Stehst du auf Sexgeschichten, die sich um Hassliebe drehen? Audioerotik macht's möglich, denn in diesem Sex Hörspiel sind die Spannungen zwischen zwei Lesben fast greifbar. Du kannst deine neue Kollegin nicht ausstehen, aber in Wirklichkeit findest du sie extrem heiß. Als sie dich eines Tages konfrontiert, fallt ihr übereinander her. Audio Pornos, Lesben Sex, Lecken, Fingern und mehr? Es gibt nichts Geileres.

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Ich hab nie wirklich an sexuelle Spannungen geglaubt, bevor ich dich kennengelernt habe. Ich dachte, sowas gibt es nur im Fernsehen oder in irgendwelchen Groschenromanen. Total unrealistisch. Wenn zwei Personen so aufeinander stehen, warum macht nicht einfach einer von beiden den ersten Schritt? Warum die Sache ignorieren und sich das Leben schwer machen?

Tja, aber wie es scheint, gibt es sexuelle Spannungen doch wirklich. Und wenn sie auftreten, dann wird es intensiv. Und kompliziert. Und manchmal irgendwie aufregend. Auf die positive Art.

Gott, ist es heiß da drinnen. Die kühle Brise hier draußen ist sehr angenehm mit der stickigen Luft und den ganzen Leuten auf dieser Party.

Ich wusste ja, dass es ein langer Abend wird - solche Eröffnungsfeiern dauern immer ewig - aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass es zu so einer Party ausartet. Darauf hab ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust. Das ist der Nachteil, wenn man als Eventmanagerin arbeitet. Man muss immer so tun, als wäre man in Feierlaune, auch wenn man einfach nur seine Ruhe will.

Und auf dieses pseudo-freundliche Getue habe ich auch keine Lust. Küsschen hier, Küsschen da, laut über dumme Witze lachen. Und der ganze Bullshit.

Okay, wenn ich jetzt noch mein Feuerzeug finden würde, dann... Ach, komm schon.

Oh - ich dachte, ich wäre allein. Wer sollte es auch sonst sein. Natürlich du. War ja klar. Im Büro kann ich dir ganz gut aus dem Weg gehen, aber bei Events, auf denen wir alle zusammenarbeiten, ist es nicht so leicht.

Ich dachte eigentlich, eine queere Kollegin zu haben, würde lustig werden - endlich jemand, der mich versteht. Aber stattdessen hast du vom ersten Tag an alles noch hundertmal komplizierter gemacht.

“Wusste gar nicht, dass du rauchst.”

Du stehst ein paar Meter entfernt an die Balustrade gelehnt. Du kommst langsam zu mir rüber und reichst mir dein Feuerzeug - fast wie ein Friedensangebot, aber dein selbstgefälliges Grinsen verrät dich.

“Danke. Und nein, ich rauche nicht.”

“Nein?”

“Nein. Nur wenn ich im Stress bin. Oder gelangweilt.”

“Und du willst mir erzählen, dass du eine Party wie die hier langweilig findest? Dann würde ich gerne wissen, wie du dich amüsierst.”

“Naja, wenn dein Job ist, Parties zu planen, dann ist es genau das. Ein Job. Und kein Vergnügen.”

“Hm, stimmt.”

Deine Fingern trommeln auf dem Geländer, während du über die Lichter der Stadt blickst und mit deinen Stiefelspitzen geräuschlos auf den Betonboden tappst. Diese Angewohnheit ist mir schon im Büro aufgefallen. Du kannst nie stillhalten. Dann lächelst du mich plötzlich an, und mir stockt für einen Moment der Atem. Und da ist er. Dieser Blick. Als hättest du ein Geheimnis, das nur du kennst.

Du und ich… Ich versuche, nicht an dich zu denken. Und immer, wenn es doch passiert, verwirrt es mich. Als wir uns vor zwei Jahren kennengelernt haben, hattest du was mit meiner besten Freundin. Ich konnte dich nicht leiden. Du hattest… naja du hast einen gewissen Ruf. Von Herzensbrecherinnen wie dir halte ich mich normalerweise fern.

Ich wollte nicht, dass meine beste Freundin verletzt wird. Und ich wusste genau, dass ich ihr wieder auf die Beine helfen muss, wenn du sie fallen lässt. Du meinst, dass du einfach nicht der Beziehungstyp bist, aber irgendwie stehen die Frauen trotzdem bei der Schlange. Sie denken wohl alle, dass sie dich irgendwie ändern können. Das ganze nervt einfach nur.

