
In diesem erotischen Hörspiel besuchst du einen queeren Nachtclub. Du überblickst die Menge, fühlst dich verführerisch und abenteuerlustig. Durch eine Verkettung glücklicher Umstände endest du auf einer Unisex-Toilette und erlebst eine heiße, lesbische Begegnung.
Ich bin mit ein paar Freundinnen hier, alle haben einen Drink in der Hand, und wir sind alle auf der Suche nach ein wenig Spaß. Ich nicke zum wummernden Bass und hypnotisierenden Rhythmus, berühre gelassen meinen Binder durch mein Shirt und fühle mich dabei cool und selbstbewusst. Mit einem Ohr höre ich der lautstarken Unterhaltung zwischen meinen zwei besten Freundinnen neben mir zu. Mein Blick schweift über die Menge, ich fühle mich verführerisch und vielleicht sogar ein bisschen tollkühn. Ich weiß nicht genau, wonach ich suche, aber sobald ich sie sehe, werde ich es wissen. Ich fahre mit der Hand über meinen frisch rasierten Kopf. Wenn ich den weichen Flaum an meinen Fingerspitzen spüre, schießt mein Selbstbewusstsein jedes Mal in die Höhe. Heute Abend trage ich mein schwarzes Lieblingsshirt zu meiner altbewährten Vintage-Jeans. In diesem Outfit habe ich eigentlich immer Glück. Ich nehme noch einen Schluck von meinem Drink und schaue mich in der überfüllten, dunklen Bar um. Durch eine kleine Lücke in der Menschenmenge erhasche ich einen flüchtigen Blick auf dich. Mmm. Ein neues Gesicht. Ich komme fast jeden Freitagabend in diese Lesben-Bar. Aber dich habe ich hier noch nie gesehen. Während alle anderen zur Tanzfläche strömen, will ich dich richtig in Augenschein nehmen. Selbst von der anderen Seite des Raums sehe ich, wie verdammt heiß du bist. Ich recke meinen Hals, damit ich dich besser sehen kann. Genau wie ich, bist du im Kreis deiner Freundinnen, und hebst dein Glas mit einem fröhlichen Lachen. Du wirfst beim Lachen deinen Kopf zurück und ein Blitz der Begierde schießt durch mich hindurch. Du siehst so sexy aus, während all deine Freundinnen nur auf dich schauen. Du bist sowas von eindeutig der Mittelpunkt der Runde. Ich bin absolut hin und weg von der Art und Weise, wie dich alle voller Bewunderung anblicken. Aber auch ich kann meine Augen nicht von dir lassen. Ich versuche, mich wieder auf das Gespräch in meinem eigenen Freundeskreis zu konzentrieren, aber ich bin wie von dir hypnotisiert. Es ist nicht nur dein tief ausgeschnittenes Top, das sich an die weichen Rundungen deiner Brüste schmiegt. Es ist auch nicht die Art, wie sich deine Jeans eng um deine Taille und deinen hervorstehenden Hintern legt, während du zur Musik wippst. Es ist die Art, wie du dich verhältst. Deine sexy, dominierende Weiblichkeit. Die Art, wie deine Freundinnen jedes deiner Worte verschlingen. Allmählich glaube ich, dass auch ich dich gerne vernaschen würde.
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“Das war verdammt heiß. Sie hat meinen Hals geküsst, als wir noch mitten auf der Straße waren. Oh Hey! Schön, dich zu sehen. Heißes Outfit! Super sexy.”
Ich bin mit ein paar Freundinnen hier, alle haben einen Drink in der Hand, und wir sind alle auf der Suche nach ein wenig Spaß.
Ich nicke zum wummernden Bass und hypnotisierenden Rhythmus, berühre gelassen meinen Binder durch mein Shirt und fühle mich dabei cool und selbstbewusst.
Mit einem Ohr höre ich der lautstarken Unterhaltung zwischen meinen zwei besten Freundinnen neben mir zu.
Mein Blick schweift über die Menge, ich fühle mich verführerisch und vielleicht sogar ein bisschen tollkühn.
