Wenn die Bewertung im Büro zur lustvollen Prüfung wird: Diese Episode zelebriert das raffinierte Spiel zwischen einer dominanten Professorin und ihrem/r faszinierten Student:in. Wer auf Femdom-Elemente, Cunnilingus-Szenen und die psychologische Spannung von "Power-Exchange" im universitären Setting steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller verbotener Fantasien, in der Gehorsam die einzige Regel ist und das Feedback persönlich unter vier Augen erfolgt.

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NaN MINS

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Es nervt mich, dass ich mich heute wieder auf den Campus schleppen muss. Aber das habe ich mir selbst eingebrockt. Ich habe mich schließlich dazu entschieden, neben meinem Vollzeitjob wieder zu studieren.

Und ich bereue die Entscheidung nicht, aber die langen Arbeitszeiten und die ständig wachsenden To-Do-Listen machen mich trotzdem müde.

Andererseits … Die Tatsache, dass ich so meine Professorin auch nach der Vorlesung treffen kann, macht die Sache irgendwie wieder wett.

“Herein.“

Sie hat nie auf diese typische “Meine Tür ist immer offen”-Geste gesetzt wie viele andere Professoren. Sie wirkt die meiste Zeit recht förmlich. Aber sobald man sie besser kennt, legt sich dieser erste Eindruck.

(er bewundert sie, während sie spricht, mustert sie) Sie nimmt ihre Brille ab, beugt sich vor und stützt die Ellbogen auf die Tischkante. Ihre Hände verschränkt sie leicht. Allein, wie sie mich anlächelt…

“Ja, unglaublich, dass ich das Handout übersehen habe, das Sie nach der letzten Vorlesung ausgeteilt haben. Ich war mitten im Gespräch und total abgelenkt und bin dann einfach aus dem Hörsaal - ohne das Handout natürlich.”

(fühlt sich von ihr angezogen, ist aber noch nicht bereit, es zuzugeben) Sie lächelt mich warm an. Die Intensität ihrer vollen Aufmerksamkeit ist … definitiv spürbar. Mein Mund wird trocken und meine Zunge fühlt sich schwer an.

“Wie ich schon am Anfang des Semesters sagte, junger Mann, Sie müssen besser aufpassen.“

Ich bin in ihrer ersten Vorlesung eingeschlafen. Nachdem sich mein Rückflug von einer Arbeitskonferenz immer wieder verspätet hatte, kam ich erst gegen 4 Uhr morgens nach Hause und hatte dann um 8 die Vorlesung bei ihr. Also ist es zu einem Running Gag zwischen uns geworden, dass ich ein Träumer bin.

(leichtes Geständnis) In Wahrheit habe ich sehr wohl aufgepasst. Ich bin in ihren Vorlesungen hochkonzentriert… Das Problem ist nur, dass ich mich eher auf sie als auf den Unterricht konzentriere.

“Wie ich in der Vorlesung erklärt habe, sollen Ihnen die Handouts helfen, effektiver zu lernen. Sie sind nicht allumfassend. Wenn Sie ausschließlich die Handouts zum Lernen verwenden, wird das auffallen, und ich werde Ihre Note entsprechend anpassen.“

“Danke. Ja, hab ich mir notiert. Ich dachte nur, es wäre gut, mir das besonders intensiv einzuprägen.“

(tadelt sich selbst) Was rede ich da? Ich habe überhaupt nichts notiert und „besonders intensiv einprägen“ – was soll das denn heißen?

“Gut. Selbst die Besten von uns brauchen manchmal eine schriftliche Erinnerung.“

Sie hält ein dickes Notizbuch hoch, das vor Post-its und Kritzeleien überquillt.

“Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich aufschreiben müsste, dass ich dieses Wochenende mit meinen Kindern brunchen gehe, aber gut.”

Ich lächle, nicke und fühle mich total lächerlich. Verzweifelt versuche ich, mir etwas anderes auszudenken, um noch etwas länger in ihrem Büro zu bleiben.

"Wie geht's denn der Familie?“

Innerlich schlage ich mir mit der Hand vor die Stirn. Doch zum Glück lasse ich es mir nicht anmerken und lächle weiter.