Aber gut, du bist definitiv heiß. Du hast ein unglaublich charmantes Lächeln und wenn man den Gerüchten glaubt, dann kannst du mit deinem Mund noch ganz andere Sachen anstellen. Es wundert mich also nicht, dass du eine beinahe magnetische Wirkung auf alle hast, die in deine Umlaufbahn kommen. Und egal, wie sehr ich es versuche, ich kann deinem Charme auch nicht wirklich widerstehen.

Aber ich befolge den Girl Code und habe in der Zeit, in der du mit meiner besten Freundin zusammen warst, jeglichen Anflug von Gefühlen verdrängt. Aber, genau wie erwartet, ging die Beziehung nach ein oder zwei Monaten in die Brüche. Die Zeit danach war für mich und meine Freundin der pure Horror, vielen Dank nochmal dafür. Danach konnte ich dich ein paar friedliche Monate lang komplett vergessen. Bis du vor ein paar Wochen in mein Büro stolziert bist. Als meine neue Kollegin.

Seitdem versuche ich zwar, dir aus dem Weg zu gehen, aber wie man sieht, gelingt das nicht immer.

“Das war richtig gute Arbeit. Das Event. Die Kunden scheinen mehr als zufrieden zu sein. ”

“Mhm.”

Ich nehme einen langen Zug von meiner Zigarette. Alles, nur um nicht mit dir kommunizieren zu müssen.

“Okay, ich hab offensichtlich irgendwas falsch gemacht. Willst du’s mir vielleicht sagen oder muss ich raten? ”

“Ist das dein Ernst?”

“Ja, schon.”

“Fangen wir doch bei meiner besten Freundin an, oder? Erinnerst du dich an sie? Du hast ihr ziemlich falsche Hoffnungen gemacht und— ”

“Whoa, whoa. Warte mal— ”

“-ihr das Herz gebrochen. Aber ich durchschaue deine Masche, keine Sorge. ”

“Was? Welche Masche? Was meinst du? ”

“Tu doch nicht so. Du bist der lesbische Casanova. Du steigst mit jeder ins Bett und am nächsten Morgen willst du nichts mehr von ihnen wissen. Und du tust so, als ob es dich umbringen würde, eine normale Beziehung zu führen. ”

“Okay. Wenn du das so siehst.”

“Es geht nicht darum, wie ich es sehe, es— Gott, du bist so… ugh.”

Ich weiß nicht, wie es passiert ist, aber wir sind uns plötzlich ziemlich nahe, als ob du versuchen würdest, meine Vorwürfe mit deiner Nähe zu entkräften. Dann siehst du mich plötzlich ganz schuldbewusst an. Fast so, als hätten dich meine Worte tief getroffen. Vielleicht bin ich zu weit gegangen. Aber vielleicht auch nicht. Denn du beugst dich noch ein Stück vor. Deine Schulter berührt meine und es läuft mir heiß den Rücken runter. Wir waren uns noch nie so nahe.

“Ja. Du bist richtig gut darin, Dinge kompliziert zu machen.”

“Was mache ich denn so kompliziert? Wir arbeiten zusammen. Und ich wäre sehr gerne mit dir befreundet. ”

“Denkst du echt, dass wir Freunde sein könnten?”

“Ja! Wieso nicht? ”

“Ach, ich weiß nicht, vielleicht weil du die Ex meiner besten Freundin bist? Oder weil du meine Kollegin bist? Oder weil den Ruf hast, eine— ”

“Okay. Alles klar. Hab’s verstanden. ”

“Okay? Das ist alles, was du zu sagen hast? ”

“Was willst du hören? Hm? ”

“Ich will…. Ich will, dass du mich küsst.”

Die ganze Spannung und das ganze aufgestaute Verlangen zwischen uns werden endlich entladen. Es ist plötzlich gar nicht mehr kompliziert oder eigenartig und es gibt kein zurück mehr.

Heiße, prickelnde Wellen schlagen aus meiner Magengrube durch meinen Körper. Ich weiß nicht, was mit mir passiert. Ich weiß nur, dass ich nicht aufhören kann, mit meinen Händen durch dein zerzaustes Haar zu fahren. Erst jetzt wird mir klar, dass ich gar nicht sauer war, weil du meine beste Freundin verletzt hast. Ich war einfach nur eifersüchtig, weil du mit ihr zusammen warst anstatt mit mir.