Ich weiß nicht genau, wonach ich suche, aber sobald ich sie sehe, werde ich es wissen.
Ich fahre mit der Hand über meinen frisch rasierten Kopf. Wenn ich den weichen Flaum an meinen Fingerspitzen spüre, schießt mein Selbstbewusstsein jedes mal in die Höhe.
Heute Abend trage ich mein schwarzes Lieblingsshirt zu meiner altbewährten Vintage-Jeans. In diesem Outfit habe ich eigentlich immer Glück.
Ich nehme noch einen Schluck von meinem Drink und schaue mich in der überfüllten, dunklen Bar um.
Durch eine kleine Lücke in der Menschenmenge erhasche ich einen flüchtigen Blick auf dich. Mmm.
Ein neues Gesicht. Ich komme fast jeden Freitagabend in diese Lesben-Bar. Aber dich habe ich hier noch nie gesehen.
Während alle anderen zur Tanzfläche strömen, will ich dich richtig in Augenschein nehmen. Selbst von der anderen Seite des Raums sehe ich, wie verdammt heiß du bist. Ich recke meinen Hals, damit ich dich besser sehen kann.
Genau wie ich, bist du im Kreis deiner Freundinnen, und hebst dein Glas mit einem fröhlichen Lachen.
Du wirfst beim Lachen deinen Kopf zurück und ein Blitz der Begierde schießt durch mich hindurch. Du siehst so sexy aus, während all deine Freundinnen nur auf dich schauen. Du bist sowas von eindeutig der Mittelpunkt der Runde. Ich bin absolut hin und weg von der Art und Weise, wie dich alle voller Bewunderung anblicken. Aber auch ich kann meine Augen nicht von dir lassen.
Ich versuche, mich wieder auf das Gespräch in meinem eigenen Freundeskreis zu konzentrieren, aber ich bin wie von dir hypnotisiert. Es ist nicht nur dein tief ausgeschnittenes Top, das sich an die weichen Rundungen deiner Brüste schmiegt. Es ist auch nicht die Art, wie sich deine Jeans eng um deine Taille und deinen hervorstehenden Hintern legt, während du zur Musik wippst. Es ist die Art, wie du dich verhältst. Deine sexy, dominierende Weiblichkeit. Die Art, wie deine Freundinnen jedes deiner Worte verschlingen. Allmählich glaube ich, dass auch ich dich gerne vernaschen würde.
Während meine Freundinnen weiter plaudern, beobachte ich dich verstohlen auf der anderen Seite des Raumes. Ich frage mich, wie es sich wohl anfühlt, deine Haut zu berühren.
Mit deinen großen, leuchtenden Augen nimmst du deine Umgebung wahr. All die Feierfreudigen, wie sie sich unterhalten, tanzen, sich küssen, sich berühren und lachen. Ausgelassen schwingst du deine nackten Schultern zur Musik und wiegst deine Taille in sanften Wellen.
Ich beobachte, wie du dich zu einer deiner Freundinnen vorbeugst, als würdest du ihr ein Geheimnis zuflüstern.
Wenige Sekunden später dreht sich dein Freundin um und sucht im Raum nach etwas oder jemandem.
Oh— ich bin es, die sie besser sehen will.
Mein Gesicht wird ganz warm und mein ganzer Körper kribbelt. Ihr habt mich erwischt, wie ich zu euch starre. Also schaue ich schnell weg.
Ein freudiges Prickeln fährt durch meinen Körper, jetzt, da du mich anscheinend bemerkt hast. Hab ich denn wirklich so viel Glück, dass du mich im selben Moment gesehen hast, wie ich dich?
Ich versuche, gelassen mit meinen Freundinnen zu sprechen, aber mein Verstand läuft auf Hochtouren und ich frage mich, was du wohl von mir hältst. Bist du genauso von mir fasziniert wie ich von dir?
Ich nehme einen großen Schluck von meinem Drink Dann werfe ich einen weiteren Blick in deine Richtung. Ich kann einfach nicht anders, du bist die schönste Frau im ganzen Raum und alles, was ich will, ist deine Aufmerksamkeit.
