Du bist bei deiner monatlichen Massage und erfährst an der Rezeption, dass du heute von einer anderen Masseurin als sonst durchgeknetet wirst. Sobald du ihre Hände auf dir spürst, weißt du, dass du sie haben musst. Als du merkst, dass die Anziehung auf Gegenseitigkeit beruht, nimmt dein Spa-Day eine heiße Wendung. Entspanne dich und genieße eine sinnliche Massage mit Happy End.

Endlich ist wieder Zeit für meine Massage. Immer am zweiten Freitag im Monat um 15:00 Uhr… komme, was wolle - diese 45 Minuten gehören nur mir… zum Entspannen und Runterkommen. Ich hatte die letzten Wochen so viel zu tun. Ich kann’s kaum erwarten, einfach loszulassen... Ich liege mit dem Kopf nach unten auf dem Massagetisch und trage nichts, außer einem winzigen Handtuch um meine Hüften. Bei meiner Ankunft hat mir die Rezeptionistin gesagt, dass meine Masseurin gerade im Urlaub ist und ich heute bei jemand anderem bin… Hmmm, du hast eine angenehme Stimme. Ich drehe mich um, um dich anzusehen, als du durch die Tür kommst. Du lächelst mich an, als sich unsere Blicke treffen und ich kann nicht anders, als dein Lächeln zu erwidern. Das hier könnte ziemlich interessant werden… Ich habe mich im Spa noch nie zu jemandem so hingezogen gefühlt. Gerade eben wollte ich noch in einen Entspannungsschlummer abdriften. Aber jetzt… jetzt bin ich aufgeregt. Fast schon nervös, weil ich weiß, dass du gleich mit deinen Händen meinen ganzen Körper berühren wirst. Und obwohl ich weiß, dass du ein Profi bist, frage ich mich… wie es wohl ist… den ganzen Tag lang Leute anzufassen… Fühlst du dich je von deinen Kunden angeturnt? Wenn du sie mit Öl einreibst… und ihre Haut massierst…?

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Endlich ist wieder Zeit für meine Massage. Immer am zweiten Freitag im Monat um 15:00 Uhr, komme, was wolle, diese 45 Minuten gehören nur mir zum Entspannen und Runterkommen.

Ich hatte die letzten Wochen so viel zu tun. Ich kann’s kaum erwarten, einfach loszulassen. Ich liege mit dem Kopf nach unten auf dem Massagetisch und trage nichts, außer einem winzigen Handtuch um meine Hüften. Bei meiner Ankunft hat mir die Rezeptionistin gesagt, dass meine Masseurin gerade im Urlaub ist und ich heute bei jemand anderem bin. Ich frage mich, wer das sein kann.

“Darf ich reinkommen?”

“Gerne, kommen Sie rein.”

Hmmm, du hast eine angenehme Stimme. Ich drehe mich um, um dich anzusehen, als du durch die Tür kommst.

“Hallo. Theresa ist im Urlaub. Deshalb bin ich heute für Sie da. Ist das in Ordnung?”

Ich starre dich für einen Augenblick zu lang an.

“Ja, aber natürlich. Vielen Dank.”

“Sehr schön.”

Du lächelst mich an, als sich unsere Blicke treffen und ich kann nicht anders, als dein Lächeln zu erwidern. Das hier könnte ziemlich interessant werden. Ich habe mich im Spa noch nie zu jemandem so hingezogen gefühlt.

“Okay, ich fange mit Ihrem Rücken an und mache dann langsam mit den Beinen weiter. Entspannen Sie sich einfach und geben Sie Bescheid, falls ich etwas ändern soll.”

“Das hört sich gut an, danke.”

Gerade eben wollte ich noch in einen Entspannungsschlummer abdriften. Aber jetzt… jetzt bin ich aufgeregt. Fast schon nervös, weil ich weiß, dass du gleich mit deinen Händen meinen ganzen Körper berühren wirst. Und obwohl ich weiß, dass du ein Profi bist, frage ich mich, wie es wohl ist, den ganzen Tag lang Leute anzufassen. Fühlst du dich je von deinen Kunden angeturnt? Wenn du sie mit Öl einreibst und ihre Haut massierst?

Du bewegst deine Hände auf meinem Rücken von oben nach unten, drückst deine Daumen und Fingerspitzen in meine Knoten und löst alle angespannten Stellen. Gott, das fühlt sich gut an.

“Ist der Druck so okay?”

“Mh, das ist perfekt.”

Ich drehe mich um, um dir einen Blick zuzuwerfen, und du lächelst mich an. Da ist etwas in deinen Augen und ich frage mich, woran du denkst.

“Gut, ich bin froh, dass es Ihnen gefällt.”

