manchmal irgendwie komisch sein. Schließlich kennen wir uns eigentlich gar nicht.

“Morgen. Wie spät ist es?”

Nur ungern blicke ich auf die Uhr auf meinem Nachttisch, weil ich nicht will, dass du zu früh nach Hause gehst. Ich frage mich, ob es angebracht wäre, dich wieder zu küssen, zu berühren, aber wahrscheinlich sollte ich dich so kurz nach dem Aufwachen noch in Ruhe lassen. Ich bin ein totaler Morgenmensch, aber du vielleicht nicht.

“Schon fast zehn. Hast du irgendetwas vor?”

“Hm, ich hab um 1 eine Verabredung zum Mittagessen mit Freunden. Die wundern sich bestimmt, wo ich letzte Nacht geblieben bin. ”

Ich beobachte dich, wie du dich übers Bett lehnst, um dein Handy aus deiner Handtasche am Boden zu fischen. Die Decke rutscht von deiner weichen Haut und plötzlich schießt ein Blitz des Verlangens kurz und heftig durch meinen Körper. Deine Brüste sind entblößt und werden nur noch von deinem Arm verdeckt. Du legst dich wieder zurück aufs Bett und schreibst schnell geheimnisvoll lächelnd eine Nachricht.

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass du wahrscheinlich im Gruppenchat mit deinen besten Freunden schreibst und dich zierst, deinen aktuellen Aufenthaltsort zu verraten. Ich wette, dass deine Freunde eine detaillierte Beschreibung unserer Nacht bekommen werden.

Während du am Handy bist, betrachte ich dich genau und schweife mit meinem Blick deine Kurven bis zu deinem Hintern entlang. Ich halte es nicht mehr aus, nur noch zu schauen. Ich muss dich wieder schmecken.

Ich lehne mich nach vorne und küsse deine Wirbelsäule entlang. Deine Haut ist so weich. Und als ich dich einatme, kann ich den Sex von letzter Nacht an deinem Körper riechen. Ich liebe den erdigen, natürlichen Duft einer Frau am Morgen.

Du streckst deinen Rücken durch, während ich dich im Nacken und hinter deinen Ohren küsse. Jetzt, da du deine Nachricht endlich abgeschickt hast, drehst du dich zu mir um.

“Hm... Hallo.”

Deine Stimme ist tief und ein wenig heiser und muss sich noch an den neuen Tag gewöhnen. Du küsst mich auf die Lippen, doch ich ziehe mich aus Angst vor morgendlichem Mundgeruch zurück. Aber anscheinend ist meine Angst überflüssig, da deine Zunge hungrig nach meiner sucht.

Hm, ich bin froh, dass du über Nacht geblieben bist. Du fährst mit deinen Händen über meinen rasierten Kopf, spielst mit deinen Fingern am samtigen Flaum in meinem Nacken. Ich nehme deine Finger in meine Hände und führe sie zu meinen Lippen.

“Letzte Nacht war echt heiß.”

Ich kann den Champagner von gestern Abend noch auf deiner Zunge schmecken, während ich langsam mit beiden Händen über deine Schultern und weichen Arme fahre. Es ist schön, dich nackt und ohne dein enges Outfit von letzter Nacht in meinem Schlafzimmer zu haben.

Deine Hände wandern meine Hüften hinab und spielen ganz sanft und langsam mit meinen gelockten Schamhaaren über meiner Muschi. Ooh Gott, ich kann nicht genug davon bekommen, von dir berührt zu werden. Ich fühle mich immer noch wie berauscht von dir.

Ich habe den Eindruck, als würden wir heute morgen dasselbe fühlen und denken. Und das ist gut, weil ich es kaum erwarten kann, dich wieder zu ficken.

Ich beiße deine vollen Lippen und lege meine Hand auf deine Brust. Ich reibe deine Brustwarzen mit meiner Handfläche. Dein Körper bäumt sich unter mir auf und ich ziehe deine Brustwarzen ganz sanft zu mir hin.

Ich lehne dich zurück in die weiche Umarmung meines Betts und tauche ab, um deine kleinen, festen Nippel in den Mund zu nehmen. Ich sauge und ziehe mit meinen Schneidezähnen daran, während meine Finger die feuchte Höhle zwischen deinen Beinen entdecken.

“Fuck, du bist so geil.”

“Du bist halt ziemlich gut darin, mich feucht zu machen.”