“Danke der Nachfrage. Sie sind diese Woche bei ihrem Vater, aber wir treffen uns am Wochenende in einem Café.“

“Das klingt wunderbar. Unternehmen Sie oft Dinge zusammen?“

Sie neigt leicht den Kopf und sieht mich an. Ihr hübsches Gesicht leuchtet vor Neugier auf, als würde sie etwas untersuchen, das sie fasziniert.

“Ab und zu. Mein Ex-Mann und ich verstehen uns immer noch gut. Wir sind jung zusammengekommen, haben jung Kinder bekommen und uns auch recht jung scheiden lassen. Wir sind in all der Zeit beide sehr gereift.“

“Das ist gut. Auch für Ihre Kinder, wenn Sie ihnen ein gesundes Vorbild sind - (stockt, ertappt sich selbst dabei, zu privat zu werden - ist daher plötzlich nervös/beschämt) Ehm… Entschuldigung, falls das zu … zu direkt war. Ich wollte nicht-”

“Kein Problem.”

(anhaltend nervös) Sie wirft mir denselben faszinierenden Blick zu, wie zuvor, und ich spüre, wie mir heiß wird. Ich muss mich beherrschen, nicht wegzusehen.

Wir haben oft miteinander gesprochen und waren auch schon oft allein, aber so hat sie mich noch nie angesehen. (leiser) Das wäre mir aufgefallen.

“Na ja, ich sollte besser …“

“Bevor Sie gehen, könnten Sie mir einen Gefallen tun?“

“Äh, ja, ja, natürlich. Worum gehts?“

Sie steht auf, kommt hinter ihrem Schreibtisch hervor auf mich zu. Und ohne es zu wollen, wandert mein Blick an ihr hinab.

Ihr Rock betont ihre Hüften, die weichen Kurven ihres Körpers ziehen mich in ihren Bann. Ich kann den Blick nicht von ihr abwenden, während sie sich bewegt; mit jedem Hüftschwung verändert sich ihre Bluse von enganliegend zu locker und wieder zurück.

“Diese Kisten wurden heute Morgen geliefert und wie Sie sehen, wurden sie nicht gerade praktisch abgestellt.“

Sie hat recht, die Kisten wurden direkt vor ihrem Schreibtisch gestapelt… eher hingeklatscht als abgestellt.

“Würden Sie sie bitte in die Ecke hinter meinen Schreibtisch stellen? Sie sind voll mit Papieren und Forschungsmaterialien, haben aber keine Griffe, und ich fürchte, ich bin nicht stark genug, sie allein von unten anzuheben.“

“Klar, natürlich, gar kein Problem.”

Ich trete vor und hebe den ersten Karton hoch.

(angestrengt) Währenddessen lehnt sie an ihrem Schreibtisch wie eine Göttin. Sie beobachtet mich, wie ich die Kisten anhebe und in die Ecke stelle. Und auch, wenn ich schweigend meine Arbeit verrichte, spüre ich ihren Blick doch die ganze Zeit auf mir.

“Unverschämt, dass die Kisten einfach vor Ihrem Tisch stehen gelassen wurden.”

Gerade, als ich mich wieder zu ihr umdrehe, begegnet ihr Blick meinem und raubt mir den Atem.

“Na ja, im Nachhinein war es gar nicht so verkehrt.“

Ein freches Lächeln huscht über ihre Lippen, als sie mich von oben nach unten mustert. Dann treffen sich unsere Blicke erneut, und für einen Moment verschwindet ihr Lächeln, aber nur ganz kurz.

“Es muss wohl ein Glücksfall sein, dass Sie aufgetaucht sind.“

Sie läuft an mir vorbei zu den Kisten, beugt sich vor und geht dann in die Knie.

Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen, von ihrem runden Po und ihren vollen Oberschenkeln, die sich unter dem Rock abzeichnen. Ich nehme ihren Körper so wahr, wie ich es bei einer Frau in meinem Alter noch nie getan habe … und wie sie mich über die Schulter ansieht … (tief, langsam atmend) … ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter.

“Wunderbar, vielen Dank dafür! Alle Etiketten zeigen in die richtige Richtung, das macht das Sortieren später viel einfacher.“

“Äh, ja, ich äh, ich dachte, das könnte nützlich sein.“

Als sie sich aufrichtet, wünschte ich, ich könnte mir jede Kurve, jede Bewegung ihrer Hüften einprägen. Ich kann den Blick einfach nicht von ihr abwenden..

“Es ist unhöflich, so zu starren.”