Ich weiß, dass das alles andere als angebracht ist, aber wie du mich berührst, macht mich total an. Ich versuche, dieses Gefühl abzuschütteln und mich darauf zu konzentrieren, mich zu entspannen. Deine Hände gleiten so mühelos über meine Haut. Du scheinst genau zu wissen, wo du mich kneten und reiben musst. Gefällt dir das hier vielleicht sogar genau so sehr wie mir?

Ich merke, wie du ans Ende des Tisches gehst und deine Hände um meine rechte Wade legst, von meinem Knöchel erst bis hoch zu meinem Knie gleitest und dann weiter meinen Oberschenkel entlang.

Deine Hände bewegen sich an meinem Bein auf und ab. Immer, wenn du wieder an meinem Oberschenkel ankommst, scheinst du ein kleines Stückchen höher zu gleiten. Oder bilde ich mir das nur ein? Oh Gott, du näherst dich dem Rand des Handtuchs, das gerade so meinen Po bedeckt.

Du kreist mit deinen Daumen auf der Rückseite meines Oberschenkels nur wenige Zentimeter von meinem Hintern entfernt. In langsamen Kreisen bewegst du deinen Daumen von der Rückseite zur Innenseite meines Oberschenkels, immer näher an meine Muschi.

“Ist das okay so?”

Für einen Augenblick weiß ich nicht, was ich sagen soll. Es fühlt sich absolut fantastisch an, aber deine Frage kann doch nicht etwa heißen, was ich glaube, das sie heißt, oder?

“Ja, das ist sehr gut. Wirklich fantastisch. Machen Sie einfach weiter.”

Ich öffne meine Augen und drehe mein Gesicht zu dir. Und du blickst mich direkt an. Du schenkst mir ein verführerisches Lächeln und beißt dir auf die Lippe.

“Okay, ich mache weiter.”

Dann verschwinden deine Hände unter meinem Handtuch und legen sich auf meinen Po. Rauschende Lust schießt durch meinen Körper.

“Könnte ich das hier vielleicht abnehmen?”

Ich ziehe am Handtuch, unter dem sich mein Hintern versteckt.

“Natürlich, Sie sollen sich wohl fühlen.”

Du beißt dir wieder auf Lippe, als ich das Handtuch wegnehme. Es ist so heiß, wie falsch das hier ist. Deine Finger berühren meine Muschi von hinten. Oh Gott, ich hebe meinen Arsch leicht an, lade dich ein, tiefer einzutauchen.

“Möchten Sie sich vielleicht umdrehen?”

Gehorsam drehe ich mich um und bemerke den hungrigen Blick in deinen Augen, als du meinen nackten Körper siehst. Deine Lippen sehen so weich und einladend aus. Ich muss mich hinsetzen und dich küssen. Dugreifst meine Knöchel und ziehst mich nach vorne ans Ende des Tischs. Dann ziehst du deine Hose aus und spielst mit deinen Fingern am Bund deines Höschens.

Deine Lippen treffen meinen Hals und bahnen sich ihren Weg hinab zu meinen Brüsten. Du saugst erst am einen, dann am anderen Nippel. Scheiße, mein Kitzler will deine Aufmerksamkeit. Meine Beine zittern vor Aufregung, als du mich sanft zurück auf den Tisch drückst. Deine Finger sind immer noch in deinem Slip vergraben. Du beugst dich vor und drückst deinen Mund gegen meine Muschi. Oh Gott... Gott ja. Deine Zunge findet meinen Kitzler und liebkost ihn in engen, kleinen Kreisen.

“Genau da. Ja,genau da.”

Du wirst immer schneller. Während du mich mit deinem Mund fickst, fasst du dich selbst schnell und hart an und zupfst mit deiner freien Hand an meinen Nippeln. Dann ziehst du deinen Mund weg und legst stattdessen zwei schlanke Finger auf meine empfindliche Stelle.

Oh mein Gott, scheiße, ja! Du fickst mich tief und hart, triffst genau den richtigen Punkt. Oh Gott, du fickst mich so gut. Ich setze mich auf und ziehe dich näher zu mir hin und du ziehst dein Höschen runter, um deine feuchte Muschi zu befreien.Sofort stecke ich zwei Finger tief in dich rein. Wir ficken uns gegenseitig, stoßen intensiv und gierig ins Innere der anderen.

“Oh, scheiße, scheiße!”

Ich schaue über deine Schulter auf die Uhr. Wir haben unsere Zeit nicht überschritten. Du lächelst, als du dich anziehst. Und schaltest ziemlich schnell wieder in den Profi-Modus.

“Ich hoffe, Sie konnten sich entspannen. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie brauchen. Und ich stehe Ihnen mit meinen Diensten wieder gerne zur Verfügung.”

Ich hoffe, dass meine andere Masseurin noch eine Weile im Urlaub ist.