Endlich treffen sich unsere Blicke. Ein zurückhaltendes, flirtendes Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus. Deine Augen tanzen, während du mich begutachtest. Dein Blick gleitet meinen schlanken, androgynen Körper entlang. Scheint so, als würde dir gefallen, was du siehst.
Vielleicht malst du dir gerade sogar aus, was du gerne mit mir anstellen würdest. Ich drehe mich zu dir und erwidere dein Lächeln.
Wie gerne würde ich mich dir hingeben.
Ich spüre das Grinsen meiner Freundinnen hinter mir, als ich mich auf den Weg zur belebten Bar mache.
Ich hoffe so sehr, dass du auch dorthin kommst.
An der überfüllten Bar angekommen, blicke ich aus dem Augenwinkel hinüber zu deiner Gruppe.
Dein Blick ist immer noch auf mich fixiert. Du schenkst mir ein kleines Lächeln, als du dein Glas zwischen deine Lippen nimmst. Du trinkst einen Schluck und leckst für mich über deine Lippen. Du verführst mich. Mmm... Aber noch immer rührst du dich nicht von der Stelle, als würdest du darauf warten, dass ich den ersten Schritt mache.
Stattdessen bestelle ich mir noch einen Drink und tue so, als wäre ich schwer zu haben. Und als ich mich umdrehe, um zu sehen, was du als Nächstes vorhast, bist du mit deinen Freundinnen verschwunden.
Ich kann euch nirgends entdecken. Für einen kurzen Moment bekomme ich Panik und frage mich, ob du gegangen bist.
Doch dann... Sehe ich dich. Du stehst mitten auf der Tanzfläche, Die Arme über dem Kopf, deine Hüften schwingen von links nach rechts.
Ich dränge mir einen Weg durch die Menge. Ich wanke lässig zur Musik, während ich immer weiter vordringe. Wie magnetisch angezogen bewege ich mich zielsicher durch die Menschenmasse hindurch auf dich zu.
Und endlich erreiche ich dich. Ich stehe nun direkt hinter dir.
Zur Begrüßung machst du einen Schritt nach hinten und drückst deinen Hintern gegen mich. Als ob du mir damit sagen willst, dass du die ganze Zeit nur auf mich gewartet hast. Du blickst mich über deine Schulter an und beißt dir sanft auf die Unterlippe.
Ich lege meine Hände auf deine Hüften und du bewegst dich im Rhythmus gegen meinen Körper. Meine Hände helfen dir dabei, deine Hüften gegen meine Muschi zu drücken, die sich heiß und begierig in meiner Jeans bemerkbar macht.
Oh Gott, ich will dich so sehr. Unsere Körper passen so gut zueinander, so anschmiegsam und vertraut.
Wir bewegen uns gemeinsam zur Musik, als eine Einheit, und klammern uns aneinander, ohne uns von der anderen lösen zu können.
Meine flachen Brüste pressen sich gegen deinen Rücken während meine Arme sich um deine Taille schlingen. Du verlierst dich in meiner Umarmung, und drehst deine Wange so, dass sie meine Lippen trifft.
Du drehst dich in meinen Armen um und blickst mir plötzlich direkt in die Augen. Und deine Schönheit trifft mich aufs Neue wie ein Schlag. Deine Lippen sind so sinnlich. Ich will sie schmecken. Deine Augen sind groß und neugierig
Und deine Brüste betören mich immer wieder aufs Neue.
Auf deinem Gesicht breitet sich ein teuflisches Grinsen aus, als wüsstest du ganz genau, welche Macht du über mich hast.
Mein Herz hämmert in meiner Brust, als du dich vorbeugst, um mich zu küssen. Aber dein Kuss landet auf meinem Unterkiefer statt auf meinen Lippen. Ich halte das nicht länger aus.. Ich muss dich haben. Und wenn ich alle Zeichen richtig gedeutet habe, willst du mich genauso sehr.