Meine Finger streicheln deine Schamlippen, nehmen deinen feuchten Saft auf, um deine Klitoris zu massieren. Ich erinnere mich, wie empfindlich deine Klitoris ist. Denn gestern Nacht warst du unter mir kaum zu halten.

Ich reibe dich immer schneller im Uhrzeigersinn, fahre in kleinen Kreisen um deine zuckende Klitoris. Deine Hände krallen sich ins Bettlaken, als ob du dich selbst beherrschen willst. Du streckst beide Beine nach oben und öffnest deine Muschi noch weiter. Als wäre das eine stille Einladung, dich wieder so zu ficken wie letzte Nacht. Ich gleite mit meinen freien Fingern in dich hinein.

Ich schiebe sie in dich hinein und ziehe sie wieder raus. Dann wieder rein gegen deine festen Innenwände. Wie sich deine angespannten Muskeln um meine Finger legen, macht mich unglaublich an.

“Hm, Baby, deine Muschi ist so warm.”

Die Art und Weise, wie ich gleichzeitig deine Klitoris reibe und kitzle und meine Finger dich von innen penetrieren, macht dich verrückt. Du zuckst und zitterst von Kopf bis Fuß. Meine Finger suhlen sich in deinem feuchten Inneren. Du bist so warm und weich. Dein Arsch hebt sich immer wieder vom Bett, während ich dich ficke, deine Hüften drücken gegen meine Finger, um sie direkt an deinen G-Punkt zu bringen.

“Oh, ja. Oh ja, Baby - fick meine Muschi.. Oh, fick mich genau so.”

Dein Gesicht verzieht sich, als die Lust dich überwältigt. Ich könnte dein Gesicht ewig anstarren, beobachten, wie die Wellen des Verlangens durch deinen Körper schlagen.

Ich spreize deine Oberschenkel noch weiter mit beiden Händen, bevor ich kopfüber in deine Muschi tauche. Dein Duft hüllt mich ein. Süß und feucht tropfst du auf meinen Mund, meine Nase und Zunge, die immer wieder in dich eindringt, jeden Winkel erkundet und all deine Facetten schmeckt.

Mit meiner Zungenspitze penetriere ich deinen empfindlichen Eingang, schiebe sie rein und raus, vor und zurück, bis du völlig unkontrolliert zuckst und zappelst. Du willst unbedingt kommen. Das erkenne ich an deinem Gesichtsausdruck. Aber ich bin noch nicht soweit.

Ich verlasse die Stelle zwischen deinen Beinen, küsse langsam die weiche Haut deiner inneren Oberschenkel entlang. Ich weiß, welches Spielzeug uns beide zum Höhepunkt bringen wird. Ich löse mich kurz von dir, streichle mit einer Hand deine Knie, deinen Bauch und deine Brüste, während ich mit der anderen in meiner Nachttischschublade krame.

Und dann ziehe ich eines meiner Lieblingsspielzeuge hervor, einen Doppeldildo mit zwei Enden und einem Vibratoraufsatz.

“Darf ich dich hiermit ficken?”

Du setzt dich aufgeregt auf und berührst das breiter werdende Ende mit deinen Fingern, bevor du es wie ein Eis in den Mund steckst. Ich sehe zu, wie du daran saugst und deinen Blick nicht von mir abwendest. Was für ein Vorgeschmack auf das, was mich erwartet. Du schiebst den Dildo immer tiefer in deinen Mund und benetzt ihn mit deinem dickflüssigen Speichel.

“Gott, ja. Bitte fick mich damit.”

Ich schiebe das dickere Ende mit dem Vibrator in mich selbst und rücke es zurecht. Meine inneren Wände schließen sich fest um das Spielzeug.

Oh Gott, ja. Die Vibrationswellen summen durch meinen ganzen Körper. Ich muss mich kurz daran gewöhnen und meinen Kopf frei bekommen, bevor ich mich zwischen deinen Beinen platziere.

Ich reiche dir eine halbleere Flasche Gleitgel vom Nachttisch und beobachte dich, wie du es langsam und sinnlich auf deine Hände gibst. Du reibst es zwischen deinen Handflächen, bevor du den Dildo langsam auf und ab streichelst. Ungeduldig und geil drückst du mich zurück aufs Bett.