“Oh, ehm, I-Ich- Es tut mir leid, ich hab nicht--”

“Doch haben Sie, das wissen wir beide.”

Sie verringert den Abstand zwischen uns. Obwohl ich viel größer bin als sie, selbst in ihren hohen Absätzen, hat sie die volle Kontrolle.

“Aber Sie sind nicht der Einzige, der gestarrt hat.“

(begeistert, erregt) Ich will etwas sagen, aber mein Mund ist trocken… ich darf mich nicht blamieren.

“Wie verlegen Sie sind. Hat es Ihnen die Sprache verschlagen?“

Ich murmle etwas Unverständliches. Nicht gerade hilfreich.

Langsam fährt sie mit einem ihrer manikürten Finger über meine Brust, hakt ihn in meinen Hosenbund ein und zieht mich an sich.

“Keine Sorge, Sie müssen nicht viel sagen. Oder darf ich Du sagen? (lächelt selbstbewusst) Du musst nur zuhören, ja?“

“Äh, ja, ich verstehe.“

“So ist’s brav.“

Sie geht rückwärts zu ihrem Schreibtisch und zieht mich an meinem Hosenbund hinter sich her.

“Kannst du diskret sein?“

“Ja, kann ich.”

“Tust du, was man dir sagt?”

“Ja.”

Allein ihre Worte sorgen dafür, dass sich meine Brust zusammenzieht. Meine Gedanken rasen. Was kommt als Nächstes?

“Wir werden es herausfinden. Würde dir das gefallen?”

“Ja.”

Elegant setzt sie sich auf ihren Schreibtisch, bevor sie ihr Bein auf den Stuhl schwingt, ihre Schenkel gerade so weit gespreizt, dass es mich neugierig macht.

(heiser) Ihre Bewegungen sind unglaublich erregend, dabei hat sie noch gar nichts getan.

Sie strahlt eine berauschende Selbstsicherheit aus. Sie weiß genau, was sie will, und wie sie es sich ganz holen kann. Das ist unglaublich heiß.

“Betrachte das als eine Prüfung, die du bei mir geschrieben hast. Die Bewertung wird streng, aber fair sein und darüber entscheiden, ob du weitermachen darfst.“

Ihre Augen sind auf meine gerichtet. Selbst wenn ich wollte, könnte ich meinen Blick nicht abwenden.

“Hast du mich verstanden?”

“Mmm, umm…”

“Mach den Mund auf.”

“Ich verstehe.”

“Und bist du sicher, dass du das hier willst? Mit mir?”

“Absolut. Ja. Ganz sicher.”

Sie grinst mich verschmitzt an, bevor sie vorsichtig den Saum ihres Rocks berührt und ihn langsam über ihre Schenkel zieht.

Verdammt, diese unglaublichen Beine, sie sehen so perfekt aus, so weich, so einladend … Ich will nichts sehnlicher, als zwischen ihnen zu versinken.

“Knie nieder.”

Ich tue, was sie sagt, nicht mehr und nicht weniger.

“Stehst du drauf, Pussys zu lecken?”

“Sehr.”

“Hmm, wir werden sehen.”

Sie spreizt ihre Beine weiter und enthüllt verspielt gemusterte Unterwäsche. Die Art, von der man nie vermuten würde, dass sie sich unter der Kleidung einer Professorin befindet … (flüstert) … aber die Art, von der man träumt.

“Gefällt dir meine Unterwäsche…?“

Sie streicht mit einem Finger zart über den Stoff ihres Slips und mein Schwanz spannt sich gegen meine Jeans.

“Du wirst lernen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich gut zu fühlen… und sexy.“

Ich kann sie reden hören, aber vor allem höre ich mein eigenes Herz in meiner Brust hämmern, während mein Schwanz im Takt der Erregung pocht, die sie in mir auslöst.

“Und genauso gibt es Möglichkeiten, die nur eine andere Person kennen muss.“

Ich bin mir nicht sicher, ob sie eine Antwort von mir erwartet, aber ich halte es fürs Beste, zu schweigen, bis sie mir einen Grund zum Sprechen gibt.

“Zieh meinen Slip aus, ganz langsam.”

Meine Hände wandern wie von selbst über ihre nackte Haut. Meine Finger haken sanft in den zarten Stoff ein, sie richtet sich leicht auf… (genießt es) Ich ziehe ihren Slip die Beine hinunter. Sie streckt ihre Hand aus, ich lege den Stoff hinein.