Ich verschlinge meine Finger in deinen und bewege mich langsam rückwärts, um dich herauszufordern, mir zu folgen. Du ziehst deine Augenbraue amüsiert und neugierig hoch und du lässt es zu, dass ich dich aus der Menge führe. Ich will mit dir an den einzigen Ort, an dem wir in dieser Bar ein wenig Privatsphäre genießen können.
Auf einmal fühlt es sich an, als ob ein Feuer zwischen uns entfacht worden wäre. Wir sind völlig miteinander verschmolzen.
Dein Mund stürzt sich auf meinen.
als ich uns tollpatschig in die offene Unisex-Toilette leite. .
Du trittst die Tür hinter uns zu und drehst blind das Schloss um...
Und ich lasse meine Zunge zwischen deine Lippen gleiten
Du schmeckst süß vom Champagner, den du vorhin getrunken hast. Ich schmecke nach Vanille und Whiskey.
Ich packe deine Hüften, ziehe sie zu mir nach vorne und greife an deinen Pfirsichpo.
Ich küsse deinen Mund. Dein Kinn. Deinen weichen Hals.
Du stöhnst in meinen Mund, begierig nach mehr.
Jemand klopft an die Toilettentür, aber wir ignorieren es. Meine Hände wandern zu deinem Nacken und ich öffne dein Top von hinten. Ich befreie deine erregten Brüste und beuge mich leicht nach unten, um eine von ihnen mit meinem Mund zu liebkosen.
Deine Brustwarze ist zu einer kleinen, festen Perle verhärtet, als ich meine Lippen um sie lege. Ich beiße sanft in die empfindliche Haut und du drückst dich an mich. Ich presse deinen Körper gegen die Tür und du schnappst vor Erregung nach Luft.
Meine Finger gleiten ans untere Ende deiner Jeans. Mit beiden Hände öffne ich den Knopf, bevor ich den Reißverschluss in einem Ruck herunterziehe.
Du bewegst deinen Hintern und deine Hüften, um mir dabei zu helfen, dich auszuziehen.
Ich küsse mir meinen Weg hinab zu deinem weichen Bauch und ziehe dabei deine Hose nach unten.
Endlich habe ich den heiligen Ort der Begierde erreicht. Deine Muschi.
Das einzige, was uns jetzt noch trennt, ist die dünne Schicht deiner schwarzen Seidenunterwäsche. Mit einem tiefen Atemzug inhaliere ich deinen Duft.
Ich streife dein Höschen über deine Oberschenkel, deine Waden und deine Knöchel, und lege sie zu deiner Jeans, die neben deinen Füßen in den sexy High Heels liegt.
Ich schaue mit einem lüsternen Blick zu dir auf und du schlingst dein Bein kräftig um meine Schultern.
Ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden, vergrabe ich meine Nase und Lippen in deinem warmen, feuchten Inneren.
Ohhhhh, fuck, schmeckst du gut. Mein Gott, und wie feucht du bist.
Ich lasse ein langes, tiefes Stöhnen zwischen deinen Beinen los.
Meine Zunge fährt an den geschmackvollen Fältchen deiner Schamlippen entlang, neckt sie mit langsamen, kleinen Streicheleinheiten. Ich gleite an den glatten Innenseiten entlang und lecke jeden Tropfen auf, den ich finden kann. Ich ziehe meine Zunge aus deinem feuchten Inneren und bahne mir meinen Weg zu deiner Klitoris.
Gefällt es dir, wenn ich langsamer werde?
Oder magst du es lieber hart und schnell?
Ich kitzle deine Klitoris mit gelegentlichen Zungenschlägen. Ohhh...
Gefällt es dir, wie ich dich mit einer einfachen Bewegung in ein zitterndes, nasses Etwas verwandeln kann?
Oh Gott, so gut hat mir noch nie etwas geschmeckt...
Du knallst gegen die Kabinentür.
Du wimmerst und fiepst durch deine geschwollenen Lippen Wie gefällt dir das, hm?
Ich bewege meine Zunge im Uhrzeigersinn. Und du presst dich noch fester gegen mich, damit ich stärker mit meiner Zunge auf deine pochende Klitoris drücken kann.