“Gehen wir.”

“Wohin?”

“Egal.”

Deine Finger sind angenehm kühl, als du sie um meine schlingst. Du ziehst mich über den Balkon bis zu einer Metalltreppe, die zum Parkplatz hinter dem Gebäude führt. Ich weiß nicht, wie du das anstellst, aber selbst deine Berührungen trotzen nur so vor Selbstvertrauen. Als wärst du dir bei allem, was du tust, immer ganz sicher, und würdest nie etwas hinterfragen.

Du drängst mich an die Wand und schon im nächsten Moment presst du deine Lippen auf meine. Ich kann den Rauch der Küche in deinem Haar riechen und will dich dadurch nur noch mehr. Du stemmst drückst dein Becken mit der Kraft deines ganzen Körpergewichts an meines, hältst mich an Ort und Stelle und es fühlt sich gut an.

“Nicht hier…”

“Nein? Willst du nicht, dass unsere Kollegen uns hören?”

“Ja, ja, ja… Da drüben. Da ist vielleicht ein Lagerraum oder so.”

Mit suchendem Auge und einer beeindruckenden Zielstrebigkeit schreitest du durch den Gang. Schnell und effizient öffnest im Vorbeigehen eine Tür nach der anderen. Ich will dich so sehr, mir würde auch eine Besenkammer reichen.

“Hier.”

Keine Ahnung, was das hier für ein Raum ist. Ist mir auch egal. Es ist dunkel. Und es gibt eine abschließbare Tür. Mehr brauche ich nicht.

Ich kann dich in der Dunkelheit nicht sehen, aber meine Lippen finden deine Wange und dann deinen Mund. Ich presse mich an dich und verschränke meine Hände in deinem Nacken. Ich will mehr als das. Ich will dich spüren.

All die Gefühle, die endlich freigesetzt werden, versetzen mich in absolute Ekstase. Tief durchatmen…

“Ich habe dir nie gesagt…”

“Was?”

“Warum ich mit ihr Schluss gemacht habe…. es war… deinetwegen.”

“Was meinst du?”

“Es ist schwer, mit dir Zeit zu verbringen. Ohne dich zu begehren.”

“Ich will dich spüren.”

“Ja? Etwa… so? ”

Als du mich küsst, beißt du fest in meinen Hals. Deine Zähne schneiden in meine Haut ich weiß, dass das einen Abdruck vielleicht sogar einen blauen Fleck hinterlassen wird. Der Schmerz fühlt sich gut an, als würdest du mich damit markieren, mich zu deinem Eigentum machen. Alles, was gerade noch kompliziert war, scheint plötzlich ganz einfach.

“Ich will deine Berührungen morgen sehen können… hier.”

Ich nehme deine Hand, lege sie auf meine Taille und führe sie dann hinunter zu meinem Po. Du drückst zu… hart und stechend. Du merkst langsam, was ich will. Und fängst an mitzuspielen.

“Fester.”

Du gehst einen Schritt zurück, setzt dich auf eine Kante hinter uns — es muss ein Tisch oder sowas sein, aber ich kann es nicht sehen — und ich zwänge mich zwischen deine Beine, ohne unseren Kuss zu unterbrechen. Du greifst mit beiden Händen nach meinem Hintern und drückst wieder zu - fest genug, dass es weh tut. Dann schiebst du deine Hände unter mein Kleid und tust es nochmal, diesmal auf meiner nackten Haut.

“Oh Gott… Ich ziehe dir das lieber mal aus.”

Du drehst mich um und ich reibe mich an dir, während du deine Hand auf meinen Rücken legst und mich nach unten drückst. Du nimmst den Reißverschluss meines Kleids und ziehst ihn mit einer schnellen Bewegung nach unten.

Ich richte mich auf und lasse mein Kleid zu Boden fallen. Dieser Blick in deinem Gesicht, als du mich ansiehst. Du wirkst wie hypnotisiert von meinem Körper. Du greifst um meine Taille und ziehst mich an dich. Deine Lippen sind direkt an meinem Ohr.

“Du willst, dass man morgen sieht, was wir hier machen?”

“Niemand außer mir. Das soll mein Geheimnis sein.”

“Bück dich über den Tisch.”

Wir tauschen Platz und ich beuge mich über die Tischkante. Ich strecke dir meinen Po entgegen und du ziehst meine Unterhose runter zu meinen Knöcheln.

“Du zeigst mir ganz neue Seiten an mir. Ich will dich schon so lange.”