“Gut, und jetzt küss meine Clit.“

Sie spreizt erneut ihre Beine, und ich beuge mich vor, bis ich ihre Erregung riechen und ihre Hitze spüren kann. Mein Herz rast immer schneller, als meine Lippen sanft ihre Clit berühren.

(Atemlos, erregt, aber unterwürfig) “Natürlich.”

Meine Hände gleiten sanft ihre Oberschenkel hinauf, dabei senke ich meinen Kopf und lege meine Lippen auf ihre Clit. Zuerst sauge ich sanft, fast neckend.

“Oh, mmm, guter Anfang.“

Ich mache weiter und sie lehnt sich entspannt zurück.

“Mm, gefällt dir das?”

“Ja, aber du hast Besseres mit deinem Mund anzufangen, als zu reden.“

Ich sauge etwas fester an ihr, bewege meine Zungenspitze hin und her, bevor ich nach unten wandere, um an ihren herrlichen Lippen zu saugen und wieder zu ihrer Clit zurückzukehren.

Ich lasse mir mit jeder Bewegung Zeit, höre, ob es ihr gefällt und spüre, wie ihr Körper reagiert.

“Du hast nicht gelogen, es macht dir wirklich Spaß, Pussys zu lecken“

Ja, das tut es. Auch wenn ich es nicht laut ausspreche. Schließlich hat sie mich schon daran erinnert, was mein Mund zu tun hat.

“Ich liebe es.“

“Und wie sehr liebst du es, meine Pussy zu lecken?“

“Ich will mehr. So viel mehr.“

“Gute Antwort.“

Ihre Stöhnen wird immer lauter, und sie bewegt ihre Hüften, während sie ihre Clit an meiner Zunge reibt.

Meine Zunge umspielt ihre Clit, bevor ich wieder daran sauge. Sie scheint dem Höhepunkt immer näher zu kommen; und jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, etwas daran zu ändern.

“Oh Gott, oh Gott.”

Meine Finger umklammern ihre Oberschenkel jetzt fester, während ich an ihrer Clit sauge und versuche, uns beide ruhig zu halten.

“Du machst das so gut, mach weiter, mach weiter.“

Ich werde nicht aufhören, bevor sie es mir erlaubt, auf keinen Fall. Diese Chance lasse ich mir nicht entgehen.

Ich spüre, wie ihre Oberschenkel zu zittern beginnen und ihre Atmung schnell und flach wird.

“Hör nicht auf.“

Nie im Leben würde ich das tun.

Ihr Stöhnen klingt plötzlich tiefer, fast kehlig. Sie drückt eine ihrer Fersen in meinen Rücken.

Ihr Stöhnen klingt plötzlich tiefer, fast kehlig. Sie drückt eine ihrer Fersen in meinen Rücken.

“Ah, es… ich… ich kann nicht mehr...”

Ich bleibe vollkommen still, bis ich ihre Hand in meinem Haar spüre.

“Du hast das… sehr gut gemacht.”

“Danke. Ich gebe gerne mein Bestes… für dich.”

“Das freut mich zu hören….”

Sie schwingt ihr Bein über meinen Kopf und gleitet vom Schreibtisch.

“Sie können jetzt aufstehen.“

Ich stehe auf, und plötzlich erscheint mir das, was ich gerade getan habe, ziemlich ernst… doch ehrlich gesagt ist es mir egal.

“Ich finde, für Ihren ersten Versuch haben Sie sich besser geschlagen als erwartet… obwohl es noch Verbesserungspotenzial gibt.“

“Gibt es das?“

“Natürlich, alles in allem würde ich Ihnen 83 Punkte geben. Eine solide 2, aber mit ein paar Anpassungen können Sie noch mehr rausholen“

Das trifft mich ein wenig, gleichzeitig spornt es mich an, es nochmal zu versuchen… es für sie besser zu machen.

“Wann erhalte ich Ihre exakte Korrektur?“

Sie hebt eine Augenbraue, lächelt erst langsam, dann deutlich.

“Das schriftliche Feedback können Sie nach der nächsten Vorlesung abholen.“

“Selbstverständlich. Ich werde es gründlich durchgehen.“

“Ach ja, und nur um eines klarzustellen: Sie müssen es sich in meinem Büro abholen.“