Du stöhnst vor Verlangen. Mmm, du magst das genauso sehr wie ich, nicht wahr? Gefällt dir, wie gut ich mit meinem Mund bin?
Jetzt kreise ich gegen den Uhrzeigersinn und wecke völlig neue Gefühle in dir. Gleich, aber doch anders. Fühlt sich das gut an?
Magst du es, wie meine Zunge begierig zwischen deiner Muschi und deinem Kitzler hin und her gleitet?
Endlich richte ich meine ganze Aufmerksamkeit auf dein enges, kleines Lustzentrum - deine Klitoris. Ich spüre, wie sie gegen meine Zunge anschwillt, während dein klebriger Saft an meinem Kinn heruntertropft.
Meine Lippen saugen an deinem Kitzler und dein ganzer Körper bebt, während du zur Decke hinaufstöhnst. Meine Zunge bearbeitet dich so intensiv, dass deine Knie beinahe unter dir nachgeben.
Mit einer Hand um deinen Oberschenkel geschlungen, gleite ich mit meiner freien Hand nach oben und zu deinem Hintereingang. Ich gleite mit zwei Fingern in dich hinein und penetriere dich mit langsamen, kleinen Impulsen.
Dein unverständliches Stöhnen klingt so, als ob du mehr willst. Stimmt’s? Willst du drei Finger in dir haben? Das lässt sich definitiv einrichten.
Ich schiebe einen dritten Finger in dich hinein und dein Inneres zieht sich um mich zusammen.
Ah, das gefällt dir also, hm? Deine aus dir hervorsprudelnde Feuchte macht mich noch geiler - wenn das überhaupt möglich ist. Deine Hand greift meinen Nacken und du packst mich voller Verlangen.
Dein Gesicht verzieht sich geradezu vor Lust. Ahhh, Gott, es macht mich so an, dich zu befriedigen. Ich liebe dein Stöhnen. Spürst du mich in dir? Fühlst du, wie meine Finger dich komplett ausfüllen?
Ich küsse die Innenseiten deiner Oberschenkel, während ich dich mit dem Finger ficke. Der Moschusduft deiner Muschi berauscht mich vor Erregung.
Du bist siehst so sexy aus, wie du dich gegen die Toilettentür presst. Gott, dein Anblick allein reicht aus, um mich komplett in den Wahnsinn zu treiben.
Ich widme meinen Mund wieder deiner Klitoris und du unterdrückst ein animalisches Stöhnen hinter deinen Lippen.
Du bist schon kurz davor, oder? Meine Finger gleiten rein und raus. Kommst du für mich, Baby? Rein und raus.
Schneller... gefällt es dir so schnell? Ja? Kommst du, während ich dich ficke? Kommst du in meinen Mund? Auf meine Finger?
Sowohl meine Zunge als auch meine Fingerspitzen bewegen sich schneller und schneller. So verdammt schnell... Ohhh, scheiße, Baby, komm für mich.
Komm überall in meinem Mund, Baby.
Dein Körper zuckt immer wieder zusammen. Jeder Schlag meiner Zunge bringt deinen Körper vom Kopf bis zu den Zehenspitzen zum Beben. Du bist so nah dran, oder?
Ich recke meinen Hals, um meine Zunge in deine Vagina zu schieben. Ich will jeden einzelnen Tropfen deines Safts trinken. Mit einer Hand stützt du dich an der Kabinenwand ab, während du die andere in meine Schulter gräbst.
Deine Schreie füllen die ganze Kabine, während deine Säfte in meinen Mund laufen.
Langsam richte ich mich auf, atemlos, meine Muschi sehnsüchtig pochend.
Ich küsse deinen ganzen Körper, bis ich oben ankomme. Deinen Bauch entlang, zu deinen Brüsten, deinen Hals, bis zu deinem Mund. Und ich frage mich, ob du deine eigenen köstlichen Säfte auf meinen Lippen schmecken kannst.
Bis zum nächsten Mal, Süße. Wir sehen uns auf der Tanzfläche.
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