Du setzt dich rittlings auf mein Gesicht, hältst meine Hände über meinen Kopf und drückst deine Muschi gegen meinen offenen Mund. Dein Saft läuft über mein Gesicht und ich lecke ihn gierig mit meiner Zunge auf.

Du bist viel zu aufgeregt, um lange auf meinem Gesicht zu bleiben. Du gleitest deine triefend nasse Muschi über meine Brust und meinen Bauch. Unsere Lippen und Zungen treffen sich wieder. Ich weiß, dass du dich selbst in meinem Mund schmecken kannst.

Ich ziehe meine Beine hoch, sodass die Spitze des Doppel-Dildos mit deinem Arsch spielt, als du dich über mich beugst. Ich fahre mit dem harten Dildo deine Haut entlang und lande genau zwischen deinen Arschbacken, wo ich nur darauf warte, dass du dich dagegen zurücklehnst.

Du greifst hinter dich. Deine feuchten Finger greifen nach dem Schwanz und du massierst damit deine zarte Öffnung.

Du öffnest deine Muschi um den Dildo, lässt dich langsam darauf hinab sinken und lässt dir dabei genussvoll alle Zeit der Welt. Der Schwanz ist voller Gleitgel und dringt so perfekt in dich ein. Du schließt deine Augen und genießt, wie lang und dick er ist.

Sanft beginne ich, mit meinen Hüften den Schwanz in dich zu stoßen. Mein Fuß steht fest auf der Matratze, damit ich mich besser bewegen kann. Du reibst dich gegen meinen gespannten Muskel, hebst und senkst deine Hüften auf den Schwanz.

Ich bin wie im Rausch von der Art, wie wir uns gegenseitig ficken. Du hältst dich mit beiden Händen an mir fest, deine vollen Brüste schwingen und hüpfen direkt vor meinem Gesicht, während ich dich befriedige.

Ich zupfe mit meinen Lippen an deinen Brustwarzen, obwohl ich mich vor Lust kaum darauf konzentrieren kann, was ich gerade tue. Du küsst mich gelegentlich auf meinen Bauch und ich greife mit einer Hand in dein Haar.

“Gefällt dir das? Oh Gott, das gefällt dir doch, oder? Gefällt dir, wie ich dich ficke? ”

“Oh, ja, Baby! Ja, genau so! Genau so!”

Deine Muschi reibt sich gegen den langen Silikonschwanz und du vergräbst deinen Kopf in meinen abgeflachten Brüsten. Dein hochgestreckter Arsch bewegt sich immer härter und schneller.

Ich sauge an meinem Finger und finde deine Klitoris. Ich sehe dir zu, wie du meinen Schwanz hingebungsvoll reitest. Ich glaube… Oh Gott, ich glaube, ich komme gleich.

Meine Finger fahren lustvoll um deine Klitoris. Immer und immer wieder. In kleinen, runden Achter-Bewegungen. Und dann, als meine sanften Streicheleinheiten deiner Klitoris und der vor- und zurückstoßende Dildo in dir zu viel für uns beide werden...

Langsam hebst du dich vom Dildo, bis er aus dir hinausgleitet, und wirfst dich völlig erschöpft neben mich aufs Bett. Ich entspanne meine inneren Muskeln und ziehe den Dildo vorsichtig aus mir heraus.

“Oh mein Gott, das war unglaublich. Schon wieder.”

Ich nehme dich in meine Arme. Ich küsse dich auf den Mund, deinen Kiefer und deine Wangen.

“Ich bin so dankbar, dass ich dich getroffen habe.”

“Mir geht's genauso.”

Du kuschelst dich noch näher an mich.

“Das heißt wohl, dass ich jetzt aufstehen und duschen und mich anziehen und zum Brunch gehen muss. ”

“Ach komm schon. Du weißt ganz genau, dass du vor deinen Freunden über unsere spontane Begegnung und den unvergesslichen Sex letzte Nacht und heute Morgen angeben willst. ”

Verspielt gibst du mir einen Klaps auf die Schulter und ich grinse in dein Haar.

“Stimmt. Genau das habe ich vor.”

“Versprich mir nur eine Sache, okay? Dass wir das nächstes Wochenende wiederholen? ”

Ich versuche, cool zu tun, aber ich fühle mich merkwürdig offen und verletzlich. Ich würde dich wirklich gerne wiedersehen Du lächelst mich von unten verschmitzt und schläfrig an und drückst mir einen weichen Kuss auf meine Lippen.

“Bei dir oder bei mir?”

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