“Fester. Ich halte das aus.”

Meine Pussy pulsiert bei jedem deiner Schläge und ich spüre, wie ein klebriger Tropfen die Innenseite meines Oberschenkels hinabläuft.

“Gefällt dir, wenn es weh tut?”

“Oh Gott, ja. Mehr. ”

“Bist du im Bett immer so bestimmerisch?”

“Als ob dir das nicht gefallen würde.”

“Ich weiß noch nicht, ob ich dich schreien hören will, oder ob du leise sein sollst.”

“Fick mich einfach.”

Du greifst um mich herum und schiebst deine Finger zwischen meine Beine. Ich spüre deinen heißen Atem, als deine Zähne sich in meinem Rücken graben.

“Fuck, bist du nass.”

Wie deine Finger über meine Clit gleite. Mein Körper brennt vor Verlangen. Ich strecke meinen Rücken durch und presse mich an dich. Du reibst immer schneller.

Du greifst mit einer Hand meinen Nippel und kneifst hart zu. Dann ziehst du an der sensiblen Haut… zupfst und zwickst. Ich gehöre dir, lasse dich mit mir tun, was immer du willst. Mein ganzer Körper ist angespannt, ich will dich tiefer in mir.

“Willst du mehr?”

“Ja, ja, gib mir mehr.”

Du legst deine Hand an mein Kreuz und gibst mir zu verstehen, dass ich mich flach auf den Tisch legen soll. Eigentlich hatte ich hier das Sagen, aber jetzt hast du den Spieß umgedreht. Du hast mich vollkommen im Griff.

“Oh Gott, ja!”

Du dringst mit einem dritten Finger von hinten in mich ein. Und endlich hältst du dich nicht mehr zurück. Ich kann spüren, wie meine Pussy um deine Finger pulsiert, während du sie immer wieder in mich stößt. Jedes Mal, wenn du deine Finger aus mir ziehst, kann ich es nicht erwarten, bis du wieder in mir bist.

“Du fühlst dich so gut an.”

Du gehst auf die Knie und packst mich an den Oberschenkeln. Du knabberst dich an den Rückseiten meiner Beine entlang und beißt fest genug zu, um ganz sicher Spuren zu hinterlassen. Ich drehe mich zu dir und öffne meine Beine etwas weiter. Du vergräbst dein Gesicht zwischen meinen Schenkeln, leckst mich mit ausgestreckter Zunge und pumpst gleichzeitig wieder mit drei Fingern in mich.

Ich beiße die Zähne zusammen, bis mein Kiefer weh tut. Ich verliere mich in deiner Berührung.

“Ich werde nicht aufhören, bis du kommst.”

“Ja, mach weiter…”

“Ja, komm, beweg dich mit.”

Ich drücke deinen Kopf fester an mich und wippe mit meinem Becken direkt in deinen Mund. Ich reibe mich an deinem Gesicht. Du fingerst mich weiter hart und gnadenlos. Es ist wild… heftig… und es fühlt sich so verdammt gut an.

“Du bist gleich soweit. Ich spüre, dass du gleich kommst.”

“Hör nicht auf, hör jetzt ja nicht auf—”

“Du schmeckst so gut.”

Ich halte dich noch fester an den Haaren. Ich ziehe an deinen dunklen, wilden Strähnen. Eine unglaubliche Hitze baut sich in mir auf. Meine Beine klemmen deinen Kopf fester und fester ein.

Du stehst langsam auf und klopfst den Staub von deinen Knien. Mit einem verschmitzten Lächeln reichst du mir meine Unterwäsche.

“Hier.”

“Pack das dämliche Grinsen weg.”

“Darf ich dich noch nach Hause bringen?”

Ich mustere dich von unten nach oben, bewundere deinen Anblick, wie du dich auf ein Bein stützt und wie gut dir dieses graue T-Shirt steht. Gott, ich will dich am liebsten gleich nochmal.

“Ja. Du kannst mich nach Hause bringen. ”

“Und ich nehme an, diese Sache bleibt unser kleines Geheimnis.”

“Mm, ja… zumindest vorerst.”

“Dann solltest du besser die Flecken und Bissspuren an deinem Hals verstecken.”

Keine Ahnung, was das hier ist oder was gerade zwischen uns passiert ist, aber es fühlt sich gut an. Erlösend. Und ich kann es kaum erwarten, morgen deine Spuren auf mir zu sehen.