Wenn ein Klick auf dem Smartphone den Körper der Partnerin zittern lässt: Diese Episode zelebriert die moderne Form des Fern-Vorspiels. Wer auf WLW-Cybersex, Masturbations-Anleitungen und die scharfe Kulisse von "Remote-Control" steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Spüre das leise Summen des Toys durch die Leitung, das schwere Atmen im Hörer und das unbeschreibliche Gefühl, die Kontrolle über Hunderte Kilometer hinweg auszuüben.
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“Oh, hallo, Schatz.“
“Hey, Süße. Wie geht’s dir?“
Ich bin erst seit ein paar Tagen auf Geschäftsreise, aber allein die Stimme meiner Freundin lässt mich sofort entspannen. Ich vermisse sie.
“Mir geht’s gut, alles bestens." Alles ist … super!”
Sie sagt, alles sei gut, aber sie klingt irgendwie so… außer Atem.
“Super, ja? Bist du dir da sicher?“
“Natürlich, hier ist es super. Mir geht’s absolut… super.“
“Was war das? Was machst du gerade?”
“Was? Nichts! Ich liege nur im Bett. Ich mache nichts. Was sollte ich sonst machen?“
Na, jetzt bin ich definitiv misstrauisch.
“Hmmm, ich glaube, es gibt so einiges, was du im Bett machen könntest. Zum Beispiel … Masturbieren.“
“Ich, nein … ich masturbiere nicht.”
“Soll ich lieber später nochmal anrufen, wo du gerade so beschäftigt bist?”
“Nein, nein! Bleib! Ich will … ich kann das später zu Ende bringen.”
Die Vorstellung, dass sie masturbiert, sich am anderen Ende der Leitung selbst berührt, hat mich völlig aus dem Konzept gebracht. Das ist so heiß.
“Oder du machst einfach beides… Du bleibst am Telefon und beendest, was du angefangen hast … Vielleicht kann ich dir sogar dabei helfen.”
“Du weißt, dass ich mich immer über deine Hilfe freue.“
“Ja, das weiß ich. Also hatte ich Recht damit, dass du es dir selbst gemacht hast, hm?“
“Ich vermisse dich einfach so sehr … Du bist jetzt schon eine Woche weg … Das kannst du mir doch nicht übel nehmen.“
Ihr Geständnis jagt ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper. Es ist die eine Sache, selbst jemanden zu vermissen, aber zu hören, dass meine Abwesenheit sie genauso sehr belastet wie mich ihre, fühlt sich beinahe wie eine Erleichterung an.
“Ich verstehe dich, Schatz. Aber ich bin in ein paar Tagen wieder da, versprochen.“ “Und das muss ja auch nicht automatisch heißen, dass ich mich in der Zwischenzeit nicht ein bisschen um dich kümmern kann.“
“Ich weiß, nur … du bist so weit weg, es ist nicht dasselbe …“
“Mhm, ist das so? Hast du den Rabbitvibrator, den wir letztens zusammen ausgesucht haben, schon wieder vergessen? Ich glaube, der hat nicht umsonst eine Fernsteuerungsfunktion.“
“Oh, ich… Ja, stimmt. Ich erinnere mich.“
“Du hast es verdient, dich ein bisschen zu entspannen, Baby. Findest du nicht? Du hast auf jeden Fall ziemlich verzweifelt und atemlos gewirkt, als du dich eben selbst berührt und an mich gedacht hast.“
“Ich meine … Ja …“
“Na dann los … Der Vibrator ist in der Schublade im Nachttisch auf meiner Seite des Bettes.“
“Okay … Ich hab ihn.“
“Braves Mädchen … Dann mach’s dir jetzt schön bequem für mich.“
“Ich möchte, dass du deine Nippel berührst. Kannst du das für mich machen, Süße?“
“Okay, mache ich…“
“Benutz deine Worte, Süße. Sag mir, wie es sich anfühlt.“
“Gut! Es fühlt sich sehr gut an…“
“Nimm sie zwischen deine Finger und dreh sie leicht.“
“Ich brauche mehr, bitte …“
“Du bist ja jetzt schon ungeduldig, dabei haben wir noch gar nicht richtig angefangen.“ “Du bekommst mehr, wenn ich es dir erlaube. Aber jetzt möchte ich erstmal, dass du den Vibrator an deine schönen, weichen Oberschenkel hältst. Ich will kurz etwas ausprobieren.“
“Funktioniert genauso, wie ich es mir vorgestellt habe …“ “Okay, jetzt schieb ihn höher, zu deiner nassen Pussy und lege ihn auf deine Clit.“
“Habe ich … Er vibriert an meiner Clit und …“ „…es fühlt sich so gut an, Schatz. Ich wünschte nur, du würdest mich stattdessen berühren.“
“Mein armes Baby. Du bist so süß, wenn du so verzweifelt bist… In ein paar Tagen werde ich mich um dich kümmern, aber bis dahin werde ich deine Lust über mein Handy kontrollieren, okay?“
“Fühlt sich das immer noch gut an, Süße?“
“Ja… es ist perfekt…”
“Ja? Ich liebe es zu hören, wie du für mich stöhnst.“
“Aber … ich will ihn in mir drin spüren, bitte. Ich fühle mich so leer.“
“Hmm … Du willst den Vibrator in deiner süßen Pussy spüren?“ “Ich finde, du bist heute Abend ganz schön gierig. Aber wer bin ich schon, dir einen solchen Wunsch auszuschlagen? Vor allem, wenn du mich so lieb bittest…”
“Oh Gott, danke, vielen Dank.“
“Na los, mach schon, aber langsam. Ich will jedes dieser kleinen Geräusche hören, die du machst, wenn er in dich eindringt.“
“Er ist … Er ist drin…“
Verdammt, ich wünschte, ich könnte sie jetzt sehen. Ihr süßes Stöhnen setzt meinen ganzen Körper in Brand. Ich habe schon den ganzen Anruf über dagegen angekämpft, mich nicht selbst zu berühren, aber ich kann mich nicht länger zurückhalten.
“Ich kann mir vorstellen, wie wunderschön du gerade aussiehst. Wie du dich vor lauter Verlangen auf unserem Bett räkelst, während deine Pussy so voll von dem Vibrator ist…”“
“Was … Was machst du da?”
“Ich mache es mir gerade selbst bequem, weißt du?“
“Oh, du… fasst dich auch an?“
“Jetzt tu nicht so überrascht. Hast du wirklich gedacht, mich würde es kalt lassen, wenn du so schön für mich stöhnst?“
“Ich vermisse dich so sehr, Baby. Was würdest du davon halten, wenn ich dich die Vibration innen und außen spüren lasse, hm?“
“J-ja, bitte.“
“Wie fühlt sich das an? Ich habe dir doch schon gesagt, dass du deine Worte benutzen sollst.”
“Er fühlt sich so gut an, aber... Ich wünschte, es wären deine Finger.“
“Wenn du jetzt sehen könntest, wie feucht ich bin… Alles nur deinetwegen, Baby.“
“Das ist nicht fair…Ich will dich schmecken…“
“Mmmh, in ein paar Tagen kannst du das. Ich werde mich auf dein hübsches Gesicht setzen, und du kannst dir alle Zeit der Welt nehmen.
“V-versprichst du es? Ich brauche dich so sehr, ich kann nicht mehr klar denken…“
“Natürlich, Baby. Ich kann es kaum erwarten, dich unter mir zittern zu sehen, wenn ich den Vibrator durch meine Finger ersetze.“
“Ich komme gleich, ich …“
“Schh, schh, noch nicht. Halt noch ein bisschen durch.“
“Aber es fühlt sich so gut an, ich kann nicht mehr …“
“Doch, das kannst du. Ich weiß, du kannst noch ein bisschen für mich aushalten.“ “Weißt du, was ich mit dir machen werde, wenn ich wieder zu Hause bin?“
“N-nein. S-sag es mir bitte…“
“Wenn ich endlich wieder deinen wunderschönen Körper in meine Finger bekomme, werde ich mich von der Stelle an deinem Hals, an der du so empfindlich bist, bis zu deinen schönen Brüsten küssen …“
“Wenn ich mich an deinen Kurven entlang küsse und endlich deine süße Pussy erreiche, werde ich dir zeigen, wie viel besser du dich mit meinen Fingern und meiner Zunge fühlen kannst. Du wirst zittern und mich anflehen endlich kommen zu dürfen.“
“Ich stelle die Vibration jetzt auf die höchste Stufe, okay? Ich… ich will dich kommen hören.“
“Oh mein Gott … ich bin so nah dran …“
“Genauso, Süße, genauso. Ich reibe gerade meine Clit und denke daran, wie dein hübsches Gesicht zwischen meinen Oberschenkeln verschwindet.“
“Bitte, bitte, ich brauche das so dringend. Darf ich … darf ich kommen?“
“Ja. Komm für mich, Baby. Jetzt.“
“Ich… Ich…”
“Du bist so ein braves Mädchen … so ein… verdammt…braves … Mädchen …“
“Oh, wow…”
“Ja. Das beschreibt es ganz gut.”
“Du hast das so gut gemacht, mein Schatz. Ich bin so stolz auf dich.“
“Das war unglaublich … Ich bin sowas von fertig jetzt, ich kann mich kaum noch bewegen.“
“Dann tu es nicht. Ruh dich einfach aus und atme tief durch. Aber… es ist schön zu hören, dass du dich genauso nach mir sehnst, wie ich mich nach dir . Geschäftsreisen gehen echt mit Entzugserscheinungen einher.“
“Da kann ich dir nur zustimmen”
“Ich wünschte, ich könnte mich von hinten an dich kuscheln und dich ganz fest in meinen Armen halten.”
„Ich auch. Ich wünschte, du wärst hier.“
“Nur noch ein paar Tage, dann bin ich wieder zu Hause und werde mich gut um dich kümmern.“
“Das klingt für mich wie ein Versprechen.“
„Es ist ein Versprechen. Schlaf jetzt gut, ja, meine Süße? Ich liebe dich so sehr.“
“Ich liebe dich auch.“
“Ich kann es kaum erwarten, sie wiederzusehen …“